Bistum Kielce

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Bistum Kielce
Basisdaten
Staat Polen
Metropolitanbistum Erzbistum Krakau
Diözesanbischof Jan Piotrowski
Weihbischof Marian Florczyk
Emeritierter Diözesanbischof Kazimierz Ryczan
Generalvikar Marian Florczyk
Jan Szarek
Fläche 8.319 km²
Pfarreien 303 (31.12.2011 / AP 2013)
Einwohner 812.530 (31.12.2011 / AP 2013)
Katholiken 775.748 (31.12.2011 / AP 2013)
Anteil 95,5 %
Diözesanpriester 660 (31.12.2011 / AP 2013)
Ordenspriester 60 (31.12.2011 / AP 2013)
Katholiken je Priester 1.077
Ordensbrüder 86 (31.12.2011 / AP 2013)
Ordensschwestern 336 (31.12.2011 / AP 2013)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch
Kathedrale Bazylika Katedralna Wniebowzięcia Najświętszej Marii Panny
Website www.kielce.opoka.org.pl

Das Bistum Kielce (lat.: Dioecesis Kielcensis, poln.: Diecezja kielecka) ist eine in Polen gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Kielce.

Geschichte[Bearbeiten]

Kathedrale Mariä Himmelfahrt in Kielce

Das Bistum Kielce wurde am 13. Juni 1805 durch Papst Pius VII. mit der Päpstlichen Bulle Indefensum personarum aus Gebietsabtretungen des Erzbistums Gniezno sowie der Bistümer Krakau und Chełm errichtet. Am 18. Juni 1818 wurde das Bistum Kielce aufgelöst. Aus dem Territorium wurde durch Pius VII. mit der Päpstlichen Bulle Ex imposita nobis das Bistum Sandomierz errichtet.

Am 28. Dezember 1882 wurde das Bistum Kielce durch Papst Leo XIII. mit der Päpstlichen Bulle Ut primum Catholicae Ecclesiae erneut errichtet. Das Bistum Kielce gab am 28. Oktober 1925 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Częstochowa ab. Gleichzeitig wurde das Bistum Kielce dem Erzbistum Krakau als Suffraganbistum unterstellt. Der von Papst Johannes Paul II. erlassenen Apostolischen Konstitution Totus tuus Poloniae populus folgend gab das Bistum Kielce am 25. März 1992 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Sosnowiec ab.[1]

Dekanate[Bearbeiten]

Bistumspatrone[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.