Militärakademie

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Eine Militärakademie, auch Kriegsakademie, Führungsakademie oder Generalstabsakademie, ist eine Lehreinrichtung zur Aus-, Weiter- und Fortbildung vornehmlich von Offizieren, in einigen Ländern auch Offizieranwärtern, in truppengattungspezifischen Fächern, aber auch im Bereich der militärwissenschaftlichen Forschung.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Geschichte gab es verschiedene Formen von Militärschulen mit vollkommen unterschiedlichen Zielrichtungen. Einige hatten eine „vormilitärische“ Ausbildung zum Ziel (wie Kadettenanstalten oder Ritterakademien), andere bildeten Offizieranwärter bis zu ihrer Offizierbeförderung aus (wie Marineakademien) und manche hatten die weitere Ausbildung höherer Offiziere zum Ziel (wie Kriegsakademien).

Die ältesten Militärakademien sind die 1751 gegründete Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt und die École Militaire in Paris.

Beispiele für Militärakademien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute bekannte Militärakademien sind die:

Bilder

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Militärakademien bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayerische Armee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannoversche Armee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Militärakademie

Preußische Armee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wehrmacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Keine Akademie (Hochschule) im beschriebenen Sinne war die

Nationale Volksarmee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der DDR waren die Militärakademie Friedrich Engels in Dresden, das Militärwissenschaftliche Institut (MWI) in Klietz und die Militärmedizinische Akademie in Bad Saarow die höchsten militärische Lehreinrichtungen und Zentren der militärwissenschaftlichen bzw. militärmedizinischen Forschung.

Siehe auch Offiziershochschulen der DDR

Bundeswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Führungsakademie der Bundeswehr bildet keine Anwärter aus, sondern dort erfolgt in erster Linie die Generalstabsausbildung für Spitzendienstposten als Führungsgehilfen und zukünftige Truppenführer der Bundeswehr, seit 1970 auch die Weiterbildung zum Stabsoffizier.

Die „zivil akademische Ausbildung mit Hochschulabschluss für alle Soldaten“ bleibt davon getrennt und wird an den zivil strukturierten Universitäten der Bundeswehr durchgeführt. Die erreichten akademischen Grade sind den akademischen Graden der Landesuniversitäten gleichgestellt, das Studium erfolgt nach den Landeshochschulgesetzen der Standortländer (Freistaat Bayern, Freie und Hansestadt Hamburg). Für medizinische Studiengänge werden die betreffenden Soldaten an zivile Universitäten abgeordnet, gleichfalls gibt es Offiziersanwärter mit akademischen Abschlüssen vor Eintritt in die Streitkräfte.

Militärfachlich werden Offiziersanwärter an sogenannten Offiziersschulen ausgebildet; anders als in anderen Ländern gibt es damit in Deutschland keine mit dem französischen Saint Cyr oder dem amerikanischen West Point vergleichbare auf grundständige Abschlüsse ausgerichtete Militärakademien.

Militärfachliche und akademisch orientierte Hochschulen der Bundeswehr
Militärfachliche Akademien der Bundeswehr (ohne akademische Abschlüsse im engeren Sinne)

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgien
Frankreich
Großbritannien
Italien
Kosovo
Litauen
Norwegen
Polen
Rumänien
Serbien
Slowakei
Ungarn

UdSSR / Russische Föderation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Militärakademien der Sowjetunion waren die höchsten Lehreinrichtungen der Streitkräfte der UdSSR und Zentren der militärwissenschaftlichen Forschung der UdSSR, deren Tradition durch die heutigen Militärakademien der Russischen Föderation fortgesetzt wird.

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liberia
Südafrika

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan
Thailand

Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]