Eric Burdon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Burdon (2008)

Eric Victor Burdon (* 11. Mai 1941 in Newcastle upon Tyne, England) ist ein britisch-amerikanischer Rock-Musiker. Er war Sänger der Bands The Animals und War. Eric Burdon hat immer wieder erfolgreich mit neuen Musikrichtungen experimentiert. Seit 1994 gehört er zusammen mit den Animals zur „Rock and Roll Hall of Fame“. Die Zeitschrift „Rolling Stone“ zählt Eric Burdon zu den 100 größten (Rock-)Sängern aller Zeiten (Greatest Voices of All Time).

Eric Burdon verfügt über eine einzigartig ausdrucksstarke Stimme. Stark beeinflusst vom Blues von Bo Diddley und dem Soul von Ray Charles hat er seit den Sechzigern, also in über 50 Jahren, fast 50 Alben herausgebracht, die weltweit oben in den Charts rangierten. Eric Burdon ist zusammen mit den Rock-Heroen Chuck Berry, Jimi Hendrix, Jimmy Witherspoon und Otis Redding aufgetreten und wurde von Patti Smith und Iggy Pop als einer ihrer zehn Lieblingsmusiker benannt.

Songs wie „House of the Rising Sun“ oder „Don’t Let Me Be Misunderstood“, „We Gotta Get Out of This Place“ oder „San Franciscan Nights“ and „Monterey“ oder „Spill the Wine“ schrieben Musikgeschichte. Seiner pazifistischen Linie blieb Eric Burdon über all die Jahre treu bis hin zu dem Song „White House“ in seinem jüngsten Album „’Til Your River Runs Dry“ (2013).

Eric Burdon war mit 21 Jahren 1962 in Newcastle Gründungsmitglied der Animals. Ab 1966 nannte sich die Band Eric Burdon and the Animals oder auch The New Animals. 1970 schloss sich Burdon der Funk/Soul-Combo War aus der San-Francisco-Bay-Area an, verließ die Band jedoch bereits 1971 und begann eine Solokarriere. 1976 und 1983 gab es kurzzeitige Wiedervereinigungen der Animals.

Im Laufe der Jahre übernahm Eric Burdon auch Rollen in Filmen, darunter waren auch deutsche Filme. In den späten Siebziger Jahren lebte er mit seiner Frau eine Weile in Deutschland. 1979 tourte er mit Udo Lindenberg durch Deutschland.

Biografie[Bearbeiten]

1958 bis 1971[Bearbeiten]

Burdons erste Band war 1958 The Pagan Jazz, wo er mit John Steel zusammenspielte. In den folgenden Jahren wechselten beide mehrmals die Band. 1961 sang Burdon auch für Alexis Korner und schloss sich dann Blues Incorporated an, wo er auf Alan Price traf.

Im Jahr darauf gründeten sie gemeinsam die Alan Price Rhythm & Blues Combo, aus der 1964 die Animals wurden. Es folgte die erfolgreichste Zeit in Burdons Karriere mit dem Nummer-eins-Hit House of the Rising Sun und mehreren weiteren Top-10-Hits. Nach der Trennung von Alan Price übernahm er die Führungsrolle in der Band und 1966 veröffentlichte die Band erstmals als Eric Burdon and the Animals die Single See See Rider, die die letzte der ursprünglichen Animals wurde.

Nachdem drei Mitglieder die Band verlassen hatten nahm Burdon sein erstes Soloalbum mit dem Titel Eric Is Here auf. Es enthielt den Song Help Me Girl, der in dem Film Die Platinbande verwendet wurde und sein erster Solohit war. Allerdings wurde er bei den Aufnahmen vom verbliebenen Schlagzeuger Barry Jenkins und weiteren Studiomusikern unterstützt, die auch unter dem Namen The Animals geführt wurden. Eine richtige Band mit fester Besetzung gab es wieder ab Ende 1966 und bis 1969 hatten sie als Eric Burdon and the Animals, teilweise auch als Eric Burdon and the New Animals bezeichnet, noch einige Hits, der bekannteste ist San Franciscan Nights aus dem Jahr 1967, Rückseite dieser Single war in Deutschland Good Times. Im selben Jahr (1967) wurde eine Single in Großbritannien vom Label MGM veröffentlicht Good Times (MGM 1344), auf deren Rückseite eine weitere Filmmelodie veröffentlicht wurde: Ain't that so aus dem Film Stranger In The House.[1][2]

Nach dem endgültigen Ende der Animals wollte der Sänger seine Solokarriere wieder fortsetzen, fand aber nicht die Unterstützung eines Labels oder eines Produzenten. Auf dem Newport-Festival im März 1969 lernt er Lee Oskar von der Funk-Band Nightshift kennen. Er und die Band schlossen sich zusammen benannten sich in Eric Burdon & War um. Es folgte eine erfolgreiche Tournee, die im Juli 1969 vom Kritiker des New Musical Express mit „Die beste Live-Band, die ich jemals gesehen habe“ kommentiert wurde. Danach veröffentlichten sie das Erfolgsalbum Eric Burdon Declares "War" und mit The Black-Man's Burdon noch eine zweite gemeinsame Platte, aber nach einem Asthmaanfall auf der Europatournee 1971 setzt die Band die Auftritte und schließlich auch die Karriere ohne Burdon fort. Einige gemeinsame Aufnahmen, die sie bereits gemacht hatten, erschienen noch im selben Jahr auf dem Album mit dem Titel Guilty!, das aber eigentlich als Gemeinschaftswerk von Burdon und Jimmy Witherspoon veröffentlicht wurde. Danach wurde es erst einmal ruhiger um den Sänger.

Ab 1973[Bearbeiten]

Eric Burdon (1973)

Erst ab Mitte 1973 gab er wieder Konzerte mit Gitarrist Aalon Butler, Drummer Alvin Taylor und Bassist Randy Rice. Durch Auftritte in kleineren Hallen oder auf Festivals arbeitete er sich wieder ins Rampenlicht zurück. 1974 wurde das Album Sun Secrets unter dem Namen The Eric Burdon Band veröffentlicht. Mit diesem und dem nächsten Album Stop (1975) schaffte er es in die amerikanischen Albumcharts.

Im selben Jahr schloss er sich auch noch einmal mit seinen Kollegen von der Ursprungsbesetzung der Animals zusammen und 1977 erschien mit Before We Were So Rudely Interrupted nochmals ein gemeinsames Album, ebenso wie eine Kompilation aus unveröffentlichten Aufnahmen und B-Seiten aus seiner Zeit mit War.

1977 zog Burdon mit seiner Frau Rosie Marks und seiner Tochter Mirage nach Deutschland. Es entstand das Rockalbum Survivor, das er unter anderem mit Alexis Korner, Frank Diez und Zoot Money als Begleitmusiker aufnahm. Nach der Veröffentlichung tourte er durch Holland und lernte durch seine Musikerkollegen Udo Lindenberg kennen, mit dem er auf eine Deutschlandtournee ging. 1980 veröffentlichte er gleich zwei Alben, das Soloalbum Darkness, Darkness und The Last Drive als Projekt mit anderen Musikern, unter anderem mit Bertram Engel von Lindenbergs Panikorchester, Frank Diez und Jean-Jacques Kravetz, unter dem Namen Eric Burdon’s Fire Department.

Nachdem ihn zuvor schauspielerische Ambitionen zu einigen kleineren Filmauftritten gebracht hatten, übernahm Burdon 1981 die Hauptrolle in Christel Buschmanns Film Comeback, in der es um die Rückkehr eines ehemaligen Rockstars geht. Im Jahr darauf wurde er zusammen mit dem gleichnamigen Album herausgebracht. Es folgte eine erfolgreiche Welttournee mit einer neu zusammengestellten Eric Burdon Band. Nach der Tour wurde das Album Power Company fertiggestellt und veröffentlicht.

Kurz darauf folgte die zweite Wiedervereinigung der Animals mit einem weiteren kommerziell erfolgreichen Album. Am 7. September fand das erste Animals-Konzert seit Jahren im Mid-Hudson Civic Center in New York statt. Dieses und andere Konzerte wurden mitgeschnitten. Das Silvester-Konzert 1983 wurde im Londoner Wembley-Stadion aufgenommen und 1984 unter dem Namen Rip it to Shreds – Greatest Hits Live veröffentlicht. Die Band ging wieder auseinander, bevor sie ein zweites Album aufnehmen konnte, diesmal endgültig.

Die folgenden Jahre verliefen ruhiger für Burdon. Nach einigen Konzerten veröffentlichte er 1986 seine Autobiografie I Used to Be an Animal (deutsch Am Anfang war es tierisch…). Zwei Jahre später wurde auch ein Album mit diesem Titel veröffentlicht.

Nachdem er 1990/91 mit Robby Krieger auf Tour gegangen war, lernte Burdon 1992 Brian Auger kennen. Mit ihm formte er eine neue gemeinsame Band, brachte das Doppel-Live-Album Access All Areas (1993) heraus und war bis Ende 1994 auf Tour. Dann gab er Konzerte unter dem Namen Eric Burdon’s I Band. Diese trennte sich Ende 1997. Er stellte wieder eine völlig andere Band zusammen, Eric Burdon & the New Animals. Diese hielt bis 2002. Zwischendrin wurde seine zweite Autobiografie Don’t Let Me Be Misunderstood veröffentlicht. 2003 bis 2005 tourte er weltweit als Eric Burdon & the Animals.

2004 veröffentlichte er sein Studioalbum My Secret Life, 2005 das Live-Album Athens Traffic Live und anschließend im Januar 2006 das Album Soul of a Man. Zur selben Zeit stellte er eine neue Band zusammen. Mit dieser tourte er danach mit wechselnden Mitgliedern. Am 21. April 2008 trat Eric Burdon auch noch einmal mit War in der Royal Albert Hall, London, auf. Allerdings hatte die Band nicht mehr dieselbe Besetzung wie Anfang der 70er. Am 29. Januar 2013 veröffentlichte Eric Burdon das Album ‘Til Your River Runs Dry bei ABKCO Records.

Vom renommierten Magazin Rolling Stone wurde Eric Burdon 2008 in die Liste der besten Sänger und Sängerinnen aller Zeiten auf Platz 57 aufgenommen.[3]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Eric Burdon war mit Jimi Hendrix befreundet; er war die vorletzte Person, die Hendrix vor seinem Tod in Monika Dannemanns Londoner Hotelzimmer sah.
  • Seine Songs waren in Großproduktionen wie Casino (1995) (mit Robert De Niro) und Boogie Nights (mit Burt Reynolds) zu hören.
  • Burdon war von 1967 bis 1978 zweimal verheiratet.
  • Am 27. Februar 2008 hat Universal in den USA sechs unveröffentlichte Alben von Burdon herausgebracht.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DE UK US
The Animals / Eric Burdon & the Animals
1964 The Animals 6
(20 Wo.)
7
(27 Wo.)
1965 The Animals on Tour 99
(9 Wo.)
1965 Animal Tracks 6
(26 Wo.)
57
(25 Wo.)
1966 The Best of the Animals 6
(113 Wo.)
US: Gold
1966 The Most of the Animals 4
(23 Wo.)
1971 wiederveröffentlicht (Platz 18)
1966 Animalization 20
(30 Wo.)
1966 Animalism 4
(17 Wo.)
33
(22 Wo.)
1967 Eric Is Here 121
(13 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1967 The Best of Eric Burdon and the Animals, Vol. II 71
(24 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1967 Winds of Change 42
(20 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1968 The Twain Shall Meet 79
(29 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1968 Every One of Us 152
(8 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1969 Love Is 123
(10 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1969 The Greatest Hits of Eric Burdon and the Animals 153
(6 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1973 Best of the Animals 188
(2 Wo.)
1977 Before We Were So Rudely Interrupted 70
(11 Wo.)
erste Wiedervereinigung
1983 Ark 66
(10 Wo.)
zweite Wiedervereinigung
1984 Rip It to Shreds – The Animals Greatest Hits Live! 193
(4 Wo.)
Live-Album, aufgenommen 1983 in London
1988 Good Times – The Very Best of Eric Burdon & the Animals 36
(6 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
Eric Burdon and War
1970 Eric Burdon Declares "War" 14
(16 Wo.)
50
(2 Wo.)
18
(27 Wo.)
1970 The Black Man's Burdon 20
(16 Wo.)
25
(2 Wo.)
82
(9 Wo.)
1976 Love Is All Around 140
(5 Wo.)
als War featuring Eric Burdon; nachträglich veröffentlichte Aufnahmen von 1970/71
The Eric Burdon Band
1974 Sun Secrets 51
(16 Wo.)
1975 Stop 171
(5 Wo.)
Eric Burdon
1971 Starportrait 36
(8 Wo.)
Kompilation, Doppelalbum
2004 My Secret Life 93
(1 Wo.)
2006 Soul of a Man 43
(4 Wo.)
2013 ’Til Your River Runs Dry 57
(1 Wo.)
Weitere
  • In the Beginning (The Animals, Livealbum, 1965)
  • Guilty! (Eric Burdon & Jimmy Witherspoon, 1971)
  • Survivor (1977)
  • Darkness, Darkness (1980)
  • The Last Drive (1980)
  • Comeback (1982 Soundtrack-LP mit 10 Titeln, 1994 als The Comeback Soundtrack mit 27 Titeln neu aufgelegt)
  • Power Company (1983)
  • I Used to Be an Animal (1988)
  • Wicked Man (1988)
  • Access All Areas (mit der Brian Auger Band, Livealbum, 1993)
  • Lost Within the Halls of Fame (1995)
  • Live at the Roxy (1998)
  • American Dream (1999)
  • Live in Seattle 2002 (2002)
  • Athens Traffic Live (2005, Live-Album)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DE AT UK US
The Animals / Eric Burdon & the Animals
1964 Baby Let Me Take You Home 21
(8 Wo.)
1964 The House of the Rising Sun 9
(20 Wo.)
1
(28 Wo.)
1
(11 Wo.)
Grammy Hall of Fame, Rock and Roll Hall of Fame[4], Platz 122 der Rolling-Stone-500
in UK zweimal wiederveröffentlicht: 1972 Platz 25, 1982 Platz 11
1964 Gonna Send You Back to Walker (Gonna Send You Back to Georgia) 57
(3 Wo.)
1964 I'm Crying 8
(10 Wo.)
19
(9 Wo.)
1964 Boom Boom 43
(7 Wo.)
1965 Don't Let Me Be Misunderstood 3
(9 Wo.)
15
(10 Wo.)
Platz 315 der Rolling-Stone-500
1965 Bring It On Home to Me 7
(11 Wo.)
32
(6 Wo.)
1965 We Gotta Get Out of This Place 31
(4 Wo.)
2
(12 Wo.)
13
(11 Wo.)
Rock and Roll Hall of Fame; Platz 233 der Rolling-Stone-500
1965 It's My Life 7
(11 Wo.)
23
(12 Wo.)
1966 Inside – Looking Out 39
(2 Wo.)
12
(8 Wo.)
34
(7 Wo.)
1966 Don’t Bring Me Down 17
(6 Wo.)
6
(8 Wo.)
12
(10 Wo.)
1966 See See Rider 10
(10 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
Original: See See Rider Blues von Ma Rainey (1925)
1966 Help Me Girl 14
(9 Wo.)
29
(9 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1967 When I Was Young 31
(4 Wo.)
45
(3 Wo.)
15
(9 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1967 Good Times 53
(5 Wo.)
20
(11 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1967 San Franciscan Nights 20
(10 Wo.)
7
(10 Wo.)
9
(10 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1967 Monterey 15
(9 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
Lied über das Monterey Pop Festival
1968 Anything 80
(4 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1968 Sky Pilot (Part One) 40
(3 Wo.)
14
(14 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1968 White Houses 67
(8 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1969 Ring of Fire 19
(6 Wo.)
8[5]
(4 Wo.)
35
(5 Wo.)
als Eric Burdon & the Animals
1983 The Night 48
(10 Wo.)
Eric Burdon and War
1970 Spill the Wine 3
(21 Wo.)
US: Gold
1970 They Can’t Take Away Our Music 50
(8 Wo.)
mit Sharon Scott als Gastsängerin

DVDs/VHS[Bearbeiten]

  • Finally (1991) (Dokumentation)
  • Live at the Coachhouse (1999)
  • The Eric Burdon Band Live (2000)
  • Yes, You Can Go Home – On the Road with Eric Burdon & the Animals (2003)
  • Live at the Venture Beach California (2008) (mit Robby Krieger)

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1965: Little Red Riding Hood
  • 1968: Monterey Pop
  • 1980: Gibby Westgermany (Nebenrolle)
  • 1982: Comeback
  • 1991: The Doors
  • 1999: Schnee in der Neujahrsnacht
  • 2007: The Blue Hour

Bücher[Bearbeiten]

  • 1966: Wild Animals
  • 1986: I Used to Be an Animal, but I’m Alright Now (Am Anfang war es tierisch, 1988) – Autobiografie
  • 1989: The Last Poet
  • 2001: Don't Let Me Be Misunderstood (My Secret Life, 2004) – Autobiografie

Quellen[Bearbeiten]

  1. Singles Discography ERIC BURDON & THE ANIMALS: Good Times / Ain’t That So bei ericburdonalbums.com (englisch, abgerufen am 15. Juni 2010)
  2. Soundtracks for Stranger in the House: “AIN’T THAT SO” bei imdb.com (englisch, abgerufen am 15. Juni 2010)
  3. Eric Burdon – Platz 57 der Greatest Singers of All Time, Rolling Stone
  4. The Songs That Shaped Rock and Roll, Rock and Roll Hall of Fame
  5. Ring of Fire (Eric Burdon and the Animals) in den österreichischen Charts

Chartquellen:

Weblinks[Bearbeiten]