Lux – Krieger des Lichts

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Filmdaten
OriginaltitelLux – Krieger des Lichts
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2018
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
Stab
RegieDaniel Wild
DrehbuchDaniel Wild
ProduktionSebastian Zembol, Dagmar Kusche, Bernd Krause
MusikBastian Emig
KameraYannick Bonica
Besetzung

Lux – Krieger des Lichts ist ein deutscher Kinofilm und Regiedebüt des Mainzer Regisseurs Daniel Wild. Wild entwickelte im Rahmen des Nürnberger Drehbuchstipendiums, welches die Stadt Nürnberg und der Bayerische Rundfunk gemeinsam vergeben das Drehbuch. 2015 wurde es auf dem  44. Internationale Studentenfilmfestival Sehsüchte in Potsdam in der Kategorie Schreibsüchte als bestes Drehbuch ausgezeichnet[2]. Der Film ist eine Produktion der Mixtvision Mediengesellschaft München in Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk. Der Kinostart erfolgte am 4. Januar 2018[3]. Auf den Internationalen Hofer Filmtagen erhielt er 2017 den Heinz-Badewitz-Preis für das beste Regiedebüt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der junge Mann Torsten Kachel möchte in Berlin Gutes tun. Dazu bastelt er sich ein Superheldenkostüm. Dieses besteht neben einer Maske und einem Cape unter anderem aus Motorradhandschuhen deren Fingerspitzen abgeschnitten sind, da man laut Lux als Superheld Fingerspitzengefühl benötigt. Lux hilft Obdachlosen in dem er Drogerieartikel für sie einkauft oder bei einer Bäckerei nicht verkaufte Waren containert. Als er erfährt dass die Towo Immobilien Gesellschaft langjährige Mieter aus den Berliner Plattenbauten vertreiben möchte, um den Profit zu steigern, organisiert er Demonstrationen. Diese kann er auf Grund seiner Maskierung nicht mit zu Ende begleiten, da die Polizei ihn auf Grund des Vermummungsverbotes bei Demonstrationen vernimmt. Jan Zogg und Lina Peschke wittern ihren Durchbruch als Filmemacher eines Dokumentarfilms über den Superhelden Lux und stellen das Konzept bei der von Holger Brandt geleiteten Medienfirma "Brandt - Neue Medien" vor.

Brandt ist zunächst etwas skeptisch, erkennt aber das Potential der Person hinter der Figur von Lux. Er sieht in Torsten einen Freak, über dessen Naivität und Unbeholfenheit Menschen sich amüsieren könnten. Mit ein wenig Scripted Reality von der Lux nichts zu wissen braucht könne man sicherlich dafür sorgen, dass das Format in den Massenmedien Zuspruch erfährt. Nach dem Treffen äußert Lina gegenüber Jan ihre ethischen Bedenken über die mögliche Zusammenarbeit mit Holger Brandt. Sie hat den Eindruck, dass das geplante Format den Interessen und der Intension von Lux nicht gerecht wird. Sie lässt sich jedoch von Jan umstimmen, der seine Freude darüber einen Produzenten gefunden zu haben sehr deutlich äußert. Lux wird von Jan zusätzlich mit einem Action-Camcorder ausgestattet, so dass seine Heldentaten stets aus erster Perspektive aufgezeichnet werden können.

Das Team zeichnet mehrere recht unbeholfene Versuche von Lux auf Gutes zu tun. Zum Beispiel wird er beim Containern erwischt und weg geschickt, da es sich um Diebstahl und eine Straftat handelt. Der obdachlose Bekannte Alan fliegt aus einem Laden. Als Lux diesen für seine Demo für mehr bezahlbaren Wohnraum gewinnen möchte wird Lux von dem Alan vorgeführt. Der Bekannte betont, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt und untermauert seine Ansicht dadurch, dass selbst Lux in diesem Moment keinen Euro für ihn übrig hat. Auf der Straße wird Lux auf Grund seiner Maskierung von Passantinnen ausgelacht. Von der Table-Dancerin Kitty, die eine ähnliche Maske trägt wie Lux, erhält er eine Visitenkarte und Einladung in den Club, in dem sie arbeitet. Die vermeintlichen Heldentaten von Lux werden abgerundet, in dem immer wieder Szenen gezeigt werden, in denen Lux über seine guten Intensionen spricht. Außerdem wird die Mutter von Lux immer wieder zu den Taten Ihres Sohnes befragt und scheint diesen dabei eher zu blamieren. Das Produktionsteam und auch Holger Brandt sind mit den bisherigen Ergebnis nicht zufrieden, da sie nicht reißerisch bzw. interessant genug sind. Jan schlägt vor Lina in kurzen Klamotten über die Berliner Straße zu schicken, so dass sie begrabscht bzw. sexuelle belästigt wird und Lux sein heldenhaftes Potential zeigen kann. Lina äußert ihren Unmut über diese Idee. Lux schlägt als Kompromiss vor, dass Jan sich mit derartigen Klamotten in Berlin präsentieren könne. In seiner Verzweiflung reißerisches Material zu bekommen lässt Jan sich - jedoch ohne Erfolg - auf den Vorschlag von Lux ein.

Die Versuche des Teams interessantes und verwertbares Material zu erhalten bekommen eine Wendung als Lux einen Überfall auf der Straße sieht und mutig den Täter in eine Hintergasse von Berlin verfolgt. Leider kann der Täter in einem Hinterhof entwischen und kommt mit Wachhunden wieder aus einem Verschlag. Lux ist erschrocken, sackt zusammen und pinkelt vor Schreck in die Hose. Der Täter findet das amüsant. Mit seinem Handy filmt er sich selbst mit dem maskierten Lux und stellt das Video unter dem Titel Wetman auf das Internet Videoportal Youtube. Hierdurch wird Lux über Nacht zum viralen Gespött der Nation. Selbst die Arbeitskollegen beim Tagesjob von Torsten, die ihn hinter der Maske von Lux nicht erkennen, machen sich über dieses Video im Beisein von Torsten lustig. Holger Brandt erkennt hierin die Gelegenheit die Bekanntheit zu nutzen und organisiert für Lux ein Interview mit der Webvideo Produzentin Joyce Ilg, die in dem Film von sich selbst gespielt wird. Lux ist skeptisch und merkt, dass er eigentlich nicht an Popularität gewinnen will, da seine Aktivitäten als Superheld intrinsisch motiviert sind. Lux lässt sich durch ein neues, professionell designtes Superhelden Kostüm sowie die Schmeicheleien von Holger Brandt dazu überreden an dem Interview teilzunehmen. In ihrem - nur in dem Film existierenden - Format #JoyceRide macht sie mit Lux eine Spritztour durch Berlin, wo sie Ihm sogar ohne, dass dies vorher abgesprochen war, mit einer Wasserpistole zwischen die Beine in den Schritt spritzt. Lux bleibt trotz der erneuten Blamage freundlich und hat auch die Gelegenheit von seinen Tätigkeiten gegen die Towo Immobilien Gesellschaft zu berichten. Am Ende der Autofahrt mit Joyce stürmen von Holger Brandt beauftragte Statisten auf Lux zu und verlangen Autogramme und Selfies mit ihm. Die Immobiliengesellschaft fürchtet auf Grund des Interviews einen Schaden des eigenen Images und sieht von ihren Gentrifizierungsplänen ab. Lux’ Erfolg steht in der Zeitung und seine Mutter ist stolz auf ihn. Gemeinsam mit den Filmemachern wird die Tatsache gefeiert, dass auch sie nun gemeinsam mit Lux in ihrer Wohnung bleiben kann.

Holger Brandt schlägt dem Produktionsteam vor, dass etwas mehr Erotik noch jedem Format geholfen hat. Das Team beschließt Kitty aufzusuchen und mit ihr und Lux in den Hauptrollen wird ein Rap-Song aufgenommen und ein Musikvideo gedreht. Holger Brandt ist begeistert. Jedoch fehlt ihm immer noch das entscheidende "Etwas". Er schlägt vor, dass man die Figur Lux erweitern könnte zu Lux und Kitty Krieger des Lichts. Kitty gefällt es bei Musikvideos teilzunehmen und mediale Aufmerksamkeit zu erhalten. Sie hat jedoch kein Interesse daran mit Lux nachts durch die Straßen zu ziehen und Superheldin zu spielen. Ohne die Beteiligung von Kitty ist das Format immer noch nicht reißerisch genug. Jan lässt Lux einen anonymen Tipp zuspielen jemanden zu einer bestimmten Zeit auf einem Schrottplatz zu beobachten. Lux sucht diesen mit Lina und deren Kameramann auf, wo er von dem anonymen Tipp berichtet. Tatsächlich erscheint eine Person, die auf dem Schrottplatz einbricht und einen Gegenstand aus dem Kofferraum eines Autos entwendet. Lux verfolgt und stellt die Person, die sich als Lux' obdachloser Freund Alan entpuppt. Es stellt sich heraus, dass der Freund aus finanzieller Not einen Auftrag einer unbekannten Person angenommen hat den Kuvert aus dem Auto zu holen und an jemanden zu übergeben. Die Gruppe bemerkt jedoch, dass der Inhalt des Kuverts aus Kokain besteht. Alan beteuert, davon nichts gewusst zu haben. Es macht sich Panik in der Gruppe breit und die Polizei erscheint, obwohl sie augenscheinlich niemand alarmiert hat. Lux wird erneut in den Berliner Medien als ein wahrer Held gefeiert, da es so aussieht als hätte er einen Kokaindealer aufgespürt. Jedoch ist er innerlich zerrissen, da wegen der eigenen Heldentaten nun ein Freund von ihm - vermutlich unschuldig - im Gefängnis ist. Jan schneidet ein Video von Lux vermeintlich heldenhaftem Einsatz auf dem Schrottplatz. Lina bemerkt, dass hierbei Bilder existieren, die sie und ihr Kameramann nicht gedreht haben können. Sie stellt Jan zur Rede, dass er der anonyme Hinweisgeber an Lux war und die ganze Situation fingiert hat und sogar zu verantworten hat, dass ein Freund von Lux im Gefängnis sitzt. Jan argumentiert, dass der Obdachlose im Knast bessere Überlebenschancen habe, als im Winter auf der Straße. Er signalisiert damit, dass es ihm egal ist, wie es Lux damit geht, dass er einen Freund ins Gefängnis gebracht hat. Lina deren moralische Werte bereits mehrfach überschritten wurden beendet die Zusammenarbeit mit Jan und sucht sich einen Gelegenheitsjob in einem Kinderheim. Lux besucht seinen Freund im Gefängnis und erkundigt sich, wie er klar käme. Der Freund ist stinksauer auf Lux und bekommt einen Tobsuchtsanfall und wird von den Wärtern zurück in die Zelle gebracht.

Jan hat durchaus Gewissensbisse lässt sich aber von Holger überzeugen, das das Format um die Figur Lux vor dem großen Durchbruch steht und jetzt weiter zu machen sei, da sonst alles um sonst gewesen wäre. Lux besucht Kitty im Strip-Club wo sie auch als Prostituierte arbeitet. Lux soll sich mit ihr amüsieren. Die beiden verbringen in einer Kabine Zeit miteinander und unterhalten sich. Lux lässt sich jedoch nicht verführen. Viel mehr zeigt er Interesse an der Person hinter Kitty. Es entsteht eher eine platonische Beziehung zwischen den beiden. Lux der immer noch unter den Folgen der Aktion auf dem Schrottplatz leidet stellt sich erneut die Frage, ob das ganze Projekt noch so sinnvoll ist. Er zieht sich mehr und mehr zurück. Holger Brandt macht Jan erneut Druck, dass das Platzen dieses Projektes zum aktuellen Zeitpunkt unerfreulich wäre. Lux ignoriert die Anrufe von Jan stellt aber fest, dass seine Mutter ihm auf den Anrufbeantworter gesprochen hat. Sie sei wegen ihrer Lungenbeschwerden übers Wochenende in ein Krankenhaus gegangen. Sie hatte sich zuvor, obwohl sie Blut hustete, stets geweigert, sich ärztlich untersuchen zu lassen, was Lux in der Vergangenheit schweren Herzens respektierte. Lux versucht seine Mutter im Krankenhaus zu besuchen und erfährt, dass sie gestorben ist. Lux zieht sich in seiner Trauer noch weiter zurück und Jan wird nervös. Vor allem da Lina immer mehr Einfluss über Lux zu gewinnen scheint. Er plant sogar in dem Kinderheim, in dem Sie jobbt als Superheld vorbei zu kommen. Lux geht mit Blumen in den Stip-Club und möchte Kitty überraschen. Im Parkhaus des Clubs versucht Jan ihn zurück zu halten. Doch Lux hält an seinem Plan fest und sieht, wie Kitty mit ihrem Chef im Auto Sex hat. Lux ist erschüttert und rennt weg.

Später hört er seinen Anrufbeantworter ab und Kitty druckst herum, dass ihr Chef sie zur Prostitution zwinge und sie die Hilfe von Lux benötigt. Lux reagiert umgehend und sucht den Stip-Club auf. Er durchsucht das Büro des Besitzers und wird von diesem mit einer Pistole überrascht. Der Besitzer beteuert, dass er alle Damen mit übertariflichen Arbeitsverträgen beschäftigt und dass die Nebenverdienste durch Prostitution alleine auf Grund des Wunsches der Damen von ihm geduldet werden. Er zeigt Aufnahmen von Kitty, die ein schweres Kokain-Problem zu haben scheint. Er stellt es so dar, dass sie sich prostituiert, um ihre Drogensucht zu finanzieren. Die Situation in seinem Auto wäre entstanden, weil sie ihn verführt habe und ihm dabei erfolgreich 300 Euro aus der Geldbörse stahl. Aus diesem Grund müsse er sie jetzt auch feuern. Im Laufe des Gespräches mit Lux gibt er diesem mehrere Drinks aus, die scheinbar KO-Tropfen beinhalten. Kurz bevor Lux einschläft wird er mit einer, anscheinend auf Grund eines Drogenrausches völlig ausgeknockt wirkenden Kitty zusammen gebracht. In der nächsten Szene wacht Lux zu Hause auf und ist sichtlich irritiert über das was am vorigen Abend passiert ist. Es klingelt an der Türe und Kitty besucht ihn. Sie begrüßt ihn mit einer Ohrfeige. Lux ist irritiert, wie es dazu kommt. Sie zeigt ihm Fotos, auf denen sie von einer Person in Lux Maskierung vergewaltigt wurde, nachdem sie durch KO-Tropfen ausgeknockt war. Lux betont, dass er sich nicht erinnern könne und sowas nicht tun würde. Kitty glaubt ihm nicht und hält ihn für einen "kranken Spinner" und verlässt aufgebracht die Wohnung. Lux probiert sich mit einem Cutter das Leben zu nehmen und wird von Jan entdeckt der nun zum ersten Mal merkt, dass das Reality Docutainment Format aus dem Ruder läuft. Lux probiert ein zweites Mal sich das Leben zu nehmen, in dem er versucht sich zu erhängen. Er wird in seiner Wohnung von Holger Brandt gestoppt es kommt zu einem Streit und Lux gibt Holger eine Ohrfeige und verschwindet. Er bleibt auch für den Rest des Films verschollen. Holger Brandt hatte wohl die komplette Wohnung von Lux mit versteckten Kameras ausgestattet. Er bringt auch Kitty zurück, die sich freut in dem erfolgreichen Format vor der Kamera mitspielen zu dürfen. Er heuert eine andere Person an, die im Lux Outfit einen Selbstmord probiert, aber von Kitty abgehalten wird. Es kommt zu einem Kuss und die beiden gründen endlich das Team Lux und Kitty Krieger des Lichts.

Jan, der versucht Lux in seiner Wohnung aufzusuchen sieht noch die Reste von Lux Versuchen sich zu erhängen. Verwundert darüber dass er keine Leiche sieht weiß er nicht, ob es erfolgreich war und was passiert ist. Er stellt aber fest, dass die Wohnung voll mit versteckten Kameras ist und dass Holger Brandt schon längst die Produktion des Formates übernommen hat. Holger Brandt findet einen Käufer der Serie und hat auch Jan zu einer internen Feier eingeladen. Jan kommt zu der Feier und sieht auf der Bühne Kitty und Lux und ist erleichtert den verschollen und sogar tot geglaubten Lux zu sehen. Er geht auf die beiden zu und muss erkennen, dass es sich um eine andere Person als Torsten Kachel handelt, die maskiert Lux spielen kann. Er will Holger Brandt zur Rede stellen und wissen was in der Wohnung von Lux wirklich passiert ist. Obwohl sein Kameramann einen USB Stick mit einem Teil des Filmmaterials der versteckten Kameras aus dem Büro von Holger Brandt entwenden kann, kann er kein belastendes Material über die Vorgänge in der Wohnung von Lux finden und Holger Brandt nicht nachweisen, dass er einiges fingiert hat. Der Film endet, so wie er begonnen hat mit einem Webvideo, welches unter 100 Aufrufe hat, in dem der zerstreut und verzweifelt wirkende Kameramann Marek seine Geschichte erzählt und nach Lux sucht. Es wird der Eindruck erweckt als würde ein erfolgloser Kameramann Verschwörungstheorien über ein erfolgreiches TV-Format im Netz verbreiten.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Der deutsche Film ‚Lux – Krieger des Lichts‘ stellt das Genre gekonnt auf den Kopf. Einen lustigeren und liebenswerteren Superhelden bekommt man derzeit nicht im Kino geboten.“

David Steinitz, Süddeutsche Zeitung[4]

„Wilds Satire macht einen Heidenspaß, weil sie sich nie in den allzu grellen Witz verirrt – wie das etwa Dietrich Brüggemanns ‚Heil‘ tat – und der Regisseur eine gute Beobachtungsgabe offenbart, was die Mechanismen einer sensationsheischenden Unterhaltungsindustrie angeht.“

Kaspar Heinrich, Spiegel Online[5]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015: Gewinner des Schreibsüchte Preises bei dem 44. Internationalen Studenten Filmfestival Sehsüchte in Potsdam.
  • 2017: Gewinner des Heinz-Badewitz-Preises für das Beste Regiedebüt bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen[6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Lux – Krieger des Lichts. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Die Gewinner bei Sehsüchte 2015 | Nachricht | filmportal.de. Abgerufen am 12. Januar 2018.
  3. Lux – Krieger des Lichts – Pressebereich. Abgerufen am 5. Januar 2018.
  4. Der Superheld aus dem Obst- und Gemüsegroßhandel. Abgerufen am 5. Januar 2018.
  5. Superheldenjedöns. Abgerufen am 5. Januar 2018.
  6. Internationale Hofer Filmtage – Festival 2017 – Filmpreise. Abgerufen am 5. Januar 2018.