Barclay James Harvest

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Barclay James Harvest
(BJH)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Progressive Rock, Artrock
Gründung 1967 [1]
Website www.bjharvest.co.uk
Gründungsmitglieder
John Lees
Les Holroyd
Mel Pritchard († 2004)
Keyboard, Gesang
Woolly Wolstenholme
(bis 1979, † 2010)
Aktuelle Besetzung
Derzeit besteht die Band aus zwei Teilen:
John Lees' Barclay James Harvest
(JLBJH),
Barclay James Harvest featuring Les Holroyd
(BJHFLH)

Barclay James Harvest (BJH) ist eine englische Progressive-Rockgruppe, die vor allem durch ihren orchestral geprägten Stil bekannt wurde. Gegründet wurde sie 1967[1] von John Lees, Woolly Wolstenholme, Les Holroyd und Mel Pritchard, die alle aus der Stadt Oldham in Greater Manchester (North West England) stammen. Seit 1998[1] gibt es zwei Bands dieses Namens, die zur Unterscheidung den Namen des federführenden Mitglieds einerseits als Präfix (John Lees' Barclay James Harvest; JLBJH) und andererseits als Suffix (Barclay James Harvest featuring Les Holroyd; BJHFLH) tragen.

Geschichte[Bearbeiten]

Barclay James Harvest (BJH)[Bearbeiten]

Vorgeschichte und Gründung[Bearbeiten]

1964 gründeten John Lees und Woolly Wolstenholme, beide Studenten an der Oldham Art School, die Band „The Sorcerers“, aus denen die Bluesgruppe The Keepers wurde. Zur gleichen Zeit gründeten Les Holroyd und Mel Pritchard, die sich bereits seit dem Vorschulalter kannten, die auch aus Oldham stammende Schulband Heart And Soul And The Wickeds, auch nur (The) Wickeds genannt. Nachdem der Leadgitarrist der Wickeds ausgestiegen war, gründeten alle vier 1966 die Band The Blues Keepers, die einige kleinere Konzerte gaben und aus der 1967 die professionelle Gruppe Barclay James Harvest hervorging.[1]

Im Sommer 1967[1] entschied man sich, vollberuflich als Band zu arbeiten, und folgte Manager John Crowther nach Lancashire auf einen alten Bauernhof des 18. Jahrhunderts, um dort zu arbeiten. Nachdem zwei der damals sechs Mitglieder die Band verlassen hatten, einigte man sich auf einen neuen Namen: „Barclay James Harvest“. Einer (womöglichen) Legende nach wurde dieser durch ein Assoziationsspiel gefunden – jedes Mitglied schrieb für ihn wohlklingende Namen auf ein Kärtchen. Danach wurden die Karten eingesammelt und schrittweise durchgegangen. Zurück blieben Barclay, James und Harvest.[1] 2009 erzählte Les Holroyd in einem Interview allerdings, dass dies „alles Quatsch“ sei: „Wir wollten einfach nicht so einen kurzen, typisch englischen Namen, wie The Who, The Kinks oder so ähnlich. Wir fanden die längeren amerikanischen Band-Namen wie Jefferson Airplane oder Buffalo Springfield einfach schöner und wollten eine englische Version davon. Da wir auf dem Land in einer Farm geprobt haben, war ,Harvest‘ (Ernte) schon vorgegeben, und irgendwie wurde eben ,Barclay James Harvest‘ daraus“.[2]

1968–1973: erste Jahre[Bearbeiten]

Im April 1968 erschien die erste Single „Early Morning“ auf dem zu EMI gehörenden Parlophone-Label; ihre beiden Lieder stammen von 1966. Der relative Erfolg dieses Songs führte zu einem längerfristigen Vertrag mit dem neugegründeten Prog-Rock-Label Harvest (auch EMI). Die zweite Single „Brother Thrush“ konnte 1969 an den Erfolg der Debüt-Single anknüpfen.

Für ihr erstes Studioalbum, Barclay James Harvest (1970), das in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommen wurde, arbeitete die Band erstmals mit einem großen Orchester, dem Barclay James Harvest Symphony Orchestra (zuvor The London Symphonia[3] genannt; Orchester bestehend aus Musikstudenten) zusammen; trotz des sehr großen finanziellen Aufwandes gab sie 1970 und in den folgenden Jahren viele Konzerte mit diesen und anderen Orchestern. Das Album enthält unter anderem „Mother Dear“ und das Mammutwerk „Dark Now My Sky“.

Das zweite Studioalbum, Once Again (Februar 1971), das auch in den Abbey Road Studios mit dem Barclay James Harvest Symphony Orchestra aufgenommen wurde, enthält zum Beispiel die Lieder „She Said“, „Song For Dying“, „Galadriel“, „Mocking Bird“ und „Ball And Chain“. Das dritte Studioalbum, Barclay James Harvest and Other Short Stories (Nov. 1971), das dort mit demselben Orchester entstand, beinhaltet unter anderem die Songs „Medicine Man“, „The Poet“ und „After The Day“.

Unter enormem Zeitdruck entstand das vierte Studioalbum, Baby James Harvest (1972): Während Lees, Holroyd und Pritchard den Großteil der Songs in Stockport in den Strawberry Studios einspielte, arbeitete Wolstenholme in den Londoner Abbey Road Studios allein mit dem Orchester an dem quasi-symphonischen Stück „Moonwater“; zu den Liedern des Albums gehört auch das Mammutwerk „Summer Soldier“. Ein Mitschnitt des Konzerts, das die Band am 16. November 1972 mit dem Barclay James Harvest Symphony Orchestra im Paris Theatre in London gab, erschien 2002 als Barclay James Harvest … BBC in Concert 1972.

Nachdem Baby James Harvest überwiegend negative Resonanz hervorgerufen hatte, sah sich die Band 1973 ohne Plattenvertrag. Obwohl sie als Liveband einen guten Ruf genossen, waren Erfolge in den Charts ausgeblieben. Hinzu kam, dass das Orchester sehr kostspielig für die Band wie auch für die Plattenfirma war, weshalb man sich entschloss, zukünftig – sowohl für Studioarbeiten als auch für Konzerte – auf das Orchester zu verzichten.

1974–1978: Wechsel der Plattenfirma und erste Erfolge[Bearbeiten]

1974 unterzeichneten Barclay James Harvest bei Polydor und veröffentlichten noch im selben Jahr das fünfte Studioalbum, Everyone Is Everybody Else, das auf Anhieb bessere Verkäufe erzielte als seine Vorgänger, obgleich große Erfolge ausblieben. Es enthält zum Beispiel: „Child Of The Universe“, „Negative Earth“, „The Great 1974 Mining Disaster“, „Crazy City“ und „For No One“. Nach der Tour zu diesem Album ließ die Band noch im selben Jahr ihr erstes Livealbum, Live, folgen, das in London am 30. Juni und in Liverpool am 31. August 1974 aufgenommen wurde und den ersten Charterfolg brachte.

Mit dem sechsten Studioalbum, Time Honoured Ghosts (1975), das zum Beispiel das Lied „Titles“ als musikalische und lyrische Hommage an die Beatles enthält, und dem siebenten Studioalbum, Octoberon (1976), das unter anderem die Songs „Ra“ (Ra ist der altägyptische Sonnengott) und „Suicide?“ beinhaltet, wiederholten die vier Engländer ihren Erfolg und tourten erstmals auch durch Rest-Europa und die USA.

1977 folgte dann das bis dahin beste BJH-Jahr: Besonders in Deutschland hatten sie mit dem achten Studioalbum, Gone to Earth, und der daraus ausgekoppelten Single „Hymn“ hohe Chartplatzierungen. Mit Humor konterte die Band auf dem Album Kritikerstimmen, welche die Band wegen ihrer Musik als „The Moody Blues für Arme“ titulierten: Sie verfassten darauf prompt den Song „Poor Man’s Moody Blues“, der deutlich dem Moody-Blues-Hit Nights in White Satin nachempfunden ist. Beide Songs, „Hymn“ und „Poor Man’s Moody Blues“ zählen zu den beliebtesten von Barclay James Harvest.

Im selben Jahr veröffentlichte John Lees sein Soloalbum A Major Fancy, und BJH-Konzerte waren fast überall ausverkauft. 1978 folgte mit Live Tapes, dessen Songs in mehreren Konzerten von 1976 und 1977 aufgenommen wurden, das zweite Livealbum und zudem mit XII das neunte Studioalbum. Es ist das letzte Album der Band mit ihrem Gründungsmitglied Woolly Wolstenholme und enthält beispielsweise die weithin bekannten Lieder Loving Is Easy, Berlin und Sip Of Wine.

1979–1984: Ausstieg von Wolstenholme – Erfolge halten an[Bearbeiten]

Woolly Wolstenholme verließ die Band im Sommer 1979, weil er mit dem sich verändernden Musikstil der Band nicht mehr einverstanden war und sich auf seine Solokarriere konzentrieren wollte. Der Rest der Band machte weiter und veröffentlichte 1979 das zehnte Studioalbum, Eyes of the Universe, das beispielsweise „Love On The Line“, „The Song (They Love To Sing)“, „Sperratus“, „Rock And Roll Lady“ und „Play To The World“ enthält und in ganz Europa enorm erfolgreich war. Auf der anschließenden Tour gaben Barclay James Harvest am 30. August 1980 ein Gratis-Konzert auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude in West-Berlin – laut „offizieller Zählung der Polizei“ vor etwa 175.000 Zuschauern.[4] Ein Jahr später entwickelte sich die Single „Life Is for Living“ in vielen Ländern Europas zum Chartbreaker und begründete den weiter voranschreitenden Aufstieg der Band. Dieser wurde dank des elften Studioalbums, Turn of the Tide (1981), unter anderem mit den Songs „Highway For Fools“, „Echoes And Shadows“, „Life Is For Living“ und „In Memory Of The Martyrs“, und des dritten Livealbums, Berlin – A Concert for the People (1982; enthält Auszüge des Konzerts am Reichstagsgebäude), geschafft, die vor allem in Deutschland sehr hohe Verkaufszahlen erreichten.

Auch das zwölfte Studioalbum, Ring of Changes (1983), zum Beispiel mit den Liedern „Waiting For The Right Time“ und „Paraiso Dos Cavalos“, und das 13. Studioalbum, Victims of Circumstance (1984), unter anderem mit „Rebel Woman“, „For Your Love“, „Victims Of Circumstance“ und „Watching You“, schafften in Mitteleuropa hohe Chartpositionen, weniger jedoch in Großbritannien. Nach der Tour von 1984 durch Europa gönnten sich die Bandmitglieder eine kreative Pause.

1985–1992: weitere Erfolge[Bearbeiten]

Außer dem 1985 erschienenen Best-Of-Album The Compact Story of Barclay James Harvest (erreichte in Deutschland Gold-Status) gab es eine Zeit lang keine Neuveröffentlichungen. 1987 veröffentlichten BJH ihr 14. Studioalbum, Face to Face, unter anderem mit „Alone In The Night“, „Guitar Blues“, „African“, „Panic“ und „Kiev“. Bei der folgenden Tour kam es zum nächsten Live-Highlight in der Geschichte der Band: Am 14. Juli 1987 wurde BJH die Ehre zuteil, als erste westliche Rockband ein Freiluftkonzert in der DDR zu geben, als sie vor schätzungsweise 130.000 bis 170.000 Zuschauern[5] im Treptower Park in Ost-Berlin auftraten. Davon erschien 1988 das vierte Livealbum unter dem Titel Glasnost.

1990 kam das 15. Studioalbum Welcome to the Show auf den Markt, mit dem die Band nochmal gute Chartplatzierungen erzielte. Das Album enthält unter anderem die Songs „Lady Macbeth“, „Cheap the Bullet“, „Halfway To Freedom“, „Psychedelic Child“ und „If Love Is King“ sowie das Lied „John Lennon’s Guitar“, dessen Text auf dieser Begebenheit fußt: Im Herbst 1970, als die Band in den Abbey Road Studios an ihrer LP Once Again arbeitete, spielte John Lees eine Gitarre von John Lennon, welche dieser dort hatte stehen lassen. Mit diesem Album gab es die für lange Zeit letzte Tour durch England, die 1990 und – nach einem Jahr Pause – 1992 stattfand.

1993–1997: Rückgang des Erfolgs[Bearbeiten]

Beim 16. Studioalbum, Caught in the Light (1993), das zum Beispiel die Songs “Who Do We Think We Are“, „Cold War“ und „Once More“ enthält, blieben die großen Erfolge aus. Erneut trennte man sich von der Plattenfirma, wonach 1997 mit dem 17. Studioalbum, River of Dreams, das nächste ebenfalls erfolglose Studioalbum erschien, unter anderem mit „River Of Dreams“, „Yesterday’s Heroes“ und „Mr. E“. Dennoch wurden beide Alben von Tourneen mit vielen Konzerten abgerundet.

1998: Ende der ursprünglichen BJH[Bearbeiten]

Im März 1998[1] verkündeten die Bandmitglieder eine Pause der Band, was aber zum endgültigen Ende von Barclay James Harvest in ihrer Originalbesetzung (John Lees, Woolly Wolstenholme, Les Holroyd und Mel Pritchard) wurde. Die Band zerfiel in zwei Hälften, die jeweils durch weitere Musiker, welche BJH teils schon in den zurückliegenden Jahrzehnten begleiteten, ergänzt werden.

1998 bis heute: die Band besteht aus zwei Teilen[Bearbeiten]

John Lees' Barclay James Harvest
(JLBJH)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Progressive Rock, Artrock
Gründung 1998 [1]
Website www.barclayjamesharvest.com
Gründungsmitglieder
John Lees
Keyboard, Gesang
Woolly Wolstenholme († 2010)

John Lees' Barclay James Harvest (JLBJH)[Bearbeiten]

John Lees und Woolly Wolstenholme bildeten seit 1998 das erste durch weitere Musiker verstärkte Duo, das anfangs Barclay James Harvest Through the Eyes of John Lees (BJHTTEOJL) genannt wurde; auch nach Wolstenholmes Tod (2010) existiert die Band weiterhin.

1999 erschien das Remake- und Studioalbum Nexus, das neu arrangierte Lieder aus der BJH-Zeit von 1970 bis 1978 und neue BJHTTEOJL-Songs (1999), darunter „Star Bright“, enthält, wobei letztere gemeinsam von Lees und Wolstenholme geschrieben wurden. Mit einer derartigen Liedmischung ging die Band von 1999 bis 2001 erfolgreich auf Tour. Es gab Konzerte in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich und Griechenland und seit langer Zeit erstmals wieder in Großbritannien. Aus diesen Tourneen gingen die Livealben Revival – Live 1999 (März 2000; Einzel-CD) und Revival – Live, Limited European Tour Edition (November 2000; Doppel-CD) hervor, die 1999 während mehrerer Konzert aufgenommen wurden.

2001 begann das Duo sein zweites Studioalbum mit dem Arbeitstitel North in Johns Friarmere Studios aufzunehmen. Die Arbeit daran wurde aber nach wenigen Tagen wieder eingestellt, weil Lees sich nach dem Tod von David Walker (1944–2001), der unter anderem Manager von Barclay James Harvest, John Lees' Barclay James Harvest, The Sweet, Status Quo, Pepsi & Shirlie und Adrian Gurvitz war, nicht in der Lage sah, das Album fertigzustellen, und somit wurden die Arbeiten am Album für lange Jahre eingestellt.

Die Band, die seit 2005 John Lees' Barclay James Harvest (JLBJH) heißt, tourte nach fünf Jahren Pause im Herbst 2006 durch England und Griechenland und gab vier unplugged-Auftritte in Italien. Dabei präsentierte sie insbesondere Lieder aus der Frühphase von Barclay James Harvest. Der Auftritt vom 5. November 2006 im Londoner Shepherds Bush Empire wurde gefilmt, und im Herbst 2007 wurde dieser Live-Mitschnitt unter dem Titel Legacy – Live at the Shepherds Bush Empire, London 2006 auf CD und DVD veröffentlicht.

2009 und 2010 tourte die Band durch England und Europa und spielte auch diesmal wieder besonders alte Lieder. Am 10. Juli 2010 trat die Band in Gaia (Portugal) auf, was zum letzten Konzert von Wolstenholme wurde, der am 13. Dezember 2010 Selbstmord[6] beging.

Die anderen JLBJH-Musiker entschieden sich dazu, ohne Wolstenholme weiterzumachen. Die Band gab nach ein paar weiteren Shows im Herbst 2010, bei denen sie erstmals den neuen Song Ancient Waves präsentierte, auch 2011 einige Konzerte – wieder besonders mit alten Songs. Dabei trat sie am 4. Dezember 2010 in den Londoner Metropolis Studios auf, was gefilmt wurde und 2011 unter dem Titel Classic Rock Legends – Filmed Live at Metropolis Studios auf DVD erschien. Zudem wurde das Konzert vom 23. Juli 2011 beim High Voltage Festival im Victoria Park in London aufgenommen und noch im selben Jahr als (Live at) High Voltage veröffentlicht.

Auch 2012 gab die Band Konzerte, wobei unter dem Namen John Lees and Friends Ende April neben anderen (BJH-)Liedern mit „On Leave“ ein neuer Song präsentiert wurde und JLBJH im August erstmals in Japan auftraten. Im April 2013 tourte sie durch Deutschland, die Niederlande und die Schweiz. Am 7. Oktober 2013 erschien mit North, woran die Band bereits im Jahr 2001 und besonders 2012 und 2013 arbeitete, das zweite JLBJH-Studioalbum. Veröffentlicht wurde es in drei Versionen: Einzel-CD (Studioalbum; 9 Lieder), Doppel-CD (Studio- und als Bonus mit Livealbum; 17 Lieder) und LP (Studioalbum; 8 Lieder); die Live-CD mit Namen Live at Buxton Opera House… (2011)[7] enthält Auszüge aus dem Konzert im Opernhaus von Buxton. Im November 2013 gab die Band eine Mini-Tournee in England. Auch 2014 gibt es Konzerte.[8]

Barclay James Harvest
Featuring Les Holroyd
(BJHFLH)
Les Holroyd beim Konzert von BJHFLHam Schloss Moyland (2003)
Les Holroyd beim Konzert von BJHFLH
am Schloss Moyland (2003)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Progressive Rock, Artrock
Gründung 1998 [1]
Website www.barclayjamesharvest.co.uk
Gründungsmitglieder
Les Holroyd
Mel Pritchard († 2004)

Barclay James Harvest Featuring Les Holroyd (BJHFLH)[Bearbeiten]

Les Holroyd und Mel Pritchard bildeten seit 1998 das zweite durch weitere Musiker verstärkte Duo, Barclay James Harvest Featuring Les Holroyd (BJHFLH) genannt; auch nach Pritchards Tod (2004) existiert die Band weiterhin.

2002 brachte es das Studioalbum (im Rahmen eines Liedes auch Remakealbum) Revolution Days heraus, zum Beispiel mit „That was Then… This is Now“, „Totally“ und „Marlene (from the Berlin Suite)“, wobei letzteres Lied Marlene Dietrich gewidmet ist; zudem enthält es eine Neuaufmachung von „Life Is For Living“ und im Rahmen der 2003er Neuauflage des Albums auch eine solche von „Love on the Line“. Damit ging die Band hauptsächlich in Deutschland, Frankreich und der Schweiz auf Tournee, wobei eine Mischung aus alten und neuen Songs gespielt wurde. Vom Konzert am 30. Oktober 2002 in Bad Godesberg (Bonn) wurden Mitschnitte gemacht und 2003 als Live-CD Live in Bonn veröffentlicht. Auch 2003 und 2004 tourte die Band, wobei sie im Januar 2004 viermal bei der Schweizer Eiskunstlaufgala Art on Ice agierte; dort trafen sie unter anderem auf John Helliwell und Bob Siebenberg (von Supertramp), die mit ihrem einstigen Bandmitglied Roger Hodgson auftraten, Fleetwood Mac und The Moody Blues.

Drei Tage danach, am 28. Januar 2004, starb Pritchard an einem Herzinfarkt.[9] 2005 erschien die Live-DVD On the Road, deren Film in mehreren Konzerten von 2002 mitgeschnitten wurde und deren Tonmaterial von der vorgenannten Show in Bad Godesberg stammt. Sie ist das letzte veröffentlichte Filmdokument mit Pritchard.

Die anderen BJHFLH-Musiker machten ohne Pritchard weiter und gaben 2004 noch zwei weitere Konzerte in der Schweiz. 2005 tourte die Band in diesen Ländern: Belgien, Deutschland, England, Italien, Luxemburg, Österreich und Schweiz.

Im Frühjahr 2006 fand eine Tournee durch Deutschland, Frankreich und Belgien statt, während der man mit dem Prague Philharmonic Orchestra musizierte und damit erstmals seit 1973 wieder mit einem Orchester auftrat. Davon erschienen die Live-CD und -DVD Classic Meets Rock – Live with Prague Philharmonic Orchestra, die am 6. April 2006 im französischen Amnéville aufgenommen wurde. Nach ein paar Auftritten bei Sommerfestivals ohne das Orchester gab die Band weitere Konzerte mit ihm im Dezember 2006 in Deutschland.

2007 tourte die Band wiederum durch Europa und stellte dabei zwei neue Songs (Fly Away und Tonight Is Gonna Be the Night) vor. Auch 2008 bis 2013 gab es zahlreiche Konzerte. Zwischendrin, im Jahr 2009, gab die Band einige Shows mit dem City of Prague Philharmonic Orchestra. Auch 2014 gibt es Konzerte.[10]

Mitglieder und Gastmusiker[Bearbeiten]

Barclay James Harvest (BJH)[Bearbeiten]

Gründungsmitglieder

Die Gründer von BJH, die auch Gründer der sechsköpfigen BJH-Vorläuferband „The Blues Keepers“ waren, sind bzw. waren:

Gastmusiker (Auswahl)

John Lees' Barclay James Harvest (JLBJH)[Bearbeiten]

(bis 2005 Barclay James Harvest Through the Eyes of John Lees (BJHTTEOJL) genannt)

Heute
Früher
  • Woolly Wolstenholme († 2010) – Mellotron, Keyboards, Gitarren, Gesang (1998–2010)
  • Jeff Leach – Keyboards (1998–2006)
  • Mike Bramwell – Keyboards (2006–2009)
Gastmusiker

Barclay James Harvest Featuring Les Holroyd (BJHFLH)[Bearbeiten]

Heute
  • Les Holroyd – Bass, Gitarren, Keyboards, Gesang (seit 1998)
  • Michael "Mike" Byron-Hehir (Sad Café) – Gitarren (seit 1998)
  • Colin Browne – Keyboards, Gitarren (seit 1998)
  • Steve Butler – Gitarren, Keyboards (seit 1998)
  • Louie Palmer – Schlagzeug, Perkussion (seit 2011)
Früher
  • Mel Pritchard († 2004) – Schlagzeug, Perkussion (1998–2004)
  • Chris Jago – Schlagzeug, Perkussion (1998–2003, 2004–2005)
  • Roy Martin – Schlagzeug, Perkussion (2003–2004, 2006–2007)
  • Paul Walsham – Schlagzeug, Perkussion (2005–2006, 2007–2010)
  • Ian Wilson – Gitarren (1998–2009)
Gastmusiker

Diskografie[Bearbeiten]

Barclay James Harvest (BJH)[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Barclay James Harvest Live
  UK 40 14.12.1974 (2 Wo.) [11]
Time Honoured Ghosts
  UK 32 18.10.1975 (3 Wo.) [12]
Octoberon
  UK 19 23.10.1976 (4 Wo.) [13]
  DE 40 [14]
Gone to Earth
  UK 30 01.10.1977 (7 Wo.) [15]
  DE 10 [16]
Barclay James Harvest XII
  UK 31 21.10.1978 (2 Wo.) [17]
  DE 18 [18]
Live Tapes
  DE 33 [19]
Eyes of the Universe
  DE 3 [20]
  AT 9 15.04.1980 (12 Wo.) [21]
Turn of the Tide
  DE 2 [22]
A Concert for the People (Berlin)
  UK 15 24.07.1982 (11 Wo.) [23]
  DE 1 [24]
  AT 9 01.03.1982 (12 Wo.) [21]
Ring of Changes
  UK 36 28.05.1983 (4 Wo.) [25]
  DE 4 [26]
Victims of Circumstance
  UK 33 14.04.1984 (6 Wo.) [27]
  DE 4 [28]
  CH 1 15.04.1984 (15 Wo.) [29]
Face to Face
  UK 65 14.02.1987 (1 Wo.) [30]
  DE 9 [31]
  CH 7 15.02.1987 (9 Wo.) [29]
Glasnost
  DE 47 [32]
  CH 30 08.05.1988 (1 Wo.) [29]
Welcome to the Show
  DE 10 [33]
  CH 7 25.03.1990 (13 Wo.) [29]
The Best of BJH
  DE 35 13.01.1992 (9 Wo.) [34]
  CH 13 17.11.1991 (6 Wo.) [29]
Caught in the Light
  DE 81 22.08.1993 (5 Wo.) [34]
  CH 33 04.07.1993 (3 Wo.) [29]
River of Dreams
  DE 71 29.06.1997 (6 Wo.) [34]
  CH 33 15.06.1997 (3 Wo.) [29]
Singles
Life Is For Living
  DE 2 22.12.1980 (31 Wo.) [35]
  CH 1 08.02.1981 (12 Wo.) [36]
Child of the Universe
  DE 27 22.02.1982 (15 Wo.) [35]
Just a Day Away
  DE 40 13.06.1983 (11 Wo.) [35]
  CH 5 12.06.1983 (6 Wo.) [36]
Victims of Circumstance
  DE 46 14.05.1984 (7 Wo.) [35]
  CH 19 22.04.1984 (9 Wo.) [36]
[35]

[36] [21] [29]

[34]

Singles (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Early Morning / Mister Sunshine („Non-Album“-Tracks), 1968
  • Brother Thrush / Poor Wages („Non-Album“-Tracks), 1969
  • Taking Some Time On / The Iron Maiden, 1970
  • Mocking Bird / Vanessa Simmons, 1971
  • I’m Over You / Child of Man („Non-Album“-Tracks), 1972
  • Breathless / When the City Sleeps (als Gruppe „Bombadil“), 1972
  • Thank You / Medicine Man, 1972
  • Rock and Roll Woman / The Joker (4. und letzte BJH „Non-Album“-Track Single), 1973
  • Poor Boy Blues / Crazy City, 1974
  • Mocking Bird / Galadriel, 1975
  • Titles / Sweet Jesus, 1975
  • Rock ’n’ Roll Star (live) / Crazy City, 1977
  • Hymn / Our Kid’s Kid, 1977
  • Friend of Mine / Suicide? (live), 1978
  • Loving Is Easy / Polk Street Rag (live), 1978
  • Love on the Line / Alright Down Get Boogie, 1979
  • Sip of Wine / Hymn, 1979
  • Capricorn / Berlin, 1980
  • Life Is for Living / Sperratus, 1980
  • Child of the Universe (live) / Back to the Wall, 1981
  • Just a Day Away / Rock ’n’ Roll Lady (live), 1983
  • Waiting for the Right Time (edit and remix) / Blow Me Down, 1983
  • Ring of Changes (remix) / Blow Me Dow, 1983
  • Victims of Circumstance / Love on the Line (live), 1984
  • I’ve Got a Feeling / Rebel Woman, 1984
  • He Said Love / On the Wings of Love, 1986
  • Cheap the Bullet / Shadows on the Sky, 1990
  • Panic (edited remix) / All My Life, 1987
  • Welcome to the Show / If Love Is King, 1990
  • Halfway to Freedom / African (live), 1990
  • John Lennon’s Guitar / The Life You Lead, 1990
  • Stand Up / Is It Really True, 1992

Studio-Alben[Bearbeiten]

  • Barclay James Harvest, 1970
  • Once Again, 1971
  • Barclay James Harvest and Other Short Stories, 1971
  • Baby James Harvest, 1972
  • Everyone Is Everybody Else, 1974
  • Time Honoured Ghosts, 1975
  • Octoberon, 1976
  • Gone to Earth, 1977
  • XII, 1978
  • Eyes of the Universe, 1979
  • Turn of the Tide, 1981
  • Ring of Changes, 1983
  • Victims of Circumstance, 1984
  • Face to Face, 1987
  • Welcome to the Show, 1990
  • Caught in the Light, 1993
  • River of Dreams, 1997

Livealben[Bearbeiten]

  • LIVE (London, 30. Juni 1974, und Liverpool, 31. August 1974), 1974
  • Live Tapes (Konzerte von 1976 und 1977), 1978
  • Berlin – A Concert for the People (live in West-Berlin), 1982
  • Glasnost (live in Ost-Berlin), 1988
  • …BBC in Concert 1972
    (mit Barclay James Harvest Symphony Orchestra, Paris Theatre, London, 1972), 2002
  • After the Day – The Radio Broadcasts – 1974–1976
    (20 unveröffentlichte Live-Aufnahmen aus dem BBC-Archiv), 2008

VHS- und DVD-Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • A Concert for the People – Berlin (VHS), 1983
  • Victims of Circumstance (VHS), 1985
  • Glasnost (VHS), 1988
  • Glasnost – Victims of Circumstance (Kombination beider Videos als DVD), 2005
  • Berlin – A Concert for the People, 2010 (DVD)

Kompilationen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Early Morning Onwards (mit ersten 3 „Non-Album“-Singles und einigen Songs der ersten 3 LPs), 1972
  • Mocking Bird – The Early Years (mit 4. „Non-Album“-Single und einigen Lieder der LPs 2 bis 4), 1980
  • Alone We Fly (Lieder der „Polydor-Zeit“ ab 1974, inklusive Raritäten), 1990
  • The Harvest Years (Lieder der „Harvest-Zeit“ bis 1973, inklusive Raritäten; Doppel-CD), 1991
  • Loving Is Easy – Best (1977–1984, Label: Zounds/Phono Music, alle Titel digital remastered), 1993
  • All Is Safely Gathered In (CD-Box-Set), 2005

John Lees' Barclay James Harvest (JLBJH)[Bearbeiten]

(bis 2005 Barclay James Harvest Through the Eyes of John Lees (BJHTTEOJL) genannt)

  • Nexus (Remake- und Studioalbum), 1999
  • Revival (Livealben):
    • Revival – Live 1999 (Einzel-CD; 15 Lieder), März 2000
    • Revival – Live, Limited European Tour Edition (Doppel-CD; 19 Lieder; Screensaver), November 2000
  • Legacy… (Livealben):
    • Legacy – Live at the Shepherds Bush Empire, London 2006 (Live-CD; 14 Lieder), 2007
    • Legacy – Live at the Shepherds Bush Empire, London 2006 (Live-DVD; 17 Lieder), 2007
  • Classic Rock Legends – Filmed Live at Metropolis Studios (Live-DVD; Live in studio, 2010), 2011
  • (Live at) High Voltage (Livealben; 12 Lieder; vom 2011er High Voltage Festival in London), 2011
    • High Voltage (3 CDs: CD 1 mit Songs 1 – 4, CD 2 mit Songs 5 – 12, CD 3 für herunterladbares Interview-/Festivalmaterial), Juli 2011
      (während des Festivals direkt nach dem Konzert erhältlicher Mitschnitt mit aus Logistik-Gründen auf 3 CDs verteilten Liedern)[37]/[38]
    • High Voltage (2 CDs: CD 1 mit Songs 1 – 12; CD 2 mit Interviews und für herunterladbares Bonusmaterial), Dezember 2011
  • North, 7. Oktober 2013[39]:
    • North (Einzel-CD-Version, Studioalbum; 9 Lieder)
    • North und Live at Buxton Opera House…[7] (Doppel-CD-Version, Studio- und Livealbum; 17 Lieder):
      • CD 1 mit North (Studioalbum; 9 Lieder), CD 2 mit Live at Buxton Opera House… (Livealbum; 8 Lieder)
    • North (LP, Studioalbum; Vinyl Edition; 7 Lieder)

Barclay James Harvest featuring Les Holroyd (BJHFLH)[Bearbeiten]

  • Revolution Days (Studioalbum; 11 Lieder), 2002 / (Studioalbum; 12 Lieder, mit Bonus-Song „Love on the Line“), 2003
  • Live in Bonn (Livealbum), 2003
  • Evolution Years – The Best of Barclay James Harvest featuring the songs of Les Holroyd, 2004
  • On the Road (Live-DVD), 2005
  • Classic Meets Rock (Livealben), live in Amnéville:
    • Classic Meets Rock – Live with Prague Philharmonic Orchestra (Live-DVD; 17 Lieder + Foto-Galerie als Bonus), 2006
      (direkt nach den Konzerten als limitierte Auflage erhältlicher Mitschnitt mit Bonusmaterial)
    • Classic Meets Rock – Live with Prague Philharmonic Orchestra (Live-Doppel-CD; 17 Lieder), 2007
    • Classic Meets Rock – Live with Prague Philharmonic Orchestra (Live-DVD; 17 Lieder), 2007

Solowerke[Bearbeiten]

John Lees[Bearbeiten]

  • A Major Fancy (Studioalbum), 1977

Woolly Wolstenholme[Bearbeiten]

→ siehe Absatz Diskografie im Artikel Woolly Wolstenholme

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Band-Biographie, laut Webseite des International Barclay James Harvest Fan Club, auf bjharvest.co.uk
  2. Porträt – Les Holroyd. IKZ-Online. Abgerufen am 29. November 2012.
  3. a b Büchlein des BJH-Remaster-Albums Barclay James Harves – Their First Album, 2002
  4. Zuschauerzahl des West-Berlin-Konzerts (1980), laut Büchlein der Live-DVD Berlin – A Concert for the People (2010)
  5. Zuschauerzahl des Ost-Berlin-Konzerts (1987), laut Büchlein des Livealbums Glasnost (1988)
  6. Woolly Wolstenholme and Maestoso – News
  7. a b Das JLBJH-Konzert in Buxton fand, entgegen der Nennung auf der North-Doppel-CD, nicht am 13. sondern am 19. Februar 2011 statt.
  8. Concert Listings, laut John Lees' Barclay James Harvest auf bjharvest.co.uk
  9. Biographie und Gedenkseite, über Mel Pritchard, abgerufen am 21. Januar 2010, auf bjharvest.co.uk
  10. Concert Listings, laut Barclay James Harvest Featuring Les Holroyd auf bjharvest.co.uk
  11. Barclay James Harvest – Live. chartstats.com. Archiviert vom Original am 23. August 2011. Abgerufen am 17. Juni 2011.
  12. Barclay James Harvest – Time Honoured Ghosts. chartstats.com. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  13. Barclay James Harvest – Octoberon. chartstats.com. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  14. Barclay James Harvest – Octoberon. charts.de. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  15. Barclay James Harvest – Gone To Earth. chartstats.com. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  16. Barclay James Harvest – Gone To Earth. charts.de. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  17. Barclay James Harvest – Barclay James Harvest Xii. chartstats.com. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  18. Barclay James Harvest – XII. charts.de. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  19. Barclay James Harvest – Live Tapes. charts.de. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  20. Barclay James Harvest – Eyes Of The Universe. charts.de. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  21. a b c Barclay James Harvest / Alben. austriancharts.at. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  22. Barclay James Harvest – Turn Of The Tide. charts.de. Abgerufen am 18. Juni 2011.
  23. Barclay James Harvest – A Concert For The People (Berlin). chartstats.com. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  24. Barclay James Harvest – Berlin – A Concert For The People. charts.de. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  25. Barclay James Harvest – Ring Of Changes. chartstats.com. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  26. Barclay James Harvest – Ring Of Changes. charts.de. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  27. Barclay James Harvest – Victims Of Circumstance. chartstats.com. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  28. Barclay James Harvest – Victims Of Circumstance. charts.de. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  29. a b c d e f g h Barclay James Harvest / Alben. hitparade.ch. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  30. Barclay James Harvest – Face To Face. chartstats.com. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  31. Barclay James Harvest – Face To Face. charts.de. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  32. Barclay James Harvest – Glasnost. charts.de. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  33. Barclay James Harvest – Welcome To The Show. charts.de. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  34. a b c d Barclay James Harvest / Longplay-Chartverfolgung. musicline.de. Abgerufen am 19. Juni 2011.
  35. a b c d e Barclay James Harvest / Single-Chartverfolgung. musicline.de. Abgerufen am 17. Juni 2011.
  36. a b c d Barclay James Harvest. hitparade.ch. Abgerufen am 17. Juni 2011.
  37. (Live at) High Voltage: 3CD-Set, laut concertlive.co.uk
  38. (Live at) High Voltage: 3CD-Set, laut Webseite des International Barclay James Harvest Fan Club, auf bjharvest.co.uk
  39. News, laut John Lees' Barclay James Harvest, auf barclayjamesharvest.com

Weblinks[Bearbeiten]

Offizielle Webseiten von internationalem Fanclub, beiden BJH-Nachfolge-Bands und Bandmitgliedern:

Sonstige Webseiten: