Dell

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Computerhersteller Dell. Andere Bedeutungen von Dell sind unter Dell (Begriffsklärung) aufgeführt.
Dell Inc.
Dell-Logo
Rechtsform Incorporated
Gründung 1984
Sitz Round Rock, Texas, Vereinigte Staaten
Leitung Michael Dell, Präsident and CEO
Mitarbeiter 111.300 (1. Februar 2013)[1]
Umsatz 56,940 Mrd. US-Dollar (2013)[1]
Gewinn 2,372 Mrd. US-Dollar (2013)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 47,540 Mrd. US-Dollar (2013)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Informationstechnik
Produkte Personal Computer, Notebooks, Server, Storagelösungen, Monitore, Drucker, Peripherie, Services, Tablets, SmartphonesVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.dell.de

Dell Inc. (vormals Dell Computer Corporation) ist ein US-amerikanischer Hersteller von Computern. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Round Rock, Texas.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Dell-Hauptquartier in Round Rock

1983 begann Michael Dell mit dem Verkauf von Computerkomponenten. 1984 gründete er mit 1000 US-Dollar Startkapital die PCs Limited, die später in Dell Computer Corporation umbenannt wurde. Sitz des Unternehmens war damals Austin, Texas. 1985 wurde der erste eigene PC entwickelt.

1987 expandierte das Unternehmen nach Großbritannien und war damit das erste Mal außerhalb der USA tätig. 1988 fand der Börsengang statt. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu ca. 8,50 US-Dollar verkauft. Im selben Jahr begann Dell damit, auch Großkunden zu beliefern. 1989 eröffnete Dell eine Fabrik für den europäischen Markt in Irland. In Deutschland ist Dell seit 1988 mit einer eigenen Niederlassung vertreten. 1990 wurden Produkte von Dell erstmals auch über Händler verkauft.

1991 wurde das erste eigene Notebook ins Angebot aufgenommen. 1993 überschritt der Konzernumsatz eine Mrd. US-Dollar. Seit 1996 können die Produkte von Dell auch per Internet bestellt werden.

Insbesondere die Bestellung über das Internet sorgte für ein starkes Unternehmenswachstum. Im Jahr 2000 betrugen die Tagesumsätze über das Internet 5 Mio. US-Dollar. Allerdings sorgte die Dotcom-Blase für einen Wachstumseinbruch bei Dell; das Unternehmen musste infolgedessen 2001 insgesamt 5700 Stellen abbauen. 2003 erreichte der Jahresumsatz 40 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen begann mit dem Verkauf von Druckern unter eigenem Namen und Unterhaltungselektronik. Im Jahr 2003 gründete Dell das Business Center in Bratislava (Slowakei).

Am 1. August 2005 wurde der Stammsitz der Dell GmbH von Langen in das Main Airport Center in Frankfurt am Main verlegt. Am 1. September 2005 eröffnete Dell in Halle ein neues Service- und Vertriebszentrum zur Betreuung mittelständischer Kunden und öffentlicher Auftraggeber. Derzeit beschäftigt Dell rund 103.000 Mitarbeiter weltweit, davon über 1500 in Deutschland, dabei rund 800 in Halle (Saale), 600 in Frankfurt am Main und 100 in München[2].

2006 startete Dell eine der größten Rückrufaktionen der Computergeschichte, nachdem sich mehrere Dell-Laptops aufgrund von Sony defekt gelieferter Akkus entzündet hatten.[3][4] Ebenfalls 2006 übernahm Dell den Computerhersteller Alienware; das Unternehmen arbeitet als eine eigenständige Tochtergesellschaft von Dell weiter. Im selben Jahr stellte Dell den tausendsten Mitarbeiter in Deutschland ein.

Im September 2006 wurden erstmals in der Unternehmensgeschichte Desktop-PCs mit Prozessoren von AMD ins Programm aufgenommen, nachdem das Unternehmen in diesem Segment bisher ausschließlich Prozessoren von Intel verbaut hatte.

Nachdem die Produktion in Irland 2009 eingestellt wurde,[5] befindet sich die europäische Produktionsstätte im polnischen Łódź. Sie erstreckt sich über 37.000 Quadratmeter und stellt eine Investition von 200 Millionen Euro dar. Hinzu kommen weitere Investitionen von Zulieferern des US-Unternehmens in Höhe von 53 Millionen Euro. Heute beschäftigt Dell in Łódź rund 1200 Mitarbeiter. Ziel der Errichtung eines Werks in Europa war eine bessere Belieferung des europäischen Marktes, damit einhergehend eine um ca. zwei Tage kürzere Lieferzeit für deutsche Kunden. Im Dezember 2009 gab Dell bekannt, das polnische Werk solle an das taiwanische Unternehmen Foxconn verkauft werden, sofern die Europäische Union zustimme.[6] Der Verkauf an Foxconn kam allerdings nicht zustande.[7]

Im September 2009 übernahm Dell für rund 3,9 Milliarden Dollar bzw. 30 Dollar je Aktie in bar den IT-Dienstleister Perot Systems Corp.[8] Im Februar 2010 übernahm Dell die US-Firma KACE, einen Anbieter von Lösungen für das Systemmanagement.[9]

Im August 2010 brachte Dell seinen ersten Tablet-ComputerStreak“ auf den Markt. Das Gerät besitzt einen 5-Zoll-Touchscreen und lässt sich zum Surfen im Internet, Telefonieren, Navigieren, Musik hören und als Kamera nutzen. Als Betriebssystem setzt Dell Googles Android ein.[10] Anfang 2011 stellte Dell den Streak 7 vor, der einen 7-Zoll-Bildschirm mit der Auflösung 800 × 480 besitzt. Seit April 2011 ist dieses Gerät auch in Deutschland verfügbar.[11] Im März 2011 brachte Dell mit dem Venue Pro sein erstes Smartphone auf den deutschen Markt. Das Smartphone arbeitet mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 und hat eine aufschiebbare Tastatur[12].

Im März 2012 teilte Dell die Übernahme des auf Firewalls und Netzwerksicherheit spezialisierten Unternehmens SonicWall mit.[13] Im Juli 2012 übernahm Dell den Softwarehersteller Quest für 2,4 Milliarden Dollar.[14]

Im September 2013 kaufte Michael Dell sein Unternehmen für 24,9 Milliarden US-Dollar (18,1 Milliarden Euro) zusammen mit dem Finanzinvestor Silver Lake zurück und führt dieses nun als Alleininhaber. Das Delisting der Aktien des Unternehmens an der NASDAQ erfolgte am 30. Oktober 2013.[15]

Organisation und Produktpalette[Bearbeiten]

Gründer Michael Dell (März 2006)

President und Chief Executive Officer von Dell ist der Unternehmensgründer Michael Dell. Geschäftsführer der Dell GmbH in Frankfurt am Main sind Barbara Wittmann [16], Jürgen Renz und Mark Möbius.[17]

Die Produktpalette umfasst unter anderem PCs, Workstations, Notebooks, Speichersysteme, Monitore, Server, Drucker sowie Unterhaltungselektronik und Smartphones. Dell vertreibt seine Produkte vorwiegend direkt. Kunden haben die Möglichkeit, per Internet, per Fax oder telefonisch zu bestellen. Die Produkte werden erst zusammengestellt, nachdem der Kunde seine Bestellung aufgegeben hat.

Strategie[Bearbeiten]

Dell Inspiron Notebook

Dell verwendet vorwiegend Komponenten anderer Hersteller und entwickelt damit keine eigene Hardware, mit Ausnahme des Layouts der Hauptplatinen. Dell liefert seine Rechner und Notebooks derzeit mit einem der Betriebssysteme Windows 8 und Windows 7 oder mit Linux (Ubuntu) aus. Server werden auch mit Microsoft Windows Server, VMware oder Linux (Red Hat oder SUSE Linux) bei Kundenwunsch vorinstalliert ausgeliefert.

Aufgrund der mäßigen Ertragslage leitete Dell im Mai 2007 eine grundlegende Änderung der Vertriebsstrategie ein. Zusätzlich zum Direktverkauf werden seither Kunden auch über Vertriebspartner und den Einzelhandel angesprochen. In den USA wurde zuerst mit Walmart ein Vertrag abgeschlossen, in 3500 US-Filialen Dell-Produkte anzubieten.[18]

In Deutschland bietet seit Ende August 2009 die Discounter-Kette Lidl Notebooks von Dell in ihren Filialen als Aktionsartikel an.[19][20] Seit 2010 werden auch in deutschen Media Märkten ausgewählte PC- und Notebook-Modelle von Dell verkauft.[21] Auch einige Onlineshops bieten Dell-Notebooks an, so z. B. Amazon.com, Conrad und Cyberport.

Dell hat vor einigen Jahren begonnen, seine Positionierung im Markt zu verändern und sich von einem reinen Hardwareanbieter zu einem Anbieter von Gesamtlösungen und Services entwickelt [22]. Dabei werden neben Netzwerk-, Server- und Storage-Produkten, sowie ganzen Rechenzentren und Rechenzentrums-Infrastruktur auch Consulting-Leistungen vertrieben. Auf diese Weise will Dell die Anforderungen von Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen, von kleinen und mittlere Unternehmens bis zum Konzern und zum öffentlichen Sektor erfüllen. Dell hat in den letzten Jahren verstärkt in den Auf- und Ausbau des Servicebereichs investiert. So wurde die zweite deutsche Niederlassung 2005 in Halle/Saale primär gegründet, um von hier aus mittelständische Kunden und öffentliche Auftraggeber zu betreuen. Insbesondere hat Dell den Servicebereich durch eine Reihe von Übernahmen ausgebaut; so konnte Dell durch die Übernahme des IT-Dienstleisters Perot Systems im September 2009 auch im Beratungsgeschäft Fuß fassen. Mittlerweile arbeiten rund 43.000 Mitarbeiter von Dell im Servicebereich, wobei dieser etwa 15 Prozent zum Konzernumsatz beiträgt.[22] Weitere wichtige Übernahmen im Bereich Services waren 2010 Scalent Systems, ein Software-Hersteller im Bereich Rechenzentrums-Automatisierung und Boomi, ein Integrator für Lösungen im Cloud Computing, 2011 Secureworks, ein Anbieter von Sicherheitslösungen und KACE, ein Anbieter von Anwendungen zum Management von Systemen in größeren Unternehmen. Außerdem befindet sich ein Unternehmensbereich für Branchenlösungen im Aufbau. Dell ist hier bisher vor allem bei IT-Lösungen für das Gesundheitswesen aktiv, dort ist Dell laut einer Studie von Gartner derzeit Nr. 1 in Europa.[23]

Akquisitionen[Bearbeiten]

Dell hat folgende Akquisitionen getätigt: [24]

Unternehmen Datum Tätigkeitsfeld Wert (USD)
Gale Technologies 2012. Nov.  Software (Cloud Automation) unbekannt
Quest Software 2012. Sep.  Software (Datenbank-Management, Applikationsmonitoring, Identity Management, Windows Server Management, Desktop Management, Virtualisierungsmanagement) $2.400 Mio
SonicWall 2012. Mai   Software (Network Security) $1.200 Mio
Wyse 2012. Mai   Hardware & Software (Cloud Computing) unbekannt
Clerity 2012. Apr.  Software (Services Modernization) unbekannt
Make Technologies 2012. Apr.  Software (Services Modernization) unbekannt
AppAssure 2012. Feb.  Software (Backup Software) unbekannt
Force10 2011. Aug.  Network (Switches) $700 Mio
RNA Networks 2011. Juni  Software (Memory Virtualization) unbekannt
Compellent 2011. Feb.  Storage $960 Mio
SecureWorks Information Security Services 2011. Jan.  IT Services (Security Services) $612 Mio
Insite One 2010. Dez.  Software (SaaS, Medical Archiving) unbekannt
Boomi 2010. Nov.  Software (SaaS, Applikationsintegration) unbekannt
Ocarina Networks 2010. Juli  Storage (Storage Deduplication) unbekannt
Scalent 2010. Juli  Software (Datacenter Management) unbekannt
Exanet 2010. Feb.  Software (OEM NAS Software) $12 Mio
KACE Networks 2010. Feb.  Software (Systems Management Appliance) unbekannt
Perot Systems 2009. Sep.  IT Services (Consulting) $3.900 Mio
MessageOne 2008. Apr.  IT Services (SaaS) $155 Mio
The Network Storage Company 2008. Feb.  IT Services (Storage Solutions) unbekannt
EqualLogic 2008. Jan.  Hardware (Storage Area Networks) $1.400 Mio
Everdream 2007. Dez.  Software (SaaS) unbekannt
ASAP Software Express 2007. Nov.  Services (Software Asset Management) $340 Mio
SilverBack Technologies 2007. Juli  Managed Services (Network Monitoring) unbekannt
ACS 2006. Nov.  IT Services unbekannt
Alienware 2006. Mai   Hardware (Gaming Computer) unbekannt
Plural 2002. Mai   IT Services unbekannt
NetSage 1999. Sep.  Software $10 Mio
ConvergeNet 1999. Sep.  Storage $341 Mio

Kennzahlen[Bearbeiten]

Dell ist nach Angaben des Marktforschers IDC (Q2 2008) mit 16,4 % Marktanteil der weltweit zweitgrößte Hersteller von Personal Computern (HP 18,9 %, Acer 9,9 %, Lenovo 7,5 %).[25] In Deutschland liegt Dell mit einem Marktanteil von 13,2 % derzeit auf Platz drei hinter HP (14,4 %) und Fujitsu Technology Solutions (13,4 %) (IDC 2008).

Dell erzielte im Fiskaljahr 2010/2011 einen Umsatz von 61,5 Milliarden US-Dollar[26], einen Gewinn pro Aktie von 1,35 US-Dollar. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Dell einen Nettoumsatz von rund 62,071 Milliarden US-Dollar und beschäftigt weltweit 104.900 Mitarbeiter. Im dritten Quartal 2012 erzielte Dell einen Marktanteil von 17,1 Prozent beim weltweiten Verkauf von Serversystemen.[27]

Kritik[Bearbeiten]

Die Elektronik- und PC-Industrie steht allgemein im Ruf, bei der Auftragsfertigung die arbeitsrechtlichen und gesundheitlichen Belange der Belegschaft sowie Belange des Umweltschutzes nicht hinreichend zu berücksichtigen.[28] Die Produktion verlagert sich zunehmend nach Fernost[29] und gerade hier gibt es Probleme mit unethischen Arbeitsbedingungen: Die von Greenpeace unterstützten Public Eye Awards nominierten den taiwanesischen Dell-Zulieferer Foxconn 2011 für einen Negativpreis, da die „Dumpinglöhne“ und „unethischen bis illegalen“ Arbeitsbedingungen zu mindestens 18 Selbstmorden von jungen chinesischen Wanderarbeitern führten.[30] Greenpeace stellt Dell in puncto Umweltschutz auf Platz 5 von 16 Elektronikherstellern (Stand November 2012; Platz 1 ist am umweltfreundlichsten). Kritikpunkte sind vor allem gefährliche chemische Substanzen in der Produktionskette sowie die Entsorgung und das Recycling der Produkte.[31]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Dell Inc.: Form 10-K. Abgerufen am 30. Oktober 2013 (pdf; 1,4 MB, englisch).
  2. Dell Website: http://content.dell.com/de/de/corp/d/press-releases/2011-02-21-wittmann.aspx
  3. Von in Flammen aufgehenden Dell-Laptops, ComputerBase, Abruf 11. November 2009
  4. Bericht Dell ruft weitere Akku-Modelle zurück, Heise, Abruf 11. November 2009
  5. Heise Online: Dell schließt Produktion in Irland, 8. Januar 2009, Abruf 11. November 2009
  6. billigdrucker.de: Dell verkauft Produktion in Lodz an Foxconn, 2. Dezember 2009, Abruf 2. Dezember 2009
  7. Evertiq: http://evertiq.de/news/9855
  8. Network Computing: Dell wird für 3,9 Milliarden Service-Riese, 21. September 2009, Abruf 11. November 2009
  9. crn.de: Dell kauft Systemmanagement-Spezialisten Kace, 12. Februar 2010, Abruf 15. November 2011
  10. Connect: Dell Streak in Deutschland erschienen, 5. August 2010, abgerufen am 28. Oktober 2010
  11. Heise Online: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Dell-praesentiert-7-Zoll-Tablet-mit-Android-1165037.html, abgerufen am 26. Juli 2011
  12. Computer Base: 'http://www.computerbase.de/news/consumer-electronics/kommunikation/smartphones/2011/maerz/dell-venue-pro-ab-heute-verfuegbar/, 1. März 2011, abgerufen am 10. August 2011
  13. Dell will SonicWall übernehmen, Heise, Abruf 17. März 2012
  14. Dell schluckt Quest, Spiegel, Abruf 11. September 2012
  15. Rückzug von der Börse, Heise, Abruf 30. Oktober 2013
  16. Netzwelt: Im Gespräch mit der Geschäftsführerin von Dell
  17. Dell-Website: Impressum Dell GmbH, abgerufen am 14. Januar 2011
  18. FAZ.NET: Computerkonzern Dell: Aufholjagd mit 42 Jahren, 9. Juni 2007, abgerufen am 11. November 2009
  19. Heise Online: Lidl verkauft Dell-Netbook für 289 Euro, 2. September 2009, abgerufen am 11. November 2009
  20. Discounter-news.de: Dell Inspiron Mini 11z – Erstes Notebook mit Windows 7, 19. Oktober 2009, abgerufen am 11. November 2009
  21. Golem.de: Dell-Rechner wandern in den Media Markt , 14. Januar 2010, abgerufen am 14. Januar 2010
  22. a b Computerwoche: Dell greift IBM und HP an, 17. Oktober 2011, abgerufen am 6. November 2011
  23. European Hospital: Dell ist IT-Anbieter Nummer eins im Gesundheitswesen, 6. September 2011, abgerufen am 16. November 2011
  24. Dell Unternehmenswebseite [1]
  25. Sueddeutsche.de: Computer-Markt: Keine Ladenhüter, 17. Januar 2008, abgerufen am 11. November 2009
  26. Dell-Website: http://content.dell.com/de/de/corp/d/press-releases/2011-02-15-quartlerly-results.aspx?c=de&l=de&s=corp"
  27. Umsatzzahlen von Dell Abgerufen am 2. Februar 2013.
  28. Sarah Bormann: 1.500 Liter Wasser für einen PC, 10. August 2006
  29. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDell deckt sich verstärkt in China ein. Welt Online, 20. März 2008, abgerufen am 26. Februar 2011.
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFoxconn. Greenpeace Schweiz, abgerufen am 26. Februar 2011.
  31. Greenpeace: A Guide to Greener Electronics

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien