Nordamerikanischer Nummerierungsplan

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Als North American Numbering Plan (NANP; deutsch: „nordamerikanischer Nummerierungsplan“) bezeichnet man ein System dreistelliger Vorwahlen bzw. zehnstelliger Telefonnummern, das vor allem in den USA, Kanada und vielen karibischen Staaten verwendet wird. Alle NANP-Staaten haben die gleiche, gemeinsame internationale Vorwahl +1. Die Nummernvergabe wird durch die North American Numbering Plan Administration (NANPA) verwaltet.[1] Ein Nummerierungsplan spezifiziert das Format und die Struktur von Nummern, um beispielsweise distanzabhängige Telekommunikationsgebühren berechnen zu können.

Aufbau und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nummerierungsplan entspricht der Empfehlung E.164[2] der International Telecommunication Union (ITU) und somit dem internationalen Standard für Nummerierungspläne. Zu den 20 Gebieten des ITU-Ländercodes mit der Nummer 1 für ihr öffentliches Fernsprechnetzwerk gehören neben den Territorien der Vereinigten Staaten, Kanada, Bermuda und viele karibische Nationen.[3] Die Richtlinie E.164 gibt dabei folgende Struktur vor. Die Ziffernfolge ist maximal auf 15 Ziffern beschränkt.[4]

maximal 15 Ziffern
max drei Ziffern max 12–14 Ziffern
( CC ) NDC SN
( Country Code ) National Destination Code (optional) Subscriber Number
( internationale Telefonvorwahl ) optionale nationale Gebietsvorwahl Rufnummer
Beispiel für Deutschland
( 049 ) 030 (für Berlin) max 9-stellige Telefonnummer des Teilnehmers
Beispiel für Kanada
( 001 ) (NPA) Area Code Central Office (CO – 3 Ziffern) – vierstellige Teilnehmernummer

NANP-Zahlen bestehen aus zehn Ziffern im Format NXX-NXX-XXXX, wobei „N“ eine beliebige Ziffer von 2–9 sein kann und „X“ die gesamte Ziffernfolge von 0–9 enthalten kann. Die ersten drei Ziffern werden als Nummerierungsplanbereich (NPA), Ortskennzahl oder Vorwahl bezeichnet. Der zweite dreistellige Ziffernblock enthält den Central office code als Präfix an das ein Suffix aus vier Ziffern angehängt wird.[5]

( N X X ) X X X X X X X
( NPA ) Präfix Suffix
( Vorwahl ) Teilnehmer

Nordamerikanische Vorwahlen (Numbering Plan Area [NPA], area code) sind immer gleich lang und bestehen aus drei Ziffern. Große Städte erhielten ursprünglich niedrigere Ziffern und somit bei Pulswahl kürzere Vorwahlen. Mittlerweile haben größere Orte mehrere Vorwahlen, zum Teil auch mehrere für dasselbe Gebiet (overlays). Daher ist anhand der ersten Ziffer keine grobe Abschätzung der geografischen Lage möglich. Auch eine Unterscheidung von Festnetznummern und Mobilnummern ist im nordamerikanischen Nummernplan nicht möglich, weil Mobilfunknummern unter den üblichen Vorwahlen einsortiert werden.

Die Teilnehmernummer hat ebenfalls eine feste Länge von sieben Stellen und besteht aus einem Präfix von drei Ziffern, die die Vermittlungsstelle angibt, sowie vier weiteren Ziffern.

Anfangs waren die Vorwahlen sowie die Teilnehmernummern anhand der zweiten Ziffern eindeutig unterscheidbar: Vorwahlen erhielten hier eine 0 oder 1. Mittlerweile werden jedoch sowohl lokale Teilnehmernummern mit 0 oder 1 (seit Ende der 1980er) als auch Vorwahlen mit den Ziffern 2 bis 8 (seit 1995) als zweite Ziffer vergeben. Zur Unterscheidung müssen daher andere Methoden verwendet werden.

Das Präfix 555 weist auf fiktive 555-Telefonnummern hin.

Wählplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich konnte anhand der zweiten Ziffer der NPA eindeutig unterschieden werden, ob es sich um ein Ortsgespräch innerhalb eines Vorwahlbereiches handelte, oder ob das Gespräch über diesen Bereich hinausging. Beim Wählen von „202-555-1234“ war erkennbar, dass 202 eine Vorwahl sein muss, da es für Teilnehmernummer keine 0 an zweiter Stelle gab; „555-1234“ hingegen war eindeutig eine lokale Teilnehmernummer, da Vorwahlen keine 5 an zweiter Stelle aufwiesen. Um ein Ferngespräch als solches eindeutig anzuzeigen musste eine 1 vorgewählt werden.

Da dies seit Ende der 1980er nicht mehr möglich ist, haben sich von Region zu Region unterschiedliche Wählpläne entwickelt:

  • Es gibt Gebiete in denen für Ferngespräche immer zunächst die 1 gewählt werden muss. Lokalen Vorwahlnummern dürfen dort nicht mit der Ziffer 1 beginnen.
  • In anderen Gebieten dient die 1 als Zeichen dafür, dass anschließend eine Nummer mit abweichender lokaler Vorwahl gewählt werden soll; Nummern innerhalb der gleichen Vorwahl können direkt.
  • In einigen Großstädten, muss, auch bei Ortsgesprächen, immer die vollständige zehnstellige Nummer (NAP) gewählt werden. Eine vorangestellte 1 dient als Zeichen für ein Ferngespräch.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der NANP wurde 1947 von AT&T und Bell Laboratories zur Standardisierung der Nummerierungspläne für Selbstwähleinrichtungen im Direct Distance Dialing (DDD) entwickelt, um bei Ferngesprächen nicht mehr auf die Unterstützung eines Operators angewiesen zu sein. Es wurde 1951 in Betrieb genommen, um die Direktwahl von Ferngesprächen zu ermöglichen. Dabei wurden in den USA und Kanada 87 Vorwahlen nach dem Schema NYX (N: 2–9, Y: 0 und 1, X: 0–9) eingeführt. Zunächst gab es 86 geografische Gebiete, denen jeweils eine zugehörige dreistellige Nummerierungsplan-Vorwahl (NPA) zugeteilt war. Dieser Plan sah eine Erweiterung auf bis zu 144 Bereiche und zusätzlich jeweils acht Codes in der Form N11 und N00 als Service Access Codes (SAC) vor. Im Jahr 1995 waren diese 144 Gebietszuweisungen erreicht und die NANP wurde auf 792 Codes erweitert, von denen einige für spätere Erweiterungen reserviert wurden.[5]

Ursprünglich nur für die USA und Kanada gedacht, wurde es ab 1955 auf Bitten des britischen Colonial Office auf Bermuda und die British West Indies (inklusive Trinidad und Tobago und die Bahamas), ausgeweitet, da ihre historische Telekommunikationsverwaltung durch Kanada ging, weil alle Teil des Britischen Weltreichs waren, in dem Verbindungen in jedes Land durch Telegrafen und das All-Red-Line-Systems bestanden. Zeitweise waren Mexiko-Stadt und Teile von Nordwestmexiko ebenfalls im NANP gefasst, wurden aber später auf die einheitliche Ländervorwahl für Mexiko umgestellt. Ein gewisser Zusammenhang der mexikanischen Ortsvorwahlen mit dem NANP scheint weiter durch. Sie sind nach dem teilweise komplementären Schema NYX (N: 2–9, Y: 1–9, X: 1–9) aufgebaut, d. h. die zweite oder dritte Stelle ist niemals 0. Die erste Stelle bezeichnet die Region. Es existieren auch einige wenige zweistellige Vorwahlen.

Alle Länder teilen sich ein Vorwahlsystem, das dreistellige Vorwahlen hat. In den 1960er, 70er und 80er Jahren war das System relativ stabil, ab dem Mobilfunkzeitalter sind viele neue Vorwahlen hinzugekommen. Mobilfunk wird über die normalen Vorwahlen betrieben, so dass Mobilfunknummern von Festnetznummern äußerlich nicht zu unterscheiden sind.

Bei der ersten Ziffer wurden die 0 für die (manuelle) Vermittlung und die 1 für Ferngespräche freigehalten. Die Beschränkung der zweiten Ziffer diente zur Unterscheidung von Vorwahlen und Teilnehmernummern.

Anfang der 1990er musste die NANPA (damals Teil von Bellcore) jedoch aufgrund von Nummernknappheit auch die 0 und 1 in der Mitte an lokale Vermittlungsstellen vergeben; 1995 wurden auch die Vorwahlen durch Teilungen und Overlays knapp, so dass auch die Ziffern 2 bis 8 in der Mitte der Vorwahlen vergeben wurde; 9 dient für zukünftige Erweiterungen.

Die am 1. Januar 1958 eingeführte, für den gesamten karibischen Raum einheitliche Vorwahl +1 809 wurde vom 1. Oktober 1995 bis zum 1. Juni 1998 auf die heute gültigen Nummern aufgeteilt.

Die North American Numbering Plan Administration (NANPA) gehört nun zur privaten Gesellschaft NeuStar Inc.. Aufgrund anhaltender Nummernknappheit müssen in nächster Zeit zusätzliche Stellen innerhalb der Nummern verwendet werden.

Nummernübersicht des NANP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste enthält selbstständige Staaten, Britische Überseegebiete (UK), Außengebiete der Vereinigten Staaten (USA) und einen niederländischen Inselteil (NA). Bundesstaaten der USA und Kanadas werden getrennt aufgeführt.

Die fett aufgeführten 87 Vorwahlnummern (USA: 78, Kanada: 9) werden bereits seit 1. Januar 1947 verwendet. Weitere 56 Nummern (USA: 48, Kanada: 7, Karibik: 1) mit einer 0 oder 1 an zweiter Stelle wurden in den Jahren 1950 bis 1994, alle anderen (bisher 267, davon Karibik: 25, USA: 196, Kanada: 46) Nummern wegen Nummernknappheit ab 1995 eingeführt bzw. bereits reserviert.

Die Zehnernummernblöcke 370–379 und 960–969 sind vom INC (Industry Numbering Committee) reserviert.

Die Nummernblöcke 29X–99X (X=0–8) werden für spätere Erweiterungen freigehalten.

Weitere 208 Nummern sind noch frei verfügbar.

Länderübersicht des NANP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Gebiet Numbering Plan Area (NPA),[6] area code
Amerikanische Jungferninseln (USA) 340 (seit 1. Juli 1997)
Amerikanisch-Samoa (USA) 684
Anguilla (UK) 264 (seit 31. März 1997)
Antigua und Barbuda 268 (seit 1. April 1996)
Bahamas 242 (seit 1. Oktober 1996)
Barbados 246 (seit 1. Juli 1996)
Bermuda (UK) 441 (seit 1. Oktober 1995)
Britische Jungferninseln (UK) 284 (seit 1. Oktober 1997)
Dominica 767 (seit 1. Oktober 1997)
Dominikanische Republik 809, 829, 849 (ab 07/2009)
Grenada 473 (seit 31. Oktober 1997)
Guam (USA) 671
Jamaika 876 (seit 1. Mai 1997)
Kanada mehrere, siehe unten
Kaimaninseln (UK) 345 (seit 1. September 1996)
Montserrat (UK) 664 (seit 1. Juli 1996)
Nördliche Marianen (USA) 670
Puerto Rico (USA) 787 (seit 1. März 1996), 939
Sint Maarten (NL) 721[7]
St. Kitts und Nevis 869 (seit 1. Oktober 1996)
St. Lucia 758 (seit 1. Juli 1996)
St. Vincent und die Grenadinen 784 (seit 1. Juni 1998)
Trinidad und Tobago 868 (seit 1. Juni 1997)
Turks- und Caicosinseln (UK) 649 (seit 1. Juni 1997)
USA mehrere, siehe unten

Die Ortsnetze 670 und 671 wechselten am 1. Juli 1997, 684 am 2. Oktober 2004 vom Nummernraum +6 (Ozeanien/Pazifik) zum Nummernraum +1, wobei sie jeweils ihre eigene Vorwahlnummer behalten konnten und jetzt eben zusätzlich noch die +1 vorzuwählen ist.

Kanadische Provinzen und Territorien im NANP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Provinz Numbering Plan Area (NPA), area code[8]
Alberta 403, 587, 780
Britisch-Kolumbien 236, 250, 604, 778
Manitoba 204, 431
Neubraunschweig 506
Neufundland und Labrador 709
Neuschottland 782, 902
Nordwest-Territorien 867
Nunavut 867
Ontario 226, 249, 289, 343, 365, 416, 437, 519, 613, 647, 705, 807, 905
Prinz-Edward-Insel 782, 902
Québec 418, 438, 450, 514, 579, 581, 819, 873
Saskatchewan 306, 639
Yukon 867

Weitere für Kanada bereits reservierte Nummern: 257, 263, 273, 354, 367, 368, 382, 387, 428, 460, 468, 474, 487, 537, 548, 568, 584, 672, 683, 742, 753, 825, 851, 871, 879, 942.

US-Staaten im NANP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesstaat Numbering Plan Area (NPA), area code
Alabama 205, 251, 256, 334, 659, 938
Alaska 907
Arizona 480, 520, 602, 623, 928
Arkansas 479, 501, 870
Colorado 303, 719, 720, 970
Connecticut 203, 475 (ab 12/2009), 860, 959
Delaware 302
Florida 239, 305, 321, 352, 386, 407, 561, 689, 727, 754, 772, 786, 813, 850, 863, 904, 941, 954
Georgia 229, 404, 470, 478, 678, 706, 762, 770, 912
Hawaii 808
Idaho 208
Illinois 217, 224, 309, 312, 331, 447, 464, 618, 630, 708, 730, 773, 779, 815, 847, 872
Indiana 219, 260, 317, 574, 765, 812
Iowa 319, 515, 563, 641, 712
Kalifornien 209, 213, 310, 323, 341, 369, 408, 415, 424, 442 (ab 11/2009), 510, 530, 559, 562, 619, 626, 627, 628, 650, 657, 661, 669, 707, 714, 747, 760, 764, 805, 818, 831, 858, 909, 916, 925, 935, 949, 951
Kansas 316, 620, 785, 913
Kentucky 270, 364 (ab 2010), 502, 606, 859
Louisiana 225, 318, 337, 504, 985
Maine 207
Maryland 227, 240, 301, 410, 443, 667
Massachusetts 339, 351, 413, 508, 617, 774, 781, 857, 978
Michigan 231, 248, 269, 313, 517, 586, 616, 679, 734, 810, 906, 947, 989
Minnesota 218, 320, 507, 612, 651, 763, 952
Mississippi 228, 601, 662, 769
Missouri 314, 417, 557, 573, 636, 660, 816, 975
Montana 406
Nebraska 308, 402
Nevada 702, 775
New Hampshire 603
New Jersey 201, 551, 609, 732, 848, 856, 862, 908, 973
New Mexico 505, 575
New York 212, 315, 347, 516, 518, 585, 607, 631, 646, 716, 718, 845, 914, 917
North Carolina 252, 336, 704, 828, 910, 919, 980, 984
North Dakota 701
Ohio 216, 234, 283, 330, 380, 419, 440, 513, 567, 614, 740, 937
Oklahoma 405, 580, 918
Oregon 458 (ab 2010), 503, 541, 971
Pennsylvania 215, 267, 412, 484, 570, 610, 717, 724, 814, 878
Rhode Island 401
South Carolina 803, 843, 864
South Dakota 605
Tennessee 423, 615, 731, 865, 901, 931
Texas 210, 214, 254, 281, 325, 361, 409, 430, 432, 469, 512, 682, 713, 737, 806, 817, 830, 832, 903, 915, 936, 940, 956, 972, 979
Utah 385, 435, 801
Vermont 802
Virginia 276, 434, 540, 571, 703, 757, 804
Washington 206, 253, 360, 425, 509, 564
Washington, D.C. 202
West Virginia 304, 681
Wisconsin 262, 274 (ab 2012), 414, 534 (ab 2010), 608, 715, 920
Wyoming 307

Weitere für die USA bereits reservierte Nummern: 220, 272, 353, 582, 835, 943

Nichtgeographische Vorwahlen im NANP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutung Numbering Plan Area (NPA), area code
Inbound International 456
PCS Mobiltelefonie 500, 533
Kanadische Dienste 600
Verbindungsnetzbetreiber Dienste 700
US-Regierung 710 (seit 1. Januar 1984)
Toll-Free 800, 855, 866, 877, 888 (weitere reserviert: 822, 833, 844, 880–887, 889)
Premium Services 900
Servicenummern/Notruf N11: 211, 311, 411, 511, 611, 711, 811, 911

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Inc Bell Communications Research: North American Number Plan Administrator’s proposal on the future of numbering in world zone 1. Bellcore, 1992, OCLC 36020039.
  • James N. Deak: The North American numbering plan. A guide to preparing for the new number formats. North American Telecommunications Association, Washington, D.C. 1995, OCLC 33000836.
  • List of north american numbering plan area codes. Book On Demand Ltd, 2013, ISBN 978-5-513-12651-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. NANPA. North American Numbering Plan Administration. nationalnanpa.com, abgerufen am 13. November 2016.
  2. E.164. The international public telecommunication numbering plan. itu.int, abgerufen am 13. November 2016.
  3. NANPA. North American Numbering Plan Administration – About Us. nationalnanpa.com, abgerufen am 13. November 2016.
  4. Structure of the international public telecommunication number according to ITU-T Recommendation E.164. In: Canadian Numbering Plan and Dialling Plan. Version 7.0. S. 4 (cnac.ca PDF) abgerufen am 13. November 2016.
  5. a b CNA – North American Numbering Plan. cnac.ca, abgerufen am 13. November 2016.
  6. NANP North American Numbering Plan useful facts. howtocallabroad.com, abgerufen am 13. November 2016.
  7. Die Einführung war geplant ab 31. Mai 2010, wurde aber verschoben auf den 30. September 2011. Introduction of NPA 721 (Sint Maarten). (PDF) auf nationalnanpa.com.
  8. Canadian Area Code Maps auf cnac.ca