Deutscher Nationalpreis

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Der Deutsche Nationalpreis würdigt Personen der Zeitgeschichte, die für das Zusammenwachsen, die Einheit und Vereinigung Deutschlands und Europas eingetreten sind. Er wird von der Deutschen Nationalstiftung vergeben, seit 1997 in der Regel jährlich.

Der Preis ist mit bis zu 75.000 Euro dotiert; darüber hinaus können die Preisträger einen Empfänger eines Förderpreises vorschlagen, der dann von der Stiftung gefördert wird.

Preisträger[Bearbeiten]

Frühere Preise mit ähnlicher Bezeichnung[Bearbeiten]

Urkunde zum Deutschen Nationalpreis 1949
verliehen von Wilhelm Pieck an Friedrich Hund
Berlin, den 25. August 1949

Sowohl im nationalsozialistischen Deutschen Reich, als auch in der sowjetisch besetzten Zone und in der DDR wurden jeweils offizielle staatliche Preise mit der Bezeichnung Nationalpreis verliehen. Weder inhaltlich noch historisch stehen diese Preise in einer Kontinuitätslinie zueinander.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Deutscher Nationalpreis an Loest, Maron und Tellkamp verliehen bei focus.de, 16. Juni 2009 (aufgerufen am 17. Juni 2009)
  2. Geehrt werden deutsch-polnische „Brückenbauer“ (Pressemitteilung der Deutschen Nationalstiftung vom 24. März 2010; PDF, 85 kB)
  3. Denkmalschützer Kiesow wird geehrt. In: Saarbrücker Zeitung vom 5. Mai 2011, S.B4. (aufgerufen am 5. Mai 2011)
  4. Deutscher Nationalpreis 2014 für die Leipziger Montagsdemonstrationen. Die Deutsche Nationalstiftung. 2014. Abgerufen am 12. März 2014.
  5. Die Originale der Urkunde und Medaille des an Friedrich Hund verliehenen Deutschen Nationalpreises 1949 sind im Besitz seines ältesten Sohnes.