Supertramp

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Band Supertramp. Für das gleichnamige Album siehe Supertramp (Album). Für den Aussteiger Alexander Supertramp siehe Christopher McCandless.
Supertramp
Supertramp in der Olympiahalle München (D; 1980)
Supertramp in der Olympiahalle München (D; 1980)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Progressive Rock, Rock, Pop, Artrock, Softrock
Gründung 1969
Gründungsmitglieder
Rick Davies
Gesang, akustische Gitarre, Bass, Cello, Flageolett
Roger Hodgson
Richard Palmer
Keith Baker
Aktuelle Besetzung
Gesang, Keyboards, Mundharmonika
Rick Davies
(1969–1988, 1996–2002, 2010–2011)
Gesang, Holzblasinstrumente, Keyboards, Synthesizer
John Helliwell
(1973–1988, 1996–2002, 2010–2011)
Schlagzeug, Perkussion
Bob Siebenberg
(1973–1988, 1996–2002, 2010–2011)
Ehemalige Mitglieder
Gesang, Gitarre, Keyboards, Bass, Cello, Flöte
Roger Hodgson
(1969–1983)
Bass, Background-Gesang
Dougie Thomson
(1972–1988)
Gesang, Keyboards, Gitarre
Mark Hart
(1985-1988, 1996–2002)
Schlagzeug
Tom Walsh
(1996–1997)
Schlagzeug
Kevin Currie
(1971–1973)
Gesang, e-Gitarre, akustische Gitarre, Balalaika
Richard Palmer
(1969–1971)
Perkussion, Mundharmonika
Bob Millar
(1969–1971)
Schlagzeug
Keith Baker
(1969)
Holzblasinstrumente, Gesang
Dave Winthrop
(1970–1973)
Bass, Keyboards, Gesang
Frank Farrell
(1971–1972)

Supertramp ist eine britische Pop-/Rockband, die in den 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre ihre größten Erfolge hatte. Der Name der Band ist dem Titel des Buches The Autobiography of a Super-Tramp (dt. Supertramp. Autobiographie eines Vagabunden) von W. H. Davies entliehen. Der typische „Supertramp-Sound“ definiert sich hauptsächlich durch das synkopische Spiel auf einem Wurlitzer A-200 (elektrisches Klavier) und Falsettgesang, was exemplarisch in ihrer ersten erfolgreichen Single Dreamer zu hören ist. Eine individuelle Note entstand auch durch den Einsatz in damaliger Rock- und Popmusik bis dahin unüblicher Instrumente wie z. B. Klarinette (Breakfast in America) oder Saxophon (The Logical Song). Mit ihrem erfolgreichen Konzept aus hintergründigen Texten und Keyboard-orientiertem Softrock konnte Supertramp bis heute über 60 Millionen Alben weltweit verkaufen.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

1969 bis 1973[Bearbeiten]

Finanziell unterstützt durch den holländischen Industriellen Stanley August Miesegaes († 1990,[1] genannt Sam) gründete sich die Band um die beiden Komponisten und Sänger Rick Davies und Roger Hodgson im Jahr 1969. Weitere Musiker der Urbesetzung waren der Gitarrist Richard Palmer (eigentlich: Richard Palmer-James) und der Schlagzeuger Keith Baker. Palmer war neben Davies und Hodgson Texter der Band, zudem für deren Namen verantwortlich, den er dem Titel des Buches The Autobiography of a Super-Tramp von W. H. Davies entlieh, und er war von 1972 bis 1975 King-Crimson-Texter.

Die Band absolvierte ihren ersten öffentlichen Auftritt noch unter dem Namen „Daddy“ im Münchener PN-Club in der Leopoldstraße. Dort drehte der Filmemacher Haro Senft einen Kurzfilm über die Band, der unter dem Titel Supertramp Portrait 1970 veröffentlicht wurde und unter anderem am Filmfestival in San Remo 1970 teilnahm. Senft war es auch, der Supertramp im Sommer 1970 beauftragte, den Soundtrack für seinen Film Fegefeuer aufzunehmen, der im März 1971 zur Erstaufführung kam.

Mittlerweile war der zu Uriah Heep gewechselte Keith Baker durch den Drummer Robert "Bob" Millar ersetzt worden. Im Juli 1970 erschien das Debütalbum Supertramp, dessen Songs deutlich im Stil des Progressive Rock komponiert sind und musikalische Anleihen bei Bands wie Caravan, Traffic oder King Crimson zeigen. Die Lieder wurden von Davies und Hodgson komponiert und von Palmer getextet. Im gleichen Jahr nahmen Supertramp neben The Doors, The Who, und Jimi Hendrix am Isle of Wight Festival teil.

Supertramp, 1971

1971 kam es zu personellen Umbesetzungen innerhalb der Band: Für Palmer kam der Bassist und spätere Co-Writer von Leo Sayer, Frank Farrell († 1997). Der Perkussionist Kevin Currie (später: Wild Turkey) ersetzte den nach einem Nervenzusammenbruch ausgestiegenen Millar. Außerdem stieß der Saxophonist David Winthrop (später Chicken Shack) zur Gruppe. Die neue Besetzung spielte das stärker an Rock’n’Roll und Blues orientierte Nachfolgealbum Indelibly Stamped ein, das allerdings ebenso wie sein Vorgänger keine breite Käuferschaft fand. Zumindest durch das Cover, welches einen tätowierten nackten Oberkörper einer Frau zeigt, erlangte die Scheibe einige Aufmerksamkeit.

Im Oktober 1972 stieg der Sponsor der Band, Sam, der offenbar das Interesse als Rockmäzen verloren hatte, aus. Als Abschiedsgeschenk erließ er der Band sämtliche Schulden.

Frank Farrell, der ebenfalls die Band verlassen hatte, wurde durch den Schotten Dougie Thomson (Bass) ersetzt. Mit dem neuen Bassisten wurden im November 1972 und im Juni 1973 Studioaufnahmen für die John-Peel-Sessions der BBC produziert.

Gemeinsam mit Thomson formierten Davies und Hodgson Supertramp im September 1973 neu. Die neuen Bandmitglieder waren John A. Helliwell (Saxophon, Klarinette) und Bob Siebenberg – bis 1980 unter dem Künstlernamen Bob C. Benberg – (Schlagzeug und Perkussion).

1974 bis 1983 – Klassische Phase[Bearbeiten]

Die erste, im neuen Supertramp-Lineup produzierte Single Land Ho (A-Seite; Hodgson) Summer Romance (B-Seite; Davies) vom März 1974 fand zwar kaum Käufer, war jedoch für die Band der Start in eine erfolgreiche Karriere, da der renommierte Produzent Ken Scott (u. a. David Bowie und Elton John) die Produktion übernahm.

Unter Scotts Regie entstand dann 1974 auch das Album Crime of the Century, das bis auf Platz 1 in der britischen Hitparade stieg, mit der Single Dreamer einen Top-Ten-Erfolg verbuchen konnte und auch den Titel School enthielt. Mit der Singleauskopplung Bloody Well Right war die Band erstmals in den USA erfolgreich. Für die meisten Musikkritiker gilt Crime of the Century heute als Supertramps bedeutendstes Album. Der Band gelang hier die Fusion von eingängiger und anspruchsvoller Musik, changierend zwischen Bluesrock, Pop und Progressive-Rock. Supertramps unverwechselbarer Sound, bestehend aus Hodgsons Falsettgesang, Rick Davies ostinatem Keyboard- und Klavierspiel und der Arbeit des erstklassigen Saxophonisten John Anthony Helliwell, war hier erstmals zu hören.

Mit den folgenden Alben Crisis? What Crisis? (1975), Even in the Quietest Moments… (1977), mit dem der Band der Durchbruch in den USA gelang, und Breakfast in America (1979) wurde der Erfolg fortgesetzt. Mit dem zuletzt genannten Album erreichten Supertramp ihren kommerziell größten Erfolg. Es verkaufte sich mehr als 18 Millionen Mal und enthält mit den Songs Breakfast in America, The Logical Song, Goodbye Stranger und Take the Long Way Home vier internationale Top-Hits.

Nach einer ausgedehnten Welttournee (dokumentiert auf dem Live-Doppelalbum Paris (1980), mit sieben Titeln aus dem Album Crime of the Century), dem Studioalbum …Famous Last Words… (1982) und einer gigantischen Abschiedstournee mit Tourende im Jahr 1983 verließ Roger Hodgson die Band zugunsten einer Solokarriere, da er und Davies sich über die Richtung der Band nicht mehr einig wurden. Hodgson tendierte zur Popmusik, während Davies einen stärkeren Akzent auf Jazz und Rhythm and Blues (R&B) legen wollte.

1984 bis 2002[Bearbeiten]

Im deutschen Sprachraum erschien 1984 das erfolgreiche Best-of-Album Supertramp – Die Songs einer Supergruppe, das Hits aus der klassischen Phase der Band mit den von 1974 bis 1982 veröffentlichten Studioalben enthält.

Roger Hodgsons erstes Soloalbum In the Eye of the Storm (1984) unterscheidet sich klanglich wenig von der bis dahin bekannten Supertramp-Musik – insbesondere was die von ihm interpretierten Stücke anbelangt.

Davies hingegen vollführte mit Supertramp einen Stilschwenk in Richtung Jazz und R&B, um sich von Hodgson abzugrenzen. Das noch am Neoprogressive-Rock orientierte Album Brother Where You Bound (1985) verkaufte sich gut und enthielt mit der Single „Cannonball“ sogar einen für Supertramp untypisch tanzbaren und groovenden Song, der sich in den USA in die Top 30 platzieren konnte.

1986 erschien das erfolgreiche Best-of-Album The Autobiography of Supertramp, das Hits aus der Zeit von 1974 bis 1985 enthält. Die folgenden Studioalben Free as a Bird (1987) und Live '88 konnten an die vergangenen Erfolge nicht anknüpfen, weil die Band einen weiteren Stilschwenk hin zum Jazz und R&B machte. Die Bandmitglieder trennten sich daraufhin im Jahr 1988.

1990 und 1992 erschienen die erfolgreichen Best-of-Alben The Very Best of Supertramp – Vol. 1 und The Very Best of Supertramp – Vol. 2, die Hits aus der Zeit von 1974 bis 1987 enthalten.

Rick Davies beim Konzert im Kulturpalast Dresden (2002)

1993 versuchten Davies und Hodgson, eine Wiedervereinigung in der erfolgreichen Besetzung zu starten. Diese scheiterte weniger aufgrund persönlicher Differenzen zwischen den beiden Songwritern, als vielmehr wegen einer unterschiedlichen Auffassung zum Management der Band, wie Hodgson Jahre später in einem Interview bekanntgab. Dieses hatte seit Hodgsons Ausstieg Davies' Frau Sue übernommen.

Erst 1997 kamen Supertramp – ohne Hodgson – wieder zusammen, um das Comeback-Album Some Things Never Change zu veröffentlichen, das sich in Europa gut verkaufte, in Deutschland innerhalb kürzester Zeit Goldstatus erlangte und bis auf Platz 3 der Charts vorstieß. Crowded House-Gitarrist Mark Hart, der schon 1987 und 1988 mitgespielt hatte, übernahm bei Konzerten Hodgsons Gesangparts und Songs. Auch der Bassist Dougie Thomson war nicht mehr dabei; er wurde durch Cliff Hugo ersetzt. Weitere Neuzugänge waren der Trompeter Lee Thornburg und der Gitarrist Carl Verheyen. Aus der auf dieses Album folgenden Tournee It's About Time (102 Konzerte) resultierte 1999 das Live-Album It Was the Best of Times.

Auf dem bisher letzten Studioalbum Slow Motion (2002) wurde die Band durch den Sohn des Schlagzeugers Bob Siebenberg, Jesse Siebenberg (Percussion), verstärkt. Mit „Goldrush“, das von Davies (Komposition und Text) und Richard Palmer-James (Text) stammt, enthält es ein Lied aus der Frühzeit der Band, als ihr Debütalbum entstand. Es folgte die Tournee One more for the road.

2005 bis 2009[Bearbeiten]

2005 erschien das erfolgreiche Best-of-Album Retrospectacle – The Supertramp Anthology. Es wurde als Einzel-CD mit 17 Liedern (1970–1997) und als Doppel-CD mit 32 Songs (1970–2002) veröffentlicht. Neben zahlreichen Hits enthalten beide CDs, das Lied Land Ho (A-Seite der Single von 1974), von dem sich eine Neuaufnahme auf Hodgsons Album Hai Hai befindet, auf der Doppel-CD befindet sich zudem der Song Summer Romance (B-Seite dieser Single).

Trotz des seit Jahrzehnten andauernden Wunsches zahlreicher Fans gibt es nur geringe Chancen für eine Wiedervereinigung der beiden Bandköpfe Davies und Hodgson, um gemeinsam als Supertramp zu agieren. Zwar schlossen die beiden Musiker in der Vergangenheit eine solche nie grundsätzlich aus. Insbesondere Hodgson äußerte sich in Interviews interessiert, aber Davies scheint nach diversen gescheiterten Versuchen an einer Wiedervereinigung unter Einbindung Hodgsons kein Interesse mehr zu haben und lehnte – zum Beispiel 2005 im Rahmen der Veröffentlichung von Retrospectacle – ein Angebot Hodgsons für eine Neuauflage der Band ab.

Im Juni 2008 trafen sich Davies und Hodgson erneut, um über eine Rückkehr Hodgsons zu sprechen. Im Herbst 2009 einigten sie sich nach 15 Monaten Gesprächen, wie bereits 2005, weiter getrennte Wege zu gehen[2].

2010 bis 2012[Bearbeiten]

Acht Jahre nach ihrer letzten Tournee ging Supertramp zum 40-jährigen Bühnenjubiläum von September bis Oktober 2010 auf die 37 Konzerte umfassende Europa-Tournee – 70-10 TOUR (also 1970 bis 2010). Die Tour wurde am 24. April 2010 auf der Webseite der Band angekündigt. Die Besetzung war annähernd die gleiche wie 2002, allerdings fehlte Mark Hart. Für ihn kamen zwei neue Musiker ins Live-Aufgebot der Band: Beim Eröffnungskonzert am 2. September 2010 im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) gaben Gabe Dixon (Gesang und Keyboards) und die Sängerin Cassie Miller Thornburg ihren Einstand. Die Tour endete am 28. Oktober 2010 in Palais Omnisports de Paris-Bercy (Paris-Bercy, Frankreich) mit dem 1000. Jubiläumskonzert[3]. Vom 31. Mai bis 16. Juli 2011 wurde sie mit 19 Konzerten in Kanada und Frankreich fortgesetzt.

2012 machte die Band dann wieder durch eine Neuveröffentlichung auf sich aufmerksam: Im August des Jahres erschien eine DVD bzw. Blu-ray des legendären Paris-Konzerts von 1979. Der Paris-Film galt lange Zeit als verschollen, bis 2006 eine Kopie in der Scheune von Supertramps Drummer Bob Siebenberg in Nordkalifornien gefunden wurde. Die Filmrollen befanden sich in einem desaströsen und verschmutzten Zustand. Daraufhin wurden die Bänder digital restauriert und unter Aufsicht von Supertramps Toningenieur Russel Pope erfolgreich bearbeitet. Das Videomaterial wurde an Peter Clifton, dem Regisseur des Led Zeppelin-Konzertfilms The Song Remains the Same (1973), nach Neuseeland zur Weiterbearbeitung geschickt. Die Veröffentlichung der DVD geschah jedoch allein auf Betreiben der Supertramp-Musiker Dougie Thomson, Bob Siebenberg und John Helliwell und ohne Zustimmung der Songautoren Davies und Hodgson, wie Letzterer in einem offenen Brief auf seiner Website berichtet. Hodgson, dem eine qualitativ bessere Präsentation des Paris-Konzertes vorschwebte, spricht bezogen auf das Erscheinen der DVD von "Täuschung", sowie von "illegalen und unmoralischen Methoden" seiner drei ehemaligen Mitmusiker, die sich seiner Ansicht nach nicht an "Absprachen gehalten" und die Veröffentlichung mit juristischen Tricks erstritten hätten.

Supertramp im GelreDome (NL, 2010)

Diskographie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • Forever / Your Poppa Don’t Mind, 1971
  • Your Poppa Don’t Mind / Rosie Had Everything Planned, 1971
  • Land Ho / Summer Romance, 1974
  • Dreamer / Bloody Well Right, 1974
  • Bloody Well Right / If Everyone Was Listening, 1975
  • Lady / You Started Laughing (When I Held You in My Arms), 1975
  • Sister Moonshine / Ain’t Nobody But Me, 1976
  • Give a Little Bit / Downstream, 1977
  • Babaji / From Now On, 1977
  • From Now On / Dreamer, 1977
  • The Logical Song / Just Another Nervous Wreck, 1979
  • Breakfast in America / Gone Hollywood, 1979
  • Take the Long Way Home / From Now On, 1979
  • Goodbye Stranger / Even in the Quietest Moments, 1979
  • Dreamer [live] / From Now On [live], 1980
  • Breakfast in America [live] / You Started Laughing [live], 1980
  • Take the Long Way Home [live] / From Now On [live], 1980
  • Don’t Leave Me Now / Waiting So Long, 1982
  • It's Raining Again / Bonnie, 1982
  • Crazy / Put on Your Old Brown Shoes, 1983
  • My Kind of Lady / Know Who You Are, 1983
  • Cannonball / Ever Open Door, 1985
  • Still in Love / No Inbetween (promotion-single), 1985
  • Better Days / No Inbetween, 1985
  • I’m Beggin’ You / No Inbetween, 1987
  • Free as a Bird / Thing for You, 1987
  • It’s Alright / Where I Stand, 1988
  • I'm Your Hoochie Coochie Man (live) / Just Another Nervous Wreck (live), 1988
  • School / School (live), 1989
  • Give a Little Bit / Give a Little Bit (live in Munich), 1992
  • You Win, I Lose / Some Things Never Change, 1997
  • Listen to Me Please / Help Me Down That Road, 1997
  • Live to Love You (Edit) / Live to Love You (Albumversion), 1997
  • Slow Motion (Promotion-Single), 2002
  • Over You (Single Edit) / Over You, 2002

Konzertalben[Bearbeiten]

  • Paris, 1980, Live-Doppelalbum (LP A&M AMLM 66702)
  • Live '88, 1988, Live-Album (CD A&M 396 982-2)
  • It Was the Best of Times, 1999:
    • Live-Doppelalbum (CD EMI / 7243 4 99390 2 8)
    • Live-Album (CD EMI 7243 4 99389 2 2)
  • Is Everybody Listening?, 2001, Live-Aufnahme als Sonderauflage von 1975 (Burning Airlines, lizenziert von A&M)
  • 70-10 Tour – Live in ..., 2010, Live-Aufnahme mehrerer Konzerte (CD/Download von Simfylive oder auf USB-Stick direkt nach Konzerten erhältlich)

Kompilationen[Bearbeiten]

  • Supertramp – Die Songs einer Supergruppe, 1984 (LP A&M TV4; erschienen im deutschen Sprachraum), mit 13 Songs (1974–1982)
  • The Autobiography of Supertramp, 1986, mit 11 Songs (1974–1985)
  • The Very Best of Supertramp – Vol. 1, 1990 (CD A&M 397 097-2), mit 15 Songs (1974–1985)
  • The Very Best of Supertramp – Vol. 2, 1992 (CD A&M 540 047-2), mit 14 Songs (1974–1987)
  • Retrospectacle – The Supertramp Anthology, 2005:
    • CD mit 17 Songs (1970–1997)
    • Doppel-CD (A&M 8869284) mit 32 Songs (1970–2002)

Filmmusik[Bearbeiten]

  • Supertramp Portrait 1970 (Kurzfilm von Haro Senft, die Band spielt "All Along The Watchtower" von Bob Dylan), 1970
  • Fegefeuer (unveröffentlichter Soundtrack zu einem Film von Haro Senft), 1970
  • Extremes, 1973 (Deram)

Inoffizielle Alben[Bearbeiten]

  • Soap Box Opera, 1976 (live)
  • Live USA, 1976 (LP imtrat 900.129)
  • Dreamer, 1991 (live)
  • Montreal Seventy Seven (live)
  • Live ’97, 2006 (live)

DVDs[Bearbeiten]

  • Supertramp – RockPop in Concert, ZDF-Sendung vom 26. November 1983, beim ZDF-Mitschnittservice erhältlich
  • Supertramp – The Story So Far, 2002 (A&M 493 457-9)
  • Inside Supertramp A Critical Review 1974–1978, 2004 (Classic Rock Production CRL 1589)
  • Supertramp – Live In Paris '79, 2011 (eagle vision, EREDV 891GV)

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen
DE CH AT UK US
1974 Dreamer - - - 9 15
1975 Bloody Well Right - - - - 35
1977 Give a Little Bit 29 - - 29 15
1979 The Logical Song 12 - 14 7 6
1979 Goodbye Stranger - - - 57 15
1979 Breakfast in America 34 - 16 9 62
1979 Take the Long Way Home 53 - - - 10
1982 It’s Raining Again 3 2 7 26 11
1982 Crazy - - - - -
1983 My Kind of Lady 74 - - - 31
1985 Cannonball 60 25 - - 28
1988 Free as a Bird - - - - -
1990 School (nur in NL) - - - - -
1997 You Win, I Lose 63 - 40 - -

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen
DE CH AT UK US
1970 Supertramp - - - - -
1971 Indelibly Stamped - - - - -
1974 Crime of the Century 5 - - 4 38
1975 Crisis? What Crisis? - - - 20 44
1977 Even in the Quietest Moments 29 - - 12 15
1979 Breakfast in America 1 - 1 3 1
1980 Paris (live) 5 - 7 7 8
1982 …Famous Last Words… 1 - 4 6 5
1984 Die Songs einer Supergruppe (nur DE, CH, AT) 2 3 13 - -
1985 Brother Where You Bound 4 2 13 20 21
1986 The Autobiography of Supertramp 45 - - 9 -
1987 Free as a Bird 23 14 - 93 -
1987 Classics, Vol. 9 - - - - -
1988 Live ’88 50 - - - -
1990 The Very Best Of 6 7 27 8 (’97) -
1992 The Very Best Of Vol.2 63 27 - - -
1997 Some Things Never Change 3 2 5 74 -
1999 It Was the Best of Times (live) 29 12 42 - -
2002 Slow Motion 17 6 18 - -
2005 Retrospectacle: The Supertramp Anthology 47 11 33 9 -

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Miesegaes 1990 gestorben, auf fogcityjournal.com
  2. A Message from Supertramp, u. a. zur gescheiterten Rückkehr Hodgsons, vom 8. Mai 2010, auf supertramp.com
  3. Artikel Supertramp Plays its 1000th Concert mit Infos zum Jubiläumskonzert am 28. Oktober 2010, vom 1. März 2011, auf supertramp.com

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Supertramp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien