Geinsheim am Rhein

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Geinsheim am Rhein
Gemeinde Trebur
Wappen von Geinsheim am Rhein
Koordinaten: 49° 52′ 47″ N, 8° 23′ 40″ O
Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 13,4 km²[1]
Einwohner: 4484 (31. Dez. 2018)[2]
Bevölkerungsdichte: 335 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 65468
Vorwahl: 06147
Luftaufnahme 2007
Luftaufnahme 2007

Geinsheim am Rhein ist ein Ortsteil der Gemeinde Trebur im Südhessischen Ried. Bis zur hessischen Gebietsreform in den 1970er-Jahren war Geinsheim eine eigenständige Gemeinde, von dem aus die Gemarkung Kornsand mit verwaltet wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geinsheim Altes Rathaus 20110122.jpg
Das alte Rathaus, Sitz der Verwaltungsstelle
Geinsheim Dietrich-Bonhoeffer-Kirche 20110122.jpg
Ortsbildprägend: Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

Der Name Geinsheim leitet sich vermutlich von dem fränkischen Personennamen Gam oder Genno ab. Eine Ersterwähnung findet im Lorscher Codex als Geminnisheim oder Geminnesheim im Rahmen einer Schenkung eines gewissen Ruoding statt, der dem Kloster Lorsch eine Wiese bzw. einen Acker stiftete. Diese Schenkung wird auf das Jahr 767 oder 770 datiert. In den historischen Unterlagen findet Geinsheim in den folgenden Jahrhunderten unter anderem mit diesen Ortsnamen Erwähnung: villa Gensum im Jahr 1122, villa Genso 1231, Genscheim 1432, Gynßheim, dorff 1450, Gynßheim 1469 und Geinßheim im Jahr 1557. [1]

Im Jahr 1024 wird in Kamba der fränkische Salier Konrad zum König Konrad II. gewählt und in Mainz von Bischof Aribo gekrönt. Später wird Konrad in Rom auch die Kaiserwürde übertragen. Kamba soll eine gegenüber Oppenheim in einem alten Rheinbett gelegene Siedlung gewesen sein, die durch ein Rheinhochwasser zerstört wurde. Die Siedlung Kamba lag auf der Gemarkung des heutigen Geinsheim, zwischen dem heutigen Geinsheim und Leeheim, etwa dort wo heute das Pumpwerk Kammerhof zu finden ist.

1093 wird Geinsheim dann wieder als Villa Ginsin erwähnt. Die Ortsnamensendung -heim deutet auf eine Gründung zur Zeit der fränkischen Landnahme hin. Der örtlichen Folklore zufolge leitet sich der Dorfname von Gans („Gänsheim“) ab. Dies wird häufig mit dem Wappen begründet, das eine flatternde weiße Hausgans auf schwarzem Schild darstellt.

Martin Luther fährt auf seinem Weg zum Reichstag zu Worms (1521) und zurück durch Geinsheim.[3]

Vom Spätmittelalter bis zum Ende des alten deutschen Reiches besaß das Mainzer Benediktiner-Kloster St. Jakob die Dorfherrschaft und die Grafen von Isenburg (ab 1744 Fürsten) wurden von Kloster regelmäßig mit der Vogtei über Geinsheim belehnt. Nach dem Reichsdeputationshauptschluß (§ 19[4]) kam das Dorf auch formell an das Fürstentum Isenburg. Gegen Ende des alten Reiches 1806 gehörte das Dorf dann zum neuen „souveränen“ Fürstentum Isenburg (französisch auch: Isembourg), einem Rheinbundstaat (amtlich: Confédération du Rhin) mit Napoleon I. als dessen Protektor (amtlich: Protecteur de la Confédération). Durch den Wiener Kongress kam es zum Kaisertum Österreich, das es dem Großherzog von Hessen abtrat.[5] Die Übergabe an den Großherzog hat am 9. Juli 1816 stattgefunden (wie auch die der übrigen Orte des Fürstentums Isenburg[6]), soweit dieser sie nicht seinerseits an den Kurfürst von Hessen abgetreten hat[7].

H. Simon: Die Geschichte des reichsständischen Hauses Ysenburg und Büdingen Erster Band: Die Geschichte der Ysenburg=Büdingen´schen Landes fasst 1856 die Geschichte des Dorfes so zusammen:

»8) Geinsheim 765 Gemminesheim, 1122 Genissheim, Kirchdorf in der Nähe des Rheins. Im 8. und 9. Jahrhunderte erwarb hier die Reichsabtei Lorsch durch Schenkung und Kauf viele Güter. Schon im 12. Jahrhundert aber, also bereits vor der Uebergabe dieser Abtei an den Erzbischof Siegfried von Mainz, erscheint das Dorf im Besitze dieses Erzstiftes. Im Jahr 1122 schenkte der Erzbischof Adalbert das hiesige Patronatrecht dem Kloster St. Jakobsberg bei Mainz. Eine Bestätigung dieser Schenkung durch den Erzbischof Werner datiert aus dem Jahr 1265. Später aber erscheint dieses Kloster auch im Besitze des Dorfes. Ohne Zweifel hatte es dasselbe ebenfalls durch Schenkung vom Erzstifte empfangen. Das Kloster gab die Vogtei des Dorfes den Herrn von Minzenberg und Falkenstein zu Lehen, von welchen sie bei der Falkenstein´schen Erbverteilung mit der Herrschaft Dreieich schließlich an die Grafen von Isenburg kam. Doch wurden nach altem Herkommen davon Briefe weder gegeben noch genommen, was auf eine sehr frühe Belehnung schließen läßt.

In gerichtlicher Beziehung gehörte dieses Dorf wahrscheinlich seiner ganzen Lage nach in ganz alter Zeit zur Grafschaft Beßungen. Vermutlich aber errichtete das Kloster als Territorialherrschaft schon frühe ein besonderes Cent und Halsgericht für dasselbe zu welchem keine weiteren Dörfer gehörten und übertrug die Ausübung desselben den Herrn von Minzenberg und Falkenstein welche dasselbe im Namen des Abtes von St Jakobsberg hegten und besetzten. Von diesen fiel dasselbe an die Grafen von Isenburg. Während des Sequesters der Grafschaft Isenburg Büdingen von 1635 - 1642 war es im Besitze von Hessen Darmstadt. Nach der Restitution gab es mancherlei Streitigkeiten zwischen den Grafen und dem Abte wegen der beiderseitigen Berechtigungen. Deshalb schloss der Graf Johann Ludwig von Isenburg Offenbach im Jahr 1656 mit dem Abt Jodocus einen Vergleich, wonach diesem außer der Lehnshoheit noch das Zehntrecht, dem Isenburgischen Haus aber die hohe und niedere Obrigkeit zustehen solle. Die Gerichtsgefälle sollten geteilt, Schultheiß und Gerichtspersonen gemeinschaftlich sein. ... Im Jahr 1542 zählte das Dorf schon 90 Familien also ungefähr 500 Seelen, gegenwärtig aber 1017 Einwohner.«[8]

Verwaltungsmäßig gehört Geinsheim dann bis 1821 zum Amt Dreieich, das ab 1816 zur Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen gehörte. 1821 werden im Großherzogtum Landratsbezirke eingeführt und Geinsheim dem Landratsbezirk Dornberg zugeteilt.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Geinsheim:

»Geinsheim (L. Dez. Dornberg) luth. und kath. Pfarrdorf; liegt an der von Darmstadt nach Oppenheim ziehenden Chaussee, 2 St. von Dornberg, und gehört dem Fürsten von Isenburg–Birstein. Der Ort hat 141 Häuser und 902 Einw., unter welchen 707 Luth., 128 Kath. und 67 Juden, sich befinden. – Ein alter Ort, der früher Gemminesheim hieß. Das Pastorat erhielt 1122 das Kloster auf dem Jacohsberg bei Mainz. Im Kriege Königs Albrecht gegen die rheinischen Churfürsten, hatte ersterer 1301 bei Geinsheim sein Lager aufgeschlagen, und rückte von da über den Main in die Herrschaft Eppenstein. Zwischen dem Fürsten von Isenburg und dem Kloster St. Jacobsberg war dieser Ort gemeinschaftlich, bis er 1802 ganz an Isenburg fiel. Im Jahr 1816 kam Geinsheim unter Hess. Hoheit, und 1826 trat der Fürst von Isenburg–Birstein die Justiz– u. Polizeiverwaltung über diesen Ort ab.«[9]

1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden Kreise geschaffen. Dadurch gelangt Geinsheim in den Kreis Groß-Gerau. Die Provinzen, die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums wurden am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch Regierungsbezirke ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehört Geinsheim zwischen 1848 und 1852 zum Regierungsbezirk Darmstadt, bevor wieder der Kreis Groß-Gerau für die übergeordnete Verwaltung zuständig ist. Dort verbleibt der Ort durch alle weiteren Verwaltungsreformen bis heute. Die zuständige Gerichtsbarkeit war während der Zugehörigkeit zu Hessen das standesherrliche Amt Dreieich. Von 1823 bis 1879 ist das Landgericht Großgerau und ab 1879 das aus dem Landgericht hervorgegangene Amtsgericht Groß-Gerau für Geinsheim zuständig.[1]

Im Jahr 1860 wurde die Verwaltung des Kornsands an Geinsheim übertragen.[10]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 die Gemeinden Astheim, Geinsheim, Hessenaue und Trebur durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau zu einer Gemeinde mit dem Namen Trebur zusammengeschlossen.[11] Ortsbezirke nach der Hessischen Gemeindeordnung wurden nicht errichtet.

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Geinsheim lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][12][13]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 902 Einwohner, 414 Häuser[9]
• 1867: 1087 Einwohner, 177 Häuser[14]
Geinsheim: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
902
1834
  
960
1840
  
1.015
1846
  
1.039
1852
  
1.099
1858
  
1.000
1864
  
1.046
1871
  
1.064
1875
  
1.058
1885
  
1.044
1895
  
1.042
1905
  
1.058
1910
  
1.077
1925
  
1.122
1939
  
1.271
1946
  
1.518
1950
  
1.635
1956
  
1.681
1961
  
1.801
1967
  
2.084
1970
  
2.185
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
4.287
2015
  
4.377
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]; Zensus 2011[15]; 2015: Gemeinde Trebur[16]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 707 lutheranische (= 78,38 %), 67 jüdische (= 7,43 %) und 128 katholische (= 14,19 %) Einwohner[9]
• 1961: 1111 evangelische (= 61,69 %), 624 katholische (= 34,65 %) Einwohner[1]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geinsheim besteht aus dem alten Ortskern, der vom historischen Rathaus, einer kleinen katholischen Kapelle und einer neogotischen evangelischen Kirche geprägt wird, und aus mehreren Neubaugebieten, die in den 1960er-, 1980er- und 1990er-Jahren entstanden sind. Das Neubaugebiet der 1960er- und 1970er-Jahre beherbergt die Grundschule und die beiden Kindergärten, sowie die „neue“ katholische Kirche in ihrer reduzierten quadratischen Backsteinoptik.

Naturräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftaufnahme 2007

Das sogenannte Moorloch ist der am nächsten am Ortsrand gelegene See. Hier wurde früher Torf für Heilanwendungen im Kurbad Schlangenbad bei Wiesbaden abgebaut. Inzwischen wird der Doppelsee vor allem zum Angeln und in sehr kalten Wintern auch zum Schlittschuhlaufen genutzt. Geinsheim ist von mehreren Baggerseen umgeben, von denen ein Teil noch zum Kiesabbau genutzt wird, ein Teil als Naherholungsgebiet mit verpachteten Camping-Anlagen und einer der Seen als öffentliches Freibad. Weitere Seen sind von Angel- und Naturschutzvereinen gepachtet. Um Geinsheim gibt es mehrere kleine Waldstücke und Gebiete, die als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Seit einigen Jahren finden sich durch das Engagement einer Vogelschutzgruppe auch wieder regelmäßig Brutpaare der Weißstörche auf den Gemarkungen Geinsheims ein.

Im Rahmen des Hessischen Dorferneuerungsprogramm wurde ein Rundwanderweg, der Geusemer Gänsepfad, um das Dorf angelegt.

Industriekultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unweit der Verbindungsstraße Kornsand-Geinsheim bei 8° 23' 01″ östliche Länge und 49° 52' 11″ nördliche Breite betreibt der Südwestrundfunk eine Sendeanlage für UKW, die einen 138 Meter hohen, abgespannten Stahlfachwerkmast mit dreieckigem Querschnitt als Antennenträger verwendet. Dieser Sendemast war ursprünglich Bestandteil der 1964 errichteten Viermast-Richtantenne des Bodenseesenders in Meßkirch-Rohrdorf. Er wurde in den 1970er-Jahren abgebaut und 1981 in Trebur wiederaufgebaut.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt ist das Dorffest, die „Geusemer Kerb“, die im Gegensatz zu den „Kerwe-Festen“ Kirchweih in der näheren Umgebung nicht in den Kneipen und Gaststätten, sondern zentral in einem großen Festzelt auf dem Kerweplatz gefeiert wird. Es ist die größte Zeltkerb Südhessens.

Am 27. Mai 2018 war Geinsheim wieder Bestandteil der alle 2 Jahre stattfindenden Aktion "Der Kreis rollt", wie 2014. Die Fahrradroute verlief mitten durch den Ort, viele Vereine und Institutionen beteiligten sich mit Ständen.[17]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geinsheim war lange Zeit landwirtschaftlich geprägt. Die räumliche Nähe zu Rüsselsheim am Main, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt und Mainz erlaubte es, dass die Bewohner sich im Lauf der Industrialisierung beruflich als Pendler in die umgebenden Städte orientieren konnten. In zwei Gewerbemischgebieten haben mittelständische Unternehmen unter anderem aus der chemischen Industrie ihren Sitz. In Geinsheim wird aber auch noch immer Landwirtschaft betrieben, so ist der Ortsteil der Gemeinde Trebur von Feldern, auf denen Raps, Sonnenblumen, Getreide, Mais und Zuckerrüben angebaut werden, umgeben.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Geinsheim, Landkreis Groß-Gerau. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 23. Juli 2012). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 20. November 2012.
  2. Trebur in Zahlen. In: Webauftritt. Gemeinde Trebur, abgerufen im April 2019.
  3. Irmgard Schäfer: Geinsheim / Unser Dorf in alten Zeiten Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1987, ISBN 3-89264-061-0, S. 11
  4. Das Fürstenthum Isenburg - 1812. In: Johannes Andreas Demian: Statistik der Rheinbundstaaten, Zweiter Band: die Großherzogthümer, Herzogthümer, Fürstenthümer und das Herzogthum Warschau enthaltend, Varrentrapp und Sohn, Frankfurt am Main 1812, S. 329–337; auch abgedruckt in Grindaha, Veröffentlichungen des Geschichtsvereins Gründau e. V. 2019 (Heft 29) ISSN 2194-8631, S. 3 mit Anmerkungen von Norbert Breunig
  5. Geschichte von Geinsheim. In: webauftritt. Gemeinde Trebur, archiviert vom Original; abgerufen im November 2012.
  6. Johann Ludwig Klüber (Hrsg.): Kaiserlich-östreichisches Patent wegen der Übergabe der Oberhoheit über verschiedene fürstlich und gräflich-isenburgische Gerichte, an Kurhessen; ferner der Oberhoheit über die übrigen unter Benennung Fürstenthum Isenburg vereinigt gewesenen Gebietstheile, über die gräflich-schönbornsche Herrschaft Heusenstamm, die freiherrlich-groschlagische Herrschaft Eppertshausen, den gräflich-ingelheimischen Ort Obererlenbach und die gräflich-solmsische Hälfte des Ortes Niederursel, an das Großherzogthum Hessen Offenbach, den 9. Juli 1816, No. XXXVII., in: Johann Ludwig Klüber Staatsarchiv des teutschen Bundes, Band 1, Erlangen (J. J. Palm und Ernst Enke) 1816, S. 419–421 Digitalisat
  7. Convention Territorial entre le Grand Duc de Hesse et Electeur de Hesse. — Signèe à Francfort sur Mein, le 29 Juin, 1816. British and Foreign State Papers 1815–1816, Band 3, Compiled by the Librarian and Keeper of the Papers, Foreign Office, James Ridgway and Sons, Piccadilly, London 1838, S. 812–819 (größtenteils in deutscher Sprache), Territorial-Ausgleichsvertrag; auch abgedruckt in Grindaha, Heft 26, Geschichtsverein Gründau e. V., Gründau 2016 ISSN 2194-8631 S. 4–12 mit Anmerkung von Norbert Breunig
  8. H. Simon: Die Geschichte des reichsständischen Hauses Ysenburg und Büdingen Erster Band: Die Geschichte der Ysenburg=Büdingen´schen Landes Frankfurt a. M., Heinr. Ludw. Brönner´s Verlag 1865; S. 210 Online bei google books
  9. a b c Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg. Band 1. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt Oktober 1829, OCLC 312528080, S. 81 (Online bei google books).)
  10. Irmgard Schäfer: Geinsheim / Unser Dorf in alten Zeiten Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1987, ISBN 3-89264-061-0, S. 12
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau (GVBl. II 314–32) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 314, § 6 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  12. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  13. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 1. Großherzoglicher Staatsverlag, Darmstadt 1862, DNB 013163434, OCLC 894925483, S. 43 ff. (Online bei google books).
  14. Ph. A. F. Walther: Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen. G. Jonghaus, Darmstadt 1869, OCLC 162355422, S. 30 (Online bei google books).
  15. Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt;
  16. Haushalt 2017. (PDF; 36 MB) Statistische Angaben. Gemeinde Trebur, S. 6, abgerufen im April 2019.
  17. Der Kreis rollt: Riedstadter Vereine bieten entlang der Strecke in Leeheim und Erfelden Spiel, Spass und Infos. In: www.echo-online.de. VRM, 25. Mai 2018, abgerufen am 4. Dezember 2018.