Und der Zukunft zugewandt

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Film
OriginaltitelUnd der Zukunft zugewandt
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2019
Länge108 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieBernd Böhlich
DrehbuchBernd Böhlich
ProduktionAlexander Martens
MusikSebastian Schmidt
KameraThomas Plenert
SchnittGudrun Steinbrück
Besetzung

Und der Zukunft zugewandt ist ein deutsches Film-Drama von Bernd Böhlich aus dem Jahre 2019.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl sie sich nichts zuschulden kommen ließ, wird eine junge Frau, Antonia Berger, nach fünf Minuten Prozess in den sowjetischen Gulag verbannt. 1952 kommt sie mit ihrer schwerkranken elfjährigen Tochter wieder in die Deutsche Demokratische Republik zurück. Antonia bekommt eine Wohnung, Startkapital und eine gute Arbeit. Allerdings muss sie eine Verschwiegenheitserklärung bezüglich ihrer Vorgeschichte unterschreiben. Es wird sich herausstellen, dass dies ein hoher Preis ist.[1]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Familiengeschichte der Schauspielerin Swetlana Schönfeld, die im Film Antonias Mutter spielt, stand Pate für das Drehbuch.

Der Filmtitel ist Zitat aus Johannes R. Bechers DDR-Nationalhymne Auferstanden aus Ruinen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Memminger Zeitung, 5. September 2019, S. 21