Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols

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Never Mind the Bollocks, Here's the Sex Pistols
MusikalbumVorlage:Infobox Musikalbum/Wartung/Art unerkannt von Sex Pistols
Cover

Veröffentlichung(en)

28. Oktober 1977

Label(s)

Virgin Records

Format(e)

CD, LP, Kassette

Genre(s)

Punk

Anzahl der Titel

11, 12

Laufzeit

38:44 (12-Titel-Version)

34:32 (11-Titel-Version)

Besetzung

Produktion

Chris Thomas, Bill Price

Studio(s)

Wessex Sound Studios, AIR Studios
(London)
(Oktober 1976/März bis Juni 1977, August 1977)

Chronologie
-- Never Mind the Bollocks, Here's the Sex Pistols The Great Rock ’n’ Roll Swindle
(1979)
Singleauskopplungen
26. November 1976 Anarchy in the U. K.
27. Mai 1977 God Save the Queen

Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols ist das einzige Studioalbum der britischen Band Sex Pistols. Es erschien am 28. Oktober 1977 beim Musiklabel Virgin Records in Großbritannien und wurde am 10. November 1977 in den USA veröffentlicht.[1] Es wird dem Genre Punk zugerechnet[2] und gilt als prägend für die Punkszene der späten 1970er-Jahre.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Manager der Sex Pistols, Malcolm McLaren, erfand den Gruppennamen. Er hatte zu dieser Zeit zusammen mit seiner Lebenspartnerin Vivienne Westwood eine Modeboutique namens Sex und sorgte so auch für die Ausstattung der Gruppe im Stil der dort erhältlichen exzentrischen Kleidung. McLaren versandte in großer Zahl Demotapes, um der Gruppe einen Plattenvertrag zu verschaffen.

Die erste Single Anarchy in the U. K.[3] erschien im November 1976 bei EMI. Sie wurde aber wegen des Medienrummels um den Auftritt der Sex Pistols in der Bill-Grundy-TV-Show Today zurückgezogen.[4][5] Die Sex Pistols waren in letzter Minute für Queen eingesprungen.[6] Von Grundy waren sie provoziert worden, unflätige Worte zu sagen. Die Radiostationen spielten die Single nicht, trotzdem wurde das programmatische Stück zum Hit. Anschließend trennte sich EMI von der Band.

Der neue Bassist Sid Vicious spielte beim Titel Bodies,[7] aber seine Fähigkeiten reichten nicht aus, das gesamte Album mit aufzunehmen. Daher bat die Band ihren Manager McLaren, den früheren Bassisten Glen Matlock zu überzeugen, bei den verbleibenden Sessions zu spielen.[8] Matlock stimmte der Bedingung zu, dass er vorher bezahlt wird. Als die Zahlung jedoch nicht einging, lehnte er die Teilnahme ab. Daraufhin überzeugte Produzent Thomas den Gitarristen Steve Jones, den Bass zu übernehmen. Er spielte so überzeugend, dass Thomas ihn für die Bassspuren aller verbleibenden Songs beauftragte.[9]

Am 15. Mai 1976 nahmen sie in den Majestic Studios Problems, No Feelings und Pretty Vacant auf.[10] 1977 waren die Sex Pistols in den Wessex Sound Studios, um mit dem Produzenten Chris Thomas und dem Toningenieur Bill Price Stücke einzuspielen.[11] Es ging u. a. um God Save the Queen[12] (Produzent Thomas erklärte, er und Price „hätten den Versuch aufgegeben, Vicious’ Bass-Spur“ zu verwenden[7]), Pretty Vacant,[13] und E.M.I. Vier Tage nachdem die Aufnahme abgeschlossen war, unterschrieben die Sex Pistols einen Vertrag bei A&M Records, doch bereits am 16. März kündigte das Label diesen, und mehrere tausend Exemplare der Single God Save the Queen, die in Kürze hätte erscheinen sollen, wurden zerstört.[14]

Trotz der Rückschläge wies McLaren die Sex Pistols an, die Arbeit am Album fortzusetzen. Noch während er darüber nachdachte, ob er ein von Virgin Records unterbreitetes Angebot unterzeichnen sollte, unterschrieb er Anfang Mai 1977 einen Vertrag mit der französischen Plattenfirma Barclay Records. Gleichzeitig nahm die Gruppe ihre Arbeit wieder auf.[15] Produzent Thomas verließ die Session vorübergehend und ließ Price fünf Titel alleine produzieren.

Inzwischen waren die Sex Pistols von Labels wie CBS, Decca, Pye und Polydor abgelehnt worden, sodass nur noch das Angebot von Virgin übrig blieb. McLaren hoffte immer noch, von einem Major-Label unter Vertrag genommen zu werden. Er wollte nur eine Single bei Virgin veröffentlichen, um die Attraktivität der Band für größere Plattenfirmen zu erhöhen. Der Besitzer von Virgin, Richard Branson, lehnte dies jedoch ab, so unterzeichneten die Sex Pistols schließlich am 18. Mai einen Vertrag für das ganze Album mit Virgin. Zwei Wochen später veröffentlichte das Label kurzfristig God Save the Queen als Single.[16] Beim Werben für diese Single erklärte Rotten, dass die Arbeiten an dem Album noch andauerten.

Es war das Jahr des 25. Thronjubiläums von Königin Elisabeth II. McLaren sorgte durch die öffentliche Präsentation des Stücks auf einem angemieteten Boot längs des Jubiläumsumzuges für den zugehörigen Skandal. Die Single kam gemessen an den Verkaufszahlen auf Platz 1 der Hitparade, obwohl sie nicht im öffentlichen Rundfunk gespielt werden durfte.[17] Allerdings gab es Manipulationen der Charts durch das British Phonographic Institute, so dass die Charts offiziell von Rod Stewarts I Don’t Want to Talk About It angeführt wurden.

Never Mind the Bollocks wurde in Großbritannien am 28. Oktober 1977 und in den USA am 10. November 1977 veröffentlicht. Der Albumtitel verstärkte die Kontroverse, weil einige das Wort bollocks (Testikel) anstößig fanden. Viele Plattenläden weigerten sich, das Album zu verkaufen. In einigen Charts wurde es nicht aufgeführt, sondern stattdessen nur eine Leerstelle gezeigt.

Der Titel, Zensur und Verfahren wegen vermeintlicher Obszönität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich sollte das Album God Save Sex Pistols heißen. Jamie Reids Cover-Konzept verzichtete auf ein Bild der Gruppe. Er gestaltete es in neon-rot und -gelb mit ausgeschnittenen Buchstaben in einem Finish, das groben Siebdrucken ähnelt und auf die Typographie eines Erpresserbriefs anspielt.[18] Reid hatte auch schon das Cover der Single God Save the Queen auf ähnliche Art gestaltet. Mitte 1977 wurde der Titel des Albums geändert. Der neue basiert auf einem Satz, den Steve Jones geliefert hatte:[19] Er erzählt, er habe diesen Satz „Never mind the bollocks“ von zwei Fans aufgeschnappt, die ihn sich gegenseitig immer wieder gesagt hätten. Johnny Rotten erklärte seine Bedeutung als Ausdruck der Arbeiterklasse für „aufhören, Müll zu reden“. Der Titel ist am ehesten mit „Schluss mit dem Scheiß, hier sind die Sex Pistols“ zu übersetzen und unterstreicht den ohnehin provokanten Bandnamen. Eine andere mögliche Übersetzung ist: „Scheiß auf die Klöten, hier sind die Sex-Pistolen!“

In Großbritannien unterlag das Album dem, was Heylin als „krasse Zensurakte der Medien und des Einzelhandels“ bezeichnete. Die Londoner Polizei besuchte die Filialen von Virgin Record Stores in der Stadt und teilte den Verantwortlichen mit, dass sie wegen Unanständigkeit strafrechtlich belangt werden, falls sie weiterhin Plakate des Album-Covers in ihren Fenstern ausstellten. So sei es durch ein Gesetz von 1899 vorgeschrieben. Die Dekorationen wurden daraufhin entweder abgeschwächt oder entfernt. Am 9. November 1977 kündigte der London Evening Standard jedoch in seiner Schlagzeile Police Move in Punk Disc Shops („Polizeibewegung in Punk-Plattenläden“) an und berichtete, dass ein Virgin-Records-Shopmanager in Nottingham wegen Ausstellens des Albumcovers verhaftet wurde. Er hatte das Wort Bollocks nicht verdeckt.[20] Chris Seale, der Manager des Ladens, schien sich bereitwillig als Zielscheibe zur Verfügung gestellt haben. Er sagte, dass er bereits viermal von der Polizei besucht worden war und jedes Mal wieder Exemplare des Albums in den Schaufenstern ausstellte, nachdem sie gegangen war. Nach Seales Festnahme kündigte Branson an, dass er die Prozesskosten des Managers übernehme und den Kronanwalt John Mortimer als Verteidiger beauftrage. In der Zwischenzeit wurde versucht, mit Werbeanzeigen für Never Mind the Bollocks in Musikzeitungen das Thema zu politisieren. Sie zeigten Schlagzeilen in der Zeitung über die Sex-Pistols-Kontroverse, im Sinne von „Das Album wird bleiben. Die Umschlagsgestaltung nicht“.[21]

Das Gerichtsverfahren gegen Seale wegen Obszönität fand am 24. November vor dem Amtsgericht in Nottingham statt.[22] Mortimer stellte den Fall als Diskriminierung durch die Polizei vor. Während seines Kreuzverhörs mit Seale fragte er, warum die Zeitungen The Guardian und Evening Standard (die sich auf den Namen des Albums bezogen hatten) nicht wegen derselben Tat angeklagt worden waren. Als der Oberste Richter seine Fragestellung ansprach, gab Mortimer an, dass offensichtlich eine Doppelmoral im Spiel sei und Bollocks nur als obszön angesehen würden, wenn sie auf dem Titel eines Sex-Pistols-Albums erschienen. Mortimer führte einen sachverständigen Zeugen an, Professor James Kinsley,[23] den Leiter der School of English an der University of Nottingham. Dieser argumentierte, dass das Wort Bollocks nicht obszön sei und ein legitimer Begriff der alten englischen Sprache sei, der sich früher auf einen Priester bezog,[24] was im Zusammenhang damit Unsinn bedeutete. Rechtsanwalt Geoffrey Robertson, der zusammen mit Mortimer erschienen war, wies auf den Professor hin, der sagte, frühere englische Übersetzungen der Bibel verwendeten Bollocks, um sich auf Hoden zu beziehen. Dies wurde in der King-James-Version der Bibel durch das Wort Steine ersetzt. Rotten reichte Robertson einen Zettel mit der Aufschrift: „Keine Sorge, wenn wir den Fall verlieren, benennen wir das Album in Never Mind the Stones, Here’s the Sex Pistols um.“[25] Das Schlusswort des Vorsitzenden der Anhörung: „So wie meine Kollegen und ich die vulgäre Ausbeutung der niedersten Instinkte der Menschheit für die Erzielung von kommerziellen Gewinnen sowohl von Ihnen, als auch von Ihrem Unternehmen, aus tiefstem Herzen beklagen, müssen wir Sie widerwillig bei jeder der vier Anklagen für nicht schuldig befinden.“[26]

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11-Titel-Version[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seite eins
Nr. Titel Länge
1. Holidays in the Sun   3:22
2. Liar   2:41
3. No Feelings   2:53
4. God Save the Queen   3:20
5. Problems   4:11
Seite zwei
Nr. Titel Länge
6. Seventeen   2:02
7. Anarchy in the U. K.   3:32
8. Bodies   3:03
9. Pretty Vacant   3:18
10. Untitled   3:07
11. E.M.I.   3:10

12-Titel-Version (UK Edition)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seite eins
Nr. Titel Länge
1. Holidays in the Sun   3:22
2. Bodies    
3. No Feelings   2:53
4. Liar   2:41
5. God Save the Queen   3:20
6. Problems   4:11
Seite zwei
Nr. Titel Länge
7. Seventeen   2:02
8. Anarchy in the U. K.   3:32
9. Submission   4:12
10. Pretty Vacant   3:18
11. New York   3:07
12. E.M.I.   3:10

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cover des Albums; die CD-Reissue erhielt einen grünen Rand

Neben den beiden bereits veröffentlichten Singles Anarchy in the U. K. und God Save the Queen enthielt das Album nur wenige Stücke mit gesellschaftlichem Bezug oder provokativen Aussagen. E.M.I. ist eine musikalische Abrechnung mit dem vorherigen Labelpartner und Pretty Vacant eine Art Lobgesang auf die Null-Bock-Generation. Die restlichen Titel bieten textlich eher diffus Emotionales. Da es sich bei den Titeln des Albums überwiegend um das bestehende Live-Repertoire der Band handelte, gab es musikalisch keine Überraschungen: rauer, aggressiver Rock mit dem charakteristischen Anti-Gesang von John Lydon. Was heute trivial klingen mag, war damals ein radikaler Bruch mit dem zuvor vorherrschenden Progressive Rock und seinen ausufernden Soli und Arrangements. Die Sex Pistols bedienten mit ihrem Album die aufkeimende Punk- und New-Wave-Bewegung und boten von Schwulst befreite, aggressive, einfache und nicht kopflastige Stücke.

Wirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Never Mind the Bollocks blieb die einzige offizielle Albenveröffentlichung der Band, die sich bereits Anfang 1978 auflöste. Der sich entwickelnde Punk klang schon bald völlig anders und wurde vor allem schneller. Neben der Musik ist die optische Ikonografie neu, die die Sex Pistols und Malcolm McLaren mit der Auswahl des Albumcovers sowie ihrem damaligen Kleidungsstil geschaffen haben. Auch die Attitüde der Musiker bei ihren öffentlichen Auftritten tragen dazu bei. Das auffällige Album markiert den kommerziellen Durchbruch der Punk-Bewegung in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre.

In den frühen 1980er Jahren haben The Bollock Brothers das Album im New-Wave-Stil imitiert. Die Toten Hosen ahmten später als Die Roten Rosen Albumtitel und Plattencover für ihr Album Never Mind The Hosen – Here’s Die Roten Rosen nach.[27]

Die Musikzeitschrift Rolling Stone meint: Musically, Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols is just about the most exciting rock & roll record of the Seventies. („Musikalisch ist Never Mind the Bollocks, Here's the Sex Pistols so ziemlich die aufregendste Rock & Roll-Platte der Siebziger.“)[28]

Die deutsche Ausgabe des Rolling Stone Magazin wählte 2012 Never Mind the Bollocks zum sechstbesten Album aller Zeiten.

Charterfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Album[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Year Chart Position
2012 Deutsche Charts 77
1977 UK Albums Chart 1
1978 US Billboard 200 106
2015 UK The Top 40 Vinyl Album 7[29]

Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organization Level Date
BPI – UK Gold 17. November 1977
BPI – UK Platinum 15 January 1988
RIAA – US Gold 2 December 1987[30]
RIAA – US Platinum 26 March 1992[30]
NVPI – Netherlands Gold 1990

Coverversionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1978 veröffentlichten Alberto Y Lost Paranoias ihr Album Skite das ihre Version von Anarchy in the UK enthält.[31]

1983 veröffentlichten die The Bollock Brothers eine Titel-für-Titel Coverversion des Albums mit dem Namen Never Mind the Bollocks 1983.

1988 veröffentlichte die Thrash Metal band Megadeth ihr drittes Album, So Far, So Good… So What! mit einer Coverversion von Anarchy in the UK. Megadeth veröffentlichte auch eine Coverversion von Problems auf Hidden Treasures EP.

1991 Glam Metal Band Mötley Crüe coverte Anarchy in the UK für ihre Kompilation, Decade of Decadence 81-91.

Die südkoreanische Band No Brain veröffentlichte 2001 ebenso eine Titel-für-Titel Coverversion des Albums, beim Cujo Entertainment Label, mit dem Titel Never Mind The Sex Pistols, Here's The No Brain.[32]

2005 wurde eine Coverversion von Submission von Galaxie 500 veröffentlicht auf ihrem Peel Sessions Album, das 1989 und 1990 eingespielt wurde.

Im Jahr 2006 veröffentlichte Artichoke eine rein akustische Track-by-Track-Cover-Version des Albums.[33]

Die irische Folk-Punk Band Mr. Irish Bastard arbeitete an einer Coverversion des ganzen Albums, und nannten es Never Mind the Bastards, Here's Mr. Irish Bollocks. Obwohl das vollständige Album noch nicht veröffentlicht ist, erscheint ihre Version von God Save the Queen auf einer Kompilation im February 2012.[34]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 40 years ago: Sex Pistols – Never Mind The Bollocks Here’s The Sex Pistols. In: loudwire. loudwire.com, abgerufen am 3. November 2018 (englisch).
  2. Sex Pistols – Never Mind The Bollocks Here's The Sex Pistols. In: discogs. discogs.com, abgerufen am 31. Oktober 2018 (englisch).
  3. John Lydon: Anger Is an Energy – mein Leben unzensiert. Wilhelm Heyne Verlag, in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München 2014, ISBN 978-3-453-26977-4, S. 143–144.
  4. Sex Pistols – Bill Grundy Interview 1.12.76. In: youtube. youtube.com, 1. Dezember 1976, abgerufen am 6. November 2018 (englisch).
  5. Transcript: Sex Pistols v Bill Grundy. In: theguardian. theguardian.com, 4. Februar 2004, abgerufen am 6. November 2018 (englisch).
  6. Jon Bennett: Queen’s ‘News of the World’: 10 Things You Didn’t Know. In: loudersound. loudersound.com, 2. Dezember 2016, abgerufen am 6. November 2018 (englisch).
  7. a b Classic Albums – Sex Pistols: Never Mind the Bollocks [DVD]. Isis Productions, 2002.
  8. Sex Pistols u. a.: Never Mind the Bollocks.Cherry Lane Music, 2007, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 64.
  9. Clinton Heylin, Nina Antonia: Sex Pistols: Never Mind the Bollocks. Cherry Lane Music, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 66 (englisch).
  10. Phil Singleton: Studio Recording Sessions, The Complete Guide, Part One: 1976. In: philjens. philjens.plus.com, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  11. Phil Singleton: Studio Recording Sessions, The Complete Guide, Part Two: 1977. In: philjens. philjens.plus.com, abgerufen am 11. November 2018 (englisch).
  12. Sex Pistols: God Save the Queen. In: songtexte. songtexte.com, abgerufen am 4. November 2018.
  13. Sex Pistols: Pretty Vacant. In: songtexte. songtexte.com, abgerufen am 4. November 2018.
  14. Clinton Heylin, Nina Antonia: Sex Pistols: Never Mind the Bollocks. Cherry Lane Music, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 70 (englisch).
  15. Clinton Heylin, Nina Antonia: Sex Pistols: Never Mind the Bollocks. Cherry Lane Music, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 72 (englisch).
  16. Clinton Heylin, Nina Antonia: Sex Pistols: Never Mind the Bollocks. Cherry Lane Music, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 78 (englisch).
  17. Vivienne Westwood, Ian Kelly: Vivienne Westwood. Bastei Lübbe AG, Köln, ISBN 978-3-8479-0571-4, S. 64.
  18. Jamie Reid: Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols. In: Virgin. superseventies.com, 1977, abgerufen am 4. November 2018 (englisch).
  19. Jon Savage: England’s Dreaming – Anarchie, Sex Pistols, Punk Rock. Edition Tiamat im Verlag Klaus Bittermann, Berlin 2001, ISBN 3-89320-045-2, S. 409.
  20. Clinton Heylin, Nina Antonia: Sex Pistols: Never Mind the Bollocks. Cherry Lane Music, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 112 (englisch).
  21. Clinton Heylin, Nina Antonia: Sex Pistols: Never Mind the Bollocks. Cherry Lane Music, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 113 (englisch).
  22. Clinton Heylin, Nina Antonia: Sex Pistols: Never Mind the Bollocks. Cherry Lane Music, ISBN 978-1-57560-943-0, S. 113 (englisch).
  23. nottingham.ac.uk
  24. Richard Branson: Life at 30,000 feet TED interview (Mar 2007, posted in Oct 2007), in which Richard Branson discusses the Never mind the Bollocks... court case (at 18:30 minutes). Abgerufen am 4. November 2018 (englisch).
  25. Geoffrey Robertson: The Justice Game. Random House, 2011.
  26. Never mind the Sex Pistols, here’s to 30 years of bollocks. In: heraldscotland. heraldscotland.com, 27. Oktober 2007, abgerufen am 4. November 2018 (englisch).
  27. Sex Pistols: Never mind the Hosen here’s die Roten Rosen. In: dietotenhosen. dietotenhosen.de, 13. Juli 1987, abgerufen am 4. November 2018.
  28. Paul Nelson: Never Mind The Bollocks, Here’s The Sex Pistols. In: rollingstone. rollingstone.com, 23. Februar 1978, abgerufen am 4. November 2018 (englisch).
  29. The Top 40 Vinyl Album Chart. XFM, 29. April 2015, archiviert vom Original am 3. Mai 2015; abgerufen am 5. November 2018.
  30. a b RIAA – Gold & Platinum Searchable Database – October 6, 2012. In: riaa.com. Abgerufen im 7. Oktober 2012.
  31. discogs: Alberto Y Lost Trios Paranoias – Skite. In: discogs. discogs.com, 1978, abgerufen am 4. November 2018 (englisch).
  32. No Brain: Never Mind The Sex Pistols, Here's The No Brain. In: discogs. discogs.com, 2001, abgerufen am 4. November 2018 (englisch).
  33. Artichoke: Never Mind The Bollocks Here’s The Sex Pistols By Artichoke. In: discogs. discogs.com, 2006, abgerufen am 4. November 2018 (englisch).
  34. Dominik Heinrichs: Mr. Irish Bastard: Verbeugung vor den Sex Pistols. In: Zillo Medieval. Nr. 2, 2012, S. 37.