Top Gun: Maverick

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Film
Deutscher TitelTop Gun: Maverick
OriginaltitelTop Gun: Maverick
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2022
Stab
Regie Joseph Kosinski
Drehbuch Christopher McQuarrie,
Ehren Kruger,
Eric Warren Singer
Produktion Jerry Bruckheimer,
Tom Cruise,
David Ellison
Musik Harold Faltermeyer,
Hans Zimmer
Kamera Claudio Miranda
Schnitt Chris Lebenzon
Besetzung
Chronologie

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Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel

Top Gun: Maverick ist ein US-amerikanischer Actionfilm von Regisseur Joseph Kosinski, der am 27. Mai 2022 in die US-amerikanischen Kinos kommen soll. Es handelt sich um eine Fortsetzung zum Film Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel aus dem Jahr 1986 mit Tom Cruise in der Hauptrolle, die in enger Zusammenarbeit mit der United States Navy und dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten entstand.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach über 30 Jahren in der Navy ist Pete „Maverick“ Mitchell nun als Ausbilder tätig. Unter seinem Kommando befindet sich auch Bradley „Rooster“ Bradshaw, der Sohn seines verstorbenen Freundes Nick „Goose“ Bradshaw.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Oktober 2010 wurde berichtet, dass Paramount dem Produzenten Jerry Bruckheimer und Top-Gun-Regisseur Tony Scott ein Angebot für eine Fortsetzung vorgelegt hätte, die von Christopher McQuarrie geschrieben werden und in der Tom Cruise in einer kleineren Nebenrolle erneut auftreten sollte. Schon im Jahr zuvor wurde Bruckheimer auf eine mögliche Fortsetzungen angesprochen, äußerte aber zunächst Bedenken, da sich das TOPGUN-Programm der United States Navy seit dem ersten Film grundlegend verändert hätte und nun der Fokus in der Ausbildung weniger auf spektakulären Luftkämpfen, sondern mehr auf Bombenabwürfen liege.[1] Ein Jahr später wurden Ashley Miller und Zack Stentz als neue Drehbuchautoren des Films bekanntgegeben, wobei unklar blieb, ob Maverick weiterhin die zentrale Figur sein würde.[2]

Nach den Plänen von Paramount und dem Kofinanzierer Skydance Productions rund um Gründer David Ellison, der ein großer Fan des Originalfilms und die treibende Kraft hinter dem Sequel gewesen sein soll, sollte Top Gun 2 ursprünglich ab Anfang 2013 gedreht werden und 2014 in die Kinos kommen. Die Handlung, zu Teilen auch auf einer Story von Peter Craig basierend, sollte sich dabei um die Rolle von Drohnen in der modernen Luftkriegsführung konzentrieren. Mit dem Tod von Tony Scott im August 2012 wurde das Filmprojekt jedoch vorübergehend auf Eis gelegt.[3] Obwohl Bruckheimer im Folgejahr bekräftigte, dass die Realisierung des Films weiterhin geplant wäre,[4] wurden erst im Juni 2015 weitere Informationen vermeldet, als Justin Marks als neuer Drehbuchautor vorgestellt wurde.[5] Schließlich wurde im Juni 2017 mit Joseph Kosinski, der zuvor beim Film Oblivion aus dem Jahr 2013 mit Cruise zusammenarbeitete, ein neuer Regisseur verpflichtet und ein Starttermin im Juli 2019 bekanntgegeben.[6] Neben Paramount wurde der Film durch die chinesische Produktionsfirma Tencent Pictures co-produziert.[7]

Besetzung und Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem bereits früh die Verpflichtung von Tom Cruise für die Fortsetzung feststand, wurde im Juni 2018 auch die Rückkehr von Val Kilmer verkündet.[8] Wenig später wurde Miles Teller als Sohn von LTJG Nick „Goose“ Bradshaw und Schützling von Maverick verpflichtet, nachdem Cruise zuvor auch mit Glen Powell und Nicholas Hoult Testaufnahmen durchführte.[9] Nichtsdestotrotz erhielt Powell eine andere Rolle im Film.[10] Später folgten die Verpflichtungen von Jennifer Connelly,[11] Ed Harris, Jon Hamm, Lewis Pullman,[12] Monica Barbaro,[13] Charles Parnell, Jay Ellis, Bashir Salahuddin, Danny Ramirez[14] und Manny Jacinto.[15] Letztendlich wurde der Cast durch Chelsea Harris,[16] Kara Wang, Jack Schumacher, Greg Tarzan Davis, Jake Picking, Raymond Lee, Jean Louisa Kelly und Lyliana Wray vervollständigt.[17] Ursprünglich sollte auch Thomasin McKenzie der Besetzung angehören und als Tochter der Figur von Connelly zu sehen sein.[14] Aufgrund von Terminüberschneidungen mit dem Netflix-Film Lost Girls musste sie das Projekt allerdings verlassen.[18] Alle für die Darstellung von Militärangehörigen eingesetzten Schauspieler, Doubles und Statisten mussten den Vorgaben der entsprechenden Teilstreitkräfte für Größe, Alter, Gewicht, Uniform, Körperpflege, Erscheinungsbild und Verhalten ihrer Soldaten und Offiziere entsprechen.[19]

Für die Filmmusik zeichnete sich wie beim Vorgängerfilm Harold Faltermeyer verantwortlich.[20] Unterstützung bekam er dabei von Hans Zimmer.[21] Des Weiteren nahm Kenny Loggins eine neue Version des Liedes Danger Zone auf.[22]

Vorproduktion und Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

USS Abraham Lincoln (2019)

Im Vorfeld der Dreharbeiten mussten die Filmemacher das Drehbuch im Pentagon der Navy vorlegen und gegebenenfalls überarbeiten lassen, um so Drehgenehmigungen für Militärstützpunkte und Flugzeugträger zu erhalten. Außerdem bekam man so Zugang zu Militäreinrichtungen und -personal in Kalifornien, Nevada und Washington. Im Vertrag mit inbegriffen war die Erlaubnis, Flugzeuge zu fliegen sowie Kameras auf und in F/A-18 Super Hornets und Hubschraubern anzubringen, und der Zugang zu einem atombetriebenen Flugzeugträger. Des Weiteren erhielten die Darsteller von der Marine ein Überlebenstraining im Wasser sowie ein Training im Umgang mit dem Schleudersitz. Auch das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten prüfte das Skript, um sicherzustellen, dass das Verteidigungswesen sachlich und korrekt dargestellt wird. Dafür wurden dem Filmteam einerseits Experten zur Verfügung gestellt, andererseits wurde vertraglich festgehalten, dass das Ministerium vor der Veröffentlichung einen Rohschnitt erhält, um diesen mit der Tonalität des Drehbuches abgleichen zu können.[23][19]

Des Weiteren erfasste das Verteidigungsministerium, wie viele Flugzeuge, Schiffe und Bodengüter für den Film benötigt werden würden, und glich diese Daten mit Trainingsplänen von Jagdgeschwadern und Schiffen ab, sodass echte Übungseinsätze im Film zu sehen sein konnten. Im Gegenzug musste die Produktion allerdings zusichern, jegliches Filmmaterial sofort zur Überprüfung freizugeben, sodass gegebenenfalls sensible Aufnahmen gelöscht oder der Marine übergeben werden konnten.[23][19] Vor Beginn der Dreharbeiten bekamen viele Darsteller zudem eine Einweisung von der United States Navy Fighter Weapons School in Fallon, Nevada.[24] Miles Teller gab an, zusätzlich drei Monate lang ein Flugtraining absolviert zu haben, um mit den Maschinen vertraut zu werden, aber auch um die eigene Toleranz für g-Kräfte zu steigern. Am Anfang habe er mit einer Cessna und im Anschluss mit einer Extra 300 trainiert. Schließlich durfte er mit einer Aero L-39 in Formation fliegen und die Maschine selbst landen.[25] Zuvor hatte er sich binnen sieben Wochen rund neun Kilogramm an Muskelmasse antrainiert.[26]

Indian Wells Valley

Die Dreharbeiten begannen schließlich am 31. Mai 2018 auf der Naval Air Station North Island in der San Diego Bay, wo man für zwei Tage filmte. Der Drehstart musste vor dem 1. Juli des Jahres erfolgen, damit das Filmprojekt finanzielle Zuschüsse vom kalifornischen Bundesstaat erhielt.[23] Das geschätzte Budget lag zu diesem Zeitpunkt bei 140 Millionen US-Dollar.[19] Als Kameramann fungierte Claudio Miranda, der zuvor beim Film Oblivion mit Regisseur Kosinski zusammenarbeitete;[27] als Szenenbildner war Jeremy Hindle tätig.[27] Vom 23. bis zum 25. August erfolgten Aufnahmen von Luftoperationen ohne Schauspieler auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln (CVN-72).[28] Auch auf mehreren Navy-Stützpunkten in Kalifornien, unter anderem auf der Naval Air Weapons Station China Lake, wurde gedreht. Ebenso waren das Indian Wells Valley für zwei Wochen sowie das Dorf Inyokern unter den Drehorten des Films.[29] Im Dezember 2018 erfolgten zweiwöchige Aufnahmen in South Lake Tahoe, bei denen tieffliegende Hubschrauber, Motorräder sowie künstlicher Rauch zum Einsatz kamen.[30] Drei Monate später diente die USS Theodore Roosevelt (CVN-71) als Kulisse.[31]

Das Budget für Top Gun: Maverick betrug rund 152 Millionen US-Dollar.[32] Der Film wurde in einer Bildauflösung von etwa 6K gedreht.[33] Dabei kam ein neues Kamerasystem zum Einsatz, bei dem gleichzeitig sechs IMAX-Kameras innerhalb des Cockpits verwendet wurden.[34] Cruise selbst flog eine North American P-51 und verschiedene Hubschrauber, wurde aber von der Navy daran gehindert, auch eine F/A-18 Super Hornet selbst zu steuern.[35] Allerdings wurde ihm gestattet, von einem Flugzeugträger zu starten und wieder zu landen, was zuvor kein Schauspieler für einen Film jemals getan hatte.[36] Ihm und den anderen Schauspielern wurde hingegen ermöglicht, ihre Szenen in echten F/A-18 Super Hornets zu drehen,[37] die von erfahrenen Piloten gesteuert wurden,[35] auch um so die g-Kräfte realistisch darstellen zu können.[34]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2017 verriet Cruise in einem Interview, dass die Fortsetzung den offiziellen Titel Top Gun: Maverick tragen werde.[20] Erstes Bildmaterial wurde im Juni 2019 auf der Filmmesse CineEurope vorgestellt.[38] Am 18. Juli 2019 wurde im Rahmen der San Diego Comic-Con International ein erster Trailer veröffentlicht,[39] ein zweiter folgte am 16. Dezember 2019.

Bevor der Film regulär in die Kinos kommt, soll er exklusiv im Pentagon vorgeführt werden. Zudem sicherte sich das Verteidigungsministerium Filmplakate und zehn Filmkopien, um diese gegebenenfalls zu Schulungszwecken einzusetzen.[19] Der Film sollte ursprünglich am 12. Juli 2019 in die US-amerikanischen Kinos kommen.[6] Später wurde der US-amerikanische Starttermin zunächst auf den 26. Juni 2020 verschoben, um so der Produktion zeitlich die Ausarbeitung der komplexen Flugsequenzen zu ermöglichen.[40] Später wurde im Zuge der COVID-19-Pandemie der US-amerikanische Kinostart zunächst auf den 23. Dezember 2020,[41] dann auf den 2. Juli 2021[42] und schließlich auf den 19. November 2021 verschoben.[43] Nach mehreren vorherigen Verschiebungen wurde final der 27. Mai 2022 als Starttermin festgelegt. In Deutschland soll der Film bereits am 26. Mai 2022 starten.[44] Damit der Film auch in chinesischen Kinos gezeigt werden kann und nicht der dortigen Zensur zum Opfer fällt, wurden japanische und taiwanesische Flaggen von der Jacke der Hauptfigur digital entfernt.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Top Gun: Maverick – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Claude Brodesser-Akner: Top Gun 2 Is Heading to the Runway. In: Vulture.com. 13. Oktober 2010, abgerufen am 25. Juli 2020.
  2. Adam Chitwood: THOR Scribes Ashley Miller and Zack Stentz Set to Pen TOP GUN 2. In: Collider.com. 14. Oktober 2011, abgerufen am 25. Juli 2020.
  3. Ben Fritz: Tony Scott dead: Director was set for ‘Top Gun 2'. In: Los Angeles Times. 20. August 2012, abgerufen am 25. Juli 2020.
  4. Jerry Bruckheimer says Top Gun 2 is still on the cards. In: flickeringmyth.com. 10. Juni 2013, abgerufen am 25. Juli 2020.
  5. Marianne Zumberge: ‘Top Gun 2’ to Feature Maverick, Drone Warfare. In: Variety. 26. Juni 2015, abgerufen am 25. Juli 2020.
  6. a b Mike Fleming Jr.: Paramount Sets ‘Top Gun 2’ For July 2019; Joseph Kosinski Firmed For Tom Cruise Pic. In: Deadline.com. 30. Juni 2017, abgerufen am 25. Juli 2020.
  7. a b Rebecca Davis: China’s Tencent Confirms Taste for International Film-Making. In: Variety. 27. Oktober 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  8. Umberto Gonzalez & Matt Donnelly: Iceman Returneth: Val Kilmer Back for ‘Top Gun’ Sequel With Tom Cruise (Exclusive). In: thewrap.com. 7. Juni 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  9. Justin Kroll: Miles Teller to Play Goose’s Son in ‘Top Gun: Maverick’ (EXCLUSIVE). In: Variety. 3. Juli 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  10. Borys Kit: Glen Powell to Join Tom Cruise in 'Top Gun' Sequel After All (Exclusive). In: The Hollywood Reporter. 1. August 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  11. Mike Fleming Jr.: Jennifer Connelly On Tarmac For ‘Top Gun 2: Maverick’. In: Deadline.com. 20. Juli 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  12. Aaron Couch: 'Top Gun' Sequel Adds Jon Hamm and Ed Harris. In: The Hollywood Reporter. 22. August 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  13. Justin Kroll: ‘Unreal’s’ Monica Barbaro to Play Miles Teller’s Love Interest in ‘Top Gun: Maverick’ (EXCLUSIVE). In: Variety. 21. August 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  14. a b Mike Fleming Jr.: ‘Top Gun: Maverick’ Casts Up Flight School Saga Around Tom Cruise. In: Deadline.com. 21. August 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  15. Anthony D’Alessandro: ‘Top Gun: Maverick’ Taps ‘The Good Place’s Manny Jacinto For Pilot Duty. In: Deadline.com. 27. September 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  16. Amanda N’Duka: Bree Condon To Play Kimberly Guilfoyle In Jay Roach Fox News Film; Chelsea Harris Books ‘Top Gun: Maverick’. In: Deadline.com. 28. November 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  17. Anthony D’Alessandro: ‘Top Gun: Maverick’ Sets Final Seven For Cast, Including Kara Wang As A Pilot. In: Deadline.com. 3. Oktober 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  18. Bryn Elise Sandberg: Netflix's 'Lost Girls' Adds Thomasin McKenzie, Lola Kirke, Dean Winters. In: The Hollywood Reporter. 26. Oktober 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  19. a b c d e Drew Hansen: 'Top Gun: Maverick' is coming. Here's how the Pentagon was involved. In: bizjournals.com. 19. Juli 2019, abgerufen am 26. Juli 2020.
  20. a b Scott Wampler: In Which Tom Cruise Reveals The Title Of The TOP GUN Sequel. In: birthmoviesdeath.com. 2. Juni 2017, abgerufen am 25. Juli 2020.
  21. Sandy Schaeffer: Top Gun 2 To Be Scored By Hans Zimmer & Original Top Gun Composer. In: Screenrant.com. 21. Oktober 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  22. Randall Colburn: Kenny Loggins is recording a new version of “Danger Zone” for Top Gun: Maverick. In: consequenceofsound.net. 7. Juni 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  23. a b c Tara Copp: ‘Top Gun’ sequel starts filming on NAS North Island. In: navytimes.com. 31. Mai 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  24. Jason Ingolfsland: Miles Teller Recalls The First Time Tom Cruise Got Back Into Maverick Gear On The Top Gun Set. In: CinemaBlend.com. 8. September 2020, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  25. Brandon Katz: ‘Top Gun: Maverick’ Star Miles Teller Confirms the Film’s Stunts Are Real. In: Observer.com. 1. Dezember 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  26. Erik Swann: Top Gun: Maverick’s Miles Teller Talks Enduring 'The Dunker' And More As Part Of His Flight Training. In: CinemaBlend.com. 21. Dezember 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  27. a b Christopher Marc: ‘Top Gun: Maverick’ will indeed have oscar-winning cinematographer Claudio Miranda. In: thegww.com. 5. Juni 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  28. Top Gun sequel begins filming aboard USS Abraham Lincoln. In: navaltoday.com. 23. August 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  29. Rebecca Neipp: Top Gun 2 filming in IWV. In: news-ridgecrest.com. 28. September 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  30. Kelsey Penrose: Tom Cruise at Lake Tahoe for two weeks filming Top Gun 2: Maverick. In: carsonnow.org. 10. Dezember 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  31. Gina Carbone: Navy Officials Defend Tom Cruise After 'Arrogant' Top Gun 2 Set Claims. In: CinemaBlend.com. 23. Februar 2019, abgerufen am 25. Juli 2020.
  32. Nickalus Rupert: Top Gun 2: Why Tom Cruise Wasn't Allowed To Fly An F-18 Fighter Jet. In: Screenrant.com. 19. Dezember 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  33. Adam Holmes: Jon Hamm Says Top Gun: Maverick Is Using ‘Never Before Seen’ Technology. In: CinemaBlend.com. 16. Juli 2019, abgerufen am 25. Juli 2020.
  34. a b David Cenciotti: Stunning new video takes you behind the scenes of 'Top Gun: Maverick' filming flight scenes. In: Business Insider. 18. Dezember 2019, abgerufen am 26. Juli 2020.
  35. a b Clémence Michallon: Top Gun: Navy barred Tom Cruise from flying real F-18 combat jet for sequel, producer says. In: The Independent. 26. März 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  36. Dirk Libbey: One Flying Stunt Top Gun: Maverick Needed Special Permission From The Navy To Film. In: CinemaBlend.com. 30. Januar 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  37. Ethan Aderton: Tom Cruise Hypes ‘Top Gun: Maverick’ Aerial Sequences as Something No Movie Has Done Before. In: Slashfilm.com. 18. März 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  38. Nancy Tartaglione: ‘Top Gun: Maverick’ Flies Into Paramount’s CineEurope Presentation With Surprise Peek At Footage. In: Deadline.com. 19. Juni 2019, abgerufen am 25. Juli 2020.
  39. Matt Patches: Tom Cruise surprises Comic-Con with first footage from Top Gun 2. In: polygon.com. 18. Juli 2019, abgerufen am 25. Juli 2020.
  40. Anthony D’Alessandro: ‘Top Gun: Maverick’ Flies To Summer 2020 With ‘A Quiet Place’ Sequel & More: Paramount Release Date Changes. In: Deadline.com. 29. August 2018, abgerufen am 25. Juli 2020.
  41. Anthony D’Alessandro: ‘Top Gun Maverick’ Flies To Christmas Corridor, ‘SpongeBob’ Eyes Late Summer, ‘Quiet Place II’ To Debut Labor Day. In: Deadline.com. 2. April 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  42. Rebecca Rubin: ‘A Quiet Place 2,’ ‘Top Gun: Maverick’ Delayed Until 2021. In: Variety. 23. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.
  43. Anthony D’Alessandro: ‘Top Gun: Maverick’ Schedules Departure From Fourth Of July Weekend; ‘Mission: Impossible 7’ Sets Memorial Day 2022 Launch. In: Deadline.com. 9. April 2021, abgerufen am 10. April 2021.
  44. Top Gun: Maverick. In: kino.de, abgerufen am 16. November 2021.