Nesseler Grünzig Gruppe

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nesseler grünzig gruppe
Rechtsform Unternehmensgruppe
Gründung 1910
Sitz Aachen, Deutschland
Leitung
  • Joachim Neßeler
    (Geschäftsführender Gesellschafter)
  • Hubertus Neßeler
    (Geschäftsführender Gesellschafter)
  • Karl Peter Arnolds
    (Geschäftsführer)
  • Fritz Schupp
    (Geschäftsführer)
Mitarbeiterzahl 218[1]
Umsatz 123 Mio. EUR[2]
Branche Bauhauptgewerbe, Immobilien
Website www.nesseler.de
Stand: 2013

Die Nesseler Grünzig Gruppe ist ein im Jahre 1910 in Stolberg gegründetes Unternehmen des Bauhauptgewerbes und der Immobilienbranche. Es betreibt den Bau von Großprojekten für Industrie, Gewerbe und Handel sowie den Wohnungsbau ganzer Ortsteile im gesamten Rheinland. Das Portfolio der nesseler grünzig gruppe umfasst neben Bauleistungen ein breites Spektrum von Dienstleistungen, das von der Projektentwicklung über Planung bis hin zum Betrieb von Immobilien reicht. Der Firmensitz befindet sich seit 2003 in Aachen-Brand.

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war in Stolberg die Baufirma des Baumeisters und Architekten Carl Peltzer (* 1863) das dominierende Bauunternehmen am Ort, zu dessen bedeutendsten Aufträgen der Wiederaufbau der verfallenen Burg Stolberg sowie der Bau des alten Goethe-Gymnasiums und der kaiserlichen Post gehörten. Nachdem im Jahr 1908 Carl Peltzer zusammen mit seinen Brüdern die Anteile der Teilhaber Moritz Kraus und Henry Walchenbach an der Zinkgussfabrik Kraus, Walchenbach & Peltzer nach deren Ausscheiden übernommen hatte und hierdurch diese Firma vollständig in den Besitz der Familie Peltzer gelangt war, übertrug er sein Unternehmen an die auch im Raum Stolberg operierende Leipziger Baufirma Castner & Hennig.[3] Diese zeichnete in den Folgejahren besonders für die Erweiterungsbauten der Fabrikanlagen und eines neuen Verwaltungsgebäudes für die Firma William Prym GmbH & Co KG sowie für den Bau der Villa Waldfriede für die Familie Prym nach den Plänen des Architekten Gabriel von Seidl verantwortlich. Als Bauleiter vor Ort trat dabei erstmals Robert Grünzig in Erscheinung.

Ära Robert Grünzig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Grünzig (1880–1954) kam in Schönau bei Leipzig als Sohn eines Bauunternehmers auf die Welt, erlernte ebenfalls den Beruf des Baumeisters und trat 1906 zunächst als Bauführer und später als Prokurist in die Firma Castner & Hennig ein. Bereits 1910 übernahm Grünzig als persönlich haftender Gesellschafter die Anteile des ausgeschiedenen Teilhabers Castner, woraufhin die Firma sich in Henning & Grünzig umbenannte. Das Unternehmen expandierte nun weiter und erhielt auch außerhalb Stolbergs bedeutende Bauaufträge. Nachdem sich der Gesellschafter Hennig im Jahre 1918 ebenfalls zurückgezogen hatte, wurde Grünzig Alleininhaber des Unternehmens und firmierte es auf seinen Namen um mit Hauptsitz in der Zweifaller Straße in Stolberg. Noch im gleichen Jahr erwarb Grünzig mit einer großen Ziegelei im Bereich der heutigen Sittarder Straße in Forst bei Aachen ein erstes Standbein außerhalb Stolbergs.

Grünzig profitierte nun bald von dem beginnenden Boom der Goldenen Zwanziger, erhielt jetzt auch erstmals Bauaufträge von der Technischen Hochschule in Aachen und stieg ab 1927 verstärkt in den Siedlungswohnungsbau ein. Mit rund 1200 Mitarbeitern im Jahr 1928 war ein erster Höhepunkt der Firmengeschichte erreicht, bevor sich die Auswirkungen der folgenden Weltwirtschaftskrise im Baugewerbe durchsetzten und auch in Grünzigs Firma zunächst zu Entlassungen führten.

Unter der Federführung des Euskirchener Zentrumspolitikers und Reichstagsvizepräsidenten Thomas Esser wurde er dazu berufen, neben der Thyssen AG und der Mannheimer BBC mit seinem Unternehmen als einer von drei Gesellschaftern in die 1929 gegründete Westmark Industrie GmbH Aachen einzutreten, deren ausschließliche Aufgabe es war, das Steinkohlenbergwerk in Faulquemont in Lothringen im Rahmen der Deutschen Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg zu errichten. Grünzig zeichnete hierbei verantwortlich für den Bau der Werksanlagen, des Verwaltungsgebäudes, den Bau der dazugehörenden Wohnsiedlungen sowie der Erstellung der gesamten Gleisanlagen. Allein für diese Bauvorhaben beschäftigte Grünzig zeitweise mehr als 900 Mitarbeiter. Allerdings wurde dabei sowohl Thomas Esser als auch den drei Gesellschaftern von der nun in Deutschland an die Macht strebenden NSDAP unterstellt, Schmiergelder für dieses Bauvorhaben erhalten zu haben. Die Vorwürfe erwiesen sich aber als haltlos und die bereits angelaufenen Gerichtsverfahren wurden eingestellt.

Anfang der 1930er Jahre erwarb Grünzig ein Marmorwerk im Bereich der heutigen Eynattener Straße in Aachen sowie im Jahr 1932 eine weitere Ziegelei in der Nordstraße in Brand bei Aachen und eröffnete ein Jahr später in der Schießstraße in Düsseldorf die Niederlassung Grünzig GmbH, die ab 1937 von seinem Sohn Hans Grünzig als geschäftsführendem Gesellschafter geleitet wurde. Um in den politisch schwierigen Folgejahren wirtschaftlich überleben zu können, trat Robert Grünzig 1934 in die NSDAP ein. Zur Sicherheit verschaffte er darüber hinaus seiner Familie ein weiteres wirtschaftliches Standbein, indem er 1938 zusammen mit seinem Schwiegersohn Ludwig Charlier die Aachener Tuchfabrik Marx & Auerbach an der Ecke Templergraben-Eilfschornsteinstraße für 641.000 Reichsmark übernahm. Der jüdische Vorbesitzer Fritz Marx, der sein Unternehmen bereits in der vierten Generation führte, musste seine Fabrik im Rahmen einer von der Politik angeordneten Arisierungsmaßnahme weit unter Wert verkaufen und emigrierte daraufhin, nachdem er von dem Verkaufserlös noch die Judenabgabe und die Reichsfluchtsteuer zahlen musste, im Dezember 1938 fast mittellos in die USA.[4] Die von Grünzig erworbene Tuchfabrik wurde fortan unter Grünzig & Charlier und später, nach Ausscheiden Charliers, als Grünzig & Co umbenannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1948 die im Krieg stillgelegte Fabrik von Erna Grünzig (1920–2013), der jüngsten Tochter Robert Grünzigs, und ihrem Ehemann Hans-Hubert Neßeler wieder in Betrieb genommen und Mitte der 1950er Jahre zum Indeweg nach Brand verlagert, wo sie bis 1963 betrieben wurde.

Das Bauunternehmen selbst erhielt noch vor Kriegsausbruch zahlreiche auch kriegsrelevante Bauaufträge und verfügte zeitweise über mehr als 2700 Mitarbeiter. Während der Kriegsjahre wurde die Firma der Organisation Todt unterstellt und war zusammen mit anderen Bauunternehmen in Form von Arbeitsgemeinschaften an zahlreichen weiteren militärischen Baumaßnahmen beteiligt. In Zusammenhang damit wurde auch die Firma Grünzig dazu verpflichtet, ausländische Zivil- und Zwangsarbeiter einzustellen, die die spätere nesseler grünzig gruppe durch einen finanziellen Beitrag in die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ dafür entschädigte.

Das Unternehmen übernahm nach dem Krieg den Neu- und Wiederaufbau zahlreicher Wohn- und Geschäftshäuser, Verwaltungsgebäude und Kirchen, besonders in Aachen und Düsseldorf. Unter anderem rekonstruierte Grünzig eines der Wahrzeichen Aachens, den 1943 vollständig zerstörten Elisenbrunnen. Wiederaufgebaut wurde auch das Haus Nuellens, die heutige Elisengalerie, welche seit den 1930er Jahren als Aachener Firmensitz sowie ab 1949 als Wohnsitz der Familie diente. Zugleich errichtete Robert Grünzig auf dem Gelände der Ziegelei in Brand, die mittlerweile außer Betrieb war und auf deren Gelände sich der Bauhof befand, ein Logistikcenter mit Schreinerei, Sägerei, Fuhrpark und Tankstelle.

Robert Grünzig verstarb 1954 und hinterließ seinen Erben ein gesundes und gut aufgestelltes Unternehmen. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Stolberger Friedhof.

Bauten in der Ära Robert Grünzig (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Verantwortung der Firma Henning & Grünzig, Stolberg:

In Verantwortung der Firma Robert Grünzig, Stolberg:

  • Verwaltungsgebäude der Waggonfabrik Talbot in Aachen, 1920er Jahre
  • Aachener Werksanlagen des belgischen Reifenherstellers Englebert, 1920er Jahre
  • Haus der Studentenschaft der RWTH Aachen, 1923
  • Siedlungsbauten für den Eschweiler Bergwerksverein, ab 1927
  • Siedlungsbauten für die Gewerkschaft Grube Carolus Magnus in Übach-Palenberg, ab 1927[5]
  • Werksgebäude, Gleisanlagen, Verwaltungsgebäude und Wohnsiedlung für die Societé de Carbonnages in Faulquemont, 1930er Jahre

Im Auftrag der Organisation Todt:

Ära Hans Grünzig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Grünzig (1909–1986), ältester Sohn von Robert Grünzig, studierte an der Technischen Hochschule in Aachen Bauingenieurwesen und übernahm 1937 als geschäftsführender Gesellschafter die Niederlassung in Düsseldorf. Nach dem Tod seines Vaters stieg Hans Grünzig gemeinsam mit seiner Schwester Barbara, verheiratete Laschet, als Komplementär in das Hauptunternehmen ein und strukturierte dieses zukunftsweisend um. Nach der Schließung im Jahr 1963 der von seiner jüngsten Schwester Erna und ihrem Mann Hans-Hubert Neßeler geführten Tuchfabrik am Indeweg in Brand, rüstete Grünzig das Gelände und die Anlagen in ein Betonfertigteilwerk um.

Ein größeres, moderneres Betonfertigteilwerk entstand 1967 in der mittlerweile stillgelegten Ziegelei an der Sittarder Straße in Aachen-Forst. Dieses erste Werk seiner Art wurde 1970 in die Westdeutsche Fertigteilwerk Grünzig GmbH überführt. Eine strategische Kooperation führte zum Eintritt weiterer Bauunternehmer in die Gesellschaft, die seit 1973 als WFG West-Ferteilteilbau GmbH firmierte. Schon ein Jahr später stieg es zum zweitgrößten Werk dieser Art in Nordrhein-Westfalen auf. Als die Beteiligungskooperation 1976 endete, wurde die WFG wieder als Betriebsabteilung in die Firma Bauunternehmung Grünzig GmbH eingegliedert.

1970 verlegte Hans Grünzig die Düsseldorfer Grünzig GmbH nach Aachen, endgültig wurde die Niederlassung 1986 geschlossen. Außerhalb Aachens übernahm Hans Grünzig schließlich 1977 noch das Bauunternehmen Hermann Bock KG in Düren, welches auf Tief- und Rohrleitungsbau spezialisiert war. Im selben Jahr schied der Gesellschafterstamm Laschet aus der Unternehmensgruppe aus.

Unter der Leitung Hans Grünzigs konnte die Leistungspalette des Unternehmens deutlich erweitert werden. So wurden neben den wie bisher durchgeführten Hochbauten nun auch Aufträge zum Bau von Brücken und Kläranlagen sowie im Straßen-, Tief- und Rohrleitungsbau übernommen. Vor allem durch die Gründung der WFG wurde ab den 1970er Jahren der Betonfertigteilbau, daneben auch das Schlüsselfertige Bauen zu maßgeblichen Schwerpunkten des Unternehmens. Dazu schloss sich Grünzig oftmals und je nach Größe des zu errichtenden Objektes mit anderen renommierten Bauunternehmen zu ARGEN zusammen.

Dennoch blieb auch die Bauunternehmung Grünzig GmbH in den 1980er Jahren von der allgemeinen Rezession am Bau nicht verschont: Aufträge gingen zurück und Mitarbeiter mussten entlassen werden. Für die soziale Absicherung dieser Mitarbeiter hatte Hans Grünzig bereits in den 1950er Jahren vorgesorgt und als eines der ersten Unternehmen der Region eine betriebliche Altersversorgung eingeführt.

Als gebürtiger Stolberger war Hans Grünzig auch dem örtlichen Fußballverein Stolberger SV verbunden, für den er im Jahre 1956 die nach seinem Vater benannte Robert Grünzig-Kampfbahn erbaute und von dem er später zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Noch wenige Monate vor seinem Tod übernahm er erneut die Leitung des Vereins und organisierte im Jahr 1985 maßgeblich die Veranstaltung zum 75-jährigen Vereinsjubiläum.[6]

Bauten in der Ära Hans Grünzig (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauübernahmen als ARGE:

Joachim & Hubertus Neßeler, die dritte Familiengeneration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten traten 1982 Joachim und Klaus Neßeler, Enkel des Firmengründers und Söhne des Tuchfabrikanten Hans Hubert Neßeler und seiner Ehefrau Erna, geb. Grünzig, in die Geschäftsleitung des Bauunternehmens ein. Sie setzten durchgreifende Reformen durch, verschmolzen vollständig die Dürener Hermann Bock KG mit der Robert Grünzig GmbH und gaben dabei zugleich die Tief- und Kabelbauarbeiten auf. Klaus Neßeler schied 1985 aus der Unternehmensleitung aus. Seitdem ist Joachim Neßeler alleiniger – und bis 1997 persönlich haftender – Gesellschafter der Robert Grünzig GmbH & Co. KG, der Obergesellschaft der Gruppe.

1983 wurde die Unternehmensgruppe durch eine Realteilung zwischen den Gesellschafterfamilien Grünzig und Neßeler aufgespalten. Die Familie Grünzig übernahm in diesem Zuge das Marmorwerk und einen Teil der Firmenimmobilien. 2003 wurde das Marmorwerk von der Eynattener Straße in Aachen zur Nordstraße in Aachen-Brand, dem früheren Bau- und Betriebshof, verlegt.[8] Die Nachkommen von Hans Grünzig führen unter der Firmierung Grünzig GmbH & Co KG ein gesellschaftsrechtlich vollständig von der nesseler grünzig gruppe getrenntes Unternehmen mit Schwerpunkt Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Aachen und Umgebung.

Die Gruppe konzentrierte sich seit Beginn der 1980er Jahre verstärkt auf dem Bereich Schlüsselfertigbau mit Rohbau und Betonfertigteilen aus eigener Produktion. Kunden sind Unternehmen aus Industrie, Gewerbe und Handel sowie Projektentwickler für Zweckbauten und Bauträger für Wohnbauten.

1992 trat der jüngere Bruder Hubertus Neßeler in die Unternehmensgruppe ein. Zusammen erweiterten Joachim und Hubertus Neßeler die Gruppe um die Tochtergesellschaft nesseler projektidee gmbh, an der sie jeweils 50 Prozent des Gesellschaftskapitals halten. Geschäftszweck ist Projektentwicklung und Bauträgerschaft.[9]

Seit 1995 übernimmt die nesseler grünzig plan Bauplanleistungen, zunächst im Bereich der Architektenplanung, später auch auf dem Feld der haustechnischen Planung.

In den 2000er Jahren richtete sich das Augenmerk neben Neubauten auch auf Modernisierungen und Sanierungen.

2012 wurde die nesseler betrieb gmbh & co kg gegründet. Ihre Aufgabe ist das Betreiben von Immobilien mit einem Schwerpunkt der Kontrolle und Steuerung von haustechnischen Anlagen.

Im Jahr 1994 wurde dem Unternehmen als einem der ersten in Deutschland die Qualitätsnorm ISO 9001 zugesprochen. Es erhielt darüber hinaus 2005 die Zertifizierung des Arbeitsschutzmanagementsystem Bau der Berufsgenossenschaft Bau[10] und eine Auszeichnung für seine IT-Sicherheitslösungen[11]. Für sein soziales Engagement sowohl für die Belange seiner Firmenmitarbeiter als auch für öffentliche Projekte wurde Joachim Neßeler im Jahr 2010 mit dem Preis Aachen sozial ausgezeichnet.[12]

Durch die gesamte Neuaufstellung unter der heutigen Firmierung nesseler grünzig gruppe konnten aus ganz Deutschland Bauaufträge hereingeholt und laut firmeneigenen Angaben auf ihrer Homepage der Gesamtumsatz des Unternehmens mit allerdings nur noch rund 220 Mitarbeitern auf mehr als 120 Millionen Euro (2013) gesteigert werden.

Seit 2003 befindet sich der Sitz der Unternehmensgruppe mit ihrer Verwaltung in Aachen, Indeweg 80, dem Standort der ehemaligen Textilfabrik Grünzig & Co. Das Betonfertigteilwerk und der Bauhof haben ihre Betriebsanlagen in Aachen, Sittarder Straße 20.

Projekte der nesseler grünzig gruppe (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lammerting Technologiepark Köln, 1998–2009[13]
  • Annapark-Center Alsdorf, 2001–2002
  • Fabrikbauten Brehna bei Leipzig, 2002–2008
  • Logistikhalle Bingen, 2007–2008
  • Wohnsiedlung Quartier 4 in Essen, 2007–2009
  • Physikersiedlung Köln-Porz, 2005–2010
  • Erweiterungsbauten Luisenhospital Aachen 2009–2010
  • Erweiterungsbauten für die Firma Aixtron in Herzogenrath, 2010–2011

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Eschweiler, Hans-Dieter Indetzki (Hg.): Die Wirtschaftsregion Aachen (= Monographien deutscher Wirtschaftsgebiete), Oldenburg 1984, S. 263, ISBN 3-88363-031-4.
  • Robert Grünzig: Bauunternehmen, Ringofenwerk, Marmorwerk, Stolberg u. a. ca. 1960.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitarbeiterzahlen 1988 bis 2013 laut eigener Firmenstatistik (Memento des Originals vom 27. März 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nesseler-bau.de
  2. Umsatzzahlen 1982 bis 2013 laut eigener Firmenstatistik (Memento des Originals vom 20. Juni 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nesseler-bau.de
  3. Aachener Zeitung: Das Aussehen der Stadt hat er nachhaltig geprägt. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 2. Juli 2012 (Tätigkeiten Baufirma Carl Peltzer).@1@2Vorlage:Toter Link/www.aachener-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Joachim Zinsen: Wie in Aachen die Juden beraubt wurden, in. Aachener Nachrichten vom 16. Juli 2018
  5. Aachener Zeitung: Villen zeugen von einstiger Bergbau-Ära. Abgerufen am 6. Juli 2014 (Bergbausiedlungen).
  6. Erwähnung Hans Grünzig in der Chronik 100 Jahre SSV@1@2Vorlage:Toter Link/fcstolberg10.jimdo.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. Aachener Nachrichten: Hochhaus schwebt über dem Erdgeschoss. Abgerufen am 6. Juli 2014 (Kreishaus Aachen).
  8. Verlegung Marmorwerk Grünzig, Aachener Zeitung vom 2. April 2003@1@2Vorlage:Toter Link/www.aachener-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Informationen zu nesseler projektidee GmbH auf Unternehmensregister.de
  10. Kurzporträt der Firma und Zertifizierungen bei Aix-Quasigeum – Gesellschaft für Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz, Gesundheit- und Umweltschutz (PDF; 174 kB)
  11. Aachener Zeitung: Grünzig-Bau vorbildlich in IT-Sicherheit. Abgerufen am 16. Juli 2014 (Auszeichnung Secure-it. nrw.2005).
  12. Joachim Neßeler Preisträger von Aachen sozial 2010
  13. Kölner Stadtanzeiger: Ein Maßanzug für die Behörde. Abgerufen am 6. Juli 2014 (Lammerting Industriepark).