Barnstorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Barnstorf
Barnstorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Barnstorf hervorgehoben
Koordinaten: 52° 43′ N, 8° 31′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Diepholz
Samtgemeinde: Barnstorf
Höhe: 29 m ü. NHN
Fläche: 52,29 km2
Einwohner: 6305 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 121 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 49406,
49457 (Dreeker Fladder)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 05442
Kfz-Kennzeichen: DH, SY
Gemeindeschlüssel: 03 2 51 005
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Markt 4
49406 Barnstorf
Webpräsenz: www.barnstorf.de
Bürgermeisterin: Elke Oelmann (Grüne)
Lage der Gemeinde Barnstorf im Landkreis Diepholz
Landkreis DiepholzNiedersachsenNordrhein-WestfalenNordrhein-WestfalenLandkreis OsnabrückLandkreis Nienburg/WeserBremenDelmenhorstLandkreis VerdenLandkreis VechtaLandkreis OldenburgLandkreis CloppenburgStemshornLemfördeQuernheimBrockumMarlQuernheimHüdeLembruchDümmerDiepholzDrebberBarnstorfWetschenDickelRehdenHemslohBarverFreistattWehrbleckBahrenborstelVarrelKirchdorfWagenfeldBarenburgBarenburgEydelstedtSulingenDrentwedeScholenEhrenburgNeuenkirchenMaasenBorstelSiedenburgMellinghausenStaffhorstSchwafördenAsendorfAffinghausenSudwaldeSchwarmeMartfeldBruchhausen-VilsenTwistringenBassumSykeWeyheStuhrKarte
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Barnstorf (Plattdeutsch: Baarnstrup) ist ein Marktflecken und der Verwaltungssitz in der gleichnamigen Samtgemeinde im Landkreis Diepholz in Niedersachsen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barnstorf liegt zwischen dem Naturpark Dümmer und dem Naturpark Wildeshauser Geest, ungefähr mittig zu Bremen und Osnabrück. Westlich der Ortschaft befindet sich das Große Moor. Durch den Ort fließt die Hunte.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flecken Barnstorf gliedert sich in Aldorf, Dreeke/Mäkel und Rechtern. Zur politischen Samtgemeinde Barnstorf gehören die Ortschaften Drebber, Eydelstedt und Drentwede mit insgesamt 14.074 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2007).

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es herrscht ein gemäßigtes Seeklima, beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Barnstorf 8,5–9,0 °C und es fallen ca. 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Funde belegen, dass die Gegend um Barnstorf herum seit der Jungsteinzeit besiedelt ist. Das Ganggrab von Düste wurde hierhin versetzt. Nachdem ab 780 n. Chr. von Karl dem Großen neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen Sachsen errichtet worden waren, wurden von der Missionszelle Visbek aus durch Abt Gerbert Castus die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet.[2][3] Zu diesen zählte im Lerigau die Pfarrkirche Barnstorf.[4]

Urkundlich erwähnt wird Barnstorf erstmals 890. Wegen der Grenznachbarschaft der Bistümer Osnabrück und Münster wurde der Ort mehrfach Schauplatz der Befehdungen. Barnstorf war ab dem 15. Jahrhundert Teil der Grafschaft Diepholz, kam aber später an die Herzöge von Braunschweig. Barnstorf erhielt um 1550 herum die Fleckensrechte von den Grafen von Diepholz. Nach dem Aussterben der gräflichen Diepholzer Linie 1585 wurden die Fleckensrechte 1592 durch Herzog Ernst von Braunschweig-Lüneburg bestätigt.

Nach der französischen Besetzung kam die Ortschaft und die umliegenden Weiler an das Königreich Hannover. Die Ortschaft wurde 1872 an die Bahnlinie Bremen-Osnabrück angeschlossen. 1952 fanden erste Erdöl- und Erdgasbohrungen durch die Wintershall AG statt. 1964 stationierte die Bundeswehr hier das Flugabwehrraketenbataillon 25, das 2005 wieder abgezogen wurde. Seit 1974 ist Barnstorf der Sitz der Samtgemeinde Barnstorf.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Aldorf, Dreeke und Rechtern eingegliedert.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat/Fleckensrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Barnstorf besteht aus 19 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6.000 und 7.000 Einwohnern.[6] Die neunzehn Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[7]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
CDU 23,70 % 5
SPD 26,71 % 5
WGB 16,18 % 3
Bündnis 90/Die Grünen 17,48 % 3
FDP 14,72 % 3
Einzelbewerberin Fuhs 1,18 % 0

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 51,99 %[7] unter dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[8]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Elke Oelmann (Grüne) zur ehrenamtlichen Bürgermeisterin für die aktuelle Wahlperiode.[9]

bisherige Amtsinhaber:[10]
  • 1882 - 1903: W. Plümer
  • 1903 - 1916: F. Plümer
  • 1916 - 1919: A. Strahmann
  • 1919 - 1922: O.Kuckuck
  • 1922 - 1934: H. Gröne
  • 1936 - 1945: L. Wetenkamp
  • 1945 - 1946: H. Gröne
  • 1946 - 1952: M. Stockinger
  • 1953 L. Wetenkamp
  • 1954 - 1968: M. Stockinger
  • 1968 - 1994: Rudolf Dunger (FDP)
  • 1994 - 1996: Erika Meyer (FDP)
  • 1996 - 2001: Brigitte Dierker (SPD)
  • 2001 - 2011: Peter Luther (CDU)
  • seit 2011: Elke Oelmann (Grüne)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Barnstorf
Blasonierung: „Auf rotem Grunde einen blau gekrönten und bewehrten goldenen Löwen, der in den Vorderpranken ein silbernes Kreuz hält.“[11]
Wappenbegründung: Das silberne Kreutz ist der Kirche gewidmet, die blauen Krallen, Krone und die blaue Zunge stehen für die Hunte.

Kultur, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Veit-Kirche in Barnstorf
  • Die evangelisch-lutherische St.-Veit-Kirche ist eine spätromanische Saalkirche aus Backstein.
  • Eines der ältesten Häuser in Barnstorf befindet in der Kirchstraße 14 - das Keunecke-Haus von 1784.[12]
  • An der Straße Am Rosengarten befindet sich die Katholische Kirche St. Barbara und Hedwig.
  • Die Grabsteine auf dem alten Friedhof stammen aus dem 18./19. Jahrhundert.
  • Der Jüdische Friedhof in Barnstorf ist ein Kulturdenkmal. Er ist einer von acht gut erhaltenen jüdischen Friedhöfen im Landkreis Diepholz. Auf dem Friedhof an der Straße Am Rosengarten befinden sich zwölf Grabsteine aus den Jahren 1876 bis 1936 für jüdische Verstorbene.
  • In unmittelbarer Nachbarschaft zum Jüdischen Friedhof und zur Katholischen Kirche befindet sch das Meyer-Köster-Haus, eine ehemalige Hofstelle, die zu einem Heimatmuseum und Veranstaltungsort umgewandelt wurde. Auf dem Grundstück befinden sich zahlreiche historische landwirtschaftliche Gebäude aus der Region. [13]
  • Das Ganggrab von Düste wurde bald nach seiner Ausgrabung abgetragen und im Naherholungsgebiet nordwestlich von Barnstorf originalgetreu wieder aufgebaut.
  • Das Barnstorfer Ballonfahrer Festival findet alle zwei Jahre im Sommer als Fahrt um den Niedersachsen Cup statt.
  • Am zweiten Wochenende im April findet jährlich das Barnstorfer Frühlingserwachen mit Vergnügungsmarkt, Verkaufsoffenem Sonntag und den Gartentagen im Barnstorfer Umwelt-Erlebnis-Zentrum (BUEZ) statt.
  • Der Huntezauber findet abwechselnd mit dem Barnstorfer Ballonfahrer Festival alle 2 Jahre statt.
  • Im Ortsgebiet befinden sich zahlreiche sehenswerte Immobilien. Ein lokaler Unternehmer hat seit Beginn der 1990er Jahre zahlreiche Wohn- und Geschäftshäuser in Form von Burgen unterschiedlichen Stils errichtet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus 2007 wurde ein von der Samtgemeinde Barnstorf in Auftrag gegebenes Gutachten veröffentlicht, das sich mit dem Wassertourismus auf der Hunte zwischen dem Dümmer und der Stadt Wildeshausen befasst.[14] An den Wehren wurden daraufhin Kanueinsetzstellen geschaffen.

Barnstorf ist Station des überregionalen Brückenradwegs (Osnabrück <-> Bremen). Zudem ist Barnstorf Ausgangspunkt des Radrundwegs Erdölroute,[15] der über 32 Kilometer durch die Samtgemeinde Barnstorf führt und an mehreren Station unterschiedliche Facetten der Öl- und Gasförderung vorstellt. Für den Radtourismus ist außerdem in jeder Mitgliedsgemeinde einer Teilstück der Puzzle-Tour[16] ausgewiesen, die auch miteinander kombiniert werden können.

Zwischen dem Barnstorfer Umwelt-Erlebnis-Zentrum (BUEZ) und dem Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) in Goldenstedt verkehrt in der warmen Jahreszeit regelmäßig die Bimmelbahn Jan Spieker.[17]

Ansässige Unternehmen

Fa. Bröring
  • Wintershall (Erdöl- und Erdgasproduzent)[18]
  • LR Facility Services (Handwerks- und Gebäudedienstleistungsunternehmen)
  • Bröring (Futtermittelproduktion und Agrarhandel)
  • BTB Baustoffe-Transporte GmbH (International tätige Spedition)
  • Lubing (Maschinenbau mit Schwerpunkt Agrarindustrie)
  • Protec Kunststoff-Produktionstechnik GmbH

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen

  • Die Bundesstraße 51, die von Bremen über Bassum und Diepholz nach Osnabrück führt, verläuft durch den Ortskern von Barnstorf. Das Planfeststellungsverfahren für den Bau einer Umgehungsstraße wurde im Sommer 2010 aus städtebaurechtlichen Gründen eingestellt. [19][20] Die Planungen laufen weiter, eine neue Trassenführung wurde allerdings noch nicht festgelegt. Auf der alten Trasse wurden mittlerweile eine Sporthalle und zwei Wohngebiete errichtet.
  • Die Entfernung zur nächsten Autobahnauffahrt an der A 1 (Bremen – Osnabrück) beträgt über die B 51 und die B 214 32 km.

Bahn Der Bahnhof Barnstorf (Han)[21] liegt an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg, die am 15. Mai 1873 eröffnet wurde.[22] Das Empfangsgebäude, das bis heute besteht, wurde 1872 eingeweiht.[23] Die Umgestaltung von Bahnhof und Platz gilt als beispielhaft für die Aufwertung kleinerer Bahnstationen durch kommunales oder privates Engagement.[24] 2011 verfügte er über weniger als tausend Ein- und Ausstiege pro Tag.[25] Heute verkehrt hier der Regional-Express RE 9 (Osnabrück-Bremen-Bremerhaven). Der Zusatz (Han) im Stationsnamen, bezieht sich auf die Zugehörigkeit des Ortes zum Königreich Hannover, welches von 1814 bis 1866 bestand.

Bus Barnstorf wird montags bis freitags auch außerhalb der Schulzeiten von der Buslinie 125 von bzw. nach Diepholz und Twistringen durch Weser-Ems-Bus bedient. An Schultagen verkehren manche Fahrten ab Diepholz weiter als Linie 606 nach Vechta.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Barnstorf
  • Christian-Hülsmeyer-Schule - Oberschule mit gymnasialem Zweig

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kindertagesstätte Die kleinen Strolche, private Elterninitiative
  • DRK-Kindergarten Villa Kunterbunt
  • DRK-Kindergarten Holzwurm
  • Jugendzentrum Barnstorf in der Kirchstraße
  • Jugendpflege Samtgemeinde Barnstorf
  • Mehrgenerationenhaus

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Barnstorf gibt zahlreiche Sportvereine:

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Barnstorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Michael Bönte: Abt Gerbert Castus - Ein Missionar aus zweiter Reihe. Kirchensite ((ehemalige)Online-Zeitung des Bistums Münster). 29. Oktober 2004 (Memento vom 3. Mai 2015 im Internet Archive). Abgerufen aus dem Webarchiv am 3. Oktober 2017.
  3. Samtgemeinde Barnstorf - Geschichte. Abgerufen am 26. März 2018 (englisch).
  4. Offizialatsbezirk Oldenburg. Abgerufen am 14. Oktober 2013.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 189.
  6. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 20. Februar 2017.
  7. a b Gemeinde Barnstorf – Ergebnis Gemeinderatswahl 2016, abgerufen am 20. Februar 2017
  8. Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. 12. September 2016, abgerufen am 20. Februar 2017.
  9. Rat des Flecken Barnstorf, abgerufen am 20. Februar 2017
  10. Samtgemeinde Barnstorf - Bildergalerie. Abgerufen am 16. März 2018 (englisch).
  11. Hauptsatzung
  12. Bewahrer und Schützer eines „lebendigen“ Denkmals. In: https://www.kreiszeitung.de. 25. August 2014 (kreiszeitung.de [abgerufen am 16. März 2018]).
  13. Willkommen. Abgerufen am 16. März 2018.
  14. Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung: Wassertourismus Hunte - Handlungsprogramm -. 2007 (Memento des Originals vom 12. Mai 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flusslandschaft-hunte.de (PDF; 4,0 MB)
  15. Erdölroute Emlichheim Mit dem Fahrrad dem Öl auf der Spur, auf www.wintershall.de, abgerufen am 4.August 2018
  16. Puzzle-Tour, auf www.barnstorf.de, abgerufen am 4.August 2018
  17. Informationen der Gemeinde Barnstorf über Jan Spieker
  18. Wintershall Exploration und Produktion am Standort Barnstorf. Wintershall, abgerufen am 9. September 2012.
  19. Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr: Neubau der Ortsumgehung Barnstorf im Zuge der Bundesstraße 51
  20. Neubau der Ortsumgehung Barnstorf im Zuge der Bundesstraße 51 | Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Abgerufen am 16. März 2018 (deutsch).
  21. Barnstorf (Han) auf bahnhof.de
  22. barnstorf.de
  23. Der Barnstorfer Bahnhof - ein Stück Eydelstedt@1@2Vorlage:Toter Link/www.eydelstedt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf eydelstedt.de
  24. Nahverkehrsplan 2013–2017 (PDF; 15,2 MB), Zweckverband Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen, 2012. S. A-15.
  25. Bahnhof Barnstorf ein Vorbild für Bohmte?. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 29. Juni 2011.