Glaubensfrage

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Filmdaten
Deutscher Titel Glaubensfrage
Originaltitel Doubt
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 104 Minuten
Altersfreigabe FSK 6[1]
JMK 6[2]
Stab
Regie John Patrick Shanley
Drehbuch John Patrick Shanley
Produktion Scott Rudin
Musik Howard Shore
Kamera Roger Deakins
Schnitt Dylan Tichenor
Besetzung

Glaubensfrage (Originaltitel: Doubt) ist ein Spielfilm des US-amerikanischen Regisseurs und Dramatikers John Patrick Shanley aus dem Jahr 2008. Das Drama basiert auf Shanleys preisgekröntem Bühnenstück Doubt: A Parable und stellt die Direktorin einer katholischen Schule in den Mittelpunkt, die einen populären Priester des Kindesmissbrauchs bezichtigt. Der Film wurde von Scott Rudin produziert und startete am 5. Februar 2009 in den deutschen Kinos.

Handlung[Bearbeiten]

New York im Herbst des Jahres 1964: die im Stadtteil Bronx gelegene katholische Privatschule St. Nicholas wird mit strenger Hand von Schwester Aloysius Beauvier geführt. Die herbe Direktorin schüchtert sowohl Schüler als auch Schwestern durch harte Disziplin ein. Nur einer alternden Mitschwester, die langsam erblindet und die sie vor dem Heim bewahren möchte, ist Schwester Aloysius gutgesinnt. Ihrer altmodischen Auffassung nach kann die Schulgemeinschaft nur in einer Umgebung von Disziplin, Strafe und Angst funktionieren. Schwester Beauviers Ansichten werden aber nicht von jedem geteilt. Der charismatische und idealistische Priester Flynn arbeitet gegen das veraltete System der Schuldirektorin und nimmt sich des jungen Donald Miller an, dem ersten farbigen Schüler in St. Nicholas. Dieser ist aufgrund seiner Hautfarbe regelmäßigen Schikanen seiner Mitschüler ausgesetzt. Der Priester ermutigt den Jungen im Sport und ernennt ihn zum Messdiener.

Als Donald in einer ihrer Schulstunden zu Pater Flynn ins Pfarrbüro gerufen wird, meldet die junge Geschichtslehrerin Schwester James ihre Beobachtungen Schwester Aloysius. Der Pfarrer hatte unter anderem ein Unterhemd Donalds in dessen Spind zurückgelegt. Beide stellen daraufhin Pater Flynn zur Rede, der aber keine schlüssige Erklärung für das heimliche Treffen mit dem Jungen abgeben möchte. Obwohl keine handfesten Beweise vorliegen, nimmt Schwester Aloysius das Schlimmste an und verdächtigt den beliebten Priester des sexuellen Missbrauchs an dem Jungen, den er in der Sakristei mit Wein gefügig gemacht habe. Pater Flynn erklärt aber, dass Donald selbst vom Messwein getrunken habe. Er wolle den Fehltritt des Jungen geheim halten, um diesen zu schützen. Während Schwester James an der Schuld von Pater Flynn zu zweifeln beginnt, ist Schwester Aloysius weiterhin fest von einer Übeltat des Paters überzeugt.

Schwester Aloysius wendet sich daraufhin an Mrs. Miller, die Mutter des Jungen. Um diese gegen Pater Flynn einzunehmen, droht sie Donald der Schule zu verweisen und weiht sie in ihren Verdacht ein. Trotz der Vorwürfe versucht die Mutter des Jungen verzweifelt, einen Verweis ihres Sohnes zu verhindern. Mrs. Miller äußert, sie sei sich darüber im Klaren, dass Donald „anders“ (vermutlich homosexuell) sei und über die Freundlichkeit des Paters froh sei. Er werde von seinem Vater nicht akzeptiert und geschlagen und würde an einer normalen Schule nicht lange überleben. Pater Flynn, der von der Unterhaltung zwischen Schwester Aloysius und Donalds Mutter erfahren hat, sucht daraufhin die Konfrontation mit der Direktorin. Diese behauptet, mit einer Nonne in seiner alten Pfarrei telefoniert zu haben, die ihr alles über Pater Flynns Vergangenheit erzählt habe. Pater Flynn verlässt nach der Konfrontation sowohl die Schule als auch seine Kirchengemeinde, wird aber in einer anderen Gemeinde zum Pfarrer und Schuldirektor ernannt. Am Ende des Films gesteht Schwester Aloysius Schwester James, dass der Telefonanruf eine Lüge war, um den Pater trotz des Mangels an Beweisen zu überführen, da ein Rücktritt ihre Vermutungen bestätigen würden. Unter Tränen sieht sie ein, dass es sie viel gekostet hat, zu solchen Maßnahmen gegriffen zu haben, da sie seitdem von starken Zweifeln (engl. Doubt) geplagt wird. Diese Schlussszene nimmt Bezug auf die Predigt von Pater Flynn zu Beginn des Filmes, die „Zweifel“ zum Thema hatte und von der Direktorin als „unkonventionell“ aufgefasst wurde. Offen bleibt, ob Schwester Aloysius nun religiöse Glaubenszweifel hat oder an ihrer vorigen Gewissheit über die Schuld des Paters zweifelt. Gleichfalls löst der Film nicht auf, ob der moderne Priester ein Opfer der altmodischen Direktorin wurde, die um ihre Macht fürchtete, oder ob doch tatsächlich ein Missbrauch erfolgt ist, über den er nur die unbestechliche Nonne nicht täuschen kann.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Erfolg des Theaterstückes[Bearbeiten]

Glaubensfrage ist eine Verfilmung von John Patrick Shanleys Vier-Personen-Stück Doubt: A Parable, das er 2003 unter dem Eindruck der in den USA aufkommenden Missbrauchsskandale durch katholische Priester schrieb. Shanley, Sohn einer irisch-stämmigen Familie, war selbst in der Bronx aufgewachsen und aufgrund seines rebellischen Verhaltens mehrerer katholischer Schulen verwiesen worden.[3] Für die Rolle der Schwester James stand Shanleys eigene Lehrerin aus der ersten Klasse Pate, die ihn in der katholischen St. Anthony School unterrichtete.[4]

Doubt wurde erstmals off-Broadway von November 2004 bis Januar 2005 vom Manhattan Theatre Club aufgeführt. In den Hauptrollen agierten Cherry Jones als Schwester Aloysius, Heather Goldenhersh als Schwester James, Brian F. O'Byrne als Pater Flynn und Adriane Lenox als Mrs. Miller, der Mutter des angeblich missbrauchten Jungen, der in der Theaterversion nicht zu sehen ist. Die Inszenierung von Doug Hughes war Shanleys erster großer Theatererfolg und brachte ihm 2005 den renommierten Pulitzer-Preis ein. Ebenfalls großes Lob seitens der Kritiker gab es für die Darsteller. Cherry Jones erhielt für die weibliche Hauptrolle als berechnende Schuldirektorin den Obie Award, Heather Goldenhersh für ihre Darstellung der Schwester James den Theatre World Award.

2005 wurde Doubt mit der Originalbesetzung erfolgreich an den Broadway verlegt und zwischen März 2005 und Juli 2006 über 500 Mal aufgeführt. Das Stück, von Kritiker David Rooney als „straffe, wunde Betrachtung über moralische Gewissheit“ gelobt[5], ist mit einem offenen Ende versehen. Shanley enthält sich der Antwort über die Schuld oder Unschuld von Pater Flynn und übergibt sie der Deutung des Publikums. Die Broadway-Produktion wurde mit dem wichtigsten amerikanischen Theaterpreis, dem Tony Award, in den Kategorien Bestes Theaterstück, Beste Hauptdarstellerin (Jones), Beste Nebendarstellerin (Lenox) und beste Regie (Hughes) prämiert. Doubt war auch finanzieller Erfolg beschieden. Die zwei Millionen US-Dollar teure Produktion konnte ihre Kosten bereits drei Monate nach der ersten Broadway-Aufführung am Walter Kerr Theatre wieder einspielen.[6] Weitere Inszenierungen des Stückes folgten an der US-amerikanischen Westküste, Australien, Großbritannien, sowie eine Pariser Inszenierung durch Roman Polański.[7]

Casting und Dreharbeiten für die Filmversion[Bearbeiten]

Berichte über eine Filmfassung wurden erstmals im Dezember 2006 bekannt. Als Produzent konnte Scott Rudin gewonnen werden, der an der Broadway-Theaterproduktion von Doubt beteiligt gewesen war. Für den US-amerikanischen Verleih ist die Produktionsfirma Miramax Films zuständig. Rudin und Miramax hatten bereits in der Vergangenheit mehrfach zusammengearbeitet, zuletzt 2006 an Stephen Frears' Oscar-prämiertem Film Die Queen.[8] Für das Drehbuch und die Regie wählte Rudin sofort Autor John Patrick Shanley aus. Shanley war zwar 1988 für sein Filmskript zu Mondsüchtig mit dem Oscar ausgezeichnet worden, hatte aber nur einmal im Jahr 1990 die Regie bei einem Spielfilm übernommen, der romantischen Komödie Joe gegen den Vulkan mit Tom Hanks und Meg Ryan in den Hauptrollen. „Es war das schwerste Drehbuch, das ich je geschrieben habe. Es war ein Killer“, so Shanley über die Umsetzung seines eigenen Stückes für die Kinoleinwand.[9] Vier Monate später, im April 2007, wurde die Verpflichtung von Meryl Streep und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen bekannt gegeben,[10] zwei Monate darauf die von Amy Adams in der Rolle der Schwester James.[11] Natalie Portman hatte den Part zuvor abgelehnt.[12]

Die Dreharbeiten mit der preisgekrönten New Yorker Theaterschauspielerin Viola Davis in der Rolle der Mrs. Miller begannen Anfang Dezember 2007 an Originalschauplätzen in der Bronx. Ein Großteil des Films wurde am College of Mount Saint Vincent in Riverdale gedreht.[13][14] Hauptdarstellerin Meryl Streep wurde von einer Schwester unterstützt, die zur Ordensgemeinschaft der „Sisters of Charity“ gehört und in einem solchen Konvent gelebt hatte.[9] Die Dreharbeiten der 25 Millionen US-Dollar teuren Produktion wurden nach drei Monaten, Anfang Februar 2008, beendet.[15]

Rezension[Bearbeiten]

Anfang Oktober 2008 war Glaubensfrage fertiggestellt, und der Film feierte seine Uraufführung am 30. Oktober 2008 auf dem Filmfestival des American Film Institutes. Einen Tag später listete ihn die USA Today mit weiteren Produktionen wie Baz Luhrmanns Australia oder Gus Van Sants Politiker-Biografie Milk zu den diesjährigen Favoriten auf einen möglichen Oscar-Gewinn.[16] Der limitierte Kinostart in den USA erfolgte am 12. Dezember 2008. Die amerikanische Fachpresse zeigte sich größtenteils beeindruckt von den Darstellerleistungen des Schauspielensembles um Meryl Streep und Philip Seymour Hoffman. Streep bekam für ihre Rolle der Schwester Aloysius eine fünfzehnte Oscar-Nominierung.[4] In der Vergangenheit auch dreimal für Nebenrollen nominiert, konnte sie mit der zwölften Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin den Rekord von Katharine Hepburn einstellen.

Filmkritiker Roger Ebert, der selbst eine katholische Schule besuchte, lobte in der Chicago Sun-Times Glaubensfrage als einen Film mit exaktem und „unbarmherzigen Drehbuch, gewaltigen Darstellerleistungen und einer zeitlosen Relevanz.“ Der gezeigte Konflikt zwischen Schwester Aloysius und Pater Flynn ist ein „Konflikt zwischen alt und neu, Zustand und Wechsel, zwischen Unfehlbarkeit und Ungewissheit.“ Ebert hob vor allem die über zehnminütige Sequenz mit Meryl Streep und Viola Davis hervor, die als Mutter des möglicherweise missbrauchten Sohnes um Milde bei Schwester Aloysius bittet. Diese sei „das emotionale Herz und die Seele“ des Films und eine der besten Szenen, die Ebert in diesem Jahr gesehen hätte. „Wenn Viola Davis nicht von der Academy nominiert wird, würde ein Unrecht begangen werden“, so Ebert.[17]

Kenneth Turan von der Los Angeles Times lobte das Spiel von Streep und Hoffman als das „zweier besonders zusammenpassender Antagonisten“, wobei Streep als „buchstäblich heiliger Terror“ den auffallenderen Part besitzen würde. Eine Rolle, die dank der geschickten Schauspielerin nie zur Karikatur werde, so Turan. Obwohl Amy Adams als unschuldige Schwester James überzeugend wäre, würde die „hervorragende Viola Davis“ nahe an Streep und Hoffman heranreichen. Mit ihrer darstellerischen Leistung demonstriere Davis mit einem „Gefühl von Anstand, Dringlichkeit und sogar Angst“ das Anliegen der realen Welt, das in die klösterliche Abgrenzung Einzug hält. Etwas kritischer beurteilte Turan die Leistung von Regisseur John Patrick Shanley, der das Vier-Personen-Stück mit mehr Charakteren und einer Vielzahl von Statisten der Kinoleinwand zuführt. „Als Regisseur treibt er am Ende das Drama härter an, als er müsste. Er hat nichts schwerwiegendes gemacht, aber er doktort daran herum und behindert es“, so Turan.[18]

Manohla Dargis schrieb am 12. Dezember 2008 in der New York Times, dass Meryl Streep „wie ein Sturm hineinschneien“ würde und ihre Schauspielleistung „willkommener Nonnensens“ sei. „Ihre übergroße Darstellung hat einen Hauch von Burlesque, aber sie operiert einfach in einer ganz anderen Ebene als die übrigen Schauspieler, die in einer realistischeren Art und Weise [...]“ agieren würden. Shanleys titelgebendes Hauptthema, der Zweifel (engl. Doubt), sei paradoxerweise viel besser auf der Bühne anzupacken und der Film fühle sich gefangen zwischen den beiden Medien Theater und Kino, so Dargis.[19]

„In kammerspielartigen Dialog-Sequenzen entwickelt sich im Katz-und-Maus-Spiel zwischen Nonne und Priester unterschwellig eine Auseinandersetzung mit der kirchlichen Geschlechterhierarchie, die an überzogenen Klischeevorstellungen von Nonnen und Klostererziehung und mitunter allzu durchsichtiger Symbolik krankt. Trotz reizvoller Ansätze bleibt unterm Strich kaum mehr als ein konventionelles Kokettieren mit dem Sujet.“ (film-dienst 3/09)

„Der Regisseur macht die herausragende Verfilmung seines preisgekrönten Theaterstückes zu einem darstellerischen Gipfeltreffen zweier erneut Oscar-nominierter Leinwand-Titanen, und er fokussiert dabei das brisante Zusammenspiel von Verdacht und Glaube, Gewissheit und ohnmächtigem Zweifel, wobei er auch den geneigten Zuschauer in eine Glaubenskrise stürzt.“ (Christina Krisch in der Kronen-Zeitung vom 5. Februar 2009)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Zu Beginn der US-amerikanischen Filmpreissaison wurde John Patrick Shanleys Film mit den Preisen des National Board of Review für Nachwuchsdarstellerin Viola Davis und das gesamte Schauspielensemble ausgezeichnet. Bei der Bekanntgabe der Nominierungen für die Golden-Globe-Verleihung 2009 am 11. Januar 2009 führte Glaubensfrage die Riege der favorisierten Filme aufgrund der zahlreichen Darsteller-Nominierungen gemeinsam mit David Finchers Der seltsame Fall des Benjamin Button und Ron Howards Theaterverfilmung Frost/Nixon an, auf die ebenfalls je fünf Nominierungen entfielen, blieb aber unprämiert. Bei der Bekanntgabe der Nominierungen für die 81. Oscarverleihung wurde Shanleys Drehbuch und die Darsteller Meryl Streep, Philip Seymour Hoffman, Amy Adams und Viola Davis nominiert.

Oscarverleihung 2009[Bearbeiten]

  • nominiert in den Kategorien
    • Bestes adaptiertes Drehbuch
    • Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep)
    • Bester Nebendarsteller (Philip Seymour Hoffman)
    • Beste Nebendarstellerin (Amy Adams)
    • Beste Nebendarstellerin (Viola Davis)

Golden Globe Awards 2009[Bearbeiten]

  • nominiert in den Kategorien
    • Bestes Drehbuch
    • Beste Hauptdarstellerin – Drama (Meryl Streep)
    • Bester Nebendarsteller (Philip Seymour Hoffman)
    • Beste Nebendarstellerin (Amy Adams)
    • Beste Nebendarstellerin (Viola Davis)

Weitere[Bearbeiten]

Black Reel Award 2008

  • Beste Nebendarstellerin (Viola Davis)

Broadcast Film Critics Association 2009

  • Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep)
    • nominiert in den Kategorien
      • Bester Film
      • Bestes Drehbuch
      • Bester Nebendarsteller (Philip Seymour Hoffman)
      • Beste Nebendarstellerin (Viola Davis)
      • Bestes Schauspielensemble

Chicago Film Critics Association Award 2008

  • nominiert in den Kategorien
    • Bestes adaptiertes Drehbuch
    • Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep)
    • Bester Nebendarsteller (Philip Seymour Hoffman)
    • Beste Nebendarstellerin (Amy Adams)
    • Beste Nebendarstellerin (Viola Davis)

Kansas City Film Critics Circle Awards 2009

  • Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep)

London Critics Circle Film Awards 2009

  • nominiert in der Kategorie Beste Darstellerin des Jahres (Meryl Streep)

National Board of Review Awards 2008

  • Beste Nachwuchsdarstellerin (Viola Davis)
  • Bestes Schauspielensemble

Satellite Awards 2008

  • nominiert in den Kategorien
    • Bestes adaptiertes Drehbuch
    • Beste Hauptdarstellerin – Drama (Meryl Streep)
    • Bester Nebendarsteller (Philip Seymour Hoffman)
    • Beste Nebendarstellerin (Viola Davis)

Screen Actors Guild Awards 2009

  • Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep)
    • nominiert in den Kategorien
      • Bester Nebendarsteller (Philip Seymour Hoffman)
      • Beste Nebendarstellerin (Amy Adams)
      • Beste Nebendarstellerin (Viola Davis)
      • Bestes Schauspielensemble

Washington DC Area Film Critics Association Awards

  • Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep)
  • Bestes Schauspielensemble

Literatur[Bearbeiten]

  • Shanley, John Patrick: Doubt : a parable. New York : Theatre Communications Group ; St. Paul, MN : Distributed to the Book trade by Consortium Book Sales and Distribution, 2005. – ISBN 978-1-55936-276-4

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung (PDF; 81 kB) der FSK
  2. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  3. vgl. Xinyi, Hong: He's a success, no Doubt about it. In: The Straits Times, 21. März 2006, Life News
  4. a b vgl. Wloszczyna, Susan: 'Doubt' cut from cloth of nun's habit. In: USA Today, 12. Dezember 2008, Life, S. 9D
  5. vgl. Rooney, David: Doubt. In: Daily Variety, 16. Februar 2006, S. 11
  6. vgl. Kuchware, Michael: 'Doubt' a big winner at the box office; recoups its $2 million investment. Associated Press, 5. Juli 2005, Entertainment News
  7. vgl. Grey, Tobias: Lifetime Achievement : Polanski predicts new Euro film biz growth. In: Variety, 27. November 2006 – 3. Dezember 2006, Special Reports 2, S. A2
  8. vgl. 'Producers' pair will 'Couple' on B'way. In: Daily Variety, 11. Februar 2005, Vol. 286, Nr. 33, S. 4
  9. a b vgl. Hofler, Robert: Screenwriter & Breakthrough Director: John Patrick Shanley. In: Daily Variety, 28. Oktober 2008, S. A8
  10. vgl. Fleming, Michael ; McNary, Dave: 'Doubt' Adds Acting Clut. In: Daily Vareity, 20. April 2007, News, S. 1
  11. vgl. Goldstein, Gregg ; Siegel, Tatiana: Adams eyes divine role in 'Doubt' . In: The Hollywood Reporter, 22. Juni 2007
  12. vgl. Mt. Oscar. In: Los Angeles Times, 10. Dezember 2008, The Envelope, Teil S, S. 34
  13. vgl. Mayberry, Carly: 'Doubt' casts Davis as mom. In: The Hollywood Reporter, 12. Dezember 2007
  14. vgl. Shnayerson, Michael: Some Ench anted Amy: In: Vanity Fair 50 (November 2008), Nr. 11, S 186
  15. vgl. Box office / business for Doubt in der Internet Movie Database (englisch; aufgerufen am 13. Dezember 2008)
  16. vgl. Breznican, Anthony: Cinema gets serious, hoping to earn Oscar. In: USA Today, 31. Oktober 2008, S. 2D
  17. vgl. Ebert, Roger: A parable of blind faith & fear. In: Chicago Sun-Times, 12. Dezember 2008, Movies, S. B1
  18. vgl. Turan, Kenneth: 'Doubt' has a crisis of faith. In: Los Angeles Times, 12. Dezember 2008, Calendar Des, Part E, S. 1
  19. vgl. Dargis, Manohla: Between Heaven and Earth, Room for Ambiguity. In: The New York Times, 12. Dezember 2008, Section C, Movies, Performing Arts/Weekend Desk, S. 1