Bruno Balz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Bruno Balz (* 6. Oktober 1902 in Berlin; † 14. März 1988 in Bad Wiessee) war einer der produktivsten deutschen Text- und Schlagerdichter.

Bruno Balz mit 33 Jahren

Schaffen[Bearbeiten]

2008 enthüllte Berliner Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus von Balz in der Fasanenstraße 60, 10719 Berlin

Bruno Balz schrieb von 1929, als er die Liedertexte für den ersten deutschen Tonfilm (Dich hab ich geliebt) verfasste, bis Anfang der 1960er Jahre, als er sich ins Privatleben zurückzog, mehr als 1.000 Schlager- und Liedtexte. Kein deutschsprachiger Interpret, der in diesen 30 Jahren populär wurde, kam an ihm vorbei. Seiner Feder entstammen beispielsweise folgende Schlager, Evergreens und Gassenhauer:

Bruno Balz bildete vor allem mit dem Komponisten Michael Jary von 1937 bis in die 1960er ein kongeniales Duo. Gemeinsam lieferten sie die Lieder, die insbesondere Zarah Leander zum Weltstar machten. Die Sehnsüchte in den Texten von Balz trugen auch dazu bei, dass sie zu einer Schwulenikone wurde. 1973 schreibt er mit Adieu für Zarah Leander sein letztes Lied.[1] Insgesamt waren es über 1.000 Liedtexte, die er verfasste. Die Erfolgstitel sind auch in einigen modernen Filmen enthalten, wie Die Blechtrommel, Das Boot und Aimée und Jaguar.

Homosexualität und Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Bereits mit 17 Jahren war sich Balz seiner Homosexualität bewusst, füllte im Institut für Sexualwissenschaft einen „Psychobiologischen Fragebogen“ von Magnus Hirschfeld aus und bezeichnete sich diesem gegenüber als schwul, was Hirschfeld aber als Schimpfwort aufs heftigste ablehnte.[2] Balz engagierte sich da und dort in der Homosexuellenbewegung. Er ließ sich von Adolf Brand als Aktmodell gewinnen und veröffentlichte in einschlägigen Zeitschriften Gedichte, Aufsätze und Erzählungen. „Mit seinen Liebesgeschichten von einer heilen schwulen Welt befriedigte er ein entscheidendes Bedürfnis der Leser dieser Zeitschriften.“[3] Balz wurde Mitglied im Bund für Menschenrecht (BfM), den Friedrich Radszuweit 1923 gegründet hatte. Dieser veröffentlicht 1924 mit Bubi laß uns Freunde sein eine der ersten schwulen Schallplatten, wozu Balz den Text und Erwin Neuber die Musik beisteuerten. Von 1928 bis 1930 war er Redakteur der Zeitschrift Die Freundin, die ebenfalls von Radszuweit herausgegeben wurde.[4]

Balz wurde während der NS-Zeit zweimal Opfer der schwulenfeindlichen Gesetzgebung. So verbrachte er 1936 mehrere Monate im Gefängnis, wurde jedoch unter Auflagen freigelassen. Sein Name durfte in der Öffentlichkeit nicht mehr in Erscheinung treten (auf Schellackplatten wird er jedoch angeführt); Fotos von ihm wurden nicht mehr publiziert; und er musste heiraten. Das Regime fand dafür Selma, eine linientreue Bäuerin aus Pommern.

Im November 1940 gelang dem Team Jary/Balz mit der Veröffentlichung von Er heißt Waldemar ein überaus populärer Erfolg mit subversivem Unterton. Zarah Leander stellt in diesem Liebeslied zunächst das zeittypische, politisch propagierte Erscheinungsbild eines arischen Mannes vor:

Mein Ideal auf dieser Welt
Das ist für mich der kühne Held
Der große blonde Mann.
Er kommt aus einem Märchenland
Und reicht mir seine starke Hand,
Die mich zerbrechen kann.
So sieht der Mann meiner Träume aus
Sein Name ist Ralph oder Peer

Ihr als Schwedin konnte dieses „nordische“ Idealbild auch nicht als Parodie ausgelegt werden. Anschließend zerbricht der Text von Balz jedoch das nationalsozialistische Traumbild:

Die Wirklichkeit sieht aber anders aus
Bitte, hören Sie mal her:
Er heißt Waldemar und hat schwarzes Haar,
Er ist weder stolz noch kühn, aber ich liebe ihn.

Die augenfällige Anspielung auf die Diskrepanz zwischen dem von der Politik propagierten blonden Helden und den schwarzhaarigen deutschen Politikern wird noch durch die Relativierung der Reichshauptstadt übertroffen, wenn die Sängerin von ihrem Waldemar neben vielen anderen auch noch folgenden Nachteil einräumen muss:

Seine Heimat ist Berlin,
aber ich liebe ihn.

Balz führt den Text zwischendurch geschickt auf das Thema Tanzmusik („Und jede Kapelle im Tanzlokal bringt mir diese Ovation“), wodurch Michael Jary eine ganze Strophe lang Swing spielen lassen konnte, ohne dass das Lied insgesamt in diese verbotene Kategorie einzuordnen gewesen wäre. Das Lied wurde 1949 mit einem von Rune Moberg übersetzten Text von Leander auf Schwedisch unter dem Titel Waldemar veröffentlicht. Zu dem Lied gibt eine von demselben Trio 1959 veröffentlichte Fortsetzung Nie wieder so einen wie Waldemar.

Im Sommer oder im November 1941 wurde Bruno Balz erneut von der Gestapo verhaftet, nachdem er in kompromittierender Situation mit einem jungen Mann ertappt worden war. Nach tagelanger Folter im Gestapo-Hauptquartier in der Prinz-Albrecht-Straße drohte ihm der Weg ins Konzentrationslager. Erst die Intervention von Jary, der vorgab, die von Propagandaminister Joseph Goebbels für den Film Die große Liebe geforderten Lieder als einen „Beitrag zur Kriegsanstrengung“ ohne die Hilfe seines Partners nicht zustandebringen zu können, kam Bruno Balz innerhalb weniger Stunden wieder frei. In Haft oder in den ersten 24 Stunden danach schrieb er zwei seiner größten Erfolge, nämlich Davon geht die Welt nicht unter und Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n. Den Text konnte man auslegen wie man wollte: Die Welt geht entweder vom Bombenhagel nicht unter oder von den „Bösartigkeiten der Nazis“.[5][6]

Die Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Genau wegen dieser „Durchhalteschlager“ wurde Balz wenige Wochen nach Kriegsende von den Alliierten angeklagt. Balz wollte eigentlich nur wenig über sein Leben preisgeben, geriet aber in Beweisnot und musste gegen seinen Willen seine Homosexualität und die eingegangene Scheinehe offenbaren. Am 26. Oktober 1946 wurde er letztendlich durch die amerikanische Alliiertenbehörde freigesprochen.[7] Auch nach dem Krieg hatte Bruno Balz unter den Folgen der Homophobie zu leiden, der unter den Nationalsozialisten verschärfte § 175 des Strafgesetzbuches blieb in dieser Form bis 1969 erhalten. Seine Ehefrau Selma weigerte sich, in die Scheidung einzuwilligen, da es für sie einen Statusverlust bedeutet hätte. Mit dem § 175 hatte sie einen erpresserischen Trumpf in der Hand. Balz ließ in den 1960er Jahren ein Haus für sich bauen, in dem sie eine eigene Wohnung bekam. Sein Name wurde auch nachträglich kaum in den Vor- oder Abspann der Filme aufgenommen, obwohl es technisch möglich gewesen wäre.[1]

Anfang der 1960er Jahre, im ersten Jahr der Bekanntschaft mit Jürgen Draeger, schrieb er für Zarah Leander das Lied Wir wollen niemals auseinandergehen. Michael Jary ließ das Lied nicht wie geplant von Zarah Leander interpretieren, sondern von Heidi Brühl. Damit endete die Zusammenarbeit der beiden.

Ein letzter großer Erfolg war sein Lied Mutter! / Mama, eine italienische Komposition, für die er schon 1941 für einen letztendlich erfolglosen italienisch-deutschen Film den deutschen Text geschrieben hatte. Das Lied wurde von anderen interpretiert und mit Heintje 1968 ein deutschsprachiger Hit. Von den Tantiemen des Liedes ließ Balz ein SOS-Kinderdorf bauen.[7]

Das Testament[Bearbeiten]

Grab von Bruno Balz auf dem Friedhof Wilmersdorf

In seinem Testament hatte Bruno Balz verfügt, dass in den ersten 10 Jahren nach seinem Tod nicht über ihn gesprochen werden darf. Sein Lebensgefährte und Universalerbe Jürgen Draeger respektierte diesen Wunsch und konnte somit erst nach 1998 damit beginnen, den Nachlass und die Biografie von Bruno Balz aufzuarbeiten mit dem Ziel, „ihm seine Vergangenheit zurückzugeben“.

Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Wilmersdorf in Berlin.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Jahr Liedtitel Komponist Hauptinterpret Film / Bemerkung
 ? Halt haben sie mein Herz gesehen Leo Leuz Das verliebte Abenteuer
 ? Wer schenkt mir Liebe Franz Grothe
1933 An einem Tag im Frühling Franz Doelle Viktor und Viktoria
1934 Kleine Möwe flieg nach Helgoland Jim Cowler
1934 Liebling mit dem blonden Haar Jim Cowler
1935 Auf der Heide blüh’n die letzten Rosen Robert Stolz Leo Slezak Herbstmanöver
1935 In einer kleinen Stadt Jim Cowler
1937 Der Wind hat mir ein Lied erzählt Lothar Brühne Zarah Leander La Habanera
1938 Kann denn Liebe Sünde sein? Lothar Brühne Zarah Leander Der Blaufuchs
1938 Von der Pußta will ich träumen Lothar Brühne Zarah Leander Der Blaufuchs
1938 Siehst Du die Sterne? Lothar Brühne Pola Negri Die Nacht der Entscheidung
1938 Zeig der Welt nicht dein Herz Lothar Brühne Pola Negri Die Nacht der Entscheidung
1938 Roter Mohn Michael Jary Rosita Serrano Schwarzfahrt ins Glück
1938 Puppenparade
(Heut marschiert die Garde auf)
Gerhard Winkler Carmen Lahrmann Monika / Ihr Leibhusar
1938 Das ist Berlin
(mit Hans Hannes)
Leo Leux Es leuchten die Sterne
1938 Es leuchten die Sterne
(mit Hans Hannes)
Leo Leux Es leuchten die Sterne
1938 Hände hoch
(mit Hans Hannes)
Leo Leux Es leuchten die Sterne
1938 Ich brech’ die Herzen der stolzesten Frau’n Lothar Brühne Heinz Rühmann Fünf Millionen suchen einen Erben
1938 Das schönste an der Liebe ist die Heirat Michael Jary Baby Gray &
Robert Dorsay
Ein bisschen Komödie
1938 Es singt meine alte Gitarre Walter Meissner
1938 Süsse Frau’n aus Wien Hans Carste
1939 Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern Michael Jary Heinz Rühmann &
Hans Brausewetter &
Josef Sieber
Paradies der Junggesellen
1939 Fatme, erzähl´ mir ein Märchen Nico Dostal Zarah Leander Das Lied der Wüste
1939 Sagt Dir eine schöne Frau „vielleicht“ Nico Dostal Zarah Leander Das Lied der Wüste
1939 Ein paar Tränen werd´ ich weinen Nico Dostal Zarah Leander Das Lied der Wüste
1939 Heut’ Abend lad´ ich mir die Liebe ein Nico Dostal Zarah Leander Das Lied der Wüste
1939 Kairo (Du Märchenstadt am Nil) Eric Helgar
1939 Allen schönen Frauen Michael Jary Weißer Flieder
1939 Simsalabim Leo Leux
1939 Oui Madame Michael Jary Peter Igelhoff
1939 Ja, der Peter Erich Plesow
1940 Schiff ahoi Michael Jary Zarah Leander
1940 Er heißt Waldemar Michael Jary Zarah Leander
1940 Du darfst mir nie mehr rote Rosen schenken Michael Jary Zarah Leander
1940 Und dann tanz’ ich einen Czardas Michael Jary Zarah Leander
1940 Junger Mann im Frühling Will Meisel Gloria Lilienborn und ihr Damenakkordeonorchester
Camilla Horn
Polterabend
1940 Ach, es liebten sich zwei in der Rosenzeit Michael Jary Soldatenchor Zwei Welten
1940 Leg' eine Tangoplatte auf Michael Jary Zwei Welten
1940 Wen ich liebe Michael Jary Zarah Leander
1941 So wird’s nie wieder sein Gerhard Winkler Ilse Werner
1941 Mein Leben – und Dein Leben Michael Jary Auf Wiedersehn, Franziska
1942 Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n Michael Jary Zarah Leander Die große Liebe
1942 Davon geht die Welt nicht unter Michael Jary Zarah Leander Die große Liebe
1942 Blaue Husaren (Heut’ kommen die blauen Husaren) Michael Jary Zarah Leander Die große Liebe
1942 Mein Leben für die Liebe – Jawohl! Michael Jary Zarah Leander Die große Liebe
1942 Du und ich im Mondenschein Werner Bochmann Ilse Werner
1942 Das wird ein Frühling ohne Ende Werner Bochmann Ilse Werner
1942 Lieber alter Leuchtturm leuchte Herbert Noak
1943 Jede Nacht ein neues Glück Lothar Brühne Zarah Leander Damals
1943 Einen wie Dich könnt’ ich lieben Lothar Brühne Zarah Leander Damals
1943 Lass dein Herz bei mir zurück Michael Jary Ein Mann mit Grundsätzen?
1943 Ich bin heut’ frei, meine Herrn Franz Grothe Kirsten Heiberg
1947 Es war einmal eine Liebe Alfred Jack
1949 Berlin bleibt doch Berlin! Will Meisel
1951 Warum brauchen denn die Männer soviel Liebe?
(franz. Original: Le soleil et la lune)
Charles Trenet Zarah Leander
1951 Das machen nur die Beine von Dolores Michael Jary Gerhard Wendland Die verschleierte Maja
1951 Detlev Lais
1951 Peter Alexander
1951 Das ist nichts für kleine Mädchen Michael Jary Renée Franke Die verschleierte Maja
1951 Ingrid Lutz &
Rudolf Platte
1952 Rita Paul &
Bully Buhlan
1952 Dreh dich noch einmal um Heino Gaze Rudi Schuricke Pension Schöller (1952)
1952 Und wenn’s auch Sünde war Heino Gaze Zarah Leander Cuba Cabana
1952 Sag´ mir nie wieder „Je t’aime“ Heino Gaze Zarah Leander Cuba Cabana
1952 Du machst mich so nervös Heino Gaze Zarah Leander Cuba Cabana
1952 Eine Frau in meinen Jahren Heino Gaze Zarah Leander Cuba Cabana
1952 Schatten der Vergangenheit Heino Gaze Zarah Leander Cuba Cabana
1952 Bongo Boogie Michael Jary Evelyn Künneke Große Starparade
1952 Ich sende dir Rosen (Original: Red Roses For A Blue Lady) Sid Tepper
Roy C. Bennett
1953 Wart’ nicht auf die große Liebe Franz Grothe Zarah Leander Ave Maria
1953 Ich kenn´ den Jimmy aus Havanna Franz Grothe Zarah Leander Ave Maria
1953 Wenn die wilden Rosen blüh’n Franz Grothe Zarah Leander Ave Maria
1953 So eine Nacht … Werner Eisbrenner Greta Keller Ein Herz spielt falsch
1955 Wenn der Vater mit dem Sohne Heino Gaze Heinz Rühmann &
Oliver Grimm
Wenn der Vater mit dem Sohne
1955 Du bist schön wie Musik Heino Gaze Vico Torriani Ein Herz voll Musik
1958 O Wermeland, Du schönes Traditional Zarah Leander
1958 In meinem Garten Traditional Zarah Leander
1958 Du glaubst doch nicht Traditional Zarah Leander
1958 Ich kann ganz ohne Menschen sein Traditional Zarah Leander
1958 Tanzet, tanzet, meine lieben Mädchen Traditional Zarah Leander
1958 Du sagst, Du wärst der beste Tänzer Traditional Zarah Leander
1958 Männertreu Traditional Zarah Leander
1958 Weiße Weihnacht
Original: White Christmas
Irving Berlin Zarah Leander
1959 Nie wieder so einen wie Waldemar Michael Jary Zarah Leander
1959 Bleib’ hier, Dich führt kein Weg zurück Franz Grothe Zarah Leander
1960 Wir wollen niemals auseinandergehn Michael Jary Heidi Brühl
1960 Vivi Bach Wir wollen niemals auseinandergehen
1961 Othello
(Original: The birth of the blues)
Ray Henderson Zarah Leander
1961 Antonius
(Original: Strike up the band)
George Gershwin Zarah Leander
1941 Mutter!
(Original: Mamma)
Cesare Andrea Bixio Herbert Ernst Groh Mutter!
1967 Mama Heintje Zum Teufel mit der Penne
1967 Ich kann ganz ohne Menschen sein Traditional Zarah Leander
Aufn.
1970
Einmal wird Frieden sein Michael Jary Zarah Leander (Nur auf CD erschienen)
Aufn.
1972
Das Schönste, was das Leben gab
(Original: The Best Things in Life Are Free)
Buddy DeSylva &
Lew Brown &
Ray Henderson
Zarah Leander (Nur auf CD erschienen)
1973 Fragen
(Original: Indecifrabile)
Gino Ravallese Zarah Leander
1973 Adieu
(Original: Farväl)
Richard Heep Zarah Leander

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Waltraud Schwab: Vermächtnis eines Unbekannten. In: taz, 5. Oktober 2002 (bruno-balz.com)
  2. Manfred Herzer: Einleitung zu „Magnus Hirschfeld. Leben und Werk eines jüdischen, schwulen und sozialistischen Sexologen“. In: Andreas Seeck: Durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit? Textsammlung zur kritischen Rezeption des Schaffens von Magnus Hirschfeld. LIT Verlag, Berlin/Hamburg/Münster 2003, ISBN 3-8258-6871-0, S. 97
  3. Axel Schock: Wir wollen niemals auseinandergehn. In: Berliner Zeitung, 5. Oktober 2002
  4. Stefan Micheler: Zeitschriften, Verbände und Lokale gleichgeschlechtlich begehrender Menschen in der Weimarer Republik. (PDF; 506 kB), 1. August 2008, S. 31
  5. Lebenslänglich verfolgt: § 175. In: Bruno Balz Archiv Berlin. 2012, abgerufen am 26. März 2013. Mit Ausschnitt vom Interview mit Bruno Balz aus 1982 in: Die großen Verführer: auf den Spuren berühmt berüchtigter Lieder, MDR, 11. August 2002, 20:15 Uhr
  6. Michael Leon: Wunder geschahen. Bruno Balz – ein Drama in der Künstlerelite des Dritten Reichs. In: Profil.at. 29. Dezember 2011, abgerufen am 26. März 2013.
  7. a b Martin Lücke: „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ – Textdichter Bruno Balz. In: Museumsmagazin, 4/2007