Schlosskirche (Lutherstadt Wittenberg)

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Schlosskirche Lutherstadt Wittenberg
UNESCO-Welterbe
UNESCO-Welterbe-Emblem

Schlosskirche Wittenberg
Schlosskirche Wittenberg
Staatsgebiet: DeutschlandDeutschland Deutschland
Typ: Kultur
Kriterien: (iv)(vi)
Referenz-Nr.: 783
UNESCO-Region: Europa und Nordamerika
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 1996  (Sitzung 20)
Schlosskirche Wittenberg, nach einem Holzschnitt von Lucas Cranach dem Älteren im „Wittenberger Heiltumsbuch“
Blick zum Chor
Epitaph Friedrichs des Weisen von Peter Vischer dem Jüngeren
Grabmal Martin Luthers unter der Kanzel (19. Jahrhundert)
Inschrift am Turm: Ein feste Burg ist unser Gott
Tympanon des Thesenportals (19. Jahrhundert): Christus am Kreuz vor der Silhouette von Wittenberg; kniend Luther mit der deutschen Bibel, Melanchthon mit dem Augsburger Bekenntnis

Die Schlosskirche, auch Kirche der Reformation, ist eine evangelische Kirche in Lutherstadt Wittenberg und seit 1996 UNESCO-Welterbestätte.[1] Sie ist die größte Kirche der Stadt und grenzt im Süden an das Schloss Wittenberg.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weithin sichtbar erhebt sich der zylindrische, 88 Meter hohe Schlosskirchturm aus der Silhouette der Lutherstadt Wittenberg und markiert das westliche Ende der Altstadt. Nähert man sich der Kirche, erkennt man eine filigran verzierte neugotische Turmhaube (1885/92), unter der sich ein mit Mosaiksteinen gestaltetes Spruchband befindet, auf dem in metergroßen Buchstaben die Worte des Kirchenliedes Martin LuthersEin feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen“ zu lesen sind. Berühmtheit erlangte die Kirche, als am 31. Oktober 1517 der bis dahin nahezu unbekannte Wittenberger Augustinermönch und Theologieprofessor Martin Luther seine 95 lateinischen Disputationsthesen verbreitete, die als Auslöser der Reformation gelten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Schloss an heutiger Stelle und mit ihm die früheste Schlosskirche, die Kapelle aller Heiligen, wurde um 1340 durch den Askanier Rudolf I. gebaut. Am 6. Mai 1346 wurde die Stiftung „Allerheiligen“ errichtet, die sich im neu errichteten askanischen Schloss befand. Die vom askanischen Herzog Rudolf I. gestiftete Kapelle „Aller Heiligen“ wurde darin dem direkten Recht des römischen Stuhls unterstellt. Am 24. Februar 1361 stattete Herzog Rudolf II. die „Allen Heiligen“ gestiftete Kapelle mit Einkommen aus, gab ihr Statuten und regelte ihre Gottesdienstordnung. Diese Regelungen galten auch unter den nachfolgenden Herrschern. 1400 wurden auf Weisung des Papstes Bonifatius IX. die Stadtkirche St. Marien und die Marienkapelle auf dem Apollensberg der Schlosskirche unterstellt. 1415 wurde unter Rudolf III. die Kapelle auf den Dachboden der heutigen Schlosskirche an einen helleren Ort verlegt, um eine größere Zahl von Besuchern zu bewältigen.

1490 bis 1515 ließ Friedrich der Weise das gesamte Schloss neu errichten. Die Schlosskirche bildet seitdem den Nordflügel der nach Osten offenen Dreiflügelanlage. Sie wurde am 17. Januar 1503 geweiht. Friedrich der Weise legte in ihr eine umfangreiche Reliquiensammlung an, die Wallfahrer von weither anzog, und stattete sie entsprechend aufwändig aus.

Nach der Gründung der Wittenberger Universität Leucorea im Jahre 1502 wurde ihr die Schlosskirche 1507 als Universitätskirche beigestellt, und die Kirche entwickelte sich dadurch zur akademischen Weihestätte. Hier erhielten die Studenten ihre Promotionen, hier hielt Philipp Melanchthon seine berühmte Antrittsrede, es wurden Andachten in der Kirche durchgeführt, und die akademischen Würdenträger der Universität wurden hier beigesetzt. Einige dieser Würdenträger sind heute noch an den Mauern in ihren Epitaphen zu erkennen.

Das Hauptportal, damals aus Holz, wurde von den Universitätsangehörigen zum Anheften von Informationen genutzt. Martin Luther, Konventuale des Augustinerklosters und Theologieprofessor, soll hier am 31. Oktober 1517, dem Vorabend des Patronatstags der Schlosskirche, seine 95 Thesen angeschlagen haben, um zur Disputation über den Ablasshandel aufzufordern. Das war der Auslöser der Reformation. Ob der Thesenanschlag aber tatsächlich in dieser Form stattgefunden hat, ist umstritten.[2] Nachgewiesen ist, dass Luther die Thesen an dem Tag handschriftlich an zwei Bischöfe und in der Folgezeit an weitere Theologen versandte.[3]

1525 wurde Friedrich der Weise in der Schlosskirche begraben. Im selben Jahr wurde der lutherische Gottesdienst in der Kirche eingeführt. 1546 erhielt Martin Luther, 1560 Philipp Melanchthon sein Grab in der Schlosskirche.

1760 im Siebenjährigen Krieg brannte die Kirche aus. Die Innenausstattung ging großteils verloren, der Außenbau wurde bis 1770 verändert wieder aufgebaut. Dabei wurde der Schlossturm zum Kirchturm umgebaut. Neue Schäden vor allem am Turm erlitt die Kirche 1814 durch die Erstürmung Wittenbergs während der Befreiungskriege. Dabei sind die größten Teile der Inneneinrichtung der Kirche mit ihren wertvollen Kunstwerken und Reliquien verlorengegangen. Einzig erhalten sind die Kunstdenkmäler aus Metall, im Besonderen das Grabmal Friedrich des Weisen, das der bekannte Bronzegießer Peter Vischer in Nürnberg 1527 erschuf.

1815 kam Wittenberg nach dem Wiener Kongress zu Preußen. Nachdem die Wittenberger Universität 1817 nach Halle (Saale) verlegt worden war, wurde die Schloss- und Universitätskirche dem neugegründeten Evangelischen Predigerseminar[4] zur Nutzung übergeben.

Anstelle der 1760 verbrannten hölzernen Thesentür stiftete der Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. die in Bronze gegossene Thesentür zum 375. Geburtstag Martin Luthers am 10. November 1858 mit einer Einweihungszeremonie.

Anlässlich von Martin Luthers 400. Geburtstag 1883 begann unter Leitung von Friedrich Adler ein tiefgreifender Umbau der Kirche im neugotischen Stil als „Denkmal der Reformation“, der 1892 abgeschlossen war. Dabei wurde ihr innerer Kern vollkommen neu nach historischen Aufzeichnungen gestaltet und die Haube des Schlosskirchturms neu errichtet. Am 31. Oktober 1892 wurde die umgestaltete Kirche in Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. und im Rahmen eines historischen Festzugs[5] neu geweiht.

Die Schlosskirchengemeinde wurde im Jahr 1949 gegründet, um der Kirche neben dem Predigerseminar eine eigene Gemeinde zuzuordnen.[6]

Anlässlich der 500-Jahr-Feier des Geburtstages von Martin Luther 1983 wurden in der Schlosskirche zwölf Glasfenster mit den Porträts der dreizehn wichtigsten Reformatorenschüler Luthers eingeweiht. Der Lutherische Weltbund hatte damit die Hallenser Künstlerin Renate Brömme beauftragt, die die Glasmalereien in einem adaptiv zeitlosen Stil umsetzte.

Von 1978 bis 1992 wirkte an dieser Kirche der Prediger Friedrich Schorlemmer, der mit der Aktion des symbolischen Umschmiedens eines Schwertes zu einer Pflugschar – einem Hoffnungszeichen der DDR–Friedensbewegung – international bekannt wurde.

Im Rahmen einer Dachstuhlsanierung 1999/2000 erhielt die Kirche wieder ein Dach aus bunt glasierten Ziegeln nach dem Vorbild von 1892.

Architektur und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schlosskirche Wittenberg ist seit der neugotischen Erneuerung eine einschiffige, netzgewölbte Wandpfeilerkirche mit umlaufenden steinernen, flachbogengestützten Emporen und polygonaler Apsis. Altaraufbau, Kanzel und Reformatorenstatuen aus dem späten 19. Jahrhundert sind erhalten.

Bestattungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wittenberger Schlosskirche enthält die Grabstätten mehrerer Herzöge von Sachsen-Wittenberg aus dem Geschlecht der Askanier, für die Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1891 ein Kenotaph am westlichen Ende der Kirche widmen ließ. Vor dem Hauptaltar sind die sächsischen Kurfürsten Friedrich III. und Johann aus dem Haus der Wettiner beigesetzt.

Neben Martin Luther und Philipp Melanchthon sind zahlreiche Gelehrte der Wittenberger Universität in der Schlosskirche begraben, darunter die Mediziner Franziskus Faber, Konrad Viktor Schneider und Abraham Vater, die Theologen Joachim Samuel Weickmann und Johannes Meisner, der Jurist Matthias Wesenbeck sowie der Jurist und Künstler Caspar Ziegler.

Thesentür[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thesentür

Die alte Tür der Wittenberger Schlosskirche, an die laut der – allerdings umstrittenen – Überlieferung Martin Luther 1517 seine 95 Thesen angeschlagen haben soll, wurde im 18. Jahrhundert durch einen Brand zerstört. An das mutmaßliche Ereignis erinnert die sogenannte Thesentür, die 1858 der preußische König Friedrich Wilhelm IV. der Stadt Wittenberg schenkte. Sie enthält den Text der 95 Thesen Luthers und ist mit musizierenden Knaben auf den Türkämpfern versehen, nach Zeichnungen Ferdinand von Quasts und Modellen von Friedrich Drake, gegossen vom Erzgießer Friebel aus Berlin.[7][8]

Das kräftig profilierte Gewände der Kirchentür ist noch ursprünglich; zu beiden Seiten des Scheitelsteins sieht man die Jahreszahl 1499. 1845 wurden auf hohen, wappengeschmückten Postamenten die Figuren Kurfürst Friedrichs des Weisen und Herzog Johanns des Beständigen von Friedrich Wilhelm Holbein über das Portal gesetzt. Die Entwürfe hierfür stammen von Friedrich Drake. Im Bogenfeld befindet sich ein Kruzifix in Lavamalerei von August von Kloeber 1851. Die hölzernen Türflügel, die den Thesenzettel getragen haben sollen, verbrannten 1760 und wurden 1768 nach Entwürfen von Fr. W. Exner erneuert.[9] Die Zwickel der rechteckigen Umrahmung enthalten eine kaum noch lesbare Inschrift in Kapitalen, die an den Brand von 1760 und die darauf folgende Instandsetzung erinnert.

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ladegast-Orgel

Nach dem Kirchenbrand baute Johann Ephraim Hübner im Jahr 1771 eine neue Orgel mit 37 Registern auf zwei Manualen und Pedal. 1863 ersetzte der Orgelbauer Friedrich Ladegast (Weißenfels) das Werk in dem Gehäuse der barocken Vorgängerorgel, das jedoch 1893 durch ein neugotisches Eichenholz-Gehäuse ausgetauscht wurde. Das Instrument von Ladegast hatte zunächst 39 Register auf drei Manualen und Pedal. 1935 erweiterte die Orgelbaufirma Wilhelm Sauer (Frankfurt [Oder]) die Disposition auf 50 Register und stattete das Instrument mit elektropneumatischen Trakturen aus. In den Jahren 1985 bis 1994 wurde das Instrument durch die Orgelbaufirma Hermann Eule (Bautzen) rekonstruiert und um ein Schwellwerk erweitert, das einige Sauer-Register einbezog. Das Instrument mit insgesamt etwa 3500 Pfeifen verfügt heute über 57 Register auf vier Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch.

I Hauptwerk C–f3
1. Principal 16′
2. Bordun 16′ L
3. Principal 8′ L
4. Hohlflöte 8′ L
5. Gemshorn 8′ L
6. Rohrflöte 8′ L
7. Octave 4′ L
8. Spitzflöte 4′ L
9. Quinte 223 L
10. Octave 2′ L
11. Mixtur IV–V 2′ L
12. Cornett II–IV 2′ L
13. Trompete 8′
II Oberwerk C–f3
14. Liebl. Gedackt 16′
15. Principal 8′
16. Salicional 8′ L
17. Flauto trav. 8′ L
18. Gedackt 8′ L
19. Octave 4′ L
20. Fugara 4′
21. Waldflöte 2′ L
22. Progessio II–IV 2'
23. Hautbois 8′
Tremulant
III Schwellwerk C–f3
24. Viola d’amour 16′
25. Flöten-Principal 8′
26. Gambe 8′
27. Bordun 8′
28. Quintatön 8′
29. Unda maris 8′
30. Salicet 4′
31. Konzertflöte 4′
32. Nasat 223
33. Flautino 2′
34. Terz 135
35. Harmonia aeth. III 2′
36. Mixtur IV–V 113
37. Fagott 16′
38. Trompete 8′
39. Oboe 8′
40. Clarine 4′
Tremulant
IV Echowerk C–f3
41. Viola di Gamba 16′
42. Fugara 8′
43. Flaute amabile 8′
44. Gedackt 8′ L
45. Flauto dolce 4′ L
46. Viola d'amour 4′

Pedal C–f1
47. Untersatz 32′
48. Principalbass 16′
49. Violon 16′
50. Subbass 16′
51. Octavbass 8′
52. Violoncello 8′
53. Bassflöte 8′
54. Quintbass 513
55. Octavbass 4′
56. Posaune 16′
57. Trompete 8′
L = Register von 1863 (Ladegast)

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schlosskirchturm befinden sich die drei 1960 vom der Glockengießerei Schilling in Apolda gegossenen Glocken:[10]

Nr.
 
Gussjahr
 
Gießer, Gussort
 
Gewicht (kg)
 
Nominal
 
Inschrift
 
1 1960 Schilling, Apolda 2667 h0 Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht (Jesaja 7,9 LUT)
2 1629 d1 Die völlige Liebe treibt die Furcht aus (1 Joh 4,18 LUT)
3 1126 e1 Seid fröhlich in Hoffnung (Röm 12,12 LUT)

Die Glocken wurden bei den Sanierungsarbeiten restauriert.

Sanierung zum Reformationsjubiläum 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Blick auf das 500. Jubiläum des Thesenanschlags 2017 erfolgte eine umfassende Sanierung des Gotteshauses. Sie kostete rund 8,2 Millionen Euro.[11] Am 2. Oktober 2016 erhielt die Schlosskirche von der dänischen Königin Margrethe II. einen von ihr entworfenen Altarbehang als königliches Gastgeschenk zur Wiedereröffnung der restaurierten Schlosskirche.[12][13]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernhard Gruhl: Die Schlosskirche in der Lutherstadt Wittenberg (= Große Kunstführer. Bd. 224). Schnell und Steiner, Regensburg 2006, ISBN 978-3-7954-1798-7.
  • Sibylle Harksen: Die Schlosskirche zu Wittenberg (= Kleine Kunstführer. Bd. 1910; Das christliche Denkmal. Bd. 71). 8. Auflage. Schnell & Steiner, München 1998, OCLC 313262917.
  • Silvio Reichelt: Die Schlosskirche – Ein Großprojekt preußisch-deutscher Geschichtspolitik. In: Ders.: Der Erlebnisraum Lutherstadt Wittenberg. Genese, Entwicklung und Bestand eines protestantischen Erinnerungsortes (= Refo500. Bd. 11). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen/Bristol, Conn. 2013, ISBN 978-3-525-55054-0, S. 67–87 (Zugl.: Halle [Saale], Univ., Diss., 2011; Teildigitalisat).
  • G. Stiehr: Die Schlosskirche zu Wittenberg. Übersicht ihrer Geschichte bis auf die Gegenwart. Zur Säcularerinnerung an die beiden Jahre 1560 und 1760. Zusammengestellt und im Auftrage des Vereines für Heimatkunde des Kurkreises hrsg. von G. Stier. mit fünf Holzschnitten. Zimmermann, Wittenberg 1860, OCLC 72855650 (Digitalisat); 2., von 1860 bis jetzt fortgeführte Aufl. Zimmermannsche Buchhandlung, Wittenberg 1873, OCLC 246272355.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schlosskirche (Lutherstadt Wittenberg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lutherstadt Wittenberg UNESCO-Welterbe
  2. Heinz Schilling: Martin Luther. Rebell in einer Zeit des Umbruchs. Eine Biographie. Sonderausgabe, C.H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-63741-4, S. 167 f. (EA ebenda 2012; 2., durchges. Aufl. 2013; Rezension, H-Soz-u-Kult).
  3. Daniel Jütte: Thesenanschlag. Schwang Luther 1517 tatsächlich den Hammer? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. Juni 2014, abgerufen am 19. August 2016 („Martin Luthers Thesenanschlag von Wittenberg ist sicher der berühmteste, aber längst nicht der einzige: Eine Geschichte des Anschlagens von Zetteln an Kirchen.“).
  4. Website des Evangelischen Predigerseminars Lutherstadt Wittenberg. In: predigerseminar.de, abgerufen am 8. Oktober 2016.
  5. Bilder vom Festakt (Landesarchiv Baden-Württemberg)
  6. Website der Schlosskirchengemeinde Wittenberg. In: kirchenkreis-wittenberg.de, abgerufen am 8. Oktober 2016.
  7. Zur Überlieferung des Thesenanschlags, zur Tür von 1499 und den Veränderungen nach 1760 s. S. 213.
  8. Zur langwierigen Planung und Ausführung der Tür von 1844 vgl. Witte, S. 15, und Ferdinand v. Quast: Die Türen der Schloßkirche zu Wittenberg. In: Christliches Kunstblatt. 1859 (verzeichnet in der Inhalts-Anzeige 1859. PDF; 94 MB; PDF-S. 3 unter Nr. 3). 49. Erläuterungsbericht v. Quasts zu seinen Entwürfen im GStA Berlin, Rep. 89 H IX Sachsen 5a.
  9. IfD Dresden, M 65a, Bl. 26.
  10. Bernhard Gruhl: Von den Glocken der Schlosskirche in Wittenberg. In: Heimatkalender 2007. Drei Kastanien, Lutherstadt Wittenberg 2007, S. 142; Wittenberg 1990, OCLC 552588182 (maschinenschr. vervielf.)
  11. Komplettsanierung der Schlosskirche in Lutherstadt Wittenberg. In: blsa.sachsen-anhalt.de. Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt, abgerufen am 9. Oktober 2016.
  12. Restaurierte Schlosskirche Wittenberg feiert Wiedereröffnung. In: waz.de. WAZ. 2. Oktober 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  13. Visit to Wittenberg. In: kongehuset.dk. 20. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016 (offizielle Website der dänischen Königin; englisch; Zentralmotiv des Antependiums ist die Lutherrose; mit Abbildungen).

Koordinaten: 51° 51′ 59″ N, 12° 38′ 17″ O