Škoda (Maschinenbau)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Grundlogo von Škoda

Škoda (Aussprache: Schkoda, [ˈʃkɔda]) ist ein 1859 gegründetes Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Pilsen in Tschechien. Der ursprüngliche Konzern Škoda wurde nach der Samtenen Revolution 1993 privatisiert. Dabei wurden mehrere Bereiche in selbstständige Unternehmen ausgegliedert. Einige von ihnen führen Škoda weiter im Namen.

Geschichte[Bearbeiten]

434.1100, erste von Škoda gebaute Lokomotive
Das „London Eye“ mit Drehachsen und Stützen von Škoda
Straßenbahnwagen Škoda 16 T

Ernst Graf von Waldstein gründete das Werk 1859 und produzierte mit über hundert Angestellten Einrichtungen für Zuckerfabriken, Brauereien und Bergwerke, sowie Kessel, Dampfmaschinen, Brücken und diverse Eisenbahneinrichtungen.

1866 wurde Emil von Škoda leitender Ingenieur und kaufte im Juni 1869 Graf Waldstein den Betrieb ab. Emil von Škoda modernisierte das Werk gründlich, 1871 wurde es um eine neue Gießerei erweitert, 1872 um eine neue Maschinenbauhalle, 1882 um eine Schmiede und 1886 um ein neues Stahlwerk. Im Jahr 1876 wurde die erste Auslandsvertretung in Kiew eröffnet, wohin Škoda hauptsächlich Zuckerfabriken lieferte. Neben Zuckerfabriken, Brauereien oder Dampfmaschinen orientierte sich Škoda immer mehr hin zur Rüstungstechnik. Ab 1886 wurden in Pilsen Kanonentürme für Schlachtschiffe hergestellt, drei Jahre später dann auch die Kanonen. Ab den 1880er Jahren befasste sich Škoda auch mit dem Brückenbau. Ab 1890 arbeitete eine neue Rüstungsabteilung, für die 1896 ein neues Werk erbaut wurde. 1899 wurde der Betrieb in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, Emil von Škoda behielt die Aktienmehrheit. Am 8. August 1900 starb Emil von Škoda bei einer Zugreise in den Kurort Bad Gastein. Zu dieser Zeit arbeiteten im Betrieb 3.211 Arbeiter und um die 250 Verwaltungsangestellte.

Zu den besonderen Leistungen der Jahrhundertwende gehören zum Beispiel Komponenten des Niagara-Kraftwerks, für Schleusen des Sueskanals, für französische und deutsche Handelsschiffe sowie auch für japanische, russische und südamerikanische Schlachtschiffe. Škoda spezialisierte sich immer mehr auf Rüstungstechnik. Andere Geschäftsfelder wurden in die dafür gegründete Aktiengesellschaft Spojené strojírny, früher Škoda, Ruston, Bromovský, Ringhoffer ausgegliedert. Škoda wurde so zum reinen Stahl- und Rüstungskonzern. Das Werk stieg zur größten Waffenschmiede der habsburgischen Monarchie Österreich-Ungarn auf. Es produzierte unter anderem Kanonen aller Größen, bis hin zu Bordkanonen der k.u.k. Marine und Mörsern im Kaliber 380 mm. Škoda erprobte selbst neue Geschütze in der k.u.k. Artillerie-Schießschule in Hajmáskér (bei Veszprém). In den Jahren 1914 bis 1918 lieferte das Werk 12.693 Kanonen an die österreichisch-ungarische Armee. Im Jahr 1914 arbeiteten bei Škoda ca. 10.000 Angestellte, 1917 waren es schon 32.000. Im Mai 1917 kam es zu einem schweren Unfall in der Munitionsfabrik im Pilsner Stadtteil Bolevec, bei dem über 200 Menschen ums Leben kamen.[1]

Nach Kriegsende war Škoda ein überdimensionierter und auf die Rüstungsindustrie orientierter Mammutkonzern. Die benötigten Finanzmittel zum Richtungswechsel in Richtung ziviler Industrieproduktion kamen vom französischen Rüstungskonzern Schneider & Cie.. Die ersten Nachkriegsprodukte waren Lokomotiven. Es entstanden die Geschäftsfelder Lebensmittel-, Tabak-, Automobil- und Flugzeugindustrie. Škoda baute in aller Welt Zuckerfabriken, Mühlen, Brauereien, Kraftwerke, Bergwerke oder Schlachthöfe auf. 1921 fusionierte Škoda wieder mit Spojené Strojírny. In den Konzern wurden Betriebe in Hradec Králové und Prag eingegliedert, dazu kamen zwei Kohlebergwerke. Ab 1924 wurden in Lizenz Lorraine-Dietrich-Flugmotoren hergestellt. Genauso von 1924 bis 1935 der Sentinel, ein Nutzfahrzeug mit Dampfmotor. Im Jahr 1925 fusionierte Škoda mit dem Automobilhersteller Laurin & Klement aus Mladá Boleslav – das Werk ist inzwischen der Automobilhersteller Škoda Auto. Die Eingliederung des Flugzeugherstellers Avia wurde 1926 vollzogen, ab 1927 besaß Škoda mit der ČLS eine eigene Fluggesellschaft. Im Jahr 1930 beschäftigte der Konzern 36.000 Angestellte.

Während des Zweiten Weltkrieges gehörte die Aktienmehrheit von Škoda und den Waffenwerken Brünn zuerst den Vereinigten Stahlwerken und der Dresdner Bank, später den Reichswerken Hermann Göring. Es entstand 1942 die Holdinggesellschaft Waffen-Union Škoda-Brünn mit Sitz in Berlin. Allein im Werk Pilsen arbeiteten ein Jahr vor Kriegsende 45.000 Arbeiter, im ganzen Konzern waren es um 101.000. Am 25. April 1945 wurde das Werk in Pilsen durch einen Luftangriff der Alliierten fast vollständig zerstört.[1]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Škoda wie auch andere wirtschaftlich bedeutende Betriebe verstaatlicht und einige Zweige des Leichtmaschinenbaus, wie der Automobil- und Flugzeugbau, abgetrennt. Nicht mehr zum Konzern gehörte seit 1945 die Pkw-Sparte (später Škoda Auto). 1950 wurde der Konzern in sieben Unternehmen geteilt. Das Pilsener Hauptwerk beschäftigte sich danach überwiegend mit Schwerindustriegütern, zuerst Dampf- und später elektrischen Lokomotiven, und Turbinen und Einrichtungen für Kraftwerke. Nach wie vor baute die Firma schlüsselfertige Industrieanlagen für das Ausland. Ab den 1950er Jahren wurde in Pilsen ein ziviles Nuklearprogramm betrieben.

Pilsen aus der Vogelperspektive: Škoda befindet sich im unteren, linken Teil.

Ende des 20. Jahrhunderts fertigte der Konzern eine Drehachse und die Stützen für das im Bau befindliche London Eye.

Nach der Samtenen Revolution 1989 wurde der Konzern 1990 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Im Zuge der Entwicklungen entschied das Ministerium für Maschinenbau und Elektrotechnik im gleichen Jahr über die Ausgliederung des Betriebs für Kraftwerksbau (Závod výstavba elektráren Škoda) aus dem Konzern, der zu einem selbstständigen staatlichen Unternehmen mit dem Namen „Škoda Praha“ wurde. Im Jahr 1993 wurde der Konzern Škoda privatisiert, damit mehrere Bereiche in Tochterunternehmen ausgegliedert. Die Aktiengesellschaft wurde 2000 zu einer Holdinggesellschaft umgewandelt.

Die 1993 entstanden Tochterunternehmen ŠKODA, HUTĚ, Plzeň, s. r. o. (Hüttenwerke) und ŠKODA, KOVÁRNY, Plzeň, s.r.o. (Schmieden) gehörten zur Škoda-Holding, bis sie 2004 von der russischen OMZ-Gruppe übernommen wurden. 2007 wurden beide im Konsortium ŠKODA STEEL vereint und später in Pilsen Steel umbenannt.[2] Die Kernenergie-Sparte Škoda JS wurde 2007 ebenfalls an die russische OMZ-Gruppe verkauft. 2009 kaufte Doosan Heavy Industries & Construction für 450 Millionen Euro die Energiesparte Škoda Power.[3] In der Škoda-Holding blieb ausschließlich die Sparte Fahrzeugtechnik (Schienenfahrzeuge, Oberleitungsbusse).

Das im Jahr 1907 eingerichtet eigene Forschungsinstitut von Škoda wurde infolge der Privatisierung zur Tochtergesellschaft ŠKODA VÝZKUM s.r.o. Diese wurde 2006 an das Kernforschungsinstitut Řež verkauft und 2011 in Výzkumný a zkušební ústav Plzeň s.r.o. umbenannt.

Logoentwicklung[Bearbeiten]

Lokomotivbau[Bearbeiten]

Lokomotive der Baureihe 475.1
Mehrsystemlok des Typs 109E
Škoda Sentinel (Lkw mit Dampfantrieb)

Die erste gebaute Lokomotive (Fabriknummer 1/1920) entstammt der österreichischen Reihe 270 und zählt zum Sammlungsbestand des Technischen Nationalmuseums in Prag. Die Lok 434.1100 wird in Tschechien mehrmals jährlich für besondere Veranstaltungen eingesetzt. Ab den 1920er Jahren stellte Škoda auch Elektrolokomotiven her. In der Gegenwart hat der Teilbetrieb Škoda Transportation nach einigen Jahren Unterbrechung den Bau von Elektrolokomotiven mit der Mehrsystemlok 109 E wieder aufgenommen. Die ČD hat zwanzig Lokomotiven dieses Typs (Reihe 380) für den grenzüberschreitenden Einsatz bestellt, die ZSSK zwei Lokomotiven (ZSSK-Baureihe 381). Die ersten Exemplare wurden 2008 fertiggestellt und gingen 2009 in Tschechien in den Plandienst. Die slowakischen Exemplare werden bis 2013 ausgeliefert. Die Deutsche Bahn und Škoda gaben im Juni 2013 bekannt, dass ab Dezember 2016 auf der Strecke München-Nürnberg, die teils über Ingolstadt, teils über Treuchtlingen geführt wird, sechs Škoda-Doppelstockzüge einschließlich der Systemlok des Typs 109E zum Einsatz kommen werden.[4] Seit 2005 gehört auch der Eisenbahn- und Triebwagen-Hersteller Vagonka Studénka zur Škoda-Holding.

Kraftfahrzeuge[Bearbeiten]

Der Konzern fertigte, noch vor der Fusion mit Laurin & Klement, verschiedene Fahrzeuge in Lizenz:

Waffen[Bearbeiten]

Škoda U (50 HP) 4x4 (Austro-Daimler), 1919 г. (Zugmaschine für Artilleriegeschütze)

Die Škodawerke waren als Waffenhersteller mit Entwicklung und der Produktion verschiedener Waffen tätig. Nennenswert (Einzelinformation in den Artikeln) sind:

Nukleartechnik[Bearbeiten]

Kernkraftwerk Dukovany mit Turbosätzen und Kernreaktoren von Škoda

Škoda beteiligte sich stark am Nuklearprogramm der Tschechoslowakei und produzierte Kernreaktoren der sowjetischen Bauart WWER für Kernkraftwerke.

1957 wurde Škoda zum Hauptauftragnehmer für den technologischen Bereich des ersten tschechoslowakischen Kernkraftwerks Bohunice A-1 ausgewählt.[5] Škoda produzierte ebenfalls den eigentlichen Reaktor. Der verwendete Kernreaktortyp KS-150 wurde vom sowjetischen Alichanow-Institut für Theoretische und Experimentelle Physik entwickelt. Die Erstellung der detaillierten Planungsunterlagen erarbeitete Škoda mit technischer Unterstützung des sowjetischen Planungsbüros LOTEP.[6]

In den folgenden Jahren war der Konzern in großem Umfang am Kernprogramm der Tschechoslowakei und des Ostblocks beteiligt. Der Betrieb Energiemaschinenbau (Závod energetické strojírenství k. p. Škoda Plzeň) stellte die Kernreaktoren und Turbosätze her und montierte sie vor Ort. Der Betrieb Kraftwerksbau (Závod výstavba elektráren) übernahm die Rolle des Hauptauftragnehmers für den technologischen Teil der Bauvorhaben. Škoda lieferte zwischen 1980 bis 1992 21 Sätze von Reaktoren des Typs WWER-440/V213 (vier für die Blöcke 1 bis 4 des Kernkraftwerkes Paks, zwei für das Kernkraftwerk V2 in Bohunice, je vier für das Kernkraftwerk Dukovany und das Kernkraftwerk Zarnowiec sowie drei für die Blöcke 5, 7 und 8 des Kernkraftwerks Greifswald) und drei Sätze von Reaktoren vom Typ WWER-1000/V320 (zwei für das Kernkraftwerk Temelín und einen für das Kernkraftwerk Belene).[7][8] Daneben wurden mehrere Forschungsreaktoren hergestellt. Für Entwicklungsarbeiten nutzte Škoda den betriebseigenen Forschungsreaktor ŠR-0 in Vochov bei Pilsen.

Škoda war auch an den Entwicklungsarbeiten des Reaktors WWER-1000 beteiligt und entwickelte einen Linearschrittmotor für die Reaktorsteuerstäbe. Der Motor wurde ursprünglich für eine Weiterentwicklung des Schwerwasserreaktors KS-150 entworfen, wo er die verhältnismäßig schwierigen und anfälligen Teile eines Rotationsmotors ersetzen sollte. Der sowjetische Hauptentwickler der Reaktoren OKB Gidropress empfahl, diesen Motor für WWER-1000-Reaktoren anzupassen, aufgrund von Verspätungen bei Škoda wurde aber dennoch eine sowjetische Variante im Ischorskij-Betrieb hergestellt. Weil diese aber schlechtere Eigenschaften hatte, wurde 1980 die gemeinsame Entwicklung eines modernisierten Motors beschlossen. Diese Zusammenarbeit von Škoda und Gidropress stellte die bisher höchste Mitwirkung der Tschechoslowakei an den Entwicklungsarbeiten der WWER-Technologie dar.[9][10]

Heutige Unternehmen[Bearbeiten]

Škoda Holding a.s.[Bearbeiten]

Škoda Holding a.s. war das eigentliche Folgeunternehmen des Konzerns Škoda Pilsen. Die Holding mit Sitz in Pilsen wurde 2000 aus der Škoda a. s. gegründet. Nach der Privatisierung und Ausgliederung mehrerer Bereiche blieben in der Holding die Sparten Energie (Kraftwerke) und nach 2009 nur noch die Sparte Fahrzeugtechnik (Schienenfahrzeuge, Oberleitungsbusse). Im Bereich Fahrzeugtechnik wurden weitere Unternehmen angekauft, wie z. B. 2005 der traditionelle tschechische Eisenbahn- und Triebwagen-Hersteller Vagonka Studénka.

  • ŠKODA TRANSPORTATION s.r.o. (Pilsen, Tschechien)
  • ŠKODA ELECTRIC s.r.o. (Pilsen, Tschechien)
  • Škoda Vagonka, a.s. (Ostrava, Tschechien)
  • Pars nova a.s.
  • MOVO spol. s r.o.
  • OOO „Sibelektroprivod“ (Nowosibirsk, Russland)
  • VÚKV, a.s. (Prag, Tschechien)
  • Ganz – Škoda Electric Ltd. (Budapest und Baja, Ungarn)
  • POLL, s.r.o.

Siehe auch: Škoda (Straßenbahn)

Škoda Praha a.s.[Bearbeiten]

1953 wurde das staatseigene Unternehmen Energostroj gegründet, welches 1959 als Montagebetrieb für Energieanlagen in den Konzern Škoda eingegliedert wurde. 1978 wurde der Betrieb für Kraftwerksbau Škoda (Závod výstavba elektráren Škoda) mit dem Bau von Kernkraftwerken mit sowjetischen Reaktoren vom Typ WWER beauftragt. 1990 entschied das Ministerium für Maschinenbau und Elektrotechnik über die Ausgliederung aus dem Konzern Škoda in ein selbstständiges staatliches Unternehmen. 1993 wurde das Unternehmen privatisiert. Seit 2005 gehört es zur Energie-Unternehmensgruppe ČEZ.[11]

ŠKODA PRAHA a.s. ist weltweit tätig im Bereich der Energietechnik. Zu den Leistungen gehören hauptsächlich Anlagenbau und Modernisierungen von Kraftwerken.

Škoda JS a.s.[Bearbeiten]

ŠKODA JS ist die ehemalige Nuklear-Sparte des Konzerns Škoda. Nach 1993 wurde das Werk aus dem Škoda-Konzern ausgegliedert und es entstand das Tochterunternehmen ŠKODA JADERNÉ STROJÍRENSTVÍ s.r.o. Dieses wurde 1999 in die heutige Aktiengesellschaft umgewandelt. 2004 verkaufte die Škoda-Holding das Tochterunternehmen der russischen OMZ Group.[12]

Zu den derzeitigen Leistungen gehören hauptsächlich Modernisierungen von Kernkraftwerken, Dienstleistungen für Kernkraftwerke, die Herstellung von Komponenten für Kernreaktoren und die Produktion von Atommüllbehältern für Transport und Lagerung. Das Unternehmen hat ihren Sitz in Pilsen.[13]

Škoda Power s.r.o.[Bearbeiten]

2009 kaufte Doosan Heavy Industries & Construction für 450 Millionen Euro die Energiesparte Škoda Power von der Škoda Holding.[3] Das Unternehmen stellt insbesondere Dampfturbinen, Turbinenmaschinenhäuser, Wärmeüberträger und Kondensatoren für Kraftwerke her.

Sonstiges[Bearbeiten]

Am 5. August 2013 gab die Bahn AG bekannt, dass sie - zum ersten Mal - Skoda-Züge bestellt. Die Bahn hatte in den Jahren zuvor oft Probleme mit ihren beiden Lieferanten Siemens und Bombardier. Mit dem Kauf von sechs Doppelstockzügen im Gesamtwert von 110 Millionen Euro will sie offenbar den Wettbewerb unter ihren Lieferanten beleben.[14] [15] [16]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b D. Bechný u.a.: Historie a současnost podnikání na Plzeňsku. Městské knihy, Žehušice 2002, ISBN 80-86699-01-3
  2. Pilsen Steel: Historie
  3. a b http://www.doosanskoda.com/live/cme65.htm
  4. Deutsche Bahn kauft Züge bei Skoda. Konkurrenz für Siemens. In: Merkur Online. Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co.KG, abgerufen am 26. Juni 2013.
  5. Ján Tomčík: Historické aspekty JE A1 – Historic Aspects of A1 NPP. In: Dobroslav Dobák et al.: 50 rokov jadrových elektrární na Slovensku. Jadrová a vyraďovacia spoločnosť und Enel Slovenské elektrárne, 2007. S. 32–55 (PDF)
  6. AtomStroyExport.com: Complete projects: Bohunice NPP
  7. Škoda JS: Výstavba nových bloků VVER
  8. Auskunft von Josef Říha (Škoda JS a.s.) auf schriftliche Anfrage von Benutzer TZV
  9. Karel Wagner, František Med: Lineární krokový motor. In: Shrnutí zkušeností z výstavby uvádění do provozu a stabilizace jaderné elektrárny Dukovany. Bd. 4. Praha : Čs. výbor pro energetiku a jadernou techniku ČSVTS, 1987. S. 191 – 198
  10. Karel Wagner: Historie účasti společnosti ŠKODA na jaderné energetice
  11. Škoda Praha: Historie
  12. Škoda JS: Hlavní milníky historie
  13. Škoda JS: References
  14. FAZ: Die Bahn fährt jetzt Skoda
  15. skoda.cz: Pressemitteilung vom 18. Juni 2013
  16. www.deutschebahn.com Pressemitteilung

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Škoda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien