Aschkelon

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Aschkelon
Wappen von Aschkelon
Aschkelon
Basisdaten
hebräisch: אשקלון
arabisch: عسقلان
lateinisch: Ascalon
Staat: Israel Israel
Bezirk: Süd
Koordinaten: 31° 40′ N, 34° 34′ O31.66583333333334.566388888889Koordinaten: 31° 39′ 57″ N, 34° 33′ 59″ O
Fläche: 47,788 km²
 
Einwohner: 117.400 (2011)
Bevölkerungsdichte: 2.457 Einwohner je km²
 
Gemeindeart: Stadtverwaltung
Aschkelon (Israel)
Aschkelon
Aschkelon

Aschkelon (hebräisch ‏אשקלון‎ [aʃkɛ'lɔn], arabisch ‏عسقلان‎, DMG ʿAsqalān, akkadisch Iš-qi-il-lu-nu, lateinisch Ascalon) ist eine Stadt im Südbezirk Israels. Sie liegt nördlich von Gaza-Stadt an der südöstlichen Mittelmeerküste.

Geschichte[Bearbeiten]

Antike[Bearbeiten]

Aschkelon war eine Stadt der Kanaaniter und später der Philister. Um das 14. Jahrhundert v. Chr. gehörte die Stadt zu Ägypten.

Aschkelon war seit der Mittleren Bronzezeit eine wichtige Handelsstadt. Lokal wurden Wein und Olivenöl produziert, die Stadt wurde aber vor allem durch den Zwischenhandel reich. Der Hafen diente dem Handel mit dem östlichen Mittelmeer (vor allem Phönizien im Norden und Zypern), die Küstenstraße verband die Stadt mit Ägypten und Syrien.

Schriftlich erwähnt wurde Aschkelon 1285 v. Chr. anlässlich der Feldzüge Ramses II. gegen die Hethiter (Schlacht bei Kadesch). Ramses III. ließ hier ein Heiligtum des Ptah errichten. In der Regierungszeit von Amenophis II. wird ein Botschafter aus Aschkelon am Hof des Pharao erwähnt. Unter Ramses II. rebellierte die Stadt, wurde aber unterworfen. Die Stele des Merenptah (um 1200) erwähnt die Eroberung von Aschkelon, Gaza, Gezer und Yeno’am; Städte, die einst den Hurritern („Hurru“) gehörten, aber nun Teil Ägyptens waren (Hurru ist wie eine Witwe geworden). Möglicherweise unternahm Merenptah im dritten Jahr seiner Regierung einen Feldzug nach Israel. Später wurde Aschkelon Mitglied im Stadtstaatenbund der Philister (Pentapolis) und einer ihrer fünf Fürstensitze. Das Territorium von Aschkelon reichte vom Fluss Lachisch im Norden bis nach zum Fluss Schikma im Süden. Eine Enklave im Norden schloss die Städte Beth-Dagon, Jaffa, Bnei Berak und Hazor ein.

Wie Funde aus einem Wrack vor der spanischen Küste in Playa de la Isla, Mazarrón belegen, wurde Olivenöl aus Aschkelon in den typischen ovoiden Krügen auch in das westliche Mittelmeer exportiert.[1]

Tiglat-Pileser III. zog 743 gegen die Pentapolis und eroberte Gaza. 733 rebellierte Aschkelon. Tiglat-Pilesar setzte König Mitinti I. zugunsten seines Sohnes Rukubti ab. Nach dem Tod von Sargon II. rebellierte Aschkelon 705 erneut. König Rukubti wurde von seinen Untertanen abgesetzt und sein Bruder Zidqa bestieg den Thron. Sanherib eroberte Aschkelon 701, König Sidqa und sein Sohn Mitinti wurden nach Assyrien deportiert. Sanherib setzte Šarruludari, einen Sohn Rukubtis, zum König ein. Dieser trägt einen assyrischen Namen und war vielleicht am assyrischen Hof erzogen worden. 679 wird Mitinti zusammen mit anderen philistäischen Königen (Ahim-milki von Aschdod und Ikausu von Ekron) im Zusammenhang mit Baumaßnahmen in Niniveh und Sidon erwähnt. Unter Assurhaddon zahlte Mitinti II. 677 Tribut, er war auch unter Assurbanipal tributpflichtig (667). Assurhaddon machte auf seinem Feldzug gegen Ägypten in Aschkelon Station, wie durch einen Orakeltext belegt ist. König Mitinti ist auch auf der Inschrift eines philistäischen Siegels belegt ('Abd-Ilib, Sohn von Schabeath, Diener des Mittit, Sohn des Zidqa'). Die Eponymenliste erwähnt 669 einen assyrischen Gouverneur, der die Könige der Philister beaufsichtigt. 640 zogen sich die Assyrer aus Palästina zurück, Aschkelon fiel wahrscheinlich an Ägypten.

Herodot berichtet, dass die Skythen unter Madyares, dem Sohn des Protohyas die Meder angriffen, als diese unter Kyaxares II. Niniveh belagert und ihre Herrschaft abschüttelten. Sie überrannten ganz Asien und griffen dann Ägypten an, Pharao Psammetich I. konnte sie aber mit reichen Geschenken dazu überreden, wieder abzuziehen. Auf dem Rückweg kamen die skythischen Truppen durch Aschkelon und einige Marodeure raubten den Tempel der Aphrodite Urania (Derketo) aus. Die Göttin schlug sie darauf mit „einer weiblichen Krankheit“ (I, 105). Ihre Opfer wurden Enaräer genannt. Solchen Transsexuellen hatte Aphrodite die Gabe der Weissagung verliehen, sie spalteten Lindenrinde, wickelten sie um ihre Finger und weissagten, während sie diese wieder entfernten (IV, 67). Auch Pseudo-Hippokrates erwähnt diese Anarier in der Schrift über Luft, Wasser und Boden (C, 22). Danach lebten sie wie Frauen, kleiden sich und reden entsprechend. Sie wurden verehrt, weil ihr Zustand auf die Herrin des Himmels zurückging.

Aschkelon wurde 604 von Nabu-kudurri-usur II. belagert und erobert, die Stadt „zu einem Hügel aus Ruinen und Schutt gemacht“, was die neubabylonischen Annalen nur bei ernsthaften Zerstörungen melden. Die Zerstörungsschichten enthielten zahlreiche verbrannte Pflanzenreste, besonders von Getreide, Hülsenfrüchten und Obst. Das Getreide kommt ausweislich der Unkrautsamen sowohl aus dem Bergland von Judäa und dem nördlichen Negev als aus dem nördlichen Palästina. Scheinbar hatte man vor der Belagerung systematisch Vorräte angelegt.[2]

Rationenlisten aus Babylon erwähnen Geiseln aus Aschkelon (Iš-qi-il-lu-nu), z. B. den Sohn des Königs Aga.

Während der Makkabäerzeit ab 104 v. Chr. war die Stadt selbständig. Zu den jüdischen Siedlungen bestand Feindschaft; diese Unabhängigkeit begünstigte eine wichtige Schule von Philosophen, bis die Stadt im Jüdischen Krieg erobert wurde. Wichtigstes Exportgut war eine Zwiebelsorte, die Schalotten. König Herodes der Große, der die Stadt vielen Bauten ausstatten ließ, wurde vermutlich hier geboren. Das Jahr der Askaloniten begann am 1. Hyperberetaeus, dem 28. Oktober.

37 v. Chr. eroberten die Römer Aschkelon. Die Stadt hatte nun als Zugang zum Nahen Osten eine wichtige strategische Stellung. Die Römer herrschten über 600 Jahre. Zuletzt als Teil des Oströmischen Reiches (Byzantinisches Reich). Während der römischen Perserkriege war die Region ca. 615 bis 630 n. Chr. persisch besetzt.

Könige von Aschkelon[Bearbeiten]

  • Mitinti I., bis 733 v. Chr.
  • Rukubti, Sohn von Mitinti I., 733 v. Chr. – ?
  • Zidqa, Sohn von Mitinti I.
  • Scharruludari, Sohn Rukubtis, 701 v. Chr. – ?
  • Mittit II., Sohn von Zidqa, ab 679 v. – mindestens 667 v. Chr.
  • Aga, bis 604 v. Chr.

Mittelalter[Bearbeiten]

Karte der Region um Askalon um 1870

Im Rahmen der Islamischen Expansion verloren die Byzantiner auch Aschkelon infolge der Schlacht am Jarmuk 636 an die Araber.

Im Mittelalter hatte die Hafen- und Festungsstadt Aschkelon besondere Bedeutung bei der Kontrolle des Landweges zwischen Ägypten und Syrien. Auch nachdem im Verlauf des Ersten Kreuzzuges das Königreich Jerusalem gegründet worden war, blieb Aschkelon noch lange im Besitz der ägyptischen Fatimiden. Zwar wurden die Ägypter 1099 von Gottfried von Bouillon in der Schlacht von Askalon besiegt, die Eroberung der Stadt gelang den Kreuzfahrern aber erst 1153 (→ Belagerung von Askalon). Ein Bistum wurde unter Bischof Absalom eingerichtet und die Grafschaft Jaffa zur Grafschaft Jaffa und Askalon erweitert. 1187 sollten die Kreuzfahrer Askalon an Sultan Saladin abtreten, im Austausch für die Freilassung ihres Königs, Guido von Lusignan, den Saladin in der Schlacht von Hattin gefangen genommen hatte. Aber bevor es zur Übergabe des Königs kam, hatte sich die Stadt bereits am 5. September 1187 nach elftägiger Belagerung einem Heer Saladins ergeben. Auf dem Dritten Kreuzzug wurde die Stadt 1192 durch Richard Löwenherz für das Königreich Jerusalem zurückerobert, doch neun Monate später im Rahmen des Waffenstillstandsvereinbarung mit Saladin wieder zurückgegeben. Während des Kreuzzugs der Barone 1239–1241 wurde Askalon ein letztes Mal für die Kreuzfahrer besetzt, wiederbefestigt und dem Hospitaliterorden übergeben. 1244 wurde die Stadt erfolglos von den Ayyubiden belagert. Im Sommer 1247 begann eine Belagerung durch die Mamelucken, die die Stadt am 15. Oktober 1247 eroberten und weitgehend zerstörten. Das Bistum wurde nach dem endgültigen Ende der Kreuzzüge 1291 bis zum II. Vaticanum als Titularbistum Ascalon vergeben. Mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, verfiel die Stadt schließlich im 14. Jahrhundert.

Madschdal[Bearbeiten]

In der Nähe der antiken Stadt befand sich seit 1832 die arabische Siedlung Madschdal, die inzwischen ein Stadtteil des modernen Aschkelon geworden ist. Die ursprünglich ägyptischen Bewohner blieben nach dem Palästinakrieg (1948) zunächst in ihren Häusern. Sie hatten allerdings ihre Lebensgrundlage verloren, da nach der Staatsgründung Israels kein freier Handel mit Ägypten mehr möglich war. Madschdal konnte weder Baumwolle importieren noch Fertigware exportieren, was vorher die wirtschaftliche Grundlage der Siedlung gewesen war. In einem Abkommen zwischen Israel und Ägypten wurde nach dem Waffenstillstand der freie Abzug der Bewohner mit allem ihrem Besitz und die Aufnahme der etwa 10.000 Menschen in Ägypten vereinbart, was dazu führte, dass die Siedlung doch noch verlassen wurde.

Im heutigen Israel[Bearbeiten]

Seit 1948 bestand ein Auffanglager für jüdische Neueinwanderer. 1955 wurde das vormals arabische Madschdal eingemeindet. Um Aschkelon zu fördern, erhielt es den Status einer Entwicklungsstadt. Das Zentrum des heutigen Aschkelon ist der Stadtteil Afridar. Die Stadt besitzt einen ausgedehnten Sandstrand, am südlichen Stadtrand befindet sich am Meer ein archäologischer Park mit den Ruinen der antiken Siedlungen. In Aschkelon befindet sich auch das Schikma-Gefängnis, das früher nach der Stadt benannt war.[3]

Einwohner[Bearbeiten]

Das israelische Zentralbüro für Statistik gibt bei den Volkszählungen vom 22. Mai 1961, 19. Mai 1972, 4. Juni 1983, 4. November 1995 und vom 28. Dezember 2008 für Aschkelon folgende Einwohnerzahlen an:[4]

Jahr der Volkszählung 1961 1972 1983 1995 2008
Anzahl der Einwohner 24.310 43.000 52.894 80.938 110.416

Ausgrabungen[Bearbeiten]

Antiker Sarkophag in Askalon

Archäologische Ausgrabungen begannen 1985 unter Lawrence Stager von der Harvard-Universität; es fanden sich Spuren der Kanaanäer, Philister, Phönizier, Griechen, Römer, sowie byzantinischer, islamischer und christlicher Siedlungen. Die Häuser waren ursprünglich aus Sandstein errichtet. Mit 15.000 Einwohnern war die Stadt verhältnismäßig groß. Die philistäische Stadt des 7. Jahrhunderts hatte einen regelmäßigen Plan mit rechtwinkligen Straßenzügen. Er erinnert an Megiddo III. Es wurden Geschäfte, Häuser und Verwaltungsgebäude ausgegraben. Gewichte belegen lebhaften Handel. Ostraka sind in hebräischer Schrift in einer lokalen Variante verfasst. Die Keramik ähnelt der aus Gaza und Ekron, es wurden auch Gefäße aus Aschdod und griechische und zypriotische Importe gefunden (aus Chios, Kos, Samos und Korinth). Die Ausgrabungen belegen auch die massiven Zerstörungen durch die Babylonier im Jahr 604.

Aus der späten Römerzeit wurde insbesondere ein 1988 gefundenes Säuglings-Massengrab in der Kanalisation eines Badehauses bekannt, in der über hundert Kinderskelette gefunden wurden. Die Knochen männlicher Neugeborener überwiegen deutlich, wie eine DNA-Analyse ergab.[5] Man vermutet, dass das Badehaus auch als Bordell genutzt wurde und die Knochen die systematische Kindestötung männlicher Kinder anzeigen. Archäologen der Harvard-Universität konnten unter Nutzung zahlreicher wissenschaftlicher Techniken feststellen, dass die Skelette aus dem dritten Jahrhundert nach Christus stammen und die Säuglinge bei bester Gesundheit waren. Patricia Smith und Gila Kahila von der Hebrew University stellten bei einer ersten Untersuchung fest, dass die meisten Skelette unversehrt und vollständig sind. Fehlende Neonatallinien (Linien im Zahnschmelz der Milchzähne und der ersten bleibenden Backenzähne gelten als sicherer Hinweis auf ein Lebensalter von mindestens drei Tagen) lassen darauf schließen, dass die Kinder bereits kurz nach ihrer Geburt starben.

Seit 1998 führt die Leon-Levy-Expedition nach Askalon unter Lawrence Stager Ausgrabungen auf dem Stadtgebiet durch, die sich vor allem auf die neu-assyrischen Schichten konzentrieren. Die Ergebnisse werden in den Final Reports of the Leon Levy Expedition to Ashkelon (Winona Lake: Eisenbrauns 2008ff.) publiziert.

Religion[Bearbeiten]

Wenn man Ktesias glauben kann, war die wichtigste Göttin von Aschkelon Derketo, der an einem Teich in der Nähe der Stadt Opfer gebracht wurden. Sie hatte den Oberkörper einer Jungfrau und den Unterkörper eines Fisches und ist vermutlich an phönizische Meeresgottheiten wie Dagon und Aschera anzuschließen.

Bibel[Bearbeiten]

Aschkelon wird mehrfach in der Bibel erwähnt, z. B. im Buch Amos 1:8, wo ihr der Prophet die Zerstörung androht: „Und ich will die Einwohner aus Asdod und den, der das Zepter hält, aus Askalon ausrotten und meine Hand wider Ekron kehren, dass umkommen soll, was von den Philistern noch übrig ist, spricht der HERR“.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Aschkelon steht die zurzeit (2006) größte Umkehrosmoseanlage der Welt. Sie speist 370.000 Kubikmeter pro Tag entsalztes Meerwasser in das israelische Trinkwassernetz ein. Dies entspricht 6 bis 7 % des gesamten israelischen Süßwasserbedarfs oder 15 % des Trinkwasserbedarfs.[6] Ein weiterer Ausbau der Anlage ist geplant.

Zusammen mit dem ebenfalls in Aschkelon beheimateten Kraftwerk wird so die Versorgung der Region inklusive des Gazastreifens sichergestellt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Benny Vaknin seit 2008

Sport[Bearbeiten]

Das Sala-Stadion fasst 10.000 Zuschauer und ist Heimat des Fußballvereins Hapoel Aschkelon.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Amerika Europa Afrika Asien
KanadaKanada Côte-Saint-Luc, Kanada

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Portland (Oregon), USA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Baltimore, USA

FrankreichFrankreich Aix-en-Provence, Frankreich

PolenPolen Sopot, Polen
GeorgienGeorgien Kutaissi, Georgien
DeutschlandDeutschland Bezirk Pankow von Berlin, Deutschland

UgandaUganda Entebbe, Uganda China VolksrepublikChina Xinqiang, China

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Patricia Smith/Gila Kahila: Identification of infanticide in archaeological sites. A case study from the Late Roman-Early Byzantine periods at Ashkelon. Israel. Journal of Archaeological Science 19/6 (1992), 667-675.
  • Lawrence Stager: Merenptah, Israel and the Sea Peoples. New Light on an Old Relief. Eretz Israel 18 (1985), 56-63.
  • Daniel M. Master: Trade and Politics: Ashkelon's balancing act in the seventh century. B.C.E. Bulletin of the American School of Oriental Research 330 (2003), 47-64.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ashkelon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Negueruela, I./Pinedo, J./Gomez, M./Mifiano, A./Arellano, I./Barba, J. S.: Seventh-Century BC Phoenician vessel discovered at Playa de la Isla. Mazarron, Spain. International Journal of nautical Archaeology 24 (1995), 189-197.
  2. Ehud Weiss/Mordechai E. Kislev: Plant remains as indicators for economic activity. A case study from Iron Age Ashkelon. Journal of Archaeological Science 31/1 (2004), 1-13.
  3. „Israel und besetzte Gebiete“, amnesty.de, 28. März 2002. Abfragedatum: 29. März 2011.
  4. Zentralbüro für Statistik
  5. Marina Faerman/Gila Kahila Bar-Gal/Dvora Filon/Charles L. Greenblatt/Lawrence Stager/Ariella Oppenheim/Patricia Smith: Determining the Sex of Infanticide Victims from the Late Roman Era through Ancient DNA Analysis. Journal of Archaeological Science 25/9 (1998), 861-865.
  6. Ashkelon Seawater Reverse Osmosis (SWRO) Plant, Israel - Water Technology