Daisaku Ikeda

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Daisaku Ikeda (jap. 池田 大作 Ikeda Daisaku; * 2. Januar 1928 in Tokio) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist Autor zahlreicher Romane, Essays und Gedichte, hält Vorträge und führt Dialoge, die sich den Themen Frieden, Kultur und Erziehung auf der Basis des Buddhismus Nichirens widmen. Seit 1975 ist er Präsident der buddhistischen Religionsgemeinschaft Sōka Gakkai International, einer Schwesterorganisation der japanischen Soka Gakkai, die als Nichtregierungsorganisation (NGO) den Vereinten Nationen UNO angegliedert ist. Für seinen jährlichen Friedensvorschlag erhielt er 1983 den Friedenspreis der Vereinten Nationen (UNO).

Leben[Bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten]

Daisaku Ikeda wächst im totalitären Japan des Zweiten Weltkrieges auf. Seine Kindheit ist geprägt von den Leiden des Krieges und der Grausamkeit des japanischen Militärregimes. Harte Arbeit und militärischer Zwangsdrill setzen ihm als Jugendlichen so zu, dass er an Tuberkulose erkrankt. Sein älterer Bruder stirbt als Soldat im Krieg. Ikedas Schmerz über diesen Verlust und die tiefe Trauer seiner Mutter hinterlassen ihre Spuren. Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 sind weltweit ein Wendepunkt. Für Ikeda sind dies einschlägige Erlebnisse, die seinen Entschluss festigen, sich für eine Welt ohne Krieg einzusetzen.

Buddhistische Prägung[Bearbeiten]

Nach dem Krieg besucht Ikeda die Abendschule und studiert intensiv die Werke großer Schriftsteller aus Literatur, Poesie und Philosophie. 1947, im Alter von 19 Jahren, trifft er Josei Toda, den zweiten Präsidenten der Soka Gakkai.

Der Name „Soka Gakkai“ (deutsch: „Werteschaffende Gesellschaft“) steht für die Selbstverpflichtung einer Gemeinschaft, sich in sozialen und gesellschaftlichen Bereichen im Nachkriegs-Japan zu engagieren. Die Aktivitäten dieser 1930 gegründeten buddhistischen Laiengemeinschaft basieren auf der Philosophie des buddhistischen Lehrers und Reformators Nichiren (1222—1282).

Bereits bei seiner ersten Begegnung mit Josei Toda ist Ikeda von dessen Persönlichkeit beeindruckt. Toda ist weltoffen und bescheiden. Er besitzt eine tiefe Überzeugung in die buddhistische Weltanschauung und verfügt über die Gabe, die buddhistische Philosophie mit einfachen, verständlichen Worten zu erläutern. Ikeda beschließt schon nach wenigen Treffen mit Toda, diesen Mann zu seinem persönlichen Mentor zu machen. Er tritt noch im selben Jahr der Soka Gakkai bei.

Unter Todas Anleitung studiert Ikeda den Mahayana-Buddhismus von Nichiren. Er befasst sich mit Kunst, Literatur und Philosophie sowohl Asiens als auch des Abendlandes.

Toda lehrt Ikeda ein humanistisches Bildungsideal, das nicht nur Wissen vermittelt.

Es prägt vielmehr eine mitfühlende Persönlichkeit, indem es Geist und Herz eines Menschen gleichermaßen anspricht. Dieses geht zurück auf die „Philosophie der werteschaffenden Erziehung“ des Gründers und ersten Präsidenten der Soka Gakkai, Tsunesaburo Makiguchi, der auf der Basis des Buddhismus Nichirens die Erziehungsideale der Soka Gakkai formulierte.

Nach Makiguchis Tod setzte Toda dessen Werk als zweiter Präsident der Soka Gakkai fort.

Josei Toda lebt Ikeda vor, wie die Lehre Nichirens in der modernen Zeit zu verstehen ist.

In den Wirren der japanischen Nachkriegszeit sucht er unermüdlich das Gespräch mit einzelnen Menschen. Er ermutigt dabei viele, sich die buddhistische Lebensphilosophie zu eigen zu machen, darauf ein neues Leben aufzubauen und trotz eigener Schwierigkeiten den Mitmenschen unterstützend zur Seite zu stehen. In diesem Einsatz unterstützt ihn der junge lkeda über 10 Jahre. Die Soka Gakkai entwickelt sich bis 1958 zu einer der großen buddhistischen Religionsgemeinschaften in Japan.

Nach dem Tod von Josei Toda im Jahre 1958 folgt Ikeda ihm als Leiter der Soka Gakkai nach. Er macht es sich zur Aufgabe, dessen Lebenswerk fortzuführen und die humanistischen Prinzipien des Buddhismus Nichirens, die die menschliche Entwicklung jeder einzelnen Person für einen weltweiten Frieden in den Mittelpunkt stellen, über Japan hinaus weltweit bekannt zu machen.

Am 3. Mai 1960 übernimmt Ikeda die Präsidentschaft der Soka Gakkai und bricht schon im Oktober 1960 zu seinem ersten Überseebesuch in die USA, Kanada und Brasilien auf. Danach reist Ikeda regelmäßig ins Ausland, um die ausländischen Mitglieder der Soka Gakkai zu unterstützen. Er beginnt mit führenden Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft Dialoge zu führen.

Reise und Dialog[Bearbeiten]

Seit über 40 Jahren sucht Daisaku Ikeda mit Vorträgen und Reisen immer wieder den direkten persönlichen Kontakt und offenen Meinungsaustausch mit Menschen weltweit. Er führt zahlreiche Dialoge mit Persönlichkeiten aus Politik, Philosophie, Bildung, Kunst und Wissenschaft über soziale und friedenspolitische Themen. Viele dieser Dialoge - unter anderem mit Tschynggys Aitmatow, Josef Derbolav, Michail Gorbatschow, Nelson Mandela, Linus Pauling, Aurelio Peccei (Club of Rome), Arnold Toynbee, Johan Galtung - sind veröffentlicht und in über 30 Sprachen übersetzt.

Sein aktiver Einsatz für Frieden und Abrüstung beginnt mit dem Jahr 1968. Im politischen „Kalten Krieg“, als China noch international isoliert und kein Mitglied der Vereinten Nationen ist, fordert Ikeda von der japanischen Regierung eine Entschuldigung für die an den Chinesen begangenen Kriegsverbrechen. Trotz heftiger Kritik im eigenen Land setzt er sich, neben anderen Persönlichkeiten wie Ishibashi Tanzan, nachdrücklich für die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen ein, die dann 1972 auch erfolgt. In Anerkennung seiner Bemühungen erhält Daisaku Ikeda 1986 als erster Ausländer die „Auszeichnung für Frieden und Freundschaft“ der Volksrepublik China.

Daisaku Ikeda führt darüber hinaus auch Gespräche mit umstrittenen Persönlichkeiten. Darunter Manuel Noriega, Nicolae Ceaușescu oder auch Li Peng. Diese Treffen werden im Nachhinein kontrovers diskutiert und zum Teil stark kritisiert.

Die Soka Gakkai International[Bearbeiten]

Am 26. Januar 1975 gründet Daisaku Ikeda die Sōka Gakkai International (SGI) als internationalen Dachverband der nationalen Soka Gakkai Gemeinschaften. Die SGI versteht sich als "Gesellschaft für Frieden, Kultur und Erziehung" und zählt derzeit, nach eigenen Angaben, etwa 12 Millionen Mitglieder in 190 Ländern. Seit 1983 ist die SGI als Nichtregierungsorganisation (NGO) den Vereinten Nationen angegliedert. Sie hat beratenden Status im UN Economic and Social Council (ECOSOC) und seit 1989 in der UNESCO.

Daisaku Ikeda wird innerhalb der SGI auch "Sensei" genannt; dies ist ein japanischer Ausdruck für Lehrer, der auch als Ehrentitel für Meister im spirituellen Sinne gilt.

Internationales Engagement[Bearbeiten]

1975 überreicht Daisaku Ikeda dem vorsitzenden UN-Generalsekretär Kurt Waldheim eine Petition mit 10 Millionen Unterschriften zur weltweiten Abschaffung von Atomwaffen.

Regelmäßig wendet er sich mit detaillierten Abrüstungsvorschlägen an die UNO. Er veröffentlicht seit 1983 jährlich zum 26. Januar, dem Gründungstag der SGI, einen Friedensvorschlag zur internationalen Friedensförderung, der sowohl konkrete Maßnahmen, als auch spirituelle Aspekte aus buddhistischer Sicht erläutert. Für seinen Einsatz erhält er 1983 den Friedenspreis der Vereinten Nationen.

Initiativen[Bearbeiten]

Zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Friedensinstitutionen werden von Daisaku Ikeda ins Leben gerufen.

Darunter sowohl in Japan wie auch in den USA Kindergärten, Grundschulen, weiterführende Schulen, die Sōka-Universität (Sōka University Tokio (1971)) und (Sōka University of America (SUA) Kalifornien (1987)), die zur Förderung einer humanistischen Erziehung gegründet werden.

Zur Förderung des kulturellen Austausches gründet er die Min-On Konzertvereinigung (1963) und das Tokyo Fuji Art Museum (1983).

Als internationale Institutionen zur Friedensförderung gründet er das Institut für Orientalische Philosophie (IOP) (1962), das Boston Forschungsinstitut für das 21. Jahrhundert (Boston Research Institute for the 21st Century (1993)) und das Toda Institut für globalen Frieden und Politikwissenschaften (Toda Institute for Global Peace and Policy Research (1996)).

Aufgrund seiner Initiative wird 1964 auch die Kōmeitō (jap. 公明党, dt. Partei für Saubere Politik), eine der größeren politischen Parteien Japans gegründet. Seit 1970 darf zwischen Kōmeito und Sōka Gakkai keine Ämterkumulation stattfinden, dennoch soll die Sōka Gakkai Einfluss auf die Programmatik und Personalpolitik der Partei haben. Ikeda besitzt weder Ämter noch offizielle Positionen innerhalb der Partei.

Literarische Arbeit[Bearbeiten]

Seit Anfang der 60er Jahre arbeitet Ikeda als Schriftsteller und Autor an einer weiten Reihe von gesellschaftlichen Themen. Er hat eine Vielzahl von Romanen, Essays und Gedichten publiziert, die sich mit Themen wie Frieden, Kultur, Erziehung, Gesellschaft, Jugend, Kunst und Literatur sowie dem Buddhismus Nichirens befassen.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Daisaku Ikeda-Park

Als Anerkennung für sein jahrelanges Engagement erhält er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den United Nations Peace Award (Friedenspreis der Vereinten Nationen), verliehen 1983 von der UNO sowie seit 1975 über 240 akademische Auszeichnungen (davon über 120 Ehrendoktorwürden) von vielen Universitäten, 26 Nationale Orden und 450 Ehrenbürgerschaften auf der ganzen Welt.

Im europäischen Raum wird er u. a. mit folgenden Ehren ausgezeichnet:

  • Mahatma M. K. Gandhi Millennium Award der Mahatma M. K. Gandhi Foundation for Non-Violent Peace, 2000 in Norwegen
  • Gold medal of merit der European Academy of Sciences and Arts, 2000 in Österreich [2]
  • Seal of Peace der Stadt Florenz, 2000 in Italien
  • PRIO Prize for the Promotion of Peace and the Support of Peace Research des International Peace Research Institute (PRIO), 2002 in Norwegen [3]
  • Wappen der Stadt Bingen, 2005 in Deutschland
  • Messenger of World Peace Award der Organisation for the Research of World Peace (ORPM), 2006 in Frankreich, Sitz der Organisation in Nigeria [4]

Daisaku Ikeda ist Ehrenmitglied des „Club of Rome“.[5]

Eine ausführliche Liste internationaler Auszeichnungen findet sich unter: / Akademische Auszeichnungen, D. Ikeda (PDF; 54 kB) sowie / Internationale Auszeichnungen, D. Ikeda (PDF; 55 kB)

Daisaku Ikeda lebt bis heute mit seiner Frau Kaneko in seiner Heimatstadt Tokio in Japan.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Worte, die aus dem Herzen kommen, haben die Kraft, das Leben eines Menschen zu verändern. Sie haben sogar die Kraft, die Eiswände des Misstrauens, die Völker und Länder voneinander trennen, zu schmelzen." [1]
  • "Was unsere Welt am meisten benötigt, ist eine Erziehung, die eine Liebe für die gesamte Menschheit fördert. Es geht darum, den Charakter zu entwickeln, eine intellektuelle Grundlage für die Verwirklichung des Friedens zu schaffen und die Lernenden in die Lage zu versetzen, ihren Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft zu leisten."[1]
  • "Menschliche Größe erwächst aus den Bemühungen um das Glück anderer Menschen. Man kann sich nur dann als wahrhaft menschlich bezeichnen, wenn man sich dem Glück von Freunden und Mitmenschen widmet."[1]
  • "Die menschliche Revolution eines einzigen Menschen wird dazu beitragen, das Schicksal einer ganzen Gesellschaft zu verändern und schließlich das Schicksal der gesamten Menschheit."[1]

Zitate von Daisaku Ikeda, präsentiert im Rahmen der internationalen Ausstellung: Frieden schaffen ohne Gewalt - Gandhi, King, Ikeda, veranstaltet von der GandhiServe Stiftung / Martin-Luther-King-Zentrum e.V. / Soka Gakkai International-Deutschland e.V., in Deutschland erstmals vom 14. September bis 4. Oktober 2003 in Berlin.

Werk[Bearbeiten]

Auszug deutscher und englischer Publikationen

Geschichte des Buddhismus[Bearbeiten]

  • Der Buddha lebt / Eine interpretierende Biographie, 1988, (The Living Buddha, 1976)
  • Der chinesische Buddhismus, 1987, (The Flower of Chinese Buddhism, 1986)
  • Buddhismus / Das erste Jahrtausend, 1986, (Buddhism, the First Millennium, 1977)

Buddhistische Philosophie[Bearbeiten]

  • Das Buch vom Glück / Wie man mit buddhistischen Einsichten freudvoller lebt, 2005, (Unlocking the Mysteries of Birth and Death, 2003)
  • The Wisdom of the Lotus Sutra I – VI, 2000-2003
  • Das Rätsel des Lebens / Eine buddhistische Antwort, 1997
  • Life: An Enigma, a Precious Jewel, 1982

Tagebücher[Bearbeiten]

  • A Youthful Diary, 2000

Poesie[Bearbeiten]

  • Fighting for Peace, 2004
  • Songs from My Heart, 1978

Essays[Bearbeiten]

  • One by One, 2004
  • Glass Children, 1979

Novellen[Bearbeiten]

  • Neue Menschliche Revolution, (The Human Revolution Vol. 1-6, 1972-1999)

Dialoge[Bearbeiten]

  • Unsere Wege treffen sich am Horizont mit Michael Gorbatschow, 2001, (Moral Lessons of the Twentieth Century with Michael Gorbatschow, 2005)
  • Begegnung am Fujiyama mit Tschingis Aitmatow, 1999
  • Noch ist es nicht zu spät mit Aurelio Peccei, 1988
  • Wähle das Leben mit Arnold J. Toynbee, 1982, (Choose Life with Arnold J. Toynbee, 1989)
  • Planetary Citizenship with Hazel Henderson, 2004
  • On Being Human with René Simard and Guy Bourgeault, 2003
  • Choose Hope with David Krieger, 2002
  • Global Civilization: A Buddhist Islamic Dialogue with Majid Tehranian, 2002
  • Space and Eternal Life with Chandra Wickramasinghe, 1998
  • Choose Peace with Johan Galtung, 1995
  • A Lifelong Quest for Peace with Linus Pauling, 1992
  • Dawn After Dark with René Huyghe, 1991
  • Human Values in a Changing World with Bryan Wilson, 1987
  • A Quest for Global Peace with Joseph Rotblat, 2007
  • A Passage to Peace with Nur Yalman, 2009

Aktueller Friedensvorschlag[Bearbeiten]

  • Human Security and Sustainability: Sharing Reverence for the Dignity of Life (2012), Summary, Zusammenfassung

Aufrufe[Bearbeiten]

  • Sieben Schritte für den Frieden, 2002, (For the Sake of Peace, 2001)
  • Aufbruch in die Humanität / Buddhismus 1945-1952, 1999, (A New Humanism, 1996)

Erziehung[Bearbeiten]

  • Soka Education, 2001

Jugendbücher[Bearbeiten]

  • Zukunft Leben / Buddhistische Antworten auf die Fragen der Jugend, 2001, (The Way of Youth, 2000)

Kinderbücher[Bearbeiten]

  • Der Kirschbaum blüht wieder, 2002, (The Cherry Tree, 1991)
  • Yuko und der Mondhase, 2002, (The Princess and the Moon, 1992)
  • Die Botschaft des Seefahrers, 2002, (Over the Deep Blue Sea, 1992)
  • Der Prinz vom Schneeland, 1991, (The Snow Country Prince, 1990)
  • Kanta and the Deer, 1997

Kontroversen[Bearbeiten]

Der öffentliche Einfluss und die Bedeutung von Ikeda und der Soka Gakkai wird durch kontroverse Berichterstattungen und Kritik in der internationalen Presse begleitet[2][3][4]. Eine von einem ehemaligen Mitglied angestrengte Klage gegen Ikeda wegen angeblicher Vergewaltigung wird am 26. Juni 2001 endgültig vom obersten Gerichtshof in Japan abgewiesen[5][6]. Hinsichtlich der Trennung von Staat und Religion und daraus resultierenden verfassungsrechtlichen Bedenken beschäftigen sich seriöse Kritiker jedoch eher mit Ikedas Rolle als „graue Eminenz“ der japanischen Politik.[7][8] Auch veröffentlichte Polly Toynbee 1984 im Guardian eine kritische Betrachtung ihres Zusammentreffens mit Daisaku Ikeda[9].

Literatur[Bearbeiten]

  • GandhiServe Stiftung / Martin-Luther-King-Zentrum e.V. / Soka Gakkai International-Deutschland e.V.: Frieden schaffen ohne Gewalt - Gandhi, King, Ikeda, Katalog zur Ausstellung, 2003. Ausstellung
  • Irmgard von Lehsten, Deutsches Komitee für UNICEF: Frieden beginnt in jedem einzelnen – die Revolution des Charakters, Vortrag, SGI-D Express Nr.169, 2005.
  • Richard Hughes Seager: Encountering the Dharma: Daisaku Ikeda, Soka Gakkai, and the Globalization of Buddhist Humanism, University of California Press, 2006. ISBN 0520245776
  • George David Miller: Peace, Value and Wisdom: The Educational Philosophy of Daisaku Ikeda, Editions Rodopi B.V., 2002. ISBN 9042013591
  • Global Ethical Options: In the Tradition of Mohandas Karamchand Gandhi, Martin Luther King, Jr., and Daisaku Ikeda, Weatherhill Inc., 2002. ISBN 0834805014

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d GandhiServe Stiftung / Martin-Luther-King-Zentrum e.V. / Soka Gakkai International-Deutschland e.V., Frieden schaffen ohne Gewalt, Gandhi, King, Ikeda, Katalog zur Ausstellung, 2003
  2. http://www.zeit.de/campus/online/2007/48/studenten-buddhismus
  3. http://www.time.com/time/international/1995/951120/japan.html
  4. http://www.nytimes.com/1999/11/14/world/a-sect-s-political-rise-creates-uneasiness-in-japan.html
  5. Tokyo District Court Judgement, Civil Section 28, Heisei 8 (Wa), Nr. 10485, 30. Mai 2000, Presiding Judge, Shintaro Kato, S159 ff.
  6. The Rick A. Ross Institute: [1]
  7. Religion und Politik in Japan: Soka Gakkai und Komeito: (PDF)
  8. George Ehrhardt: Rethinking the Komeito Voter, Cambridge University Press 2009, S. 17-19
  9. http://www.culteducation.com/reference/gakkai/gakkai39.html