Bernhard M. Baron

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Bernhard M. Baron, Buchmesse Leipzig (20. März 2010) als Talk-Gast am Stand der "Literaturstiftung Bayern"

Bernhard Michael Baron (* 12. Mai 1947 in Luhe, Landkreis Neustadt an der Waldnaab, Bayern) ist ein deutscher Kulturmanager und Publizist

Die Bayer. Staatsministerin für Europaangelegenheiten Emilia Müller verleiht am 17. Januar 2011 im großen Sitzungssaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg "dem authentischen Literaturvermittler" Bernhard M. Baron "wegen seiner literaturhistorischen Verdienste" das "Bundesverdienstkreuz am Bande".
Geburtshaus von Bernhard M. Baron in Luhe (weißer Punkt auf dem Dach)

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baron, Sohn des Polizeibeamten Alfons Baron (1905–1980) und der Schneidermeisterin Viktoria Baron (1907–1978), geborene Gottsmann (Tochter eines Gewerkschaftssekretärs), ist oberschlesischer Abstammung und Neffe des oberschlesischen Lyrikers und Sozialforschers Gerhart Baron (1904–1978).[1] In Luhe[2] und Altenstadt a. d. Waldnaab (Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab) verbrachte Baron seine Kindheit und Jugendzeit. Er erwarb 1964 die Mittlere Reife an der Lobkowitz-Realschule in Neustadt a. d. Waldnaab und leistete von 1967 bis 1969 Wehrdienst bei der Luftwaffe (Fliegerhorst Landsberg/Lech und Radarstation Freising).

Baron war als Verwaltungsbeamter an den Landratsämtern in Neustadt a. d. Waldnaab, Regensburg und Amberg tätig. Sein späteres Studium an der Bayerischen Beamtenfachhochschule (1973–1976) – jetzt: Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege – schloss Baron 1976 als Diplom-Verwaltungswirt (FH) ab. Anschließend war er lange als Leiter des Kultur- und Tourismusbüros in Weiden in der Oberpfalz tätig. 1984 initiierte Baron die populäre Konzertreihe Weidener Sommer-Serenaden[3] im Max-Reger-Park. Im Jahr 1985 gründete Baron die überregionalen, jeweils thematisch unterschiedlich ausgerichteten Weidener Literaturtage,[4] die er bis 2007 organisierte. Intensiven und inspirierenden Kontakt pflegte er zu den Schriftstellern Horst Mönnich, Max von der Grün, Erich Loest, Jiri Grusa[5], Herbert Rosendorfer und Sandra Paretti sowie zu den bildenden Künstlern Carlfriedrich Claus[6] und Otto Herbert Hajek.

Von 1973 bis 2004 baute er ein privates Autoren- und Rezensions-Archiv der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur mit über 3000 Autoren auf und gab es im März 2004 als Literaturarchiv Bernhard M. Baron[7] an die edition text + kritik (Heinz Ludwig Arnold) für das Kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur(KLG)[8] im Boorberg-Verlag München ab.

Baron war Mitinitiator der Bayerischen Literaturtage (Literaturlandschaften Bayerns),[9] die seit 2004 im Turnus von zwei Jahren (ab 2010 als LITERATUR UPDATE) veranstaltet werden. Er ist der Verfasser der Weidener Literaturgeschichte Weiden in der Literaturgeographie (Band 21 der Reihe Weidner heimatkundliche Arbeiten, Verlag K. Knauf, 1992; 4. Auflage Bodner/Pressath 2007). Baron ist damit (1992) in der Literaturwissenschaft der Begründer der Schreibvariante „Literaturgeographie“.[10] Seine langjährige Tätigkeit brachte ihm den Spitznamen „Kulturbaron“ ein.[11] Hellmuth Karasek, Literaturkritiker, bezeichnete Bernhard M. Baron nach seinem Weiden-Aufenthalt (Oktober 1998) als „Oberpfälzer Cicerone“.[12] Seit 1988 ist Baron Beirat der Münchner Literaturzeitschrift Literatur in Bayern. Seit 2012 ist Bernhard M. Baron auch als Autor für das neue „Literaturportal Bayern[13] tätig, seit 2014 auch Autor für das Oberschlesische Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum (OEKB) in Lubowitz/Lubowice (Polen). Mitglied der Deutsch-Maltesischen Gesellschaft[14] (Bonn) und des German-Maltese Circle[15] (Valletta/Malta). Seit November 2013 „Ehrenmitglied“ im „Oberpfälzer Kunstverein“ (OKV)[16] Weiden i. d. OPf.[17]

Barons Leben und Wirken findet auch Niederschlag in der schönen Literatur: So widmet die Augsburger Lyrikerin Heide von Horix-Schwesinger dem „homo litteratus“ das Gedicht „Wörtertage“ (2001)[18]. Wolf Peter Schnetz skizziert den „Literaturbaron und Kulturbyroler von Weiden“ in seinem Regensburg-Roman „Im Jahr der Sphinx-Rückkehr in die Stadt am Strom“ (2003)[19]. Friedrich Brandl erwähnt ihn in seinem Gedicht „Begegnungen“ (2007)[20]. Im Kriminalroman „Der König von Weiden“(2016) des Raimund A. Mader agiert er als erzählender Literat und Feingeist „Robert Maria Graf“.[21]

Baron ist verheiratet und Vater von drei Söhnen mit sechs Enkelkindern. Er lebt seit 2007 abwechselnd auf Malta und in der bayerischen Oberpfalz.[22]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weiden in der Literaturgeographie. Eine Literaturgeschichte (= Weidner Heimatkundliche Arbeiten Nr. 21), mit einem Geleitwort von Jiri Grusa, Präsident des Intern. P. E. N.-Clubs, Weiden i.d.OPf. 1992, 4. erg. u. akt. Auflage 2007 Verlag Bodner, Pressath, ISBN 978-3-937117-54-6.
  • mit Karl Bayer und Josef Mörtl: 80 Jahre Sozialdemokratie in Weiden 1897–1977. Ein Beitrag zur Geschichte der bayerischen Arbeiterbewegung, hrsg. von der Demokratischen Bildungsgemeinschaft Oberpfalz e. V., mit einem Geleitwort von Willy Brandt, SPD-Parteivorsitzender, Weiden i.d.OPf. 1978.
  • mit Karl Bayer und Fred Lehner: 75 Jahre Sozialdemokratische Partei in Floß: 1906–1981. hrsg. vom SPD-Ortsverein Floß, Weiden i.d.OPf. 1981.
  • mit Karl Bayer und Albert Schwägerl: 75 Jahre SPD Flossenbürg: 1908–1983, hrsg. vom SPD-Ortsverein Flossenbürg i. V. mit der Demokratischen Bildungsgemeinschaft Oberpfalz e. V., Weiden i.d.OPf. 1983.
  • mit Karl Bayer: Weiden 1933 – Eine Stadt wird braun. mit einem Geleitwort von Eberhard Dünninger, Generaldirektor der Bayer. Staatl. Bibliotheken, Weiden 1993. (4. Auflage. 2002)
  • mit Karl Bayer: Die sozialdemokratische Arbeiterbewegung in der Stadt Weiden vor dem Ersten Weltkrieg. In: der Demokratischen Bildungsgemeinschaft Ostbayern e.V. (Hrsg.): “Vorwärts immer, rückwärts nimmer!”. Ein Bilderlesebuch zur Geschichte der ostbayerischen Arbeiterbewegung. Regensburg 1985, ISBN 3-925241-00-0, S. 15–26.
  • Die Weidener Literaturtage. In: Der Kulturmanager. Erfolgskonzepte und Arbeitshilfen. Teil 9 [Loseblattsammlung], Stadtbergen 1996, ISBN 3-9801921-2-1, S. 17–25.
  • Hörbuch (CD): Oberpfälzer Literaturg’schichten. Radio Ramasuri, Weiden, Dezember 2001.
  • mit Klaus Kuran und Gerda Moser: 40 Jahre Oberpfälzer Kunstverein e. V. Weiden: 1962–2002. (Katalog), hrsg. vom Oberpfälzer Kunstverein e.V. Weiden, Amberg 2002.
  • Parkstein im Spiegel der Literatur. In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 51, 2007, ISBN 3-937117-49-0, S. 37–48.
  • „Herz aus Glas“. Eine Litera-Tour entlang der Glasstraße. In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 52 2008, ISBN 3-937117-63-6, S. 98–107.
  • Sandra Paretti in Weiden / „Vielleicht bin ich doch eine Weidnerin?“ In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 50, 2006, ISBN 3-937117-35-0, S. 71–80.
  • Friedrich von Schiller und die Oberpfalz. In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 53, 2009, ISBN 3-937117-71-7, S. 53–60.
  • Das Dietrich-Eckart-Ehrenmal auf der Flossenbürg. Von einer fast errichteten NS-Thingstätte in der Oberpfalz. In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 54, 2010, ISBN 3-937117-81-4, S. 40–54.
  • Max von der Grün – Einer von uns. Zeit für eine persönliche und literarischen Renaissance. In: Heimat – Landkreis Tirschenreuth. Nr. 22, 2010, ISBN 978-3-939247-04-3, S. 82–90.
  • Die Lehrerin Elly Maldaque Ein Oberpfälzer Frauenschicksal. In: Heimat - Landkreis Tirschenreuth. Nr. 21/2009, ISBN 3-937117-86-5, S. 43–51.
  • Eichendorff in der Oberpfalz. In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 55 2011, ISBN 978-3-939247-03-6, S. 103–116.
  • Erich Loest Ein Werwolf in der Oberpfalz / Eine Reminiszenz. In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 56 2012, ISBN 978-3-939247-19-7, S. 209–224.
  • MALTA in der deutschsprachigen Literatur. In: Germanmaltesecircle/Newsletters (Valletta 2012, aktualisiert 2015)[23]
  • Franz Joachim Behnisch (1920–1983). Hommage zum 30. Todestag eines humanistischen Schriftstellers. In: Oberpfälzer Heimat. Nr. 57 2013, ISBN 978-3-939247-29-6, S. 5–16.
  • Erich Ebermayer in Kaibitz. Erinnerung an einen (fast) vergessenen Schriftsteller und Drehbuchautor. In: Oberpfälzer Heimat. Band 58 2014, ISBN 978-3-939247-40-1, S. 219–229.
  • Falkenberg 1945: Zwischenstation für Günter de Bruyn. In: Heimat – Landkreis Tirschenreuth. Band 26/2014, ISBN 978-3-939247-55-5, S. 163–170.
  • Oswald Hafner – ein Dichter aus Neustadt an der Waldnaab. In: Oberpfälzer Heimat. Band 59 2015, ISBN 978-3-939247-56-2, S. 158–166.
  • Heide von Horix-Schwesinger. Hommage auf eine lyrische Wahl-Oberpfälzerin. In: Oberpfälzer Heimat. Band 60 2016, ISBN 978-3-939247-69-2, S. 149–162.
  • Als Emmy Ball-Hennings 1927 die ‘Konnersreuther Resl’ besuchte, in Heimat – Landkreis Tirschenreuth Bd. 28/2016, ISBN 978-3-939247-70-8, S. 167–175.
  • Albert von Schirnding in Weiden, in Oberpfälzer Heimat Bd. 61 (2017), ISBN 978-3-939247-88-3, S. 93–102.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stefan Wirner: Bernhard M. Baron wird 70. Literaturdetektiv auf Malta, In: Der neue Tag (Weiden i.d.OPf.), Kultur und Magazin, Nr. 109 vom 12. Mai 2017, S. 39 [1].
  • Hannes S. Macher: Der "Literaturbaron" der Oberpfalz, In: LITERATUR IN BAYERN. Kulturzeitschrift, Hrg. Dr. Gerd Holzheimer, München, Nr. 128/Juni 2017, ISSN 0178-6857, S. 37.
  • Hermann Unterstöger: Zum Beispiel Weiden/OPf. / Die kleinen Schritte des roten Barons. In: Süddeutsche Zeitung. Nr. 43, 21. Februar 1987, S. 16.
  • Adalbert Busl, Eberhard Dünninger, Dietz-Rüdiger Moser u. a.: Der Kulturbaron. Festgabe für Bernhard M. Baron zum 50. Geburtstag am 12. Mai 1997. München 1997, hrsg. vom Institut für Bayerische Literaturgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München i. V. mit der Vereinigung der Freunde Bayerischer Literatur e. V. München.
  • Eberhard Dünninger: Ein Ort der Literatur. Laudatio für Bernhard M. Baron. In: Bayerische Akademie der Schönen Künste (München): Jahrbuch 10. 1996, ISBN 3-923657-55-2, S. 335–340.
  • Horst Hanske: Der Kulturbaron aus Weiden. Oberpfälzer archiviert seit 32 Jahren Informationen über deutschsprachige Autoren. In: Süddeutsche Zeitung. Nr. 28 (BN), 2. Februar 2002, S. 60.
  • Friedrich Brandl, 20. Weidener Literaturtage. Ein Gespräch mit dem Gründer und Organisator Bernhard M. Baron. In: lichtung. ostbayerisches magazin. Nr. 3/Juli 2004, Viechtach 2004, S. 16–17.
  • Harald Mohr: Neues vom Literaturdetektiv. Vierte Auflage. der “Literaturgeographie” von Bernhard M. Baron. In: Oberpfälzer Wochenzeitung. (Weiden i.d.OPf.), 17. Woche, 25. April 2007.
  • Anastasia Poscharsky-Ziegler: Der Bücher-Baron geht nach Malta. In: Literatur in Bayern. Nr. 88/89, Juni-September 2007, ISSN 0178-6857, S. 78/79.
  • Bundesverdienstkreuz für Bernhard M. Baron. Laudatio. In: Schlesischer Kulturspiegel. Nr. 1/11 (46. Jg.), Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg 2011, S. 8, ISSN 1437-5095.
  • cf [= Clemens Fütterer]: Verdienstkreuz für Bernhard M. Baron. In: Der neue Tag. (Weiden i.d.OPf.), Kultur, Nr. 8, 12. Januar 2011, S. 33.
  • Evi Wagner, (Reportage) Oberpfälzer auf Malta: Die Heimat hat man immer in sich. In: LEO. [Weiden] i. K. mit hugo. Das Magazin. hg. vom Medienhaus DER NEUE TAG, Ausgabe 06/Juni 2015, S. 22–25.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bernhard M. Baron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Baron, Gerhard in der Ostdeutschen Biographie (Kulturportal West-Ost)
  2. Bernhard M. Baron, Meine Oberpfälzer Kindheit. Prosa-Aufzeichnungen aus dem "Leporello des Peter Schlemihl". In: Literatur in Bayern. 24. Jg., Ausgabe Nr. 93/September 2008, München 2008, S. 24–29, ISSN 0178-6857.
  3. Homepage der Stadt Weiden-Serenaden
  4. Homepage der Weidener-Literaturtage 2007 und früher
  5. Bernhard M. Baron, Jiri Grusa (1938–2011). Brückenbauer zwischen Böhmen und der Oberpfalz. Dichter, Journalist, Humanist, Diplomat und PEN-Präsident, In: Oberpfälzer Heimatspiegel 2013, hg. vom Bezirksheimatpfleger Dr. Franz X. Scheuerer, Pressath 2012, ISBN 978-3-939247-26-5, S. 41–47
  6. Bernhard M. Baron, Mit “Aurora” von Annaberg-Buchholz nach Weiden i.d.OPf., In: Gerhard Wolf, Augen.Blicke.Wort.Erinnern – Begegnungen mit Carlfriedrich Claus, Janus Press Berlin 1999, ISBN 3-928942-63-8, S. 249–252
  7. Literaturarchiv Bernhard M. Baron (Memento vom 26. Juni 2013 im Webarchiv archive.is)
  8. Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
  9. Homepage der Literaturlandschaften Bayerns
  10. Barbara Piatti, Die Geographie der Literatur. Schauplätze, Handlungsräume, Raumphantasien, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0329-4, S.18.
  11. Adalbert Busl u. a.: Der Kulturbaron. 1997.
  12. Hellmuth Karasek, Die Montagsglosse: Olle Joethen. In: Der Tagesspiegel. (Berlin), Kultur, 9. November 1998/ Nr. 16512.
  13. Homepage Literaturportal Bayern
  14. Homepage Deutsch-Maltesische Gesellschaft
  15. Homepage German-Maltese Circle
  16. Homepage Oberpfälzer Kunstverein
  17. Der neue Tag. (Weiden i.d.OPf.) vom Montag, 2. Dezember 2013.
  18. Literatur in Bayern (München), Nr. 64/Juni 2001, S. 45 sowie abgedruckt in Heide von Horix-Schwesinger, Blaue Schiffe. Gedichte, Augsburg 2005, S. 84.
  19. Wolf Peter Schnetz, Im Jahr der Sphinx. Rückkehr in die Stadt am Strom. Eine Erzählung aus der Erinnerung, edition lichtung, Viechtach 2003, ISBN 3-929517-62-0, S. 134 ff.
  20. Friedrich Brandl, Begegnungen, in: Lichtung. Ostbayerisches Magazin, Januar 2007/I, S. 13. Abgedruckt auch in: Friedrich Brandl/Bernhard Setzwein/Harald Grill, Zu Fuß auf der Goldenen Straße. Eine literarische Wanderung von Pilsen nach Amberg, München 2009, ISBN 978-3-939905-18-9, S. 129 f.
  21. Raimund A. Mader, Der König von Weiden. Kriminalroman, Meßkirch 2016, ISBN 978-3-8392-1827-3, S. 85 ff.
  22. Norbert Eimer: Warum die Oberpfalz, Bernhard M. Baron? In: VIVO. Schöner Leben in Nordbayern. Nr. 31/Mai 2013, Weiden i.d.OPf. 2013, S. 35.
  23. German Maltese Circle /Newsletters 2012(aktualisiert 2015) (PDF; 198 kB)
  24. Die Oberpfalz (Kallmünz) Nr. 4 vom Juli/August 1998.
  25. Oberpfälzer Kulturbund: Bernhard M. Baron
  26. Der neue Tag (Weiden i. d. Opf.) vom Montag, 14. Mai 2007.
  27. “rg” [= Ralph Gammanick]: Baron als “Brückenbauer”. In: Der neue Tag. (Weiden i. d. OPf.) vom 24. Februar 2009.
  28. Bundesverdienstkreuz für Bernhard M. Baron. In: Schlesischer Kulturspiegel. 46. Jahrgang, Würzburg 2011, S. 8.