Dance Music Award

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Der Dance Music Award (DMA), genannt auch German Dance Award ist ein deutscher Musikpreis für Dance-Musik, Clubkultur und Lifestyle.

Der Preis wurde erstmals am 19. Januar 2000 im Hamburger Imperial-Theater vergeben. Die Verleihung des Preises richtet sich nach der Jahresauswertung der Deutschen Dance Charts, der Trendcharts und den Vinyl-Verkaufszahlen des Musikvertriebs Discomania GmbH. Organisatoren des Preises sind Musikfirmen und Promotionsagenturen. Die Verleihung wird alljährlich vom Fernsehsender VIVA übertragen.

Preisträger[Bearbeiten]

2000[Bearbeiten]

  • Blank & Jones, in der Kategorie „Bester nationaler Single Act aus den DDC“
  • Darude, in der Kategorie „Bester Dance Hit“ (Sandstorm) und „Bester internationaler Single Act aus den DDC“
  • Knee Deep, in der Kategorie „Bester Remixer“
  • Delerium feat. Sarah McLachlan, in der Kategorie „Critics Choice Track“ (Silence)
  • Der dritte Raum, in der Kategorie „Der Discomaniac“ (Trommelmaschine)
  • Diesel, in der Kategorie „Fashion“
  • Elektrochemie LK, in der Kategorie „Bester nationaler Vinyl Sales Hit“ und „Bestes Video“ (Schall)
  • Evosonic, in der Kategorie „Bestes Medium“
  • Kontor Records, in der Kategorie „Bestes nationales Exportlabel von Discomania“
  • Timo Maas, in der Kategorie „Bester DJ national“
  • Milk & Sugar Recordings, in der Kategorie „T-D1 Independent Label“
  • Modjo, in der Kategorie „Bester Newcomer“
  • Mauro Picotto, in der Kategorie „Bester Produzent“, „Bester DJ international“ und „Bester Radio Dance Hit“ (Komodo (Save a Soul))
  • Ian Pooley, in der Kategorie „Bestes Album“ (Since Then)
  • Marc Schilkowski, in der Kategorie „Artwork & Visuals“
  • Stammheim, in der Kategorie „Bester Club“
  • Jens Thele, in der Kategorie „A&R“
  • Urban 2000, in der Kategorie „Bestes nationales Label aus den DDC“
  • Sven Väth, in der Kategorie „T-D1 Lifetime Award“
  • Niels van Gogh, in der Kategorie „Der Discomaniac“ (Pulverturm)
  • Various Artists, in der Kategorie „Beste Compilation“ (Global Underground)
  • und sämtliche Einzelhändler, in der Kategorie „Händler“[1]

2001[Bearbeiten]

  • Azzido Da Bass, in der Kategorie „Discomaniac“ (Dooms Night)
  • Blank & Jones, in der Kategorie „Erfolgreichster nationaler Single Act“
  • Daft Punk, in der Kategorie „Erfolgreichstes Album“ (Discovery) und „Radio Dance Hit“ (One More Time)
  • Boris Dlugosch, in der Kategorie „Bester DJ national“
  • DJ Hell, in der Kategorie „Erfolgreichster nationaler A&R“
  • DJ Rush, in der Kategorie „Bester DJ international“
  • Group, in der Kategorie „Artwork & Visuals“
  • Levi's, in der Kategorie „Fashion“
  • Chris Liebing, in der Kategorie „Bester Produzent“ und „Beste Compilation“ (U60311 - Techno Division Vol. 1)
  • Malaria! vs. Chicks on Speed, in der Kategorie „Erfolgreichster nationaler Vinyl-Sales Hit“ (Kaltes klares Wasser)
  • Radio Sunshine Live, in der Kategorie „Medium“
  • Safri Duo, in der Kategorie „Erfolgreichster internationaler Single Act“
  • Roger Sanchez, in der Kategorie „Bestes Video“ (Another Chance)
  • Soma Quality Recordings, in der Kategorie „Bestes internationales Label“
  • Superstar Recordings, in der Kategorie „Bestes nationales Label“
  • Sylver, in der Kategorie „Erfolgreichster Dance Hit“ (Turn the Tide)
  • Danny Tenaglia, in der Kategorie „Best Remix“ (I Feel Loved (Danny Tenaglia’s Labor of Love Mix))
  • Tok Tok, in der Kategorie „Bester Newcomer“
  • Tok Tok vs. Soffy O, in der Kategorie „Critics Choice Track“ (Missy Queen’s Gonna Die)
  • Underground Solution Hamburg, in der Kategorie „Bester Händler“
  • WestBam, in der Kategorie „Lifetime Award“
  • WMF Berlin, in der Kategorie „Bester Club“[2]

2003[Bearbeiten]

  • 2 Many DJs, in der Kategorie „Beste Compilation“ (As Heard On Radio Soulwax Vol. 2)
  • 2raumwohnung, in der Kategorie „Erfolgreichstes Dance Album“ (In wirklich)
  • Groove Coverage, in der Kategorie „Erfolgreichster Dance Act national“
  • Torsten Fenslau, in der Kategorie „Lifetime Achievement“
  • Richie Hawtin, in der Kategorie „Bester DJ international“
  • International Pony, in der Kategorie „Entdeckung des Jahres“
  • Klaus Jankuhn und Maximilian Lenz, in der Kategorie „Bester Produzent“
  • Chris Liebing, in der Kategorie „Bester DJ national“
  • Nature One, in der Kategorie „Bestes Event“
  • Panjabi MC, in den Kategorien „Erfolgreichster Newcomer“ und „Erfolgreichster Dance Hit“ (Mundian to bach ke)
  • Scooter, in der Kategorie „Erfolgreichster nationaler Dance Act im Ausland“
  • Sylver, in der Kategorie „Erfolgreichster Dance Act international“
  • Tomcraft, in den Kategorien „Bester Dance Track“, „Radio Dance Hit“ (Loneliness) und „Bestes Dance-Album“ (Muc)
  • Tribehouse, in der Kategorie „Bester Club national“
  • WestBam & Nena, in der Kategorie „Bestes Video“ (Oldskool Baby)[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Preisträger 2000 bei deejayforum.de zuletzt abgerufen am: 30. November 2013
  2. Preisträger 2001 bei deejayforum.de zuletzt abgerufen am: 24. November 2013
  3. Preisträger 2003 bei board.rellek.org zuletzt abgerufen am: 23. November 2013