Roxy Music

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Roxy Music
Roxy Music 1974 in Toronto
Roxy Music 1974 in Toronto
Allgemeine Informationen
Genre(s) Artrock
Gründung 1971
Auflösung 1976, 1983
Neugründung 1978, 2001
Website www.roxyrama.com
Gründungsmitglieder
Synthesizer, Treatments
Brian Eno (bis 1973)
Bryan Ferry
Andy Mackay
Aktuelle Besetzung
Gesang, Keyboard, Mundharmonika
Bryan Ferry
Saxophon, Oboe
Andy Mackay
Phil Manzanera (seit 1972)
Schlagzeug
Paul Thompson
(1972–1980, seit 2001)
Keyboard
Colin Good (seit 2001)
Ehemalige Mitglieder
Synthesizer, Violine
Eddie Jobson (1973–1976)
Graham Simpson (1971, 1972)
Bass
Rik Kenton (1972, 1973)
Bass
John Porter (1973)
Bass (nur live)
Sal Maida (1973)
Bass
John Gustafson † 2014 (1973–1976)
Bass (nur live)
John Wetton (1975)
Bass
Gary Tibbs (1978–1980)
Bass
Alan Spenner (1979–1982)
Keyboard
Paul Carrack (1978–1980)
Andy Newmark (1980–1982)
Roxy Music auf der Bühne während eines Konzertes in London, Juli, 2006

Roxy Music ist eine einflussreiche Artrock-Band, deren Stil den Weg für verschiedene aufkommende Musikrichtungen, wie New Romantic oder New Wave, ebnete. Die Band wurde 1971 in London gegründet.

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Phase[Bearbeiten]

Roxy Music wurde 1971 von Bryan Ferry, Andy Mackay und Brian Eno in London gegründet. Nachdem die Urbesetzung um Schlagzeuger Paul Thompson und Graham Simpson am Bass erweitert wurde, fanden Roxy Music im ehemaligen Mitglied der Band The Nice, David O’List, einen namhaften Gitarristen, der jedoch bereits wenige Monate später die Band nach Spannungen mit Thompson wieder verließ. Sein Nachfolger wurde Phil Manzanera, der Roxy Music zuvor bereits als Roadmanager unterstützt hatte. In dieser Besetzung wurde das erste Album, Roxy Music, produziert von Peter Sinfield, eingespielt, das im Juni 1972 erschien und in den britischen LP-Charts bereits Platz 10 erreichte.[1] Eine erste Single, Virginia Plain, stürmte im August 1972 ebenfalls die englischen Charts und erreichte Rang 4. Rik Kenton hatte für die Aufnahmen zu dieser Single bereits Graham Simpson am Bass abgelöst, doch blieb dies auch seine einzige Veröffentlichung mit Roxy Music. Sein Nachfolger, John Porter, arbeitete mit der Band auf den Nachfolgern, der Single Pyjamarama sowie dem Album For Your Pleasure.

Im Juni 1973 verließ Brian Eno im Streit mit Bryan Ferry die Band und widmete sich fortan Soloprojekten. Sein Nachfolger wurde Eddie Jobson, der nicht nur Synthesizer und Keyboards spielte, sondern auch mit seinen Fähigkeiten an der Violine eine weitere Farbnote in die Musik der Band brachte. Mit Jobson sowie dem festen Studiobassisten John Gustafson entstanden die Alben Stranded (1973), Country Life (1974) und Siren (1975).

Interim und zweite Phase[Bearbeiten]

Nach der Veröffentlichung des Albums Siren 1975 sollte für vier Jahre kein neues Studioalbum entstehen. Lediglich das Livealbum Viva! Roxy Music, das Konzertaufnahmen aus den Jahren 1973 bis 1975 vereint, kam 1976 auf den Markt. In einem am 19. Juni 1976 im New Musical Express veröffentlichten Interview verkündete Bryan Ferry schließlich die Beendigung der Zusammenarbeit von Roxy Music aufgrund musikalischer Differenzen.

In der Folgezeit veröffentlichte Bryan Ferry drei Soloalben, mit denen er verstärkt auch im amerikanischen Markt Fuß zu fassen suchte. Phil Manzanera hatte bereits 1975 mit seiner ehemaligen Band Quiet Sun das Album Mainstream eingespielt und gründete mit 801 eine neue Formation, zu der anfänglich auch Ex-Kollege Brian Eno gehörte. Als Solist bzw. mit Unterstützung von 801 spielte Manzanera vier Alben (Diamond Head, 801 Live, Listen Now, K-Scope) ein. Andy Mackay wurde Produzent der britischen Fernsehserie Rock Follies, die 1976 und 1977 zwei kommerziell erfolgreiche LPs abwarf. 1978 bereiste Mackay die Volksrepublik China und veröffentlichte nach Beendigung dieser Reise das Album Resolving Contradictions.

Ende 1978 trafen sich Ferry, Manzanera und Mackay in den Basing Street Studios in London, um ein neues Album aufzunehmen. Mittlerweile hatte sich in Großbritannien der populärmusikalische Zeitgeist gedreht. Nach dem Aufkommen von Disco, Punk und New Wave entstanden um 1979 in Großbritannien Bands in Opposition zur Punk-Bewegung, die Musik machen wollten, wie sie Roxy Music schon ein halbes Jahrzehnt zuvor produziert hatten. New-Romantic- oder New-Wave-Bands wie Spandau Ballet, The Human League, aber auch Visage oder Blondie erklärten in Interviews immer wieder, Roxy Music sei ihr musikalisches und popkulturelles Vorbild.[2]

Die neue Besetzung von Roxy Music Ende 1978 bestand aus Bryan Ferry (Gesang), Phil Manzanera (Gitarre), Paul Carrack (Keyboard), Andy Mackay (Saxophon), Paul Thompson (Schlagzeug), Gary Tibbs und Alan Spenner (beide Bass). Im Frühjahr 1979 erschien das sechste Studio-Album Manifesto. Es bekam in England gemischte Kritiken und verkaufte sich nur mäßig.

Roxy Music veröffentlichten bis 1982 noch zwei weitere Studiowerke, Flesh And Blood sowie Avalon. Diese Alben waren kommerziell überaus erfolgreich und trugen dazu bei, ihren Ruf als eine der stilprägendsten Bands zu festigen. Beiden Alben folgten noch erfolgreiche Tourneen. Nach Abschluss der letzten Tour durch die USA löste Bryan Ferry die Band Ende Mai 1983 ein weiteres Mal auf.

Dritte Phase[Bearbeiten]

Nach fast zwanzig Jahren kam es 2001 zur Wiedervereinigung von Bryan Ferry, Phil Manzanera, Andy Mackay und Paul Thompson. Verstärkt durch Gastmusiker wie den Gitarristen Chris Spedding, der mit Bryan Ferry bereits in den Jahren 1976/77 zusammengearbeitet hatte, gingen Roxy Music auf Welttournee. Dabei kam es im Juli 2005 auch zu einem Auftritt im Rahmen von Live 8.

Roxy Music machen Musik „um der Musik willen“ („music for the sake of music“), wie Ferry in einem Interview erklärte.[3] Für ein lange erwartetes neues Studioalbum, das sich in Vorbereitung befindet, wurden, laut Phil Manzanera bis 2008, bereits 18 Titel eingespielt. Daran ist nach den allerersten Alben erstmals auch wieder Brian Eno beteiligt [4].

Der Song „Love Is the drug“ von Siren (1975) wurde 2010 in dem Film „Love and Other Drugs“ (mit Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway in den Hauptrollen) verwendet. Eine Coverversion kommt im Film „Sucker Punch“ vor.

Nummer eins in England[Bearbeiten]

Roxy Music gelang nur eine Platz-eins-Notierung in den BBC-Charts. Als John Lennon am 8. Dezember 1980 erschossen wurde, befanden sie sich gerade auf einer Deutschlandtournee und beschlossen spontan, ihm zu Ehren am Abend Lennons Jealous Guy zu spielen. Der gewaltsame Tod traf die Mitglieder von Roxy Music so tief[5][6], dass sie nach Beendigung der Tournee sofort ins Studio gingen, das Lied aufnahmen und im Februar 1981 als Single veröffentlichten. Drei Wochen nach der Veröffentlichung hatten Roxy Music am 14. März 1981 ihre einzige Nummer eins der Single-Hitparade in Großbritannien. Auf der in hellbraun gehaltenen Plattenhülle der Single steht nichts weiter als „Jealous Guy – Roxy Music – A Tribute“.

Stil[Bearbeiten]

Anders als andere Rockbands ihrer Ära legten Roxy Music von vornherein großen Wert auf Ästhetik und Stil und waren damit dem allgemeinen Zeitgeist etwa zehn Jahre voraus. Dies zeigte sich u. a. im Auftreten von Bryan Ferry und Brian Eno oder in den Videos und Plattencovern, die an den Glam Rock der frühen 1970er Jahre anknüpften. Brian Eno trug auf der Bühne Frauenkleider, Federboas sowie Sandalen mit Korkabsätzen, während Bryan Ferry in der Anfangszeit bisweilen im fluoreszierenden Overall oder pinkfarbenen Kampfanzug gesichtet wurde. Diese Form der Ästhetisierung wurde später im New Wave aufgegriffen, weshalb Roxy Music als die klassische Proto-New Wave-Band gilt, auf die nachfolgende Künstler immer wieder Bezug nahmen. So besteht beispielsweise die Gruppe Duran Duran darauf, ihr größtes musikalisches Vorbild sei Roxy Music gewesen. Das Innencover des Duran Duran-Albums Astronaut ist eine Hommage an Roxy Music, erkennbar am Foto, auf dem die Bandmitglieder sich so ablichten ließen wie dreißig Jahre zuvor Roxy Music auf For Your Pleasure. Auf beiden Fotos stehen die Bandmitglieder in ähnlicher Weise mit Gitarre in der Hand nebeneinander. Auch die Band Scissor Sisters ließ sich Anfang 2006 in ähnlicher Pose fotografieren und komponierte danach mit Roxy Music einige bislang unveröffentlichte Stücke. Götz Alsmann behauptet, die Tolle, die er seit seinem 15. Lebensjahr trägt, sei durch die Frisuren inspiriert worden, die Bryan Ferry und Andy Mackay auf den Fotos im Innencover des ersten Albums Roxy Music trugen. [7]

Umstrittene Plattencover[Bearbeiten]

Bis auf das Album Avalon zeigen die Hüllen der Alben Frauen in Unterwäsche oder mit tief ausgeschnittenen Kleidern. Auf For Your Pleasure posiert Amanda Lear mit einem schwarzen, gezeichneten Puma. Für das Album Siren posiert Jerry Hall als blau angemalte Nixe. Nach der Foto-Session für Siren wurde Hall für zwei Jahre Ferrys Lebensgefährtin. Für einen Skandal sorgte 1974 das Cover des Albums Country Life: Es zeigte zwei Frauen in durchsichtiger Spitzenunterwäsche. Wegen angedeuteter Masturbation und der Durchsichtigkeit der Kleidung, bei der die Schamhaare der Models zu sehen sind, durfte das Album in Irland nicht mit Originalcover in die Plattenläden gestellt werden. Auch in den Niederlanden, in Spanien und den USA wurde das Album zensiert. Feministinnen warfen Roxy Music „Sexismus“ und „Verwendung des weiblichen Körpers als Ware“ vor.[8]

Die Band ist auf keinem Cover der Studioalben abgebildet, sondern nur auf den Innenteilen bzw. auf den Rückseiten. Beim Album Siren ist die Abbildung der Band eine Bleistiftzeichnung auf der Rückseite.

Layout und künstlerische Gestaltung der Albumhüllen gelten als wegweisende Designs für die Ära des New Wave.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[9][10] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1972 Roxy Music 10
(16 Wo.)
1973 For Your Pleasure 28
(12 Wo.)
9
(4 Wo.)
4
(27 Wo.)
193
(2 Wo.)
1973 Stranded 39
(8 Wo.)
1
(17 Wo.)
186
(4 Wo.)
1974 Country Life 38
(4 Wo.)
10
(4 Wo.)
3
(10 Wo.)
37
(15 Wo.)
Platz 387 der Rolling-Stone-500
1975 Siren 4
(17 Wo.)
50
(20 Wo.)
Platz 371 der Rolling-Stone-500
1976 Viva! Roxy Music - The Live Roxy Music Album 48
(4 Wo.)
6
(12 Wo.)
81
(7 Wo.)
Livealbum
1977 Greatest Hits 20
(11 Wo.)
1979 Manifesto 37
(1 Wo.)
25
(4 Wo.)
7
(33 Wo.)
23
(16 Wo.)
1980 Flesh + Blood 6
(65 Wo.)
15
(6 Wo.)
1
(60 Wo.)
35
(19 Wo.)
1982 Avalon 4
(32 Wo.)
5
(14 Wo.)
1
(57 Wo.)
53Platin
(27 Wo.)
Platz 307 der Rolling-Stone-500
1983 The High Road 25
(7 Wo.)
27
(7 Wo.)
67
(22 Wo.)
EP mit vier Titeln live aufgenommen im Apollo Theatre in Glasgow
1983 The Atlantic Years 1973-1980 62
(1 Wo.)
183
(6 Wo.)
1986 Street Life: 20 Great Hits 14
(11 Wo.)
23
(2 Wo.)
12
(6 Wo.)
1
(77 Wo.)
100
(11 Wo.)
als Bryan Ferry & Roxy Music
1988 The Ultimate Collection 43
(11 Wo.)
6
(35 Wo.)
als Bryan Ferry & Roxy Music
1995 More Than This - The Best Of 91
(3 Wo.)
15
(15 Wo.)
als Bryan Ferry & Roxy Music
2001 The Best Of 19
(11 Wo.)
27
(7 Wo.)
35
(6 Wo.)
12
(6 Wo.)
2003 Live 100
(1 Wo.)
2004 The Platinum Collection 17
(4 Wo.)
als Bryan Ferry & Roxy Music
2012 The Complete Studio Recordings 20
(2 Wo.)
Box mit 10 CDs
weitere Alben
  • 1974: Live im Musikladen Radio Bremen (2001 auf DVD erschienen)
  • 1985: The King Biscuit Flower Hour (mit Graham Parker und Simple Minds)
  • 1990: Heart Still Beating
  • 1997: Psalm
  • 1998: Concert Classics
  • 2001: Vintage
  • 2001: Live at the Apollo (CD und DVD, erschienen 2002)

Kompilationen[Bearbeiten]

  • 1977: Greatest Hits
  • 1981: The First 7 Albums (Box, 7 LPs)
  • 1982: Roxy Music
  • 1983: Atlantic Years 1973–1980
  • 1983: Musique 1972-1983
  • 1989: The Early Years (4 CDs)
  • 1989: The Later Years (4 CDs)
  • 1992: Collectors' Edition (Box, 3 CDs)
  • 1995: The Thrill of it All (Box, 4 CDs)
  • 1997: Tokyo Joe - The Best of Bryan Ferry & Roxy Music
  • 1998: The Greatest
  • 2000: Slave to Love: The Very Best of the Ballads
  • 2002: Reflection (2 CDs)
  • 2002: Ladytron
  • 2003: Roxy Music / For Your Pleasure
  • 2004: The Collection
  • 2009: 12 of Their Greatest Hits
  • 2011: Essential
  • 2011: Avalon / Siren
  • 2012: 5 Album Set (5 CDs)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[9] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1972 Virginia Plain 20
(9 Wo.)
16
(4 Wo.)
4
(18 Wo.)
1973 Pyjamarama 10
(12 Wo.)
1973 Do the Strand 41
(5 Wo.)
1973 Street Life 40
(6 Wo.)
9
(12 Wo.)
1974 All I Want Is You 12
(8 Wo.)
1975 Love Is the Drug 39
(3 Wo.)
2
(12 Wo.)
30
(14 Wo.)
1975 Both Ends Burning 25
(7 Wo.)
1979 Trash 40
(6 Wo.)
1979 Dance Away 30
(12 Wo.)
2
(14 Wo.)
44
(9 Wo.)
1979 Angel Eyes 4
(11 Wo.)
1980 Over You 31
(15 Wo.)
5
(9 Wo.)
80
(4 Wo.)
1980 Oh Yeah (On the Radio) 14
(20 Wo.)
5
(8 Wo.)
1980 The Same Old Scene 12
(7 Wo.)
1981 Jealous Guy 19
(22 Wo.)
6
(14 Wo.)
4
(9 Wo.)
1
(11 Wo.)
1982 More Than This 24
(17 Wo.)
6
(9 Wo.)
6
(8 Wo.)
1982 Avalon 45
(11 Wo.)
65
(1 Wo.)
13
(6 Wo.)
1982 Take a Chance with Me 68
(2 Wo.)
26
(6 Wo.)
weitere Singles
  • 1974: The Thrill of it All (Promo)
  • 1977: Virginia Plain
  • 1980: In the Midnight Hour
  • 1983: The High Road
  • 1988: Let's Stick Together (Bryan Ferry und Roxy Music)
  • 1989: The Price of Love (Bryan Ferry und Roxy Music)
  • 2006: Remix #01 (2x 12inch-Vinyl)
  • 2007: Remix #02 (1x 12inch-Vinyl)
  • 2007: Remix #03 (1x 12inch-Vinyl)
  • 2010: Glam! The Photography of Mick Rock (Box mit 7inch-Single und 128-Seiten-Fotobuch)
  • 2010: Remixes (Blue) (4 mp3-Files)

Literatur[Bearbeiten]

  • Wanda, Jürgen: Re-Make/Re-Model – Die Geschichte von Roxy Music, Bryan Ferry & Brian Eno, ISBN 3-925005-45-5.
  • Buckley, David: BRYAN FERRY und ROXY MUSIC – Großes Kino für die Ohren www.hannibal-verlag.de, ISBN 3-85445-255-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Roxy Music – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Strong, Martin C. – The Great Rock Discography, 7th Edition, 2004. ISBN 1-84195-551-5.
  2. Rimmer, Dave, Like Punk Never Happened. London 1985, ISBN 0-571-13739-3.
  3. The Independent, 1. Februar 2005
  4. http://www.roxyrama.com/classic/cgi-bin/2008/cginews.cgi?record=28
  5. Erlewine, Michael (et al.), All Music Guide To Rock. San Francisco 1995, ISBN 0-87930-376-X.
  6. Paul Gambaccini, (et al.), The Guinness Book Of Number One Hits 3rd Edition, London 1994, ISBN 0-85112-769-X.
  7. von Stuckrad-Barre, Benjamin, Deutsches Theater, Köln 2001, ISBN 3-462-03050-7.
  8. Like Punk Never Happened
  9. a b Chartquellen: Singles / Alben / Billboard 200
  10. US-Alben:  Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-172-1.