Oblivion (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Oblivion
Originaltitel Oblivion
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 125 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
Regie Joseph Kosinski
Drehbuch Joseph Kosinski,
Karl Gajdusek,
Michael Arndt
Produktion Joseph Kosinski,
Peter Chernin,
Dylan Clark,
Duncan Henderson,
Barry Levine
Musik Anthony Gonzalez,
M83
Kamera Claudio Miranda
Schnitt Richard Francis-Bruce
Besetzung
Synchronisation

Oblivion (englisch /əˈblɪvɪən/ für Vergessen, In Vergessenheit) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2013, der unter der Regie von Joseph Kosinski entstand. In einem postapokalyptischen Szenario ist die Erde durch einen Krieg zwischen Menschen und Außerirdischen verwüstet und nahezu unbewohnbar. Nur einige Drohnen und Techniker befinden sich noch dort, um den Abbau wichtiger Ressourcen zu überwachen.

In den Hauptrollen spielen Tom Cruise, Andrea Riseborough, Olga Kurylenko und Morgan Freeman. Der Film lief am 11. April 2013 in den deutschen Kinos an.[3]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2077 ist die Erde nach einem Krieg mit Außerirdischen, den sogenannten Plünderern, welche die Erde 60 Jahre zuvor attackiert hatten, unbewohnbar und entvölkert. Während des Krieges zerstörten die Außerirdischen den Mond, was eine Reihe von Naturkatastrophen wie Erdbeben und Tsunamis verursachte. Große Teile der Menschheit wurden dadurch ausgelöscht. Anschließend erfolgte eine Invasion, die zwar von den Menschen durch den Einsatz von Nuklearwaffen zurückgeschlagen werden konnte, doch der Planet wurde dabei völlig verwüstet und weitgehend verstrahlt; die Überlebenden wurden auf den Saturnmond Titan und auf eine Raumstation umgesiedelt, die sich in einer Erdumlaufbahn befindet und aufgrund ihrer tetraedrischen Bauform Tet genannt wird. Lediglich eine Handvoll Personen ist auf der Erdoberfläche zurückgeblieben und kümmert sich, von Tet aus befehligt, um die Förderung ihrer Ressourcen.

Der Flugdrohnenmonteur Tech-49 Jack Harper und seine Partnerin Victoria, genannt Vika, wohnen als Paar im einsam gelegenen Kontrollturm 49. Jack ist für die Reparatur von Kampfdrohnen zuständig; diese dienen dem Schutz der gewaltigen Deuteriumspeicher, die dem Meer Wasserstoff entziehen und so die Energieversorgung von Tet und den Menschen auf dem Titan sicherstellen. Der Schutz ist notwendig, da noch einige versprengte Plünderer auf der Erde leben und die Ressourcengewinnung sabotieren. Vika koordiniert vom Turm aus Jacks Außeneinsätze, die er mit seinem Fluggerät unternimmt, und warnt ihn vor drohenden Gefahren durch Plünderer. Dabei hält sie über eine Kommandantin namens Sally Kontakt mit der Raumstation. Die Konstellation erzeugt jedoch auch Spannungen: Jack will die Erde nicht loslassen und missachtet daher gelegentlich die Vorschriften. Vika hingegen verhält sich vorschriftsgemäß; ihr Ziel ist das in zwei Wochen anstehende Ende der Arbeitszeit auf der Erde, das mit einem Leben auf dem Titan belohnt werden soll. Das Gedächtnis beider ist vorschriftsmäßig gelöscht worden, damit Feinden im Falle der Gefangennahme keine Informationen in die Hände gelangen. Jack wird jedoch von seinem Unterbewusstsein immer wieder an Szenen aus der Zeit vor dem außerirdischen Angriff erinnert, in denen eine ihm unbekannte Frau vorkommt.

Bei einem seiner Einsätze gerät Jack in eine Falle der Plünderer und kann sich nur durch die unerwartete Hilfe einer Kampfdrohne retten. Er bemerkt ein verändertes Verhalten der Plünderer, die ihn offenbar nicht mehr töten, sondern gefangen nehmen wollen.

Am anderen Morgen werden Jack und Vika durch die Explosion eines Deuterium-Extraktors geweckt, Folge eines weiteren Anschlags der Plünderer. Bei einem Patrouillenflug beobachtet Jack den Absturz eines Raumschiffs. Dessen Landepunkt liegt auf Koordinaten, die zuvor von einem Plünderersignal gesendet wurden. Als Jack die Absturzstelle erreicht, findet er überlebende Menschen in Schlafkapseln vor. Eintreffende Kampfdrohnen töten diese jedoch. Jack kann nur eine der Überlebenden retten, indem er sich einer Drohne in den Weg stellt. Die gerettete Frau heißt Julia und ist die Frau aus Jacks Träumen. Sie kennt ihn mit Namen, obwohl sie 60 Jahre in der Schlafkapsel im sogenannten Delta-Schlaf verbracht hat. Sie ist dabei nicht gealtert. Vika und Jack versorgen sie auf dem Kontrollturm medizinisch. Es wird jedoch schnell deutlich, dass Vika in ihr eine Nebenbuhlerin sieht. Julia überredet Jack gegen Vikas Willen zur Bergung ihres Flugschreibers. Als sie am Absturzort des Raumschiffs nachsehen, werden sie von Plünderern überwältigt und gefangen genommen.

In ihrem unterirdischen Versteck enthüllen die Plünderer ihren Gefangenen ihre wahre Identität: Sie sind keine Außerirdischen, sondern Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Raumstation Tet zu vernichten. Ihr fremdartiges Aussehen rührt von der Verwendung von Tarntechnologie her, mit der sie die Drohnen täuschen. Diese seien nicht programmiert, Außerirdische zu töten, sondern Menschen. Jack, der sich als Techniker mit den Kampfdrohnen auskennt, soll nun eine gekaperte Kampfdrohne umprogrammieren, damit diese einen Thermonuklearsprengsatz, bestehend aus einem Plutoniumreaktor und 10 Brennstoffzellen, zu Tet fliegt, um die Raumstation zu sprengen. Der Reaktor stammt aus dem Raumschiff, das Julia auf die Erde gebracht hat und dessen Landung von den Plünderern veranlasst wurde, weil sie dessen waffenfähiges Plutonium benötigen. Jack weigert sich, die Drohne umzuprogrammieren. Daraufhin wird er vom Anführer, Malcolm Beech, mit dem Ratschlag entlassen, er solle in den verbotenen Zonen, den angeblich verstrahlten Gebieten, die Jacks Einsatzgebiet umgeben, nach der Wahrheit suchen.

Julia eröffnet Jack, dass sie seine Ehefrau ist. Die beiden sollten vor 60 Jahren als Astronauten gemeinsam einen Raumflug zum Saturnmond Titan antreten, der aber nicht stattfand, weil sich ein außerirdisches Raumschiff – der Tet – der Erde näherte und sie stattdessen dieses erkunden sollten. Jack beginnt, sich an Julia zu erinnern. Vika bemerkt dies; aus Eifersucht und um ihren Transit zum Titan nicht zu gefährden, meldet sie Jack bei der Zentrale. Wenige Momente später wird sie von einer Drohne, die sich zu Reparaturarbeiten im Kontrollturm befand, getötet. Bevor die Drohne auch Jack töten kann, wird sie von Julia abgeschossen. Sally aus der Kommandozentrale bezeichnet Vikas Tötung gegenüber Jack als technischen Fehler. Sie erteilt ihm den Befehl, Julia zu Tet zu bringen.

Jack und Julia fliehen und werden kurze Zeit später von drei Drohnen verfolgt. Sie können zwei der Drohnen ausschalten, ihr Fluggerät wird jedoch beschädigt und sie müssen in einer Wüste notlanden, die sich in der angeblichen Strahlungszone befindet. Überrascht stellen sie fest, dass sie ohne Schaden überleben können, anstatt, wie ihnen beigebracht wurde, augenblicklich innerlich zu verbrennen. Die letzte Drohne stürzt unweit von ihnen ab und wird kurz darauf von einem anderen Techniker, in dessen Einsatzgebiet sich die Drohne offenbar befindet, gefunden. Jack muss feststellen, dass er und der andere Techniker, Tech-52, identisch aussehende Klone sind. Der nicht minder überraschte Tech-52 hält Jack mit seiner Waffe in Schach. Als er Julia erblickt, tauchen ebenfalls Erinnerungen an sie aus seinem Unterbewusstsein auf. Diesen Moment der Ablenkung nutzt Jack, um Tech-52 anzugreifen. Im Handgemenge, bei dem der andere Jack die Zerstörung der Drohne verhindern will, löst sich ein Schuss, wodurch Julia verwundet wird. Jack überwältigt Tech-52 und nutzt dessen Schiff, um medizinische Ausrüstung aus dessen Kontrollturm mit der Nummer 52 zu holen. Hier begegnet er einem Klon von Vika, die ihn jedoch für „ihren“ Jack hält und ihn daher gewähren lässt.

Nach der medizinischen Versorgung Julias bringt Jack sie zu einem idyllischen Ort an einem See, den er schon vor einiger Zeit entdeckt, mit allerlei gefundenen Andenken bestückt und hin und wieder heimlich allein besucht hatte. Hier kommen sich Julia und Jack näher. Er entscheidet sich, zu den Widerstand leistenden Menschen zurückzukehren und ihnen zu helfen. Julia begleitet ihn.

Malcolm Beech erzählt ihnen nun die ganze Wahrheit: Das außerirdische Raumschiff Tet nahm vor 60 Jahren den Astronauten Jack Harper und seine Copilotin Victoria gefangen und klonte sie. Später zerstörte es den Mond und schickte anschließend Invasionstruppen aus Tausenden Klonen von Jack und Vika auf die Erde. Nun entzieht das Raumschiff seit mehr als 50 Jahren mit Hilfe der Klone der Erde ihre Ressourcen. Eine menschliche Zuflucht im Orbit oder auf dem Titan gibt es nicht. Überlebende Menschen halten sich auf der Erde vor den Drohnen versteckt, und die angeblich verstrahlten, unbewohnbaren Gebiete sind in Wahrheit die Kompetenzbereiche der anderen Klone. Beech hatte trotz der Bedenken seines Mitstreiters Sykes bewusst Jack-49 und keinen anderen der Jack-Klone für die Sabotage-Mission ausgewählt und gefangen nehmen lassen, weil Jack-49 bei seinen Einsätzen heimlich Relikte aus vergangenen Zeiten aufgesammelt hat und somit nostalgische Erinnerungen an die Zeit vor dem Angriff der Außerirdischen zu haben scheint.

Jack hilft nun, die gekaperte Drohne mit dem Sprengsatz zu programmieren. Als sie gestartet werden soll, wird der Unterschlupf der Widerstandskämpfer von weiteren Drohnen angegriffen. Der Angriff kann unter hohen Verlusten abgewehrt werden, die für die Bombe bestimmte Drohne wird jedoch zerstört. Jack entschließt sich daher, die Bombe mit seinem Fluggerät zur Kommandostation zu bringen, was von Tet auch zugelassen wird, da er ohnehin den Befehl hat, die Überlebende des Raumschiffs dort abzuliefern. Während des Flugs hört er das Sprachprotokoll des geborgenen Flugschreibers ab. Dadurch erfährt er, dass der Astronaut Jack Harper und sein Team, dem seine Copilotin Vika und seine Frau Julia angehörten, vor 60 Jahren den Auftrag hatten, das Objekt Tet zu erkunden. Als ihr Raumschiff von dem Objekt unfreiwillig angezogen wurde, wollte er Julia und den Rest der Crew, die sich im Kälteschlaf befanden, retten und trennte im letzten Moment das Schlafmodul ab, das danach in eine Erdumlaufbahn gelangte und dort auf ein Landesignal wartete.

Bei Tet angekommen, offenbart Jack dessen zentraler Kommandoeinheit Sally, die sich als Maschinenwesen entpuppt und der damaligen Capcom der NASA nachempfunden ist, dass er statt Julia den schwer verletzten Malcolm Beech mitgebracht hat. Gemeinsam opfern sie sich und zünden die Nuklearwaffe, die das fremde Raumschiff zerstört. Die Drohnen auf der Erde, die eben den Unterschlupf der Menschen angreifen, werden nun nicht mehr geleitet und stürzen ab.

Drei Jahre später lebt Julia an dem idyllischen Ort am See, an dem Jack-49 sie vor seinem Flug zu Tet zurückgelassen hat. Sie hat eine zweijährige Tochter, deren Vater Jack-49 ist. Die überlebenden Menschen, die einst gegen die Außerirdischen gekämpft haben, erscheinen dort, angeführt von Sykes; ebenso der Klon Jack-52, der nach der Begegnung mit Julia und Jack-49 drei Jahre lang nach dem Ort am See gesucht hat.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf dem Konzept einer nie fertiggestellten Graphic Novel von Kosinski und Arvid Nelson. Nach Kosinskis Aussage war die Wahl dieses Mediums aus der Not geboren, da er während des Streiks der Writers Guild of America 2007/08 keinen Drehbuchschreiber engagieren konnte. Nachdem er eine Produktionsgesellschaft für den Film gefunden hatte, bestand für ihn kein Grund mehr, die Graphic Novel fertigzustellen.[4][5]

Die Rechte für die Verfilmung erwarb im August 2010 zunächst Disney, die auch Kosinskis erste Regiearbeit Tron: Legacy produziert hatten.[6] Später erwarb Universal Pictures die Filmrechte und begann 2012 mit der Produktion des Films.

Oblivion ist der erste Film, der in der Originalfassung direkt in der neuen Surround-Sound-Technik Dolby Atmos abgemischt und bei dem der 5.1- und 7.1-Ton aus dem Atmos-Ton abgeleitet wird.[7]

Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik erschien am 9. April 2013 unter dem Namen Oblivion – Original Motion Picture Soundtrack. Herausgeber ist das Label Back Lot Music (Universal).

Nr. Titel Länge
1. Jack’s Dream 01:22
2. Waking Up 04:09
3. Tech 49 05:58
4. StarWaves 03:41
5. Odyssey Rescue 04:08
6. Earth 2077 02:22
7. Losing Control 03:56
8. Canyon Battle 05:57
9. Radiation Zone 04:11
10. You Can't Save Her 04:56
11. Raven Rock 04:33
12. I'm Sending You Away 05:38
13. Ashes of Our Fathers 03:30
14. Temples of Our Gods 03:14
15. Fearful Odds 03:09
16. Undimmed by Time, Unbound by Death 02:26
17. Oblivion (feat. Susanne Sundfør) 05:56

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Darsteller/in Deutsche Synchronstimme[8]
Jack Harper Tom Cruise Patrick Winczewski
Malcolm Beech Morgan Freeman Klaus Sonnenschein
Julia Rusakova Harper Olga Kurylenko Julia Kaufmann
Victoria „Vika“ Olsen Andrea Riseborough Luise Helm
Sykes Nikolaj Coster-Waldau Peter Flechtner
Sally Melissa Leo Silke Matthias

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finanzieller Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oblivion lief außerhalb der USA meist zum 10., 11. und 12. April 2013 und in den USA am 19. April an.[9]

Am Eröffnungswochenende spielte der Film in den USA in 3.783 Kinos 37,05 Millionen US-Dollar und außerhalb der USA 60,42 Millionen US-Dollar ein, wobei der Film in Japan noch nicht erschienen war (Filmpremiere am 31. Mai 2013[9]).[10][11]

Der Film hat mit einem Produktionsbudget von 120 Millionen US-Dollar weltweit etwa 224 Millionen US-Dollar eingespielt, davon in den USA etwa 77 Millionen US-Dollar und in der restlichen Welt etwa 147 Millionen US-Dollar. In Deutschland hat der Film in den Kinos am Eröffnungswochenende 2,57 Millionen und insgesamt etwa 7,7 Millionen US-Dollar eingespielt.[10][11]

Im Jahr 2013 wurden bundesweit 854.412 Besucher des Films an den deutschen Kinokassen gezählt, womit der Film den 40. Platz der meistbesuchten Filme des Jahres belegte.[12]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erhielt gemischte Kritik. Die Rezensionssammlung Rotten Tomatoes listet über 220 Kritiken, von denen 54 % einen positiven Tenor haben.

„Dass Joseph Kosinski ursprünglich Werbespots drehte, merkt man seinem Kinodebüt Tron: Legacy ebenso an wie Oblivion, der Verfilmung einer Graphic Novel des Regisseurs. In hochauflösenden Digitalbildern etablieren Kosinski und sein Production-Designer Darren Gilford ein auf Hochglanz poliertes Setting. Im Zusammenspiel mit den stark stilisierten Bildern von Claudio Miranda (Life of Pi), dem treibenden Elektro-Soundtrack und der offensiven Tonspur, die mit einer neuen Surround-Technik arbeitet, präsentiert sich „Oblivion“ als audiovisuell beeindruckende Designer-Dystopie mit Anleihen bei Science-Fiction-Filmen wie Matrix oder Minority Report.“

Christian Horn bei Fluter.de[13]

„Der Regisseur Joseph Kosinski gilt als Visionär. Doch seinem neuen Film ‚Oblivion‘ mit Tom Cruise fehlt es an Charakteren und Konflikten.“

Barbara Schweizerhof in die tageszeitung TAZ[14]

„[Der Film] ist eine Mischung aus La jetée – Am Rande des Rollfelds, 2001: Odyssee im Weltraum, Planet der Affen, Die totale Erinnerung – Total Recall und Wall-E. Er macht einem bewusst, dass wenig übrig ist, was man noch über die Zukunft sagen kann. (Aus dem Englischen übersetzt)

Philip French in The Guardian[15]

„Das Problem mit ‚Oblivion‘ ist, […] dass der Film aus lauter kleinen Stückchen zusammengestrickt ist, die viel bessere Weltraum-Geschichten und -Ideen, Einbildungen und Charaktere in einem wachrufen. […] ‚Oblivion‘ geht an keiner Stelle über diese Vorbilder hinaus und wird damit nichts anderes als eine dünne Kopie. (Aus dem Englischen übersetzt)

New York Times[16]

„OBLIVION ist ein visuell beeindruckender und origineller Science-Fiction-Blockbuster, der sich jedoch am Ende in seiner twistreichen Story verirrt. Während Tom Cruise gewohnt gute Leistungen abliefert, ist Olga Kurylenko mit ihrem einseitigen Spiel beliebig austauschbar. Ein Film, der mehr sein will, jedoch daran scheitert.“

Kino7.de[17]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Oblivion. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, April 2013 (PDF; Prüf­nummer: 138 073 K).
  2. Alterskennzeichnung für Oblivion. Jugendmedien­kommission.
  3. Oblivion bei upig.de, abgerufen am 1. April 2013
  4. mtv.com: Inside Tom Cruise’s 'Oblivion’ Trailer: Director Joseph Kosinski speaks exclusively with MTV News about his sci-fi feature (13. Dezember 2012)
  5. CCI: Kosinski Illuminates „Oblivion“ bei comicbookresources.com (22. Juli 2010, abgerufen am 1. April 2013)
  6. Disney Acquires Joseph Kosinski’s Graphic Novel 'Oblivion’ bei Deadline.com, abgerufen am 1. April 2013
  7. Oblivion, The Croods, Monsters University, Iron Man 3 Will Get Atmos Treatment bei hollywoodreporter.com, abgerufen am 1. April 2013
  8. Oblivion. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 18. August 2013.
  9. a b „Release dates for Oblivion“, Internet Movie Database. Zugriff am 10. Mai 2012.
  10. a b „Oblivion“ bei Box Office Mojo, Zugriff am 10. Mai 2012.
  11. a b „Oblivion International“ bei Box Office Mojo, Zugriff am 10. Mai 2012.
  12. KINOaktuell: Was ihr wolltet: Münsters Kinojahr 2013, C. Lou Lloyd, Filminfo Nr. 4, 23. – 29. Januar 2014, S. 24f
  13. Fluter. Abgerufen am 13. April 2013.
  14. Barbara Schweizerhof: Schöner wohnen im Jahr 2077. die tageszeitung, 11. April 2013, abgerufen am 20. April 2013.
  15. Philip French: Oblivion – review. In: The Observer. The Guardian, 14. April 2013, abgerufen am 20. April 2013.
  16. Manohla Dargis: After the Apocalypse, Things Go Downhill. New York Times, 18. April 2013, abgerufen am 20. April 2013.
  17. Filmkritik zu Oblivion, von Josephine Drews, Kino7.de.