Divinyls

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Divinyls
Christina Amphlett von den Divinyls in Homebake 2007
Christina Amphlett von den Divinyls in Homebake 2007
Allgemeine Informationen
Herkunft Sydney, New South Wales, Australien
Genre(s) New Wave, Pop-Rock
Gründung 1980
Auflösung 1997, 2009
Neugründung 2006
Gründungsmitglieder
Christina Amphlett
Mark McEntee
Jeremy Paul
Ehemalige Mitglieder
Christina Amphlett
Mark McEntee
Charley Drayton
Charlie Owen
Jerome Smith
Clayton Doley
Bjarne Ohlin
Jeremy Paul
Richard Harvey
Rick Grossman
Frank Infante
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
What a Life!
  US 91 07.12.1985 (18 Wo.)
Temperamental
  AU 25 03.07.1988 (11 Wo.)
Divinyls
  AU 5 17.02.1991 (17 Wo.)
  US 15 16.02.1991 (26 Wo.)
The Collection
  AU 17 17.11.1991 (13 Wo.)
Underworld
  AU 47 01.09.1996 (3 Wo.)
The Essential
  AU 14 05.05.2013 (2 Wo.)
Singles[1]
Pleasure and Pain
  US 76 25.01.1986 (7 Wo.)
Hey Little Boy
  AU 23 10.07.1988 (12 Wo.)
I Touch Myself
  AU 1 16.12.1990 (21 Wo.)
  UK 10 18.05.1991 (12 Wo.)
  US 4 09.03.1991 (18 Wo.)
Love School
  AU 43 21.04.1991 (4 Wo.)
I Ain't Gonna Eat Out My Heart Anymore
  AU 19 01.11.1992 (16 Wo.)
Wild Thing
  AU 39 25.04.1993 (4 Wo.)
I'm Jealous
  AU 14 12.03.1995 (19 Wo.)

Die Divinyls waren eine australische Rock-/New-Wave-Band, die in den 1980er bis in die 1990er Jahre hinein erfolgreich war. International bekannt sind sie für ihren Hit I Touch Myself.

Im Mittelpunkt stand die Sängerin Chrissy Amphlett, die auf der Bühne in einer Schuluniform mit Netzstrümpfen auftrat. Sie verwendete oft eine Neonröhre als Stütze und zeigte gegenüber den Bandmitgliedern und dem Publikum aggressives Verhalten.[2][3] Die Band bestand ursprünglich aus fünf Mitgliedern, vollzog aber häufige Wechsel in der Besetzung, wobei nur Amphlett und McEntee als harter Kern übrig blieben, bis sie sich 1996 auflöste.[3]

Im Mai 2001 zeichnete die Australasian Performing Right Association (APRA), als Teil ihrer Feier zum 75-jährigen Jubiläum das Lied Science Fiction als einen der Top 30 Australian songs aller Zeiten aus.[4] Die Band wurde 2006 in die Australian Recording Industry Association (ARIA) Hall of Fame aufgenommen.[5][6][7] and gegen Ende des Jahres 2007 taten sich Amphlett und McEntee wieder zusammen, um eine neue Single aufzunehmen und begannen mit der Arbeit an einem neuen Album.[8] Die Band spielte Ende 2007 und Anfang 2008 eine kleine Reihe von Live Gigs in Australien.

Die Divinyls haben fünf Studioalben herausgebracht, wovon vier die Top 10 in Australien und eines, Divinyls, Platz 15 in den Vereinigten Staaten erreichte. Ihre meistverkaufte, 1991 veröffentlichte Single I Touch Myself erreichte die Nr. 1 in Australien, Nr. 4 in den Vereinigten Staaten und Nr. 10 im Vereinigten Königreich.[2] Sie wird auch im Buch Wild Thing: Sex-Tips for Boys and Girls, der deutschen Übersetzung des Sexualkundelehrbuchs The Guide to Getting it on von Paul Joannides erwähnt.[9]

Biografie[Bearbeiten]

1980er Jahre: Gründung und erste Alben[Bearbeiten]

Amphlett ist die Cousine der australischen Pop-Ikone der 1960er Jahre, Patricia Little Pattie Amphlett, die mit Keith Jacobsen, dem jüngeren Bruder des Rockpioniers Col Joye und dem führenden Promoter Kevin Jacobsen verheiratet war.[2][10] In ihrer Autobiographie Pleasure and Pain aus dem Jahr 2005 beschrieb Amphlett, dass sie ab dem Alter von vierzehn Jahren, als sie von zu Hause ausgerissen war, in der Musikszene unterkam und wie sich ihre Auftritte auf Kindheitsschmerz auswirkten. Amphlett wurde im Alter von 17 Jahren wegen Straßenmusik verhaftet, als sie Spanien bereiste.[11]

Amphlett und McEntee (ex-Air Supply) wurden von Jeremy Paul (ex-Air Supply) auf dem Parkplatz einer kleinen Konzerthalle in Collaroy, Sydney einander vorgestellt, nachdem Amphlett und Paul einen Gig mit ihrer damaligen Band, Batonrouge, absolviert hatten. Amphlett und McEntee trafen sich im Sydney Opera House wieder, wo Amphlett und Paul im Jahr 1980 in einem Chorkonzert sangen.[2][11][12] Sie rekrutierten Bjarne Ohlin und Richard Harvey, [13] und traten fast zwei Jahre lang in Pubs und Clubs in Sydneys Kings Cross auf. Während dieser Zeit handelte Paul Vereinbarungen zu Veröffentlichungen und Aufnahmen aus, die zur Unterzeichnung eines Vertrages mit WEA führte. Der Australische Regisseur Ken Cameron sah den Auftritt der Divinyls in einem Club. Das führte dazu, dass die Divinyls im Jahr 1982 den Soundtrack zu Ken Camerons Film Monkey Grip beitrugen und Chrissy Amphlett, Jeremy Paul und Mark McEntee in Nebenrollen im Film mitspielten.[14] Die Gruppe veröffentlichte zwei Singles aus dem Soundtrack, der EP Music from Monkey Grip, Boys in Town,[15] die Platz 8 der australischen Single-Charts erreichte,[16] und Only Lonely.[2] Nach den ersten Erfolgen verließ der ursprüngliche Manager und Bassist Jeremy Paul die Band.[12] Er wurde am Bass kurzzeitig von Ken Firth, der davor bei der Musikgruppe The Ferrets spielte, und längere Zeit von Rick Grossman, der zuvor bei der Band Matt Finish spielte, ersetzt.[13] Grossman verließ die Band im Jahr 1987, um Clyde Bramley bei den Hoodoo Gurus zu ersetzen.[17] Bis Anfang des Jahres 1988 bestanden die Divinyls aus Amphlett und McEntee, wobei zusätzliche Begleitmusiker für die Plattenaufnahmen oder die Tourneen engagiert wurden.[2]

In diesen zehn Jahren veröffentlichten die Divinyls vier Alben, die EP Music from Monkey Grip bei WEA im Jahr 1982, Desperate beim Plattenlabel Chrysalis Records im Jahr 1983, What a Life! im Jahr 1985 und Temperamental im Jahr 1988.[13] Die letzten beiden Alben wurden von Chrysalis auch in den USA veröffentlicht.[13]

Die Divinyls wurden von Chrysalis Records unter Vertrag genommen und international vermarktet. Ihr Debütalbum Desperate erschien 1983 und zwei Jahre später wurde What a Life! veröffentlicht. Damit waren sie nicht nur in Australien erfolgreich, sondern schafften es auch in die US-Charts. Mit dem Song Pleasure und Pain aus diesem Album hatten sie

Die Divenyls hatten Chartplatzierung für ihre Singles in Australien. Sie erzielten im Jahr 1983 mit Science Fiction Platz 13, 1984 mit Good Die Young Platz 32. Pleasure and Pain, die von Holly Knight und Mike Chapman (The Best, Love Is A Battlefield) geschrieben wurde, erreichte im Jahr 1985 Platz 1.[16] Dieses Lied wurde auch ein internationaler Singlehit. Der spätere Manager Vince Lovegrove organisierte den Wechsel der Divinyls von WEA zu Chrysalis und ihre ersten Touren in den Vereinigten Staaten.[2] Sie hatten dort eine Fangemeinde, ohne größeren kommerziellen Erfolg zu haben. Die Divinyls hatte auch in Australien Hits mit Coverversionen von The Easybeats I Will Make You Happy, und Hey Little Boy von Syndicate of Sound (Hey Little Girl mit geändertem Geschlecht), das im Jahre 1988 Platz 25 erreichte.[16] Amphlett wurde zur kontroversen und auffälligen Berühmtheit, wobei sie für ihre frechen, sexuell freizüge Persönlichkeit und den subversiven Humor in Texten, Darbietungen und Interviews in den Medien bekannt war.[2][7][18][19]

In den folgenden Jahren wechselte sowohl die Besetzung der Band, als auch das Label. Beim vierten Album Divinyls, das bei Virgin Records erschien, waren nur noch Amphlett und McEntee als Kern der Band übrig, die mit wechselnden Begleitmusikern auftraten.

1990er Jahre: Divinyls Duo[Bearbeiten]

1991 veröffentlichten die Divinyls das Album diVINYLS bei Virgin Records und die Single I Touch Myself, die ihr einziger Nummer-eins-Hit in Australien wurde.[20] Das Lied erreichte Platz  4 in den USA und Platz  10 im Vereinigten Königreich. Der Hauptteil der Hits der Divinyls wurde von Amphlett und McEntee gemeinsam geschrieben,[2] aber in diesem Fall schrieben sie ihn zusammen mit Tom Kelly und Billy Steinberg.[21] diVINYLS erreichte Platz  5 der australischen Albumcharts[16] und Platz  15 der Billboard 200.[22] Der Drummer der diVINYLS Konzerte war Charley Drayton, der mit Amphlett eine Beziehung hatte und ab dem Jahr 2000 mit ihr in New York zusammenlebte. Eine Meinungsverschiedenheit mit Virgin Records verhinderte zukünftige Veröffentlichung außerhalb von Australien, wo die Musikgruppe bekannte Alben veröffentlichte und zwei weitere Top 20 Single veröffentlichte I Ain't Gonna Eat Out My Heart Anymore Platz  19 im Jahr 1992 und I'm Jealous Platz  14 im Jahr 1995.[16] Während der 1980er und 1990er arbeitete Amphlett als Songwriter mit anderen Künstlern wie Chrissie Hynde und Cyndi Lauper zusammen, und sowohl Amphlett als auch McEntee arbeiteten an Soloprojekten.[2][12]

1991 wurde ein Livealbum, Divinyls Live, veröffentlicht, jedoch veröffentlichten die Divenyls fünf Jahre lang kein weitere Studioalbum. In den frühen 1990er nahmen sie eine Reihe von Coversongs für verschiedene Filmsoundtracks auf, einschließlich des Liedes I Ain't Gonna Eat Out My Heart Anymore von den Young Rascals für Buffy die Vampirjägerin (1992), von Wild Thing der Wild Ones für Reckless Kelly (1993), und von Love Is the Drug von Roxy Music für Super Mario Brothers (1993).[2][23]

Das Lied I Touch Myself verursachte eine solche Kontroverse, dass es in manchen lokalen Märkten der USA Schwierigkeiten gab, von Radionsendern gespielt zu werden. In Texas wurde beispielsweise von den Organisatoren des Austin Aqua Fests im Jahr 1991 mitten im Lied der Band der Saft abgedreht. Das Lied wird auch im Buch The Guide to Getting it On von Paul Joannides erwähnt.

Erst 1996 erschien Underworld, ihr fünftes Studio Album, das in Australien von BMG veröffentlicht wurde.[13] Trotz des Erfolges von diVINYLS hatte Virgin sie nicht unter Vertrag behalten und BMG veröffentlichte das Album Underworld nicht in den USA. Wie bei What A Life! arbeiteten sie mit drei Produzenten zusammen, angefangen mit Peter Collins, der I'm Jealous in Nashville aufnahm, gefolgt von Keith Forsey für Sex Will Keep Us Together und Heart Of Steel.[2][12] Obwohl Heart of Steel als Single ausgewählt, beendeten die Divenlys ihre Zusammenarbeit mit Forsey, denn laut Amphlett: „war er ein bisschen zu poppig für uns“ he was a bit too 'pop' for us und die übrigen Stücke wurde von ihrem Drummer Drayton produziert.[11] Da hatte das Interesse an den Divinyls schon nachgelassen und es wurde ein Flop. Anfang des Jahres 1997 hatten Amphlett und McEntee einen Streit und trennten sich, ohne die Divinyls förmlich aufzulösen.[8]

Nach der Trennung der Band[Bearbeiten]

Nach dem Album Underworld verfolgte Amphlett eine Musicalkarriere. 1998 spielte sie die Rolle der Judy Garland in dem australischen Musical The Boy from Oz nach der Lebensgeschichte des Entertainers Peter Allen.[24] Die Produktion wurde ein Erfolg. Amphletts Interpretation der Judy Garland brachte ihr den Lob der Kritiker ein, sie wurde für den Helpmann Award in der Kategorie beste weibliche Schauspielerin in einem Musical nominiert.[25]

Amphlett und McEntee konzentrierten sich auf Soloprojekte und die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern. Amphlett und Drayton lebten ab dem Jahr 2000 in New York City, während McEntee mit seiner Partnerin Melanie Greensmith in Perth das Modelabel Wheels and Doll Baby betrieb.[26] In November 2005 veröffentlichte Amphlett mit dem Koautor Larry Writer ihre Autobiografie Pleasure and Pain: My Life,[11] sie berichtete detailliert über ihre Erfolge, Drogen und Alkoholmissbrauch, Liebesbeziehungen und Triumpfe als Mitglied der Divinyls.[27]

2006: Hall of Fame und Neugründung[Bearbeiten]

Am 16. August 2006 wurde die Divinyls in die ARIA Hall of Fame aufgenommen[28]. und hatten ihre erste Darbietung seit 10 Jahren bei der Preisverleihung.[8] Kurz darauf vereinigten sie sich wieder und eine Kompilation der Greatest Hits wurde von EMI Music Australia im August 2006 herausgebracht. Die Single Don't Wanna Do This wurde im November 2007 veröffentlicht und ein in Las Vegas aufgenommen Album sollte im Jahr 2008 herausgebracht werden.

Die Divinyls traten am 25. November 2007 während des großen Finales von Australian Idol im Sydney Opera House auf, obwohl ihre Darbietung von Boys in Town, das auch von der Idol Gewinnerin Natalie Gauci gesungen wurde, wiederholt werden musste, nachdem die Network Ten Übertragung unterbrochen worden war.[29] Eine landesweite Tour durch Australien folgte im Dezember 2007 mit einer Tourband die aus Drayton am Schlagzeug, Jerome Smith am Bass, Charlie Owen an der Gitarre und dem neuesten Mitglied Clayton Doley am Keyboard bestand.[30] Amphlett gab am 7. Dezember 2007 in einer Interview mit Richard Wilkins auf Network Nines A Current Affair bekannt, dass sie an Multipler Sklerose litt, nichtsdestotrotz freute sie sich auf die Tournee mit den Divinyls.[31] Am nächsten Tag waren die Divinyls Headliner des Homebake Musikfestivals[32] wobei Amphlett eine emotionale Zerbrechlichkeit ausstrahlte, wenn sie versuchte, das Publikum zum Mitsingen zu bewegen.[33] Im August 2009 erklärte Amphlett, dass sie mit den Divinyls abgeschlossen und eine neue Band in New York hätte.[34]

Christine Amphlett starb 2013 im Alter von 53 Jahren.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • Desperate (1983)
  • What a Life! (1985)
  • Temperamental (1988)
  • Divinyls (1991)
  • Essential (1991, Best-of-Album)
  • The Collection (1994, Kompilation)
  • Underworld (1996)

Singles

  • Boys in Town (1991)
  • Science Fiction (1983)
  • Siren (Never Let You Go) (1983)
  • Casual Encounter (1983)
  • Good Die Young (1984)
  • In My Life (1984)
  • Pleasure and Pain (1985)
  • Sleeping Beauty (1986)
  • Heart Telegraph (1986)
  • Back to the Wall (1988)
  • Hey Little Boy (1988)
  • Punxsie (1988)
  • I Touch Myself (1990)
  • Love School (1991)
  • Make Out Alright (1991)
  • I'm on Your Side (1991)
  • I Ain't Gonna Eat Out My Heart Anymore (1992)
  • Wild Thing (1993)
  • Love Is the Drug (1993)
  • I'm Jealous (1995)
  • Heart of Steel (1995)
  • Human on the Inside (1996)
  • Hard on Me (1996)
  • For a Good Time (1997)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: AU (ab 1988) UK US
  2. a b c d e f g h i j k l  Ian McFarlane, Allen & Unwin (Hrsg.): Encyclopedia of Australian Rock and Pop. 1999, ISBN 1-86448-768-2 (http://www.whammo.com.au/encyclopedia.asp?articleid=284).
  3. a b  Hodder Australia (Hrsg.): Pleasure and Pain: My Life. Sydney 2005, ISBN 0-7336-1959-2, S. 336.
  4. Debbie Kruger: The songs that resonate through the years. Australasian Performing Right Association (APRA), 2. Mai 2001, abgerufen am 30. Oktober 2008 (PDF; 124 kB).
  5. ARIA 2008 Hall of Fame inductees listing. Australian Recording Industry Association (ARIA), abgerufen am 25. Mai 2008.
  6. Winners by Award: Hall of Fame. ARIA, abgerufen am 25. Mai 2008.
  7. a b 2006 ARIA Hall of Fame Awards. ARIA, abgerufen am 31. Mai 2008.
  8. a b c Cameron Adams: Fine line between pleasure and pain for Divinyls. The Herald Sun, 16. November 2007, abgerufen am 31. Mai 2008.
  9. Wild Thing: Sex-Tips for Boys and Girls [1]
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPatricia Amphlett - Little Pattie. In: Talking Heads with Peter Thompson - transcripts. Australian Broadcasting Corporation (ABC), 12. Februar 2007, abgerufen am 24. September 2009.
  11. a b c d {{{title}}}, ISBN 0-7336-1959-2.
  12. a b c d The Divinyls. Howlspace, abgerufen am 30. Mai 2008.
  13. a b c d e Divinyls discography. In: Australian Rock Database. Magnus Holmgren, abgerufen am 30. Mai 2008.
  14. Monkey Grip at Internet Movie Database (IMDb). IMDb, abgerufen am 31. Mai 2008.
  15. Monkey Grip Soundtrack at IMDb. IMDb, abgerufen am 31. Mai 2008.
  16. a b c d e  Australian Chart Book (Hrsg.): St Ives, N.S.W. 1993.
  17. Rick Grossman at Australian Rock Database. Magnus Holmgren, abgerufen am 31. Mai 2008.
  18. Jim Farber: Divinyls album review. Rolling Stone, 1992, abgerufen am 31. Mai 2008.
  19. The Divinyls: Best Music from the 80s. '80s Music Lyrics, abgerufen am 31. Mai 2008.
  20. Divinyls discography. australian-charts.com, abgerufen am 31. Mai 2008.
  21. Australasian Performing Right Association (APRA). APRA, abgerufen am 31. Mai 2008.
  22. [Divinyls bei Allmusic (englisch)Vorlage:Allmusic/Wartung/Pflichtparameter ID fehlt Divinyls at Billboard singles.] allmusic, 2006, abgerufen am 30. Mai 2008.
  23. Christina Amphlett at Internet Movie Database (IMDb). IMDb, abgerufen am 31. Mai 2008.
  24. Chrissie Amphlett: Singer with the '80s band Divinyls. independent.co.uk, 22. Mai 2013, abgerufen am 4. Oktober 2013.
  25. Adam Rafferty: Helpmann Award Nominations. 10. Juli 2007, abgerufen am 31. Mai 2008.
  26. Barry Divola: I write the songs. The Sun Herald, 28. Januar 2003, abgerufen am 31. Mai 2008.
  27. Michael Dwyer: Pleasure and pain : my life - book review. The Age, 3. Dezember 2005, abgerufen am 31. Mai 2008.
  28. ARIA Hall Of Fame Honors For Divinyls, Icehouse, Christie Eliezer, Billboard, 26. Juni 2006
  29. Garth Montgomery: Natalie Gauci wins but Ten loses on Idol. The Daily Telegraph, 25. November 2007, abgerufen am 25. November 2007.
  30. Official website. divinyls.com.au, abgerufen am 31. Mai 2008.
  31. I have MS, says Aussie rock legend Amphlett. ninemsn, 7. Dezember 2007, abgerufen am 1. Juni 2008.
  32. Brett Winterford: Divinyls: gig review. The Sydney Morning Herald, 7. Dezember 2007, abgerufen am 1. Juni 2008.
  33. George Palathingal: Cookin', with the femmes at Homebake. The Sydney Morning Herald, 9. Dezember 2007, abgerufen am 1. Juni 2008.
  34. Cameron Adams: Chrissy Amphlett says The Divinyls are finished. In: The Herald Sun. The Herald and Weekly Times (News Corporation), 27. August 2009, abgerufen am 13. August 2010.