Lars Rudolph

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Lars Rudolph (* 18. August 1966 in Wittmund, Ostfriesland) ist ein deutscher Schauspieler, Musiker und Komponist.

Leben[Bearbeiten]

Im Jahr 1984 gründete er mit Willehad Grafenhorst und Theo Leffers die Punk-Jazz-Band KIXX, die dann mit Wigald Boning und Jim Meneses auch international auftrat. Er blieb bis 1994 in dieser Band und war daneben in weiteren Musikprojekten tätig. Nach dem Abitur studierte er zunächst Musik an der Universität Oldenburg. Schließlich absolvierte er verschiedene Schauspielkurse und erhielt bald Film- und Theaterrollen. 1997 erhielt er für seine Arbeit in Jan Ralskes Not a Love Song den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller, der ihm eine weitere Karriere als Schauspieler eröffnete.

Filme[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Bands[Bearbeiten]

Kompositionen[Bearbeiten]

  • 1998: Allee der Kosmonauten – Regie: Sasha Waltz, Musik: Lars Rudolph, Hanno Leichtmann
  • 2004: Snobby Dim – Regie: Beate Andres, Musik: Ich schwitze nie (Bussmann, Leichtmann, Rudolph), Hörspiel von Frank Becker
  • 2005: Prinzessin Wachtelei mit dem goldenen Herzen – Regie: Wolfgang Rindfleisch. Kinderhörspiel von Albert Wendt mit Katie Angerer

Hörspiele/Hörbücher (Auswahl)[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1997: Max Ophüls-Preis, Bester Nachwuchsdarsteller in Edgar
  • 1997: Max Ophüls-Preis, Bester Nachwuchsdarsteller in Not a Love Song, Preis der deutschen Filmkritik
  • 1998: Bester Hauptdarsteller in Go for gold beim Menorca Filmfestival
  • 1998: Deutscher Filmpreis, Nominierung Beste Nebenrolle in Fette Welt
  • 1999: Deutscher Filmpreis, Nominierung Beste Nebenrolle in Der Krieger und die Kaiserin
  • 2000: Preis für den Besten Hauptdarsteller in Heller als der Mond, Filmfestival in Angers

Weblinks[Bearbeiten]