Die Schlacht um den Planet der Affen

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Filmdaten
Deutscher Titel: Die Schlacht um den Planet der Affen
Originaltitel: Battle for the Planet of the Apes
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1973
Länge (PAL-DVD): 82:56 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: J. Lee Thompson
Drehbuch: John William Corrington,
Joyce Hooper Corrington,
Paul Dehn (Story),
Pierre Boulle (Roman)
Produktion: Arthur P. Jacobs
Musik: Leonard Rosenman
Kamera: Richard H. Kline
Schnitt: John C. Horger,
Alan L. Jaggs
Besetzung

Roddy McDowall als Caesar
Claude Akins als General Aldo
Natalie Trundy als Lisa
Severn Darden als Hauptmann Kolp
Lew Ayres als Mandemus
Paul H. Williams als Virgil
Austin Stoker als MacDonald
Noah Keen als Lehrer
Richard Eastham als Mutantenanführer
France Nuyen als Alma
Paul Stevens als Mendez
Heather Lowe als Ärztin
Bobby Porter als Cornelius II.
Michael Stearns als Jake
Cal Wilson als Soldat
Pat Cardi als junger Schimpanse
John Landis als Jakes Freund
Andy Knight als Mutant auf Motorrad
John Huston als Der Gesetzgeber

Die Schlacht um den Planet den Affen ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1973 und zugleich letzter Teil der fünfteiligen „Affensaga“, die mit Planet der Affen 1968 begann.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Caesar, der Sohn von Cornelius und Zira, den Affen aus der Zukunft, möchte Antworten auf viele Fragen. Da seine Eltern getötet wurden, als er noch ein Baby war, hat er sie nie kennengelernt.

MacDonald, rät ihm, in die "Tote Stadt" zu reisen, um auf Film- und Tonbandaufzeichnungen mehr über sie zu erfahren.

In der toten Stadt (San Francisco, durch eine Atombombe zerstört), haben sich jedoch überlebende Menschen eine Existenz aufgebaut. Sie wehren sich mit allen Mitteln gegen die Tyrannei der Affen. Diese radioaktiv verseuchten Mutanten, angeführt von Hauptmann Kolp, greifen bei der Ankunft von Caesar zu den Waffen und eröffnen die Jagd.

In der Zwischenzeit übernimmt Aldo, ein militanter Gorilla, die Herrschaft in der Affenstadt, da er Caesars Herrschaft für zu schwach erachtet.

Die letzte Schlacht hat begonnen.

[Bearbeiten] Synchronsprecher

[Bearbeiten] Kritiken

  • "Einfallslose, banale Utopie, die in kleinbürgerlichen Klischees und pseudophilosophischen Argumenten steckenbleibt. Schwächster und letzter Teil der „Planet der Affen“-Serie." - Lexikon des Internationalen Films
  • "Einfallslose Utopie, nicht mehr so spaßig wie die früheren „Planet der Affen“-Filme." (Wertung: 1½ Sterne = mäßig)Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“ (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 712

[Bearbeiten] Hintergrund

  • Der Film hatte von allen Teilen der Reihe das niedrigste Budget, es betrug 1,8 Millionen US-Dollar.
  • Regisseur Thompson führte auch beim Vorgänger Regie.
  • Die Armeen der Menschen, die aus der (radioaktiv verseuchten) "verbotenen Stadt" aus einen Angriff auf die Stadt der Affen starten, verwenden neben Revolvern auch Waffen und Fahrzeuge der deutschen Wehrmacht.
  • Die von verseuchten Mutanten bewohnte "verbotene Stadt" erschien schon im Film "Rückkehr zum Planet der Affen". Um welche Stadt es sich dabei handelt, wird bis heute spekuliert: einige Fans der Reihe vertreten die Meinung, es könnte sich um New York City handeln.

[Bearbeiten] Weblinks

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