Erzbistum Lublin

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Erzbistum Lublin
Basisdaten
Staat Polen
Diözesanbischof Stanisław Budzik
Weihbischof Mieczysław Cisło
Artur Miziński
Józef Wróbel SCI
Emeritierter Diözesanbischof Bolesław Pylak
Emeritierter Weihbischof Ryszard Karpiński
Fläche 9.108 km²
Pfarreien 268 (31.12.2011 / AP 2013)
Einwohner 1.038.508 (31.12.2011 / AP 2013)
Katholiken 1.013.571 (31.12.2011 / AP 2013)
Anteil 97,6 %
Diözesanpriester 1.078 (31.12.2011 / AP 2013)
Ordenspriester 230 (31.12.2011 / AP 2013)
Katholiken je Priester 775
Ordensbrüder 327 (31.12.2011 / AP 2013)
Ordensschwestern 538 (31.12.2011 / AP 2013)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch
Kathedrale Archikatedra św. Jana Chrzciciela
Website archidiecezja.lublin.pl
Suffraganbistümer Bistum Sandomierz
Bistum Siedlce

Das Erzbistum Lublin (lat.: Archidioecesis Lublinensis, poln.: Archidiecezja lubelska) ist eine in Polen gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Lublin.

Kathedrale in Lublin

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bistum Lublin wurde am 22. September 1805 durch Papst Pius VII. mit der Päpstlichen Bulle Quemadmodum Romanorum Pontificum aus dem Bistum Chelm und Lublin umbenannt und geht zurück auf das bereits 1375 errichtete Bistum Chełm; es wurde dem Erzbistum Warschau als Suffraganbistum unterstellt. Am 25. März 1992 wurde das Bistum Lublin durch Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Totus tuus Poloniae populus zum Erzbistum erhoben. Gleichzeitig gab das Erzbistum Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Zamość-Lubaczów ab.[1]

Ordinarien[Bearbeiten]

Bischöfe von Lublin[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Lublin[Bearbeiten]

Weihbischöfe in Lublin[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.