Nevigeser Wallfahrtsdom

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Wallfahrtsdom von Neviges, im Oktober 2008
Blick vom Prozessionsweg zur Kirche, im Oktober 2008

Der Nevigeser Wallfahrtsdom (eigentlich Wallfahrtskirche Maria, Königin des Friedens) ist eine Wallfahrtskirche auf dem Hardenberg im Velberter Ortsteil Neviges. Sie bildet mit der früheren Wallfahrtskirche St. Mariä Empfängnis in Neviges und St. Antonius von Padua in Tönisheide die römisch-katholische Kirchengemeinde Maria, Königin des Friedens im Erzbistum Köln. Bis 2019 bestand bei der Kirche ein Franziskanerkloster.

Geschichte der Wallfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Ursprung der Wallfahrt gilt eine Marienerscheinung des Dorstener Franziskaners Antonius Schirley 1676, der beim Beten eine Stimme vernommen habe, die gesagt habe: „Bring mich nach dem Hardenberg, da will ich verehret sein!“.

Als der Fürstbischof von Paderborn und Münster, Ferdinand von Fürstenberg, nach schwerer Krankheit unerwartet seine Gesundheit wiedererlangt hatte, unternahm er zum Dank eine Pilgerfahrt nach Neviges und finanzierte auch die Fertigstellung des dort bereits im Bau befindlichen Franziskanerklosters. Am 27. Oktober 1681 wurde das Gnadenbild der Unbefleckt empfangenen Jungfrau Maria vom Franziskanerkloster in Dorsten nach Neviges überführt.1682 stifteten Kurprinz Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg (Jan Wellem) und seine Frau Maria Anna Josepha von Österreich die Gnadenkapelle.[1] 1688 wurde die Pilgerfahrt durch Johann Heinrich von Anethan, dem damaligen Kölner Generalvikar, offiziell genehmigt. Papst Clemens XII. versprach allen Hardenberg-Pilgern völligen Ablass der Sündenstrafen.

Die 1728 als Klosterkirche fertiggestellte Kirche St. Mariä Empfängnis[2] unterhalb der heutigen Wallfahrtskirche war bis 1968 Wallfahrtskirche und ist bis heute die Pfarrkirche von Neviges. Die Franziskaner beendeten ihre Tätigkeit in Hardenberg-Neviges Ende 2019. Ab 1. Januar 2020 übernahm zunächst Kreisdechant Daniel Schilling, Pfarrer in Ratingen, die Zuständigkeit für die Wallfahrts- und Pfarrseelsorge. Im September 2020 wird die 1976 in Frankreich gegründete Gemeinschaft St. Martin („Communauté Saint-Martin“) die Seelsorge übernehmen und eine neue Niederlassung im bisherigen Franziskanerkloster gründen.[3]

Das Franziskanerkloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1675 stiftete Anna von Bernsau (geb. von Asbeck), die Witwe des 1649 zum Katholizismus konvertierten und 1655 gestorbenen Johann Sigismund von Bernsau, das Franziskanerkloster und rief 1675 die Franziskaner der Sächsischen Franziskanerprovinz Saxonia nach Neviges in der Herrschaft Hardenberg, wo sie am 15. August 1676 eingeführt wurden. Der Klosterbau erfolgte zwischen 1680 und 1697. Ab 1729 war das Kloster in Neviges neben dem Franziskanerkloster Hamm Noviziatkloster der Ordensprovinz Saxonia.[4]

Im Zuge der Säkularisation hob Kurfürst Maximilian Joseph von Pfalz-Bayern die Klöster in seinem Herrschaftsbereich zum 1. Juli 1804 auf, somit auch den im Herzogtum Berg gelegenen Konvent in Hardenberg-Neviges. Da die Nevigeser Franziskaner die Pfarrseelsorge übernahmen und in den Konventsgebäuden wohnen blieben, bestand das formell aufgelöste Kloster faktisch weiter. im September 1812 wurde es sogar Zentral- oder Aussterbekloster, in dem die Brüder der aufgelösten Klöster bis zu ihrem Tod wohnen konnten. 1826 gestattete König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, zu dem Neviges jetzt gehörte, den Fortbestand einiger Klöster, darunter auch das in Neviges. Auf Intervention mehrerer benachbarter Kirchengemeinden und des Kölner Erzbischofs Johannes von Geissel durfte das Kloster ab 1845 auch wieder neue Mitglieder aufnehmen.[5]

Preußen verfügte 1875 im Klostergesetz im Rahmen des Kulturkampfs die Auflösung der Orden und Schließung der Klöster. Am 24. Juni 1875 teilten Bürgermeister und Landrat den 11 Brüdern im Kloster mit, dass es zum 3. Dezember 1875 aufgelöst würde; der Termin wurde später auf den 15. August vorverlegt. Die Brüder sagten, dass sie das Kloster nur unter polizeilicher Gewalt verlassen würden. Drei Franziskaner des Nevigeser Klosters, die seit August 1872 im Auftrag des Erzbischofs von Köln in Neviges tätig waren, erklärten im Mai 1875 gegenüber dem Kirchenvorstand, dass sie aus dem Franziskanerorden auszutreten gedächten. Sie konnten dadurch weiter als Seelsorger in der Wallfahrt und der Pfarrei bleiben. Es waren der Pfarrverwalter und Guardian Basilius Pfannenschmidt und die Patres Bruno Kröger und Aurelius Drewes. Am 8. August 1887 genehmigte die preußische Regierung wieder eine Niederlassung des Ordens in Neviges zum Zwecke der Aushilfe in der Seelsorge.[6]

Besonders in den Krisenzeiten kamen viele Wallfahrer nach Neviges. 1913 wurden erstmals 100.000 Pilger gezählt, 1935 340.000 und 1954 300.000. 1911 eröffneten die Franziskaner in Neviges ein Exerzitienhaus.[7] Als 1929 die Kölnische Franziskanerprovinz von den Heiligen Drei Königen (Colonia) wiederbelebt wurde, schloss sich ihr der Konvent in Neviges mit den anderen im Rheinland gelegenen Klöstern der Sächsischen Provinz an.[8] Mit der neuen Wallfahrtskirche wurde auch ein Kloster gebaut, in das die Brüder 1968 umzogen; das alte Kloster lag unmittelbar an der Pfarrkirche St. Mariä Empfängnis. Nach der Fusion der vier Franziskanerprovinzen in Deutschland 2010 gehörte der Konvent zur Deutschen Franziskanerprovinz von der heiligen Elisabeth (Germania).

Die Franziskaner betreuten die Wallfahrt bis Ende 2019 und waren auch in der Pfarrseelsorge der Kirchengemeinde Maria, Königin des Friedens tätig. Die Deutsche Franziskanerprovinz beschloss im März 2019, wegen Nachwuchsmangels und zur Konzentration der Kräfte sieben Klöster aufzulösen, darunter Neviges zum 31. Januar 2020.[9][10] Am 12. Januar 2020 wurden die Franziskaner, nachdem sie dort über 340 Jahre gewirkt haben, von dem Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp mit einem feierlichen Gottesdienst aus Neviges verabschiedet.[11]

Wallfahrtskirche Maria, Königin des Friedens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offene, an einen Marktplatz erinnernde Gestaltung des Innenraumes

Die heutige Wallfahrtskirche „Maria, Königin des Friedens“ wurde vom Architekten Gottfried Böhm entworfen. Der Bau ist architekturhistorisch dem Brutalismus zuzurechnen. Obwohl Gottfried Böhm im vorausgegangenen Architekturwettbewerb nicht den ersten Platz belegt hatte, wurde er auf persönlichen Wunsch des damaligen Kölner Erzbischofs Joseph Kardinal Frings hin letztlich mit der Ausführung beauftragt. Erzbischof Frings, dessen Sehfähigkeit bereits eingeschränkt war, ließ sich die Wettbewerbsmodelle vorführen, um sie abzutasten. Dabei sagte ihm der Böhmsche Entwurf derart zu, dass er darum bat, einen zweiten Wettbewerb mit neuen Vorgaben auszuschreiben. Dieser wurde dann zugunsten Böhms entschieden. Böhm selbst hält sich mit einer Deutung der Form zurück. Für ihn bot der Bau die Möglichkeit, eine aufgehängte Betonkonstruktion umzusetzen, bei der die Wand- und Deckenelemente gegenseitig stützend eine Gemeinschaft ergeben.[12] Erbaut wurde der Mariendom von 1966 bis 1968. Am 22. Mai 1968 weihte Weihbischof Vitus Chang SVD die Kirche. Joseph Kardinal Frings feierte am Tag darauf die Heilige Messe und öffnete die Kirche für die Wallfahrt.[13] Die Kirche ist mit mehr als 6.000 Plätzen nach dem Kölner Dom die zweitgrößte im Erzbistum Köln.

Der Bau soll in exemplarischer Weise das Kirchenverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils sichtbar machen. An die Stelle der festen Burg tritt das Zelt, die Behausung des „wandernden Gottesvolks“; an die Stelle der „geschlossenen Gesellschaft“ tritt die Präsenz auf den „Marktplätzen der Welt“. So gleicht die äußere Form des Gebäudes der eines großen Zeltes. Im Innern aber scheint der Hauptaltar im Zentrum eines weiten Marktplatzes zu stehen, den die Emporen wie fensterreiche Häuser umgeben und zu dem eine breite Straße von außen hinführt. Diese Verbindung zwischen „außen“ und „innen“, also dem Kirchenvorplatz und dem Kircheninnenraum, hat Böhm zusätzlich durch die Raumbildung, die Wahl der Materialien und der Motive unterstrichen: Die geschwungene Wegeführung des breiten Kirch- und Prozessionszuganges öffnet und verbreitert sich innen zu dem marktplatzartigen Kirchenraum, auch die Außenpflasterung wird innen weitergeführt, ebenso die freistehenden Straßenlaternen.

Das häufig wiederkehrende Symbol der Innengestaltung ist die Rose, Zeichen der Gottesmutter Maria, dessen großes Format in den Fensterverglasungen den Sichtbetonwänden des Innenraumes die Härte nimmt und dessen rot-weiße Farbfelder bei geeignetem Einfall des Sonnenlichts die Weihe und Würde des Ortes atmosphärisch unterstreichen. Das ursprüngliche, sehr kleine Gnadenbild ist in eine große Marienstele von Elmar Hillebrand eingelassen, aus der wie aus einem Lebensbaum Maria mit dem Kind herauswächst und dessen Innenseite und „Rückgrat“ das mit seinen drei Enden sichtbare Kreuz bildet.

Im September 1978 besuchte Kardinal Karol Wojtyła, ein großer Verehrer der Gottesmutter, mit einer Krakauer Pilgergruppe die Kirche, drei Wochen vor seiner Wahl zum Papst. An diese Begebenheit erinnern eine Gedenktafel nahe der Marienstele sowie ein Ölbild von Clemens Hillebrand.

Diebstahl und Rückgabe des Gnadenbildes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Abend des 5. Februar 2016 wurde bekannt, dass das Gnadenbild von Neviges (eine postkartengroße Abbildung der Gottesmutter als Immaculata aus der Mitte des 17. Jahrhunderts) von Unbekannten aus seiner Stele entfernt und entwendet worden war. Am darauffolgenden Samstag fanden die Franziskaner es vor ihrer Klosterpforte liegend wieder. Täter und Motiv sind noch unklar.[14]

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2010 wurde die Orgel des Doms eingeweiht. Das Instrument geht zurück auf eine Orgel, die 1976 von der Orgelbaufirma Stockmann (Werl) für die Antoniuskirche in Hildesheim erbaut worden war. Dieses Instrument wurde 2010 von der Orgelbaufirma Seifert (Kevelaer) im Mariendom aufgestellt und um ein Auxiliarwerk mit 6 Registern erweitert, die unabhängig voneinander an beide Manuale und das Pedal registriert werden können. Das Auxiliarwerk ist neben dem ursprünglichen Schwellwerk des II. Manuals separat in einem 16´-Schwellwerk untergebracht. Eine völlige Neuintonation hat das Werk hervorragend auf den großen Kirchenraum hin ausgerichtet.[15] Im Jahre 2012 wurde im Schwellwerk eine neue durchschlagende Clarinette 8' eingebaut.[16]

I Hauptwerk C–a3
Bordun 16′
Principal 8′
Spitzflöte 8′
Octave 4′
Gemshorn 4′
Quinte 223
Octave 2′
Mixtur IV 113
Horn 8′
Tremulant
II Schwellwerk C–a3
Rohrflöte 8′
Gamba 8′
Unda maris 8′ (2010)
Principal 4′
Blockflöte 4′
Nazard 223
Waldflöte 2′
Terz 135
Clarinette[Anm. 1] 8′ (2012)
Hautbois 8′ (2010)
Tremulant
Pedal C–f1
Contrabass[Anm. 2] 32′
Subbass 16′
Octavbass 8′
Gedacktbass 8′
Choralbass 4′
Pedalmixtur IV 223
Contraposaune[Anm. 3] 32′
Fagott 16′
I, II, P Auxiliarwerk C–a3
Seraphonprincipal 16′ (2010)
Seraphonprincipal 8′ (2010)
Seraphonoctave 4′ (2010)
Tuba 16′ (2010)
Trompete 8′ (2010)
Clarine 4′ (2010)
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, I/P, II/P
    • Suboktavkoppeln: I/I, II/I, II/II
    • Superoktavkoppeln: II/I, II/II
  • Anmerkungen
(2010) = Neues Register (2010)
(2012) = Neues Register (2012)
  1. durchschlagend
  2. ab c0; C-H akustisch aus Seraphonprinzipal 16′
  3. ab c0; C-H akustisch aus Posaune 16′

Sanierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Faltdach erwies sich bald nach der Fertigstellung des Gebäudes als undicht. Eine erste Sanierung Ende der 1970er Jahre, bei der eine Kunststoffbeschichtung aufgebracht wurde, brachte keine dauerhafte Abhilfe. Durch Risse drang weiterhin Wasser ein und beschädigte die Bewehrung. Peter Böhm, der Sohn Gottfried Böhms, entwickelte zusammen mit der RWTH Aachen ein Verfahren für einen Textilbeton aus drei Lagen Spritzbeton mit zwei Einlagen Carbonfasergewebe von hoher Zugfestigkeit bei geringer Dicke. Nach Laborversuchen wurde das Verfahren 2015/2016 mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auf einer Musterfläche des Dachs getestet. Bis Anfang 2020 war die Hälfte der Dachfläche saniert.[17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerhard Haun: Die Wallfahrt nach Neviges. Frohn Verlag, Wuppertal 1981, ISBN 3-88578-005-4.
  • Veronika Darius: Der Architekt Gottfried Böhm. Bauten der sechziger Jahre. Baumeisterforum, Beton-Verlag, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7640-0236-0.
  • Kunibert Bering: Gottfried Böhm: Die Wallfahrtskirche in Neviges. Sakrale Architektur als Korrektur der Moderne. In: Architectura. Zeitschrift für Geschichte der Baukunst 1992, S. 72–91.
  • Gerhard Haun: Mariendom Neviges. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 1997, ISBN 3-931820-56-4.
  • Oliver Elser, Miriam Kremser (Kuratoren und Herausgeber): Böhm 100 – der Beton-Dom von Neviges: Begleitheft zur Ausstellung anläßlich von Gottfried Böhms 100. Geburtstag. Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-939114-06-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Maria Königin des Friedens in Neviges – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Chronologischer Abriß der Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinzen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Werl 1999, S. 387, 389.
  2. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Werl 1999, S. 409.
  3. katholisch.de: Marienwallfahrtsort Neviges bekommt eine neue geistliche Gemeinschaft , 1. Juni 2020
  4. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Werl 1999, S. 383, 385, 387, 411.
  5. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Werl 1999, S. 447, 449, 455, 463, 471.
  6. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Werl 1999, S. 491–495, 507.
  7. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Werl 1999, S. 535, 537 (Zahl der Pilger 1913).
  8. Zur Geschichte der Kölnischen Franziskanerprovinz (Memento des Originals vom 23. März 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dombibliothek-koeln.de, Jubiläumsausstellung in der Diözesanbibliothek Köln 2004
  9. franziskaner.net: Provinzkapitel 2019, 22. März 2019.
  10. franziskaner.net: Abschied der Franziskaner von Neviges, 7. April 2019.
  11. Bruder Peter Fobes: Letztes Weihnachtsfest der Franziskaner in Neviges. franziskaner.net, 20. Dezember 2019.
  12. Vgl. Interview mit Gottfried Böhm, WDR 5, 2008.
  13. Gerhard Haun: Ausführliche Geschichte. In: Fink-Verlag. Abgerufen am 11. Mai 2017.
  14. http://www.ksta.de/nrw/unbekannte-taeter-stehlen-gnadenbild-sote,27916718,33728874.html
  15. Nähere Informationen auf der Website der Erbauerfirma; kjs-daniel-schilling.de Klangbeispiele
  16. Informationen zur Orgel
  17. Amelie Seck: Meister der Betonarchitektur. In: Monumente. 30. Jahrgang Nr. 1, Februar 2020, S. 20–24.

Koordinaten: 51° 18′ 46″ N, 7° 5′ 15″ O