Václav Havel

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Václav Havel (2009)
Unterschrift von Václav Havel

Václav Havel [ˈvaːt͡slaf ˈɦavɛl] (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlčice-Hrádeček, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramaturg, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung und Unterzeichner der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelů und Ehrenmitglied im Club of Rome.

Leben[Bearbeiten]

Václav Havel (links) mit Klaus Schwab und Prinz Charles auf dem Weltwirtschaftsforum 1992 in Davos
IWF-Chef Horst Köhler und Václav Havel (September 2000)

Havel entstammte einer einflussreichen Prager Großbürgerfamilie. Sein gleichnamiger Großvater ließ unter anderem den berühmten Lucerna-Vergnügungskomplex am Prager Wenzelsplatz, sein Onkel die Prager Filmstudios Barrandov erbauen.

Mit Beginn der kommunistischen Regierung der Tschechoslowakei im Februar 1948 ging der Besitz der Familie Havel in Staatsbesitz über. Der junge Václav durfte nach Beendigung der Schulpflicht 1951 keine weiterführende Schule besuchen, arbeitete als Assistent in einem Chemielabor und schloss eine sekundäre Ausbildung in einer Abendschule ab. Nebenbei arbeitete er als Taxifahrer, um den Besuch der Abendschule zu finanzieren. Aus politischen Gründen an keiner geisteswissenschaftlichen Fakultät zugelassen, begann er 1954 ein Wirtschaftsstudium, das er nach zwei Jahren abbrach.

Nach weiteren zwei Jahren Militärdienst wurde er Bühnentechniker in zwei kleinen Prager Theatern, dem Divadlo ABC und dem Theater am Geländer, in welchem seine ersten Stücke wie etwa Das Gartenfest aufgeführt wurden. Seit seinem 20. Lebensjahr schrieb Havel Artikel für Literatur- und Theaterzeitschriften. Seine in der Tradition des absurden Theaters stehenden Stücke und seine Artikel prägten und zeigen die Atmosphäre, die 1968 zum Prager Frühling führte.

Berühmte Theaterstücke Havels aus dieser Zeit sind Das Memorandum (1965) und die Erschwerte Möglichkeit der Konzentration (1968), das aus der Abschlussarbeit seines Fernstudiums an der Theaterfakultät in den Jahren 1962 bis 1966 hervorgegangen ist. 1967 auf dem IV. Schriftstellerkongress in Prag erregt Havel erstmals politisch Aufsehen, als er die Zensur und die Absurdität des Machtapparates der kommunistischen Partei öffentlich kritisierte.

Während des Prager Frühlings 1968 war er Vorsitzender des „Klubs unabhängiger Schriftsteller“ und entwickelte sich zum prominentesten und konsequentesten Wortführer der nichtkommunistischen Intellektuellen, die den von Alexander Dubček eingeleiteten Reformprozess unterstützten.

Während der sogenannten „Normalisierung“ nach der Niederschlagung des Prager Frühlings durch Truppen des Warschauer Pakts trat Havel immer wieder öffentlich gegen das Regime unter Präsident Gustáv Husák auf und war 1977 einer der drei Hauptinitiatoren der Charta 77, einer Bürgerrechtsbewegung, die Ende der 1970er und in den 1980er Jahren zum Zentrum der Opposition wurde.

In dieser Zeit wurde Havel dreimal verhaftet und verbrachte insgesamt etwa fünf Jahre im Gefängnis. Literarisches Zeugnis dieser Zeit sind die Briefe an Olga, seiner Frau Olga, geborene Šplíchalová, die er 1956 kennengelernt und 1964 geheiratet hatte und die bis zu ihrem Tod im Jahre 1996 seine Lebensgefährtin war. Havels Gefängnisstrafen wurden erst 1983 nach internationalen Protesten ausgesetzt, als Havel erkrankte und daraufhin in ein öffentliches Krankenhaus entlassen wurde.

Nach der Okkupation durch die Truppen des Warschauer Pakts im August 68 widersetzte sich Havel der kommunistischen Gleichschaltung und erhielt in der Tschechoslowakei Aufführungs- und Publikationsverbot. Seine Werke wurden in dieser Zeit aber fast vollständig im Rowohlt-Verlag in Deutschland publiziert. Am 16. Januar 1989, dem 20. Jahrestag der Selbstverbrennung von Jan Palach am Wenzelsplatz in Prag wollte Havel an einer Gedenkveranstaltung teilnehmen, wurde verhaftet und am 21. Februar wegen „Rowdytums“ als Wiederholungstäter zu neun Monaten verschärfter Haft verurteilt. Als er dann den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels in Frankfurt am Main entgegennehmen wollte, durfte er nicht ausreisen. Der Schauspieler Maximilian Schell verlas seine vorbereitete Rede.

Havel war eine der tragenden Persönlichkeiten in der zunächst von Studenten und Künstlern getragenen Samtenen Revolution in der Tschechoslowakei. Vorher hatte er in den 1980er Jahren, als das politische Klima etwas liberaler wurde, die Petition „Einige Sätze“ (Několik vět) mitinitiiert. Nun wurde er zum führenden Vertreter des während der Revolution (am 19. November 1989) gegründeten Bürgerforums Občanské fórum (OF). Der Umbruch in der politischen Situation in der Tschechoslowakei war praktisch besiegelt, als Havel als Kandidat des Bürgerforums am 29. Dezember 1989 von den – bis dahin kommunistischen – Vertretern der Föderalversammlung zum Regierungspräsidenten gewählt wurde. In dieser Funktion führte er das Land am 5. Juli 1990 zu freien Wahlen. Das neue Parlament bestätigte ihn als Präsident.

Während seiner Amtsperiode als Staatsoberhaupt der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik - so der neue Name des Staates - vermehrten sich jedoch Auseinandersetzungen und Kontroversen zwischen den Tschechen und den Slowaken. Havels Versuche, die Föderation zu erhalten, waren erfolglos. [1]

Bei den nächsten Präsidentenwahlen am 3. Juli 1992 bekam Havel von den Abgeordneten keine ausreichende Stimmenzahl und trat zurück, obwohl er nach damaliger Verfassung das Regierungsamt noch drei Monate nach dem Ende seiner Amtszeit hätte ausüben können. Der Grund für die Abstimmungsniederlage war vor allem, dass er sich für eine Beibehaltung eines gemeinsamen Staates der Tschechen und Slowaken ausgesprochen hatte und nationale Sonderbestrebungen verurteilte. Bei der Abstimmung fehlten ihm daher Stimmen der slowakischen Abgeordneten.

Nach der friedlichen Trennung von Tschechien und der Slowakei zum 1. Januar 1993 wurde Havel am 26. Januar 1993 mit großer Mehrheit zum Präsidenten der Tschechischen Republik gewählt. Am 20. Januar 1998 wurde er in seinem Amt bestätigt; seine zweite Amtszeit endete am 2. Februar 2003. Laut Verfassung konnte er nicht nochmals für das höchste Amt im Staat kandidieren.

Václav Havel war ein überzeugter Europäer, der auf die europäische Integration setzte. Der im Dezember 2002 abgehaltene EU-Gipfel von Kopenhagen legte als Havels Verdienst den Grundstein zur Eingliederung Tschechiens in die Europäische Union.[2]

Seit 1997 war er in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Dagmar Veškrnová verheiratet.

Havel verstarb im Alter von 75 Jahren am 18. Dezember 2011 auf seinem Landsitz im nordböhmischen Ort Hrádeček (Gemeinde Vlčice) bei Trutnov im Riesengebirge an den Folgen einer Atemwegserkrankung. Er wurde mit einem Staatsakt geehrt und die Urne mit seiner Asche in Prag auf dem Friedhof im Vinohrady beigesetzt.[3]

Weltsicht[Bearbeiten]

Václav Havel (2009)

Vaclav Havel ist ein Vertreter des absurden Theaters und seine Erzählwerke stehen in dessen Tradition.

Bestimmendes Grundthema in Havels dramatischem wie essayistischem Werk - als Ursache der Absurdität - war die Entfremdung des heutigen Menschen von der von ihm genannten Lebenswelt, einer Idealvorstellung der Menschen auf Erden. Diese werde dadurch hervorgerufen, dass in der aufgeklärten Fortschritts-Gesellschaft die Wissenschaft die Position der obersten Instanz, die zuvor dem unbekannten Höheren (Gott oder ähnlichem.) vorbehalten war, eingenommen hat. Diese Entfremdung sah Havel als Ursache der Probleme der heutigen Menschheit mit der Umweltzerstörung, die durch eine von der Wissenschaft ermöglichte Technisierung der Ökonomie hervorgerufen wurde; aber auch in den ehemaligen Diktaturen des Kommunismus und deren Vorstellung einer wissenschaftlich zu organisierenden, gleichberechtigten Lebenserwerbs-Gesellschaft (wissenschaftlicher Sozialismus), eine Extremform der Entfremdung. Davon zeugt nach Meinung von Havel eine auf Lügen aufgebaute Gesellschaft, in denen Worte ihren Sinn verlieren, so etwa das im Ostblock inflationär gebrauchte Wort Frieden,[4] das in diesem Regierungssystem eigentlich nur die Bewahrung des Status quo und somit die Aufrechterhaltung der Macht des Bündnisses bedeutete. In seinen Theaterstücken zeigte Havel die Absurdität dieser Situation. In seinen Essays ist durchgängig das Thema der Entfremdung in der von der Wissenschaft beherrschten Welt erkennbar. Beeinflusst wurde Havel in dieser Vorstellung dem eigenen Bekunden nach von dem tschechischen Philosophen Václav Bělohradský.

Vaclav Havel gilt als einer der wichtigsten Verfechter der deutsch-tschechischen Versöhnung. Bereits 1990 hat er als der erste bedeutende tschechoslowakische Politiker die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei nach dem Jahr 1945 verurteilt.[5], was ihm Anfeindungen in der Tschechoslowakei einbrachte. Am 21. Januar 1997 unterzeichnete er zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl die Deutsch-Tschechische Erklärung, ohne Entschädigungsfragen zu thematisieren,[6] was ihm erbitterte Kritik sowohl bei den tschechoslowakischen NS-Opfern aus der Zeit des Protektorats wie auch vom Heimatvertriebenenverband der Sudetendeutschen einbrachte.[7]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Großflächiges Zitat von Václav Havel über Hoffnung, gefunden an der Giebelwand eines Wohnblocks in Weimar in der Ettersburger Strasse (stadtauswärts rechts)

Havels literarisches und dramatisches Werk sowie sein lebenslanges Streben nach der Erhaltung der Menschenrechte wurde mit einer Reihe von literarischen Auszeichnungen, internationalen Preisen und Ehrendoktortiteln gewürdigt.

Am 15. Oktober 1989 erhielt Havel in Abwesenheit den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels [8]. Eine Teilnahme an der Feierstunde in der Frankfurter Paulskirche war für ihn nicht möglich, da ihm die Ausreise verwehrt wurde. Stattdessen bat er seinen Freund Maximilian Schell, die von ihm verfasste Rede vorzutragen.[9]

1990 erhielt er den Preis Das politische Buch von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ebenfalls 1990 wurde Havel in der Schweiz mit dem Gottlieb-Duttweiler-Preis für seine politische Arbeit gewürdigt, die Laudatio von Friedrich Dürrenmatt kurz vor dessen Tod bewegte die Schweiz nachhaltig.[10] Die UNESCO verlieh ihm 1990 den Simón-Bolívar-Preis.[11] Im Jahr 1991 wurde Havel mit dem internationalen Karlspreis zu Aachen „in Würdigung seines Einsatzes für den Geist der Freiheit und die Verwirklichung des Friedens in seinem Land und in ganz Europa“ geehrt.[12] 1993 verlieh ihm die Theodor-Heuss-Stiftung den Theodor-Heuss-Preis in Anerkennung seines demokratischen Engagements und seiner Zivilcourage. 1998 erhielt Havel den Westfälischen Friedenspreis. 2000 wurde Havel mit dem französischen Prix mondial Cino Del Duca geehrt.

Er wurde 2002 für sein literarisches Lebenswerk mit dem Hans-Sahl-Preis ausgezeichnet. 2003 bekam Havel den Hanno R. Ellenbogen Citizenship Award in Prag, das Großkreuz mit Halskette des tschechischen Ordens des Weißen Löwen, den Deutschen Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung und den Gandhi-Friedenspreis der indischen Regierung. 2004 wurde Havel mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA, der Freiheitsmedaille (The Presidential Medal of Freedom), und dem Light of Truth Award ausgezeichnet. 2005 erhielt er das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst, 2006 den Brückenpreis der Stadt Regensburg und 2008 aufgrund seiner Verdienste um die deutsche Einheit den Point Alpha Preis (Laudator war zuvor der ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher). 2009 erhielt Havel den Internationalen Demokratiepreis der Stadt Bonn,[13] den Quadriga-Preis, sowie die Goldene Henne, die erneut seine Verdienste um die deutsche Einheit würdigte. 2010 wurde er mit dem Prager Franz-Kafka-Literaturpreis, 2011 mit einem St. Georgs-Orden ausgezeichnet. [14]

Havel wurde mehrere Male, zuletzt 2004, für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Dieser wurde ihm aber nicht zugesprochen.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Protest, Theaterstück 1988
  • Versuch, in der Wahrheit zu leben. (Originaltitel: Die Macht der Ohnmächtigen) Rowohlt, Reinbek 1978, ISBN 978-3-499126222. (Auszug)
  • Die Vaněk-Trilogie. Audienz, Vernissage, Protest. Versuchung. Sanierung. Rowohlt, Reinbek 1989, ISBN 3-499-12737-7
  • Briefe an Olga. Betrachtungen aus dem Gefängnis. Rowohlt, Reinbek 1989, ISBN 3-499-12732-6
  • Moral in Zeiten der Globalisierung. Rowohlt, Reinbek 1998, ISBN 3-499-22382-1
  • Fernverhör. Rowohlt, Reinbek 1990, ISBN 3-499-12859-4
  • Die Gauneroper. Das Berghotel. Erschwerte Möglichkeit der Konzentration. Der Fehler. Theaterstücke. Rowohlt, Reinbek, 1990, ISBN 3-499-12880-2
  • Fassen Sie sich bitte kurz. Gedanken und Erinnerungen zu Fragen von Karel Hvízd'ala. Rowohlt, Reinbek 2007, ISBN 3-498-02990-8 (Autobiografie 1990–2003)
  • Odcházení (= Abgang), Theaterstück, Uraufführung am 22. Mai 2008 im Divadlo Archa in Prag, deutschsprachige Uraufführung am 25. April 2009 am Theater Aachen.
  • Fünfzehn Stimmungen. Briefe aus dem Gefängnis mit Photographien des Magnum Reporters Erich Lessing. Verlag Thomas Reche, Neumarkt i. d. Opf. 2011, ISBN 978-3-929566-99-4

Literatur[Bearbeiten]

  •  Fouzieh Melanie Alamir: Der Präsident Václav Havel. Seine politische Rolle im Spannungsfeld zwischen Verfassungsbestimmungen und politischer Kräftefiguration von 1990 bis 2003. Miles, Potsdam 2003, ISBN 3-00-012533-7 (Zugleich Dissertation an der Universität der Bundeswehr Hamburg 2003 – hergestellt als „Book-on-Demand“).
  •  Walter Falk: Václav Havels geistiger Weg. In: Stimmen der Zeit. Band 218, Herder, Freiburg im Breisgau 5. Mai 2000, ISSN 0039-1492, S. 315–326 (Inhalt).
  •  Walter Falk: Václav Havels. Briefe aus dem Gefängnis. Wo der Mensch zu Hause ist – ein Dialog. Werner Imhof, Taunusstein 1994, ISBN 3-930573-00-8.
  •  Jiří Gruša, Václav Havel: Die Macht der Mächtigen oder Die Macht der Machtlosen? / Moc mocných aneb Moc bezmocných?. Wieser, Klagenfurt 2006 (übersetzt von Christa Rothmeier), ISBN 978-3-85129-601-3 (Text deutsch und tschechisch).
  •  Václav Havel, Vilém Precan (Hrsg.): Angst vor der Freiheit: Reden des Staatspräsidenten. 2. Auflage. rororo 13018; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2012 (deutsche Erstausgabe 1991), ISBN 978-3-499-13018-2.
  •  Václav Havel, Karel Hvížďala: Fassen Sie sich bitte kurz. Gedanken und Erinnerungen zu Fragen von Karel Hvížďala. 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2007 (Originaltitel: Prosím stručně, übersetzt von Joachim Bruss), ISBN 978-3-498-02990-6.
  •  John Keane: Václav Havel. Droemer, München 2000, ISBN 3-426-27192-3.
  •  Matthias Wanitschke, Guido Erbrich: „… auf die innere Stimme hören“. Die Frage nach Gott und dem Sinn des Lebens im Werk von Václav Havel. In: Erfurter Theologische Schriften. Band 23, Benno, Leipzig 1994, ISBN 3-7462-1056-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Václav Havel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Václav Havel-Biografie auf www.die-biografien.de
  2. Václav Havel-Biografie auf www.die-biografien.de
  3. Bericht auf radio.cz vom 20. Dezember 2011 (engl.), abgerufen am 28. Februar 2012
  4. Václav Havel: Anatomie einer Zurückhaltung. (1985, aus dem Tschechischen von Joachim Bruss) In: Dazwischen. Ostmitteleuropäische Reflexionen. Hrsg. F. Herterich/C. Semler, edition suhrkamp, 1989, Seiten 34–64, bes. Abschnitt II
  5. Havel verurteilt Vertreibung – Abschiedsbesuch in Berlin, Český rozhlas (Tschechischer Rundfunk) 21. Januar 2003, online auf: www.radio.cz/de/rubrik, abgerufen am 20. Dezember 2011
  6. Wortlaut des Vertrages einschl. Begleitbriefe, online auf: www.prag.diplo.de/Vertretung, abgerufen am 23. Februar 2012
  7. Václav Havel, Schriftsteller und Politiker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, online auf: www.hdg.de/lemo/html/biografien/HavelVaclav, abgerufen am 20. Dezember 2011
  8. http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1989_havel.pdf
  9. Václav Havel gestorben, www.boersenblatt.net vom 18. Dezember 2011, abgerufen am 19. Dezember 2011
  10. Friedrich Dürrenmatt: Die Schweiz – ein Gefängnis. Rede auf Václav Havel, mit einem Gespräch des Autors mit Michael Haller sowie einer Rede von Adolf Ogi, Diogenes-Taschenbuch 22 952, Zürich 1997, ISBN 3-257-22952-6.
  11. 1990 – Vaclav Havel, zuletzt abgerufen: 15. Februar 2012
  12. www.karlspreis.de
  13. www.demokratiepreis-bonn.de (PDF; 1,1 MB)
  14. Rustavi 2: Saakashvili awards Vatslav Havel with St. Giorgi order, 10. Oktober 2011