VIVA Deutschland

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VIVA Deutschland
Senderlogo
VIVA-Logo
Allgemeine Informationen
Empfang: analog: Kabel
digital: DVB-C, DVB-S, IPTV
Sitz: Berlin, Deutschland
Sprachen: Deutsch
Eigentümer: Viacom
Auflösung: 576i (SDTV)
1080i (HDTV)
Geschäftsführer: Willem Schelling,
Heike Leidiger[1]
Sendebeginn: 1. Dezember 1993
Programmtyp: Spartenprogramm (Unterhaltung, Musik)
Marktanteil: 0,4 % (2013)[2]
Website: www.viva.tv
Liste von Fernsehsendern

VIVA (ehemalige Abkürzung für Videoverwertungsanstalt[3]) ist ein deutscher Fernsehsender mit Sitz in Berlin, der heute hauptsächlich Shows, Doku-Soaps, Star-Magazine und Musikvideos sendet. Laut Eigendarstellung ist der Sender ein „Jugend- und Musiksender für Pop und Fun“. Seit 2005 sind alle VIVA-Sender in Europa im Besitz des amerikanischen Medienkonzerns Viacom.

Geschichte[Bearbeiten]

VIVA ging am 1. Dezember 1993 als zweiter Musiksender Deutschlands, in den angemieteten Räumen von Bertelsmanns VOX-Studios in Köln-Ossendorf, in Konkurrenz zu MTV Europe auf Sendung. Ursprünglich wurde VIVA vom Medienriesen Time Warner gestartet, um die deutschen Geschäfte seines Unternehmens Warner Music Group anzukurbeln. Bertelsmann Music Group (BMG) wies eine Einladung an VIVA teilzunehmen zurück, aus Sorge vor möglichen Repressalien seitens MTV und der fehlenden Überzeugung, dass ein deutschsprachiger Musiksender sich gegen MTV durchsetzen könne. Time Warner Führungskräfte Tom McGrath und Peter Bogner ließen sich jedoch davon nicht irritieren und gründeten zusammen mit ihren Branchenkollegen Sony Television, PolyGram und EMI Music, sowie den Medienmanager Michael Oplesch (VIVA GF, MTV GF, MME GF), den Produzenten Rudi Dolezal und Hannes Rossacher, den Gründern der TV-Produktionsfirma Me, Myself & Eye (MME) Christoph Post, Jörg A. Hoppe und Marcus O. Rosenmüller, und dem Medienanwalt Helge Sasse, die Viva Medien GmbH.[4][5] Zu den ersten VJs zählten die damals noch unbekannten Moderatoren Stefan Raab und Heike Makatsch, die nach ihrer Zeit bei VIVA zu erfolgreichen Film und Fernsehpersönlichkeiten in Deutschland aufstiegen.

VIVA sollte von Anfang an eine Art Gegenpol zu MTV Europe sein, das bis dahin vornehmlich Videos englischsprachiger Künstler zeigte. „MTV sei verletzlich, da es nur in Englisch sende, weder in Deutschland lizenziert sei, noch irgend jemand aus Europa gehöre“ hieß es in einem Time-Warner-Konzeptpapier. „Während MTV auf eine Diät angloamerikanischer Videoclips setze, solle Viva 40 Prozent und mehr deutsche Musik bringen.“ analysierte Time-Warner-Stratege Peter Bogner seinerzeit.[6] So wurde von Anfang an auf ein deutschsprachiges Sendekonzept Wert gelegt, das mit deutschen Künstlern das Monopol von MTV brechen sollte.[7] Der erste Geschäftsführer der VIVA Medien GmbH Michael Oplesch[8] wurde noch kurz vor dem Start mit dem ausgebildeten Lehrer und Ex-Leiter des Rockbüros NRW, sowie Popkomm-Manager Dieter Gorny abgelöst, der den Sender bis zur Übernahme durch MTV (am 14. Januar 2005) führte.[9]

Logo des geplanten Radiosenders VIVAradio. Er sollte in Kooperation mit Radio NRW entstehen.

Am 1. Dezember 1993 nahm VIVA den Sendebetrieb in Köln auf. Das erste gespielte Musikvideo war Zu geil für diese Welt von den Fantastischen Vier. Das Profil des Senders wurde maßgeblich von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher (DoRo Produktion) definiert.[10] Von Anfang an wurde auf ein deutschsprachiges Sendekonzept Wert gelegt, wodurch 1994 zum ersten Mal (laut eigenen Angaben) die Marktführerschaft errungen werden konnte. Nach dem Wiedereintritt von MTV in das Free-TV verlor VIVA zwischenzeitlich die Oberhand. Ab Mitte 2004 lag VIVA bei den Zuschauerzahlen in der werberelevanten Zielgruppe aber wieder leicht in Führung.

Seit 1995 vergibt der Sender den Musikpreis Comet. Im gleichen Jahr wurde zum 21. März der Ableger VIVA Zwei ins Leben gerufen, der lange defizitär betrieben wurde. Das Hauptaugenmerk von VIVA Zwei lag auf einem alternativeren Musikstil, vornehmlich Rock. Im Zuge der Konsolidierung auf dem Markt wurde VIVA Zwei am 1. Januar 2002 in VIVA Plus umbenannt und auf einen ertragreicheren Weg zurückgeführt. Dazu gehörte auch die Rückführung des musikalischen Stils in Richtung Popmusik.

Ab dem Jahr 2000 setzte VIVA mit seinem Konzept stark auf europäische Expansion mit Tochtersendern in der Schweiz, Österreich und Polen. Dazu kamen diverse Beteiligungen an anderen Sendern.

2003 geriet VIVA in die Kritik, als bekannt wurde, dass bei der Rotation der Musikvideos heimlich Plätze für die Plattenfirma Universal reserviert wurden, die dadurch ihre Titel besser positionieren wollte.

VIVA-Logo bis zum 31. Dezember 2010

2004 wurde VIVA von dem amerikanischen Medienkonzern Viacom übernommen, zu dem auch die internationale MTV Group gehört.

Im Jahre 2005 wurde der Sender von der zuständigen Landesmedienanstalt verwarnt, da anstatt den maximal erlaubten 12 Minuten Werbung pro Stunde mehr als 18 Minuten lang Werbung gezeigt wurde.

2007 wurde der Sendebetrieb von VIVA Plus eingestellt und in Comedy Central umgestaltet. Das Hauptformat von VIVA Plus, Get the Clip, wurde auf VIVA übertragen und ab dem 15. Januar 2007 täglich mehrmals ausgestrahlt bis die Sendung am 19. Februar 2014 auch dort eingestellt wurde. Zudem gab es Spezialausgaben des Programms und ein Teil der Call-in-Sendungen, die auf VIVA Plus ausgestrahlt wurden, waren anfangs ebenfalls auf VIVA zu sehen.

Seit dem 1. Januar 2011 um 3:00 Uhr ist VIVA mit einem neuen Senderauftritt, neuem Senderlogo und neuem Design zu sehen. Dies hängt damit zusammen, dass der Schwestersender MTV nur noch via Pay-TV zu empfangen ist und einige MTV-Formate nun – meist als Wiederholungen – bei VIVA zu sehen sind. Auch diesmal war das erste gespielte Musikvideo Zu geil für diese Welt von den Fantastischen Vier.

VIVA verwendet seit dem 1. Januar 2011 für Werbetrenner und Eigenwerbung verschiedene Lieder von nationalen und internationalen Künstlern. Diese werden zwar unregelmäßig geändert, das gezeigte Bildmaterial passt aber zur jeweiligen Jahreszeit.

Seit dem 22. März 2011 sendet VIVA ausschließlich im 16:9-Format. Alle 4:3-Sendungen werden gestreckt, um den Schwarzanteil an den Seitenrändern einzudämmen, sowie die Positionierung der Logos nicht ändern zu müssen. Musikvideos werden zum Teil in 16:9, hochskaliert in 16:9 oder 14:9 ausgestrahlt.

Seit dem 23. Mai 2011 sendet VIVA über Satellit-Signal in voller PAL-Auflösung.

Am 1. Januar 2012 beendete der Sender seine analoge Ausstrahlung via Astra 19,2° Ost Satellit.

Seit dem 8. September 2014 sendet VIVA nur noch elf Stunden am Tag, zwischen 17:00 Uhr und 6:00 Uhr strahlt Comedy Central sein Programm aus. Dieser gibt, nach einer Umstellungsphase für Kabelnetzbetreiber, die am 30. September 2014 endet, seine bisherigen Frequenzen mit Nickelodeon auf.[11][12][13] Ab dem 1. Oktober 2014 stellt VIVA zudem sein Anime-Programm komplett ein.[14]

Vom Sender als Werbetrenner eingesetzte Songs[Bearbeiten]

Datum Dauer Interpret Titel
01.01.2011 212 Tage The Naked and Famous Young Blood
01.08.2011 105 Tage Gypsy & The Cat Jona Vark
14.11.2011 125 Tage Foster the People Pumped Up Kicks
18.03.2012 84 Tage Foster the People Call It What You Want
10.06.2012 36 Tage Walk the Moon Anna Sun
16.07.2012 91 Tage Animal Kingdom Strange Attractor
15.10.2012 75 Tage Fun. Some Nights
29.12.2012 93 Tage Abby Streets
01.04.2013 94 Tage Wankelmut feat. Emma Hewitt My Head Is a Jungle
04.07.2013 42 Tage Claire The Next Ones to Come
15.08.2013 67 Tage Claire Invincible
21.10.2013 47 Tage Rudimental feat. Emeli Sandé Free
07.12.2013 27 Tage Icona Pop All Night
03.01.2014 73 Tage Anna F. Too Far
17.03.2014 65 Tage Truls Out of Yourself
21.05.2014 16 Tage One Direction You & I
06.06.2014 104 Tage Lilly Wood & the Prick & Robin Schulz Prayer in C (Robin Schulz Remix)
18.09.2014 2 Tage Milky Chance Flashed Junk Mind

VIVA International[Bearbeiten]

Neben VIVA in Deutschland betreibt MTV Networks Europe weitere Sender unter dem Namen VIVA in Polen (VIVA Polska, Start 1. Juni 2000 als VIVApolska!), VIVA Magyarország (Ungarn, Start Februar 2001 als VIVA+, davor Z+), VIVA Schweiz (Start 6. September 2000 als VIVA Swizz, davor Swizz), VIVA Austria in Österreich (seit 1. Juni 2006, vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2003 als VIVAaustria) und VIVA UK & Ireland im Vereinigten Königreich und Irland (Start 26. Oktober 2009). Bis zum 30. November 2006 wurde außerdem in den Niederlanden der Sender The Box betrieben. 2001 und 2002 gab es ebenfalls für Italien VIVAitaly (in Zusammenarbeit mit Rete A). Darüber hinaus wurden für Litauen (LTV) und China jeweils eine wöchentliche Sendung unter dem Namen VIVA-Show produziert. Im Juni 2006 startete erneut ein VIVA-Programmfenster für Österreich, welches sich die Frequenz mit Nickelodeon Österreich teilte. Vom 1. Januar 2011 bis 7. September 2014 war VIVA Austria 24 Stunden am Tag zu sehen. Am 16. Mai 2011 wurde die Schweizer Variante durch Comedy Central ersetzt. Zum 1. Oktober 2012 ging VIVA Schweiz erneut auf Sendung. Seit dem 8. September 2014 senden VIVA Austria und VIVA Schweiz genauso wie VIVA Deutschland nur noch elf Stunden am Tag von 6 bis 17 Uhr.

Die VIVA-Logos im internationalen Vergleich[Bearbeiten]

Sendungen[Bearbeiten]

Moderatoren[Bearbeiten]

Aktuelle Moderatoren der VIVA-Sendungen
VJ bei VIVA Sendung(en)
Collien Ulmen-Fernandes seit 2003 VIVA Top 100
Jan Köppen seit 2006 VIVA Top 100
Palina Rojinski seit 2011 VIVA Top 100
Romina Becks seit 2011 VIVA Top 100
Sami Slimani seit 2014 VIVA Top 100
Aktuelle Moderatoren der MTV-Sendungen
Moderator bei VIVA Sendung(en)
Daniel Budiman seit 2011 Game One
Simon Krätschmer seit 2011 Game One
Nils Bomhoff seit 2011 Game One
Etienne Gardé seit 2011 Game One
Ehemalige Moderatoren
VJ bei VIVA Sendung(en) VJ bei VIVA Sendung(en)
Mola Adebisi 1993–2004 Interaktiv; VIVA Top 100; Club R’n’B Bibiana Ballbè Serra 2001–2003 Planet VIVA; Chartsurfer; Was geht ab?; Ritmo; Inside
Aleksandra Bechtel 1993–1999 Was geht ab?; Interaktiv Nils Bokelberg 1993–1998 Was geht ab?
Ricky Breitengraser 2000 Interaktiv Spezial Sabine Christ 1994–1999 Housefrau
Rocco Clein
(Stefan Bickerich)
1993–2001 Neuigkeiten Phil Daub 1994–2001 Metalla; Planet VIVA
Daisy Dee
(Daisy Rollocks)
1996–2003 VIVA Club Rotation; Ritmo Isabel Dziobek 1993–1996 Freunde der Nacht als „VIVA TWINS“
Natalie Dziobek 1993–1996 Freunde der Nacht als „VIVA TWINS“ Mate Galić 1994–1997 Housefrau; VIVA Trance
Daniel Hartwig 1998–1999 Interaktiv Klaas Heufer-Umlauf 2004–2009 Klaas’ Wochenshow; VIVA Live!; Retro Charts; Neu; Interaktiv; VIVA News
Gülcan Kamps 2003–2010 Interaktiv; 17; VIVA News; Neu; Shibuya; VIVA Live!; VIVA Top 100 Markus Kavka 1997 Metalla
Johanna Klum 2005–2012 VIVA Top 20; VIVA Top 100; Retro Charts; VIVA Live!; Neu; 17; Jung, sexy, sucht! Lukas Koch 2001–2002 Voll VIVA; Was geht ab?; Chartsurfer; Neu bei VIVA
Sebastian König 2006–2009 Ringtone Charts; Straßencharts; Mixery Massive Music; Neu; VIVA Top 20; Special Charts; VIVA Live! Joel Korenzecher 1999 World of Bits
Steffi Krause 1999–2000 VIVA Wecker Ralph Michael Krieger 1993–1994 Jam; Metalla; Neu bei VIVA
Nadine Krüger 1997–1999 Film ab; Interaktiv; Jam Sarah Kuttner 2001–2005 Interaktiv; Sarah Kuttner – Die Show; Albumcharts
Frank Lämmermann 1998–1999 Lämmermann Live Liza Li 2007–2008 Straßencharts; VIVA Top 20; VIVA Top 100
Milka Loff Fernandes 1999–2004 Inside; Interaktiv; Was geht ab?; Face it! Heike Makatsch 1993–1997 Interaktiv; Heikes Hausbesuche
MC Rene
(René El Khazraje)
1999–2002 Mixery Raw Deluxe Nova Meierhenrich 2000–2001 Inside
Enie van de Meiklokjes
(Doreen Grochowski)
1996–2000 Chartsurfer; Was geht ab?; Neu bei VIVA Markus Meske 2002 Neuigkeiten
Matthias Opdenhövel 1993–1997 Interaktiv; Neuigkeiten Nela Lee 2004–2005 VIVA Club Rotation; Neu bei VIVA
Minh-Khai Phan-Thi 1995–1998 Interaktiv; Minh-Khai & Friends Oliver Pocher 1999–2005 Alles Pocher; Interaktiv; Trash Top 100; Was geht ab?; Planet VIVA; Chartsurfer
Stefan Raab 1993–1998 Ma’ kuck’n; Vivasion Janin Reinhardt 2001–2005 Film ab; Inside; Interaktiv; 17
René le Riche 1994–1996 Neuigkeiten; Jam Tyron Ricketts 1996–2000 Word Cup
Charlotte Roche 1998–2005 Fast Forward Niels Ruf 1998–2001 Kamikaze
Falk „Hawkeye“ Schacht 2001–2004 Supreme; Mixery Raw Deluxe Tobias Schlegl 1995–2004 Interaktiv; Kewl; Schlegl; Das jüngste Gericht
Jessica Schwarz 2000–2003 Film ab; Interaktiv Katharina Schwarz 1999–2000 Film ab
Axel Terporten 1993–1997 Neuigkeiten Martin Tietjen 2006 Ringtone Charts
Shirin Valentine 1995–1999 VIVA Wecker Nadine Vasta 2009–2011 VASTA; VIVA Live!; VIVA Top 100; Neu
Jessica Wahls 2003–2005 17; Interaktiv; Your Stars for X-Mas Annemarie Carpendale 2004–2005 Ringtone Charts; VIVA Club Rotation

Marktanteil[Bearbeiten]

Marktanteil ab 3 Jahren, 2004 bis 2013
Jahr ab 3 Jahre[15][16][17]
2004 0,4 %
2005 0,5 %
2006 0,6 %
2007 0,6 %
2008 0,6 %
2009 0,6 %
2010 0,5 %
2011 0,5 %
2012 0,5 %
2013 0,4 %
Durchschnitt 00,5 %


Seitdem VIVA zu Viacom gehört, weist der Sender seine Einschaltquoten aus. Damit startete man ein Jahr nach dem ehemaligen Konkurrenten MTV, der bereits seit 2003 seine Quoten ausweisen ließ.

In der Gesamtgruppe der eigenen Zuschauer schwanken die Quoten des Senders zwischen 0,4 % und 0,6 %. Seine stärksten Jahre erreichte VIVA 2006 bis 2009, in denen man durchgehend 0,6 Prozent Gesamtmarktanteil erreichte.

VIVA HD[Bearbeiten]

Seit dem 16. Mai 2011 gibt es VIVA HD Germany als HD-Simulcast-Version im IPTV-Angebot Telekom Entertain. Seit dem 14. Januar 2014 ist VIVA HD über das Kabelnetz von Unitymedia KabelBW empfangbar. Seit 2014 gibt es VIVA HD auch bei Tele Columbus & KabelKiosk

Meistgespielte Videos[Bearbeiten]

In einer Ausgabe der sendereigenen Sendung Retro Charts im April 2007 wurden die meistgespielten Musikvideos der Jahre 1998 bis 2002 bekannt gegeben.

Jahr Interpret Titel
1998 Liquido Narcotic
1999 Eiffel 65 Blue (Da Ba Dee)
2000 Anastacia I’m Outta Love
2001 Safri Duo Played-A-Live (The Bongo Song)
2002 Shakira Whenever, Wherever

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.viva.tv/impressum
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatZuschaueranteile. KEK-online.de, 2013, abgerufen am 14. Mai 2014.
  3. Happy Birthday: 15 Jahre Videoverwertungsanstalt
  4. Hans-Jürgen Jakobs: Der V-Faktor. In: Süddeutsche Zeitung vom 10. Januar 2005. Abgerufen am 26. April 2012.
  5. Eine kleine Geschichte des Musiksenders Viva. In: MedienCity vom 10. Januar 2005. Abgerufen am 2. Mai 2012.
  6. Hans-Jürgen Jakobs: Der V-Faktor. In: Süddeutsche Zeitung vom 10. Januar 2005. Abgerufen am 26. April 2012.
  7. Kleiner Bruder. In: Der Spiegel vom 23. August 1993. Abgerufen am 4. Mai 2012.
  8. Santiago Campillo-Lundbeck: Total aus dem Takt. In: Focus Magazin vom 24. Oktober 1993. Abgerufen am 4. Mai 2012.
  9. Eine kleine Geschichte des Musiksenders Viva. In: MedienCity vom 10. Januar 2005. Abgerufen am 2. Mai 2012.
  10. Marcel Rosenbach: Straße nach Nirgendwo. In: Der Spiegel vom 13. Oktober 2003. Abgerufen am 4. Mai 2012.
  11. DWDL.de: Viacom schrumpft VIVA bereits im September
  12. Quotenmeter.de: VIVA schrumpft schon zum 8. September
  13. Kastner dampft Viva ein, baut Nickelodeon aus
  14. VIVA stellt Anime-Programm im Oktober 2014 ein
  15. kek-online.de: Zuschaueranteile seit 1990. kek-online.de. Abgerufen am 22. Juni 2014.
  16. kek-online.de: Zuschaueranteile 2012. kek-online.de. Abgerufen am 22. Juni 2014.
  17. kek-online.de: Zuschaueranteile 2013. kek-online.de. Abgerufen am 22. Juni 2014.