Saint-Mandé

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Saint-Mandé (Begriffsklärung) aufgeführt.
Saint-Mandé
Wappen von Saint-Mandé
Saint-Mandé (Frankreich)
Saint-Mandé
Region Île-de-France
Département Val-de-Marne
Arrondissement Nogent-sur-Marne
Kanton Saint-Mandé
Gemeindeverband Métropole du Grand Paris
Koordinaten 48° 50′ N, 2° 25′ OKoordinaten: 48° 50′ N, 2° 25′ O
Höhe 42–54 m
Fläche 0,92 km²
Einwohner 22.398 (1. Jan. 2013)
Bevölkerungsdichte 24.346 Einw./km²
Postleitzahl 94160
INSEE-Code
Website mairie-saint-mande.fr

Saint-Mandé ist eine französische Gemeinde mit 22.398 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013), die sich östlich an die Hauptstadt Paris anschließt. Sie gehört zum Ballungsraum Île de France und liegt, einem Zipfel gleichend, im Nordwesten des Départements Val-de-Marne.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Annektierung großer Stadtviertel, die heute zum 12. Arrondissement zählen, und des Bois de Vincennes in den Jahren 1860 und 1929 durch die Stadt Paris verlor Saint-Mandé einen großen Teil seines Stadtgebietes.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Kirche Notre-Dame, erbaut 1883–1885
  • Das Hôpital Bégin, erbaut 1855–1858
  • Die Kirche Saint-Louis, erbaut 1923–1924
  • Auf dem kleinen cimetière nord finden sich zahlreiche alte Gräber unter anderem von Juliette Drouet, der Muse von Victor Hugo
  • Auf dem cimetière sud ruht die Pianistin Jeanne-Marie Darré

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt wird von der Pariser Métrolinie 1 an der Station Saint-Mandé (ehemals Saint-Mandé – Tourelle) bedient.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saint-Mandé listet fünf Partnerstädte auf: [1]

Stadt Land seit
Akkon IsraelIsrael Israel 2010, 21. September
Concord Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Massachusetts, Vereinigte Staaten 1987, 15. März
Drogheda IrlandIrland County Louth, Irland 2011, 9. September
Eschwege DeutschlandDeutschland Nordhessen, Deutschland 1989, September / 1990, Oktober [2]
Tres Cantos SpanienSpanien Spanien 2005, 12. März
Chingford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London, Vereinigtes Königreich 1956, 21. April
Yanggu-gun Korea SudSüdkorea Südkorea 2011, 12. Oktober

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Saint-Mandé – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Les jumelages - Ville de Saint-Mandé. Abgerufen am 28. Februar 2016.
  2. Webseite von Eschwege - St. Mandé. Abgerufen am 1. März 2016.