Untereschenbach (Windsbach)

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Untereschenbach
Stadt Windsbach
Wappen von Untereschenbach
Koordinaten: 49° 13′ 46″ N, 10° 51′ 32″ O
Höhe: 373 (373–388) m ü. NHN
Fläche: 4,57 km²[1]
Einwohner: 140 (25. Mai 1987)[2]
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91575
Vorwahl: 09871
Ortsansicht
Ortsansicht
St. Nikolauskirche
Feuerwehrhaus
Scheune mit Fachwerk
Sühnekreuz

Untereschenbach ist ein Gemeindeteil der Stadt Windsbach im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kirchdorf liegt an der Fränkischen Rezat und am Erlbach, der dort als rechter Zufluss in die Rezat mündet. 0,5 km nördlich erhebt sich der Goldberg, 1 km westlich der Hengelberg und 1 km östlich der Brudersberg.

Die Staatsstraße 2223 führt nach Elpersdorf (1,9 km nordwestlich) bzw. nach Wassermungenau zur Bundesstraße 466(2,5 km südöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Hergersbach(2,6 km nordöstlich), die Kreisstraße AN 59 kreuzend zur B 466 bei Thonhof(3 km südlich) und nach Winkelhaid zur AN 59(2,2 km südwestlich).[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde der Ort 1310 unter dem Namen „Niederneschenbach“, als das Kloster Heilsbronn dort ein Anwesen erwarb.[4] Im Urbar des Windsbacher Amt der Burggrafschaft Nürnberg (1361/64) sind für Untereschenbach drei Untertanen verzeichnet.[5] In der Folgezeit wurden vom Kloster weitere Güter und Gefälle erworben.[6]

In den Salbüchern des eichstättischen Kollegiatstifts St. Nikolaus zu Spalt von 1380 und 1517 wurden für Untereschenbach jeweils eine abgabenpflichtige Untertansfamilie verzeichnet.[7] Im eichstättischen Salbuch, das 1407 entstanden ist, wurden für den Ort nur Abgaben von „gerewt Eckern von holtz“ verzeichnet, die dem Hochstift Eichstätt unterstanden.[8] Der Hauptmannschaft Hergersbach der Reichsstadt Nürnberg unterstanden 1529 8 Untertansfamilien im Ort.[9]

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde auf einem Bergsporn die St.-Nikolaus-Kirche als Wehrkirche mit dazugehörigem Friedhof errichtet.[10]

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Untereschenbach 20 Mannschaften verzeichnet: 1 Mühle, 7 Höfe und 3 Güter unterstanden der Reichsstadt Nürnberg, 2 Güter dem Kastenamt Windsbach, 1 Mühle, 1 Hof und 1 Gut dem nunmehr brandenburg-ansbachischen Verwalteramt Merkendorf, 1 Gut dem Kastenamt Abenberg, 1 Gut dem Kastenamt Spalt, 1 Gut der Kirchenpflege zu Untereschenbach, 1 Hof dem Spital Schwabach. Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.[11]

Im Dreißigjährigen Krieg wurden der Ort und die Kirche zerstört, darunter auch die drei Güter des Klosters.[6] In der Amtsbeschreibung des Pflegamtes Lichtenau aus dem Jahr 1748 werden für den Ort 20 Untertansfamilien angegeben, wovon 10 dem Pflegamt unterstanden und 10 Fremdherren.[12]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Untereschenbach 21 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte weiterhin das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (Kastenamt Windsbach: 1 Halbhof, 1 Zappfenwirtschafts-Gütlein, 2 Leerhäuser, 1 Schmiede; Verwalteramt Merkendorf: 1 Mahlmühl-Halbhof, 2 Halbhöfe; Kastenamt Schwabach: 1 Ganzhof), die Reichsstadt Nürnberg (Spital- und Katharinenklosteramt: 2 Ganzhöfe, 1 Dreiviertelhof, 1 Köblergut, 2 Leerhäuser, 1 Mahl- und Sägmühle; Landesalmosenamt: 1 Dreiviertelhof; Spitalamt Hl. Geist: 1 Dreiviertelhof; Siechenkobelstiftung St. Jobst: 1 Ganzhof) und das Hochstift Eichstätt (Kastenamt Spalt: 1 Halbhof; Kastenamt Abenberg: 1 Köblergut). Neben den Anwesen gab es noch kommunale (Hirtenhaus) und kirchliche Gebäude (Filialkirche).[13] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.[14] Zu dieser Zeit gab es 23 Untertansfamilien, von denen 9 ansbachisch waren.[15][16]

1806 kam Untereschenbach an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Untereschenbach dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Wassermungenau zugeordnet. Es gehörte der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Wassermungenau an.[17] Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) löste sich Untereschenbach von Wassermungenau und bildete eine Ruralgemeinde.[18] Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Von 1862 bis 1879 gehörte Untereschenbach zum Bezirksamt Heilsbronn, seit 1880 zum Bezirksamt Schwabach (1938 in Landkreis Schwabach umbenannt) und zum Rentamt Spalt (1920–1932: Finanzamt Spalt, ab 1932: Finanzamt Schwabach). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, seit 1880 ist das Amtsgericht Roth zuständig.[14] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 4,568 km².[1] Im Zuge der Gebietsreform wurde diese am 1. Juli 1972 nach Windsbach eingemeindet und kam damit vom Landkreis Schwabach zum Landkreis Ansbach.[19]

Boden- und Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am östlichen Ortsrand von Untereschenbach wurden in einer Sandgrube Keramiken aus der Urnenfelderzeit gefunden.[20]
  • Haus Nr. 9: ehemalige Mühle, zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, Fachwerkobergeschoss verputzt, 16./17. Jahrhundert
  • Haus Nr. 11: Wohnstallhaus, eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, spätes 18. Jahrhundert
  • Haus Nr. 28: ehemalige Säge- und Getreidemühle, zweigeschossiger Satteldachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert, mit hölzernem Mahlgang teilweise 18. Jahrhundert; Stallgebäude, ehemaliger Pferdestall, eingeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader, wohl 18. Jahrhundert; gequaderte Bachzuleitung am Mühlteich, 18./19. Jahrhundert
  • Evangelisch-lutherische Kirche St. Nikolaus, eine Chorturmkirche aus dem 14. Jahrhundert, im 17. Jahrhundert verändert, Chorturm mit Spitzhelm; mit Ausstattung; ehemalige Kirchhofbefestigung, mit Bruchsteinummauerung und mittelalterliche Grabsteine des 20. Jahrhunderts
  • Scheune, eingeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, wohl 17. Jahrhundert
  • An der Straße von Untereschenbach nach Hergersbach steht ein Sühnekreuz mit Swastika.[21] Dort sollen um 1450 zwei Schäfer gestritten und sich dabei erschlagen haben.[22]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 102 157 167 172 190 182 165 162 166 159 157 154 165 154 158 143 139 126 136 201 187 155 159 171 140
Häuser[23] 17 26 27 30 29 27 26 32 37
Quelle [24] [25] [26] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [33] [34] [33] [33] [33] [35] [33] [33] [33] [36] [33] [1] [37] [2]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Osterbrunnen

In einer Entschließung vom 6. April 1957 genehmigte das Bayerische Staatsministerium des Inneren Untereschenbach ein Gemeindewappen. Die Blasonierung lautet: In Silber zwei rote Schrägbalken mit einer bewurzelten sechsblättrigen schwarzen Esche.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist seit der Reformation überwiegend protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Andreas (Wassermungenau) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Bonifatius (Windsbach).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Untereschenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 826 (Digitalisat).
  2. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 333 (Digitalisat).
  3. Untereschenbach im BayernAtlas
  4. G. Muck, Bd. 1, S. 88.
  5. M. Jehle, Bd. 1, S. 501.
  6. a b G. Muck, Bd. 2, S. 444.
  7. F. Eigler, S. 113.
  8. F. Eigler, S. 129.
  9. F. Eigler, S. 347.
  10. K. Dunz, S. 282.
  11. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 12. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 733.
    Das Gut wird auch im Salbuch des Spalter Kollegiatstiftes von 1619 für Untereschenbach erwähnt. F. Eigler, S. 114.
  12. M. Jehle, Bd. 2, S. 748.
  13. M. Jehle, Bd. 2, S. 917f. = F. Eigler, S. 426.
  14. a b F. Eigler, S. 486f.
  15. Johann Bernhard Fischer: Untereschenbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 409 (Digitalisat).
  16. J. K. Bundschuh, Bd. 5, Sp. 625: „Unterschenbach, ein im Fraischbezirke des Ansbachischen Oberamtes Windsbach, anderthalb Stunden westlich von Abenberg gelegenes Filialkirchdorf von 23 Unterthanen, wovon 2 Eichstättisch sind, deren einer zum Pfleg- und Kastenamte Abenberg, der andere aber zum fürstlichen Steueramte des Kollegiatstifts in Spalt gehört. Unweit dieses Dorfes fließt die fränkische Retzat vorbey, worüber dort eine Brücke geschlagen ist, und in welche unter der Brücke der Gersbach fällt, welcher durch Untereschenbach lauft.“
  17. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  18. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 44 (Digitalisat).
  19. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.
  20. M. Jehle, Bd. 1, S. 23.
  21. Suehnekreuz.de
  22. K. Dunz, S. 285.
  23. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  24. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 94 (Digitalisat).
  25. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 152 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  27. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1044, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  28. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 165 (Digitalisat).
  29. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1209–1210, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  30. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 69 (Digitalisat).
  31. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 199 (Digitalisat).
  32. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1192 (Digitalisat).
  33. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  34. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1265 (Digitalisat).
  35. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1302 (Digitalisat).
  36. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1128 (Digitalisat).
  37. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 172 (Digitalisat).