Stift Lambach

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Benediktinerabtei Lambach
Abtei Lambach
Abtei Lambach
Lage OsterreichÖsterreich Österreich
Liegt im Bistum Linz
Koordinaten: 48° 5′ N, 13° 53′ OKoordinaten: 48° 5′ 27″ N, 13° 52′ 37″ O
Patrozinium Hl. Kilian; Maria Himmelfahrt
Gründungsjahr 1046 durch Benediktiner
Kongregation Österreichische Benediktinerkongregation

Das Stift Lambach ist ein an der Traun liegendes Kloster der Benediktiner (OSB) in Lambach in Oberösterreich. Es gehört zur Österreichischen Benediktinerkongregation.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kloster wurde um 1046 als Säkularkanonikerstift durch Graf Arnold II. von Wels-Lambach gegründet. Dessen Sohn, Bischof Adalbero von Würzburg, wandelte es 1056 in ein Benediktinerkloster (OSB) um, und sandte dazu den Seligen Abt Egbert und Mönche von Schwarzach, heute Münsterschwarzach. Beim Bayerneinfall 1233 – Herzog Otto II. von Bayern bricht in das Herrschaftsgebiet der österreichischen Babenberger ein – wurden das Kloster und die Kirche großteils zerstört. Die bestehende Anlage wurde der Hauptsache nach durch die Äbte Placidus Hieber (1640–1678), Severin Blaß (1678–1705) und Maximilian Pagl (1705–1725), auf den viele Erweiterungen (Nordtrakt mit Ambulatorium und Sommerrefektorium) zurückgehen, errichtet.[1]

Am Stift Lambach arbeiteten jahrzehntelang die beiden Organisten, Chormeister und Komponisten Benjamin Ludwig Ramhaufski (um 1631–1694) und Joseph Balthasar Hochreither (1669–1731).

Joseph II. hob das Stift 1784 auf. Nach wenigen Jahren erreichte Abt Amand Schickmayr die Wiederherstellung des klösterlichen Lebens.

Der Zweite Weltkrieg bedeutete eine weitere Zäsur, denn ab 1941 war eine nationalsozialistische Erziehungsanstalt (NAPOLA) in der Anlage untergebracht. Nach dem Krieg kehrte der Konvent zurück.

Von 1972 bis 1982 sowie von 1992 bis 1994 errichteten die Architekten Hans Puchhammer und Gunther Wawrik die von der Architekturkritik hoch gelobten Erweiterungsbauten unterhalb des Klosters.

Stiftskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Stiftskirche Lambach

Das Stift und die Stiftskirche wurde im Jahre 1056 von dem Hl. Adalbero, Graf von Wels und Lambach, Bischof von Würzburg gegründet. Die Stiftskirche wurde 1233 nach Zerstörung wieder instandgesetzt und von 1422 bis 1436 als zweischiffige Hallenkirche umgebaut. Von der frühromanischen Ausstattung zeugt der noch erhaltene, überaus bedeutende Freskenbestand im ehemaligen Läuthaus des Westwerks. Der Kirchenbau in seinem heutigen Bestand geht auf die Bautätigkeit der Äbte Placidus Hieber (1640–1678), Severin Blasz (1678–1705) und Maximilian Pagl (1705–1725) zurück und ist Ausdruck der österreichischen Klosterarchitektur des 17. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurde die Kirche von 1652 bis 1656 nach einem Entwurf von Filiberto Lucchese als einschiffige Anlage mit dreijochigem und zweijochigem, gerade geschlossenem Chor neu eingerichtet. Die Stuckdekoration von 1655 wird dem Stuckateur Thomas Zaisel aus Linz zugeschrieben. Von Christoph Abraham Walther aus Regensburg stammen die ein Jahr später entstandenen lebensgroßen Nischenfiguren zwischen den Doppelpilastern. Der Münchner Hofmaler Melchior Steidl vollendete 1698 die Fresken mit Szenen des Marienlebens in den großen Feldern und mit Marienattributen und Vorläuferinnen Marias in den kleineren Feldern. Über der Orgelempore, den Stichkappen und in den Seitenaltarnischen sind Engel mit Instrumenten und liturgische Geräte dargestellt. Der Hochaltar nach einem Entwurf vermutlich von Antonio Beduzzi, 1716–1717 (Vorbild Mariazell von Johann B. Fischer von Erlach), besteht aus Salzburger Marmor. Das Altargemälde von Joachim Sandrat von 1655 wurde vom alten Altar übernommen. Weitere Arbeiten am Altar wurden von Lorenzo Mattielli (überlebensgroße Marmorstatuen des Hl. Kilian und des Hl. Maximilian, der Hl. Katharina und der Hl. Barbara), Paolo d’Allio und Diego Francesco Carlone (Dreifaltigkeitsgruppe und Engel aus Antragsstuck im Aufsatz) und Paolo d’Allio und Niclas Wendlinger (am Tabernakel) geschaffen. Joachim Sandrat malte von 1656 bis 1661 auch die Seitenaltarbilder. 1657 entstand das Gehäuse der Orgel von Christoph Egedacher d. Ä., wurde 1668 erweitert[2] und um 1780 um das Rückpositiv ergänzt. Zur weiteren Innenausstattung gehören das schmiedeeiserne Abschlussgitter unter der Orgelempore von 1662, der Bildteppich von 1712 (eventuell aus Antwerpen), die Deckplatte des Stiftergrabes von 1659 und die Kanzel von 1756.

Äbte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erweiterungsbauten
Marienstatue
  • Eccenbertus, 1056–1080, wurde von Bischof Adalbero von Würzburg eingesetzt, 1080 resigniert
  • Beccemanus († 1100), 1080–1100
  • Sigebaldus († 20. März 1116), 1100–1116
  • Rapoto
  • Bero 1116–1120 (abgesetzt), war zuvor 1106–1116 Abt von Kloster Schlüchtern[3]
  • Helembert († 6. Februar 1128), 1124–1128
  • Wigard († 11. Oktober 1158), 1128–1158
  • Bernhard († 27. Oktober 1171), 1153–1171
  • Babo († 17. Februar 1195), 1171–1190
  • Schwarzmanus († 28. April 1194), 1190–1194
  • Wesigrinus, 1194–1208
  • Alramus († 21. April 1214), 1208–1214
  • Otto († 22. Oktober 1242), 1214–1242
  • Bernhard II. († 1. Oktober 1264), 1242–1264
  • Heinrich († 16. März 1286), 1264–1286
  • Conrad († 15. Jänner 1291), 1286–1291
  • Christian († 26. Jänner 1306), 1291–1306
  • Sigmar († 5. Juli 1325), 1306–1325
  • Griffto († 20. September 1335), 1325–1335
  • Johannes († 16. Mai 1346), 1335–1346
  • Conrad II. († 5. August 1354), 1346–1354
  • Ulrich († 18. Oktober 1360), 1354–1360
  • Johann II. († 5. Jänner 1367), 1360–1367
  • Ulrich II. († 27. Juni 1396), 1367–1396
  • Simon Thalheimer († 27. September 1407), 1396–1407
  • Erasmus († 17. Mai 1413), 1407–1413
  • Jacob († 25. Juni 1423), 1413–1423
  • Johann III., Edler von Dachsberg(† 22. März 1436), 1422–1436
  • Thomas Messerer von Retz († 3. Jänner 1474), 1436–1474
  • Johannes IV. Swerzwadel (oder Schuertzvädl) (* in Wels, † 24. Mai 1504), 1474–1504
  • Wolfgang des Horeo († 24. Dezember 1507), 1504–1507
  • Paul von Reckendorff († 6. Mai 1514 oder 6. Februar 1514), 1507–1514
  • Michael Leroch († 28. November 1534), 1514–1534
  • Ludwig Goldkofer († 28. März 1554), 1534–1554
  • Johannes V. Sprangler († 1556), 1554–1556
  • Johannes VI. Peugholzer (oder Piechholfer), 1556–1560
  • Johannes VII. (oder Hieronymus) Zagler 1560–1568
  • Erhard Voit († 1588 in Linz), 1568–1571, ab 1571 Abt von Kremsmünster
  • Wolfgang II. Kammerschreiber († 25. Jänner 1585), 1571–1585
  • Burkard Furtenbacher († 19. August 1599), 1585–1599
  • Johannes VIII. Bimmel († 25. Jänner 1638), 1600–1634, 1634 resigniert
  • Philipp Nagl († 15. März 1640), 1634–1640
  • Placidus Hieber, 1640–1678
  • Severin Blaß († 2. Jänner 1705), 1678–1705
  • Maximilian Pagl, 1705–1725
  • Gotthard (Johann) Haslinger 1725–1735
  • Johannes IX. Seiz 1735–1739
  • Florentin Müller 1739–1746
  • Amandus Schickmayr, 1746–1794
  • Julian Rizzi (Ricci), 1794—1812
  • Maurus Stützinger, 1812–1823
  • Theoderich Hagn, 1858–1872
  • Johann Lasser von Zollheim, 1873–1889
  • Cölestin Baumgartner, 1890–1934
    • Jakob Reimer, Professe aus Seitenstetten, 1929–1932 Koadjutor
    • Lambert Zauner, Professe aus Kremsmünster, 1932–1934 Koadjutor
    • 1941–1945 Stift aufgehoben
  • Lambert Zauner aus Kremsmünster, 1934–1946
  • Petrus Trefflinger, 1947–1952
  • Benedikt Oberndorfer, 1956–1964 (1952–1956 als Administrator)
  • 57. Albert (Martin) Siebenhüter aus Schweiklberg, 1972–1986 (1968–1972 als Administrator)
  • 58. Gotthard Schafelner, 1986–2008
  • 59. Maximilian Neulinger, seit 2008

Bekannte Mönche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barockes Stiftstheater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das barocke Stiftstheater des Klosters ist der älteste bespielbare Theaterraum Österreichs. Unter Abt Amandus Schickmayr (1746–1794) wurde die benediktinische Theatertradition neu belebt, er ließ im Jahr 1770 aus persönlicher Leidenschaft („excessivus amator musicae“) das Stiftstheater in neuen Stand setzen. Historischer Gast des Theaters war unter anderem Marie Antoinette. Nach Renovierungsarbeiten ist das Theater seit 1983 wieder in Betrieb, in welchem nun das Barocktheater Lambach jährlich 3–4 Produktionen durchführt. Ebenso finden Lesungen und Musikstücke statt.[5]

Älteste romanische Fresken im süddeutschen Sprachraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem schon 1868 Wandmalereien an den Gewölben entdeckt worden waren, stieß man 1957 hinter barocken Verstärkungsmauern auf weitere romanische Fresken im ehemaligen Westchor der Stiftskirche. Die ins dritte Viertel des 11. Jahrhunderts zu datierenden Fresken zählen zu den ältesten romanischen Wandmalereien Österreichs. Dargestellt sind Szenen aus dem Neuen Testament (Hl. Drei Könige, Kindheit Jesu, öffentliches Wirken).[6]

Stiftsbibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon bald nach der Gründung des Klosters befand sich im Hause auch ein Skriptorium. Die 1699 barockisierte Stiftsbibliothek umfasst insgesamt etwa 60.000 historische Bände. Im Archiv dokumentieren 1000 Schuberbände, 700 Handschriften und andere Archivalien das klösterliche Leben vergangener Zeiten. Ein Leserad der Mönche aus dem Jahr 1730 befindet sich noch heute in der Bibliothek.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte eine große Anzahl an Fragmenten mittelalterlicher Handschriften aus der Stiftsbibliothek in den internationalen Handel. Die meisten davon befinden sich heute in der Beinecke Rare Book and Manuscript Library der Yale University in New Haven (Connecticut).[7][8]

Musikarchiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stift beherbergt ein umfangreiches Musikarchiv, vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert. Nennenswerte Lambacher Barockkomponisten sind P.Romanus Weichlein (1652–1706) und Joseph Balthasar Hochreitter (1668–1731). Ihre Musik steht deutlich in der Tradition der großen Zeitgenossen Schmelzer, Biber und Muffat. Aber auch viele Komponisten aus dem Umkreis der Wiener Klassik finden sich im Bestand. Wolfgang Amadeus Mozart und Michael Haydn pflegten zeit ihres Lebens freundschaftliche Beziehungen zum Kloster Lambach. Eine der bedeutendsten Handschriften im Archiv ist sicher W.A. Mozarts so genannte Lambacher Sinfonie (KV45a). Er hat sie wahrscheinlich in Den Haag komponiert und in einer überarbeiteten Fassung im Jänner 1769 dem Lambacher Abt Amandus Schickmayr gewidmet. Auf dem Titelblatt findet sich die Aufschrift „Sinfonia … del Sig:re Wolfgango Mozart. Dono Authoris [als Geschenk des Autors]. 4ta Jan:769“. Einst befand sich im Kloster auch ein reicher Bestand an Musikinstrumenten, von denen aber nur wenige erhalten geblieben sind.

Stiftsausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dauerausstellung des Klosters umfasst eine große Sammlung historischer und sakraler Gegenstände, Gemälde, Fresken, Handschriften, Skulpturen und den berühmten Adalberokelch aus der Zeit um 1200, ebenso ein Krummstab aus 1480. Barocke Sandsteinzwerge von Johann Baptist Wanscher (1711) befinden sich im Konventgarten.

Weitere Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hauptportal von Jakob Auer (Landeck/Tirol) 1692 als Pracht- oder Ehrenpforte ausgeführt
  • Barockes Sommerrefektorium von Baumeister Carlo Antonio Carlone (1706–1708), diverse Fresken später (um 1740) von Wolfgang Andreas Heindl (Wels); heute Festsaal für Konzerte und Tagungen, dient heute teilweise seinem ursprünglichen Zweck.
  • Prachtvolles Ambulatorium von Diego Francesco Carlone
  • reichhaltige Grafiksammlung
  • Ehemalige Stiftstaverne am Marktplatz (heute Apotheke) mit schöner Barockfassade

Fachtagung Weltkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stift Lambach findet alljährlich die zweitägige Fachtagung Weltkirche statt. Eine Veranstaltung, getragen von der Vereinigung der Frauenorden Österreichs & Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs, MIVA und KOO. Bei der Fachtagung referieren verschiedenste renommierte Vortragende über ein christliches bzw. kirchliches Thema.

Fotogalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betriebe des Klosters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Forst: Die Forstwirtschaft des Klosters umfasst ein Flächenausmaß von ca. 580 Hektar in den Gemeinden rund um Lambach. Hier wird Waldhackgut für die Biomasse-Nahwärmeanlage und Ofenholz erwirtschaftet. Seit 1985 ist das Stift um die Begründung stabiler, edellaubholzreicher Mischwälder bemüht. Für die vorbildliche Bewirtschaftung dieses Forstes wurde dem Forstbetrieb der Österreichische Staatspreis für beispielhafte Waldwirtschaft 2005 verliehen.
  • Fischerei & Wasserwirtschaft: Seit ca. 1000 Jahren bewirtschaften die Benediktinermönche von Lambach rund 24 km Flussstrecken der Traun, Alm und Ager. Ebenso Werkskanäle, mehrere Bäche, Umgehungsgerinnen und Teichanlagen. Eine kleine Fischzucht wird im barocken, denkmalgeschützten Fischkalter betrieben.
  • Gastronomie (Stiftskeller)
  • Weitere Nebenbetriebe im Stift zum Erhalt des Klosters und der Hauptbetriebe

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roland Anzengruber: Lambach. In: Germania Benedictina Band III/2: Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Österreich und Südtirol. Hrsg. von Ulrich Faust und Waltraud Krassnig. St. Ottilien 2000, S. 253–317 (mit ausführlicher Bibliographie).
  • Roland Anzengruber: Adalbero – Graf von Wels-Lambach. Ein Heiliger aus Oberösterreich. In: Oberösterreichische Heimatblätter, 40, 1986, S. 107–117.
  • Roland Anzengruber: Beiträge zur Geschichte des Benediktinerstiftes Lambach im 17. Jahrhundert. Diss. Univ. Salzburg 1983.
  • Bernhard Graf: Discordia inter regnum et sacerdotium – Gregorianisches Kunstwollen im Investiturstreit mit besonderer Berücksichtigung der Lambacher Fresken. Diss. Univ. München 1995.
  • Johann Großruck: Benediktinerstift Lambach im Dritten Reich 1938-1945: Ein Kloster im Fokus von Hitlermythos und Hakenkreuzlegende. Linz 2011, ISBN 3-902330-62-7. Ebenso erschienen in: Ordensnachrichten, 51, 2012, S. 66–77.
  • Franz Korger: Lambacher Fresken, dt., en., fr. Verlag Hofstetter-Dia, Ried/Innkreis 1979
  • Johann Georg Adam Freiherr von Hoheneck: Die löbliche Herren Herren Stände deß Ertz-Hertzogthumb Oesterreich ob der Ennß, Band 1. Gabriel Mangold, Hoch-Fürstliche Hof-Buchdruckerei, Passau 1727.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stift Lambach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich. 5. Auflage. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1971, S. 148 f.
  2. Durch Johann Freundt.
  3. Matthias Nistahl: Studien zur Geschichte des Klosters Schlüchtern im Mittelalter. Diss. Darmstadt u. Marburg, 1986, S. 189f.
  4. Eintrag zu Fellner, Koloman Josef im Austria-Forum (in AEIOU Österreich-Lexikon)
  5. Geschichte des Barocktheaters (Memento vom 27. Juni 2013 im Webarchiv archive.is), barocktheaterlambach.at
  6. Entdeckung der romanischen Fresken im Stift Lambach, archaeologie-ooe.info
  7. Robert Gary Babcock: Reconstructing a medieval library: fragments from Lambach. Beinecke Rare Book & Manuscript Library, New Haven 1993
  8. Yale in der Online-Datenbank Illuminierte Handschriften aus Österreich