Tierheilpraktiker

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Tierheilpraktiker ist eine gesetzlich nicht geschützte Berufsbezeichnung für Personen, die gewerbsmäßig Tiere behandeln, ohne Tierarzt zu sein. Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ kann von jedermann geführt werden, ein Befähigungsnachweis ist hierfür nicht erforderlich. Im Unterschied zum Heilpraktiker unterliegt die Tätigkeit als Tierheilpraktiker keinen Zulassungsvoraussetzungen. Nach gängiger Rechtsprechung darf die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker nur mit dem Hinweis geführt werden, dass es für die Ausübung dieses Berufes keiner staatlichen Erlaubnis bedarf. Die Tätigkeit als Tierheilpraktikers ist in der Bundesrepublik Deutschland durch eine Vielzahl allgemeingültiger Rechtsvorschriften eingeschränkt; hierzu gehören insbesondere arzneimittelrechtliche, tierseuchenrechtliche, tierschutzrechtliche und betäubungsmittelrechtliche Vorschriften. Die laut diesen gesetzlichen Regelungen ausschließlich Tierärzten vorbehaltenen Tätigkeiten dürfen Tierheilpraktiker nicht ausüben. In Österreich sind ausschließlich Tierärzte dazu befugt, Tiere zu behandeln. In der Schweiz ist die Rechtslage kantonal uneinheitlich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis ins späte 18. Jahrhundert war die sogenannte Thierarzneykunst reine Empirie. Der zur damaligen Zeit als anrüchig geltende Umgang mit toten wie mit kranken Tieren lag zunächst in den Händen von Kutschern und Reitknechten, Hirten, Schäfern und Schmieden, später in denen von Viehhändlern, Roßkämmern und Roßtäuschern und schließlich bei den als unehrenhaft angesehenen Abdeckern, Wasenmeistern und Scharfrichtern. Die ständig steigenden Tierverluste durch Kriege, parasitäre Erkrankungen, Fortpflanzungsstörungen und besonders Tierseuchen erzwangen schließlich die Einrichtung von selbständigen Fachschulen zur Ausbildung von Tierärzten; zunächst für die Bedarfe der Kavallerie. In der Folgezeit wurde die Ausbildung von Tierärzten stark erweitert und auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt, wodurch die Akzeptanz von Tierärzten seitens der Bevölkerung stark verbessert werden konnte und nichttierärztliche Tierheilkundler kaum noch nachgefragt wurden.[1]

Ab dem frühen 20. Jahrhundert erzeugte das Konzept der sogenannten Neuen Deutschen Heilkunde, welches die Schulmedizin mit als „biologische Heilverfahren“ bezeichneten Außenseiterverfahren zusammenbringen sollte, nachhaltige Kritik an einer rein naturwissenschaftlichen Medizin und führte zu einer Renaissance alternativmedizinischer und esoterischer Therapieformen.[2] 1931 wurde unter dem Namen „Verband deutscher Tierheilkundiger“ der erste Tierheilpraktikerverband beim Registergericht in Heek eingetragen.[3] In der Folgezeit kam es zur Gründung weiterer Fachverbände wie auch zahlreicher privater Anbieter von kostenpflichtigen Ausbildungskursen.

Tätigkeitsbereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tierheilpraktiker sind zumeist in eigener Praxis tätig und behandeln sowohl Heimtiere als auch lebensmittelliefernde Tiere. Die eingesetzten Behandlungsverfahren sind überwiegend der Alternativmedizin zuzuordnen. Neben Homöopathie werden auch Anwendungen aus den Bereichen Phytotherapie, Physikalische Therapie, Manuelle Therapie, Traditionelle Chinesische Medizin und Diätetik eingesetzt, die aus wissenschaftlicher Sicht teilweise als sinnvoll angesehen werden können und auch von vielen Tierärzten eingesetzt werden. Tierheilpraktiker setzen außerdem nachweislich unwirksame Therapien ein, wie die der Humoralpathologie zuzuordnenden ausleitenden Verfahren, Schüßler-Salze, Bach-Blütentherapie und diverse weitere der Regulationstherapie zugeordnete Verfahren. Überdies werden größtenteils als unwirksam einzustufende technikgestützte Verfahren eingesetzt, wie Bioresonanztherapie und Magnetfeldtherapie.[4]

Rechtliche Situation in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tierheilpraktikerberuf gehört rechtlich betrachtet weder zu den Heilberufen noch zu den Gesundheitsfachberufen und befindet sich daher in einem juristischen Freiraum.[5] Dieser Freiraum beruht auf dem Grundrecht auf Berufsfreiheit aus Artikel 12 Absatz 1 GG, welches nur zum Schutz des Gemeinwohls eingeschränkt werden kann (s. a. Apotheken-Urteil). Solcherart Einschränkungen werden im Bereich der Tierheilbehandlung seitens der Bundesregierung nur für Tierärzte als notwendig erachtet und nicht für Tierheilpraktiker, „weil kein öffentliches Interesse für eine gesetzliche Regelung für diese relativ kleine Berufsgruppe gesehen wird.“[6] Die Anzahl der praktizierenden Tierheilpraktiker sei der Bundesregierung allerdings unbekannt.[6][7] Der Branchenverband ArtgerechteTiergesundheit schätzt die Anzahl der Tierheilpraktiker auf 25.000 (Stand 2014).[8] Demgegenüber standen im selben Jahr rund 28.500 aktiv tätige und rund 11.000 nicht (mehr) aktiv tätige Tierärzte.[9]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während die Ausbildung von Tierärzten zahlreichen staatlichen Vorgaben unterliegt und Studenten diverse Prüfungen unter staatlicher Aufsicht ablegen müssen, bevor sie die staatliche Zulassung zur Berufsausübung beantragen können, unterliegen die Ausbildungsangebote für Tierheilpraktiker keinerlei staatlichen Vorgaben. Zahlreiche Institutionen bieten miteinander kaum vergleichbare Kurse unterschiedlichster Dauer (von einem Wochenende bis zu mehreren Jahren) und Qualität an, bei denen häufig als „Diplom“ bezeichnete Abschlußurkunden verliehen werden.[10] Die staatlich nicht anerkannten Abschlüsse, welche die privaten Ausbildungsanbieter vergeben, bergen dabei die Gefahr in sich, Tierbesitzern einen falschen Eindruck vermeintlicher Professionalität zu vermitteln.[11]

Berufsausübung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Berufsausübung des Tierheilpraktikers bewegt sich in einem schwer überschaubaren rechtlichen Rahmen. So darf die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ beispielsweise nach gängiger Rechtsprechung nur mit dem Hinweis geführt werden, dass es für die Ausübung dieses Berufes keiner staatlichen Erlaubnis bedarf.[6] Die vom Oberlandesgericht München als berechtigt anerkannte Befürchtung der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs, die Verwendung der „Phantasiebezeichnung“ Tierheilpraktiker sei als „irreführend i. S. von § 3 UWG zu beanstanden, weil der Verkehr die Parallele zum Beruf des Heilpraktikers ziehe und die Erfüllung der für diesen Beruf bestehenden gesetzlichen Zugangsvoraussetzungen erwarte“, hielt hingegen der revisionsrechtlichen Nachprüfung durch den Bundesgerichtshof nicht stand. Zu den Aufgaben des Lauterkeitsrechts gehöre es nicht, „den Verkehr vor jedweder Fehlvorstellung zu bewahren.“[12]

Eine obligatorische Mitgliedschaft in einem Dachverband mit Sanktionsbefugnissen (analog zur Tierärztekammer) existiert für Tierheilpraktiker nicht, so dass auch keine allgemein gültige Berufsordnung existiert. Einzelne Verbände können zwar nach ihren jeweiligen Satzungen Berufsordnungen beschließen, diese sind jedoch nicht rechtsverbindlich.[2]

In seiner praktischen Tätigkeit ist der Tierheilpraktiker an die Einhaltung einer Vielzahl allgemeiner Rechtsnormen gebunden. Dazu zählen unter anderem nachfolgende Gesetze und Verordnungen.[13]

Hierzu seien beispielhaft einige Vorschriften näher ausgeführt.

Arzneimittelrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Arzneimittelrecht fordert zur Teilnahme am Arzneimittelverkehr eine Anzeige der Art der Tätigkeit wie auch der Betriebsstätte beim zuständigen Veterinäramt. Tierheilpraktiker, die zur Anwendung bei Tieren bestimmte Arzneimittel erwerben, abgeben oder anwenden, unterliegen gemäß § 64 AMG der Überwachung durch die zuständige Behörde (Veterinäramt). Nach § 66 AMG sind sie verpflichtet, die amtlichen Maßnahmen zu dulden und die in der Überwachung tätigen Personen zu unterstützen.

Grundsätzlich untersagt ist jeglicher Verkehr mit Betäubungsmitteln, Sera oder Impfstoffen. Die Anwendung oder Abgabe verschreibungspflichtiger und apothekenpflichtiger Arzneimittel für lebensmitteliefernde Tiere (Rinder, Schweine, Pferde, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Geflügel, Bienen und Fische) unterliegt umfangreichen Dokumentationsverpflichtungen gemäß der THAMNV. Die Anwendung verschreibungspflichtiger Arzneimittel ist Tierheilpraktikern nach § 57a AMG nur dann erlaubt, wenn die Arzneimittel von dem Tierarzt, bei dem sich die Tiere in Behandlung befinden, verschrieben oder abgegeben worden sind. Zusätzlich zu der Anforderung des § 57a dürfen gemäß § 58 AMG Tierhalter und andere Personen, die nicht Tierärzte sind, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder andere vom Tierarzt verschriebene oder erworbene Arzneimittel bei Tieren, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen, vorbehaltlich einer Maßnahme der zuständigen Behörde nach § 58d Absatz 3 nur nach einer tierärztlichen Behandlungsanweisung für den betreffenden Fall anwenden.

Erwerb, Vorrätighalten und die eigenverantwortliche Anwendung apothekenpflichtiger Arzneimittel ist auch für andere als die eigenen Tiere erlaubt. Die Abgabe an Tierbesitzer wie auch die Verschreibung apothekenpflichtiger Arzneimittel ist dem Tierheilpraktiker hingegen verboten. Die Verwendung eines Arzneimittels für eine andere Tierart oder Indikation als die in der Kennzeichnung und der Packungsbeilage der Arzneimittel bezeichneten Tierarten und Anwendungsgebiete, sowie der dort vorgegebenen Dosierung und Anwendungsdauer, ist dem Tierheilpraktiker – im Unterschied zum Tierarzt – ebenfalls verboten.

Freiverkäufliche Arzneimittel können von jedermann im Einzelhandel oder in Apotheken erworben werden. Für die Abgabe frei verkäuflicher Arzneimittel an Tierbesitzer ist gemäß § 50 AMG die erforderliche Sachkenntnis durch Ablegen einer staatlich regulierten Prüfung nachzuweisen. Ohne Sachkundenachweis dürfen gemäß § 60 AMG frei verkäufliche Arzneimittel nur für die Anwendung bei Zierfischen, Zier- und Singvögeln, Brieftauben, Terrarientieren, Kleinnagern, Frettchen und nicht der Gewinnung von Lebensmitteln dienenden Kaninchen abgegeben werden.

Tierheilpraktiker müssen über Erwerb und Verbleib der angewendeten Arzneimittel gemäß § 3 der THAMNV Nachweise führen. Die Nachweise über den Erwerb, aus denen sich Art, Menge und Erwerbsdatum der Arzneimittel ergeben, wiegleich Nachweise über den Verbleib, aus denen sich Art und Menge der angewendeten Arzneimittel, sowie Namen und Anschriften der jeweiligen Tierhalter ergeben, sind mindestens fünf Jahre aufzubewahren und auf Verlangen dem Veterinäramt vorzulegen.

Ein Sachkundenachweis gemäß § 50 AMG ist außerdem für die Anwendung und Abgabe von zu therapeutischen Zwecken eingesetzten und damit der Zulassungspflicht unterliegende Pflanzen zur Behandlung von lebensmittelliefernden Tieren erforderlich. Selbiges gilt für die Anwendung von Blutegeln.

Tierschutzrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß § 1 Satz 2 TierSchG darf niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Behandlungen, die das Leiden von Tieren ohne realistische Aussicht auf Erfolg verlängern oder Tieren auf anderer Art Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, sind demnach rechtswidrig. Der Tierheilpraktiker ist – ebenso wie der Tierhalter – verpflichtet, bei kranken oder verletzten Tieren, soweit erforderlich, einen Tierarzt hinzuzuziehen.

Schmerzhafte Eingriffe an Wirbeltieren dürfen nur mit Betäubung vorgenommen werden. Die Betäubung warmblütiger Wirbeltiere (Säugetiere, Vögel) sowie von Reptilien oder Amphibien darf nur von Tierärzten vorgenommen werden. Eine Lokalanästhesie gilt als Betäubung im Sinne des Tierschutzgesetzes. Die unbetäubt zweifelsohne schmerzhaften Eingriffe Kastration, Kupieren, Enthornung, Aderlass wie das Nähen von Wunden bei Nutztieren sehen Tierheilpraktikerschulen ungeachtet dessen als Teil des Berufsbildes.[5]:67

In Tierschutzangelegenheiten unterliegt der Tierheilpraktiker ebenfalls der Auskunfts- und Mitwirkungspflicht gegenüber den zuständigen Behörden.

Tierseuchenrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Tiergesundheitsgesetz sind Tierheilpraktiker außerdem zur Duldung und Mitwirkung bei amtstierärztlich angeordneten Maßnahmen sowie zur Auskunft an die zuständige Behörde verpflichtet. Bricht eine anzeigepflichtige Tierseuche in einem von einem Tierheilpraktiker betreuten Tierbestand aus oder zeigen sich Symptome, die den Ausbruch einer solchen Tierseuche befürchten lassen, so ist der Tierheilpraktiker verpflichtet, diesen Umstand unverzüglich beim Veterinäramt anzuzeigen.

Rechtliche Situation in anderen europäischen Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich ist die Ausübung kurativer Tätigkeiten an Tieren durch Laien nach § 12 Tierärztegesetz verboten. Allerdings sind im Rahmen des Hilfsteller-Gewerbes „Tierenergetiker“ tätig, die Behandlungen von Tieren mit Bach-Blüten, Bioresonanz, Aromatherapie, Tierkinesiologie, Farben, Handauflegen und ähnlichem anbieten.[2]

In der Schweiz ist der Beruf kantonal unterschiedlich geregelt. In einigen Kantonen ist der Tierheilpraktiker verboten, in anderen muss eine Prüfung zu den gesetzlichen Regelungen abgelegt werden, in wiederum anderen wird eine Bewilligung verlangt. Es gibt zwei Berufsverbände – den Berufsverband der TierheilpraktikerInnen sowie den Tierheilpraktiker-Verband.[2]

In Frankreich dürfen Tiere nur durch Tierärzte behandelt werden. Ausnahmen gibt es nur für Osteopathie sowie Pferdezahnbehandlungen, die auch durch Laien erfolgen darf.

Im Vereinigten Königreich brauchen Therapeuten die Erlaubnis eines Tierarztes, der das Tier zuvor untersucht hat. Diese Bewilligung ist nur zu versagen, wenn medizinische Gründe gegen die tierheilpraktische Behandlung sprechen.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl-Heinz Habermehl: Karl-Wilhelm Vix Begründer der akademischen tierärztlichen Ausbildung in Deutschland. Vortrag im Studium generale, Sommersemester 1970, „Berühmte Gießener Gelehrte - Zur Geschichte unserer Universität.“ (Volltext online)
  2. a b c d e Heidi Kübler: Tierheilpraktiker – Situation in Deutschland. In: Deutsches Tierärzteblatt 63 (2015), S. 492–496. (download PDF;300 kB)
  3. Eintrag des THP bei Fachverbände.de, abgerufen am 7. April 2019
  4. Berufsbild Tierheilpraktiker/Tierheilpraktikerin der Tierheilpraktikerverbände. (Volltext online)
  5. a b Colin Goldner: Vorsicht, Tierheilpraktiker! „Alternativveterinäre“ Diagnose- und Behandlungsverfahren.
  6. a b c Kleine Anfrage zu Erwerb und Führen der Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“. (G-SIG: 13010976), BT-Drs. 13/2661 (Kleine Anfrage) und BT-Drs. 13/2824 (Antwort), abzurufen beim DIP unter ID: 13-120973
  7. Kleine Anfrage zu Tierheilpraktiker - Ein Gewerbe ohne bundesrechtliche Vorschriften. (G-SIG: 16012183), BT-Drs. 16/5504 (Kleine Anfrage) und BT-Drs. 16/5573 (Antwort), abzurufen beim DIP unter ID: 16-8080
  8. Heilberufe in der Tiergesundheit – Antwort Ihres Hauses auf eine Anfrage des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Anschreiben von Alexander Wurthmann im Namen des Branchenverbandes ArtgerechteTiergesundheit e. V. vom 5. Mai 2014
  9. Tierärztestatistik der Bundestierärztekammer. (PDF;332 kB)
  10. Hinweise zu Tierheilpraktikern von der sächsischen Landestierärztekammer, abgerufen am 12. April 2019
  11. Susanne Pichon: Tierheilpraktiker – Ist erlaubt, was nicht verboten ist? In: pferde spiegel 19(03), September 2016, S. 128–130, Enke Verlag in Georg Thieme Verlag KG Stuttgart, New York doi: 10.1055/s-0042-100575
  12. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22. April 1999, Az. I ZR 108/97 (Volltext online)
  13. Informationen zum Veterinärrecht für Tierheilkundige (Tierheilpraktiker) vom Zweckverband Veterinäramt JadeWeser.