Betonien

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Betonien
Gelb-Betonie (Betonica alopecuros)

Gelb-Betonie (Betonica alopecuros)

Systematik
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Unterfamilie: Lamioideae
Gattung: Betonien
Wissenschaftlicher Name
Betonica
L.
Echte Betonie (Betonica officinalis)

Die Betonien (Betonica) sind eine Pflanzengattung, die zu den Lippenblütengewächsen gehört. Die schon von Linné aufgestellte Gattung wurde vielfach als Synonym für die Zieste (Stachys) genommen. 2010 als valider Name wiederbelebt, ist Betonica nun endgültig eine auch stammesgeschichtlich abgesicherte Gattung.[1][2] Die artenarme Gattung ist über Europa, Westsibirien, Kleinasien, Nord-Iran bis in den Tien Shan verbreitet. Nur eine Art, die Echte Betonie, hat dabei ein größeres zusammenhängendes europäisch-westsibirisches Areal und wurde als Kulturpflanze in die Neue Welt und nach China eingeführt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Gattungsdiagnose[Bearbeiten]

Die Arten der Gattung Betonica sind ausdauernde krautige Pflanzen mit knotigem Rhizom. Sie sind praktisch geruchlos (vgl. die süßlich riechenden Blüten von Betonica grandiflora). Sterile Blattrosetten sind meist vorhanden. Der Stiel der grundständigen Blätter ist bis viermal so lang wie die Spreite. Die obersten Stängelblätter sind ungestielt.

Der Kelch ist unregelmäßig fünfzähnig. Die Kronröhre weist eine stark variierende Krümmung auf. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph. Die Kronblätter sind zu einer Kronröhre verwachsen, diese ist innen oft ohne Haarring (ausgenommen Betonica alopecuros).[3] Die Kronoberlippe ist fast flach, von der Seite gesehen mehr oder weniger gerade, ganzrandig oder zweiteilig, selten dreiteilig; außen ist sie behaart. Die Unterlippe ist dreiteilig, mit ganzrandigem oder zweiteiligem Mittelabschnitt, der größer ist als die Seitenabschnitte. Die Staubblätter sind gerade nach vom gestreckt; die Staubbeutel besitzen getrennte, fast parallele Hälften. Die Teilfrucht ist braun, eiförmig, dreikantig.[3] Die Bestäubung erfolgt meist durch Bienen.

Blühzeitpunkt[Bearbeiten]

Die am frühesten blühende europäische Art ist Betonica alopecuros (aufgrund ihres Hochgebirgsstandortes im Juli bis August).[4] Am spätesten blüht die Späte Betonie (Betonica serotina) (von Juli bis September, selten noch im Oktober).[5] Die weiteren Arten blühen zwischen Juni und August (Betonica officinalis s.str., Betonica stricta, Betonica hirsuta – selten noch im September),[6][7][8], Juni und September (Betonica scardica)[9] sowie Juli und August (Betonica haussknechtii).[10] Die kaukasische Betonica grandiflora blüht im Juni und Juli.[11]

Blütenfarbe[Bearbeiten]

Die Blütenfarbe der Krone ist neben der Gestalt (v. a. der Oberlippen) ein klares morphologisches Unterscheidungsmerkmal für die Sippen:[12]

  • Betonica alopecuros s. l. gelb
  • Betonica officinalis s. str. purpurn, selten weiß
  • Betonica hirsuta purpurn
  • Betonica haussknechtii elfenbeinfarben
  • Betonica scardica weiß, rosa
  • Betonica grandiflora purpurn

Die Abweichungen im Farbton der purpurnen Blüten sind gering und taxonomisch nicht brauchbar. Außerdem verblassen die Blüten gegen Ende der Blütezeit zunehmend.[12]

Chromosomensatz[Bearbeiten]

Die bis jetzt untersuchten Betonien haben einen uniformen diploiden Chromosomensatz von 2n = 16.[13][14] Zytologisch unterscheiden sich die Vertreter von Betonica durch die bei Stachys nur sehr selten auftretende Chromosomengrundzahl von x = 8. Zusätzlich hat Betonica (überwiegend über 3 μm) große meta- oder submetazentrische Chromosomen, wogegen Stachys kleine Chromosomen (zumeist kleiner als 2 μm) mit schwer sichtbaren Zentromeren hat.

Phytochemische Bestandteile[Bearbeiten]

Inhaltsstoffe des Sekundärstoffwechsels[Bearbeiten]

Insbesondere die Echte Betonie ist eine alte Heilpflanze, deren Inhaltsstoffe seit der Arbeit von Jeker (1993) auch in medizinischen Tests auf ihre pharmakologische Wirkung überprüft werden. Phytochemisch unterscheiden sich die einzelnen Arten der Gattung jedoch wenig. Die Iridoide Allobetonicosid, 6-0-Acetylmioporosid und Acetylharpagid sowie die Phenylpropanoidglykoside Forsythosid B und Acteosid werden für die meisten Betonien nachgewiesen.[15] Allobetonicosid ist dabei der Hauptinhaltsstoff von Betonica, ein Iridoid, das erstmals von Jeker isoliert wurde.[16] Dieser besondere Hauptinhaltsstoff des Sekundärstoffwechsels ist dabei nur für Betonica nachgewiesen worden.[17]

Für die Echte Betonie wurden in der älteren Literatur folgende Inhaltsstoffe angegeben:[15] Ätherisches Öl, Bitterstoffe, die Alkaloide Betonicin und Stachydrin, ferner Cholin und Turicin. Die in neueren Arbeiten mittels papier-chromatographischer Methoden mehrmals festgestellten Iridoide Harpagid und Acetylharpagid führten aufgrund der Verwechslung mit Allobetonicosid zu Falschmeldungen. Der Hauptinhaltsstoff von Betonica officinalis L. – Allobetonicosid – verhält sich auf Papier- und Dünnschichtchromatographie sehr ähnlich dem Harpagid, der in einem speziellen Reagens dieselbe dunkelbraune Farbreaktion aufweist.[15] Allobetonicosid wurde vor den Untersuchungen von Jeker nicht als eigene Substanz erkannt.[18][15]

Chemotaxonomische Untersuchungen an Stachys recta L. und Stachys anisochila Vis. & Pančić haben zur Isolierung der Iridoide Acetylharpagid, Ajugol, Ajugosid, Harpagid, Melittosid geführt; daneben fanden sich sechs Flavonoidglykoside, welche Allose enthielten. Die sechs Scutellarin-Verbindungen und fünf Iridoide - außer dem weitverbreiteten Iridoid Acetylharpagid – die aus Stachys isoliert wurden, konnten in den HPLC-Analysen von Jeker nicht nachgewiesen werden.[19] Diese phytochemotaxonomischen Analysen unterstreichen daher große chemische Unterschiede im Flavonoid- und Iridoid-Muster zur Stachys recta-Gruppe und bestätigten die taxonomisch vorgenommene Abgrenzung der beiden Gattungen.[19] Als chemotaxonomische Marker eignen sich auch Derivate des Flavonoids Tricetin, das in Ziesten nicht gefunden wird.[20]

Pharmakologische Wirkung der Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Jeker untersuchte in medizinischen Tests die Wirkung der Inhaltsstoffe auf sedative Wirkung, Calciumantagonistische- und antibakterielle Aktivität. Als natürliches Sedativum wurde "Herba Betonicae" schon in der Antike und im Mittelalter als Schlafmittel verwendet. Der Rohextrakt zeigte jedoch keine Wirkung. Der isolierte Inhaltsstoff L-Tryptophan war als schlafinduzierendes Medikament zeitweise im Umlauf, wurde jedoch wegen großer Nebenwirkungen vom Markt genommen.[21] Eine schwache Aktivität zeigt der Rohextrakt gegen Bacillus subtilis und Micrococcus luteus.[22] Tests der zwar geringen Mengen an ätherischen Ölen von Betonica divulsa (als Stachys alopecuros subsp. divulsa) zeigten eine starke cytotoxische Aktivität.[23] Sowohl an Linien mit Brustkrebszellen als auch Hautkrebsmelanomen konnten wachstumshemmende Effekte beobachtet werden. Insbesondere an Hautkrebsmelanomen wurde starke Aktivität festgestellt. Die Leiter der Studie erhoffen sich aus den vorläufigen Ergebnissen und weiteren klinischen Tests die mögliche Eignung in chemopräventiven Therapien der ätherischen Öle von Betonica divulsa.

Systematik[Bearbeiten]

Die Gattung Betonia wurde von zahlreichen Autoren als eigene Sektion in die Gattung der Zieste (Stachys) gestellt, beispielsweise in der Flora Europaea.[24] Nach der Klassifikation von Bhattacharjee (1980), sind Betonica und Stachys aufgrund großer morphologischer Unterschiede (die Blüten bei Betonica sind sitzend, bei Stachys gestielt, anatomisch ist in allen Repräsentanten in Betonica ein adaxiales Phloem im Blattstiel, sowie den Klausen vorhanden, ohne das dabei vernarbte Verdickungen im Sklerenchym auftreten, während keines dieser Merkmale in Stachys gefunden wird), unabhängige Gattungen der Lippenblütler.[20] Chemotaxonomische und molekularbiologische Merkmale haben dies bestätigt.[1][25] Betonien sind damit nur entfernt mit den Ziesten verwandt und gehören nicht einmal in dieselben Tribus Stachydeae, sondern haben sich als Schwestergruppe der Hohlzähne (Galeopsis) herausgestellt. Die phylogenetischen Daten konnten dabei noch nicht auflösen, welchem Tribus die Betonien angehörig sind. [2]

Taxonomie und Etymologie[Bearbeiten]

Die Gattung Betonica wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum aufgestellt.[26]

Der Name „Betonien“ entstammt dem lateinischen: bētōnica, das sich zum Beispiel in Plinius Naturkunde oder Scribonius Largus findet; auch der Begriff vettōnica schien gebräuchlich, den Plinius ebenfalls erwähnt, oder der sich in Pelagonius De re veterinaria findet. Die Namen gehen auf den keltischen Stamm der Vectōnēs oder auch Vettōnēs, der in Lusitanien auf der iberischen Halbinsel lebte. Die romanischen Formen, wie zum Beispiel ital. bettonica, span. betónica oder frz. bétoine haben sich zum Teil in Dialekten mit britannicus (= britisch) gemischt. Eine Herkunft aus dem keltischen bentonic, wie zum Beispiel Georg Christoph Wittstein behauptet, ist jedoch ausgeschlossen.[27]

Arten[Bearbeiten]

Blütenquirl der Großblütigen Betonie (Betonica macrantha

Zur Gattung der Betonien werden 12 bis 17 in Europa, Südwest- und Zentralasien[28][29] verbreitete Arten gezählt. In Europa sind neun von ihnen heimisch. Nach Osten ist die Gattung bis in den Tienshan verbreitet. Hier eine Auswahl von Arten:

Verbreitung[Bearbeiten]

Der Verwandtschaftskreis der Betonien entfaltet sich größtenteils in der höheren montanen Stufe der submeridionalen Gebirge von der westlichen Metiterraneis bis zum Tienschan (Betonica betoniciflora) mit einem Zentrum im Kaukasus (Betonica longifolia, Betonica macrantha, Betonica nivea).[32] Die in verschiedene Rassen aufgegliederte Sippe der Echten Betonie besiedelt dabei als einzige ein ausgedehntes temperates Areal, das vom Atlantik bis zum Ural reicht (mit einer Exklave in der Kabylei in Nordafrika).

Kulturgeschichte[Bearbeiten]

Antike[Bearbeiten]

Seit Dioskurides Materia Medica (Viertes Buch mit der Abhandlung zur Betonie) war die Betonie im Arzneischatz der Antike eine bedeutende Heilpflanze.[33] Auch Plinius der Ältere behandelte die Betonie in seinem naturkundlichen Werk Naturalis Historia in den Bänden 26 und 27.[34] Doch insbesondere Antonius Musa, Leibarzt von Kaiser Augustus, verfasste ein eigenständiges Traktat, der in der lateinischen Quellfassung eines Briefes an Marcus Agrippa erhalten ist und 47 medizinische Anwendungen nennt (Antonii Musae de herba vettonica liber).[35][36] Diese Werke blieben erheblich für die pharmazeutische Indikation mittelalterlicher und neuzeitlicher Autoren.

Klostergärten des Mittelalters[Bearbeiten]

Die Echte Betonie ist seit dem Mittelalter fester Bestandteil der Klostergärten. Inventarlisten kaiserlicher Gärten Karls des Großen führen die Betonie ab dem Jahr 812.[37] Diese fehlte noch in der Capitulare de villis. Wahrscheinlich war Walahfrid Strabo durch die Beschreibung der Echten Betonie 827 im Lehrgedicht des Hortulus für die Aufnahme in die Pflanzenliste des St. Galler Klosterplans von 840 der Fürstabtei St. Gallen verantwortlich.[38] Seitdem fehlte diese praktisch in keinem Kloster- oder Apothekergarten (Lehrgedicht Walahfried Strabo – vettonica):

Heil-Ziest / vettonica, Betonie (Betonica officinalis)

 Mag auch in Bergen und Wäldern, in Wiesen und Talgründen ringsum,
 Aller Orten beinah, der Betonie köstliche Fülle
 Häufig wildwachsend stehn, so besitzt doch auch sie unser Garten,
 Und im bebauten Land gewöhnt er sie, sittsam zu werden.
 So viel Lob hat sie schon aus aller Munde geerntet,
 Dass meine Muse, wenn sie noch weiteres beifügen wollte,
 Alsbald, in eitlem Bemühen versagend, erkennte, es bleibe,
 Was sie auch vorbringen könnte, doch alles ganz ohne Nutzen.
 Wenn du es wohl unternimmst, sie zu pflücken und grün zu verwenden,
 Oder getrocknet dem schleichenden Winter sie aufzubewahren,
 Ob nun die Becher schäumenden Mosts deine Kehle erfreuen,
 Oder dir eher geduldig geklärte Gaben gefallen, -
 Allem wird die erstaunliche Kraft dieses Krautes entsprechen.
 So außerordentlich hoch, wir wissen es, schätzen sie manche,
 Dass sie glauben, durch ihre Heilskraft sich schützen zu können
 Gegen jegliche Not, die den Körper innerlich angreift.
 Ununterbrochen pflegen deshalb sie täglich zu trinken
 Diese kräftige Sorte des heilsamen Medikamentes.
 Außerdem, wenn dein Kopf von feindlicher Wunde getroffen
 Leidet und krankt, dann lege die heilige Pflanze, zerrieben,
 Fleißig als Umschlag dir auf, und alsogleich wirst du bewundern
 Ihre heilende Macht, denn fest wird die Wunde sich schließen.

Vettonica, Betonica officinalis

 Montibus et silvis, pratis et vallibus imis
 Vettonicae pretiosa licet collectio cunctis
 Paene locis superest passim, tamen hanc quoque noster
 Hortus habet cultaque docet mansuescere terra.
 Haec tantum meruit generali nomine laudis,
 Ut si quid mea Musa velit superaddere, tandem
 Mole operis devicta sui, iam sentiat, illa
 Utilitate minus quicquid deprompserit esse.
 Hanc viridem si forte tuos coneris in usus
 Carpere, siccatamve hiemi deponere pigrae,
 Turbida sive tuas oblectant pocula fauces,
 Seu potius longo tibi defaecata labore
 Dona placent, huius virtus mirabilis herbae
 Omnia sufficiet, quam quosdam pendere tanti
 Novimus, ut contra totam quae iniuria corpus
 Impetit interius, muniri viribus eius
 Sese posse rati, soleant haurire diebus
 Continuis hoc acre genus medicaminis almi.
 Praeterea caput infesto si vulnere fractum
 Tabuerit, tum crebra terens imponito sacrae
 Tegmina vettonicae, statim mirabere vires
 Illius, in solidum fuerit dum clausa cicatrix.

Auch heute wird diese Nutzung in historisch nachempfundenen Klostergärten angetroffen.[39]

Zierpflanzen[Bearbeiten]

Einige Betonien haben sich als attraktive Zierpflanzen in der Gärtnerei und Gartenkultur etabliert.[40] Dabei wurden vom Chicagoer Botanischen Garten in einem vergleichenden Sichtungstest die Echte Betonie, die Großblütige Betonie, die Kaukasus-Betonie (Betonica nivea, als Stachys discolor) und insbesondere die Sorte "Humelo" der Alpen-Betonie (Betonica hirsuta als Stachys monieri) wegen der attraktiven Blüten und der langen Blühzeit als empfehlenswert ausgezeichnet.

Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Reba Bhattacharjee: Taxonomic studies in Stachys: II. A new infrageneric classification of Stachys L. In: Notes from the Royal Botanic Garden, Edinburgh. Band 38, Nr. 1, 1980, S. 65–96.
  • Petar D. Marin, Renee J. Grayer, Slavica Grujic-Jovanovic, Geoffrey C. Kite, Nigel C. Veitch: Glycosides of tricetin methyl ethers as chemosystematic markers in Stachys subgenus Betonica. In: Phytochemistry. Band 65, Nr. 9, 2004, S. 1247–1253, doi:10.1016/j.phytochem.2004.04.014.
  • Andreas Kleinsteuber: Lamiaceae, Labiatae. In:  Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi, Arno Wörz (Hrsg.): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 5: Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Asteridae): Buddlejaceae bis Caprifoliaceae, Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 1996, ISBN 3-8001-3342-3, 10. Betonica L. 1753, S. 178–180.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Anne-Cathrine Scheen, Mika Bendiksby, Olof Ryding, Cecilie Mathiesen, Victor A. Albert, Charlotte Lindqvist: Molecular phylogenetics, character evolution, and suprageneric classification of Lamioideae (Lamiaceae). In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 97, Nr. 2, 2010, 191–217, DOI:10.3417/2007174, online.
  2. a b Mika Bendiksby, Lisbeth Thorbek, Anne-Cathrine Scheen, Charlotte Lindqvist, Olof Ryding: An updated phylogeny and classification of Lamiaceae subfamily Lamioideae. In: Taxon. Band 60, Nr. 2, 2011, S. 471–484 (Abstract).
  3. a b Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 51
  4. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 52
  5. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 60
  6. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 58
  7. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 62
  8. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 66
  9. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 68
  10. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 64
  11. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 70
  12. a b Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 26
  13. Matthias Baltisberger, Alex Widmer: Betonica. In: Karol Marhold (Hrsg.): IAPT/IOPB chromosome data 11. In: Taxon. Band 60, Nr. 4, S. 1220, E3–E4 (online).
  14. Matthias Baltisberger: Etudes biosystématiques du genre Betonica. Nombres chromosomiques. In: Biocosme Mésogéen. Band 6, Nr. 1–2, 1989, S. 1–19.
  15. a b c d Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 147
  16. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 155
  17. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 156
  18. Marianne Jeker, Otto Sticher, İhsan Çaliş, Peter Rüedi: Allobetonicoside and 6-O-Acetylmioporoside: Two new iridoid glycosides from Betonica officinalis L. In: Helvetica Chimica Acta. Band 72, Nr. 8, 1989, S. 1787–1791, doi:10.1002/hlca.19890720814.
  19. a b Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 148
  20. a b Petar D. Marin, Renee J. Grayer, Slavica Grujic-Jovanovic, Geoffrey C. Kite, Nigel C. Veitch: Glycosides of tricetin methyl ethers as chemosystematic markers in Stachys subgenus Betonica. In: Phytochemistry. Band 65, Nr. 9, 2004, S. 1247–1253, doi:10.1016/j.phytochem.2004.04.014.
  21. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 150–151
  22. Marianne Jeker: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. 1993, S. 152
  23. Alessandro Venditti, Armandodoriano Bianco, Marcello Nicoletti, Luana Quassinti, Massimo Bramucci, Giulio Lupidi, Luca Agostino Vitali, Dezemona Petrelli, Fabrizio Papa, Sauro Vittori, Domenico Lucarini, Laura Maleci Bini, Claudia Giuliani, Filippo Maggi: Phytochemical analysis, biological evaluation and micromorphological study of Stachys alopecuros (L.) Benth. subsp. divulsa (Ten.) Grande endemic to central Apennines, Italy. In: Fitoterapia. Band 90, 2013, S. 94–103 (hier: S. 97), doi:10.1016/j.fitote.2013.06.015.
  24. P. W. Ball: Stachys L. In:  T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 3: Diapensiaceae to Myoporaceae, Cambridge University Press, Cambridge 1972, ISBN 0-521-08489-X, S. 151–157 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  25. Yasaman Salmaki, Shahin Zarre, Olof Ryding, Charlotte Lindqvist, Christian Bräuchler, Günther Heubl, Janet Barber, Mika Bendiksby: Molecular phylogeny of tribe Stachydeae (Lamiaceae subfamily Lamioideae). In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 69, Nr. 3, 2013, 535–551, doi:10.1016/j.ympev.2013.07.024.
  26. Carl von Linné: Species Plantarum. Band 2, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 573, Digitalisat
  27.  Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3. Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S. 99 (Nachdruck von 1996, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  28. Xi-wen Li, Ian C. Hedge: Lamiaceae. In:  Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 17: Verbenaceae through Solanaceae, Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 1994, ISBN 0-915279-24-X, Betonica, S. 177 (PDF-Datei, online).
  29. Marianne Jeker 1993: Taxonomische und phytochemische Untersuchungen in der Gattung Betonica L. Dissertation ETH Zürich, Nr. 10312, Geobotanisches Institut, Stiftung Ernst Rübel (Zusammenfassung als PDF-Datei).
  30. a b c Rafael Govaerts (Hrsg.): World Checklist of Selected Plant Families. Betonica (als Synonyme von Stachys). Royal Botanic Gardens Kew, Zugriff am 17. Dezember 2014.
  31. Alexander N. Sennikov, Georgy A. Lazkov: Taxonomic corrections and new records in vascular plants of Kyrgyzstan, 2. In: Memoranda Societatis pro Fauna et Flora Fennica. Band 89, 2013, S. 129–135 (PDF-Datei).
  32. Hermann Meusel, Eckehart Jäger, Stephan Rauschert, Erich Weinert: Vergleichende Chorologie der zentraleuropäischen Flora. Band II (Textband), Gustav Fischer, Jena 1978, S. 105.
  33. Michael Verhoeven: Stachys officinalis – Eine große Arzneipflanze der traditionellen europäischen Medizin. Ihr historischer Stellenwert und ihre aktuelle Bewertung. Dissertation an der Julius-Maximilians Universität Würzburg. Würzburg 2011.
  34. Verhoeven 2011, S. 63
  35. Antonius Musa: De herba Vettonica liber, Pseudoapulei Herbarius, Anonymi De taxone liber, Sexti Placiti Liber medicinae ex animalibus (= Corpus medicorum latinorum. Band 4). Herausgegeben von E. Howald und H. E. Sigerist. Teubner, Leipzig/Berlin 1927, Digitalisat.
  36. Verhoeven 2011, S. 91
  37. Lorenz Jäger: Die kultivierten Nutzpflanzen der Äcker und Gärten deutscher Museen. In: Schriften des Vereins für Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt. Band 4, 2005, S. 1–140 (hier: S. 16–17) PDF-Datei.
  38. Gunter Krebs: Der Hortulus des Walahfried Strabo von der Reichenau. (online).
  39. Betonie im Klostergarten des Museumshofs Roßtal im Anklang nach Hortulus
  40. Richard G. Hawke: A comparative study of cultivated Stachys. In: Plant Evaluation Notes. Band 27, 2005, S. 1–4 (PDF-Datei).