VMware

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VMware, Inc.

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Rechtsform Corporation
ISIN US9285634021
Gründung 26. Oktober 1998
Sitz Palo Alto, Vereinigte Staaten
Leitung Michael Dell (Chairman)
Pat Gelsinger (CEO)[1]
Sanjay Poonen (COO)
Mitarbeiterzahl 24.200[2]
Umsatz 8,97 Mrd. USD[3]
Branche Softwareentwicklung
Website https://www.vmware.com/de.html
Stand: 18. Oktober 2019

VMware, Inc. ist ein börsennotiertes US-amerikanisches Technologie-Unternehmen und Anbieter von Software-Lösungen im Bereich Cloud Computing sowie der Virtualisierung von Rechenzentrumsinfrastrukturen.

Das Unternehmen wurde 1998 mit dem Ziel gegründet, eine Technik zu entwickeln, physische Computersysteme auf Basis einer x86-Prozessorarchitektur mit Hilfe von Software zu abstrahieren und die Eigenschaften eines Computersystems virtuell abzubilden. Die Technologie ermöglicht viele dieser virtuellen Maschinen auf einer physischen Hardware zu konsolidieren, wodurch eine bessere Auslastung und Nutzung immer leistungsstärker werdender x86-Hardware erreicht werden soll. Heute ist insbesondere die Servervirtualisierung im modernen Rechenzentrumsbetrieb stark verbreitet.

Im Laufe der Firmengeschichte hat VMware seine Softwarelösungen erweitert und bietet heute ein breites Portfolio in den Bereichen Cloud Infrastruktur und Cloud Management Plattform. Das Motiv hinter der Unternehmensstrategie ist Anwendungen nach den Charakteristika von Cloud Computing als Cloud Service (IaaS, PaaS, SaaS) dem Nutzer bereitzustellen und auf jedes beliebige (mobile) Endgerät auszuliefern.

Neben der Entwicklung kommerzieller Software ist VMware in der Open Source Community aktiv und Unterstützer diverser Open Source Projekte insbesondere im Zusammenhang mit Cloud Native Applications.

Entwicklung des Unternehmens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang zum VMware-Hauptquartier

VMware wurde 1998 von den Informatikern Mendel Rosenblum, Diane Greene (von 1998 bis 2008 CEO), Scott Devine, Ellen Wang und Edouard Bugnion gegründet.[4]

Die Verkaufszahlen des Unternehmens haben sich insbesondere seit der Etablierung von Virtualisierung bei großen Unternehmen rasant entwickelt. Weil sich dieses Wachstum nicht genug im Aktienkurs der Mutter EMC niedergeschlagen hat, brachte EMC VMware Inc. am 14. August 2007 an die Börse (das Unternehmen verkaufte 10 % der VMware-Aktien, insgesamt 33 Millionen Stück). Die Aktien schossen an der New Yorker Börse am Ausgabetag um 86 Prozent in die Höhe, bei einem Ausgabepreis von 29 US-Dollar. Am Schluss des Emissionstages notierte der Kurs in New York bei 53,99 US-Dollar. Damit war das Unternehmen am ersten Handelstag rund 19,1 Milliarden US-Dollar wert. Durch eine gute Kursentwicklung in der Folge war VMware bald mehr wert als der Mutterkonzern EMC exklusive VMware.

Am 7. September 2016 wurde bekannt gegeben, dass Dell und der Mutterkonzern EMC fusionieren.[5] VMware bleibt unter dem Dach der neuen Firma Dell Technologies als eigenständiges börsennotiertes Unternehmen bestehen.

Übernahmen und Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekanntmachungsdatum Unternehmen Beschreibung Referenzen
Oktober 2019 Carbon Black Cloud-native Endpunkt-Sicherheitssoftware, die entwickelt wurde, um gefährliches Verhalten zu erkennen und zu verhindern, dass schädliche Dateien ein Unternehmen angreifen. [6]
August 2019 Pivotal Bietet eine Reihe von Entwicklungsressourcen mit einer entwicklerzentrierten Plattform und Services, die die App-Entwicklung beschleunigen. [7]
Juli 2019 Bitfusion Startup, dass sich auf Virtualisierung von Hardware-Beschleunigung spezialisiert hat. [8]
Juli 2019 Avi Networks Spezialist für Multi Cloud Anwendungen wie Cloud Application Services, inkl. Load Balancer, WAF und Service Mesh [9]
Mai 2019 Bitnami Beschleunigt die Bereitstellung von Anwendungen für Multi Clouds, einschließlich Kubernetes-Umgebungen. [10]
Februar 2019 Aetherpal Remote Support Lösung für die Workspace ONE Plattform. [11]
November 2018 Heptio Kubernetes Software und Services [12]
August 2018 CloudHealth Technologies Anbieter einer Multi-Cloud Management Plattform [13]
Mai 2018 Bracket Computing Anbieter von Security Virtualisierungstechnologie. [14]
März 2018 E8 Security Die Plattform von E8 Security nutzt maschinelles Lernen und KI, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Cyber-Bedrohungen schneller zu erkennen. [15]
Februar 2018 CloudVelox Ermöglicht Workload-Mobilität zwischen dem Rechenzentrum und den Public Clouds [16]
Februar 2018 CloudCoreo Anbieter von Cloud Configuration Management Lösung. Diese identifiziert proaktiv Risiken, bei der Bereitstellung von Public Clouds, um Verstöße gegen Compliance-Verletzungen zu verhindern, bevor sie auftreten. [17][18]
Dezember 2017 VeloCloud Networks Entwickelte das Software-Defined Wide Area Network (SD-WAN). [19]
Mai 2017 Apteligent Anbieter von Echtzeit-Datenanalyse und Auswertung. [20][21]
April 2017 Wavefront Anbieter von Monitoring Tools zur Überwachung und Analyse von Cloud-Anwendungen. [22][23]
Oktober 2014 Continuent Anbieter von Datenbank-Software für Datenbank-Clustering und -Replikation, die bei Hochverfügbarkeit, Disaster Recovery und Echtzeit-Warehouse-Befüllungen eingesetzt werden können. [24]
Juni 2016 Arkin Net Anbieter von Software-Defined Datacenter Security und Operations Lösungen. Bo [25]
Oktober 2015 Boxer Anbieter von PIM-Lösung (Personal Information Management) für mobile Geräte für Unternehmen und Verbraucher [26]
August 2014 CloudVolumes Startup mit Real-Time Application Delivery Lösungen [27]
März 2014 Third Sky Full-Service IT Service Management Beratungs-, Schulungs- und Technologieanbieter für IT Service Management [28]
Januar 2014 AirWatch Anbieter von Enterprise-Lösungen für Mobile Device Management, Mobile Application Management und Mobile Content Management. [29]
Oktober 2013 Desktone Anbieter von Desktop-as-a-Service Lösungen. [30]
Februar 2013 Virsto Speicherspezialist, um Speicher für virtuelle Rechnerumgebungen und die Cloud zu optimieren. [31]
Juli 2012 Nicira Softwareanbieter für verteilte virtuelle Netzwerke in Cloud-Rechenzentren. [32]
Juli 2012 DynamicOps Anbieter von Cloud-Automatisierungslösungen, die die Bereitstellung und Verwaltung von IT-Services in heterogenen Umgebungen ermöglichen. [33]
Mai 2012 Wanova Anbieter von offline-fähige und individuelle virtuelle Desktops [34]
April 2012 Cetas Software Anbieter von Big Data Analyse Lösung [35]
August 2011 PacketMotion Startup mit einem Produkt für user Activity Monitoring. Das Produkt PacketSentry sollte in VMware vCloud Networking and Security integriert werden, wurde aber Ende 2012 eingestellt. [36]
Mai 2011 Socialcast Das Unternehmen entwickelte Kollaborationslösungen für Unternehmen. [37]
April 2011 SlideRocket Ein Startup, das eine SaaS-Anwendung zur Erstellung von Geschäftspräsentationen entwickelte, die online gespeichert werden. Über eine webbasierte Benutzeroberfläche können Benutzer alle Teile des Prozesses abwickeln, von der Gestaltung von Folien und der Zusammenstellung von Inhalten bis hin zur Überprüfung von Dokumenten sowie deren Veröffentlichung und Bereitstellung. VMware verkaufte am 5. März 2013 SlideRocket an ClearSlide. [38]
Mai 2010 GemStone Systems Hersteller von Software, die Daten über einen Server-Cluster zwischenspeichert, um die Skalierung von Anwendungen zu unterstützen. [39]
Januar 2010 Zimbra Spezialist im Bereich Email und Collaboration Software. Wurde im Juli 2013 an Telligent Systems verkauft. [40]
August 2009 Spring (Source) Das Unternehmen entwickelte Web-Technologien wie dem Spring-Framework in Java, dem Servlet-Container Apache Tomcat, dem Anwendungs-Überwachungs- und Verwaltungswerkzeug Hyperic sowie der Programmiersprache Groovy und dem darauf aufsetzenden Anwendungs-Framework Grail. [41]
November 2008 Tungsten Graphics Unternehmen, das u. a. für 3D-Unterstützung unter Linux wichtige Mesa 3D und Gallium3D, ein Framework für 3D-Grafiktreiber entwickelte. [42]
Oktober 2008 Trango Virtual Processors Entwickler eines mobilen Echtzeit-Hypervisor. [43]
Oktober 2008 Blue Lane Technologies Das Unternehmen war ein Anbieter von Netzwerksicherheit, der Inline-Patching-Technologie sowie Software entwickelt hat, die virtuelle Maschinen vor Sicherheitsbedrohungen im Netzwerkverkehr schützt. [44]
Juli 2008 B-hive Networks Unternehmen, dass automatisiertes Performance-Management und Service-Level-Reporting für Applikationen bereitstellte, die auf virtuellen VMware-Maschinen liefen. Im Zuge dessen baut VMware ein zusätzliches Entwicklungszentrum in Israel auf. [45]
September 2007 Dunes Technologies Lösungen im Bereich IT-Prozessmanagement für virtuelle Umgebungen [46]
April 2007 Propero Das britische Softwarehaus ist spezialisiert auf "Connection Broker", die organisieren, welche virtuelle Desktop-Maschine den jeweiligen Anwendern zur Verfügung gestellt werden. [47]
Juni 2006 Akimbi Systems Dieses Startup-Unternehmen hat eine Software entwickelt, die Images von Betriebssystemen, Applikationen und Konfigurationen erstellt. [48]
Oktober 2005 Asset Optimization Group Spezialist für Kapazitätsplanung [49]

Urheberrechtsstreit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2015 wurde bekannt, dass die Software Freedom Conservancy (SFC), eine Organisation für freie und quelloffene Softwareprojekte, vertreten durch Christoph Hellwig die deutsche Niederlassung von VMware vor einem Hamburger Bezirksgericht verklagte. SFC behauptete, dass VMware in Produkten wie VMware ESXi sowohl den Linux-Kernel als auch das Programm Busybox einsetzt, ohne die Lizenzbedingungen der GNU General Public License (GPL) zu beachten.[50] Die Klage wurde im März 2016 abgewiesen, weil er seine Ansprüche nicht ausreichend belegen und begründen konnte.[51] Das Urteil wurde jedoch nicht rechtskräftig, da Christoph Hellwig Berufung beim OLG Hamburg eingelegte.[52][53] Die Berufung wurde im Februar 2019 wieder abgewiesen, weil auch in dieser Instanz die Forderung nicht ausreichend belegt wurde.[54]

Aktuelle Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo bis 2009

Desktop Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware Workstation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware Workstation ist das erste Produkt von VMware. Es ermöglicht die Virtualisierung von Betriebssystemen und ist heute auf Endanwender ausgerichtet.

VMware Horizon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware Horizon (ehemals VMware View bzw. VDI) ist eine Desktopvirtualisierungslösung und Lösung zur Anwendungsvirtualisierung. Es lassen sich mit VMWare Horizon sowohl Arbeitsplätze als auch einzelne Anwendungen bereitstellen.

VMware ThinApp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware ThinApp ist eine Applikationsvirtualisierungslösung, mit der z. B. verschiedene Versionen praktisch jeder Anwendung auf jedem Windows-Betriebssystem ohne Konflikte betrieben werden können. ThinApp basiert auf der Thinstall-Technik, der Lösung für die zentralisierte Applikationsvirtualisierung.

Mit der Software entfällt laut Anbieterangaben die Notwendigkeit von auf physischen oder virtuellen PCs vorinstallierter Software oder von Verwaltungs-Tools für den Applikationsbetrieb.

ThinApp verpackt Applikationen in gängige Formate (.MSI oder .EXE), die zwecks Softwarelizenzmanagement, Applikationsbetrieb, Revision und Compliance in die vorhandene Infrastruktur eingefügt werden können. Die Software kann eine Applikation zugleich als Streaming von einem Netzwerk aus liefern oder von einem Terminalserver aus darstellen, an einen USB-Stick (z. B. für einen freien Mitarbeiter) oder mittels Standard-Softwareauslieferungsprogramm verteilen, das wenig oder gar keine Integration erfordert. Die Lösung liefert zwei neue Funktionen, die das Management virtueller Anwendungen vereinfachen sollen: Application Link für die Kommunikation zweier virtualisierter Applikationen miteinander und Application Sync für die Aktualisierung virtueller Applikationen auf externen Systemen oder Endgeräten.

ThinApp hilft laut Anbieter IT-Administratoren zudem, Applikationen zu verwalten, die nicht zugleich auch in Gemeinschaftsumgebungen laufen, wie Microsoft Terminal Server. Durch Aufsetzen je einer eigenen Instanz mit individueller „Sandbox“ läuft jede Applikation im Kontext der spezifischen Anwendersitzung, ohne modifiziert werden zu müssen. Umgekehrt sind andere Anwender nicht betroffen, wenn bei einem Einzelnen die Anwendung „abbricht“.

VMware bietet ThinApp inklusive eines Exemplars von VMware Workstation und 50 Clientlizenzen zum Preis von 5.000 US-Dollar an. Die Client-Lizenzen kosten 39 US-Dollar pro Endpunkt. Das Produkt ist in seiner aktuellen Version 5.2.3 am 17. März 2016 erschienen.

VMware Player[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware bietet mit dem VMware Player eine für den persönlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch kostenlose Software, mit der fertig eingerichtete virtuelle Maschinen „abgespielt“ werden können. Im Virtual Machine Center lassen sich komplette VMware-Images herunterladen, die dann mit dem VMware Player gestartet werden können. Unter einigen Betriebssystemen (Windows Vista 32-Bit) sind neben dem Player keine anderen VMware-Produkte installierbar, auf der 64-Bit-Version schon.

Ab Version 3 können mit dem VMware Player auch isolierte virtuelle Maschinen neu erstellt werden.[55]

VMware Converter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware Converter ist ein Migrations-Tool für Windows-Systeme und Nachfolger von VMware P2V (physical-to-virtual) Assistant. VMware Converter ist in zwei Versionen erhältlich, einer kostenlosen Starter-Edition, die nur jeweils eine Umwandlung zulässt, sowie einer kostenpflichtigen Enterprise-Edition, die mehrere Umwandlungen gleichzeitig ermöglicht und überwacht. Die Enterprise Edition verfügt zusätzlich über die Möglichkeit, ein stehendes System per Speicherabbild in eine virtuelle Maschine umzuwandeln, während die Starter-Edition nur direkt aus dem laufenden System heraus Umwandlungen vornehmen kann.

VMware Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware Fusion ist ein mit VMware Workstation vergleichbares Produkt für Apple-Mac-Rechner mit Intel-Prozessor und dem Betriebssystem macOS. Damit können parallel zu macOS und ohne nennenswerte Leistungseinbußen auch die Betriebssysteme Windows oder Linux in virtuellen Maschinen laufen. Virtuelle Maschinen können zwischen VMware Fusion und VMware Workstation ausgetauscht werden.[56] Da VMware-Produkte nur für die X86-Architektur verfügbar sind, gibt es Fusion nicht für ältere Mac-Rechner mit PowerPC-Prozessoren.

Server Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware vSphere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware vSphere ist eine Sammlung von Software-Produkten und Features für den Bereich der Rechenzentrums- und Servervirtualisierung. Am häufigsten werden bei der Virtualisierung von Betriebssystemen in Rechenzentren mit Software von VMware die grundlegenden Produkte VMware ESXi und der VMware vCenter Server eingesetzt. Der VMware ESXi ist der Hypervisor, der die Virtualisierung ermöglicht und der VMware vCenter Server ist die darauf aufbauende Management-Schnittstelle, welche es auch ermöglicht, weitere Produkte (z. B. VMware vCenter Site Recovery Manager, VMware vRealize Operations Manager) und Funktionen (z. B. VMware vMotion, VMware HA, VMware DRS) zu aktivieren. VMware vSphere bildet außerdem die Grundlage für den Aufbau einer Cloud Umgebung mit VMware Software (VMware vCloud Director).

Cloud Management Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware vRealize Suite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vRealize Suite wird von VMware auch als (Hybrid-)Cloud Management Plattform bezeichnet. Unter der Marke vRealize finden sich mehrere Werkzeuge wieder, die in Kombination ein umfassendes, zentrales und Cloud-übergreifendes Management ermöglichen sollen. Funktional dienen die einzelnen Werkzeuge der Standardisierung, der Automatisierung sowie der operativen Transparenz der IT-Infrastruktur und der darauf betriebenen Services.

Folgende Produkte gehören dazu:

  • VMware vRealize Log Insight (Für die Sammlung, Speicherung & Auswertung von System-Protokollen)
  • VMware vRealize Network Insight (Für die Sammlung, Speicherung & Auswertung von Netzwerk-Flows und diversen System-Statusmeldungen)
  • VMware vRealize Operations Manager (Analyse, Überwachung, Management von Nutzlasten, beispielsweise für Kapazität und Kosten)
  • VMware vRealize Orchestrator (Workflow-gestütztes Orchestrierungswerkzeug zum Automatisieren von IT-Aufgaben; dient u. a. der Integration und Anbindung von Dritthersteller-Lösungen)
  • VMware vRealize Automation (Cloud-übergreifendes Automatisierungswerkzeug zum Modellieren und Bereitstellen von IT-Services über ein Self-Service-Portal)
  • VMware vRealize vRealize Business for Cloud (Darstellung von Kosten sowie Kostenvergleiche)
  • VMware vRealize Suite Lifecycle Manager (Automatisiert das Lifecyclemanagement der vRealize Suite)

VMware Cloud Foundation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Software Bundle VMware Cloud Foundation fasst mehrere VMware Produkte und den neu vorgestellten VMware SDDC Manager zu einer Gesamtlösung zusammen, mit der ein Software-Defined-Datacenter aufgesetzt und betrieben werden kann. Die einzelnen Komponenten decken die Felder Computing, Storage, Netzwerk, Sicherheit und Cloud-Management ab.

Speicher und Hochverfügbarkeits-Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware vSAN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Software-Defined Storage Lösung VMware vSAN (ehemals VMware Virtual SAN) ermöglicht die zusammengefasste Bereitstellung von lokalen Datenträger aller VMware ESXi Server innerhalb eines Clusters zu einem Shared Storage (Hyper-Converged Infrastructure). Im Gegensatz zu einer dedizierten SAN Speicherlösung, welche per NFS, iSCSI, FibreChannel etc. an die Hypervisoren angebunden ist, kann eine erhöhte Performanz, flexible Einsatzmöglichkeiten wie Stretched Cluster, und geringere Kosten erreicht werden.[57]

VMware vSAN ist Bestandteil des ESXi-Hypervisorkernels, erfordert allerdings eine separate Lizenzierung. Neben der allgemeinen Entwicklung Richtung Hyper-Converged Infrastructure verfolgt vSAN die Idee des richtliniengesteuerten Storagemanagements (Policy-based Storage-Management). Storage-Eigenschaften, wie Spiegelung, Verschlüsselung oder Quality-of-Service, werden nicht vom klassischen Shared Storage-System auf LUN-Ebene (bzw. NFS-Export) vorgegeben, sondern werden über Richtlinien den einzelnen virtuellen Festplatten von Virtuellen Maschinen zugewiesen.

VMware Site Recovery Manager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VMware Site Recovery Manager ist eine Disaster Recovery-Software, welche beim Ausfall eines Rechenzentrums eine automatisierte Wiederherstellung der Workloads an einem anderen Standort oder in der Cloud (Disaster Recovery as a Service) ermöglicht.[58]

Netzwerk und Sicherheits-Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware NSX Data Center[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware NSX ist eine Softwareschicht innerhalb einer virtualisierten Umgebung und ermöglicht das Erstellen von logischen Netzwerk-Funktionen wie Firewalls, Load-Balancern, VPN-Gateways und mehr. Beim Einsatz von NSX kommunizieren virtuelle Maschinen nicht mehr direkt über VLAN-basierende Portgruppen mit physikalischen Switchen und Routern, sondern erreichen über einen logischen Switch den zugeordneten logischen Router. Dadurch lässt sich eine Mikrosegmentierung erreichen, bei dem jeglicher Netzwerkverkehr bereits auf dem Hypervisor geblockt werden kann, und nicht erst auf einer externen Firewall.

Die Tunnel-Kommunikation zwischen den beteiligten Komponenten wird über die SDN Overlay Technologie GENEVE[59] realisiert.

VMware SD-WAN by VeloCloud[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mithilfe von VMwares SD-WAN Lösung lassen sich verschiedene Wide Area Networks, wie etwa öffentliche Internet-Zugänge und MPLS-Anschlüsse, zu einer steuer- & überwachbaren Gesamtlösung koppeln um Unternehmens- und Cloud-Anwendungen an den beteiligten Standorten optimal bereitstellen zu können. Dabei kommt ein sogenannter Orchestrator, sowie Edge- und Gateway-Geräte zum Einsatz[60]

Erweiterungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Programm namens VMX-Builder erlaubt die Erstellung virtueller Maschinen unter Windows 2000, Windows XP und Windows Vista. Es ist als Erweiterung des kostenlosen VMware-Players gedacht. Das Programm ist kostenlos, wird im Internet zum Herunterladen angeboten und im Rahmen kostenloser Softwaresammlungen auf CD/DVD verbreitet. Das Programm stammt nicht von VMware, sondern wurde von Programmierern als Ersatzlösung für eine Teilfunktionalität der kostenpflichtigen Workstation entwickelt.

Um den Player optimal an die Treiberarchitektur des jeweiligen Systems anzupassen, ist es empfehlenswert, die ebenfalls kostenlosen VMware Tools zu installieren. VMware bietet auch virtuelle Maschinen mit installierter Linuxdistribution, die im VMware Player gestartet werden können, an. Auch Browser-Appliances zum gefahrlosen Surfen sind verfügbar.

Bislang gibt es keinen vSphere Client für Linux Desktop Anwender. VMware verweist in diesem Zusammenhang auf den Webclient, den es ab vSphere v5 sowohl unter ESX als auch ESXi gibt.[61] Dieser Webclient ist allerdings nur für vCenter verfügbar und hat nur eingeschränkte Funktionalität.[62] Das OpenSource Tool "vEMan"[63] ist eine Linux-Applikation, mittels derer versucht wird, diese Lücke zu schließen.

Ehemalige Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware Server[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware Server war der kostenlose Nachfolger des 2001 erschienenen VMware GSX Server und entspricht von seiner Software-Architektur den VMware-Produkten der VMware-Workstation-Familie. Alle Produkte dieser Familie (VMware Workstation, VMware Player, VMware Server) sind Hosted-Produkte, das heißt, sie benötigen ein Wirtsbetriebssystem (Windows oder Linux). Der VMware Server ist, vereinfacht dargestellt, eine etwas veraltete, abgespeckte Version der VMware Workstation, die kaum Support bietet, dafür aber kostenlos erhältlich ist. Die Defizite bewegen sich im Bereich 3D-Acceleration sowie im beschränkten USB-Support. Wer ein Windows-basiertes System aufbauen will und mit dem eingeschränkten Leistungsumfang leben kann, findet eine stabile Alternative zur kostenpflichtigen Workstation-Version. Unter Linux hingegen hängt die Stabilität des VMware Server 2.0 kompatibilitätsbedingt (glibc) stark von der verwendeten Distribution ab (problematisch ist z. B. CentOS/RHEL 5.4), daher ist der Einsatz nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Eine Anbindung an VirtualCenter ist ab Version 2.0 nicht mehr möglich. Der Hersteller bot optional einen technischen Kundendienst an. Das Produkt VMware Server wird nicht mehr weiterentwickelt und hat sein End of life (EOL) am 30. Juni 2011 erreicht.[64]

Der VMware Server unterstützt Multiprozessorsysteme von Intel 64/AMD64 und ist kostenlos. Allerdings fordert der Hersteller eine Registrierung der Kunden.

VMware ACE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VMware ACE diente dazu, virtuelle Maschinen zu verteilen, die dann von einem ACE Management Server zentral verwaltet werden konnten. Die virtuellen Maschinen können mit speziellen Sicherheitsrichtlinien versehen werden, mit denen einstellbar ist, wer wann welche virtuelle Maschine verwenden darf und auf welche Systemressourcen, wie zum Beispiel Netzwerkdienste, Laufwerke und Drucker, zugegriffen werden kann. ACE ist eine Erweiterung der Workstation-Version und existiert in drei Varianten, die sich im Wesentlichen durch die Anzahl der Client-Lizenzen unterscheiden, zudem fehlt in der einfachsten Variante der ACE Management Server. Das Produkt wurde Ende 2011 eingestellt.[65]

Vergleichbare Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Microsoft bietet mit dem für Windows kostenlosen Produkt Virtual PC und dem Produkt Virtual Server (die beide der Workstation ähneln) und Hyper-V (ESX-ähnlich) eine vergleichbare Software an, die allerdings nicht für Linux erhältlich ist. Es existierte auch eine Version für macOS für PowerPCs.

Oracle bietet mit VirtualBox ebenfalls eine Virtualisierungssoftware an. Von der Funktionalität her ist VirtualBox mit der VMware Workstation vergleichbar. Es gibt Versionen für Windows-, Mac OS X- und Linux-Systeme. VirtualBox wird unter der GNU GPL lizenziert, enthält allerdings in dieser freien Variante nicht die komplette Funktionalität. Diese kann über ein kommerzielles Zusatzpaket jedoch zum vollen Funktionsumfang erweitert werden. Ein in der Funktionalität des ESX äquivalentes Produkt wird von Oracle mit der Bezeichnung OracleVM VirtualBox angeboten. Es steht für die Plattformen Sun SPARC und x86 zur Verfügung. OracleVM for x86 basiert auf Xen. OracleVM ist einschließlich seiner Verwaltungssoftware frei nutzbar.

Ein weiterer Anbieter ist das Unternehmen Parallels, das mit Parallels Workstation ein Produkt für Windows, Linux und Mac OS X auf Intel-CPUs anbietet.

Freie Alternativen zu VMware sind Proxmox, coLinux und die Emulatoren Bochs, QEMU, Mac on Mac für Macintosh-Computer und Mac-on-Linux für PowerPC-Rechner sowie Virtualisierungssoftware wie Xen, User Mode Linux, OpenVZ, Moka5 oder KVM. libvirt bietet darüber hinaus eine benutzerfreundliche Oberfläche für verschiedene Backends wie z. B. KVM.

Die Parallels Container Suite steht für Linux und Windows 32/64 Bit zur Verfügung. Parallels Container stellen im Gegensatz zu auf Hypervisor basierenden Techniken (VMware, Xen..) eine OS-Virtualisierung dar. Die virtuellen Container arbeiten dabei besonders performant und ressourcenschonend. CPU, RAM, Plattenplatz und weitere Parameter sind im Gegensatz zum Hypervisor im laufenden Betrieb und ohne Unterbrechung veränderbar. Die Container sind ausschließlich vom gleichen Typ des Hostsystems (Linux, Windows Server), bei Windows besteht Gleichheit bis zum Servicepack. Daher setzt Parallels möglichst konsolidierte OS-Umgebungen voraus.

Vergleichbare Produkte für andere Plattformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf POWER-Plattformen ist Servervirtualisierung seit 1999 standardmäßig implementiert. Die Virtualisierungsschicht (Hypervisor) ist dort Teil des „BIOS“. Das Gesamtkonzept heißt PowerVM. In den Betriebssystemen AIX und i5/OS heißen virtuelle Maschinen LPARs. Seit der Prozessorgeneration POWER6 ist in AIX6 Partition Mobility integriert, vergleichbar mit unterbrechungsfreiem VMotion.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roland Runge, Christian Sturm, Stefan Wißkirchen, Nadin Ebel, Joachim Groh, Oliver Höller, Carsten Mewes: VMware Infrastructure 3 im Business-Umfeld: Virtualisierung von mittleren und großen Umgebungen mit VMware ESX 3.5 und ESXi 3.5. Addison-Wesley, Reihe net.com, ISBN 978-3-8273-2698-0
  • Cherif, Antoni Nadir: Windows auf dem Macintosh – Mac OS X 10.5, Boot Camp & Co: SmartBooks, Baar/Schweiz, 2008, ISBN 978-3-908497-77-6
  • Sven Ahnert: Virtuelle Maschinen mit VMware und Microsoft – Für Entwicklung, Schulung, Test und Produktion – 2. Auflage, Addison-Wesley, Reihe net.com, ISBN 3-8273-2535-8 Inkl. DVD mit VMware Produkten, Skripten, Tools und Beispiel-VMs
  • Dirk Larisch: Praxisbuch VMware Server (Best Practices) Hanser-Verlag, ISBN 3-446-40901-7
  • Dirk Larisch: Praxisbuch VMware Server 2 (Best Practices) Hanser-Verlag, ISBN 3-446-41558-0
  • Ron Oglesby, Scott Herold: VMware Esx Server: Advanced Technical Design Guide. Brianmadden, ISBN 0-9711510-6-7 (englisch)
  • Dennis Zimmer: VMware ESX Galileo Press, ISBN 3-8362-1084-3
  • Dennis Zimmer: VMware und Microsoft Virtual Server. Galileo Press, ISBN 3-89842-701-3
  • Dennis Zimmer: VMware Server und VMware Player. Galileo Press, ISBN 3-89842-822-2
  • Dennis Zimmer: VMware vSphere 4 Das umfassende Handbuch: Das Administrationshandbuch Galileo Press, ISBN 978-3-8362-1450-6
  • Dennis Zimmer: VMware ESX 4: Automatisierung, Befehle, Scripting 3. Auflage Galileo Press, ISBN 978-3-8362-1644-9
  • Ralph Göpel: Praxishandbuch VMware vSphere 4, O'Reilly, 1. Auflage Juli 2010, ISBN 978-3-89721-619-8
  • Ralph Göpel: Praxishandbuch VMware vSphere 5, O'Reilly, 2. Auflage März 2012, ISBN 978-3-86899-164-2
  • Ralph Göpel: Praxishandbuch VMware vSphere 6, O'Reilly, 3. Auflage Oktober 2015, ISBN 978-3-9600900-4-5
  • Danielle Ruest, Nelson Ruest: Virtualization A Beginner’s Guide Network Professional´s Library, ISBN 978-0-07-161401-6
  • Dennis Zimmer, Bertram Wöhrmann, Carsten Schäfer, Günter Baumgart, Oliver Kügow, Urs Stephan Alder, Marcel Brunner: VMware vSphere 5: Das umfassende Handbuch Galileo Press, ISBN 978-3-8362-1847-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Document.
  2. Forbes 2019. (web) 15. Mai 2019, abgerufen am 18. Oktober 2019.
  3. VMware Inc. 2018 Earnings Report PDF. Abgerufen am 22. Oktober 2019.>
  4. VMware Leadership in Virtualization and Cloud Computing.
  5. https://www.delltechnologies.com/de-de/press/open-letter-to-customers-and-partners.htm
  6. it-times: VMware kauft Carbon Black für 2,1 Mrd. und Pivotal für 2,7 Mrd. Dollar. Abgerufen am 22. Oktober 2019.
  7. Dr Jakob Jung: VMware kauft Pivotal. 23. August 2019, abgerufen am 22. Oktober 2019.
  8. Swiss IT Media GmbH: IT Reseller - Vmware übernimmt AI-Start-up Bitfusion. Abgerufen am 22. Oktober 2019.
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  13. it-times: VMware holt sich mit Akquisition von CloudHealth Multi-Cloud Management Plattform an Bord. Abgerufen am 22. Oktober 2019.
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  25. Peter Marwan: VMware will mit Kauf von Arkin Net Nutzung von VMware NSX erleichtern. 16. Juni 2016, abgerufen am 22. Oktober 2019.
  26. von Björn Greif am 16 Oktober 2015, 15:22 Uhr: VMware kauft E-Mail-Start-up Boxer. 16. Oktober 2015, abgerufen am 22. Oktober 2019.
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