Salt ’n’ Pepa

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Salt ’n’ Pepa (2013)

Salt ’n’ Pepa, auch Salt-n-Pepa, ist eine amerikanische R&B- und Hip-Hop-Band aus Queens, die von 1985 bis 2002 bestand. Die Mitglieder waren Cheryl James (Salt), Sandy Denton (Pepa) und Deidra Roper (DJ Spinderella). Ihre größten Erfolge sind die Singles Push It (1987), Let’s Talk About Sex (1991) und Whatta Man (1994). Mit mehr als 15 Millionen verkauften Schallplatten gehören sie zu den erfolgreichsten weiblichen Rapmusikern.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge von Salt ’n’ Pepa liegen in der Studienzeit des späteren Produzenten Hurby Azor am Center for Media Arts in New York. Er erstellte einen Antwortsong auf The Show von Doug E. Fresh und Slick Rick und bat seine Freundin Cheryl James und deren Arbeitskollegin Sandy Denton, den Rap-Teil zu übernehmen. Gemeinsam stellten sie das Lied mit dem Titel The Show Stopper fertig und veröffentlichten es als Single unter dem Bandnamen Super Nature. Das Lied war so erfolgreich, dass es 1985 in den US-weiten R&B-Charts bis auf Platz 46 kam.[1]

Daraufhin wurden sie, mit Hurby „Luv Bug“ Azor als Manager und Produzent, vom Independent-Label Next Plateau unter Vertrag genommen. Sie benannten sich in Salt ’n’ Pepa um, nach einer Textzeile in The Show Stopper, und veröffentlichten ein Jahr später ihr Debütalbum Hot, Cool & Vicious. Anfänglich verkaufte es sich nur zögerlich, brachte ihnen aber mit My Mike Sounds Nice, Tramp und Chick on the Side immerhin drei R&B-Hits. Alle drei sind Rapversionen von R&B-Songs aus den 60er bzw. 70er Jahren. Dann entdeckte der DJ Cameron Paul aus San Francisco Push It, den von Azor geschriebenen Song auf der B-Seite von Tramp, und spielte ihn in seiner Remixversion. So wurde das Lied erst ein lokaler Hit und nach der landesweiten Veröffentlichung kam er bis in die Top 20 der offiziellen Singlecharts und wurde zum Millionenseller. Als 1989 bei den Grammy Awards erstmals Rap als eigenes Musikfeld eingeführt wurde, gehörten Salt ’n’ Pepa mit dem Lied zu den Nominierten. Außerhalb der Vereinigten Staaten war Push It ebenfalls sehr erfolgreich und kam in vielen europäischen Ländern und in Australien in die Top 10 und in den britischen Charts auf Platz 2.

Beim ersten Album hatten Cheryl „Salt“ James und Sandy „Pepa“ Denton noch mit Pamela Latoya Green als weiblichem DJ zusammengearbeitet, sie hatte jedoch danach geheiratet und sich zurückgezogen. Beim zweiten Album nahmen sie statt dessen Deidra Roper alias DJ Spinderella als festes drittes Bandmitglied auf. A Salt with a Deadly Pepa erschien 1988 und konnte an den Erfolg des ersten Albums anknüpfen. Mit Shake Your Thang (It’s Your Thing), das auf einem der größten Hits der Isley Brothers aus dem Jahr 1969 basiert, hatten sie ihren zweiten internationalen Hit und mit Platz 4 in den US-R&B-Charts ihre bis dahin höchste Platzierung in den Genrecharts. Sie veröffentlichten auch eine Rapversion von Twist and Shout, die in Großbritannien bis auf Platz 4 kam.

Danach veröffentlichten Salt ’n’ Pepa ein Remix-Album und 1990 das dritte Studioalbum Blacks’ Magic. Es bekam sehr gute Kritiken und obwohl es als sehr poplastig angesehen wurde, war es auch in Hip-Hop-Kreisen sehr erfolgreich und wurde das zweite Platin-Album der Band in USA. Die Single Expression, von Salt geschrieben, wurde der zweite Millionseller und ein Nummer-eins-Hit in den Rapcharts. 1991 folgte mit Do You Want Me ein zweiter größerer Hit, der in England Platz 5 erreichte. Aber erst Ende 1991 wurde Let’s Talk About Sex zum größten Hit des Trios. Der Song, der den Umgang mit dem Thema Sex in den Medien kritisiert, war in den USA nicht ganz so erfolgreich, obwohl er immerhin Platz 13 in den Hot 100 erreichte. Dafür kam er in zahlreichen europäischen Ländern, darunter die deutschsprachigen Länder, und in Australien auf Platz 1.

Bis zum nächsten Album verging eine längere Zeit und Very Necessary erschien im Herbst 1993. In den USA wurde es das mit Abstand erfolgreichste Album des Trios mit über 5 Millionen verkauften Exemplaren und Platz 4 in den Albumcharts. Zu verdanken war das auch Singlehits wie Shoop und vor allem Whatta Man, das sie zusammen mit dem R&B-Quartett En Vogue aufgenommen hatten. Das Gemeinschaftswerk war der dritte Millionseller ihrer Karriere. Mit Platz 4 bzw. Platz 3 waren die beiden Singles auch ihre bestplatzierten in den US-Singlecharts. None of Your Business war als vierte Auskopplung kommerziell nicht mehr so erfolgreich, brachte Salt ’n’ Pepa dafür aber ihren einzigen Grammy Award für die beste Rap-Darbietung des Jahres. In Europa waren, wie schon beim Vorgänger, einzelne Songs erfolgreicher als das Album. In Großbritannien erreichte Whatta Man mit Platz 7 die beste Platzierung.

Obwohl die Beziehung zwischen Azor und James bereits 1990 in die Krise geraten war, hatten sie bei Very Necessary noch professionell zusammengearbeitet. Auf dem Weg zum fünften Studioalbum ging aber auch die musikalische Gemeinsamkeit zu Ende. Die drei Frauen waren inzwischen auch alle Mütter und hatten dadurch Änderungen in ihrem Leben erfahren. Cheryl James hatte dazu neben der Band mit dem Gospelmusiker Kirk Franklin zusammengearbeitet und dieser war im Gegenzug einer der Gastsänger auf dem neuen Album. Brand New wurde von Salt ’n’ Pepa selbst zusammen mit verschiedenen Produzenten fertiggestellt und erschien im Herbst 1997.[2] Das Album schaffte es aber nicht, nach der langen Pause mit der Entwicklung in der Rapmusik mitzuhalten.[3] Es erreichte immer noch Goldstatus in den USA und hatte mit R U Ready und Gitty Up noch zwei mittlere Singlehits, konnte aber an den großen Erfolg des Vorgängeralbums nicht heranreichen.

Es folgten weitere Veränderungen im persönlichen Umfeld. Sandra Denton heiratete 1999 Anthony Criss alias Treach von Naughty by Nature, ließ sich aber 2001 wieder scheiden. Cheryl James heiratete 2000 den Produzenten Gavin Wray.[4] Salt ’n’ Pepa geriet immer weiter in den Hintergrund und 2002 wurde offiziell die Auflösung bekanntgegeben. Deidra Roper, die Jüngste des Trios, war weiterhin als DJ aktiv und hatte Mitte der 2000er eine eigene Radioshow in Los Angeles.[5] Gelegentlich kamen die drei Frauen noch für gemeinsame Auftritte zusammen und 2007 waren sie in einer Reality-Serie mit dem Titel The Salt-n-Pepa Show im Fernsehen zu sehen. Denton veröffentlichte im darauf folgenden Jahr ihre Autobiografie und moderierte 2010 eine Fernsehshow.[6]

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Salt“: Cheryl James Wray (* 28. März 1966 in New York)
  • „Pepa“: Sandra Denton (* 9. November 1969 in Kingston, Jamaika)
  • „DJ Spinderella“: Deidra Muriel Roper (* 3. August 1971 in New York)

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1987 Hot, Cool & Vicious 63
(1 Wo.)
26
(53 Wo.)
7
(64 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 1986
US: Platin, Charteintritt in DE erst im Mai 1988
Produzent: Hurby Luv Bug
1988 A Salt with a Deadly Pepa 40
(6 Wo.)
16
(2 Wo.)
19
(27 Wo.)
38
(31 Wo.)
8
(39 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Juli 1988
UK: Gold
Produzenten: Hurby Luv Bug, The Invincibles
1990 Blacks’ Magic 70
(1 Wo.)
38
(71 Wo.)
15
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. März 1990
US: Platin, Produzenten: Hurby Luv Bug,
The Invincibles, Steve Azor, Salt ’n’ Pepa
1993 Very Necessary 51
(13 Wo.)
36
(10 Wo.)
4
(89 Wo.)
6
(75 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1993
US: 5-fach Platin, Verkäufe US: 5.000.000[9]
Produzenten: Hurby Luv Bug, Steve Azor,
Mark Sparks, Tommy Shannon, DJ Wynn,
WEATOC INC, Salt ’n’ Pepa
1997 Brand New 64
(3 Wo.)
23
(5 Wo.)
37
(12 Wo.)
16
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 1997
US: Gold, Produzenten: Al West, Chad Elliott,
Josef Powell, David Wynn, Salt ’n’ Pepa

Remixalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1990 A Blitz of Salt-n-Pepa Hits:
The Hits Remixed
70
(2 Wo.)
63
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 1990
1992 Rapped in Remixes:
The Greatest Hits Remixed
37
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1992

weitere Remixalben

  • 1995: Phat Remixes

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1991 The Greatest Hits 10
(30 Wo.)
7
(20 Wo.)
13
(21 Wo.)
6
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1991
AT: Gold, CH: Gold, UK: Platin
2008 The Best of Salt-n-Pepa:
The Millennium Collection
75
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 2008

weitere Kompilationen

  • 1990: The Greatest Hits C. D.
  • 1999: The Best of Salt ’n’ Pepa
  • 2011: Icon

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dance
1985 The Show Stoppa (Is Stupid Fresh) 46
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1985
Hurby, the Love Bug present’s Super Nature
Autoren: Cheryl James, Sandra Denton
1987 My Mike Sounds Nice
Hot, Cool & Vicious
85
(2 Wo.)
41
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1987
Autoren: Ralph MacDonald, Hurby Azor
Original: Grover Washington, Jr.Mister Magic, 1975
1987 Tramp
Hot, Cool & Vicious
2
(19 Wo.)
21
(16 Wo.)
18
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1987
Autoren: Lowell Fulson, Jimmy McCracklin
Original: Lowell Fulson, 1966
1987 Push It
Hot, Cool & Vicious (Reissue)
9
(31 Wo.)
9
(16 Wo.)
6
(9 Wo.)
19
(25 Wo.)
28
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1987
UK: Silber, US: Platin, Autor: Hurby Azor
1987 Chick on the Side
Hot, Cool & Vicious
55
(10 Wo.)
49
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1987
Autoren: Anita Pointer, Ruth Pointer, David Rubinson
Original: The Pointer SistersHow Long, 1975
1988 I Am Down
The Greatest Hits
Erstveröffentlichung: Januar 1988
Autoren: Fingerprints
1988 Shake Your Thang
(It’s Your Thing)
A Salt with a Deadly Pepa
29
(14 Wo.)
22
(8 Wo.)
4
(18 Wo.)
8
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1988
feat. E. U. (Experience Unlimited)
Autoren: O’Kelly Isley, Ronald Isley, Rudolph Isley
Original: The Isley BrothersIt’s Your Thing, 1969
1988 Get Up Everybody (Get Up)
A Salt with a Deadly Pepa
14
(16 Wo.)
39
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1988
in Europa B-Seite von Twist and Shout
Autoren: Fingerprints
1988 Twist and Shout
A Salt with a Deadly Pepa
37
(9 Wo.)
4
(9 Wo.)
45
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1988
in den USA B-Seite von Get Up Everybody (Get Up)
Autoren: Bert Russell, Phil Medley
Original: The Top Notes, 1961
1989 Expression
Blacks’ Magic
40
(6 Wo.)
26
(21 Wo.)
8
(25 Wo.)
32
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1989
US: Platin, Autor: Cheryl James
1990 Crazy 4 U
Sybil
71
(2 Wo.)
19
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1990
mit Sybil
Autoren: Kenni Hairston, Trevor Gale
1990 Independent
Blacks’ Magic
85
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1990
Autoren: Cheryl James, Sandra Denton
1991 Do You Want Me
Blacks’ Magic
49
(4 Wo.)
5
(12 Wo.)
21
(26 Wo.)
32
(15 Wo.)
26
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1991
US: Gold
Autoren: Fingerprints
1991 Backyard
Always
73
(7 Wo.)
4
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1991
mit Pebbles
Autoren: Babyface, L. A. Reid, Salt
1991 Let’s Talk About Sex
Blacks’ Magic
1
(28 Wo.)
1
(17 Wo.)
1
(26 Wo.)
2
(13 Wo.)
13
(19 Wo.)
51
(10 Wo.)
6
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1991
AT: Gold, UK: Silber, US: Gold, Autoren: Fingerprints
inkl. Samples aus
The Staple Singers – I’ll Take You There, 1972
und One Way feat. Al Hudson – Let’s Talk, 1985
1991 You Showed Me
Blacks’ Magic
13
(21 Wo.)
13
(12 Wo.)
15
(11 Wo.)
15
(9 Wo.)
47
(20 Wo.)
68
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1991
Autoren: Gene Clark, Roger McGuinn
Original: The Turtles, 1968
1992 Expression ’92
The Greatest Hits C. D.
23
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1992
Remix: Ben Liebrand
1992 Start Me Up
Very Necessary
44
(8 Wo.)
30
(1 Wo.)
39
(3 Wo.)
84
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1992
vom Soundtrack des Films Stay Tuned
Autoren: Hurby Azor, Miguel Angelo Guerrero, Steve Azor
1993 Shoop
Very Necessary
46
(10 Wo.)
23
(13 Wo.)
13
(12 Wo.)
4
(25 Wo.)
3
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1993
US: Gold
Autoren: Mark Sparks, Cheryl James,
Ike Turner, Otwane Roberts, Sandra Denton
1994 Whatta Man
Very Necessary
39
(14 Wo.)
27
(2 Wo.)
7
(10 Wo.)
3
(29 Wo.)
3
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1993
US: Platin, Autor: Dave Crawford
mit En Vogue; Original: Linda Lyndell, 1969
1994 None of Your Business
Very Necessary
82
(3 Wo.)
29
(5 Wo.)
19
(8 Wo.)
32
(22 Wo.)
57
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1994
Grammy (Best Rap Performance by a Duo or Group)
Autor: Hurby Azor
1995 Ain’t Nuthin’ but a She Thing 38
(15 Wo.)
32
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 1995
Autor: Cheryl James
1996 Champagne 98
(4 Wo.)
23
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1996
vom Soundtrack des Films Bulletproof
Autoren: Salt, Pepa
1997 R U Ready
Brand New
35
(7 Wo.)
26
(3 Wo.)
24
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1997
Autor: Randy Muller
Original: Brass Construction – Watch Out, 1979
1998 Gitty Up
Brand New
50
(14 Wo.)
31
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1998
Autor und Original: Rick JamesGive It to Me Baby, 1981
1999 Push It (Again)
The Best of Salt ’n’ Pepa
26
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Februar 1999
Remixe von DJ Tonka, Klubbheads u.a.
1999 The Brick Track Versus Gitty Up
The Best of Salt ’n’ Pepa
64
(6 Wo.)
93
(2 Wo.)
22
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1999
Mashup aus Gitty Up und
Pink FloydAnother Brick in the Wall, 1979

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Super Nature in den US-Charts
  2. Salt-N-Pepa Do It Their Way, Chris Mundy, Rolling Stone, 16. Oktober 1997
  3. Salt ’N Pepa Biography, Colin Larkin, The Encyclopedia of Popular Music, in: Oldies.com, abgerufen am 15. Mai 2016
  4. Cheryl James bei biography.com, abgerufen am 15. Mai 2016
  5. Dee Dee Roper bei biography.com, abgerufen am 15. Mai 2016
  6. Sandra Denton bei biography.com, abgerufen am 15. Mai 2016
  7. a b c d Chartquellen: Singles Alben UK1 UK2 US1 US2
  8. a b c d Gold-/Platin-Datenbanken: AT CH UK US
  9. Very Necessary – Verkäufe USA

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]