Wikipedia Diskussion:Vertrauensnetz

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Die Löschung der Metaseite „Wikipedia:Vertrauensnetz“ wurde ab dem 11. Oktober 2007 und ab dem 25. Januar 2008 diskutiert und abgelehnt. Für einen erneuten Löschantrag müssen gemäß den Löschregeln neue Argumente vorgebracht werden.

Kopie von Elians "Diskussionseite Wikipedia-Kurier" zum Thema Vertrauensnetz[Quelltext bearbeiten]

Ich kann nirgendwo erkennen, dass Eure vertauenbildenden Massnahmen an irgendeiner allgemein zugänglichen Stelle des Projekts in breiter Form diskutiert wurden. Den Eintrag im Wikipedia-Kurier, der allgemeine für unser Vorhaben relevante Nachrichten abbildet, halte ich für verfrüht, da es sich, soweit ich Euer Treiben überblicke, ja nur um eine Nacht- und Nebelaktion einer Handvoll Autoren handelt, dessen Sinn oder Unsinn sicher breiterer Diskussion bedarf. Ich habe Deinen Beitrag deshalb wieder aus dem Wikipedia-Kurier entfernt. -- Triebtäter 03:02, 24. Jul 2004 (CEST)

"Ein Projekt wie Wikipedia braucht neben einer seriösen Nachrichtenseite auch ein Boulevardblatt. Hier ist es: Der Wikipedia-Kurier - nicht neutral, nicht enzyklopädisch, aber hoffentlich unterhaltsam und informativ." no comment. --Elian Φ 03:09, 24. Jul 2004 (CEST)
Tut mir leid, Triebtäter, aber Du hast ein ziemlich falsches Bild davon, was der Kurier ist und was nicht (steht übrigens auch unten bei Wikipedia:Kurier dran. Im übrigen handelt es sich hier um einen Versuch, der für keinen verpflichtend ist und auch weiter keine Relevanz hat (steht auch auf den Vertrauensseiten) und deshalb auch nicht weiter vorher episch diskutiert werden muß (Sei mutig! ist übrigens auch ein Motto der Wikipedia und wenn man jede Idee vorher erst lange ausdiskutieren würde, gäbe es die Wikipedia wahrscheinlich nur mit 1000 Artikeln...) -- Sansculotte 03:11, 24. Jul 2004 (CEST)

Lagerbildung??? *kopfschüttelnd* -- Sansculotte 03:11, 24. Jul 2004 (CEST)

Wenn gerade mal zwei Stunden nach der Geburt Eures Projektes schon wieder Rubriken lese Benutzer, denen ich misstraue dient das in keinem Fall einer konstruktiven Zusammenarbeit innerhalb der Wikipedia, sondern allenfalls zur Brandmarkung von Freund und Feind. Das halte ich für gefährlich und möchte es gerade deshalb schon in breiterer Form diskutiert wissen. --

Triebtäter 03:18, 24. Jul 2004 (CEST)

dann tu das - meine Diskussionsseite steht dir offen - aber den Kurier zensieren ist der falsche Weg. --Elian Φ 03:22, 24. Jul 2004 (CEST)
Bezüglich der Misstrauensrubrik bin ich mir auch noch nicht sicher, aber das kann man auch unabhängig von der Veröffentlichung im Kurier diskutieren. --Danimo 03:29, 24. Jul 2004 (CEST)


Dann laß uns diskutieren, aber nicht wie Kinder hier Editwar spielen. Die Idee, Benutzern das VErtrauen oder Mißtrauen auszusprechen ist nicht neu und wurde vor einer Weile schon von Jimbo aufgebracht (Trusted User) angesichts des ganzen Theaters auf der Seite Benutzersperrung und jeder Menge Sockpuppet-Accounts sind derartige ÜBerlegungen auch dringend notwendig und ich bin mir ziemlich sicher, dass neben einem Artikelrating-System noch in diesem Jahr ein System eingeführt werden wird, mit dem man die 'Reputation' von Benutzern abbilden kann. Um das funktionieren eines derartigen Systems mal auszuprobieren haben wir hier eine Art Vorlauf mit einfchen mitteln gestartet, ein großer Nachteil dabei ist leider, dass die Vertrauenslisten öffentlich sind, das soll te sich aber bei einer Softwareimplementierung ändern. Im Moment geht es erst mal nur um das Ausprobieren, ob es überhaupt funktioniert und einen Wert hat. -- Sansculotte 03:24, 24. Jul 2004 (CEST)
Es geht nicht um Zensur. Ich halte es nur für ausgesprochen problematisch, Aktionen, deren Enstehung und Begründung nicht öffentlich nachvollziehbar ist und deren praktische Umsetzung jetzt schon wieder die gleichen Frontlinien nachzeichnet, die unser Projekt eher belasten als fördern, öffentlich zu bewerben. Euer Weboftrust ist nun mal eine Idee, die im Augenblick von kaum mehr als einer handvoll Autoren getragen wird. Im nachrichtlichen Stil so zu tun, als wäre das jetzt ein neues Feature der Wikipedia halte ich für schwierig. Euer Vorgehen an sich sehe ich mit großer Sorge, weil es Disharmonien eher verfestigen hilft als sie zu lösen versucht. Sorgt selbst für Befürworter Eures Vorhabens. Wenn das Weboftrust tatsächlich allgemeines Feature wird, dann ist sicher Platz dafür im Wikipedia-Kurier. -- Triebtäter 03:33, 24. Jul 2004 (CEST)
Nein, genau im Vorfeld bei der Ideenentwicklung muß darauf hingewiesen werden, dass es derartige Ideen gibt. Worüber wir uns natürlich unterhalten können, ist die Formulierung im Kurier - es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass es sich um ein Feature handelt, im Gegenteil, es soll herausgestrichen werden, dass es ein Versuch ist. Wo Du allerdings die Frontlinien nachgezeichnet siehst, ist mir noch nicht so ganz klar und wieso Du Dich zum Rächer der Enterbten machst und derartig destruktiv reagierst, leider auch nicht. -- Sansculotte 03:36, 24. Jul 2004 (CEST)
der Kurier ist kein offizielles Nachrichtenblatt, sondern es kann jeder Beobachtungen, Ereignisse oder was sonst in Wikipedia abgeht dort ergänzen, solange es kein Vandalismus a la DoA oder extrem parteiische berichterstattung ist. Du kannst auch gerne einen kleinen Kommentar im Kurier ergänzen, dass du das Experiment für problematisch hältst. Oder konkrete Vorschläge machen, was dir am Artikeltext nicht passt und wie man das umformulieren könnte. Aber einfach reverten ist extrem schlechter Stil. --Elian Φ 03:38, 24. Jul 2004 (CEST)
Einen Aufruf zur Diskussion dieser Idee anstatt eine allgemeine Handlungsanleitung halte ich für den sinnvolleren Weg. Solange der Verdacht im Raum steht, dass die Idee nicht mehr ist als eine neue Episode im Elian-Nephelin-Streit, ist wachsame Kritik sicher erlaubt und alles andere als destruktiv. -- Triebtäter 03:46, 24. Jul 2004 (CEST)

Ist es aber nicht. Das die beiden einander nicht besonders mögen wissen wir auch so alle und Nephelin ist herzlich eingeladen, sich an dem Versuch zu beteiligen. Wie gesagt, Erstmal machen und dann diskutieren ist eines der Wikipedia-Prinzipien und in diesem Sinne bin ich (sind wir) Deiner Kritik gegenüber sehr aufgeschlossen, solange es sich auch um solche handelt. -- Sansculotte 03:49, 24. Jul 2004 (CEST)

wenn du reverten wachsame Kritik nennst... Ich verstehe darunter was anderes und halte es insbesondere bei einem Admin für ein inakzeptables Verhalten. Ich bin ja nun nicht gerade dafür bekannt, dass Kritik bei mir auf taube Ohren stösst, daher wundere ich mich extrem, dass du meinst, erst reverten zu müssen und dann zu diskutieren. Achja, im Nephelin-Elian-Streit gibt es bereits seit Wochen einen informellen Waffenstillstand - hast du vielleicht nicht mitgekriegt. --Elian Φ 03:56, 24. Jul 2004 (CEST)
Als Inititatoren dieser Idee sollte Ihr erst einmal in Vorlage gehen. Zeigt die Genese des Vorhabens auf und die Ziele, die Ihr damit verbindet. Und sucht dann Befürworter. Ich denke, es entspricht mehr dem Umgangston des konstruktiven Miteinanders, bei einem Vorhaben, das recht massiv in die Art und Weise eingreifen soll, wie wir innerhalb unserer Gemeinschaft miteinander umgehen, andere Autoren und Adminstratoren nicht mit vollendeten Tatsachen vor den Kopf zu stoßen. Da ich grundsätzlich davon überzeugt bin, dass alle angemeldeten User das Projekt nach vorne treiben wollen, halte ich ein Web of Trust für überflüssig. Die wenigen echten und vermeintlichen Vandalen haben wir auch so unter Beobachtung und im Griff. Das Problem von Mehrfachaccounts sehe ich eher als Folge der Spannungen zwischen einzelnen Autoren. Aber wie bereits oben geschrieben halte ich das Web of Trust für das denkbar ungeeignetste Mittel, dieses Problem in den Griff zu kriegen, weil es das Klima von Mißtrauen und Sticheleien nur verfestigt und nicht konstruktiv löst. Daher würde ich Euch bei jeder Berichterstattung über Euer Ansinnen um eine möglichst neutrale Darstellung bitten, die den vorläufigen Charakter betont. -- Triebtäter 04:13, 24. Jul 2004 (CEST)
ich habe jetzt mal mehr zur Idee geschrieben, den experimentellen Charakter betont und auch deine Kritik erwähnt. Das sollte hoffentlich einer neutralen Darstellung genügen. Und nach wie vor gilt: Für einen Artikel im Kurier muss man nicht erst Befürworter suchen - dann wär das Ding nämlich tot. Ansonsten werden wir einfach mal sehen, wie sich das entwickelt. Möglicherweise teilt ja die Mehrheit deine Auffassung, dass das mehr Schaden anrichtet als Nutzen bringt. --Elian Φ 04:40, 24. Jul 2004 (CEST)

Ich find eine Einteilung in gute, schlechte wikipedianer und Trolle kontraproduktiv. Und diese Einteilung scheint doch die Absicht Benutzer:Elian/Trollkollektion zu sein, die hinter diesem Web of trust zu stehen scheint. Wer die Einleitung von Web of trust liest glaubt es handele sich um eine Angelegenheit der Informations oder Kommunikationstechnologie. Ich habe eher den Eindruck das es der Clicken- bzw Lager-Bildung dient und schließe mich der Argumentation von Triebtäter voll an. Falls ich das falsch sehe, wäre es toll wenn jemand einen konkreten Grund für das Web of trust (in der deutschen wikipedia wäre IMO eine deutsche Bezeichnung passender) schreibt. Zum Beispiel wie (konkret) soll das Web of trust beim Erstellen von Artikeln von Nutzen sein?--Dirk33 20:07, 15. Aug 2004 (CEST)

Meine Trollkollektion hat mit dem Vertrauensnetz nichts zu tun. --Elian Φ 20:10, 15. Aug 2004 (CEST)
Warum drängt sich mir das dann auf? Hab ich da was übersehen? Wo steht den sonst ein konkreter Grund wie das Web of trust oder die "Reputation von Nutzern" (was ja sehr subjektiv ist) für das Erstellen von Artikeln sinnvoll sein könnte? --Dirk33 20:21, 15. Aug 2004 (CEST)
Ich hab auf Wikipedia:Vertrauensnetz mal etwas mehr dazu geschrieben. Die weitere Diskussion ist auf der dortigen Diskussionsseite wohl besser aufgehoben. --Elian Φ 20:58, 15. Aug 2004 (CEST)

==Gibt es ein technisches Problem mit der Expansion des Textbausteins?== Auf Benutzer:Tilman Berger/Vertrauen ist der erzeugte Link Berger/Vertrauen Diese Benutzer vertrauen mir falsch. Pjacobi 16:49, 24. Jul 2004 (CEST)


Das liegt am Leerzeichen im Benutzernamen :-( Es bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als den Textbaustein zu ändern sodass die Leute den Link von Hand erzeugen. Mir fällt jedenfalls keine andere technische Lösung ein. --Elian Φ 16:54, 24. Jul 2004 (CEST)


Ich habe gerade selber nachgeschaut, das Problem ist in:

'''[http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&target=Benutzer:{{PAGENAME}} Diese Benutzer vertrauen mir]'''

{{PAGENAME}} müßte URLifiziert an der Stelle, biete die Software dafür nichts an?

Pjacobi 17:02, 24. Jul 2004 (CEST)

AFAIK nein. Ich hab das deswegen mal in der Vorlage geändert. --Elian Φ 17:05, 24. Jul 2004 (CEST)

Vertrauen und Misstrauen[Quelltext bearbeiten]

Mehrere Punkte:

  • Manchmal macht ja der Ton die Musik und deswegen möchte ich hier an der Stelle noch mal thematisieren, daß "Misstrauen" (wie ja auf der Vertrauensnetz-Seite schon angesprochen) sehr negativ klingt. Wie wäre es mit einer Art: "kritische Kandidaten" bzw. "Beobachtungskandidaten" (hat ja eher was Stasihaftes, auch nicht gut) ... bessere Vorschläge?
ich denke, die vernünftigste Policy wäre hier, die Leute dazu aufzurufen, überhaupt keine Misstrauenslisten anzulegen, auch wenn das technisch möglich wäre. --Elian Φ 01:16, 25. Jul 2004 (CEST)
Hallo! Ich bin ganz neu dabei. Jedoch möchte ich mich trotzdem gleich zu dem Thema Misstrauens äußern. Ich bin bei einem Benutzer auf sein "Misstrauens'netz'" gestoßen und muss sagen, dass ich sehr erstaunt war, dass sich die Wikipedia zu wilden Anschuldigen und Beleidungen missbrauchen lassen lässt. Ich bin dagegen, die Möglichkeit des Misstrauens überhaupt aufzunehmen. Vertrauen aussprechen bringt etwas für die Community, aber Misstrauen schafft nur Gräben und Feindschaften. Deshalb mein Appell: Weg damit! Tilmandralle 16:35, 10. Mär 2006 (CET) Edit: Ich meine nur, dass diese Art, Benutzern das Misstrauen auszusprechen, meiner Meinung nach nicht mit den Wikipedia-Verhaltensregeln vereinbar ist. Auf der einen Seite, soll man nicht persönlich beleidigen und keinen ohne Gründe anschuldigen, auf den Misstrauens-Seiten kann man aber ohne jegliche Konsequenzen über Benutzer herfahren, wie es einem beliebt. Ich schließe mich den Beiträgen von Decius und Katharina weiter unten an. Tilmandralle 16:41, 10. Mär 2006 (CET)
  • Außerdem stellt sich mir die Frage, inwiefern das ganze anonymisiert werden kann? (Die folgende Idee erfordert natürlich wieder Programmieraufwand ...) Also zum Beispiel sehe ich bei einem neuen Benutzer x nur die Stimmen, die ihm Vertrauen von meinen eigenen direkten Vertrauenskandidaten (a, b und c) und z. B. deren ersten Vertrauenskandidaten (Benutzer a spricht sein vertrauen mir und noch a1, a2 und a3 aus, ebenso benennt b: b1 und b2) ausgesprochen werden. Das heißt, wenn jetzt a, c, a2, a3 und b2 Benutzer x ihr Vertrauen aussprechen, sehe ich eine Vertrauensquote von 5 (oder vielleicht auch gewertet nach Vertrauensstimmen ersten Grades und zweiten Grades?). Aber ich weiß nicht genau, wer diese Vertrauensstimmen ausgesprochen hat - das kann natürlich auch als Nachteil gewertet werden, gerade in einem so offenen System wie einem Wiki. Ich bin mir selber nicht sicher, ob ich die Anonymität gut finde oder das offene. -- Schusch 00:59, 25. Jul 2004 (CEST)
ähm - das versteh ich nicht ganz. Kannst du dazu vielleicht mal eine kleine ASCII-grafik malen? --Elian Φ 01:16, 25. Jul 2004 (CEST)

Vertrauen ist gut - Vertraulichkeit besser[Quelltext bearbeiten]

Ich meine, solche Listen kann jede und jeder gerne für sich selbst im Kopf haben. Aber veröffentlichen? Das ist IMHO schlechter Stil. RainerSti 14:55, 25. Jul 2004 (CEST)

ACK. --Katharina 18:19, 25. Jul 2004 (CEST)
Bin mir noch unschlüssig. Ähnliche Listen hat wohl jeder im Kopf + es öffentlich zu machen, schafft auch Transparenz; gerade weil "Vertrauen" faktisch ein immens wichtiger faktor bei der wikipedia ist. -- southpark 18:22, 25. Jul 2004 (CEST)
Für meinen Geschmack rutscht das zu sehr von der Sachebene weg und zur Personenebene hin. Zudem führt es zwangsläufig zu Clanbildung. Interessengruppen haben sich immer gebildet und werden sich immer bilden, aber sie sollten sich jeweils zu Sachthemen bilden und nicht Personengruppenbezogen. --Katharina 18:32, 25. Jul 2004 (CEST)
ich denke, die endgültige Version sollte durchaus vertraulich arbeiten. Ein Benutzer kann dann nur noch erkennen, a wie viele andere Benutzer ihm vertrauen und b wie viele ihm misstrauen. Das misstrauen sollte dann übrigens gleich mit der Beobachtungsliste kombiniert werden. TheK 18:38, 25. Jul 2004 (CEST)

Noch etwas präziser: nach dem Lesen einiger Diskussionen der vergangenen zwei Tage deute ich (als "Psychofritze", der ich nun auch mal bin) diesen Vertrauensnetz-Knüpfversuch als Versuch, verletztes Vertrauen unter einigen der Adminis wieder herzustellen. Das Anliegen ist gut, die Methode erscheint mir aber ungeeignet. Ich stimme southpark zu: Vertrauen ist ein immens wichtiger Faktor in der Wikipedia. Aber er ist wirksam, weil Vertrauen hier grundsätzlich als Vorschuss gegeben wird: bis zur Erfahrung des Gegenteils nehme ich an, dass jede/r Andere etwas Gutes zu dem Projekt beitragen will. Die Vertrauen-Listen nehmen diesen Vorschuss-Gedanken in erheblichem Maß zurück. Mein Wort an die Adminis: ich schätze Eure Arbeit sehr und sehe die Mühe, die sie vielfach bereitet. Ich gehe auch davon aus, dass Ihr Euch auf einer internen MailingListe "kritische Kandidaten" mitteilt. Mein Wunsch ist, dass Ihr die /Vertrauen-/Misstrauen-Seiten so schnell wie möglich löscht. Sie sind IMHO nicht Wikipedia-würdig. Solidarische Grüße, RainerSti 21:55, 25. Jul 2004 (CEST)

Ich weiss nicht, ob du nicht hier zwei unterschiedliche Dinge miteinander vermengst: Das Vertrauensnetz hat mit dem Streit nichts zu tun, und auch nichts mit Admins. Mir geht es dabei darum, Reputation abzubilden - und zwar unter allen Nutzern. Wie Wikis ist das Netz selbstorganisierend, nicht irgendwie gesteuert - es kann daher jeder nur individuell entscheiden, ob er so eine Seite anlegt oder seine löscht. Zu Mailing-listen und "kritischen Kandidaten": es gibt eine interne Mailingliste, deren Zugang allerdings nicht auf Admins beschränkt ist. Es sollten halt "vertrauenswürdige" Nutzer sein. Dort werden aber nur Anfragen von aussen beantwortet, keine Wikipedia-internen Angelegenheiten besprochen. Diskussionen über das, was grade läuft, gibt es eher im Wikipedia:Chat, der allen offensteht. --Elian Φ 22:09, 25. Jul 2004 (CEST)

Hallo Elian, es kann gut sein, dass ich mit dem Vermengen "daneben" liege. Also versuch es zu vergessen. Aber noch einmal zum "Vertrauen". Aus einem Kommentar in der Frankfurter Rundschau von heute: "Verdächtiger Rückhalt. Öffentliche Vertrauensbekundungen sind meist ein sicheres Zeichen für ein baldiges Ende der Beziehung. Das ist in der Politik nicht anders als im Fußball. ..." Ich bin mir sicher, dass Ihr mit den Listen etwas anderes meint und wollt. Aber macht das bitte auch anders! Dafür ist ein geschützter Raum nötig, meint RainerSti 10:22, 26. Jul 2004 (CEST)

  • keine ahnung, wer sich dieses vertrauensnetz ausgedacht hat: ich halte es für nonsense. öffentlich zu machen, wen ich nicht so sympathisch finde, ist für die zusammenarbeit in dieser Wikipedia abträglich, also: lasst es sein !!! irgendwann trifft man den wieder, dem man nicht vertraut hat und siehe da, man stellt fest, so unrecht war der oder die garnicht. in einer enzyklopädie (in welcher form auch immer) geht es um inhalte und nicht um mobbing oder nicht mobbing. (es fehlt dann nämlich nur noch die liste der user, denen von den anderen am häufigsten mißtraut wird) Pm 18:55, 29. Jul 2004 (CEST)

Wozu eine Mißtrauensliste? Wenn jemand nicht in der Vertrauensliste aufgeführt ist, kann man eigentlich davon ausgehen, dass der "Nichtdraufstehende" denkt, dass man ihm nicht vertraut. So einfach muss man das sehen, IMHO. --Darkone (¿!) 14:08, 12. Aug 2004 (CEST)

  • Bin heute erstmals über die Vertrauenslisten gestolpert (wahrscheinlich so spät, weil ich vor allem Artikel bearbeite und mich nicht auf den Spezial- und Benutzerseiten rumdrücke :-), kann mir trotz aller Erklärungsversuche hier und dort keinen richtigen Reim drauf machen. Auch mir wird das etwas zu persönlich und geht allzu sehr weg von der Sacharbeit. (Das ganze Hin- und her mit Abstimmungen, Meinungsbildern, Diskussionen nimmt sowieso immer mehr zu - und nun auch noch Vertrauens- und Misstrauenslisten.) Das erinnert mich ein bisschen an die Grundschulzeit, da wurde auch auf Zettelchen geschrieben, wer ist mein Freund und wer nicht.- Wirklich kein guter Stil. Ich finde mit solchen Listen geht auch das Egalitäre der Wikipedia wieder ein Stück verloren. Admin-Sonderrechte und Sperrung von Idioten ist ja absolut okay, aber nun wird eingeteilt: Vertrauen/kein Vertrauen + die 3. und größte Gruppe: nehme ich nicht wahr und ist mir egal. Es wird schon was dran sein, dass manch einer die Vertrauensliste zur Stärkung seines Egos braucht. - Ziemlich abstoßend. Fehlt nur noch, dass eine Statistik, eine Kategorie und eine Liste zu den Vertrauenslisten angelegt wird. Das Ganze hat auch etwas sehr Deutsches. Selbst in einem egalitären Netzwerk müssen irgendwann (wenigstens informelle) Hierarchien und Dienstgrade geschaffen werden. (Ich bin wichtig weil ich so und so viele Vertrauenspunkte habe, und ich bin wichtig weil ich Vertrauenspunkte verteile). Irgendwo stand ja, dass das in der englischen Wikipedia im Ansatz stecken geblieben ist - die sind vermutlich nicht so verkniffen und auf persönlich REPUTATION bedacht (jemand hat oben auch geschrieben, dass es um die Zumessung von Reputation geht, an mehr oder weniger anonyme Namen im Netz!!! Das scheint mir doch ein sonderbares Sozialverhalten zu sein) Ich hoffe mal, der Vertrauensmist erledigt sich irgendwann von allein, weil viele da nicht mehr mitspielen wollen. Wenn es sich ausbreitet, bleibt mir wohl nur der Wechsel in eine anderssprachige Wikipedia.--Decius 20:11, 31. Aug 2004 (CEST)

Namenswahl[Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnungen "Vertrauen/Mißtrauen" sind IMO nicht glücklich gewählt. Vertrauen ist ein sehr weiter Begriff, und Mißtrauen hat einen extrem negativen Inhalt. Meine Alternativ-Vorschläge:

  • Kompetente Wikipedianer <-> Fragwürdige Wikipedianer
  • Wikipedianer, deren Arbeit ich schätze <-> Wikipedianer, an deren Arbeit ich Zweifel habe
  • Wikipedianer, auf deren Arbeit ich mich verlasse <-> Wikipedianer, auf deren Arbeit ich mich nicht verlasse
  • Produktive Wikipedianer <-> Unproduktive Wikipedianer
  • Zuverlässige Wikipedianer <-> Unzuverlässige Wikipedianer
  • ...??

Die Negativ-Seiten haben natürlich alle einen Negativ-Touch, aber nicht so extrem wie "Mißtrauen".

Außerdem stellen sich eine Vielzahl von weiteren Fragen:

  • Wozu das Vertrauensnetzwerk denn dienen soll:
  • Automatische Artikelbewertung / Ranking (halte ich auf Dauer für äußerst wichtig)
  • Unterstützung bei Abstimmungen (halte ich für sehr fragwürdig)
  • Unterstützung bei der Bearbeitung von RC (ganz wichtig!, geht aber nur bei Implementierung in der Software und Möglichkeit, "unzuverlässige" Edits hervorzuheben oder zu selektieren)
  • Hebung des eigenen EGOs (für manche vielleicht wichtig - lange Liste der Leute die mir Vertrauen..., aber für die WP eher von untergeordneter Bedeutung)
  • Ist Vertrauensnetzwerk der richtige Ansatzpunkt oder braucht es (stattdessen/außerdem) noch andere Mechanismen (Reputationsmechanismus, um qualifizierte Leute anzuziehen und zu binden)
  • Zitat U.F.: Immer und immer wieder höre ich von gestandenen Akademikern meines Bekanntenkreises Äußerungen wie: "Auf das Niveau dieser Amateurartikel begebe ich mich nicht runter". Die wenigen erfahrenen Akademiker, die wir mal hatten, sind mittlerweile so gut wie alle abgesprungen. Warum wohl? Sicher nicht, weil sie nicht schreiben durften, was sie wollten, sondern weil zu viele andere schreiben durften, was sie wollten. Weil hier an den Stellen, wo's drauf ankäme, viel zu viel Pro-Sieben-Niveau herrscht und viel zu wenig Wissenschaft.


  • Das Ding fängt natürlich erst das Leben an, wenn es softwäremäßig implementiert ist. D.h. aber das alle WPs sich einig werden müssen über die Implementierung.
  • Wie ist der Stand der Diskussion bei den anderen WP's (en:?)
  • Dazu müßte eine Diskussion vermutlich auf meta geführt werden (siehe Ansätze unter [1] und [2], derzeit offenbar wenig Aktivität?


-- [http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Benutzer_Diskussion:Shannon&action=edit&section=new Shannon] 10:27, 26. Jul 2004 (CEST)


Gründe für ein Vertrauensnetz?[Quelltext bearbeiten]

In einer vorhergegangenen Diskussion mit Elian sagte ich das mir nicht klar wird wie eine Einteilung von Wikipedianern in Vertrauenswürdige und nicht Vertrauenswürdige bei der Erstellung von Artikeln nutzt.

Elian gab auf wikipedia:vertrauensnetz 3 Gründe

  1. Einfachere Meinungsbildung bei Adminwahlen
  2. Die Güte und Glaubhaftigkeit von Artikel bzw Diskussionbeiträgen
  3. Die Kompetenz in einem Fachgebiet

Zu 1. ich finde ein zukünftiger Admin sollte mit den eingeräumten Rechten (Löschen von Artikeln und IP-Sperren) keinen Unfug anstellen siehe Wikipedia:Administratoren, Dies ist in der Vergangenheit leider manchmal missachtet worden insbesondere das Löschen und Sperren von Artikeln aber auch das löschen von Diskussionbeiträgen oder sogar Löschen von Stimmen oder Sperren eines Benutzers ohne vorhergehende Abstimmung wurde beobachtet. Auch Admins sind halt Menschen, nur mit etwas mehr Macht. Wie sollte eine allgemeine Vertrauenswürdigkeitswertung bei der Entscheidung zu solch einer speziellen Tätigkeit helfen. Jemand kann sich in seinem Fachgebiet hervorragend auskennen, und Zahlreiche gute Diskussionen geführt haben, sollte man ihn dann das Vertrauen entziehen wenn er einige wenige schlechte Diskussionen führte oder beim Löschen rigorose Wünsche hat? So jemand wäre in meinen Augen kein guter Admin aber trotzdem würde ich ihm nicht generell mein Vertrauen entziehen. Bei der Beurteilung zum Admin hilft es seine bisherigen Tätigkeiten bei Löschanträgen, Diskussion und Editwars zu betrachten.

Zu 2 und 3 sicher ist kompetenz wichtig aber kann man das wirklich beurteilen siehe Relativitätstheorie und [3]

Also Vorteile sehe ich bei einer solchen Beurteilung von anderen Wikipedianern nicht. Relativitätstheorie wurde sogar als guter Artikel ausgezeichnet!

Aber ich sehe Gefahren, im Wikipedia:Vertrauensnetz steht „Beim Vertrauensnetz geht es lediglich darum zu dokumentieren, welchen Leuten man eine seriöse Umgangsweise mit der Wikipedia zutraut.“ Was heißt den da lediglich das ist eine Grundvorraussetzung die ich '’’jedem’’’ zutraue solange er sich nicht als Vandale geoutet hat, und selbst dann kann dies ja durchaus nur bei einem Thema sein bei dem seine Emotionen durchgegangen sind. Erst wenn er sich häufiger und/oder bei mehreren Themen als Vandale zeigt sollte man ihm das Vertrauen entziehen und versuchen ihn vom editieren in wikipedia fernzuhalten. Aber hier wird ja angedeutet das alle neuen und alle die nicht auf einer Vertrauensliste stehen nicht seriös mit Wikipedia umgehen. Das ist meines Erachtens eine sehr schlechte Ansicht, und treibt eine Lagerbildung nur voran. Und das eine Lagerbildung negativ ist sieht man gerade bei [4] Theks Adminkandidatur und die Diskussion um seine Problembenutzer [5].

Ich halte Listen dieser Art auch „Vertrauenslisten“ nicht für sinnvoll sondern nur für spaltend. Übrigens hat ein Iniziator des Vertrauensnetzwerk eine Trollliste [[6]] von der er allerdings behauptet dies habe nichts mit dem Vertrauensnetzwerk zu tun. Freundliche Grüße sendet --Dirk33 15:15, 18. Aug 2004 (CEST)

Ob das Vetrauensnetz der Weisheit letzter Schluss ist, weiß ich nicht, aber immerhin ein Versuch parteiliche Geschwätzigkeit einzuschränken. Jeder im Web aktive Mensch kennt die Trollunsitte, die Weißtduwasdeinproblemistler, und jeder Ansatz, ihre Lebensgrundlagen einzuschränken, verdient mitgedacht zu werden. Vetrauen hört sich für mich etwas moralisch an, aber eine wie auch immer geartete Form des Ratings würde ich zur Qualitätssicherung begrüßen. --Peter Marx 18:07, 26. Aug 2004 (CEST)

In der Kultur von Wikipedia ist es durchaus üblich Artikel anonym zu erstellen, einige Autoren bevorzugen das sogar z. B. Rho Zitat Rho "Anonym geht schneller. Außerdem werden die Beiträge ohne Vorurteile diskutiert und akzeptiert." Ich fände es eine Qualitätssicherung bzw Verbesserung wenn nicht so viele Artikel mit sinnvollen Infos zur Löschung vorgeschlagen und zu oft auch gelöscht werden. Was Weißtduwasdeinproblemistler heißt weiß ich nicht, aber das Vertrauensnetzt bietet einen weiteren Punkt zu Spaltung und Parteienbildung. Vertrauen hört sich zwar schön an aber wenn nur wenigen Leuten vertraut wird heißt das doch gleichzeitig das vielen misstraut wird, und zwar der überwiegenden Mehrheit und allen Neuen. Hört sich Misstrauen auch so toll an? freundliche Grüße sendet.--Dirk33 22:53, 28. Aug 2004 (CEST)

Hallo Dirk33, ein Weißtduwasdeinproblemistler ist einer, der in Diskussionen gerne schreibt "Weißt du, was dein Problem ist?". Ich weiß nicht, ob Du ansonsten auch auf meinen Beitrag abzielst, denn ich habe eigentlich geschrieben, dass sich Vertrauen eben nicht gut, sondern moralisierend (Misstrauen natürlich ebenso) anhört. Weil ich in eigener Sache bisher keine Probleme mit Trollen hatte, da ich kaum zu Kontroversen einladende Artikel bearbeitet habe, habe ich mir einige Artikel und dazugehörige Diskussionen von hier vertretenen Autoren angesehen: während ihre Textbeiträge sehr sachlich waren, mussten sie sich unentwegt mit Leuten herumschlagen, die einem Artikel unbedingt - ohne in der Diskussionen verlässliche Quellen anzuführen - ihre persönliche Sicht der Dinge aufdrücken wollen. Diese Leute betrieben Vertrauensnetz hin, Anonymität her fleißig Spaltung und Parteienbildung. Was würdest Du denn davon halten, wenn Artikel zu Politik und Geschichte plötzlich etwas arisch würden? Wie gesagt, das Vertrauensnetz halte ich im Sinne des angestrebten Ziels nicht für der Weisheit letztes Mittel, aber Luft anhalten und Problem ignorieren, auch nicht. --Peter Marx 10:59, 29. Aug 2004 (CEST)


Worth of trust = Vertrauen? Gewährspersonen für Inhalte![Quelltext bearbeiten]

Es scheint, als sei die Diskussion über das Vertrauensnetz nach einem ersten Aufwogen im Sommer (ich war damals noch nicht hier) etwas abgeflaut, aber das Unbehagen an solchen Listen geblieben.

Ich verstehe die Idee nicht als einen Sympathiebarometer, sondern als Ausdruck einer gewissen Vertrauenswürdigkeiten von bestimmten Benutzern, was Inhalte und Arbeitsweise betrifft. Diese Verwendung von worth of trust scheint mir im übrigen auch die angelsächsische Auffassung des Begriffs besser wiederzugeben. Wer kennt sich aus bzw. arbeitet sorgfältig, bei wem kann man sich darauf verlassen, dass Fakten überprüft und Quellen angesehen wurden? Damit wären wir ganz und gar bei inhaltlichen Kriterien, die in der Diskussion vermisst wurden. Es ist durchaus ein Thema: Ich beschäftige mich zu Beginn meines Einstiegs in die Wiki-Welt weniger mit Artikeln und Unterhaltsarbeiten als vielmehr damit, mir einen Überblick über Diskussionen (und Personen) zu verschaffen. An wen kann ich mich für welche Fragen wenden? Wer diskutiert hier? Das sind Dinge, die ich im Moment brauche, um mich zurechtfinden zu können.

Auf meiner eigenen Seite werde ich es mit einer «Vertrauensliste» so halten, dass ich dort Gewährsleute für Themen und Infos aufliste, gewissermassen eine Checkliste für Fragen und Anliegen; Sympathie für die eine Wikipedianerin oder den anderen Wikipedianer ist ein Nebenprodukt dieses Ansatzes.

--Lullus 00:03, 8. Jan 2005 (CET)

Damit hast du Sinn und Zweck dieser Sache recht gut beschrieben. Genau so sollte man es verwenden. --Elian Φ 09:31, 8. Jan 2005 (CET)
Ich habe den Text zum Vertrauensnetz leicht überarbeitet; siehe dazu meine Erläuterung auf der dortigen Diskussionsseite. Gruss --Lullus 18:18, 9. Jan 2005 (CET)
Habe mir mal hier ein paar Gedanken gemacht. --Saperaud [@] 15:22, 22. Mai 2005 (CEST)
Ich halte das auch für gefährlich für WP, da man hier weg von sachlichen Bewertungen und hin zu personenbezogenen Bewertungen gelangt. Mancher Beitrag wird dann nur noch abgelehnt, weil einem der Autor nicht passt. In der Politik nennt man das Filzaufbau. Nerun 23:15, 14. Dez 2005 (CET)
Gewährsleute für Inhalte schön und gut, aber sollte der Inhalt nicht im Zweifelsfall hieb und stichfest belegt werden und nicht über ein ominöses Vertrauensnetzwerk gesichert werden? Das Vertrauensnetzwerk schafft nur, dass Inhalte nicht mehr sachlich, sondern nur noch personell überprüft werden. Das mag in manchen Bereichen (Mathe, Physik etc.) sinnvoll sein, da man dort dann schnell einen Überblick bekommt, wer davon wirklich Ahnung hat, aber zumindest in nicht so eindeutigen Bereichen, wo es mehr als wahr und falsch gibt, wird es denn schon kritisch: Ein Benutzer, der viel Ahnung über das Urteil des Bundesverfassungsgericht zu den Neuwahlen hat und dort auch einen neutralen Standpunkt vertritt, muss weder genauso viel Ahnung über die Atomkraftgegner haben, noch muss er dort ebenfalls die emotionale und sachliche Distanz haben. Ich denke es bringt einfach mehr, im Zweifelsfall auf der Diskussionsseite mit Belegen und ähnlichem zu hantieren, um die sachliche Korrektheit zu kontrollieren, als nachzuschauen, wie viele Leuten diesen Benutzer auf ihrer Vertrauensliste haben. --Jeldrik 02:01, 5. Feb 2006 (CET)

2005 - 21[Quelltext bearbeiten]

Hallo, kennt ihr den Big Brother Award? --Abdull 23:53, 17. Jan 2005 (CET)

Versuchsweise[Quelltext bearbeiten]

Könntet ihr bitte das unsägliche versuchsweisen aus der Vorlage entfernen? Das ist kein Adjektiv. Danke. -- Carbidfischer 17:21, 5. Apr 2005 (CEST)

Isländisches Thingsystem[Quelltext bearbeiten]

Bleibt zu vermuten, daß es sich mit dem Vertrauensnetz um eine Neueinrichtung des isländischen Thingsystems handelt. Das Problem Islands war es, daß man hier einen freien Raum besiedelte fern von aller Rechtshohheit. Die Könige Dänemarks, Norwegens und Schwedens waren weit weg. Höfe lagen auf Island isoliert voneinander - das zwang jeden Hofbesitzer, das Recht erst einmal in seine eigene Hand zu nehmen. Recht wurde auf dem Thingplatz gesprochen, dort jedoch mit dem Mangel, daß nie alle da waren, und daß damit kein übergeordnetes Recht je die Anerkennung aller fand.

Die Lösung der Wahl war das System, bei dem man im Streitfall mit einer Anhängerschaft zum Thing kam. Das taten beide Parteien, und obwohl natürlich fachliche, rechtliche Fragen zur Abstimmung kamen, geschah ein anders: die zufällig Mehreren hatten das Recht faktisch auf ihrer Seite. Die Sache mittelte sich etwas aus, nachdem man sich besser überlegte, bei großem Unrecht es nicht mit dem Unrechten zu halten, da man sonst im nächsten Konfliktfall alt aussah. Dennoch verhinderte der Zählappell auf dem Thing - Wer vertraut mir? wer vertraut Dir? - daß da Gewalt eskalierte. Man kann sich ausrechnen, wie die Sache im Moment des bewaffneten Konflikts ausgeht, und beläßt es darum bei der Demonstration der eigenen Anhängerschaft.

Man kann nicht sagen, daß das System in Island zu sehr viel Vertrauen führte. Es führte vor alem zu Mißtrauen und zu einer Interessenpolitik, bei der man sicherstellen mußte, daß die eigene Anhängerschaft im Bedarfsfall groß war. Das war besser vor dem Konflikt schon klar, da das dann den Konfliktpartner davon abhielt, einen Streit vom Zaun zu brechen - nach dem Motto: Wer im Bedarfsfall so viele Leute zum Thing mitbringt, den lasse ich besser in Frieden.

Das Vertrauensnetz basiert auf der Theorie, daß bösen Leuten niemand vertraut (außer den wenigen Bösen, die sich damit endlich zeigen) - und das ist natürlich ein frommer Wunsch wie die Scheidung von Gut und Böse im wirklichen Leben. Auf fachliche Solidität soll das Vertrauensnetz abzielen? Nun kann ein guter Autor Mist schreiben - der Mist ist im Artikel und nicht im Autor. Will man wissen, ob ein Artikel gut ist, wird man Fachleute fragen müssen, doch die werden im Vertrauensnetz gerade nicht ermittelt. Wir haben keine Liste der Fachleute, in die hinein Wikipedianer diejenigen wählen, denen sie als Mathematiker, Physiker, Biologen besonders viel Vertrauen zumessen. Hier wird nicht ermittelt, wer der Fachmann ist, den man im Streit um ein Gutachten bitten wird. Das eigentliche Ziel der Vertrauensnetze zeigt sich in der einfachen Struktur "Der vertraut mir", "dem vertraue ich" - es geht um persönliches backing. Haust Du mich, hauen die alle Dich; hauen alle Deine Leute mich, wisse, daß da sind meine Leute.

Vertrauen schafft man, indem man Plätze vertaruensvoller gemeinsamer Arbeit einrichtet. Kleine Räume, innerhalb derer Leute kooperieren und Vertrauen entwickeln. Fachredaktionen, die den einzelnen Autor schützen (und ihn gemahnen nichts, zu tun, was ihn den Schutz der netten Gruppe verlieren läßt). Bislang kann jeder Dahergelaufene aus irgendeinem Fach den Artikel, den X oder Y schreibt demontieren, Schutz werden hier Fachredaktionen schaffen müssen. Der Aufbau privater Vertrauensnetzte ist eine heillose Vorform: die Option von lauter Einzelkämpfern auf freier Fläche. Eben isländisches Thing. --Olaf Simons 14:56, 1. Aug 2005 (CEST)

„Whatlinkshere“[Quelltext bearbeiten]

„Whatlinkshere“ zeigt, soweit ich das verstehe, alle Seiten an, die auf die Vertrauensseite linken. Wenn beispielsweise Benutzer:WX auf seiner Vertrauensseite daruf hinweist, dass er die Art, wie Benutzer:YZ seine Vertrauensseite aufbaut, völlig sinnentstellend findet und diese auch verlinkt, zeigt Whatlinkshere unter all den Benutzern, die YZ vertrauen, auch die Vertrauensseite von WX, obwohl dies nicht unbedingt stimmen muss.

Um dennoch einem Benutzer die Möglichkeit zu geben, einfach irgendwo auf eine Vertrauensseite zu linken, ohne dass diese Seite unter all den ihm vertrauenden Benutzern angezeigt wird, sollte jeder Benutzer meiner Meinung nach eine Ersatzseite anlegen, die auf die Vertrauensseite weiterleitet. Andere Links auf die Vertauensseite könnten dann auf diese Seite zeigen und werden so unter Whatlinkshere aubgehoben angeszeigt. Wenn dann jeder Benutzer,. der eine hat, auf seiner Vertrauensseite darauf hinweist, sind auch normale Links auf Vertrauensseiten möglich. Der Name der Weiterleitungsseite sollte standardisiert werden, damit man weiß, auf welche Seite man linken muss.--Hannes2 Diskussion  14:43, 20. Dez 2005 (CET)

PS:Ich weise darauf hin, dass ich die als Vandalismus zu bezeichnende Beschwerde der IP 172.182.9.112 entfernt habe.

Benutzer, die (noch) keine Vertrauensseite haben...[Quelltext bearbeiten]

...verlinke ich so:
[[Benutzer:790/Vertrauen]] [[Benutzer:790|*]]
-- 790 23:03, 12. Feb 2006 (CET)

Kurzkritik[Quelltext bearbeiten]

Ich stelle mal fest: Elian hat sich, offensichtlich ohne Rueckschluss auf irgendwelche sozialwissenschaftlichen oder philospohischen Theorien zu Entscheidungsfindungsprozessen, dieses "Vertrauensnetz" (catchy name, I give you that) ausgedacht. Deliberation gab es dazu so gut wie keine, aber irgendwie hat sich das Ding mit der Zeit als das Bewertungschema rausgebildet, das hier von gut 6,7 (von ca. 150.000 Sockenpuppen) Leuten kritisiert wurde. Geniale Bestaetigung der en:path dependency-Theory, aber halt voellig unbrauchbar, es sei denn man moechte Kabale & Liebe spielen. Fossa Bewertung 04:01, 2. Mai 2006 (CEST)

Unklarheiten[Quelltext bearbeiten]

von der Artikelseite [7] hierher -- Schusch

Habe das alles aufmerksam gelesen, aber als Newcomer ist mir noch nicht ganz klar, wie es funktionieren soll. Ich sehe, seit ich im Sommer anfing, micht mit Wikipedia zu befassen, noch ein Problem, daß nämlich Erinnerungen und Fakten zweierlei Dinge sind. Die Erinnerungen sind zwar wichtig, man sollte sie festhalten, bevor alles in Vergessenheit gerät, aber als Direktbeitrag gehören sie m. E. sicher nicht in eine Enzyklopädie Aber, diejenigen die hieb- und stichfeste Beiträge verfassen möchten, schenken natürlich primär ihr Vertrauen nur dem, was schon geschrieben, gedruckt, photografiert usw. vorliegt. Wenn jemand in seinen persönlichen Erinnerungen zum Thema kramt und etwas hervorbringt, verdient das natürlich zuerst einmal absolutes Mißtrauen, es könnte ja erfunden, oder in der Erinnerung verzerrt ans Licht gekommen sein. Wenn man das so sieht, verlangt in der Tat jede nicht sofort und wie auch immer belegbare Erinnerung an einen sehr wohl das Thema betreffenden Gegenstand, auch wen sie erkennbar nicht nur herumphantasiert, erst einmal nach Mißtrauen und dies wiederum legt nahe, den Störfaktor, wenn nicht den Störer in üblicher, sicher auch oft notwendiger Weise zu entfernen. Man möge bitte einmal nachdenken, wie sich ein Weg finden läßt, auch Erinnerungen - von Zeitzeugen wohlgemerkt - zum Nutzen der jeweiligen Beiträge und damit der enzyklopädischen Aufgabe zu verarbeiten. --Benutzer: H.Chr.R.--Hans Chr. R. 15:31, 22. Dez. 2006 (CET)

Habe ich mich nach dem Hinweis (Verweis) von Cecil nochmals gedanklich mit dem Problem befaßt und obigen Text dem angepaßt --Hans Chr. R. 00:16, 21. Dez. 2006 (CET)

Schriftlich veröffentliches Vertrauen heißt: "Gemeinschaft basiert auf Mißtrauen"[Quelltext bearbeiten]

ach ja nebenbei erwähnt - weil ich auf diese seite gerade durch die entsprechende Seite auf wikibooks gestoßen bin - Jede website, jedes system, jede Gemeinschaft die ein Vertrauensnetz in schriftlicher Form pflegt (also zB ebay(Bewertungsystem), die Demokratie(Wahlergebnisse) basiert nicht wie oft angenommen auf Vertrauen, sondern auf Mißtrauen.

Aber solangs pragmatisch gesehen "sein muß" und/oder es dann so ganz gut läuft - was soll's...

ps Habe nicht alles gelesen oben - war mir echt zuviel - ich meine Ähnliches klang ja schon an.

FlorianKonnertz 19:28, 31. Dez. 2006 (CET)

Vertrauensnetz widerspricht dem WP-Konzept[Quelltext bearbeiten]

Die Idee - oder jedenfalls die Wirkung - vom Internet insgesamt und der Wikipedia im Speziellen ist es, Wissen unabhängig von Personen oder Institutionen zugänglich zu machen. Die Verknüpfung und Bewertung von Informationen repräsentiert das Wissen - das wiederum über weitere Verknüpfungen und andere online-Medien vergleichsweise schnell und einfach be- oder widerlegbar wird.

Der Gedanke eines Vertrauensnetzes läuft diesem Konzept (oder auch: Phänomen) insofern zuwider, als die Bewertung eines (neuen) Beitrags wieder an einer Person festgemacht werden soll - und nicht an dem Inhalt dieses Beitrags. --Bernd vdB 14:20, 18. Jun. 2007 (CEST)

Diesem Statement schließe ich mich in Gänze an. Begründung: Der sich immer weiter durch solche Maßnamen wie das Vetrauensnetz verstärkende Community-Aspekt der Wikipedia, verdrängt m.M.n. immer mehr die Berechtigung, die Wikipedia weiterhin als "freie" Enzyklopedie zu bezeichnen. Gleichzeitig hebt das Vertrauensnetz einzelne User gegenüber anderen bezüglich ihrer Beiträge empor, und es bildet sich demzufolge so etwas wie eine Klassengesellschaft heraus. Diese führt den Grundgedanken der "freien" Enzyklopedie ad absurdum. Außerdem habe ich absolut noch gar nicht begriffen, wozu dieses Vetrauensnetz gut sein soll. Sollte nicht ohnehin jeder, der sich in der Lage sieht, einen enzyklopedischen Beitrag zu leisten, auch einigermaßen in der Lage sein, selbst zu beurteilen, wessen Beiträgen er traut (z.B. weil sie gut belegt sind!) und welchen er nicht traut (z.B. weil sie POV wiederspiegeln und nicht belegt sind)??? Und dann dieses Unding, dass einige sogar eine Liste des Mistrauens beführworten und anlegen, wodurch m.E. Menschen in infamer Weise diskreditiert werden, ohne dass es eine Handhabe dagegen gibt. Im übrigen: Wir sollten alle an einer möglichst weitreichenden Vermeidung von POV interessiert sein, und da hilft uns ein Vertrauennetz nunmal überhaupt nicht weiter - im Gegenteil!
- M.Birklein 14:24, 27. Sep. 2007 (CEST)
In der Wikipedia darf aber nicht nur Wissen einfließen, es darf auch eben solches gelöscht werden. Ich finde ein Vertrauensnetzwerk (Misstrauensnetzwerk) gerade für (gegen) Leute, die gerne "aus Dafte" Wissen aus der Wikipedia löschen wollen, für sinnvoll. --sts (Stephan Schneider) (Tacheles) 02:05, 20. Okt. 2007 (CEST)
Die Antwort auf diese Problematik kann nur ein organisiertes Qualitätsmanagement sein, d.h. dass auch die Admin-Tätigkeiten transparent gemacht werden und transparent bewertet werden können. Die jetzige Praxis, dass sich Admins erstmal Admin-Freunde suchen, um ihre ggf. kritisieren Maßnahmen dann gegenseitig zu verteidigen, repräsentiert eine Phase der Unreife der WP. --Bernd vdB 12:26, 26. Okt. 2007 (CEST)
Dieser Ansatz wird nun weiter verfolgt - Verweise auf aktuelle Diskussion(en):

Sinn oder Unsinn[Quelltext bearbeiten]

Über den Sinn oder Unsinn des Vertrauensnetzes lässt sich hervorragend streiten (was dann wieder ein paar nette Einträge auf Vertrauens- und Misstrauenslisten bringt - ein klarer Fall von Parkinsonsches Gesetz). Klar ist: offen Dritten gegenüber geäußertes Misstrauen (aus welchem Grund auch immer) erhöht den Wikistress. Deshalb sollten alle Misstrauensseiten gelöscht werden. Und auf den Vertrauensseiten dürfen (von mir aus, wenn's denn sein muss) nur eindeutig positive Verweise verbleiben. Thomasmuentzer 16:47, 21. Nov. 2007 (CET)

Benutzerin: Liesel und Carol.Christiansen[Quelltext bearbeiten]

hier wird versucht, das Vertrauensnetz zu unterlaufen: Wir haben ein Meinungsbild und Benutzer pjacobi hat hier vollkommen Recht. GLGermann 12:10, 25. Jan. 2008 (CET)

Sehe ich anders. Hier wird, wie von unserem lieben Mitarbeiter GLGermann gefordert, schriftlich umgesetzt, was nach WP:KPA und WP:BNS sowieso selbstverständlich ist. --Carol.Christiansen 12:12, 25. Jan. 2008 (CET)
ich finde es ein starkes Stück, dass hier Benutzer:liesel ganz ohne Diskussion hier einfach das Vertrauens-/Misstrauensnetz unterläuft und "klammheimlich" heute den Absatz reinschiebt. Was sind das denn für Sitten hier ? Und dann kommt Carol Chistiansen auf meiner Diskussionsseite an und meint auch noch, dass sei eine feste Regel. Schon echt der Hit von Liesel und Carol dies hier einfach reinzuschieben. Gut das Benutzer:pjacobi dies aufgefallen ist. GLGermann 12:14, 25. Jan. 2008 (CET)
Liesl hat lediglich auch hier in Worte gekleidet, was nach gesundem Menschenverstand sowieso selbstverständlich ist. Von den oben genannten Punkten ganz zu schweigen. Du wolltest die Regel schriftlich fixiert sehen, Liesl hat Dir den Gefallen getan. Und nun moserst Du darüber? Junge Junge... --Carol.Christiansen 12:16, 25. Jan. 2008 (CET)
nein das Verhalten von Liesel und Co. ist hier "unter aller Kanone". Einfach hier klammheimlich heute den Absatz reinschieben und dann auch noch "grosspurig mir schreiben, liebe Carol, dies sei schrifltiche Regel auf der Wikipedia. Geht gar nicht und ist meines Erachtens als Admin ein unmögliches Verhalten. Von deinem eigenmächtigen Verhalten auf meiner Diskussionsseite will ich erst gar nicht weiter sprechen. Meinungsbilder sind zu beachten und nicht einfach von Admins und Dir zu unterlaufen. GLGermann 12:19, 25. Jan. 2008 (CET)

Siehe oben. Und Meinungsbilder sind eine Übersicht über die Meinung von Diskutanten, sie sind keine Gesetzgebung. Das übliche Missverständnis. Ich für meinen Teil interessiere mich nicht für Meinungsbider. --Carol.Christiansen 12:24, 25. Jan. 2008 (CET)

ein LA ist erst recht nur eine Meinungsübersicht innerhalb von paar Tagen und noch weniger entscheidend als ein Meinungsbild, wo viele Benutzer demokratisch mitabstimmen konnten. Es ist schon "starker Tobak", wie Du und Liesel hier vorgegangen seit. GLGermann 12:39, 25. Jan. 2008 (CET)
Und auch hier gilt: ein LA ist keine Gesetzgebung. Denn auch hier gibt es genügend Möglichkeiten, die Entscheidungen zu umgehen, zu revidieren, zu "vergessen"... Und vergiss bitte nie, dass Wikipedia keine Demokratie war, ist oder jemals sein kann. Das Thema hatten wir schon längst. WP ist eine Meritokratie, nichts sonst. --Carol.Christiansen 12:43, 25. Jan. 2008 (CET)
Außerdem nutzt GLGermann die Vertrauensliste nicht im Sinne dieser Seite. Den Sinn verdeutlich unten nochmals Pjacobi. Somit nutzt GLGermann diese Seite eindeutig missbräuchlich. Mit der Verlagerung seiner diversen Benutzerlisten auf seine Vertrauensliste versucht er einer Löschung derselben zu entgehen. Damit nimmt er bereitwillig in Kauf, dass das Vertrauensnetzwerk pervertiert wird, nur damit alleine er entgegen dem Willen mehrere Benutzer entsprechende Listen führen kann. Weil er dies in voller Absicht tut, sollte er eigentlich ganz stille sein. Liesel 12:47, 25. Jan. 2008 (CET)

Sinn oder Unsinn, Director's Cut[Quelltext bearbeiten]

Gut, ich glaube selbst, dass der Sinn sich schon lange in Luft aufgelöst hat. Meine Interpretation des Vertrauensnetzes, die ich nicht für selbst erfunden halte, sondern nur für veraltet, ist immer noch:

  • Ein Web of trust, mithilfe dessen Beobachtungslisten und Recent Changes gefiltert werden können

Da sich aber die technische Unterstützung dafür nie realisert hat, ist es ein äußerst unpraktisches Instrument dafür. (Oder hat einer unserer JavaScript-Zauberer zumindest eine Client-seitige Implementation gemacht?)

Nun, ob das händische Nachgucken, wieviele Mitarbeiter, denen ich vertraue, einem mir bisher unbekanntenm Mitarbeiter vertrauen oder misstrauen, genügend nützlich ist, um den Apparat beizubehalten, weiß ich auch nicht so recht.

Wenn wir jetzt aber von echten personal attacks in der Misstrauensliste absehen, finde ich die neue Idee, man darf sich auf Wunsch austragen lassen für völlig absurd. Hallo? en:WP:SPADE? KPA heißt nicht, dass man jede Kritik an seiner Arbeit in der Wikipedia löschen lassen kann. Wenn ich in auf einer Diskussionsseite z.B. schreibe, "Xyz sollte besser nicht mehr Kosmologie-Seiten editieren, da alle seine bisherigen Beiträge Murks waren", kann dann Xyz zur WP:VM laufen, und die Löschung des Kommentars und eine Sperre für mich fordern? Bzw. würde er damit Unterstützung finden?

Also, wenn die Mitarbeiter nicht mehr selber entscheiden können, wer auf Ihren Vertrauens- und Misstrauenslisten steht, dann sollten wir ehrlicherweise das ganze Projekt entsorgen. Sonst bleiben nur gegenseitige "Wir haben uns lieb"-Eintragungen übrig.

--Pjacobi 12:22, 25. Jan. 2008 (CET)

Es läuft inzwischen ein LA. Danke an Anneke, übrigens. --Carol.Christiansen 12:25, 25. Jan. 2008 (CET)
Pjacobi das Problem ist jedoch, dass das Vertrauens- und Misstrauensnetzwerk inzwischen nicht mehr so genutzt wird, wie angedacht. Es ist inzwischen eine Buddyliste, Poesiealbum, Merkzettel etc. Gerade das heute hochgekochte Beispiel macht es doch deutlich. Unter dem "Schutz" der Vertrauensseite werden irgendwelche Liste geführt, die damit gar nichts zu tun haben. Ein weiteres Beispiel ist: Benutzer:Fossa/Vertrauen. Und sag mir jetzt nur nicht, dass dies im Sinne des Erfinders ist. Allein der Missbrauch des Netzwerkes führt dazu, dass man die Möglichkeit haben muss, sich selbst aus diesen Listen zu entfernen. Liesel 13:46, 25. Jan. 2008 (CET)
klar, seinen ursprünglichen zwecke erfüllt das vertrauensnetz kaum. eine öffentlich einsehbare buddyliste ist zur beurteilung von konflikten dennoch nützlich. warum man sich wegen derartigen "mißbrauchs" (vielleicht sollten wir einfach mal Wikipedia:Vertrauensnetz an die realität anpassen, statt von mißbrauch zu sprechen...) allerdings austragen können müsste, leuchtet mir nicht ein. solange niemand beleidigt wird, jedenfalls. mir scheint, das problem ist eher mangelnde souveränität der eingetragenen. -- 13:55, 25. Jan. 2008 (CET)
Weissbier hat da ein schönes Beispiel in der Löschdisk gebracht. Solange die Seite nur aus reinen Einträgen ala Benutzer:XY/Misstrauen bzw. Benutzer:YX/Vertrauen besteht, habe ich ja auch kein Problem damit. Dann funktioniert ja auch das System der gegenseitigen Verlinkung. Führe ich jedoch nur noch die reinen Benutzernamen, funktioniert das System nicht und ich missbrauche den geschützten Raum des Vertrauensnetzwerkes um meine eigenen Spielchen zu treiben. Es steht doch jeden frei in seinem Benutzernamensraum irgendwelche Buddylisten zu führen, er muss dann aber auch damit leben, dass manche Benutzer etwas dagegen haben dort nicht zu erscheinen. Und es spricht ja eher gegen den Benutzer, wenn er die Wünsche anderer fortlaufend mit Füßen tritt. Liesel 14:06, 25. Jan. 2008 (CET)

Ergänzung des Seitentextes[Quelltext bearbeiten]

Benutzerlisten die nicht in der Form:

  • [[Benutzer:Benutzername1/Vertrauen]] (halte ich für sehr kompetent im Bereich Geschichte, Verkehr)
  • [[Benutzer:Benutzername2/Vertrauen]] (persönlich)

bzw. [[Benutzer:Benutzername1/Misstrauen]] auf Misstrauenseiten

angelegt sind, entsprechen nicht dem Anliegen dieser Seite und können deshalb jederzeit entfernt werden. Liesel 14:19, 25. Jan. 2008 (CET)

Damit es später keinen Streit gibt: "...können deshalb jederzeit von den Betroffenen entfernt werden." oder "von Jedermann" oder "von einem Admin entfernt werden, wenn der Betroffene zuvor den Listenschreiber erfolglos auf dessen Diskussionsseite angesprochen hatte." Eine dieser drei Lösungen sollte unbedingt explizit erwähnt werden, um Schwierigkeiten wie heute mit GLGermann zu umgehen. Möglicherweise ist es auch sinnvoll, gleich auf mögliche Sperrungen bei Wiedereinpflegen hinzuweisen. --Carol.Christiansen 14:25, 25. Jan. 2008 (CET)
Ja, das sollte noch rein, wobei ich hier für "jedermann" bin. Liesel 14:27, 25. Jan. 2008 (CET)
Ich auch. --Carol.Christiansen 14:28, 25. Jan. 2008 (CET)

Geht nicht weit genug. Ich halte jedermann für berechtigt, sich jederzeit von solchen Listen streichen zu dürfen, egal ob ihm Kompetenz zugesprochen oder Misstrauen ausgesprochen wird (konsequenterweise sollte er sich allerdings überall streichen). -- Tobnu 14:31, 25. Jan. 2008 (CET)

(dazwischenquetsch) Der zweite Teil kann schlecht vorgeschrieben werden, und sein wir ehrlich: da wird schon wieder fehlende Konsequenz zu sehen sein. In Bezug auf Deinen ersten Hinweis: OK, schlage bitte mal eine geeignete Formulierung vor. Gruß, Carol.Christiansen 14:38, 25. Jan. 2008 (CET)
Wieso sollen Benutzer das Recht habe, eine Kritik ihrer Mitarbeit streichen (lassen) zu können? Und wenn Ihr das wirklich so wollt, wo ist die Grenze? Darf man ggfs. auf keiner Diskussionsseite mehr Benutzernamen nennen? --Pjacobi 14:33, 25. Jan. 2008 (CET)
Weil wir hier sehen, dass gerade die Listen permanent und systematisch für Bashing-Manöver missbraucht werden. Das ist aber auch nicht Dein Ziel, wie mir klar ist. Hier soll ja der Missbrauch verhindert werden, und der ist leider sehr ausgeprägt. Hast Du einen besseren Vorschlag? Wenn ja: klasse, bitte her damit! Freundliche Grüße, Carol.Christiansen 14:38, 25. Jan. 2008 (CET)
Ich sehe kein Problem mit dem Ist-Zustand (abzüglich wirklicher ad personam Aussagen in den Listen). "A miss/vertraut B" ist ja auch eine zweistellige Relation. Sie sagt genausoviel über A wie über B. Und wenn jemand so viel, über sich selbst sagen will, nur zu! --Pjacobi 14:43, 25. Jan. 2008 (CET)
Tja... Da stehst Du, fürchte ich, etwas einsam auf weiter Flur (ohne dies böse zu meinen). Ich fürchte, dass dieses Grundkonzept als gescheitert gelten muss. Gegenbeispiele gibt es dafür ja bereits genügend, und deswegen kommt ja auch der wachsende Unmut einiger Nutzer zustande. Sorry, ich persönlich befürworte sehr deutlich eine Änderung der Vorgehensweise. Ehrlich gesagt: ich sehe die Einstellung des Projektes als beste Lösung. Alles Andere führt wieder zu den sattsam bekannten Umgehungsversuchen. Pjacobi, ich ehre Dein Vertrauen in die Vernnunft Diner Mitmenschen, aber ich teile sie nicht. --Carol.Christiansen 14:49, 25. Jan. 2008 (CET)

Jüngste Änderungen[Quelltext bearbeiten]

Wer hat das wann und wo beschlossen? Ich bitte darum, hier keine Änderungen vorzunehmen, deren einzige Basis die eigene Überzeugung ist, dass es nur so gehen kann. --Scooter Sprich! 18:49, 26. Jan. 2008 (CET)

Ist spätestens hiermit entschieden. Gruß, Carol.Christiansen 16:35, 27. Jan. 2008 (CET)

Jüngste Änderungen und Schiedsgerichtsverfahren[Quelltext bearbeiten]

Zu diesem Thema und den Misstrauenslisten wurde ein [Schiedsgerichtsverfahren] eingerichtet, wo dieser Streit thematisiert wird. GLGermann 15:28, 27. Jan. 2008 (CET)

Ist bereits mit einem Schiedsspruch bendet. --Carol.Christiansen 16:34, 27. Jan. 2008 (CET)
Und was ist mit dem Anliegen ein Meinungsbild hierzu zu starten ? GLGermann 17:01, 27. Jan. 2008 (CET)
Urteile des Schiedsgerichtes sind letztinstanzlich und bindend; siehe WP:SG. --Carol.Christiansen 17:56, 27. Jan. 2008 (CET)
(quetsch) Die Entscheidung des SG äußert sich nicht explizit zu einem MB – ge-/oder verboten isses also nicht. Wie Kollege Thogo aber so schön sagt: „Viel besser, sie macht es unnötig“. --Henriette 20:32, 27. Jan. 2008 (CET)
Ich darf darauf hinweisen, dass das Schiedsgericht lediglich zur Klärung von Konflikten zwischen Benutzern zuständig ist (Wikipedia:Schiedsgericht). In diesem Fall hatte es zu entscheiden, ob die differenzierenden Wertungen bzw. Kommentierungen auf GLGermanns und Reiner Stoppoks Misstrauensliste mit den Richtlinien des Vertrauensnetzes vereinbar sind. Nicht befugt war das Schiedsgericht dagegen, die Richtlinien über das Vertrauensnetz selbst zu ändern; dafür wäre ein Meinungsbild erforderlich gewesen und nicht das Votum von 7 Leuten, die für ganz andere Aufgaben bestellt wurden. Damit wurden die Richtlinien über das Vertrauensnetz nicht wirksam geändert. Ich beantrage daher Wikipedia:Vertrauensnetz auf die Version 26. Januar 2008, 18:39 Uhr, zurückzusetzen und die von Seewolf unrechtmäßig gelöschten Misstrauenslisten umgehend wiederherzustellen.--Dr. Meierhofer 20:22, 27. Jan. 2008 (CET)
Wir haben Deine Ansicht hiermit zur Kenntnis genommen. In den übrigen Punkten muss ich widersprechen. --Carol.Christiansen 20:28, 27. Jan. 2008 (CET)
ich begrüße die Beschwerde von Dr. Meierhofer sehr und halte sie für begründet und unterstütze diese. GLGermann 10:30, 28. Jan. 2008 (CET)
Ich unterstütze die Beschwerde ebenfalls. Das Schiedsgericht hat mit der Ableitung eines neuen allgemeinen Gesetzes aus einer Einzelfallentscheidung (dass diese wiederum auf höhere Grundregeln rekurriert, ist selbstverständlich und hier einerlei) seine Kompetenz überschritten und seine Befugnisse anscheinend falsch eingeschätzt. D.h. die Entscheidung des Schiedsgerichts ist m.E. in keiner Weise für andere Benutzer (als die direkt Betroffenen) bindend. Der Artikel müsste entsprechend geändert werden. Auch wenn der Artikel nicht geändert wird, kann sich auf den neuen Passus nicht rechtskräftig berufen werden, da er selber nicht durch ein ordentliches Verfahren zustande gekommen ist. Diese Regelung als allgemeine ist in der jetzigen Form nichtig. Es müsste darüber (wenn überhaupt weiterer Regelungsbedarf gesehen wird)- keineswegs durch das Schiedsgericht - erst entschieden werden. Für eine Wiederherstellung von gelöschten Misstrauenslisten bin ich nicht, nur das Verfahren hat keine über seinen durch die Beteiligten abgesteckten Verhandlungsbereich bindende Kraft. Das hätte man auch vor der Entscheidung schon feststellen können und Sebmol hat es in der Diskussion ja auch formuliert. Ich respektiere gleichzeitig die Entscheidung des SG.--Sonnenblumen 10:32, 7. Apr. 2008 (CEST)

vorher um erlaubnis fragen[Quelltext bearbeiten]

ist ja wohl deutlich zu viel des guten [8] [9] -- 20:28, 27. Jan. 2008 (CET)

Hat sich wohl inzwischen erledigt. Ich verstehe zwar auch nicht, warum ich niemandem öffentlich mein Vertrauen aussprechen darf, der das nicht will. Aber gut. --Mipago 21:12, 27. Jan. 2008 (CET)
Weil mit dem Vertrauensnetz Missbrauch getrieben wurde. Und weil manche das einfach nicht wollen. Kann man das nicht akzeptieren? Wir leben schließlich in einem freien Land, oder? ;-) Thomasmuentzer 21:17, 27. Jan. 2008 (CET)
Gerade in einem freien Land darf ich in aller Öffentlichkeit kundtun, wem ich vertraue und wem nicht. Okay, Misstrauenslisten führen zu unnötiger Polarisierung. Deshalb habe ich selbst nie eine angelegt. Wenn einzelne Benutzer Missbrauch betreiben, muss man diesem Missbrauch entgegentreten. --Mipago 21:27, 27. Jan. 2008 (CET)
Das war aber offenbar nicht möglich ohne eine Grundsatzentscheidung. Wir sind eben in Deutschland: Da braucht's für alles eine Vorschrift. ;-)
Mipago hat vollkommen Recht. Hier wird massiv auf der Wikipedia der Freiheitsgedanke, der die Wikipedia trägt, verletzt und das dann viele Mitarbeiter auf der Wikipedia "sauer" sind, darf nicht verwundern. Ein Missbrauch war nirgendwo weder bei mir noch bei Reiner Stoppok zu erkennen, da die Listen neutral verwandt wurden und in keinster Weise beleidigende Worte enthalten haben. Auch die Beschwerde von Dr. Meierhofer begrüße ich sehrGLGermann 10:28, 28. Jan. 2008 (CET)
Du hast sowas von keine Ahnung, das tut schon weh. Das "frei" in "freie Enzyklopädie" bedeutet freie Verwendbarkeit und nichts anderes. Und der Grundsatz der Wikipedia ist die Erstellung einer Enzyklopädie, nix anderes. Alles andere ist bisher geduldetes Nebenrauschen, um die Community, die zur Erstellung dazugehört, am Riemen zu halten. Wenn du schon von Grundsätzen und Verletzung derselben faselst, dann solltest du dir vorher vielleicht mal durchlesen, was sie wirklich bedeuten und nicht irgendwas reininterpretieren, was vollkommen an der Realität vorbeigeht. --Felix fragen! 10:31, 28. Jan. 2008 (CET)
Eine Regel, wonach andere Benutzer nicht auf der Misstrauensliste eines anderen Benutzer erscheinen wollen und das Recht haben, ihren Benutzernamen zu entfernen, muss durch ein Meinungsbild gestützt werden. GLGermann 10:28, 28. Jan. 2008 (CET)
Was für ein Unsinn. Lies mal das hier. Wenn ich mich in meiner Ehre angegriffen fühle oder du mit der Veröffentlichung meines (Benutzer-)Namens in einem von mir ungewollten Zusammenhang meine Individualsphäre verletzt, könnte ich im zweifelsfall auf Schmerzensgeld bzw. Schadenersatz klagen. Eine Regel, wonach du Benutzer ohne deren Wissen und Willen auf deinen (im Internet frei zugänglichen) Seiten in einem negativen Licht darstellst, ist eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Das könnte noch nicht mal durch ein entsprechendes Meinungsbild "legalisiert" werden. Thomasmuentzer 12:14, 28. Jan. 2008 (CET)
da hast du was mißverstanden. ich darf dir z.b. keine straftat unterstellen, aber ich darf dich sehr wohl in negativem licht darstellen. und es reicht auch nicht, daß du dich in deiner ehre angegriffen fühlst. -- 13:51, 28. Jan. 2008 (CET)
OK, du hast Recht: Gefühle gehören da nicht hin. Der Satz muss lauten: "Wenn ich in meiner Ehre angegriffen werde ... " Thomasmuentzer


Wikipedia:Umfragen/Vertrauensnetz[Quelltext bearbeiten]

Endlich wurde eine Umfrage zum Vertrauensnetz durchgeführt und das wurde auch Zeit, so wie ich es seit langem gefordert hatte. Das finde ich gut. GLGermann 02:10, 23. Mär. 2008 (CET)

Problematisch erscheint, dass Benutzer:Havelbaude bei der Umfrage einem Sockenpuppenverdachtsmissbrauch zu beobachten scheint und das wiederum ist sehr schlecht, wenn sich dies bewahrheitet. GLGermann 02:10, 23. Mär. 2008 (CET)

Stand der Dinge?[Quelltext bearbeiten]

Wie sieht es denn aus mit dem Vertrauensnetz? Wird die Idee parallel zur "Persönlichen Bekanntschaft" weitergeführt? Schläft das gerade ein oder sollte man nur etwas mehr "Werbung" dafür machen? Ich überlege ich mir, meine Vertrauens-Unterseite zu löschen. Was spricht dagegen? Gruß -- 7Pinguine Treffpunkt WWNI 10:44, 28. Nov. 2008 (CET)

Die Tatsachen, dass erstens diesem Beitrag eine so große zeitliche Lücke vorangeht und zweitens innerhalb von 4 Monaten niemand widersprochen oder wenigstens Mut gemacht hat, hat mich heute davon abgehalten, meine Vertrauensliste auszubauen (n → n+1, n=1 ;-).
Hab erstmal ein paar Vertrauensseiten angeschaut – von Benutzern, die hier mit Klarnamen unterwegs sind, weil ich von denen am ehesten erwarte, dass sie ihre Vertrauensseite im Sinne des Projekts einsetzen.
Das Ergebnis beantwortet obige Frage eindeutig, leider negativ: viele rote Links, Versionsgeschichte oft nur bis 2006. Hab meine Baustelle abgewickelt.
Muss wohl doch eine automatische Bewertung her. Eine SW, die Benutzer-Edits im Artikelnamensraum versteht und die Lebensdauer der Inhalte statistisch analysiert.
Rainald62 19:57, 22. Mär. 2009 (CET)
Die Idee hat nicht funktioniert (es blieb bei der 1. Stuffe, eine Softwareanpassung erfolgte nicht). Ich habe meine Vertrauensseite schon lange abgewickelt. Egal ob ich einen Benutzer in der Liste aufgeführt hatte oder nicht, letztendlich entschied ich immer unmtittelbar, ob ich einen Edit überprüfe oder nicht; oft war es auch nur die Neugierde. Die Namen der User den ich vertraue, die behalte ich im Kopf, dazu brauche ich keine Liste, die ich auch noch warten muss. --Aineias © 00:08, 10. Nov. 2009 (CET)

Neuer Vorschlag[Quelltext bearbeiten]

Wikipedia:Persönliche Bekanntschaften hat das Ziel, ein Konto als Hauptkonto zu bestätigen; Wikipedia:Persönliche Bekanntschaften ist aber nicht anonym, und nur eine Minderheit der Benutzer nimmt dort Teil. M.E. fehlt ein Vetrauensnetz, welches ebenfalls ein Hauptkonto bestätigt aber vollständig innerhalb des Wikis stattfindet und die Anonymität aufrecht erhält.

Offenbar ist das gegenwärtige anonyme Wikipedia:Vertrauensnetz seit Jahren weitgehend inaktiv und veraltet. Viele Teilnehmer sind gesperrt or inaktiv, während gegenwärtige Benutzer sich kaum beteiligen.

Unter Benutzer Diskussion:Rosenkohl/WoT-SB#Web of Trust (WoT) mit Unterstützungs- und Mißtrauensoptionen steht ein Vorschlag für ein Vetrauensnetz zur Regelung der Wikipedia:Stimmberechtigung. Es gibt dort zwei voneinander unabhängige Beziehungen zwischen den Teilnehmer, einerseits Unterstützung eines anderen Teilnehmers, andererseits Mißtrauen in die von einem anderen Teilnehmer ausgesprochenen Unterstützungen. Die entscheidende Bedingnung ist:

Ein Teilnehmer A ist dann erfolgreich, wenn jeder andere Teilnehmer mindestens einem der Unterstützer von A nicht mißtraut. (*)

Bevor man daran denken kann, so ein WoT tatsächlich für die Stimmberechtigung einzuführen, müßte es in kleinerem Maßstab und in einer Umgebeung mit weniger ernsten Folgen erprobt werden. Als Zweck bietet sich die Bestätigung als Hauptkonto an.

formale Definition des WoT:

  • Jeder Wikipedia-Benutzer kann teilnehmen.
  • Es gibt für einen Teilnehmer A insgesammt vier Optionen, sich gegenüber einem anderen, von A verschiedenen Teilnehmer B zu verhalten:
  1. A unterstützt und vertraut B,
  2. A unterstützt aber mißtraut B,
  3. A unterstüzt B nicht und mißtraut B,
  4. A unterstüzt B nicht aber vertraut B.
  • Zum Startzeitpunkt des WoT vertraut jeder Teilnehmer jedem anderen, aber unterstützt keinen anderen Teilnehmer.
  • Jeder neue Teilnehmer nach Beitritt zum WoT vertraut zunächst jedem anderen Teilnehmer, aber unterstützt keinen anderen Teilnehmer, und dem neuen Teilnehmer wird zunächst von allen anderen vertraut, aber er wird von keinem anderen unterstützt.
  • Wenn ein Teilnehmer sich nicht aktiv am WoT beteiligt, bleibt es dabei, daß er also keinem anderen Teilnehmer vertraut, er aber keinen anderen Teilnehmer unterstützt.
  • Jeder Teilnehmer kann nach Belieben jedem anderen Teilnehmer unterstützen oder eine bisherige Unterstützung entziehen.
  • Jeder Teilnehmer kann nach Belieben jedem anderen Teilnehmer mißtrauen oder wieder vertrauen.
  • Ein Teilnehmer A gilt dann als "Hauptkonto", wenn es zu jedem anderen Teilnehmer B einen Teilnehmer C gibt, so daß B C nicht mißtraut und C A unterstützt. (*)

Im Gegensatz zum bisherigen Vertrauensnetzes geht es hier also darum, einen bestimmten Anerkennungs-Erfolg, nämlich als Hauptkonto zu erreichen.

Könnte man im Rahmen dieses Projektes "Vertrauensnetz" ein derartiges WoT installieren? Rosenkohl (Diskussion) 16:06, 11. Aug. 2013 (CEST)

Hm. Wenn du das alles öffentlich einsehbar machst, ist dieser Satz: "...wenn jeder andere Teilnehmer mindestens einem der Unterstützer von A nicht mißtraut" verheerend. Ich mag Nutzer A nicht, also enziehe ich all seinen Unterstützern das Vertrauen. Und umgekehrt. Dann besteht die Gefahr dass niemand ein bestätigtes Hauptkonto kriegt. Macht du das aber alles nicht öffentlich einsehbar, werden fast alle ein bestätigtes Hauptkonto bekommen, weil die Unterstützer und Vertrauenden keine Repressalien fürchten müssen, auch wenn ihr Schützling nur Scheiss baut. Irgendwie musst du daran noch arbeiten, bevor wir an das System eine Stimmberechtigung knüpfen. Alexpl (Diskussion) 16:35, 12. Aug. 2013 (CEST)
Das System soll öffentlich einsehbar sein, anders würde es m.E. nicht funktionieren.
Zu "Ich mag Nutzer A nicht, also enziehe ich all seinen Unterstützern das Vertrauen" - Ganz so einfach ist es m.E. nicht. Wenn A nur einen einzigen Unterstützer B hat, und B ein relativ neuer oder unbekannter Teilnehmer ist, dann kann ich in der Tat relativ gefahrlos B das Vertrauen entziehen. Wenn dagegen A viele Unterstützer hat, und unter diesen Unterstützern alte und angesehene Teilnehmer sind, dann wäre der Preis sehr hoch, allen diesen Unterstützern das Vertrauen zu entziehen. Denn man selbst hat ja auch ein Interesse daran, daß man genügend Unterstützer für sich selbst bekommt, und möglichst wenig Mißtrauensvoten einfängt.
Das System setzt natürlich ein gewisses gemeinsamen Interesse der Mehrheit der Teilnehmer an der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit voraus.
Rosenkohl (Diskussion) 18:38, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ebenso hoch wäre unter Umständen der Preis bestimmten Nutzer nicht das Vertrauen zu entziehen. Insbesondere bei dem politischen Lager stände zu befürchten, dass durch die eigenen Reihen gegangen wird um die Leute "auf Linie" zu bringen. Würde bedeuten, dass diese Gruppe dann schlussendlich eine Mehrheit bei Abstimmungen hätte - ungeachtet des, Teils bis zur Irrationalität abrutschenden, Handels einiger Nutzer der Gruppe wenn es ideologisch wird. Alexpl (Diskussion) 10:53, 13. Aug. 2013 (CEST)
Bitte langsam, erst einmal geht es ja nur um die Bestätigung als Hauptkonto und Ausschluss von Sockenkonten; um Mehrheiten bei Abstimmungen, also eine Anwendung des WoT für die Stimmberechtigung, ginge es erst in einem zweiten Schritt, falls sich das WoT als stabil erwiesen hätte.
Die Gefahr, daß versucht wird, Lagerkämpfe in das WoT zu tragen erkenne ich durchaus auch an, aber man muß sich konkret überlegen, wie stabil das WoT dagegen ist. Wenn es zwei gegnerische Lager A und B gibt, dann gibt es auch immer eine große neutrale Gruppe C von Teilnehmern, die keinem der Lager angehören wollen, mit Teilnehmern aus beiden Lagern auf gutem Fuß stehen, diese unterstützen und zudem angesehene Artikelautoren sind; wenn also die Mitglieder der Gruppe A ein bestimmtes Mitglied B1 der Gruppe B ausschließen wollten, dann müßten sie auch denjenigen Unterstützern von B1, die der neutralen Gruppe C angehören das Mißtrauen aussprechen. Und wenn die Absicht von A offensichtlich wird, dann kann es zu einem Solidarisierungseffekt kommen, indem weitere Mitglieder aus C anfangen B1 zu unterstützen. Auf diese Weise könnte das WoT solche Störungsabsichten auffangen. Insofern sollte der Netzcharakter des WoT dazu beitragen, hier einer starken Spaltung entgegenzuwirken, Rosenkohl (Diskussion) 11:31, 13. Aug. 2013 (CEST)

Auf Benutzer:Hauptkonto befindet sich eine Testversion, Rosenkohl (Diskussion) 11:35, 28. Aug. 2013 (CEST)