Nienstedt (Bassum)

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Koordinaten: 52° 47′ 21″ N, 8° 46′ 2″ O

Nienstedt
Stadt Bassum
Einwohner: 129 (31. Dez. 2015)[1]
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 27211
Vorwahl: 04241
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Lage von Nienstedt in Bassum

Nienstedt ist ein Ortsteil der Stadt Bassum im niedersächsischen Landkreis Diepholz. In dem Dorf leben etwa 130 Einwohner.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nienstedt liegt im südlichen Bereich der Stadt Bassum, 6 km südlich vom Kernort Bassum entfernt. Die Ortschaft Nienstedt besteht nur aus Nienstedt.

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbarorte sind - von Norden aus im Uhrzeigersinn – Apelstedt, Schorlingborstel, Albringhausen, Sudwalde, Scholen, Neuenkirchen und Wedehorn.

Flüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nienstedter Beeke südlich von Bassum, an der Sulinger Landstr.

Durch den Ort fließt die Nienstedter Beeke.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmalgeschütztes Bauernhaus in Nienstedt

Seit der Gebietsreform, die am 1. März 1974 in Kraft trat, ist die vorher selbstständige Gemeinde Nienstedt eine von 16 Ortschaften der Stadt Bassum.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsvorsteherin ist Dorothee Binder.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nienstedt liegt fernab des großen Verkehrs:

In Nienstedt gibt es keine Straßenbezeichnungen, sondern nur Hausnummern, nach denen sich Einwohner, Postboten, Lieferanten und Besucher orientieren müssen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nienstedt beherbergt insgesamt zwei Baudenkmale.

siehe Liste der Baudenkmale in Bassum

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Internetseite der Stadt Bassum
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 191.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]