Regine Ahrem

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Regine Ahrem (* 1958 in München) ist eine deutsche Hörspielautorin, Hörspielregisseurin und Dramaturgin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ahrem studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Berlin und München. Seit 1986 arbeitet sie als Hörspieldramaturgin beim Rundfunk Berlin Brandenburg (vormals SFB). In dieser Funktion hat sie zahlreiche Hörspiele produziert, von denen einige bedeutende nationale und internationale Preise erhielten, u. a. 2005 und 2006 den Prix Europa für „Im Krokodilsumpf“ von David Z. Mairowitz und für „Amoklauf, mein Kinderspiel“ von Thomas Freyer sowie 2014 den Premios Ondas (Bestes Internationales Hörspiel) für „Kairo, 11. Februar“ von Samir Nasr und Sonallah Ibrahim und 2015 den ARD-Hörspielpreis für „Das Projekt bin Ich“ von Ulrike Müller.

Ahrem ist außerdem Autorin von über 30 eigenen Hörspielen, hauptsächlich nach literarischen Vorlagen. Zudem führt sie Regie bei eigenen und fremden Hörspielen.

Seit 2004 übt sie Lehrtätigkeiten an verschiedenen Universitäten aus, u. a. regelmäßig im Studiengang Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Seit 2010 hat Ahrem mehrere Live-Hörspiele auf verschiedenen Bühnen in Deutschland und Österreich produziert – seit 2013 unter dem von ihr gegründeten Label Hollywood on Air.

Hörspiele und Hörbücher (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Live-Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen als Autorin und Regisseurin (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]