Faust (2011)

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Filmdaten
Originaltitel Faust
Produktionsland Russland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 134 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Alexander Sokurow
Drehbuch Juri Arabow,
Marina Korenewa,
Aleksander Sokurow;
nach Johann Wolfgang von Goethe und Thomas Mann
Produktion Andrei Sigle
Musik Andrei Sigle
Kamera Bruno Delbonnel
Schnitt Jörg Hauschild
Besetzung

Faust ist ein russischer Spielfilm aus dem Jahre 2011. Alexander Sokurow führte Regie und verfasste das Drehbuch gemeinsam mit Marina Korenewa und Yuri Arabov. Bei dem Film handelt es sich um eine freie Interpretation des Fauststoffes, die in einer deutschen Stadt des 19. Jahrhunderts angesiedelt ist. Nach Moloch (1999), Telets (2001) und Die Sonne (2005) bildet Faust den Abschluss zu Sokurows Macht-Tetralogie.

Die Rezeption des Films war überwiegend positiv. Er wurde auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2011 mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Inhalt[Bearbeiten]

Eine deutsche Stadt im 19. Jahrhundert: Der Gelehrte Heinrich Faust versucht dem Geheimnis des Lebens auf den Grund zu kommen. Dafür untersucht er mit seinem Famulus Wagner Leichen nach dem Versteck der Seele. Durch finanzielle Schwierigkeiten gezwungen, wendet Faust sich an den alten Wucherer Mauricius Müller, der sich fortan als die Verkörperung des Teufels entpuppt. Dieser verspricht ihm Hilfe, führt Faust aber erst einmal durch die obskure Stadt. Nebenbei verliebt sich der Gelehrte in die junge Wäscherin Margarete. Völlig fasziniert von ihrer Schönheit, glaubt er durch sie den Zusammenhang von Leben und Tod zu verstehen. Während eines Kneipenbesuchs mit Mauricius tötet Faust einen Soldaten, ohne dabei zu wissen, dass es sich um den Bruder Margaretes handelt.

Am Ende unterschreibt Faust einen sittenlosen Vertrag mit dem teuflischen Pfandleiher, damit er zum Tausch gegen seine eigene Seele eine Nacht mit Margarete verbringen kann. Dabei wird er jedoch von Ängsten und Schmerzen heimgesucht, weshalb er beschließt die nihilistischen Kommentare des Mauricius nicht mehr weiter hinzunehmen. Faust begräbt diesen symbolisch unter einem Steinhaufen und findet sich schließlich mitten im Nirgendwo wieder, mit den Worten: „Dahin! Weiter! Immer weiter![1]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Die Dreharbeiten begannen am 20. August 2009. Außenaufnahmen entstanden auf dem Schloss Točník sowie in Ledec nad Sázavou, Lipnice nad Sázavou und Kutná Hora in der Tschechischen Republik. Innenaufnahmen wurden in den Filmstudios Barrandov Studios in Prag gemacht.[2] Anschließend fuhr man nach Island, wo diverse Außenaufnahmen entstanden, bevor am 20. November 2009 die letzte Klappe fiel.

Der gesamte Film wurde in deutscher Sprache gedreht, einer Sprache, die der russische Regisseur Sokurow nicht versteht. Auf die Frage wieso er alle Szenen auf Deutsch gedreht habe, antwortete er: „Ich hatte keine andere Wahl, das Thema hat es erzwungen. Die Sprache ist entscheidend für die Atmosphäre, sie ist der Ausdruck der Mentalität schlechthin.[3] Produziert von Proline Film und Mass Media Support Fund of Russia beliefen sich die Produktionskosten des Films am Ende auf 8 bis 10 Millionen Euro.[4][5]

Regisseur Alexander Sokurow im Jahr 2011

Die Macht-Tetralogie[Bearbeiten]

Faust bildet den Abschluss zu der 1999 mit dem Film Moloch begonnen Macht-Tetralogie Sokurows. In Moloch wird Hitlers Aufenthalt in seinem Landhaus auf dem Obersalzberg thematisiert, Telets (2001) beschreibt Lenins Agonie und Die Sonne (2005) zeigt die letzten Tage im Zweiten Weltkrieg des japanischen Kaisers Hirohito. Faust, der nun letzte Teil der Tetralogie, ist thematisch eigentlich vor den anderen drei Filmen anzusiedeln, denn er ergründet die verschiedenen Ursprünge der Macht. Sokurow wollte damit seinen Zyklus kreisförmig schließen, am Ende findet die Rückkehr an den Anfang statt.[6] Faust hört da auf, wo die anderen Filme ansetzen: „Fausts Triumphzug durch die Welt beginnt erst jetzt: Er bricht auf, um ein Tyrann, ein Politiker, ein Oligarch zu werden: ein Lenin, ein Hitler, ein Abramowitsch“.[7]

Welche Verbindung besteht zwischen Faust, Hitler, Lenin und Hirohito? Sokurow versteht die Trennung und Abkehr des Menschen von der Natur als die Geburt des wahren Übels.[6] Die großen Figuren der Weltgeschichte scheitern jeweils auf verschiedene Art und Weise daran, die Natur zu dominieren und sie sich anzueignen. Faust reiht sich mit seinem Versuch, in einer menschlichen Leiche die Seele zu finden, nahtlos in diese Reihe ein. Die großen und eigentlich mächtigen Männer sind für Sokurow jene, welche die Stille der Natur annehmen.

Das Ende des Films kann als Beginn der Verbrechen des 20. Jahrhunderts gesehen werden. Faust und Mauricius verirren sich in einer grauen, öden Steinlandschaft. Dort begräbt Faust symbolisch den Teufel und macht sich schließlich auf den Weg in Richtung der Berge am Horizont: Der Marsch in das Jahrhundert der Verbrechen, des wirklichen Teufels.[6]

Inspirationen und Referenzen[Bearbeiten]

Sokurows Faust bedient sich vor allem dreierlei künstlerischer Vorbilder: Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Wilhelm Murnau und Thomas Mann.[8]

Goethe ist die wohl größte Inspirationsquelle. Sokurow orientiert sich größtenteils an Goethes Faust-Variante. Er kombiniert dabei Faust I mit Faust II. Als Faust im Film endlich gegen Mauricius rebelliert und ihn unter einem Steinhaufen begräbt, winselt dieser: „Verweile doch, das ist nicht schön“. Bei Goethe heißt es in Vers 11 582: „Verweile doch, du bist so schön“. Außerdem ist es Faust, der die Worte in dem Moment ausspricht, als seine Bedürfnisse gestillt sind. Sokurow übernimmt Gedanken, Kulissen und Inhalte von Goethes Faust, bricht diese aber und führt sie weiter. Somit wird der Film zu einem Pendel zwischen Goethes Version und den Ideen Sokurows.[9] Des Weiteren diente Goethes Farbenlehre als visuelles Vorbild. Sokurow: „Sie ist eine der fundamentalen ästhetischen Abhandlungen, die in meinen Augen einen großen praktischen Wert haben.[10] Andere stilistische Referenzen finden sich an Gemälde von Rembrandt und Pieter Bruegel der Ältere.[11]

Sokurows Teufel Mauricius Müller sieht dem Nosferatu von F. W. Murnau mit seinem blassen Gesicht ziemlich ähnlich.[9] Darüber hinaus fangen Faust und Murnaus 1926 gedrehter Faust – Eine deutsche Volkssage nahezu gleich an: mit einem Prolog im Himmel. Nur dass bei Sokurow Gott und Mephisto fehlen, es herrscht nebelartige Leere. Dann taucht die deduktive Kamera hinab ins Dorf, erneut eine Anlehnung an Murnaus Film.[8]

Die Verbindung zu Doktor Faustus von Thomas Mann ist nicht eindeutig. In Manns Roman ist das dritte Reich der Triumph Mephistos, der Faust diesmal definitiv in Besitz genommen hat. Der Teufel gewinnt in Deutschland die Oberhand. Nach Mann ist Faust nun aber ein Fremder in der Politik und weiß sich nicht zu helfen. Bei Sokurow spielt die Politik ebenfalls eine Rolle. In dem Dorf ohne Gott wird sie nicht betrieben und stirbt. Mauricius zieht die Fäden und beschlagnahmt alles vor der endgültigen Liquidierung. Politik hat keine Bedeutung mehr.[9]

Rezeption[Bearbeiten]

Veröffentlichung und Kritiken[Bearbeiten]

Der Film feierte seine Uraufführung am 8. September 2011 auf den 68. Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Jurypräsident Darren Aronofsky zeigte sich enthusiastisch: „Es gibt Filme, die dich zum Träumen, zum Weinen, Lachen und Nachdenken bringen, und es gibt Filme, die dein Leben für immer verändern. Dies ist einer dieser Filme.[12][13] Anschließend lief der Film am 11. September 2011 auf den internationalen Filmfestspielen von Toronto. Darüber hinaus wurde der Film auf den internationalen Filmfestpielen von Pusan, den internationalen Filmfestspielen von São Paulo sowie den Londoner Filmfestspielen gezeigt.[14]

Als Faust am 19. Januar 2012 in den deutschsprachigen Kinos anlief, zeigte sich die Fachpresse überwiegend positiv gestimmt. Ralf Schenk vom film-dienst bezeichnete den Film als „eine bildermächtige, sinfonisch strukturierte Reise ins Labyrinth des Verderbens”. Ferner sei der Film auch eine um schonungslose Ehrlichkeit bemühte, verstörend surrealistische Gegenwartsparabel.[15] In epd-Film meinte Andreas Busche, der Film erinnere stellenweise an den Expressionismus des frühen 20. Jahrhunderts und an ein Kuriositätenkabinett, wenn die Figuren und Räume durch Zerrspiegel gefilmt werden. Des Weiteren spiele Johannes Zeiler Faust als Hasardeur – rasant und schelmisch.[16] Im Tagesspiegel schrieb Jan Schulz-Ojala, Sokurows Faust sei ein Solitär – nichts weiter und nichts weniger als die fulminante Neuerfindung eines Klassikerstoffs, die selber das Zeug zum Klassiker habe.[17] Für Peter Kümmel von der Zeit ist der Film vor allem etwas für Hörer. Man höre das Schnaufen der Menschen, das Bellen von Hunden, das Klirren von Zaumzeug, kurz den rauschenden Weltlärm. Außerdem wirke Faust durch die unverkäuflichen und verschlissenen Lichter, Farben und Perspektiven alt, die Bilder seien so ausgewaschen, als stammten sie aus einer Zeit, da Film noch gar nicht möglich war. Der Film stehe somit im Kontrast zu den Technikwunderwerken der jüngeren Filmgeschichte.[1] Rupert Koppold schrieb auf der Internetseite der Stuttgarter Zeitung, dass diese Art von Kino unendlich weit entfernt von kommerziellen Mainstream sei, es komme dem Zuschauer keinen Zentimeter entgegen. Und gerade deshalb sei dieser fatalistisch anmutende Faust ein Ereignis.[18] Ekaterina Vassilieva vom Filmmagazin Schnitt war davon überzeugt, dass die Allianz mit der Frau bei Sokurow immer mit dem Schwinden der Manneskraft verbunden sei. Nicht umsonst finde sein Gretchen Mephisto sympathisch, während sie bei Goethe die Gegenwart des Teufels unheimlich fürchte. Doch gerade in dieser „Verweiblichung” des Helden erblicke der Regisseur die Chance für seine Erneuerung. Denn ein Suchender, ein Schöpfer müsse einfach die Grenzen überwinden, sei es zwischen männlich und weiblich, zwischen Heldentat und Sünde. Und deshalb sei Faust wahrscheinlich der Einzige, der aus Sokurows Tetralogie über die Beschaffenheit der Macht als Sieger hervorgehe.[19] Die Cinema meinte hingegen etwas negativer, dass die theatralisch-opernhafte Inszenierung zwar in expressiven Bildern und Körperwelten schwelge, es aber nicht schaffe, den spröden Text für jüngere Zuschauer zu erschließen.[20]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Faust wurde insgesamt mit 5 Filmpreisen ausgezeichnet und für 9 weitere nominiert. So konnte er beispielsweise den Goldenen Löwen und den Future Film Festival Digital Award auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig gewinnen. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat „besonders Wertvoll“. Als Begründung heißt es: „Eingebettet in monumentale Landschaften und ein aufwändiges Setting lässt Sokurow seine Darsteller in Goethes Drama eintauchen, ohne sich sklavisch nah an die Vorlage zu halten. Die Bildkomposition wirkt fast wie Malerei, die Musik ist opernhaft gewaltig und das Spiel der internationalen Theatergrößen, die hier versammelt sind, ist expressiv und kraftvoll. Eine vor Energie überbordende Literaturverfilmung mit hohem Anspruch, die Goethes Werk in ein neues Licht taucht.[21]

Folgende Liste gibt einen Überblick der verschiedenen Auszeichnungen und Nominierungen.[22]

Internationale Filmfestspiele von Venedig 2011
  • Goldener Löwe – Alexander Sokurow
  • SIGNS Award
  • Future Film Festival Digital Award
Gijón International Film Festival 2011
  • Bestes Szenenbild – Elena Zhukova
  • Gil Parrondo Award – Elena Zhukova
Satellite Awards 2011

Nominiert in den Kategorien:

  • Bester fremdsprachiger Film
  • Bestes Szenenbild – Elena Zhukova
  • Bestes Kostümdesign – Lidiya Kryukova
  • Beste Kamera – Bruno Delbonnel
New Faces Award 2012

Nominiert in der Kategorie:

  • Beste Nachwuchsschauspielerin – Isolda Dychauk
London Film Festival 2011

Nominiert in der Kategorie:

  • Bester Film – Alexander Sokurow
Europäischer Filmpreis 2012

Nominiert in den Kategorien:

  • Beste Kamera – Bruno Delbonnel
  • Bestes Szenenbild – Elena Zhukova

Quellen[Bearbeiten]

Zeitschriften- und Zeitungsartikel[Bearbeiten]

  • Schenk, Ralf: Faust. In: film-dienst 2/2012 (19. Januar 2012). S.36
  • Busche, Andreas: Faust. In: epd film 1/2012. S.41
  • Schulz-Ojala, Jan: Verweile doch. So also sieht das ewige Leben aus: Alexander Sokurows grandiose Faust-Vision. In: Der Tagesspiegel vom 19. Januar 2012. S.27
  • Kümmel, Peter: Immer vorwärts, lebt weiter! Der deutscheste Film, der je gemacht wurde: Alexander Sokurows monomanischer Faust. In: Die Zeit vom 19. Januar 2012. S.39
  • Platthaus, Andreas: Deutschland, bleiches Mutterland. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Januar 2012.
  • Béghin, Cyril: Comment Faust passa la montagne. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.6-11
  • Le Rider, Jacques: Entre Goethe, Murnau et Thomas Mann. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.12-13

Gespräche mit Alexander Sokurow[Bearbeiten]

  • Nord, Christina: Faust ist einfach nur ein Demagoge. In: taz vom 19. Januar 2012.
  • Schmidt, Thomas: Unglück bedeutet Gefahr. Warum nur wird die deutsche Kultur immer enger? Ein Gespräch mit dem russischen Regisseur Alexander Sokurow über seinen Faust-Film. In: Die Zeit vom 19. Januar 2012. S.40
  • Alexandre Sokourov, peintre de la couleur. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.14

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Kümmel: Immer vorwärts, lebt weiter! Der deutscheste Film, der je gemacht wurde: Alexander Sokurows monomanischer Faust. In: Die Zeit vom 19. Januar 2012. S.39
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFilming locations. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 24. November 2012 (english).
  3. Schmidt: Unglück bedeutet Gefahr. Warum nur wird die deutsche Kultur immer enger? Ein Gespräch mit dem russischen Regisseur Alexander Sokurow über seinen Faust-Film. In: Die Zeit vom 19. Januar 2012. S.40
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBox Office/Business for Faust. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 24. November 2012 (english).
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFAUST Presseheft (S.2). In: http://www.mfa-film.de. Abgerufen am 23. Januar 2013 (PDF; 384 kB, deutsch).
  6. a b c Béghin: Comment Faust passa la montagne. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.10
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFAUST Presseheft (S.18, Zitat des russischen Filmkritikers Michail Jamploski). In: http://www.mfa-film.de. Abgerufen am 23. Januar 2013 (PDF; 384 kB, deutsch).
  8. a b Le Rider: Entre Goethe, Murnau et Thomas Mann. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.12
  9. a b c Le Rider: Entre Goethe, Murnau et Thomas Mann. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.13
  10. Alexandre Sokourov, peintre de la couleur. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.14. Zitat: „C'est l'un des traités esthétiques fondamentaux qui possède, à mes yeux, une grande valeur pratique.”
  11. Béghin: Comment Faust passa la montagen. In: Cahiers du Cinéma Nr.679 (Juni 2012). S.14
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFilmfestspiele Venedig. Fassbender als bester Darsteller geehrt. In: Stern. Abgerufen am 15. November 2012 (deutsch).
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatNick Vivarelli: Faust wins Golden Lion. In: Variety. Abgerufen am 17. November 2012 (english).
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRelease dates for Faust. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 26. Januar 2012 (english).
  15. Schenk: Faust. In: film-dienst 2/2012. S.36
  16. Busche: Faust. In: epd-Film 1/2012. S.41
  17. Schulz-Ojala: Verweile doch. So also sieht das ewige Leben aus: Alexander Sokurows grandiose Faust-Version. In: Der Tagesspiegel vom 19. Januar 2012. S.27
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRupert Koppold: Für einen Aufbruch ist es viel zu spät. In: Stuttgarter Zeitung. Abgerufen am 16. November 2012 (deutsch).
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEkaterina Vassilieva: Der diskrete Charme des Teufels. In: Schnitt. Abgerufen am 17. November 2012 (deutsch).
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFaust. In: Cinema. Abgerufen am 17. November 2012 (deutsch).
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFaust. In: Filmbewertungsstelle Wiesbaden. Abgerufen am 23. Januar 2013 (deutsch).
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAwards for Faust. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 16. November 2012 (english).