P. G. Wodehouse

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P. G. Wodehouse (1904)

P. G. Wodehouse [ˈwʊdhaʊs], kurz für Sir Pelham Grenville Wodehouse, Spitzname Plum (* 15. Oktober 1881 in Guildford, Surrey; † 14. Februar 1975 in Southampton, New York), war ein Schriftsteller. Wodehouse, der als typischer britischer Humorist gilt, verbrachte allerdings den größten Teil seines Lebens außerhalb von Großbritannien und wurde 1955 amerikanischer Staatsbürger.

Wodehouse hinterließ ein sehr umfangreiches Werk: Zwischen 1902 und 1974 publizierte er mehr als 90 Romane, vierzig Theaterstücke und zweihundert Kurzgeschichten und Essays. Zu seinen bekanntesten literarischen Figuren gehören Bertram Wooster, sein Kammerdiener Jeeves, seine Tanten Agatha und Dahlia sowie die auf Blandings Castle spielenden Romane mit Lord Emsworth, Galahad Threepwood und dem Mastschwein, der „Kaiserin von Blandings“ als wesentliche Protagonisten.

Einige seiner Romane gelten als Klassiker des 20. Jahrhunderts. Die britische Zeitung The Guardian nahm 2009 mehrere seiner Romane in die Liste der 1000 Romane auf, die jeder gelesen haben muss.[1] Robert McCrum führt Ohne mich, Jeeves! in der im Guardian veröffentlichen Liste der 100 besten englischsprachigen Romane auf. 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker und -wissenschaftler Alter Adel rostet nicht zu einem der bedeutendsten britischen Romane.[2] John le Carré dagegen hat in einem 1996 veröffentlichten Zeitungsartikel festgehalten, dass jede Büchersammlung ein wohlgelesenes Exemplar von Dann eben nicht, Jeeves mit der meisterlichen Beschreibung einer missratenen Preisvergabe durch den betrunkenen Gussie Fink-Nottle enthalten müsse.[3]

Mehrere der Wodehouse-Romane wurden für das Fernsehen bearbeitet. Unter anderem wurde im britischen Fernsehen The World of Wooster zwischen 1965 und 1967 ausgestrahlt, und in der die Hauptrollen von Ian Carmichael und Dennis Price gespielt wurden. 1990 bis 1993 wurde Jeeves and Wooster – Herr und Meister (original: Jeeves and Wooster, UK 1990–1993,[4]) mit Hugh Laurie als Bertie und Stephen Fry gezeigt.

Nachdem deutschsprachige Übersetzungen von Wodehouse-Romanen lange Zeit vergriffen waren, hat der Schweizer Verlag Edition Epoca im Jahr 2000 damit begonnen, die Romane in neuen Übersetzungen von Thomas Schlachter neu aufzulegen.

Familienhintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emmeline Deane: Porträt von Kardinal Newman,1889.
Newman zählte zu den britischen Geistesgrößen des 19. Jahrhunderts. Er war ein Onkel 2. Grades von P. G. Wodehouse. Die Porträtistin war eine Tante von Wodehouse.

Wodehouse wurde als Sohn von Eleanor Wodehouse (geb. Deane) und Henry Ernest Wodehouse (1845–1929), einem Kolonialbeamten, der in Hongkong als Richter diente, während eines Besuchs seiner Mutter in Guildford geboren.

Auf der väterlichen Seite lässt sich die Familie zu Mary Boleyn, der Schwester von Anne Boleyn zurückführen. Bereits 1623 wurde Philip Wodehouse in den Stand eines Baronets erhoben. Der Vater von P. G. Wodehouse war einer der Enkel von Sir Armine Wodehouse, 5th Baronet.[5] Dessen ältester Sohn wurde 1797 in den Stand eines Barons erhoben und zwei Generationen später, im Jahre 1866, wurde der Familie der Titel des Earl of Kimberley verliehen. Wodehouse gehört damit zu einem weitverzweigten Familienkreis einer der ältesten englischen Adelsfamilien und war zumindest theoretisch Anwärter auf den Titel eines Earls. Der Schriftsteller Anthony Powell hat in einer Besprechung der Wodehouse-Biografie von Richard Usborne kritisiert, dass dieser in seiner Biografie diese Abstammung völlig vernachlässigt habe.[6] Powell sah in der Familienabstammung den Grund für die aristokratische Fantasiewelt, in der die Romane und Erzählungen von Wodehouse spielen. Frances Donaldson hält dagegen fest, dass es eigentlich nichts im Leben oder Nachlass von Wodehouse gebe, die darauf hinweisen, dass er an seiner Abstammung auch nur das geringste Interesse gehabt habe. Lediglich in einem Brief an seine Stieftochter Leonora über einen, aus Sicht von Wodehouse lächerlichen Streit mit dem US-amerikanischen Komponisten Jerome Kern hält Wodehouse fest, dass dessen Reaktion das Blut der Boleyns in seinen Adern zum Kochen gebracht habe.[7] Die Abstammung hält Donaldson auch nicht für besonders bemerkenswert: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hätten viele Familien der gehobenen Mittelschicht eine verwandtschaftliche Nähe zu einer der Familien der britischen Aristokratie für sich beanspruchen können.[7]

Die Wodehouse-Biografin Donaldson hält es für interessanter, dass Wodehouse über die mütterliche Seite mit dem britischen Kardinal Newman verwandt war, der durch sein akademisches und literarisches Wirken sowie durch seine Konversion zum Katholizismus das geistige Leben Großbritanniens und Europas im 19. und 20. Jahrhundert tief beeinflusste. Wodehouses Großmutter war eine geborene Fourdrinier und Schwester von Kardinal Newmans Mutter.[8] Sofern man überhaupt für einen Ursprung für das Talent von Wodehouse suchen wolle, dann wäre dies aus Sicht von Donaldson eher auf der mütterlichen Seite zu finden.[8] P. G. Wodehouses Mutter Eleanor wies auch eine physische Ähnlichkeit zu ihrem Cousin Newman auf, galt aber innerhalb ihrer Familie als keine Geistesgröße.[9] Ihre Schwester Mary Deane war jedoch eine ernstzunehmende Schriftstellerin, und ihre Schwester Emilen Deane war Malerin, deren Porträt von Kardinal Newman heute zum Bestand der National Gallery gehört.[9]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wodehouse wurde zwar in Großbritannien geboren, er verbrachte jedoch die ersten zwei Jahre seiner Kindheit in Hongkong. Er wurde dann gemeinsam mit seinen zwei älteren Brüdern Peveril und Armine nach Großbritannien verschickt, wo sie zunächst bei einer Pflegemutter in Bath lebten.

Das Schicksal, sehr früh von den Eltern getrennt zu werden und bei einer Pflegefamilie aufzuwachsen, teilt Wodehouse mit zahlreichen Nachkommen britischer Kolonialbediensteter. Es sollte so eine angemessene Erziehung im Heimatland sichergestellt werden, nicht minder wesentlich war es jedoch, dass die Kinder vor den Folgen tropischer Krankheiten geschützt wurden. Zu den britischen Schriftstellern, die als sogenannte Raj-Waisen eine ähnliche, teils sehr traumatische Kindheit in einer häufig lieblosen Umgebung durchlebten, zählen Rudyard Kipling und Hector Hugh Munro.[10]

Wodehouse und seine Brüder blieben drei Jahre in der Obhut der Pflegemutter in Bath, sie wurden 1886 dann auf eine Art Grundschulinternat in Croydon geschickt, das von zwei Schwestern geführt wurde. Peveril entwickelte drei Jahre später eine Lungenkrankheit, weswegen die Eltern entschieden, die Brüder auf eine Privatschule auf Guernsey zu senden.[11] 1891 wurde dann Armine auf das Dulwich College, ein Jungeninternat in London, und P. G. Wodehouse auf die Malvern House Preparatory School, eine vorbereitende Schule für den Eintritt in das Britannia Royal Naval College, geschickt. Wegen Augenproblemen war für P. G. Wodehouse jedoch eine berufliche Laufbahn in der königlichen Marine unmöglich, so dass er seinen Vater bat, ihn gleichfalls auf das Dulwich College zu schicken.[11]

Dulwich College. Wodehouse besuchte dieses Jungeninternat ab 1894

Es gibt Indizien, dass sich P. G. Wodehouse nach der strengen Erziehung bei der Pflegemutter in Bath und dem Internat in Croydon bereits auf der Schule auf Guernsey wohl fühlte, die ihren Schülern vergleichsweise viel Freiraum ließ.[12] Eine glückliche Kindheit in einem stabilen Umfeld hatte er jedoch erst ab seinem Eintritt in das Dulwich College. Wodehouse hielt später sogar fest, dass die Jahre 1894 bis 1900, die er dort verbrachte, zu den glücklichsten seines Lebens zählten.[13] Er war ein überdurchschnittlicher Sportler, der sich im Fußball, beim Cricket und beim Boxen auszeichnete und auf Grund seiner sportlichen Leistungen unter seinen Mitschülern eine wichtige Rolle einnahm. Seine schulische Leistung war zwar uneinheitlich, er gehörte jedoch dem Schulchor an und er war einer der Herausgeber der Schulzeitschrift und in William Townend fand er einen engen Freund, dem er ein Leben lang verbunden blieb.[14]

Wodehouse blieb dem Internat weit über seine Schulzeit eng verbunden. Bis er Großbritannien kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges für immer verließ, war er regelmäßiger Gast der Schule und ließ es sich nicht nehmen, für die Schulzeitschrift Alleynian Artikel über die Fußballturniere der Schulmannschaft zu schreiben. Die Wodehouse-Biografin Donaldson sieht den Grund für diese außerordentlich lang anhaltende Verbundenheit darin, dass Wodehouse dort erstmals in einem stabilen Umfeld mit nachvollziehbaren und verlässlichen Regeln lebte.[15]

Leben als Erwachsener[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P. G. Wodehouse (1930)

1914 heiratete Wodehouse Ethel Wayman, die eine Stieftochter, Leonora, mit in die Ehe brachte. Wodehouse hatte keine eigenen Kinder.

Obwohl Wodehouse und seine Werke zumeist als sehr britisch betrachtet werden, lebte er nach 1914 überwiegend in den USA. 1934 zog er nach Frankreich, um eine Doppelbesteuerung seiner literarischen Arbeit durch die US-amerikanischen und britischen Behörden zu vermeiden. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, blieb er in seinem neuen Heim in Le Touquet. Nach der deutschen Invasion Frankreichs wurde er zunächst nach Belgien verbracht und anschließend im Internierungslager Tost (heute Toszek) in Oberschlesien interniert. Hier wurde ihm gestattet, weiterhin als Schriftsteller tätig zu sein. Der Lagerkommandant stellte sich ihm gegenüber als ein Anhänger seiner Werke vor und Wodehouse bekam für seine Arbeiten sogar eine Schreibmaschine überlassen. Nachdem er u.a. für seine Mitgefangenen Stücke geschrieben hatte, wurde ihm Anfang 1941 indirekt angeboten, an Radioprogrammen mitzuwirken, die in den USA ausgestrahlt werden sollten. Von der Ausstrahlung eines solchen Programms erhoffte sich das für Propaganda im Ausland zuständige Rundfunkreferat des Auswärtigen Amts (Kult R) einen positiven Effekt innerhalb der sich noch nicht im Krieg befindenden USA. Wodehouse wurde von Tost nach Berlin gebracht und im Hotel Adlon einquartiert.[16] Dies führte später zu einer Kontroverse um seine Tätigkeit während des Krieges.

Aufgrund dieser Kontroverse zog Wodehouse nach dem Krieg in die USA und nahm dort 1955 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. Vermutlich wurde er auch deshalb erst kurz vor seinem Tod, im Alter von 93 Jahren, Mitglied des Order of the British Empire.

Literarisches Schaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frances Donaldson weist darauf hin, dass häufig übersehen werde, dass Wodehouse über lange Jahre nicht nur ein Romanautor war, sondern auch für die Bühne schrieb. Viele der Protagonisten, die in Romanen und Erzählungen von Wodehouse auftauchen, hätten als ursprüngliches Vorbild stereotype Figuren des Unterhaltungstheaters. Auf die Frage, ob es ein Vorbild für die Figur des Kammerdieners Jeeves gebe, hat Wodehouse, der notorisch unzuverlässig Auskunft über sein eigenes Leben und Schaffen gab, eine Reihe unterschiedlicher Antworten gegeben. Jedoch schrieb er an seinen langjährigen Freund und Co-Autor Guy Bolton:

„....Als wir zusammen Bring on the Girls machten, habe ich behauptet, ich hätte Jeeves nach einem Butler ausgestaltet, den ich Robinson nannte. Das stimmt natürlich nicht. Zu Beginn hatte ich kein anderes Vorbild für ihn als den konventionellen Theater-Butler.“[17]

In einem anderen, ähnlich glaubwürdigen Zusammenhang hat Wodehouse darauf hingewiesen, dass er Bertie Wooster zunächst als den typischen Dandy angelegt habe, wie er in den Komödien der edwardianischen Zeit typisch war.[17] Der Wodehouse-Biograf Richard Usborne vertritt die Ansicht, dass Wodehouse in den fiktiven Tanten Agatha und ihrer Schwester Dahlia seine beiden Tanten Mary und Louisa Deane verewigte. Usborne argumentiert außerdem, dass diese beiden fiktiven Figuren deswegen so häufig in den Romanen und Erzählungen von Wodehouse auftreten, dort verspottet und letztlich immer wieder überlistet werden, weil die realen Tanten Mary und Louisa Deane auf ihren disziplinarischen Einfluss auf den jungen Wodehouse zurückzuführen ist: Andere Schriftsteller, die in ähnlicher Weise wie Wodehouse früh dem elterlichen Einfluss entzogen waren, hätten diesen traumatischen Verlust in Rachefantasien kompensierten. Wodehouse dagegen habe Rache in der literarischen Verspottung gesucht.[18] Frances Donaldson hält diese Einschätzung dagegen für falsch und argumentiert, dass beide Tanten letztlich klassische literarische Figuren des britischen Humors darstellten.[19]

Auch Evelyn Waugh hält die Vermutung, dass Wodehouse seine Protagonisten nach realen Vorbildern ausgestaltete, für nicht zutreffend. In einem Artikel für das Sunday Times Magazine im Jahre 1961 schrieb er, dass die Figuren von Wodehouse nicht Figuren des Edwardischen Zeitalters wären, wie häufig behauptet, sondern reine Fantasie-Gestalten. Sie würden zwar gelegentlich von der Hoffnung auf Mitgift motivierte Heiratsabsichten gegenüber einer wohlhabenden Erbin hegen, aber Verführung und Ehebruch seien ihnen vollständig fremd. Die Figuren von Wodehouse würden wütend, betränken sich, kidnappten, schmuggelten und erpressten, aber sie täten es immer ohne wahre Brutalität in einer Fantasiewelt von unverdorben paradiesischer Unschuld.[20]

Wodehouse zeichnet sich außerdem durch sein virtuoses Spiel mit sprachlichen Klischees aus. Donaldson zitiert dafür als Beispiel einen kurzen Dialog zwischen dem Ich-Erzähler Bertie Wooster und Spode, dem vermeintlichen Beschützer von Madeline Bassett, aus dem Roman Alter Adel rostet nicht:

„Sie können ihm ausrichten, dass ich ihm den Hals brechen werde,“

„Den Hals brechen?“

„Ja. Sind Sie taub? Den Hals brechen.“

Ich nickte friedfertig

„Verstehe. Den Hals brechen. Recht so. Und wenn er fragt warum?“

„Dann wird er schon wissen warum. Weil er ein Schmetterling ist, der mit den Herzen von Frauen spielt und sie dann wegwirft wie schmutzig gewordene Handschuhe.“

Wodehouse-Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem britischen Schriftsteller Hilaire Belloc wird allgemein zugeschrieben, dass er der erste war, der auf die ungewöhnliche Qualität des literarischen Werks von Wodehouse aufmerksam machte.[21] In einer US-amerikanischen Radiosendung in den 1930er Jahren bezeichnete er Wodehouse als einen der besten zeitgenössischen Schriftsteller. Die Einschätzung blieb nicht unwidersprochen, da die Handlungsstränge verworren, die Sprache häufig schlicht erscheint. Aus Sicht von Frances Donaldson täuscht die scheinbare Schlichtheit der Sätze über die Fähigkeit von Wodehouse hinweg, virtuous mit Sprache zu spielen.[22] Evelyn Waugh hielt über Wodehouse fest, dass jemand wie er, der auf jeder Buchseite drei einzigartig brillante und originelle Vergleiche schreibe, nur als sprachlicher Meister eingeordnet werden könne.[23] Gleichzeitig ist seine Sprache leicht zugänglich. Die Liste von Wodehouses Anhängern ist entsprechend sehr umfangreich. Sie reicht von Bertolt Brecht und Daniel Kehlmann über Evelyn Waugh[22], Douglas Adams und Neil Gaiman bis zu Tony Blair und der englischen Königinmutter. Auch die Rockmusiker Lemmy Kilmister und Sting sind bzw. waren bekennende Wodehouse-Leser.

Werke (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blandings-Castle-Romane
    • Something Fresh (1915); deutscher Titel: In alter Frische
    • Summer Lightning (1929); deutscher Titel: Sommerliches Schloßgewitter
    • Heavy Weather (1933); deutscher Titel: Seine Lordschaft und das Schwein; Sein und Schwein
    • Uncle Fred in the Springtime; deutscher Titel: Schloss Blandings im Sturm der Gefühle
      • Neu aufgelegt: Onkels Erwachen, neu übersetzt von Thomas Schlachter, Edition Epoca, Zürich 2010 ISBN 978-3-905513-53-0
    • Lord Emsworth and the Girl Friend
    • Full Moon; deutscher Titel: Vollmond über Blandings Castle
    • Uncle Dynamite; deutscher Titel: Onkel Dynamit
    • Pigs Have Wings (1952); deutscher Titel: Schwein oder Nichtschwein
    • Service with a Smile (1961); deutscher Titel: Stets zu Diensten
    • Galahad at Blandings (1965); deutscher Titel: Reichtum schützt vor Liebe nicht
    • A Pelican at Blandings (1969); deutscher Titel: Ein Pelikan im Schloss
    • Sunset at Blandings
    • Blandings Castle and Elsewhere (1935); deutscher Titel Herr auf Schloß Blandings
    • Leave It to Psmith (1923); deutscher Titel Psmith macht alles; Ein Lord in Nöten
  • Jeeves-und-Bertie-Romane
    • The Inimitable Jeeves (1923); deutscher Titel: Der unvergleichliche Jeeves
    • Carry on Jeeves (1924); deutscher Titel: Weiter so, Jeeves. Die Kurzgeschichtensammlung enthält u.a. die Geschichte von Berties und Jeeves erster Begegnung Jeeves übernimmt das Ruder
    • Very Good Jeeves (1930); deutsche Titel: Jeeves ist eine Klasse für sich; Jeeves rettet die Situation
    • Right Ho, Jeeves (1934); deutscher Titel: Dann eben nicht, Jeeves
    • Thank you, Jeeves (1934); deutsche Titel: Besten Dank, Jeeves!; Bertie in wilder Erwartung
    • The Code of the Woosters (1938); deutscher Titel: Alter Adel rostet nicht
    • Joy in the Morning (1946); deutsche Titel: Ohne mich, Jeeves!; Schwamm drüber, Sir; Zu Hilfe, Jeeves!; Titel in den Vereinigten Staaten: Jeeves in the Morning
    • The Mating Season (1949); deutsche Titel Das höchste der Gefühle; Jeeves wirkt Wunder
    • Ring for Jeeves (1953)
    • Jeeves and the Feudal Spirit (1954); deutscher Titel: Adel vergißt sich
    • Jeeves in the Offing (1960); deutsche Titel: Wo bleibt Jeeves; Keine Ferien für Jeeves
    • Stiff Upper Lip, Jeeves (1963); deutsche Titel: Was tun, Jeeves?; SOS, Jeeves!, erschienen bei Epoca.
    • Much Obliged, Jeeves (1971); Titel in den Vereinigten Staaten: Jeeves and the Tie That Binds; deutscher Titel: Ohne Butler geht es nicht
    • Aunts Aren't Gentlemen (1974) ; deutscher Titel Fünf vor zwölf, Jeeves ; Titel in den Vereinigten Staaten: The Catnappers
  • Psmith
    • Psmith, Journalist (1915)
    • Psmith in the City
  • Musical comedies
  • Sonstige
    • Quick Service (1940); deutscher Titel: Jetzt oder nie!
    • Laughing Gas (1936)
    • The Luck of the Bodkins (1935); deutscher Titel: Monty im Glück
    • Performing Flea (Autobiography)
    • The Indiscretions of Archie (1921); deutscher Titel: Er kann nicht nein sagen
    • Piccadilly Jim (1917)
    • Bachelors Anonymous
    • The Little Nugget (1913)
    • Pearls, Girls & Monty Bodkin (1972); deutscher Titel: Lieber reich und glücklich
    • Something Fishy; deutscher Titel Hier ist etwas faul
    • Thomas Schlachter (Hrsg.): Wodehouse im Krieg. Die Berliner Radioansprachen und ihre Folgen. Edition Epoca, Bern 2013, ISBN 978-3-905513-58-5.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Benny Green: P. G. Wodehouse : A Literary Biography, London : Pavilion Michael Joseph, 1981, ISBN 0-907516-04-1
  • Martin Breit: P. G. Wodehouse : Gentleman der Literatur, Zürich : Römerhof, 2014, ISBN 978-3-905894-20-2
  • Lee Davis: Bolton and Wodehouse and Kern. The Men Who Made Musical Comedy. Heineman, New York 1993, ISBN 0-87008-145-4
  • Barry Day and Tony Ring: P. G. Wodehouse 'In his own words, London : Hutchinson, 2001, ISBN 0-09-179399-8
  • Barry Day (Hrsg.): The Complete Lyrics of P. G. Wodehouse. Scarecrow, Lanham 2004, ISBN 0-8108-4994-1.
  • Frances Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. London 1982, ISBN 0-297-78105-7.
  • Robert McCrum: Wodehouse. A Life. Norton, New York 2004, ISBN 0-393-05159-5.
  • Richard Usborne: Plum Sauce. A P. G. Wodehouse Companion. Overlook, Woodstock/NY 2003, ISBN 1-58567-441-9, S. 137–207.
  • Iain Sproat: Wodehouse at War. New Haven : Ticknor & Fields, 1981

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: P. G. Wodehouse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1000 Novels everyone must read: the definitive List, abgerufen am 4. April 2016.
  2. The best British novel of all times - have international critics found it? The Guardian, aufgerufen am 6. Februar 2016
  3. John le Carré; Personal Best: Right Ho, Jeeves, Salon, 30. September 1996, aufgerufen am 24. April 2016.
  4. Herr und Meister auf Wunschliste.de. Abgerufen am 9. April 2016.
  5. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 39.
  6. Anthony Powell, Besprechung in The Daily Telegraph, 20. Oktober 1961
  7. a b Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 40.
  8. a b Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 41.
  9. a b Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 42.
  10. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 46.
  11. a b Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 44.
  12. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 48.
  13. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 53.
  14. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 49 bis S. 52.
  15. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 54.
  16. Robert McCrum: Wodehouse. A Life. Norton, New York 2004, ISBN 0-393-05159-5, S. 301ff.
  17. a b Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 13.
  18. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 10.
  19. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 11.
  20. Evelyn Waugh, The Sunday Times Magazine. 16. Juli 1961
  21. Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 1.
  22. a b Donaldson: P. G. Wodehouse: A Biography. S. 2.
  23. Frances Donaldson: Evelyn Waugh: Portrait of a Country Neighbour. London 1967, S. 73