Lutherischer Weltbund

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Lutherischer Weltbund
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Basisdaten
Präsident Musa Panti Filibus
Generalsekretär: Martin Junge
Gründungsjahr: 1947
Mitgliedskirchen: 145
Mitglieder: 74 Millionen
Sitz: Genf, Schweiz
Website: www.lutheranworld.org

Der Lutherische Weltbund (LWB), englisch The Lutheran World Federation (LWF), ist eine Gemeinschaft lutherischer Kirchen weltweit. Der LWB wurde 1947 in Lund (Schweden) gegründet und zählt inzwischen 145 Mitgliedskirchen, denen mehr als 74 Millionen lutherische Christen in 98 Ländern angehören.[1] Seine Vorläuferorganisation war der 1923 gegründete Lutherische Weltkonvent.

Lehrgrundlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Der LWB bekennt die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testament als die alleinige Quelle und Norm seiner Lehre, seines Lebens und seines Dienstes. Er sieht in den drei ökumenischen Glaubensbekenntnissen und in den Bekenntnissen der lutherischen Kirche, insbesondere in der unveränderten Augsburgischen Konfession und im Kleinen Katechismus Martin Luthers, eine zutreffende Auslegung des Wortes Gottes.

Die Mitgliedskirchen des LWB bekennen sich zum dreieinigen Gott, stimmen in der Verkündigung von Gottes Wort überein und sind in Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft miteinander verbunden. Der LWB bekennt die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche und will der Einheit der Christenheit in der Welt dienen.“

Aufgaben und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grundlage der Arbeit des LWB bilden die Bibel und die lutherischen Bekenntnisschriften.

Der LWB verfolgt insbesondere diese vier Ziele:[2][3]

  • Stärkung der Gemeinschaft und Zusammenarbeit der lutherischen Kirchen in der Welt
  • Ökumene und interreligiöse Beziehungen, aber auch Klärung theologischer Fragen
  • Zeugnis in Kirche und Gesellschaft
  • Verständigung, Verantwortung und Teilhabe

Zur Verwirklichung dieser Ziele engagiert sich der LWB insbesondere in der Not- und Katastrophenhilfe, in internationalen Fragen und in Angelegenheiten der Menschenrechte, außerdem in der Missions- und Entwicklungsarbeit.[3] Den größten Teil der Arbeit des LWB bilden Diakonie und Entwicklungshilfe. Der LWB- Weltdienst ist der viertgrösste Implementierungspartner des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, und in 24 Ländern auf drei Kontinenten tätig. So wurden im Jahr 2016 allein für die „Abteilung Weltdienst“ 90 % des Gesamtbudgets des LWB aufgewendet.[4][5] Ferner vergibt der LWB weltweit Stipendien für Studierende.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das LWB-Sekretariat befindet sich im Ökumenischen Zentrum in Genf (Schweiz). Das ermöglicht eine enge Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK / WCC) und anderen weltweiten christlichen Organisationen. Der LWB handelt als Organ seiner Mitgliedskirchen in Bereichen gemeinsamen Interesses, beispielsweise ökumenische und interreligiöse Beziehungen, Theologie, humanitäre Hilfe, Menschenrechte, Kommunikation und verschiedene Aspekte von Missions- und Entwicklungsarbeit.

Höchstes Entscheidungsgremium ist die Vollversammlung, die in der Regel alle sechs Jahre zusammenkommt. Weitere Organe sind der Rat, der Generalsekretär und der Präsident.

Generalsekretär war bis 2010 Pfarrer Ishmael Noko von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Simbabwe. Sein Nachfolger ist der chilenische Pfarrer Martin Junge.

Präsident ist der am 13. Mai 2017 auf der Vollversammlung in Windhuk (Namibia) gewählte Erzbischof der Lutherischen Kirche Christi in Nigeria, Musa Panti Filibus. Er folgt auf den 2010 gewählten Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL) Munib Younan.[6]

Gemeinschaftsbüro des LWB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Büro führt die ihm übertragenen Geschäfte des Lutherischen Weltbundes. Es arbeitet eng mit den Mitgliedskirchen, Organisationen und weiteren Partnern zusammen. Das Büro ist in vier Abteilungen gegliedert.[7]

  • Abteilung für Mission und Entwicklung
  • Abteilung für Planung und Operationen
  • Abteilung für Theologie und Öffentliches Zeugnis
  • Abteilung für Weltdienst

Es ist Sitz des Büros des Generalsekretärs.

Vollversammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Briefmarke (1952) zur Vollversammlung in Hannover

Folgende Vollversammlungen fanden bisher statt:[8]

  • 1947 in Lund, Schweden, unter dem Motto „Die lutherische Kirche in der Welt von heute“,
  • 1952 in Hannover, Deutschland, unter dem Motto „Das lebendige Wort in einer verantwortlichen Kirche“,
  • 1957 in Minneapolis, USA, unter dem Motto „Christus befreit und eint“,
  • 1963 in Helsinki, Finnland, unter dem Motto „Christus heute“,
  • 1970 in Evian, Frankreich, unter dem Motto „Gesandt in die Welt“,
  • 1977 in Dar es Salaam, Tansania, unter dem Motto „In Christus – eine neue Gemeinschaft“,
  • 1984 in Budapest, Ungarn, unter dem Motto „In Christus – Hoffnung für die Welt“,
  • 1990 in Curitiba, Brasilien, unter dem Motto „Ich habe das Schreien meines Volkes gehört“,
  • 1997 in Hongkong, Volksrepublik China, unter dem Motto „In Christus – zum Zeugnis berufen“,
  • 2003 in Winnipeg, Kanada, unter dem Motto „Zur Heilung der Welt“,
  • 2010 in Stuttgart, Deutschland, unter dem Motto „Unser tägliches Brot gib uns heute!“
  • 2017 in Windhuk, Namibia, unter dem Motto „Befreit durch Gottes Gnade“.

Arbeitssprachen des LWB sind Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Größte Mitgliedskirchen nach Mitgliederzahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größten Mitgliedskirchen sind (Mitgliederzahl in Mio., Stand: 2016):[9][10]

Präsidenten des Lutherischen Weltbundes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Generalsekretäre des Lutherischen Weltbundes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliedskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder mit den meisten Lutheranern (Zahlen vom Lutherischen Weltbund, 2013)
  • mehr als 10 Millionen Mitglieder
  • mehr als 5 Millionen
  • mehr als 1 Million
  • mehr als 500 Tausend
  • mehr als 100 Tausend

2016 hatte der Lutherische Weltbund 145 Mitgliedskirchen aus 98 Ländern, unter ihnen die sieben in der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands zusammengeschlossenen deutschen Landeskirchen, außerdem die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg, die Evangelische Landeskirche in Württemberg, die Lutherische Klasse der Lippischen Landeskirche, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Baden, die österreichische Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Österreich und der Bund Evangelisch-Lutherischer Kirchen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

Eine vollständige Liste der Mitgliedskirchen findet sich im Artikel Liste der Mitgliedskirchen des Lutherischen Weltbundes.

Deutsches Nationalkomitee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Deutsche Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes (DNK/LWB)[13] vertritt die elf deutschen Mitgliedskirchen mit insgesamt 12,5 Millionen Gemeindegliedern, und koordiniert von Hannover aus deren Arbeit. Vorsitzender ist zurzeit Landesbischof Gerhard Ulrich, Schwerin (Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland), sein Stellvertreter ist Landesbischof Frank Otfried July, Stuttgart (Evangelische Landeskirche in Württemberg). Geschäftsführer ist Oberkirchenrat Norbert Denecke.

Der Ausschuss für Kirchliche Zusammenarbeit und Weltdienst des Deutschen Nationalkomitees (Hauptausschuss) unterstützt in Zusammenarbeit mit den verschiedenen deutschen Hilfswerken die Projekte und Programme des Lutherischen Weltbundes in aller Welt. Vorsitzender ist zurzeit Oberlandeskirchenrat Rainer Kiefer (Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers). Die Geschäftsstelle des Hauptausschusses des DNK/LWB hatte bis 2007 seinen Sitz in Stuttgart. Seit Januar 2008 ist die Geschäftsstelle des gesamten DNK/LWB im Amt der VELKD in Hannover angesiedelt.

Die 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberg

Zentrum des LWB in Wittenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 15. März 2009 verfügt der Lutherische Weltbund über ein eigenes Büro in der Lutherstadt Wittenberg. Es soll u.a. die geistliche und theologische Begleitung kirchlicher Gruppen aus der lutherischen Weltfamilie anbieten sowie Studienprogramme für Studierenden- und Gemeindegruppen sowie Pfarrkonvente entwickeln. Angestrebt ist auch eine enge Verknüpfung mit der Stiftung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Zentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika (ELCA) in Wittenberg.

Zu den ersten Aufgaben des Zentrums gehörte es, den Aufbau des „Luthergartens“ zu begleiten, in dem 500 Bäume von Partnern aus der weltweiten Ökumene gepflanzt wurden. Die Erstbepflanzung fand am 1. November 2009 statt. Sie führt bereits auf die Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum im Jahre 2017 (500 Jahre 95 Thesen Martin Luthers) hin.

Erster Direktor des LWB-Zentrums Wittenberg ist der lutherische Theologe Hans-Wilhelm Kasch, zuvor Landespfarrer für Mission und Ökumene in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs.

Spannungen innerhalb des LWB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitgliedskirchen des LWB haben zueinander volle Abendmahlsgemeinschaft vereinbart.

Innerhalb des LWB kommt es immer wieder zu Spannungen, die die Fragen der Frauenordination und der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare betrifft. Von den 145 Mitgliedskirchen des Lutherischen Weltbundes ordinieren (Stand: Februar 2016) 26 Kirchen keine Frauen[14], damit stimmen 82 % der LWB-Mitgliedskirchen, mit mehr als 90 % der LWB-Mitglieder, der Frauenordination zu.[15] Die unterschiedlichen Auffassungen zu Ehe, Familie und Sexualität[16] führen regelmäßig zu Diskussionen innerhalb des LWB.[17]

So richteten drei lutherische Bischöfe der baltischen Staaten einen Brief an den damaligen Generalsekretär Noko, in dem sie ihre Sorge zum Ausdruck brachten, dass auf Grund der Segnung homosexueller Paare in mehreren Gliedkirchen der Fortbestand der Kirchengemeinschaft innerhalb des LWB gefährdet sei[18] bzw. nach Ansicht des lutherischen Erzbischofs Jānis Vanags beendet ist.[19] Die äthiopische Mekane-Yesus-Kirche, die seit 2016 größte lutherische Kirche weltweit[9], hat auf ihrer 19. Generalversammlung beschlossen, die Partnerschaft mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika und der Schwedischen Kirche aufgrund deren Entscheidungen zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare und Öffnung des Pfarramtes für Homosexuelle aufzukündigen.[20]

Ökumenische Beziehungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationaler Lutherischer Rat (ILC)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Lutherischen Weltbund gibt es unter anderem den konservativeren Internationalen Lutherischen Rat (ILC) als Zusammenschluss konfessionell lutherischer Kirchen. Zwischen dem LWB und dem ILC kam es in der jüngeren Vergangenheit zu Kontaktgesprächen mit einem Abschlusskommuniqué mit dem Titel Was uns eint – was uns trennt.

Mennoniten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei seiner Elften Vollversammlung 2010 in Stuttgart bat der Lutherische Weltbund in einem historischen Ereignis um „die Vergebung Gottes und der mennonitischen Schwestern und Brüder“ für die Verfolgung der Täufer während der Reformation im 16. Jahrhundert und zur Bitte um zukünftige Heilung im Gedenken und der Versöhnung. Dem war ein internationaler Dialogprozess vorangegangen sowie Gespräche auf nationaler Ebene, die in Frankreich und Deutschland bis in die 1980er Jahre zurückreichen. LWB, Mennoniten und katholische Kirche begannen kurz danach einen bis heute andauernden trilateralen Dialog zum Verständnis der Taufe.[21]

Römisch-katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Oktober 2016 fand im Dom von Lund (Schweden) ein gemeinsamer lutherisch-katholischer Gottesdienst zum Reformationsgedenken statt. Das gemeinsame Gebet des Lutherischen Weltbundes (LWB) und der Römisch-Katholischen Kirche im Dom zu Lund und die anschließende öffentliche Veranstaltung in Malmö wurden von Papst Franziskus, dem damaligen LWB-Präsident Bischof Munib A. Younan und LWB-Generalsekretär Pfarrer Dr. Martin Junge zusammen mit Leitungspersonen der Schwedischen Kirche und des katholischen Bistums in Stockholm geleitet. Beide Kirchenvertreter hoben die Bedeutung des bereits fünfzig Jahre andauernden ökumenischen Dialogs zwischen Katholiken und Lutheranern und die daraus erwachsenen gemeinsamen Gaben hervor. Das katholisch-lutherische Reformationsgedenken stellte die Themen Dank, Schuldbekenntnis und die Verpflichtung zum gemeinsamen Zeugnis in den Mittelpunkt.

Der Gottesdienst fand auf Basis des lutherisch-katholischen liturgischen Leitfadens „Ökumenischer Gottesdienst“ statt, der auf dem Bericht „Vom Konflikt zu Gemeinschaft“ gründet. In der Malmö-Arena stand am Nachmittag des gleichen Tages die Verpflichtung von Katholiken und Lutheranern zum gemeinsamen Zeugnis und zum Dienst im Fokus. Schwerpunkte der Arbeit des LWB-Weltdienstes und von Caritas Internationalis wurden vorgestellt. Dazu gehören die Hilfe für Flüchtlinge, Friedensdienste und der Einsatz für Klimagerechtigkeit. Anschließend unterzeichneten die beiden Hilfsorganisationen vor ca. 10.000 Zuschauern eine Kooperationsvereinbarung.[22]

Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Oktober 1999 unterzeichneten der LWB und die Römisch-Katholische Kirche in Augsburg die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ (Joint Declaration on the Doctrine of Justification). Diese Erklärung beschreibt eine Verständigung darüber, was zur Reformationszeit kirchentrennend war. Kardinal Edward Idris Cassidy, der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, und der LWB-Präsident Christian Krause unterschrieben das Dokument in der evangelisch-lutherischen Kirche St. Anna in Augsburg.

Am 23. Juli 2006 traten die Methodisten durch Unterschrift des Präsidenten Bischof Sunday Mbang und des Generalsekretärs George Freeman bei. Am 4. Juli 2017 trat bei einem Ökumene-Festakt in Wittenberg auch die Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen der Erklärung bei, die vom Generalsekretär der Weltgemeinschaft, Chris Ferguson in der Wittenberger Stadtkirche unterzeichnet wurde.[23]

Die Anglikanische Kirche kündigte an, am 31. Oktober 2017 in einem Gottesdienst in der Westminster Abbey eine Resolution zu präsentieren, welche die lutherisch-katholische Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre „willkommen heißt und bekräftigt“.[24]

Augsburger Friedenspreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Oktober 2017 wurde der LWB Generalsekretär Martin Junge in Augsburg mit dem Preis Augsburger Friedensfest 2017 (Augsburger Friedenspreis) ausgezeichnet.[25] Der Laudator César García, Generalsekretär der Mennonitischen Weltkonferenz, würdigte Junge als jemanden, der „nicht auf Distanz geht, sondern zur Versöhnung auffordert“. Seine unermüdliche Arbeit für die Versöhnung zwischen den Konfessionen und für das Streben nach Gerechtigkeit und Frieden verdiene diese Anerkennung, so García.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom Weltbund zur Gemeinschaft. Geschichte des Lutherischen Weltbundes 1947–1997. Hrsg. von Jens Holger Schjørring. Übers. von Dorothea Millwood und Helen Holze. Lutherisches Verlagshaus, Hannover 1997, ISBN 3-7859-0745-1.
  • Lutherischer Dienst. Heft 1, 43. Jg., 2007, ISSN 2196-5978.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lutherischer Weltbund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Über uns auf der Website des Lutherischen Weltbundes, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  2. Siehe Über uns. Selbstverständnis des LWB. In: de.lutheranworld.org, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  3. a b Siehe Arbeitsschwerpunkte des LWB. In: de.lutheranworld.org, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  4. Higher income, balanced budget despite financial challenges. In: lutheranworld.org. 17. Juni 2016, abgerufen am 25. Oktober 2017 (englisch).
  5. LWB-Jahresbericht 2014. Juni 2015, S. 76 (englisch; PDF; 4,14 MB).
  6. Lutherischer Weltbund: Ein Afrikaner an die Spitze gewählt. In: idea.de. 14. Mai 2017, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  7. N.N. (Nicht mehr online verfügbar.) In: lutheranworld.org. Ehemals im Original, abgerufen am 25. Oktober 2017 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.lutheranworld.org (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  8. Assembly History. Abgerufen am 25. Oktober 2017 (englisch).
  9. a b Member Churches. In: lutheranworld.org. 25. Oktober 2017, abgerufen am 25. Oktober 2017 (englisch).
  10. More than 74 million members in LWF’s 145 churches. In: The Lutheran World Federation. 30. August 2016, abgerufen am 25. Oktober 2017 (englisch).
  11. LWB-News. (Nicht mehr online verfügbar.) In: lwf-assembly.org. 24. Oktober 2010, ehemals im Original, abgerufen am 25. Oktober 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.lwf-assembly.org (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  12. Udo Hahn: Durch Gerechtigkeit mehr zur Versöhnung. In: schattenblick.de. 25. Juli 2010, abgerufen am 1. August 2010.
  13. Deutsches Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes. In: dnk-lwb.de, abgerufen am 13. Oktober 2015.
  14. More than 80 percent of LWF churches ordain women. In: lutheranworld.org. 2. Juni 2016, abgerufen am 19. April 2017.
  15. Feature: Es geht nicht nur um Gleichberechtigung. Botschaft der Kirchenleiterinnen an den LWB-Rat (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive); Artikel der LWI vom 30. März 2007.
  16. Kath.net: Gott schuf nicht Adam und Adam. In: kath.net. 27. März 2007, abgerufen am 16. Oktober 2017.
  17. LWB-KirchenleiterInnen erörtern Bericht zum Thema Ehe, Familie und Sexualität. Aufruf zu vertiefter Reflexion über das theologische Verständnis (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive). Pressemitteilung Nr. 12 vom 24. März 2007 von LWB-Ratstagung in Lund (Schweden), 20. bis 27. März 2007, abgerufen am 27. Oktober 2017.
  18. Siehe Stellungnahme der baltischen Bischöfe. 11. März 2006. In: nbc-pfalz.de, abgerufen am 25. Oktober 2017 (deutsch; PDF; 26 kB).
  19. Siehe Jānis Vanags: Stellungnahme durch Erzbischof Vanags zum Thema Frauenordination, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare und Verbleib im LWB. (Nicht mehr online verfügbar.) In: idea.de. Ehemals im Original, abgerufen am 25. Oktober 2017 (vor dem 1. Juni 2007).@1@2Vorlage:Toter Link/www.idea.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven).
  20. Lutheran church in Ethiopia severs relationship with ELCA (Memento vom 10. Februar 2013 im Internet Archive). In: elca.org, abgerufen am 26. Oktober 2017 (englisch; Aufhebung der Kirchengemeinschaft seitens der Mekane Yesus Kirche gegenüber der ELCA und der Schwedischen Kirche).
  21. Engere Beziehungen zwischen Lutheranern und Mennoniten. In: Lutherischer Weltbund. 5. Juli 2016, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  22. From Conflict to Communion: Together in Hope. In: lund2016.net. Joint Catholic-Lutheran Commemoration of the Reformation, , abgerufen am 19. April 2017 (amerikanisches Englisch).
  23. Im Streben nach Gemeinschaft und gemeinsamem Zeugnis. In: de.lutheranworld.org. 5. Juli 2017, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  24. Archbishop Welby to present ACC Reformation resolution to Catholic and Lutheran leaders. In: anglicannews.org. 24. Oktober 2017, abgerufen am 25. Oktober 2017 (britisches Englisch).
  25. sz: Martin Junge erhält den Preis Augsburger Friedensfest 2017. In: daz-augsburg.de. 8. August 2017, abgerufen am 25. Oktober 2017.
    Augsburger Friedenspreis an LWB-Generalsekretär verliehen. In: de.lutheranworld.org, abgerufen am 25. Oktober 2017.