Prostki

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Prostki
Wappen von Prostki
Prostki (Polen)
Prostki
Prostki
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Ełk
Geographische Lage: 53° 42′ N, 22° 26′ OKoordinaten: 53° 41′ 53″ N, 22° 25′ 48″ O
Einwohner: 3000 (2016)
Postleitzahl: 19-335[1]
Telefonvorwahl: (+48) 87
Kfz-Kennzeichen: NEL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 65: (Russland–) GołdapOleckoEłkGrajewoBiałystokBobrowniki (–Weißrussland)
1680N: Kożuchy Małe/DK 58SkarżynWojteleSokołkiKrupin → Prostki
1870N: SokółkiMiłuszeNiedźwiedzkieLipińskie MałeOstrykół → Prostki

1874N: KopijkiDługosze → Prostki
Schienenweg: Białystok–Ełk–Korsze
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Landgemeinde
Gminagliederung: 45 Ortschaften
40 Schulzenämter
Fläche: 230,47 km²
Einwohner: 7463
(31. Dez. 2016)[2]
Bevölkerungsdichte: 32 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2805042
Verwaltung (Stand: 2014)
Bürgermeister: Bożena Bagan
Adresse: ul. 1 Maja 44b
19-335 Prostki
Webpräsenz: www.prostki.pl



Prostki (deutsch Prostken) ist ein Dorf mit Sitz der Landgemeinde Prostki im Powiat Ełcki (Kreis Lyck) in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prostki am Fluss Ełk (Lyck) liegt im südlichen Osten der Woiwodschaft Ermland-Masuren in unmittelbarer Nähe der Grenze zur Woiwodschaft Podlachien. Die Kreisstadt Ełk (Lyck) ist 15 Kilometer in nordwestlicher Richtung entfernt.

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Prostkens resp. Prostkis leitet sich davon ab, dass der Fluß Ełk hier „prosta“, das heißt „geradeaus“, die Grenze durchfließt[3].

Der Ort Prostki (Prostken)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung Prostkens[4] als Handfeste geht auf das Jahr 1482 zurück[3]. Eine Siedlung dürfte sich aber schon vorher dort befunden haben. Bei Prostken erlitt am 8. Oktober 1656 eine brandenburgisch-radziwillsche Truppe eine Niederlage gegen eine polnisch-tatarische Streitmacht[5], was dazu führte, dass Fürst Bogusław Radziwiłł in Gefangenschaft geriet und bis in das nächste Jahr hinein masurische Dörfer und Städte durch die Tataren geplündert und in Brand gesetzt wurden.

Im Jahre 1874 wurde Prostken in den neu errichteten Amtsbezirk Ostrokollen[6] (1938 bis 1945 Scharfenrade, polnisch Ostrykoł) eingegliedert. Er gehörte zum Kreis Lyck im Regierungsbezirk Gumbinnen (ab 1905: Regierungsbezirk Allenstein) in der preußischen Provinz Ostpreußen. Am 1. Oktober 1939 wurde der lediglich aus der Gemeinde Prostken bestehende neue Amtsbezirk Prostken geschaffen[7]. Er bestand unverändert bis zum Jahre 1945.

Im Jahre 1910 verzeichnete Prostken 2.680 Einwohner[8]. Ihre Zahl verringerte sich bis 1933 auf 2.392 und belief sich 1939 auf noch 2.302[9].

Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags stimmte die Bevölkerung im Abstimmungsgebiet Allenstein, zu dem Prostken gehörte, am 11. Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu Ostpreußen (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Prostken stimmten 1.240 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfiel keine Stimme.[10]

Südlich der ostpreußischen Grenze waren viele Kleinstädte durch eine Mehrheit oder starke Minderheit von Juden geprägt. Nachdem die Wehrmacht dort einmarschiert war, übergab sie dieses Gebiet aufgrund des 1939 geschlossenen Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrages der UdSSR und zog sich über die deutsche Grenze zurück. Vor dem Rückzug wurden Teile der jüdischen Bevölkerung nach Deutschland verschleppt. Prostken diente hierbei als Durchgangslager u.a. für verschleppte Juden.[11] In der Nähe befand sich ein großes Gefangenenlager. Hier sollte auch ein Sohn Stalins untergebracht gewesen sein, bevor er weitertransportiert wurde[3].

In Kriegsfolge kam Prostken im Jahre 1945 zu Polen und erhielt die polnische Namensform „Prostki“. Heute ist der Ort Sitz eines Schulzenamtes[12] (polnisch Sołectwo) und damit eine Ortschaft im Verbund der Landgemeinde Prostki, deren Amtssitz sie zugleich ist.

Der Grenzort Prostken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Gasthaus „Zur Grenze“ (Eigentümer: Karl Krüger) in Prostki
Die Grenzsäule von 1545 bei Bogusze

Prostken war schon immer eine Pass- und Zollstation mit verhältnismäßig regem Grenzverkehr[3]. Bis 1917 war es Grenzstation zwischen dem Deutschen und dem Russischen Reich, 1918 bis 1939 zwischen dem Deutschen Reich und Polen, und von 1939 bis 1945 zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion. Er war ein Grenzort an der Straße von Lyck nach Grajewo zur Weiterfahrt nach Białystok bzw. Warschau. Vor der Dorfgründung im Jahre 1482 dürfte der legendäre Dorfkrug bereits bestanden haben. Ab 1871/1873 war Prostken zugleich Grenzort an der Bahnstrecke von Königsberg (Preußen) (russisch Kaliningrad) bis in das heute in Weißrussland gelegene Brest.

Im Jahre 1545 ließ Albrecht von Brandenburg-Preußen bei dem Dorf Prostken eine gemauerte Grenzsäule errichten[13] mit einem lateinischen Gedicht von Georg Sabinus. Es lautet in deutscher Übersetzung: Einst, als Sigismund August in dem väterlichen Grenzlande und Markgraf Albecht I. die Rechte ausübten und jener die alten Städte des Jagiello, dieser die Macht der Preußen in Frieden regierte, da ward diese Säule errichtet, welche die Grenzen genau bezeichnet und den Länderbesitz der beiden Herzöge trennt. August 1545.[13].

Zur Zeit der Denkmalsaufstellung befand sich dort das Dreiländereck zwischen Preußen, Litauen und Masowien, welches kurz zuvor von Polen annektiert worden war. Die Grenzsäule enthält neben der Inschrifttafel die Wappen des Herzogtums Preußens sowie von Groß-Litauen. Es handelt sich hierbei um Nachbildungen der Originale, die sich bis 1945 im Königsberger Schloss befanden.

Der Grenzverlauf bestand bereits seit dem Vertrag von Kalisch im Jahre 1343. Die Grenze war, neben der spanisch-portugiesischen Grenze, der dauerhafteste Grenzverlauf in Europa und hatte mehr als 600 Jahre bis 1945 Bestand.

Heute verläuft auf der Trasse der früheren Grenze und jetzt unter Einschluss des kleinen Dorfes Bogusze (deutsch Bogusche) die Trennlinie zwischen den Woiwodschaften Ermland-Masuren und Podlachien.

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prostken war bis 1945 in das Kirchspiel der evangelischen Kirche Ostrokollen (1938 bis 1945 Scharfenrade, polnisch Ostrykół) eingepfarrt[14], die zum Kirchenkreis Lyck in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. In Prostken selbst gab es eine Kapelle als Filialkirche. Im Jahre 1910 wurde der Kirch- und Pfarrort dann von Ostrokollen nach Prostken verlegt. Der Ort wurde somit Amtssitz eines fast 6.000 Gemeindeglieder zählenden Kirchspiels.

Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung in Kriegsfolge sorgten für das „Aus“ der evangelischen Kirchenarbeit in Prostken. Die heute hier lebenden wenigen evangelischen Einwohner halten sich zur Kirchengemeinde in der Kreisstadt Ełk (Lyck), einer Filialgemeinde der Pfarrei Pisz (Johannisburg) in der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

Römisch-katholisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine genau umgekehrte Entwicklung erlebten die römisch-katholischen Einwohner in Prostken. Gab es vor 1945 nur wenige Katholiken – ihre Pfarrkirche war die in der Stadt Lyck und dem Bistum Ermland zugehörig – so siedelten sich in Prostki nach 1945 zahlreiche polnische Neubürger fast ausnahmslos katholischer Konfession an. Prostki wurde Pfarrort[15], offiziell errichtet im Jahre 1962. Im Jahre 1987 begann man mit dem Bau einer Kirche, die am 14. April 1999 geweiht und dem Antonius von Padua gewidmet wurde. Neben der Kreuzerhöhungskirche in Ostrykół wird auch eine Kapelle in Sokółki (deutsch Sokolken, 1938 bis 1945 Stahnken) als Filialkirche von Prostki aus mitversorgt.

Die Pfarrei Prostki ist in das Dekanat Ełk - Matki Bożej Fatimskiej im Bistum Ełk der Römisch-katholischen Kirche in Polen eingegliedert.

Persönlichkeiten des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem Ort gebürtig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Meyer (* 10. Juli 1887 in Prostken), deutscher Politiker (KPD), († 1930)
  • Walter Marg (* 13. Juli 1910 in Prostken), deutscher klassischer Philologe († 1983)
  • Grzegorz Jabłoński (* 10. März 1966 in Prostki), polnischer Boxer, Olympiateilnehmer
  • Marcin Miller (* 27. Mai 1970 in Prostki), polnischer Disco Polo-Musiker

Mit dem Ort verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Julius Schoeps (1864–1942), deutscher Arzt, leitete zwischen 1914 und 1920 das Feldlazarett in Prostken
  • Hans Pfundtner (1881–1945), deutscher Verwaltungsjurist, Staatssekretär, tat zwischen 1907 und 1910 Dienst im Hauptzollamt Prostken
  • Heinz Appel (1884–1962), deutscher Kaufmann, Fabrikant („Appel-Feinkost“), unterhielt bis zum Zweiten Weltkrieg eine Produktionsstätte in Prostken
  • Herwart Fischer (1885–1938), deutscher Rechtsmediziner, Hochschullehrer, zwischen 1920 und 1921 Kreisassistenzarzt und Chefarzt der Quarantänestation in Prostken

Gmina Prostki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prostki ist Sitz der gleichnamigen Landgemeinde, der der Ort auch als Ortschaft mit Schulzenamt (polnisch Sołectwo) angehört. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 230,47 km² mit zuletzt 7463 Einwohnern[16]. Die Gemeindefläche wird zu 66 % landwirtschaftlich und zu 22 % forstwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landgemeinde Prostki besteht aus den folgenden Ortschaften[17]:

polnischer Name deutscher Name
(bis 1945)
polnischer Name deutscher Name
(bis 1945)
polnischer Name deutscher Name
(bis 1945)
Bobry Bobern Jebramki Jebrammen
1938–45 Bachort
Nowaki Nowaken
1938–45 Brüderfelde
Bogusze Katarzynowo Katrinowen
1938–45 Katrinfelde
Olszewo Olschewen
1938–45 Kronfelde
Borki Borken Kibisy Kybissen
1939–45 Kibissen
Ostrykół Ostrokollen
1938–45 Scharfenrade
Bzury Bzurren
1938–45 Surren
Kobylin Kobylinnen
1938–45 Kobilinnen
Popowo Popowen
1938–45 Wittingen
Ciernie Czernien
1938–45 Dornberg
Kopijki Goldenau Prostki Prostken
Cisy Cziessen
1908–45 Seeheim
Kosinowo Andreaswalde Rożyńsk Wielki Groß Rosinsko
1938–45 Großrosen
Czyprki Czyprken
1930–45 Kolbitz
Krupin Krupinnen
1938–45 Kleinwittingen
Sokółki Sokolken
1938–45 Stahnken
Dąbrowskie Dombrowsken
1927–45 Eichensee
Krzywe Krzywen
1907–45 Rundfließ
Sołtmany Soltmahnen
Długochorzele Dlugochorellen
1897–45 Langsee
Krzywińskie Krzywinsken
1938–45 Heldenhöh
Taczki Tatzken
Długosze Dlugossen
1938-45 Langheide
Kurzątki Kurziontken
1938–45 Seeland
Wiśniowo Ełckie Wischniewen
1938–45 Kölmersdorf
Dybówko Lipińskie Małe Lipinsken
1935–45 Lindenfließ
Wojtele Woytellen
1938–45 Woiten
Dybowo Dybowen
1938–45 Diebau
Marchewki Marchewken
1926–45 Bergfelde
Zawady-Tworki Sawadden
1938-45 Grenzwacht
Glinki Glinken Miechowo Miechowen
1938–45 Niederhorst
Żelazki Zielasken
1938–45 Schelasken
Gorczyce Gorczitzen
1928–45 Deumenrode
Miłusze Mylussen
1938–45 Milussen
Guty Rożyńskie Gutten
1938–45 Reitzenstein
Niedżwiedzkie Niedzwetzken
1936–45 Wiesengrund

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prostki grenzt im Südosten an die Woiwodschaft Podlachien, gehört selber jedoch zum Powiat Ełcki (Kreis Lyck) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren. Nachbargemeinden sind:

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Altersstruktur der Einwohner der Gmina Porstki lässt sich am Beispiel des Jahres 2014 ablesen[18]: Piramida wieku Gmina Prostki.png

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grenzstation Prostken lag an einer Straße (spätere deutsche Reichsstraße 132), die einst das östliche Ostpreußen in Nord-Süd-Richtung von Memel (heute litauisch Klaipėda, litauische Straße 141) über Tilsit (heute russisch Sowetsk, russische Fernstraße A 198) und Gumbinnen (heute russisch Gussew, russische Regionalstraße 27A-011), Goldap (heute polnisch Gołdap, polnische Landesstraße DK 65), Marggrabowa (Oletzko)/Treuburg (polnisch Olecko) und Lyck (polnisch Ełk) durchzog und weiter in das Russische Reich bzw. nach Polen weiterführte. Die Straße verläuft heute als polnische Landesstraße 65 bis nach Bobrowniki an der polnisch-weißrussischen Grenze. Der Wegfall der Grenzsituation ließ die verkehrstechnische Bedeutung der Lage Prostkis an dieser Straße schrumpfen. Die Orte im Gemeindegebiet Prostken selber sind gut durch zahlreiche Nebenstraßen, zum Teil auch mit Landwegecharakter, untereinander und mit dem Zentrum vernetzt.

Schienen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Stationsschild Prostkens im Bahnmuseum Ełk

Am 1. November 1871 eröffnete die Ostpreußische Südbahn den Streckenabschnitt Lyck–Prostken einer von Königsberg (Preußen) (russisch Kaliningrad) herführenden Bahnstrecke, die 1873 um den Abschnitt Prostken–Białystok, später sogar bisin das heute weißrussische Brest verlängert wurde. Mit dem Bau der Bahn veränderte sich das Leben in dem kleinen Grenzort schlagartig[3], und die Einwohnerzahl stieg in kürzester Zeit auf das Zehnfache. Es entstanden umfangreiche Bahnanlagen, ein Zollamt, eine Post sowie viele neue Wohngebäude für die zuziehenden Beamten, Rampenarbeiter, Kaufleute und Handwerker.

Die damalige Bahnstrecke ist heute aufgrund der Teilung Ostpreußens in einen russischen und einen polnischen Teil unterbrochen und wird nur noch und nicht mehr überall regulär als Bahnstrecke Kaliningrad–Bagrationowsk und Bahnstrecke Głomno–Białystok befahren. Die Gemeinde Prostki ist mit den Bahnstationen Prostki und Lipińskie Małe (Lipinsken, Ksp. Ostrokollen, 1938 bis 1945 Lindenfließ) an diese Bahnstrecke angeschlossen.

Durch den Nordosten des Gemeindegebiets zieht sich seit 1915 ein Streckenabschnitt der Lycker Kleinbahnen, der von der Ełcka Kolej Wąskotorowa übernommen, seit 2001 aber nicht mehr befahren wird. Die Strecke führt von Laski Małe (Klein Lasken) in das Gemeindegebiet und ist mit den Stationen Wiśniowo Ełckie (Wischniewen, 1938 bis 1945 Kölmersdorf), Kopijki (Goldenau), Krzywe (Krzywen, 1907 bis 1945 Rundfließ) und – als Endstation – Zawady-Tworki (Sawadden, 1938 bis 1945 Grenzwacht) verbunden.

Luft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nächste internationale Flughafen Danzig ist relativ weit entfernt, ähnlich weit entfernt ist der Flughafen in Warschau.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gmina Prostki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Polnisches Postleitzahlenverzeichnis 2013, S. 1033
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  3. a b c d e Geschichte von Prostken - Prostki
  4. Dietrich Lange, Geographisches Ortsregister Ostpreußen (2005): Prostken
  5. Die Schlacht von Prostken und der Einfall der Tataren in Ostpreußen 1656
  6. Rolf Jehke, Amtsbezirk Ostrokollen/Scharfenrade
  7. Rolf Jehke, Amtsbezirk Prostken
  8. Uli Schubert, Gemeindeverzeichnis, Landkreis Lyck
  9. Michael Rademacher, Deutsch-österreichisches Ortsbuch, Landkreis Lyck
  10. Herbert Marzian, Csaba Kenez: „Selbstbestimmung für Ostdeutschland - Eine Dokumentation zum 50 Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920“; Herausgeber: Göttinger Arbeitskreis, 1970, S. 86
  11. Ein Beispiel gibt, trotz des Schreibfehlers "Frostken", ein im Juli 1945 geschriebener Brief von Chaye Soika-Golding
  12. Gmina Prostki/Wrota Marmii i Mazur
  13. a b Die Ostrokollnische Grenzsäule
  14. Walther Hubatsch, Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 3 Dokumente, Göttingen, 1968, S. 494
  15. Parafia Prostki, Bistum Ełk
  16. 31. Dezember 2016
  17. Liste der Sołectwa und Sołtysi der Gmina Prostki. Die Angaben im Artikel stimmen nicht ganz mit der Sołectwa/Sołtysi-Liste der Gmina Prostki überein
  18. Kobiety = Frauen, Mężczyźni = Männer