Vivienne Westwood

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Vivienne Westwood (2011)

Dame Vivienne Isabel Westwood, DBE (* 8. April 1941 als Vivienne Isabel Swire in Glossop, Derbyshire) ist eine englische Modedesignerin. Sie wurde bekannt mit der Erfindung der Punk-Mode Mitte der 1970er-Jahre.[1] Heute sind ihre Entwürfe geprägt von neu und exzentrisch zusammengesetzten Kombinationen aus historischer Bekleidung, seltenem Textilgewebe und Webmustern (Dessins).[2] Von 1989 bis 2005 nahm sie Lehraufträge für Modedesign an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Universität der Künste Berlin wahr. Vivienne Westwood engagiert sich in vielen Initiativen im Bereich von Menschenrechten, Abrüstung und Umweltschutz.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die frühen Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westwood wurde als erstes von drei Kindern in einer mittelenglischen Kleinstadt geboren, 13 Meilen östlich von Manchester. Ihre Mutter Dora Ball war Weberin in der örtlichen Baumwollspinnerei und ihr Vater Gordon Swire kam aus einer Familie von Schuhmachern. 1944 kam ihre Schwester Olga und 1946 ihr Bruder Gordon zur Welt. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen sie ein kleines Postamt in der Gemeinde Tintwistle. 1958 zog sie mit ihren Eltern nach Harrow (Middlesex, jetzt Greater London), wo diese nun eine größere Postfiliale leiteten. Westwood besuchte nur ein Semester lang die Harrow Art School, wo sie Mode und Silberschmiedekunst belegte, doch konnte sie sich als Tochter von Arbeitern noch keine berufliche Zukunft damit vorstellen. Daraufhin machte sie eine Lehrerausbildung und unterrichtete dann ab 1961 an einer Grundschule in Willesden im Norden Londons. Sie heiratete 1962 den Werkzeugmacher Derek Westwood und hatte mit ihm den Sohn Benjamin Arthur (Ben). Nach drei Jahren flüchtete sie mit Ben zu ihrer Tante Ethel in Nordwales und ließ sich wieder scheiden. Danach traf sie Malcolm Edwards (alias McLaren), einen Freund ihres Bruders, der am benachbarten Harrow Technical College studiert hatte. Mit ihm bekam sie 1967 einen weiteren Sohn namens Joseph Ferdinand Corre und unterrichtete noch bis 1971. Als Mutter zweier Söhne begann sie vermehrt, ihre eigene Kleidung zu schneidern. Seit ihrer Schulzeit interessierte sie sich für das Modemachen. Sie zerlegte dazu die Nähte der jeweiligen Kleidung, um den Schnitt herauszufinden und nähte dann alles originalgetreu wieder zusammen.[2] Diese Angewohnheit, den Dingen auf den Grund zu gehen, bewahrte und perfektionierte sie bis zum heutigen Tage. Die Radikalität ihrer Einstellung sollte sich nicht nur auf die Mode beschränken.

Radical chic und Professionalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aus der Not geborene Tätigkeit entwickelte sie bald zu einer ansehnlichen Fähigkeit. Daher gründete sie im November 1971 mit ihrem Mann Malcolm McLaren und Patrick Casey in der Londoner „King’s Road 430“ ihre erste Boutique unter dem Namen „Let it rock at Paradise Garage“. Der Hauptanteil der Kleidung ging an „Teds“, da McLaren selbst Teddy-Boy-Anzüge trug und die damals dominante Hippie-Bekleidung verachtete. Als der Rassismus und Sexismus der Teds immer offensichtlicher wurde, schlossen sie ihren Laden. Das nächste Geschäft im Frühjahr 1973 benannten sie in Erinnerung an den frühen Tod der Schauspielerikone James Dean „Too Fast To Live, Too Young To Die“. Ende 1974 änderte man wieder den Namen in „Sex“ und das Sortiment wechselte auf Erotikwäsche und S&M-Artikel. Die Radikalisierung von Westwoods Weltsicht spiegelte sich auch in der weiteren Namensgebung ihrer Boutiquen: „Seditionaries – Clothes for Heroes“ („Aufwiegler“) und „World’s End“.[3] 1974 übernahm McLaren das Management der New York Dolls und ein Jahr später der Sex Pistols. 1983 trennten sich Westwood und McLaren. Heute möchte Vivienne Westwood nicht mehr auf das Label der „Queen of Punk“ festgelegt werden.[4] Sie gilt als eine harte Arbeiterin und strenge Kritikerin. Noch 1993 wohnte sie bescheiden in einer Sozialwohnung.

High Fashion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filiale mit Westwood-Fotoposter

Mittlerweile gilt sie als die führende Institution von Mode made in England. John Fairchild, der damalige Herausgeber des Modeblatts Women's Wear Daily erkor sie 1989 neben Yves Saint Laurent, Emanuel Ungaro, Giorgio Armani, Karl Lagerfeld und Christian Lacroix zu einem der sechs wichtigsten Modemacher unserer Zeit.[5] Berühmt wurde sie durch ihre neu und exzentrisch zusammengesetzten Kombinationen von historischer Bekleidung, seltenem Textilgewebe und Webmustern (Dessins). Einer gewissen Vorliebe zu schottischen Karos ist sie bis heute treu geblieben. Auch ethnische Einflüsse verarbeitet sie gerne in ihren Entwürfen. Mode sollte nach ihrer Auffassung die Individualität herausstreichen.

Kollektionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westwood-Kostüme für das King's College London, 2008

Westwoods erste professionelle Mode-Kollektion schneiderte und präsentierte sie 1981, die sie mit wallenden Hosen und Rüschenhemden an Seefahrern orientierte und „Pirates“ nannte. 1982 folgte eine Kollektion, die sich dem Landhaus- und Cowboy-Stil annäherte und nun „Nostalgia of the Mud“ hieß. Diese ließ sie in Paris vorführen, der Welthauptstadt der Mode, und war dort damit die erste englische Modemacherin seit Mary Quant in den 1960er Jahren. Die folgenden Kollektionen führte sie nach der Trennung von ihrem 2. Mann gänzlich eigenständig durch. 1983 folgte „Witches“, die ethnische Einflüsse mit Konfektionsmode kombinierte. Mit „Cut and Slash“ zeigte sie 1990 ihre erste Herrenkollektion in Florenz. Bei „Vive la Cocotte“ 1995 verwendete sie typische Erkennungsmerkmale aus der Halbwelt-Mode und Stilelemente des Nude-Look. In ihrer „Five Century ago“-Kollektion von 1997 inszenierte sie sich selbst als Elisabeth I. Höfische Moden nahm sie immer wieder als willkommene Anregung für eine opulente Neukostümierung der Damen- und Herrenmode. So sorgt sie mit hohen Absätzen, Korsetts, hochgeschnürten Busen und betonten Hüften bei den Frauen für mehr erotische Anziehungskraft und bei den Männern mit taillierten Jacken und Pumphosen für mehr Androgynität. Die Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2008 nannte Westwood 56, um damit gegen die Initiative von Premierminister Gordon Brown zu protestieren, die Zeitdauer, in der Verdächtige ohne Anklage inhaftiert werden können, auf 56 Tage zu erhöhen (Terrorism Bill 2005 [6]).[7]

Es gibt folgende Westwood-Kollektionen:

Gold Label
Zum Teil handgefertigte, hochpreisige Damen-Luxuslinie für die Modenschauen in Paris; hergestellt seit 1981 in Großbritannien.
Unisex Gold Label
Unterkollektion des Gold Label mit Bekleidung, die sowohl von Frauen als auch Männern getragen werden kann (seit 2013).
Anglomania
Weniger formelle, modische Damen-Brückenlinie; hergestellt seit 1997 in Italien, ursprünglich in Lizenz durch Gruppo GTR, ab 2001 durch Swinger International, seit 2004 durch GFM Industria
Red Label
Lässige, trendige Damen-Zweitlinie für die Modenschauen in London; hergestellt seit 1989 in Lizenz durch Staff International in Italien.
Man
Modische Herrenlinie aus dem Hause Westwood; hergestellt seit 1989 in Lizenz durch Staff International in Italien

Neben London hat sie noch Dependancen in Paris und Tokio, die sie in der Firma Vivienne Westwood gemeinsam mit ihrem Ehemann leitet. Außer Modedesign entwarf sie auch Teegeschirr für Wedgwood und Swatch-Uhren. Schließlich etablierte sie auch die Parfümmarken „Boudoir“ und „Libertine“ sowie die Körperpflegeserie „Les Coquetteries“.[2]

Lehraufträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 80er wurde sie zur Gastprofessorin für drei Jahre an die Universität für angewandte Kunst Wien berufen. Dort lernte sie den Studenten Andreas Kronthaler kennen und heiratete ihn 1992. Sie lebt mit ihm zusammen in Battersea im Südwesten von London.

Von 1993 bis 2005 nahm sie am Fachbereich Modedesign der Universität der Künste Berlin einen Lehrauftrag wahr, bei dem sie in Blockseminaren insgesamt 65 Studierende unterrichtete und diplomierte. Auch hier orientierte sie ihre Schüler im ersten Studienjahr nach historischen Vorbildern. Das Abschlussdéfilé ihrer Diplomanden und das Ende ihres Lehrauftrages feierte man in der Abflughalle des Flughafens Tempelhof.[8]

Mit ihrem Engagement in Berlin förderte sie auch die Möglichkeit von Berlin als zukünftiger Mode-Hauptstadt von Deutschland.

Kostümbilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen ersten Schritt in die Theaterwelt unternahm sie 1996 als Kostümbildnerin am Wiener Burgtheater. Dort entwarf sie für Dreigroschenoper von Bertolt Brecht die Kostüme (Regie: Paulus Manker, Bühnenbild: Erich Wonder) und schrieb eine Paraphrase auf das zweite Dreigroschenfinale „Denn wovon lebt der Mensch“.[9]

Für das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2014 entwarf Westwood die Kostüme für die Balletttänzer, die im neu renovierten Stadtpalais Liechtenstein tanzten.[10] Der in der Konzertpause gezeigte Film Backstage warf einen Blick hinter die Kulissen und sah unter anderem Kronthalers Arbeit an den Kostümen zu.[11]

Frieden, Menschenrechte, Umwelt- und Tierschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westwood will sich künftig auch für politische und literarische Projekte engagieren. So fordert sie u.a. die Freilassung von Leonard Peltier[12] und die Schließung des Gefangenenlagers von Guantánamo Bay.

Wegen der geplanten Verschärfung der Anti-Terror-Gesetze in Großbritannien hatte die Modemacherin im September 2005 für die britische Bürgerrechtsorganisation Liberty ein Hemd mit der Aufschrift entworfen: „Ich bin kein Terrorist. Bitte nehmt mich nicht fest.“ [13] Mitte März 2007 protestierte sie mit Annie Lennox und Bianca Jagger gegen eine Neuanschaffung von Atom-U-Booten.[14]

Nach einem Gespräch mit der Tierrechtsorganisation PETA entschloss sich Westwood im Oktober 2007, keine Tierfelle mehr für ihre Kostüme und Accessoires zu verwenden.[15]

Am 11. November 2007 machte Westwood im Rahmen der „Berliner Lektionen“, einer Matinee-Reihe der Berliner Festspiele und der Bertelsmann AG, ihr politisches Manifest „Active Resistance to Propaganda“[16] bekannt. Sie rief darin zum Widerstand gegen Propaganda jeglicher Art und zu Konsumverzicht auf, indem sie dies in fiktiven Dialogen zwischen Alice (im Wunderland), Pinocchio, Aristoteles und Anderen vermittelt.[17] Weiterhin plädierte sie darin für klassische Bildung und distanzierte sich von abstrakter Kunst: „Every time I read a book instead of looking at a magazine, go to the art gallery instead of watching TV, go to theatre instead of cinema, I fight for Active Resistance to Propaganda.“ Die Presse-Reaktionen waren verhalten und die Bewertungen erstreckten sich von „charmant[18]-naiv“ bis „konservativ-elitär“.[17]

Mit einer Benefizaktion unterstützt Westwood ab November 2012 Julian Assange und Wikileaks. Den Erlös ihrer T-Shirts für 45 € wird sie an Wikileaks weitergeben.[19] Im Februar 2016 machte sie öffentlich, dass sie jeden ersten Donnerstag im Monat Assange in seinem Asyl in der ecuadorischen Botschaft von London besucht. Sie lerne durch Fragen an ihn und fügte hinzu, dass er mehr darüber wisse, was in der Welt vor sich gehe als irgendjemand sonst, den sie je getroffen hätte.[20] Im Juni 2016 widmete Vivienne Westwood ihre Präsentation für Männermode in Mailand Julian Assange und trat mit ihrem Assange-T-Shirt auf.[21]

2012 spendete Westwood eine Million Pfund für die Umweltschutzorganisation Cool Earth für den Erhalt der Regenwälder.[22] Bis heute (2016) haben sie und ihr Mann Andreas Kronthaler 1,5 Mio. Pfund für das Projekt mit einheimischen Völkern als Waldschützer gespendet. Sie konnten dazu weitere Prominente gewinnen wie etwa Kate Moss, Georgia May Jagger und Stephen Fry.[23]

2013 unterstützte Westwood die Kampagne zum Schutz der Awá der Menschenrechtsorganisation Survival International. Mit ihrem Fotoportrait rief sie zum Schutz dieses indigenen Volkes auf.[24]

Im Juli 2015 initiierte sie mit Greenpeace eine Protestaktion gegen die Erdölbohrungen von Shell in der Arktis.[25] Viele Prominente schlossen sich der Aktion an, ein Unterschriftenaufruf im Internet erbrachte bis 2015 die Zustimmung von sieben Millionen Menschen weltweit.[26]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vivienne Westwood ist seit dem 14. Mai 1992 mit dem Tiroler Andreas Kronthaler (* 1966) verheiratet, der bei ihr Modegestaltung an der Wiener Universität für angewandte Kunst studiert hatte.[27] Westwood lebte 30 Jahre lang bescheiden in einer Sozialwohnung in Clapham, doch 2000 konnte Kronthaler seine Frau zu einem Umzug in ein Anwesen im Queen Anne Style von 1703 bewegen. Das Haus gehörte einmal der Mutter von Captain Cook.[28] In ihrer Freizeit sieht sie sich Zeitungen und Zeitschriften an, aber kein Fernsehen und macht gerne Gartenarbeiten.[29]

Westwood hat zwei Söhne aus zwei Beziehungen, von Derek Westwood den Sohn Benjamin Arthur (Ben) und von Malcolm McLaren den heutigen Modeschöpfer Joseph Corre.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mulvagh, Jane (1999): Vivienne Westwood. Die Lady ist ein Punk. Biographie. Düsseldorf: Marion von Schröder Verlag, 519 S., Ill., Deutsch von Christiane Bergfeld. Originaltitel: Vivienne Westwood. An Unfashionable Life. London: HarperCollinsPublishers, ISBN 3-547-76941-8.
  • Pollack, Anna: Modequeen Westwood am Wiener Burgtheater. Eine Untersuchung über Modedesigner als Kostümbildner: Die Kostüme Vivienne Westwoods für „Die Dreigroschenoper“. Wien: Universität Wien, Diplomarbeit, 2001, 198 S., Ill.
  • Wilcox, Claire (2005): Vivienne Westwood. Berlin: Nicolaische Verlagsbuchhandlung, ca. 244 S., ca. 367 farb. Abb., 20 s/w Abb., ISBN 3-89479-254-X.
  • Beatrice, Luca & Guarnaccia, Matteo (Hrsg.): Vivienne Westwood: Shoes. Damiani, Bologna 2006, ISBN 88-89431-84-9, (englisch).
  • Jones, Terry (2012): Fashion: Vivienne Westwood. Taschen, Köln, gebunden, ISBN 978-3-8365-3887-9.
  • Westwood, Vivienne & Kelly, Ian (2014): Vivienne Westwood. Aus dem Englischen übertragen von Stefanie Schäfer. Eichborn, Köln, 575 S., ISBN 978-3-8479-0571-4, Inhaltsverzeichnis.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vivienne Westwood. Dokumentarfilm, Großbritannien, 1990, 51 Min., Buch und Regie: Gillian Greenwood, Produktion: London Weekend Production, ITV, Vertrieb: Arthaus Musik GmbH 2008, ISBN 978-3-939873-35-8, Besprechung auf kino-zeit.de.
  • Willemsens Zeitgenossen: Vivienne Westwood. Gespräch und Modenschau, Deutschland, 1996, 30 Min., Moderation: Roger Willemsen, Produktion: Noa Noa, ZDF, Filminhalt von Willemsen. (Memento vom 27. Januar 2016 im Internet Archive).
    In den Zwischenszenen eines Gesprächs in Westwoods Atelier werden ihre Mode und Schuhe zur Illustration gezeigt.
  • Vivienne Westwood. Do it yourself! Fernseh-Dokumentation, Frankreich, Großbritannien, 2010, 58 Min., Buch: Jean-Marie und Letmiya Sztalryd, Regie: Letmiya Sztalryd, Produktion: Oooh Weee, arte France, deutsche Erstsendung: 26. Mai 2012 bei arte, Filminformationen von ARD, online-Video von Oooh Weee.
  • Backstage – Das Neujahrskonzert 2014. Dokumentar- und Tanzfilm, Österreich, 22:30 Min., Regie: Felix Breisach, Produktion: ORF, Erstsendung: 1. Jänner 2014 in ORF2, Inhaltsangabe mit Modefotos vom Kurier, online-Video.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vivienne Westwood – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Modefotos
Interviews

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uli Hesse, dpa: Vivienne Westwood: Die Mutter der Punkmode wird 75. In: Frankfurter Rundschau, 7. April 2016.
  2. a b c Gertrud Lehnert: Geschichte der Mode im 20. Jahrhundert. (Memento vom 1. Juli 2003 im Internet Archive), Könemann, Köln 2000, ISBN 3-8290-0513-X, (Auszug).
  3. PunkPistol. (Memento vom 3. März 2013 im Internet Archive). In: punkpistol.com.
  4. Mareile Grimm: „Kaufen Sie gar nichts!“ In: stern, 3. Februar 2006, Interview, Fotos.
  5. John Fairchild: Chic savages. Simon & Schuster, New York City 1989, ISBN 978-0-671-68334-4, Auszug in John Fairchild: Chic Savages, New York Magazine, S. 45, 16. Oktober 1989, S. 44-54.
  6. vgl. Terrorism Bill 2005
  7. Bildergalerie: Präsentation der Kollektion „Red Label“ 2008. In: Tagesspiegel, 15. Februar 2008.
  8. Anne Przybyla: Vivienne Westwood verabschiedet sich von Berlin. In: Kölner Stadtanzeiger, 27. Juni 2005.
  9. Anna Pollack: Modequeen Westwood am Wiener Burgtheater. Eine Untersuchung über Modedesigner als Kostümbildner: Die Kostüme Vivienne Westwoods für „Die Dreigroschenoper“. Diplomarbeit, Universität Wien, 2001.
  10. Philipp Wilhelmer: Der Tanz ins neue Jahr mit Vivienne. In: Kurier, 31. Dezember 2013.
  11. Presseaussendung: Neujahrskonzert 2014 live im ORF: Michael Beyer setzt Wiener Philharmoniker und Wiener Staatsballett in Szene. In: APA, 10. Dezember 2013, abgerufen am 5. Jänner 2015.
  12. Vivienne Westwood: Kann Massenkultur Kunst sein? Nur Denken verändert die Welt. (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.is). In: KulturAustausch, (ZfK) Heft 3 + 4, 2005.
  13. Liberty: Vivienne Westwood (Memento vom 5. Februar 2006 im Internet Archive), September 2005.
  14. Meret Baumann (bam.): Neue Atom-U-Boote für Großbritannien. Parlament für teure Aufrüstung. In: NZZ, 14. März 2007.
  15. Vivienne Westwood verzichtet auf Pelz! In: Umweltjournal.de, 2. November 2007.
  16. Active Resistance to Propaganda (Flashplayer) und als PDF (14 S., 100 KB).
  17. a b Corina Kolbe: Rembrandt statt Che Guevara. In: Die Zeit, 12. November 2007.
  18. Natascha Freundel: Kampf dem Konsum! Vivienne Westwood erteilt „Berliner Lektionen“. In: Deutschlandfunk, 11. November 2007.
  19. „T-Shirts für Julian.“ Westwood unterstützt Assange. In: Handelsblatt, 30. Oktober 2012.
  20. Dame Vivienne Westwood reveals she visits 'incredible' Julian Assange every month. In: Daily Telegraph, 4. Februar 2016, mit Video: „He knows more about what's going on in the world than anybody I've ever met. He's incredible.“
  21. APA: Vivienne Westwood präsentierte Julian-Assange-T-Shirt. In: Der Standard, 20. Juni 2016.
  22. Sven Michaelsen: »Kauft weniger!« In: SZ-Magazin, Heft 8, 2012, Interview mit Westwood.
    Vivienne Westwood. In: Cool Forest.
  23. Fashion Designer and Environmental Campaigner. In: Cool Forest, aufgerufen am 25. Juni 2016.
  24. Prominente Unterstützung für die Awá. In: Survival International, abgerufen am 6. Mai 2013.
  25. Bettina Weber: Viel Prominenz im Öl-Protest. Vivienne Westwood ruft zum Kampf gegen Shell auf. Gekommen sind die ganz Grossen. In: Tages-Anzeiger, 27. Juli 2015.
  26. An der Eiskante. Eine neue Gefahr bedroht das Herz der Arktis. In: Greenpeace / savethearctic.org, aufgerufen am 25. Juni 2016.
  27. Cordula Reyer: Westwoods Ehemann erklärt ungewöhnliche Liebe. In: Die Welt, 24. Juni 2010, Interview mit Andreas Kronthaler.
  28. Cathy Horyn: The Queen V. In: The New York Times, 18. Oktober 2009.
  29. Piers Beeching: Me & my garden: Vivienne Westwood. In: The Daily Telegraph, 6. August 2009.
  30. Westwood-Ausstellung 2004. (Memento vom 24. Juni 2004 im Internet Archive). In: Victoria and Albert Museum.
  31. Vivienne Westwood in Düsseldorf 06.02 bis 14.05.2006. (Memento vom 22. März 2006 im Internet Archive). In: art-perfect.de.
    ap: Vivienne Westwood im NRW Forum. Von der Punk-Rebellin zur Mode-Queen. In: Rheinische Post, 3. Februar 2006.