Otto Kleinschmidt

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Otto Kleinschmidt (vollständig Konrad Ernst Adolf Otto Kleinschmidt; * 13. Dezember 1870 in Kornsand bei Geinsheim am Rhein; † 25. März 1954 in Wittenberg) war ein deutscher evangelischer Geistlicher und Biologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren als Sohn des Fabrikinspektors Adolf Karl Julius August Kleinschmidt († 4. November 1918) und dessen Frau Anna Elise Caroline Dreydorff († 2. September 1907), besuchte er die Realschule in Oppenheim, bezog das Gymnasium in Mainz und immatrikulierte sich 1891 an der Universität Marburg, um sich einem Studium der Theologie zu widmen. Doch von Anfang an standen ornithologische Studien gleichrangig neben den theologischen. Während des Studiums erschienen bereits mehrere ornithologische Aufsätze, darunter 1893 eine Arbeit über Varietäten des Eichelhähers, die kurz nach einer Studienreise nach Bosnien und in die Herzegowina gedruckt wurde. Diese Reise machte er mit Ernst Hartert, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Kleinschmidt wechselte an die Universität Berlin und zurück nach Marburg, wo er 1895 sein erstes theologisches Examen bestand. Er wurde Assistent des Altmeisters der Ornithologie Graf Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch auf Schloss Berlepsch bei Kassel. Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau kennen. Er wechselte 1898 als Vikar nach Schönstadt bei Marburg und wurde nach dem Zweiten Theologischen Examen am 2. November 1899 zum Evangelischen Pfarrer ordiniert. Seine erste Pfarrstelle war Volkmaritz bei Eisleben. 1910 wechselte er als Pfarrer in das benachbarte Dederstedt und wurde 1927 Provinzialpfarrer in der Wittenberg, wo er Gründer des kirchlichen Forschungsheim für Weltanschauungskunde (später bekannt als Kirchliches Forschungsheim) wurde, das er 26 Jahre lang leitete.

Grunderkenntnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinschmidt erforschte geographische Varietäten im Tierreich. Er erkannte, dass Tierformen, welche sich in ihrer geographischen Verbreitung vertreten, Rassen ein und derselben Art sind, selbst wenn sie morphologisch-anatomisch stark variieren. Umgekehrt gehören Tierformen, welche einander unter Umständen äußerlich sehr ähneln und in demselben Gebiet vorkommen, sich jedoch sexuell nicht mischen, verschiedenen Arten an. Um diesen neuen Artbegriff zu dokumentieren, sprach er nicht mehr von „Arten“, sondern von „Formenkreisen“. Ernst Mayr, der 1931 den Begriff „Superspezies“ geschaffen hat, setzte damit Kleinschmidts Impuls fort. Auch in taxonomischer Hinsicht ist Mayrs „Superspezies“ genau das, was Kleinschmidt mit „Formenkreis“ meinte. Die Veröffentlichungen, in denen Kleinschmidt seine Formenkreislehre am deutlichsten dargestellt hat, sind „Arten oder Formenkreise“ (1900) und „Falco Peregrinus“ (1912 ff). Mayr würdigte Kleinschmidts Formenkreislehre 1963, sie sei „perhaps the greatest conceptual revolution, that has taken place in biology“ gewesen.

Kleinschmidt ist jedoch nicht auf dem Gebiet der Taxonomie stehen geblieben, sondern ist zu Aussagen über die Möglichkeit von Abstammung gekommen und konnte in einigen Detailfragen Hypothesen über transspezifische Evolution entkräften und Belege für (nur) intraspezifische Vorgänge erbringen (also Rasse-Neubildung statt Art-Neubildung), etwa beim Pithecanthropus erectus, den er schon 1928 als Homo sapiens erectus der Gattung Homo zuordnete und den man heute als Homo erectus bezeichnet. Umgekehrt rekonstruierte er Schädelfragmente vom Ehringsdorfer Urmenschen, so dass sie einen Neandertaler zeigen, nicht aber eine Übergangsform vom Neandertaler zum Jetztmenschen.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als die Kirche Kleinschmidt zum Forschungsheim-Leiter berief, war dieser bereits mehrfach von der naturwissenschaftlichen Fachwelt geehrt worden, obwohl er doch kräftige Gegner, gerade auch unter den Darwinisten, hatte. 1923 promovierte die Medizinische Fakultät in Halle a. d. Saale ihn ehrenhalber für seine meisterhaften anatomisch-morphologischen Studien, 1924 ernannte ihn die Deutsche Ornithologische Gesellschaft zu ihrem Ehrenmitglied und 1926 wurde Kleinschmidt Mitglied der Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle.

1905 war er Preisträger im Preisausschreiben um Reklameentwürfe für Gemeinschaftswerbung von Ludwig Stollwerck und Otto Henkell.[1]

Die Forschungsheim-Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbst Fachmann in beiden Disziplinen, stand seit 1927 der Dialog zwischen Biologie und Theologie im Zentrum seiner Arbeit. Er musste nicht, wie die Mehrheit seiner theologischen Kollegen, die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse unkritisch übernehmen, um die Theologie dem naturwissenschaftlichen Weltbild passiv anzupassen, sondern er konnte antitheologische Frontstellungen, die mit naturwissenschaftlichen Argumenten angereichert waren, naturwissenschaftlich hinterfragen und alternative Entwürfe vorlegen. Dies geschah auch, insbesondere bei Fragen der Art-Neubildung und der Paläanthropologie.

Zur Diskussion zwischen der Theologie und den Naturwissenschaften tragen vor allem Kleinschmidts Bücher „Naturwissenschaft und Glaubenserkenntnis“ (1930), „Der Urmensch“ (1931) und der Aufsatz „Neues zu dem alten Thema 'Entwicklungsgedanke und Schöpfungsglaube'“ (1936) bei. Zu Verständigungen mit Darwinisten kam es jedoch nicht. In Grundfragen der Abstammungslehre blieb es bei Apologetik und Anklage, oft auf beiden Seiten.

Sammler, Zeichner, Präparator[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinschmidt baute im Wittenberger Schloss, wo das Forschungsheim untergebracht war, eine Ausstellung auf, die viele eigene Präparate enthielt.

Seine Tierpräparate werden für ihre Lebendigkeit und ihren Charme gerühmt. Seine Tierzeichnungen gelten als echte Kunstwerke. Als Sammler hatte Kleinschmidt schon 1935 einen Katalog seiner ornithologischen Sammlung herausgegeben, die an die 10.000 Exemplare aufwies. Damals 65-jährig, wollte er eigentlich nicht weitersammeln, doch bis zu seinem Tode kamen etwa 2.000 weitere Bälge und Präparate hinzu. Die erste Sammlung wurde 1935 an das Museum Koenig in Bonn, die zweite in den 70er und 90er Jahren an das Museum für Tierkunde Dresden verkauft. Schon in seiner Zeit beim Grafen Berlepsch hatte er die vom Verfall bedrohte Sammlung des „Vogelpastors“ Christian Ludwig Brehm wiederentdeckt und sie durch Verkauf an das Walter Rothschild Zoological Museum in Tring bei London gerettet.

Konflikte in der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland geriet er mit der NS-Rassenlehre in Konflikt. Zunächst hatten die Nationalsozialisten sein Buch „Kurzgefasste deutsche Rassenkunde“ (1933) als Schulbuch in Bayern nutzen wollen und Kleinschmidt hielt dies auch für möglich. Aber seine Auffassungen von Rasse und Art waren für die Zwecke der Nationalsozialisten nicht verwendbar. Noch 1933 wurde das Buch beschlagnahmt und verboten.[2] Kleinschmidt schwieg seitdem zum Thema „Menschenrassen“, obwohl gerade die geografische Variation bei Tieren und beim Menschen sein Spezialthema war. Die Befreiung vom Nationalsozialismus erlebte er daher auch als persönliche Befreiung.

In der Folge ließ die sowjetische Militäradministration den ursprünglichen Namen „Forschungsheim für Weltanschauungskunde“ wieder zu, der in der Zeit des Nationalsozialismus eliminiert worden war. Unmittelbar nach der Gründung der DDR und der Machtübernahme durch die deutschen Kommunisten musste das Forschungsheim wieder den eingrenzenden Zusatz „Kirchliches Forschungsheim“ hinzufügen. Kleinschmidt eröffnete noch davor die Sonderausstellung „Der faschistische Wahn vor dem Forum der befreiten Wissenschaft“, in der er besonders mit der faschistischen „Eugenik“ abrechnete, aber auch seine eigene „Formenkreislehre“ darstellte.

Letzte Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1949 erschien sein Aufsatz „Die Haselhühner der Sowjetunion unter den Gesichtspunkten der Weltformenkreisforschung“. Damit setzte er Forschungen aus der Vorkriegszeit fort. Im Wittenberger Ziemsen-Verlag initiierte er die „Neue Brehm-Bücherei“, deren Herausgeber er bis zu seinem Tode war. Kleinschmidt hat auch noch zwei Bände für die Brehm-Bücherei geschrieben.

Otto Kleinschmidt hat sich nach Kriegsende in die Lokalpolitik eingemischt. Zum Ärger der CDU der DDR, deren Mitglied er geworden war, kandidierte er 1946 als Parteiloser für die SED. Er trat dann aus der CDU aus und wurde parteiloser Stadtrat für die SED. Wenig später erklärte er jedoch seinen Rücktritt von diesem Amt. Seine Arbeit im Forschungsheim führte er bis 1953 fort und verstarb als 83-Jähriger. Seine Arbeit im Forschungsheim setzte sein Sohn, der Pfarrer Hans Kleinschmidt, fort. Dieser besorgte auch die 3. Auflage des Raubvogelbuches, in der er einen Brückenschlag zwischen der Kleinschmidtschen und der herkömmlichen Tiersystematik versuchte. Das naturwissenschaftliche Erbe wurde ansonsten von Siegfried Eck (Dresden) sorgfältig aufgegriffen und weitsichtig kommentiert.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Über das Variieren des Garrulus glandarius und der ihm nahestehenden Arten. In: Orn. Jahrb., 1983, 167-219
  • Arten oder Formenkreise? In: Journ. Orn. 1900, 134-139
  • Die paläarktischen Sumpfmeisen. In: Ornith. Jahrb., 1897, 45-103
  • Falco Peregrinus. In: Berajah. Zoographia infinita. Ab 1912
  • Die Singvögel der Heimat. Leipzig 1913, 9. Aufl. Heidelberg 1951
  • Homo Sapiens (L.) Eine naturgeschichtliche Monographie des Menschen. In: Berajah. Zoographia infinita. Ab 1922
  • Die Formenkreislehre und das Weltwerden des Lebens. Halle a. d. Saale, 1926
  • Führer durch die Schausammlungen des Forschungsheims für Weltanschauungskunde in Wittenberg. Wittenberg 1929
  • Die Aufgabe des Forschungsheims für Weltanschauungskunde. In: Leopoldina. Berichte der Kaiserlich Leopoldinischen Deutschen Akademie der Naturforscher zu Halle, Bd. 5. Leipzig 1929, 9-14
  • Naturwissenschaft und Glaubenserkenntnis. Berlin 1930
  • Der Urmensch. Leipzig 1931
  • Kurzgefaßte deutsche Rassenkunde. Wittenberg 1933
  • Blut und Rasse. Die Stellung des evangelischen Christen zu den Forderungen der Eugenik. Berlin 1933
  • Die Raubvögel der Heimat. Leipzig 1934, 3. Aufl. Wittenberg 1958
  • Katalog meiner ornithologischen Sammlung. Halle a. d. Saale 1935
  • Neues zu dem alten Thema „Entwicklungsgedanke und Schöpfungsglaube“. In: Zeitschr. Theol. u. Kirche 1936, H. 3, 241-254
  • Die Haselhühner der Sowjetunion unter den Gesichtspunkten der Weltformenkreisforschung. In: Beitr. taxon. Zool., 1949, 101-121
  • Die Kolibris, Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 1, Wittenberg 1949, 4. Aufl. Hohenwarsleben 2007
  • Ornis von Marburg, 1903
  • Aus A. E. Brehms Tagebüchern, Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 28, 3. Aufl. Hohenwarsleben 2002
  • Der Zauber von Brehms Tierleben, Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 20, 3. Aufl. Hohenwarsleben 2002

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. November 1899 heiratete Kleinschmidt die Erzieherin Clara Krebel (* 20. September 1875 in Barby; † 19. Mai 1957 in Wittenberg), Tochter des geheimen Baurates Moritz Krebel († 11. Januar 1926) und der Philippine Christiane Auguste Martha (geb. Kleckow; † 1936). Aus dieser Ehe stammen eine Tochter und zwei Söhne:

  • Elisabeth-Charlotte Kleinschmidt, verehel. Weyl (* 12. September 1900 in Wittenberg; † 21. Februar 1988)
  • Adolf Kleinschmidt (* 14. April 1904 in Wittenberg; † 9. Mai 1999), Zoologe
  • Hans Kleinschmidt (* 1. Oktober 1908 in Wittenberg; † 28. März 1986 in Wittenberg), Pfarrer und Leiter des Forschungsheims Wittenberg von 1953 bis 1975

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hofacker, Prof. Karl: Kunstgewerbeblatt 16. Jahrgang, Leipzig, 1905.
  2. Völlig anders liest sich dieses Geschehen bei Antje Schober (2005), Otto Kleinschmidt – Theologe, Naturwissenschaftler und Rassenkundler, S. 43–45, http://www.hof.uni-halle.de/wb-nach-der-uni/download/A_Schober_MA.pdf (zugegriffen 19.3.2018). Zur Beschlagnahme des Buches im Sept. 1933 sei es gekommen, weil Kleinschmidt durch die Propagierung einer „deutschen Rasse“ in eine parteiinterne wissenschaftliche Auseinandersetzung geraten sei, ohne selbst Parteimitglied zu sein. Sein nur unwesentlich verändertes Buch sei unter dem neuen Titel „Rasse und Art“ zwei Monate später erschienen. Eine grundsätzliche Gegnerschaft zum NS-System läßt sich hieraus nicht ableiten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Beleites: Otto Kleinschmidts Formenkreislehre – eine andere Sicht auf die Natur. In: Briefe zur Orientierung im Konflikt Mensch-Erde. Wittenberg (Kirchliches Forschungsheim), 17. Jahrgang, Nr. 39 (dokumentiert eine Ausstellung, welche von Juni bis Dezember 1996 im Wittenberger Forschungsheim gezeigt wurde).
  • Siegfried Eck: Von O. Kleinschmidt benannte oder mitbenannte geographische Tier- und Menschenformen. In: Zool. Abh. Mus. Tierk. Dresden, Bd. 31, 1970, S. 63–84.
  • Siegfried Eck: Verzeichnis der Formenkreis-Namen O. Kleinschmidts mit Bemerkungen zur Formenkreis-Nomenklatur. In: Zool. Abh. Mus. Tierk. Dresden, Bd. 31, 1970, S. 85–137.
  • Siegfried Eck: Die Entwicklung superspezifischer Begriffe in der zoologischen Taxonomie seit der Jahrhundertwende. In. Biologische Rundschau 16 (1978), H. 2, S. 98–103.
  • Siegfried Eck: Otto Kleinschmidts zweite ornithologische Sammlung im Museum für Tierkunde Dresden. In. Zool. Abh. Mus. Tierk. Dresden, Bd. 51, 2001, S. 119–132.
  • Hans-Peter Gensichen: Natur und Naturwissenschaft im Werk von Otto Kleinschmidt, Promotionsschrift, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Theologische Fakultät, Halle (Saale) 1977, 2 Bde. (maschinenschr.)
  • Hans-Peter Gensichen: Otto Kleinschmidts Formenkreislehre: Zoogeographie, Systematik, Evolutionsforschung. Anthropologie, In: Biologische Rundschau 17 (1979), H. 2, S. 73–84.
  • Hans-Peter Gensichen: Theologie und Naturwissenschaft bei Otto Kleinschmidt. In: Theologische Versuche XV, 1985. S. 65–76.
  • Hans-Peter Gensichen: Otto Kleinschmidts Namengebung der fossilen Menschenformen. Wittenberg 1988 (unveröff. MS, Tagungsbeitrag)
  • Hans-Peter Gensichen: Von der Kirche zur Gesellschaft. Die Bewegung des Wittenberger Forschungsheimes. In: Jens Hüttmann u. Peer Pasternack (Hrg.): Wissensspuren. Bildung und Wissenschaft in Wittenberg nach 1945, Wittenberg 2004, 168–189.
  • Hans Kelm: Otto Kleinschmidt und Ernst Hartert. Aus ihrem Briefwechsel 1895-1932. In: Journ. Orn. Bd. 101, Nr. 4, 1960, 404–471.
  • Jürgen Haffer: Die Ornithologen Ernst Hartert und Otto Kleinschmidt: Darwinistische gegenüber typologischen Ansichten zum Artproblem. In: Mitt. Zoo. Mus. Berlin (1995) Suppl: Ann. Orn. 19, S. 3–25.
  • Adolf v. Jordans u. Fritz Peus (Hrg.): Syllegomene Biologica. Festschrift für Otto Kleinschmidts. Leipzig u. Wittenberg 1950.
  • Ernst Mayr: Systematics and the Origin of Species. New York 1942.
  • Ernst Mayr: Animal Species and Evolution. Cambridge (Mass) 1963.
  • Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen, Leipzig 2006, Bd. 4, 574.
  • Adolf Kleinschmidt: Kleinschmidt, Otto. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 12, Duncker & Humblot, Berlin 1980, ISBN 3-428-00193-1, S. 4 f. (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]