Pro meritis scientiae et litterarum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Pro meritis scientiae et litterarum ist eine Auszeichnung des Freistaats Bayern für Persönlichkeiten, die sich um das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kunst verdient gemacht haben. Der Preis wird seit dem Jahr 2000 vom Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit bis zu acht Auszeichnungen pro Jahr vergeben. Die Auszeichnungsskulptur ist ein Kunstobjekt, das einem Denkspiel nachempfunden ist, in dem verschiedene geometrische Körper in Flächenausschnitte eingepasst werden müssen.

Träger der Auszeichnung (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ohne Jahreszahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker ter Meulen, Würzburger Virologe, Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle an der Saale
  • Asta Scheib, Schriftstellerin
  • Sonja Bernadotte, Geschäftsführerin der Mainau GmbH
  • Hannelore Daniel, Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie, Technische Universität München

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008[3][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Uli Braun (Dekan der Fakultät Gestaltung an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt)
  • Chris Dercon (Direktor am Haus der Kunst)
  • Otto Dufter (Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbands)
  • Ulrike Hessler (Direktorin der Bayerischen Staatsoper)
  • Hellmuth Matiasek (ehemaliger Intendant des Staatstheaters am Gärtnerplatz)
  • Agnes Maria Schilling (Mitbegründerin und Vorsitzende des Leopold-Mozart-Kuratoriums Augsburg)
  • Falk F. Strascheg (Förderer der Fachhochschule München, Zentrum für Entrepreneurship, Aushändigung erfolgt bei einem gesonderten Termin)
  • Rotraud Wielandt (Professorin für Islamkunde und Arabistik, Universität Bamberg)

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Haindl, Unternehmer, Förderer von Wissenschaft und Kultur, für sein Engagement, mit dem er der Universität Augsburg den Erwerb der „Bibliothek der verbrannten Bücher“ ermöglichte.
  • Dieter Maßberg, ehemaliger Geschäftsführer des Studentenwerks München
  • Angelika Nollert, Direktorin des Neuen Museums – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
  • Johannes B. Ortner, ehemaliger Unternehmer, Förderer von Wissenschaft und Forschung, für die großzügige Unterstützung der Münchner Hochschulen, insbesondere der Technischen Universität München
  • Ruth Rehmann, Schriftstellerin
  • Clelia Segieth, Kuratorin des Buchheim-Museums Bernried, für ihr Engagement für das „Museum der Phantasie“
  • Barbara Vinken, Ordinaria für Romanische Philologie und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Lionel Veer, ehemaliger Generalkonsul der Niederlande in München

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Brandmeier, Vizepräsident und Professor für Grundlagen der Elektrotechnik und Fahrzeugkommunikationssysteme an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt
  • Daniel Grossmann, Dirigent
  • Werner Kintzinger, Professor für das Lehrgebiet Konstruktion und Entwerfen, Schwerpunkt Innenarchitektur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
  • Birgit Minichmayr, Schauspielerin
  • Petra Morsbach, Schriftstellerin
  • Ulrich Wagner, Ordinarius des Lehrstuhls für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der TU München
  • Margit Weber, Akademische Oberrätin und Universitätsfrauenbeauftragte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Sprecherin der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an bayerischen Universitäten
  • Edith Wiens, Sängerin und Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Nürnberg und seit 2010 an der Juilliard School in New York

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerd Anthoff, Schauspieler am Bayerischen Staatsschauspiel
  • Tara Erraught, Opernsängerin im Opernstudio und in der Bayerischen Staatsoper
  • Dieter Hanitzsch, Karikaturist
  • Regine Keller, Lehrstuhlinhaberin für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum an der Technischen Universität München
  • Helga Schubert, Koordinatorin und Geschäftsführerin mehrerer Bayerischer Forschungsverbünde[4]
  • Kerstin Specht, Schriftstellerin

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. (Süddeutsche Zeitung 28. Juli 2000)
  2. http://www.marioadorf.com/biografie/awards/index.html
  3. Persönlichkeiten und Vorbilder mit Ehrung „Pro Meritis Scientiae et Litterarum“ ausgezeichnet, Gauzeitung p.7
  4. Profil Helga Schubert, abgerufen 5. Dezember 2016
  5. "Zwei Seiten einer Medaille": Wissenschafts- und Kunstminister Spaenle verleiht die Auszeichnung "Pro meritis scientiae et litterarum" für besondere Verdienste um Wissenschaft und Kunst. Pressemitteilung. In: km.bayern.de. Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, 8. Juli 2014, abgerufen am 24. Dezember 2015..
  6. km.bayern.de: Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Spaenle verleiht die Auszeichnung "Pro meritis scientiae et litterarum" an Eckart Witzigmann