Wilhelm Bauer (Ingenieur)

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Wilhelm Bauer, 1860

Sebastian Wilhelm Valentin Bauer (* 23. Dezember 1822 in Dillingen an der Donau; † 20. Juni 1875 in München) war ein deutscher Erfinder, der das erste moderne Unterseeboot nach seinen Plänen in Kiel erbauen ließ und 1851 am Tauchversuch teilnahm.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grab Wilhelm Bauers auf dem Alten Nördlichen Friedhof in München

Wilhelm Bauer erlernte zunächst das Drechslerhandwerk und trat dann in ein Reiterregiment ein. Dort erfand er einen Hebezug zum Transport von Kanonen. Im Dienstgrad eines Korporals nahm Bauer in der 10. Feldbatterie des bayrischen Hilfskorps am Schleswig-Holsteinischen Krieg teil. Bauer selbst berichtete später, dass ihm den Idee eines unter der Wasseroberfläche fahrenden Branders bei der Erstürmung der Düppeler Schanzen gekommen war, als er darüber nachgegrübelt hatte, wie die dänische Seeblockade zu brechen wäre.[1] Angeblich bekam er beim Anblick dänischer Einheiten, die bei Sonderburg über eine Pontonbrücke vorrückten, die Idee, durch den Einsatz einer Unterwasserwaffe eine Verteidigungslinie schaffen zu können – in diesem Fall für die von den Dänen beschossene sächsische Brigade.[2] Obwohl den Ideen Bauers einige Inventionen auf dem Bereich des Unterseebootbaus vorausgingen, so das "Fisch"-Boot des Grafen Wilhelm von Schaumburg-Lippe oder Klingerts Tauchapparat, ist nicht gesichert, dass Bauer über diese Entwicklungen des ausgehenden 18. Jahrhunderts informiert war.[1]

Noch während seines Einsatzes in Jütland studierte Bauer die natürlichen Bewegungsabläufe des Seehundes, um mit Hilfe dieser Kenntnisse einen technischen Apparat zu entwerfen. Doch der Berliner Waffenstillstand vom 10. Juli 1849 beendete den Einsatz der Truppen des Deutschen Bundes, und Bauer musste nach Bayern zurückkehren. Er stellte im Herbst 1849 seinen Entwurf einer sachverständigen Kommission vor. Die Ablehnung des Entwurfes veranlasste Bauer nach eigenen Angaben zur Rückkehr nach Schleswig-Holstein.[2] Er schied er aus der bayrischen Armee aus und bewarb sich beim schleswig-holsteinischen Heer als Artillerie-Offizier.[1] Am 30. Januar 1850 trat er als Unteroffizier in die schleswig-holsteinische Armee ein. Stationiert wurde der Soldat in Rendsburg.

Konstruktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brandtaucher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skizze des Brandtauchers
Der Brandtaucher im Museum in Dresden
Modell des Brandtauchers
Modell des Brandtauchers in der Flasche

Nach einigen Modellversuchen in Ingolstadt und München und dem Übertritt in die Armee von Schleswig-Holstein stellte Bauer seine Pläne dem dortigen Marineministerium vor, wo das Vorhaben positiv beurteilt und eine Finanzierung von 30 preußischen Talern bewilligt wurde. Bauer wurde im März 1850 zur Realisierung eines Modells nach Kiel kommandiert, verbunden mit dem Auftrag an die schleswig-holsteinische Flottille (Kriegsmarine), eine Kommission einzusetzen. Anhand von Plänen sollte sie die Chancen des Apparates prüfen. Die Kommission gelangte zu einem abgewogenen Urteil. Gemeinsam mit einem Kieler Mechaniker konstruierte Bauer einen etwa 70 cm langen schwimmfähigen Tauchapparat, dessen dreiflügelige Schraube über ein Uhrwerk angetrieben wurde. Der tropfenförmige Kupferzylinder konnte über ein im Inneren verschiebbares Bleigewicht getrimmt und über ein bewegliches Heckruder gesteuert werden. Nachdem die erfolgreiche Vorführung des Modell-Tauchapparates im Kieler Hafen jedoch nicht zu einem Auftrag führte, zerschlug Bauer das Modell aus Furcht vor dem Diebstahl seines geistigen Eigentums und versuchte von da an auf privatem Wege die Finanzierung eines ersten Apparates zu realisieren.

Hierfür erhielt Bauer zunächst eine Beurlaubung und dann mehr und mehr Unterstützung, nachdem Karl Wilhelm von Willisen der Befehlshaber der schleswig-holsteinischen Truppen von seinen Ideen erfahren hatte. Auf seine Anregung hin gründeten einige Offiziere ein Komitee für den Bau des Brandtauchers. Zunächst wurden einige Teile des Apparates in Büdelsdorf in der Carlshütte erstellt. Doch wegen mangelnder Kapazitäten wurde der Bau des ersten Unterseebootes mit dem Namen Brandtaucher – wegen seiner außergewöhnlichen Form auch Eiserner Seehund genannt – in Kiel fortgesetzt.[1] Der Name des Gerätes enthält als ersten Bestandteil Brand als Bezeichnung für einen „Explosivkörper“.[3] Der Brandtaucher wurde bei der Maschinenfabrik und Eisengießerei Schweffel & Howaldt in Kiel durch August Howaldt gefertigt.[1] Bauer hatte dort seinen Plan zwar gegen massiven Widerstand zeitgenössischer Experten durchsetzen können, allerdings nicht die erforderlichen Geldmittel zusammenbekommen. Nach der Entscheidung zum Bau mussten daher die Entwurfspläne aus Kostengründen drastisch abgeändert werden.[2] Die Wandstärke wurde deutlich von 12,5 mm auf 6 mm verringert, der Spantenabstand vergrößert, die vorgesehene Trimmung durch Ballast und Trimmtanks wurde durch ein verschiebbares Gewicht aus 500 kg Gusseisen ersetzt, das Ballastwasser wurde in den Rumpf anstatt in Ballasttanks geleitet. Bauer warnte, dass durch diese Maßnahmen der Auftrieb des Gefährts eine maximale Tauchtiefe von 9,5 m nicht überschreiten und die geplante Leistung von 30 m nicht erreichbar wäre, fand aber kein Gehör. Im Dezember 1850 führte er erste Tauchversuche in der Förde durch.[4] Hierfür wurde der Brandtaucher über eine Seilwinde durch den ein Schiff der schleswig-holsteinischen Marine, den Raddampfer Bonin, ins Wasser gezogen. Nach der erfolgreichen Erprobungsfahrt wurde das Gefährt neben der Bonin vertäut, wo es aufgrund eines Bedienungsfehlers sank. Der Brandtaucher wurde gehoben, instandgesetzt und 16 Tage später konnte die Erprobung fortgesetzt werden.[5]

Aufgrund des Zusammenbruchs der Schleswig-Holsteinischen Erhebung startete Wilhelm Bauer gemeinsam mit dem Zimmermann Friedrich Witt und dem Schmied Thomsen am 1. Februar 1851 eine Testfahrt des Brandtauchers. Das Unterseeboot war noch nicht vollendet und aus Geldmangel auch unvollkommen ausgerüstet. Es sank auf den Grund der Kieler Förde. Der Rumpf gab nach und Wasser brach ein. Die Besatzung konnte sich aus eigener Kraft retten. Im Sommer 1887 wurde der Brandtaucher beim Bau des Kieler Torpedohafens geborgen. Heute befindet er sich im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden.[6] Ein Funktionsmodell eines Tauchbootes von Wilhelm Bauer aus dem Jahr 1852 befindet sich im Deutschen Museum in München.

Der Brandtaucher sollte Schiffe, Brücken und Hafenanlagen unterhalb der Wasserlinie angreifen und in Brand setzen. Aus dem Bootsinneren sollte dazu mit Stulpenhandschuhen und Greifarmen ein rund 50 kg schwerer Explosivkörper, der Brand, an den feindlichen Objekten befestigt werden. Aufgrund dieser Idee trägt das erste deutsche und älteste erhaltene U-Boot der Welt den Namen Brandtaucher.

Tauchboot Brandtaucher Maße
Länge 8,07 m
Breite 2 m
Höhe 3,76 m
Verdrängung 30,5 t (getaucht)

Seeteufel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Übergabe Schleswig-Holsteins an Dänemark wurde die Tauchboot-Entwicklung eingestellt und Bauer kehrte nach München zurück. Dort entwickelte er seine Ideen weiter und stellte die dabei entwickelten Modelle unter anderem König Ludwig I., König Maximillian II. und Kaiser Franz Josef I. vor.[7] Aus diesen Begegnungen erwuchsen aber keinen konkreten Bauaufträge. Auf Einladung des englischen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha reiste Bauer schließlich nach London, wo er in Zusammenarbeit mit einer Londoner Werft den Bau eines weiteren Tauchbootes begann. Als er herausfand, dass er durch einen für ihn riskanten Vertrag an dieses Projekt gebunden war, aber keinen Einfluss auf den Ablauf des Baus hatte, erwog er öffentlich, seine Erfindung mit russischer Unterstützung zu realisieren. Da Russland zu dieser Zeit mit Großbritannien verfeindet war, musste Bauer England fluchtartig verlassen.[7] Bauer reiste auf Einladung des Großadmirals Fürst Konstantin Russland, das sich zu dieser Zeit im Krimkrieg befand daher Bedarf an Bauers Erfindungen. Die Londoner Werft stellte den begonnenen Tauchkörper ohne Bauers Expertise fertig – das Gefährt sank bei der Probefahrt mitsamt der Besatzung.

Neuanfang in Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Mai bis November 1855 wurde das U-Boot Seeteufel unter Bauers Anleitung in Sankt Petersburg gebaut.[4] Das Tauchboot erhielt den französischen Namen Le Diable de Marin. Sein Tauchkörper hatte eine etwa zehn Zentimeter dicke Außenhülle aus Eisen.[8] Der im Jahr 1855 im Marinehafen Kronstadt getestete Seeteufel wurde durch Muskelkraft angetrieben, konnte selbständig sinken und steigen und sogar auf Grund gelegt werden.[9] Der Seeteufel war etwa doppelt so groß, wie der Brandtaucher.

Tauchboot Seeteufel Maße
Länge 16,32 m
Breite 3,45 m
Spantenabstand 31 cm
Tauchtiefe 47 m

Die Mannschaft aus zwölf Matrosen war in der Handhabung von Taucheranzügen geschult, da das Boot über eine Taucherkammer verfügte, die den Ein- und Ausstieg aus dem getauchten Boot ermöglichte. Der Seeteufel unternahm 133 erfolgreiche Tauchfahrten; dann sank er aufgrund eines Bedienungsfehlers. Die Besatzung konnte sich retten. Das Boot wurde zwar gehoben, der weitere Verbleib ist jedoch unbekannt. Bauer wurde zum kaiserlichen Submarine-Ingenieur ernannt und erhielt den Auftrag, ein untergegangenes Linienschiff zu heben. Daraufhin konstruierte er eine Taucherkammer und Hebeballons. Bauer entwickelte im Auftrag der russischen Marine neben dieser weitere Ideen, so konzipierte er beispielsweise einen Eisbrecher, reiste jedoch im Jahr 1858 nach Streitigkeiten mit den Behörden zurück nach München.

Weitere Entwicklungen und Lebensende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Bauer ausgeführter Schießversuch unter Wasser am Starnberger See, 1867

1858 ging er nach Lindau, wo er seine Geräte für Schiffsbergungen und für Kabellegung weiterentwickelte. 1863 gelang es, den zwei Jahre vorher gesunkenen Dampfer Ludwig zu heben. Dabei unterstützte ihn der damalige Geschäftsführer des Deutschen Nationalvereins Feodor Streit mit einem persönlichen Vorschuss von 6000 Talern. Ein Ausflug in preußische Dienste war von kurzer Dauer, da er nicht die erforderliche Unterstützung erhielt. Zurück in Konstanz entwickelte Bauer weiter Geräte zur Verlegung von Kabeln und stellte erfolgreiche unterseeische Schießversuche an.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte Wilhelm Bauer als Pensionär in München. Im Jahr 1874 starb seine Tochter Constanze, die dem inzwischen halbseitig gelähmten Bauer bei Schreibarbeiten unterstützt hatte.[10] Ein Jahr später verstarb Bauer selbst. Sein Grab befindet sich auf dem Alten Nördlichen Friedhof in München.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal in Kiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2004 gab die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte eine Büste des Tauchboot-Pioniers in Auftrag. Sie wurde von dem Bildhauer Manfred Sihle-Wissel gefertigt und am Ufer der Kieler Förde aufgestellt. Während der Renovierung des nahen Schifffahrtsmuseums wurde die Büste im Jahr 2014 jedoch abmontiert und der Sockel aus unbekannten Gründen eingeebnet.[11] Seither wird das Kunstwerk im Kieler Museumsdepot aufbewahrt.[12]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bericht Wilhelm Bauers vom 15. Februar 1851 in: Ludwig Hauff: Die unterseeische Schiffahrt, erfunden und ausgeführt von Wilhelm Bauer. Bamberg 1913, S. 9–16
    • Neuabdruck in: Christa Geckeler (Hrsg.): Erinnerungen an Kiel in dänischer Zeit 1773/1864. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012, ISBN 978-3-89876-618-0, S. 207–213
  • Das Unterwasser-Geschütz. In: Die Gartenlaube. Heft 21, 1867, S. 332–335 (Volltext [Wikisource]).

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skulptur in Kiel

Die Geschichte Wilhelm Bauers lieferte den Stoff für die Propagandafilme Hoch klingt das Lied vom U-Boot-Mann von 1914 und Geheimakte W.B. 1 von 1941, sowie zu dem Roman „Der Eiserne Seehund“ von Hans Arthur Thies. Bei Luebbe erschien 1985 der Band Der eiserne Seehund. Das abenteuerliche Leben des U-Boot-Erfinders Wilhelm Bauer des Jugendbuchautors Heinz Straub.

Der in Kiel lebende Filmemacher Zoran Simic rekonstruierte 2007 in seinem Dokumentarfilm „Submarine Ingenieur“ den Lebensweg Bauers sowie die Konstruktionsgeschichte des Brandtauchers. In vielen 3D-Grafiksequenzen veranschaulicht er dabei die Funktionsweise des U-Bootes. 2008 wurde die 57-minütige Version des Filmes Submarine Ingenieur im Kommunalen Kino im Veranstaltungszentrum Pumpe in Kiel gezeigt.

Das Mosaik von Hannes Hegen setzte Bauer in den Heften 85–88 ein ehrendes Andenken.

Um 1957 erschien in der Comic-Serie Abenteuer der Weltgeschichte. Die interessante Jugendzeitschrift, die vom Walter-Lehning-Verlag in Hannover herausgegeben wurde, mit Heft 63 ein Comic über Wilhelm Bauer: Wilhelm Bauer. Der Traum vom Unterseeboot.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Antonius Lux (Hrsg.): Große Männer der Weltgeschichte. Tausend Biographien in Wort und Bild. Sebastian Lux Verlag, München 1960, S. 42
  • Klaus Herold: Der Kieler Brandtaucher: Wilhelm Bauers erstes Tauchboot; Ergebnisse einer Nachforschung. Bernard und Graefe, Bonn 1993, ISBN 978-3-7637-5918-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wilhelm Bauer (Ingenieur) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Eberhard Rössler:"Geschichte des deutschen U-Bootbaus. Band 1. Entwicklung, Bau und Eigenschaften der deutschen U-Boote von den Anfängen bis 1943, Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1996, ISBN 3-86047-153-8, Seite 16
  2. a b c Bericht Wilhelm Bauer vom 15. Februar 1851 in: Ludwig Hauff: Die unterseeische Schiffahrt, erfunden und ausgeführt von Wilhelm Bauer. Bamberg 1913, S. 9–16, Neuabdruck in: Christa Geckeler (Hrsg.): Erinnerungen an Kiel in dänischer Zeit 1773/1864. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012, S. 207–213.
  3. Christin-Désirée Rudolph: Ocean Eyes. Das U-Boot-Geschwader der Deutschen Marine. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03217-0, S. 32.
  4. a b Ulrich Gabler:"Unterseebootbau", Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1997, ISBN 3-7637-5958-1, Seite 9
  5. Eberhard Rössler:"Geschichte des deutschen U-Bootbaus. Band 1. Entwicklung, Bau und Eigenschaften der deutschen U-Boote von den Anfängen bis 1943, Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1996, ISBN 3-86047-153-8, Seite 18
  6. Der Kieler Brandtaucher. Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte; abgerufen am 24. Februar 2015
  7. a b Eberhard Rössler:"Geschichte des deutschen U-Bootbaus. Band 1. Entwicklung, Bau und Eigenschaften der deutschen U-Boote von den Anfängen bis 1943, Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1996, ISBN 3-86047-153-8, Seite 21–23
  8. Friedhelm Hoffmann: Wilhelm Bauer's unterseeische Fahrten, Die Gartenlaube, Heft 35, Verlag Ernst Keil, Leipzig 1863
  9. Wolfgang Frank: "Die Wölfe und der Admiral U-Boote im Kampfeinsatz, Weltbild, Augsburg 2011, ISBN 978-3-8289-0875-8, Seite 18
  10. "Die Gartenlaube", Heft 52, Ernst Keil Verlag, Leipzig 1874
  11. U-Bootpionier Nie wieder aufgetaucht, online-Ausgabe der shz vom 28. November 2018
  12. Berühmter Kieler verstaubt im Magazin online-Ausgabe der Kieler Nachrichten vom 11. April 2019